-aß von einer UnverkäuflichkeiL der Cigarren, welche in der Zeit des schon; erwähnten Zwischenfalls fabricirt worden sind und welche sich auf dem Lager der kaiserlichen Manufaktur befinden, absolut die Rede nicht sein könne; während des in Betracht kommenden „kurzen Zeitraums" feien eine Menge von neuen Sorten hergestellt worden, welche, um bis zur Verkaussfähigkeit abgelagert zu sein, die hierzu nöthige Zeit nothwendigermaßen in Anspruch nehmen müßten und welche nicht plötzlich und unvermittelt, sondern nur nach und nach und systematisch eingeführt werden könnten. Ganz wohl. Ein bescheidener Geschäftsbetrieb mit unterlegten anständigen Contracten muß aber erst die Probe darauf machen, ob der „kurze Zeitraum" eines Jahres nicht größere Scheu vor den Straßburger Cigarren allseits erzeugt hat, als man in betheiligten Kreisen in Straßburg gerne annehmen möchte. (F. I.)
— Wie man hört, sollen dem Landtage Petitionen wegen endlicher Aufhebung der ganz unzeitgemäßen Verordnung vom 5. Juli 1847 zugehen, welche das Spielen in auswärtigen, also nicht preußischen Lotterien unter Strafe stellt. Obschon das Haus der Abgeordneten den Antrag der Regierung zur Berücksichtigung überweisen dürfte, so wird auf eine solche nicht zu rechnen sein, da aller srühern Anregungen ungeachtet das Verbot aufrechterhalten worden ist. Waren doch bereits Pläne zur Umgestaltung der preußischen Klassenlotterie gehörig berathen, bedeutende Loose-Vermehrungen und demgemäß Erhöhungen der Gewinne in Aussicht genommen. Die Verwirklichung des Planes unterblieb, weil die Regierung die Initiative nicht ergreifen mochte und kein Abgeordneter einen darauf bezüglichen Antrag stellte. Ob der neue Finanzminister in dieser Beziehung andere Ansichten als sein Amtsvorgänger hat, muß abge- ivartet werden, und da der Staatshaushalts-Etat eine der ersten Vorlagen ist, welche dem neugewählten Hause ler Abgeordneten zugehen, so wird man bald die Entschließung der Regierung erfahren.
Oesterreich.
Innsbruck, 1. Rovbr. Der Zugverkehr zwischen Ala und Salurn, sowie zwischen Brixen und Waidbruck ist heute wieder eröffnet worden, ebenso die Fahrpost von Brixen nach Atzwang und von Bruneck nach Jnnichen. Der Verkehr zwischen Sillian und Lienz ist neuerdings wieder gestört, dagegen die Postverlnndung zwischen LonSthal und Valjugana wieder hergestellt.
Aegypten.
Kairo, 1. Rovbr. Der Gouverneur von Kavala, Tussun Bey, welcher auf dem Wege nach Kavala in Kandia eingetroffen ist, theilte dein Khedive heute telegraphisch mit, daß Hassan Mussa-el-Kalad und Suleiman Abdul, welche die Brandstiftungen in Alexandrien anordneten, heute in Kandia von den türkischen Behörden verhaftet wurden. Man glaubt, diefelben seinen mittelst eines Segelbootes von Damiette nach Kandia entflohen.
Telegraphische Deprscherr.
Wolsf's telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 2. Rovbr. Der „Reichs-Anz." veröffentlicht eine kaiserliche Verordnung von heute, durch welche die beiden Häuser des Landtags auf den 14. November einberufen werden.
Straßburg, 2. Novbr. Die „Elsaß-Lothr. Ztg." tritt den entstellenden Nachrichten über die Revision der gesammten Buch- und Kassenführung der Tabakmanutaktur im Jahre 1880/81 durch einen Commissarius des Rechnungshofes entgegen und sagt, es sei unwahr, daß die bisher mit der Prüfung beauftragte Commission auf Schwierigkeiten gestoßen sei. Die Untersuchung habe vielmehr ohne Schwierigkeit stattgefunden und zu einem im Wesentlichen günstigen Resultat geführt, welches nur einer Nachprüfung durch den Commissarius des Rechnungshofes unterzogen werden soll.
Paris, 2. November. Zn der vergangenen Nacht wurden zahlreiche reoolutionäie Plakate hier angeschlagen und dabei ein Betroffener verhaftet. Auch in Marseille wurden Plakate v-roreilet. — Der Minister des Innern theilte heute dem Mtnister- rathe mit, er halte die Differenzen zwischen den Tapezierern und deren Arbeitgebern für ausgeglichen.
— Einer Depesche des „Temps" aus Rom zufolge zählt die neue italienische Kammer 320 Ministerielle, 40 Rechte, 58 Fusion,sten, 32 Dissidenten und 40 Radikale.
London, 2 November. [Unterhaus.] Dllke antwortete Okelly, es scheine, daß Baker Pascha noch nicht defin tiv zum Generalissimus ernannt sei. Er antwortete Bartlett, der britische Geschäftsträger Teheran meldete vom 30 Okiober, zwei russische Ingenieure versuchten das Herater Gebiet zu betraten, die afghanischen Behörden verweigerten aber die Erlaubmß. Dilke antwortet Aylmer, nach Berichten aus Chartum vom 30. Oktober sei Mahdi mit großen Verlusten geschlagen worden; die Blattern herrschten unter seinen Anhängern. Gladstone antwortet Northcote, es sei noch ungewiß, ob die Leibrenten Wolseley's und Seymour's in diese'-Session beantragt werden. Die Kosten der britischen Truppen in Egypten würden noch gemäß der Ermächtigung des Parlaments aus dem englischen Staatsschätze bestritten; die Regierung sei aber der Ansicht, daß seit der Ntederwe-sung der Revolte die britischen Truppen den Dienst versehen, der unter normalen Verhältnissen den Egyptern obliege, daher Egypten zu den Kosten heranzuziehm sei, doch seien die Arrangements noch inkomplet. Einen Credit in dieser Session zu beantragen, beabsichtige die Regierung nicht. Gladstone antwortet Okelly, die Negierung glaube nicht, daß der Sudan in der Sphäre ihrer Verantwortlichkeit liege. Das Haus setzte hierauf die Debatte über die Geschäftsordnung fort.
— Die „Times" will wissen, die egyptische Regierung habe England den Vorschlag gemacht, daß Arabt verbannt werden solle, ohne den Prozeß fortzuführen, d.e englische Regierung habe diesen Vorschlag aber nicht angenommen.
— Dem „Standard" wird aus Konstantinopel von gestern gemeldet, daß in Folge der Entsendung Lord Dufferin's nach Kairo in dem türkischen Ministerium davon d e Rede sei, auch einen türkischen Comm'sfar nach Kairo zu entsenden.
London, 2. Novbr. Das „Neuter'sche Bureau" meldet aus Kairo, die Nachricht, daß die egyptische Regierung England die Verbannung Arabi's ohne allen weiteren Proceß vorgeschlagen habe, entbehre aller und jeder Vdgründung.
Kairo, 2. Novbr. Der bisherige Gouverneur an der egyptischen Küste des Rothen Meeres, Alaiddin Pascha, hat den Oberbefehl über das Expeditions-Corps nach dem Sudan erhalten und wird sich in den nächsten Tagen nach Suakim begeben, wohin das Expeditions-Corps auf dem Seewege abgehen wird.
Loyales.
Gießen, 3. November. Se. Kön gliche Hoheit der Großherzog hat mittelst ^nanntD°m ^rrn Polizei-Commissär Fresenius zum Polizetrsth
— Die Schaustellung der Ehippew ay-Jndianer in Wenzel's Garten war 3aI)lrcid) besucht und erregten die Leute sehr die Aufmerksamkeit des 4suoi,.iutn9.
— Während die Indianer in Wenzel's Garten durch ihr Wesen und Aeußeres die Beschauer erfreuten, verübten in dem Gäßchen neben diesem Etablissement mehrere rohe Gesellen den größten Vandalismus. Die diversen Gartenthore und THÜren wurden von dem Fundament aus zerstört, so daß den Besitzern der Gärten empfind- licher Schaden zugesügt ist.
— Zum Besten der Wasserbeschädigten Tirols wird der Gesangverein „Lieder- kranz" demnächst en größeres Concert veranstalten. Hoffentlich wird die liebenswürdige Absicht des Vereins einen schönen Erfolg erzielen.
WerMLscht-S.
Darmstadt, 1. November. sPostpersonalnachrichten.) 1. Ernannt ist der Postsecretair Neeb in Mamz 3u.11 Ober-Postsecretatr. 2. Gestorben ist der Bureauassistent a. D. Renck m Offenbach (Mail»).
Darmstadt, 31. Oktober. (Sterblichkeit im Großherzogthum Hessen.! Im Monat Juli ereigneten sich im Großherzogthum Hessen 1596 Todesfälle gegen 1724 im Vormonate. Von diesen entfallen auf die Provinz Starkenburg 701 (765), Oberhessen 405 (422) und Rheinhessen 490 (537). Von der Gessmmtzahl der Verstorbenen waren Erwachsene 782, im Vormonat 873; Kinder unter 15 Jahren 814 (851) und unter diesen vor Vollendung des ersten Lebensjahres verstorben 464 (495) und im Alter vom 2. dis 15. Jahren 350 (356). Die Gesammtsterblichkeit hatte hiernach allgemein m den Provinzen eine Verminderung erfahren, die Sterblichkeit der Erwachsenen und die der Säuglinge war eine im Vergleich des Vormonats verminderte, bei den älteren Kindern hatte sich das Sterbeverhältniß nicht wesentlich geändert. An epidemischen und ansteckenden Krankheiten verstürben 162 Personen gegen 167 im Monat Juni und zwar an Masern 47 (59), am Scharlach 43 (43), an Hals- und Rachenbräune 42 -37), an Abdominaltyphus 15 (8), an Keuchhusten 12 (16), an Ruhr 2(1) und an Rose 1(3). Im Vergleich des Vormonats hatten Todesfälle an epidemischen Krankheiten zusammen nur eine geringe Abnahme erwiesen und diese hauptsächlich als Folge einer verminderten Masernsterblichkeit und neben dieser auch deijenigen durch Keuchhusten; Hals- unb Nackenbräune, auch Abdominaltyphus wiesen eine etwas höhere Zahl von Sterbe- sällen auf, während Scharlachfieber nicht häufiger als Todesursache verzeichnet wurde. S-erbefäUe im Wochenbett wurden 12 gegen 7 im Monat Juni verzeichnet. Von anderen wichtigeren Krankheiten brachten Lungenschwindsucht nur 193 Todesfälle gegen 230, Affectionen der Athemorgane entzündlicher Art und acuten Verlaufs nur 119 gegen 197, Schlagfluß nur 35 gegen 54, acuter Gelenkrheumatismus 1 gegen 2; dagegen erfuhren die Todesfälle durch Darmkatarrh und Brechdurchfall eine Erhöhung von 98 auf 119. Allen übrigen Krankheiten mit zuverlässiger Angabe der Todesursache waren erlegen 668 Personen gegen 697; unbekannt blieb die den Tod bedingende Krankheit bei 235 Sterbefällen gegen 220 im Monat Ium. Emem gewaltsamen Tode erlagen 52 Personen wie im vorausgegang nen Monat und davon durch Verunglückung 34 (26), durch Selbstmord 18 (24) und durch Mord und tödtliche Körperverletzung 0 (2).
Im Monat August wurden im Großherzogthum insgesammt 1563 Sterbefälle gegen 1596 im Juli verzeichnet und davon in Starkenburg 698 (701), in Oberhessen 398 (495) und in Rheinhessen 467 (490); damit erfuhr die L-terblichkeit in sämmtlichen Provinzen eine geringe Abnahme gegen den Vormonat, am auffälligsten in Rheinhessen. Nach den Hauptalterskategorien waren unter der Gesammtsumme der Verstorbenen Kinder unter 15 Jahren 797 gegen 814 im Juni und dann unter einem Jahre verstorbene 490 (464), im Alter vom zweiten bis fünfzehnten Jahre 307 (350); den Erwachsenen gehörten zu 766 (782). Im Vergleich des vorausgegangenen Monats war die Säuglingssterblichkeit eine merklich erhöhte, die der älteren Kinder, aber auch die der Erwachsenen eine verminderte. Von epidemischen und ansteckenden Krankheiten hatten Rachen- und Halsbräune 43 Sterbefälle gegen 42 veranlaßt, Sckarlach 38 gegen 43, Masern 32 gegen 47, Keuchhusten 17 gegen 12, Abdominaltyphus 12 gegen 15, Ruhr 1 gegen 2 und Rose 1 wie im Vormonat. Die Zahl der an epidemischen und ansteckenden Krankheiten zusammen Verstorbenen betrug 144 gegen 162 und wies sonach eine Abnahme auf. Neben dem weiteren Rückgänge der Masern- und Keuchhuiten- sterblichkeit waren Todesfälle durch Scharlach und Abdominalkyphus etwas seltener, während diejenigen durch Hals- und Rachenbrätme denselben Betrag wie in ftdem der beiden vorausgegangenen Monate aufwiesen. eterbefäUe im Woch nbette kam n 10 vor, im Vormonat 12, an Lungenschwindsucht erlagen 173 Personen gegen 193, an acuten entzündlichen Lungenkrankheiten 111 gegen 119, an Schlagfluß 46 gegen 35, an acutem Gelenkrheumatismus 0 gegen 1, an Darmkatarrh und Brechdurchfall 155 gegen 119; die Sterbefälle durch letztere Krankheiten erreichten damit einen Höheren Betrag als im Vormonat, blieben aber weit unter dem für diesen Monat aus den früheren Jahren fick ergebenden Durchschnitt zurück. Allen übr-gen bekannten Krankheiten erlogen 654 Personen gegen 668, unbekannt blieb die tödtliche Krankheit bet 231 gegen 235. Todesfälle gewaltsamer Art wurden verzeichnet 39 gegen 52, darunter durch Verunglückung 25 (24), durch Selbstmord 13 (18) und durch Mord und tödtliche Körperverletzung 1 (0).
Friedberg Die Erbauung unserer Zuckerfabrik kommt setzt in Gang. Bereits sind ein'ge Ingenieure hier, das Terrain ist abgemessen, das Gelände anaekaust und nächste Woche sckon soll mit den Arbeiten begonnen werden. Die ganze Anlage wird 19 größere und kleinere Gebäude umfassen und soll bis Ende Ma' 1883 fertig sein. Man spricht von ca. 800 Arbeitern, die zunächst beschäftigt werden sollen, um die Fertigstellung bis dahin zu ermöglichen. Das gibt für manchen armen Arbeiter Brod für den Winter, der vor der Thifte ist. Die Fabrikgebäude kommen zwischen Fauer- bacher Chaussee und Eisenbahndamm zu stehen, also links des Dammes, rechts der Chaussee, und werden sick bis beinahe nach Fauerbach erstrecken.
— Der General-Capitän der Philippinen Inseln hat an die Regierung nach Madrid folgendes Telegramm gesandt: „Manila, 21. Oktober. Eine neue und schreckliche Katastrophe hat Manila getroffen. Ein fürchterlicher Orkan hat die Stadl fast gänzlick zerstört. In weniger als einer Stunde waren die Häuser der Eingeborenen und auch die Blockhäuser vernichtet; auch solide Steingebäude und selbst solche mit Eisenconstruction wurden abgedeckt und unbewohnbar gemacht. Mehr als 60 000 Familien sind obdachlos. Die Baracken, Spitäler, Aemter, Läden und Magazine sind zerstört, mehrere Schiffe sind zu Grunde gegangen. Unter den Menschen sind ver- hältnißmäßig wenig Unglücksfälle vorgekommen. Ich bin ohne Verbindung mit den Provinzen Malacanan ist volluändig zerstört." In einem fpätem Telegramm des General-Capitäns heißt es: „Die Behörden von Balacan und aus dem Innern der Insel melden eine gleiche Zerstörung, die durch den Orkan herbeigfführt worden ist und wodurch mehr als 15 000 Menschen obdachlos geworden sind "
— lieber den Föhnsturm im Grindelwald geht dem Berner „Bund" folgender Bericht zu: Fürchterliche Verheerungen haben hier durch einen Föhnsturm stattgefunden. Eme Unmasse von Gebäuden ist ganz oder theilweise zerstört. Schaden enorm. Herr Regierungsrath v. Steiger ist von der Regierung auf die Unglücksstätte abgeordnet worden. Ein Augenzeuge schreibt: Ein grauses Blld der Verwüstung durch den Föhn- sturm am 27. Oktober bietet die Strecke Burglauenen-Grindelwald dar. In Burg- lauenen, Jiramen und Grindelwald sind wohl ein Dutzend Wohnhäuser total demolirt, ebenso die Telegraphenleitung; große Waldstrecken sind entwurzelt und gebrochen, die meisten Häuser haben gelitten, viele sind zur Hälfte abgedeckt, Schindeln, Baumäste überall zerstreut; von einem neuen großen Hanse in Burglauenen wurden ganze Stücke von vielen Gentnern über 200 Schritte weggetragen. Das Schulhaus in Jtramen ist ein Trümmerhaufen! Viel Heu geht in den abgedeckten Scheunen durch den eingedrungenen Regen zu Grunde. Traurige Aussichten auf den Winter für die sonst schon so geschädigten Thalbewohner!
London 30-Oktober. Da es gestern und heute mit größter Stetigkeit weiterregnete und die Themse dementsprechend beständig steigt, so entstehen die größten Besorgnisse für die Werste und Waarenlager an deren Ufer. Im Westen und Südweften Englands ist die Regenmasse der letzten vierzehn Tage zweimal so groß als die Durch schnittsregenmasse des gesammten Oktobers; für London betrug sie 41/2 Zoll über die ganze Oberfläche der Riesenstadt- An der Nordseite des Themsequais blieb der Strom nur eine Handbreit von dessen höchstem Punkte entfernt; an vielen Punkten ist die Fluth in Korngewölbe gedrungen, großen Schaden verursackend. Aengstl'che Zuschauer- fchaaren umstanden gestern die Ufer von Bermondsey nach Rotherhitbe, das Wachsthum der Fluth beobachtend Die Erdgeschosse der naheliegenden Gebäude sind sämmtlich überschwemmt; gewisse Bierhäuser fino nur in Kähnen erreichbar und die Briefträger verrichten ihr Amt auf Wagen und reichen die Briefe am 1. Stock hinein. Von Rochester, Chatham, Windsor und anoeren Plätzen liegen ähnliche Berichte vor.
Mannheim, 30 Oktober. Verganaenen Freitag hatte sich vor dem L mdgericht dahier der 67 Jahre alte Handelsmann Maier Neu von Lützelsachsen wegen Wuch^
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