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EMte in btt ab™; Auch Mer sich ^usgeivirkt
Wohl ben Wen tarn. Hte über die Nation und buteitb über# l webet nach M.
^schauplatze x« der stark ^ege von Wrbe hat
denselben.
ufere Nationalen Standpunkte r treten, gegen in Deutsch- trötzerer Macht- -krajtige Nation n. Wenn wir durch Kolonien en Kaisers übet wir wollen die u segensreichen n-vettert sehen, seinem Werke:
: Bestand bedarf nur feine über- ach durch einen ■ Ausströinen in -sem Gesche btt s die Dauer zu im Mittelalter Hansa und aus mergischen Colo-
^raktisch naher zu iniallander, Eng- ossalen Colonial- eutschland haben, ititatiD!" nennen, c von wirklichem iben können, weil
W genommen fjifit MgenW ? weiftn bärfeat och v\ «W tt ueroachsen uv > auch bei W5 > Concurren; ati '^brikantenM. der entsprechende auiMM D°t er|pective, fonbern an, durch Boden- n welche wir erit «bfaufe«? W" jcht verlieren, l1( ■In 31*1««
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E.
B.
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!. u. E. B.
Asstrur. Gener. 5.62
JL.
919 455 426 150 664 133 370821 627 538 524899
976 689
(55 (25 (52 (29
40.15 31.12
27.13
22.81 18.38 13.43
1340
4 948 900
2 992 416
3 978 600
3 303 063
3 594 716
6082800 10055 755
Assicur. Gener. Germania
Gotha Stuttgart Leipzig Karlsruhe Concordia Lübeck
1881
394 564300
228 850 353
173 674 012
170 719 500
146 107 080
116 989327
112 533 694
5.74
9.06
9.16 1052 10.95 14.28 14.99
Gotha Germania Leipzig Concordia Lübeck
Assicur. Gener. Stuttgart L- V. Karlsruhe
16 556 600
B. 15 256 005
12 035 291
10 624 700
9 183 870
7 073 345
2 794 444
2 147 194
Gotha Stuttgart L. V. u. Karlsruhe Leipzig Germania Assicur. Gener.
Concordia Lübeck
JL n
Sterbefälle 1881 Alter
Gotha Stuttgart Leipzig Karlsruhe Lübeck Concordia Germania
Stuttgart L. V. u. E. Leipzig Concordia
Lübeck
Karlsruhe
Assicur. Gener.
6 673 600 JL I 3 351983 „ । 2673 800 „
i 2 429 298 „ 2 255 490 „ 2103184 „
2 054579 „ 922 332 „
1881
Gotha Stuttgart
Leipzig Karlsruhe Concordia Assicur. General. Germania
2.24 2.83
2.93 3.93
4.15
Landwirthschaftliches.
- , sObft aus Samen gezogen.) Das „Bad. landw. Wochenbl." brachte vor Kurzem einen sachverständigen Bericht über die im vorigen Jahre mit der Württemb Landesgewerbe-AEllung verbundene Obstausstellung; wir entnehmen demselben folgende für die Obstzüchter unieres Leserkreises sicher höchst überraschende Mittbttluna Don der Königlichen Wilhelmagaitneret (Hofgärtner Müller) waren 30 Arten aus selbst gezogenes Obst ausgestellt. Diese Sammlung' war äußerst interessant und dürfte Veranlasiung zu wetteren Versuchen geben. Aus dem Samen desGraftn- steiner Apfels waren Bäumchen entstanden, die bis in die kleinstes äußerlichen Einzelheiten hmein genau dieselben Früchte hervorbrachten wie die Mutterpflan e- inner ich waren diese Früchte theils gleich, thetls festfleischtger, tbeils füfter ober fau’rer 9h $ vom Apfel Kaiser Alexander waren Früchte von Sämlingen' da di gan conftam geb leben waren, ebenso von einigen Butterbirnen, z. B. die weißeHerbstbutterbirne «In f°rchflgnz?n Mn" ie'flCn' 06 einielne Obsts°rt-n sich wirklich aus Samen
Bestand Ende
Gotha Germania
Mark aufzuweisen hatten, so ergeben sich folgende Bilder: Reiner Zuwachs 1881
(54 „) (48 „) (28 „)
lieber Publicitiit.
Es ist allgemein bekannt, daß zur Erreichung d-r verschiedensten Hw-cke die lnnonce das wirksamste Mtttel ist und daher auch von jedem Geschäftsmannsanae- >endet wird. Eine Ergänzung des Jnseratenwesens bildet die Publicität vermtttettt lushangon hübscher Empsehlungstafeln in den Eisenbahn-Wartesälen Botels ml Inschlagen von Affichen an Säulen, Tafeln, Mauern rc 1 ' 2C* unb
Das Internationale Institut für Affichage auf Eisenbahnstattonen. in öffentlichen acalen, Hotels, an ^^cattaulen :c. von G. L- Daube & Co., ein Zweigetablissement 't wohlbekannten, rührigen Annoncen-Expedition, hat sich der schwierigen^ Aufgabe Herzogen, eine Zusammenstellung sammtltcher europäischer Eisenbahnstationen beraus- Wben, in deren Räumlichkeiten Empfehlungstafeln rc. durch genanntes Institut uus- changt werden dürfen und als Supplement hierzu ein Verzttchniß sämmtt cber Siäbte ' ■ und AUSlandeS in welchen di- Firma vern.ittelst ih?-r Afsicheu PlaZ- in Aels, ostentlichen Localen rc. aushangen und Affichen anf iilaaen laff m m .r »unsch werden diese Verzeichnisse gratis und franco abgegeben ' * 8uf
Wir können dieses neue Unternehmen, welches mit ben behenh.nhft™ . evstituten des Auslandes in Verbindung steht jedem tCs bedaItt0rfn
Iran hat, daß sein Etablissement, Fabrikat, Product rc. Tie $D iteste N^'br^ttn^"^^ / ii'§ Wärmste empfehlen. ' * 0,e ""Ueste Verbreitung findet,
107 249512 Abgang bet Lebzeiten 1881 Jno/odes Absolut Bestandes
1.22 1.67
und durch einen eisernen ersetzt werden. Die Kosten des Baues sind auf 300,000 JL angeschlagen, welche zu 5/e von der Provinz getragen werden, lieber die jetzige Moselbrücke, welche in den beinahe 5Vr Jahrhunderten ihres Bestehens fast ohne Beschädigung geblieben ist, sind die Truppen fast aller Herrscher Europas dahingezogen.
Düsseldorf, 28. August. Ein Mißverständniß brachte am Samstag sechs Jagdhunden edler Race den Tod. Die jungen Thiere waren nach Holland verkauft, in einen Korb gesetzt und einem Arbeiter übergeben worden mit dem Auftrage, sie zum Rhein zu bringen, indem sie per Schiff nach Holland geschickt werden tollten. Der Arbeiter warf den Korb sammt den Hunden in den Rhein und ertränkte sie, weil er den Auftrag, die Hunde nach dem Rhein zu bringen, so verstanden hatte.
— sSechszehn Maurer vom Gerüst gestürzt.) Der Neubau des pathologischen Instituts der König!. Thierarzneischule in Berlin war am Samstag der Schauplatz eines entsetzlichen Unglücksfalles. An der südwestlichen Ecke waren 16 Maurer mit der Aufführung des Bauwerks beschäftigt. Plötzlich ertönte ein lauter Krach, dem ein herzerschütternder Aufschrei folgte. Alles eilte dem Rufe nach der bezeichneten Stelle zu, wo man ein furchtbares Durcheinander oorsand. Das Gerüst, auf dem die 16 Maurer gearbeitet hatten, war in sich zusammengebrochen und hatte Alles mit sich hinabgerissen; nur dreien von den sechszehn Maurern war es gelungen, sich noch durch einen schnellen Sprung auf das Mauerwerk zu retten, die dreizehn Übrigen lagen zwischen den Trümmern des zusammengebrochenen Gerüsts. Der geringen Höhe, aus d-r der Sturz erfolgte, ist es zu danken, daß Menschenleben nicht zu beklagen sind und daß auch die Zahl der Schwerverletzten glücklicherweise eine geringe geblieben. Fünf Arbeiter, die am meisten verletzt waren, wurden zur nahen Klinik gefahren. Trotzdem die Anstalt zur Zeit geradezu überfüllt ist, mußte man doch den einen der Verunglückten, den Maurer Karsdorf, dessen Weitertransport der vielfachen (Ssntufionen und inneren Verletzungen wegen nicht thunlich erschien, dort behalen, während vier, nachdem ihnen ein Nothverband angelegt war, zunächst der Charite überwiesen wurden. Von dort wurden sie auf ihren Wunsch in ihre Wohnung befördert. Die übrigen acht kamen mit leichteren Contusionen und Abschürfungen davon. Die Untersuchung ist bereits angeleitet.____
Literarisches.
„Das Wissen der Gegenwart" V. Band: „Gindely, Geschichte des dreißigjährigen Krieges. III. Abteilung." 242 Seiten eleg. geb. 1 Mark. Die eben erschienene dritte Abtheilung der Gindelp'schen Geschichte des dreißigjährigen Krieges (der fünfte her rüstig fortschreitenden Universalbibliothek „Das Wissen der Gegenwart") Verlag von G. Frcytag in Leipzig, bildet wiederum eine in sich abgeschlossene Darstellung und zwar behandelt derselbe den schwedischen Krieg seit Gustav Adolfs Tode und den schwedisch-französischen Krieg bis mm westfälischen Frieden (1632—1648). Der Schlußband dieses ausgezeichneten, von der gesammten Kritik mit Beifall begrüßten Geschichtswerkes theilt die VorzÜae seiner beiden Vorgänger: es fesselt den Leser durch den Geist echt wissenschaftlicher historischer Kritik, durch die Fülle neuer, aus den Quellen geschöpfter Daten, durch den pragmatischen Styl und ist gleich geeignet, die Ansprüche der Gelehrten, wie die der Gebildeten, die sich für vaterländische Geschichte intereffiren, öU befriedigen. Neben der im engeren Wortsinne historischen Seite der Kriegs- und vriedensgeschichte ist auch die culturhistorische nicht vernachlässigt. In dieser Beziehung scirn namentlich zwei Partien hervorgehoben, die eine, welche die Heirath Ferdinand III. behandelt unb in der Darstellung der abenteuerreichen Reise der Infantin zu ihrem Gemahl ein hochinteressantes Culturbild darbietet, und das Schlußkapitel „die Heeres- verhaltnisse im Laufe des dreißigjährigen Krieges", das in ungemein anschaulicher Wnse nicht nur in die militärische Organisation der Heereskörper, sondern auch in b «n sittliche Zustände und in deren Verhältniß zu Bürger und Bauer einweiht. Dem Buche, das ein wahrhaft gediegenes historisches Werk zum würdigen Abschlüsse bringt, find zahlreiche ungewöhnlich interessante Abbildungen beigegeben. Dieselben haben wie d-e Illustrationen zu den früheren Bänden künstlerischen unb historischen Werth, da sie ' aus der dargestellten Zeit stammend, mit dem Objecte zugleich die Anschauungsweise H siebzehnten Jahrhunderts abfptegeln. Besonders gelungen und interessant sind iilßer den Portraits Ferdinand III., Richelieus unb Oxenstiernas die archeiftischen Holzschnitte: „Leipzig zur Zeit der Belagerung im Jahre 1637", „der Reichstag von ^6/nsburg im Jahre 1640", „Prag zur Zeit der Belagerung durch die Schweden 1648", das Friedensmahl in Nürnberg im Jahre 1649". Im Ganzen ist das Werk ebenso nr,T arG!3JUllrU(?iü und als eine für den großen Kreis der Gebildeten nutzbar emachte Arbeit deutschen Gelehrtenfleißes wohlgeeignet, Licht Über eine der wichtiasten nb verworrensten Partien deutscher Geschichte und über eine Zeit zu verbreiten aus nen Kämpfen, Verwirrungen und Leiden Volk und Machthaber tiefeingreifende Lehren Ir die Gegenwart ziehen können.
Ausgabe für Verwaltungskosten In % der Absolut Gesammt-Einnabme ■ 505 ' ------
, m®rJ?aen 49 Anstalten gingen im Jahre 1881 ab 1) bei Lebzeiten 43776 jÄHa«* 2>w »«äs s)rnn.n?ner0»“?e" ?ir tn ,elni8cnPunkten di- vorjährigenGeschästSergebnisse derieniaen Mark SMS -°'^A°st°nd°°n mindestes iK Millionen
Die Deutsche Lebensversicherung im Jahre 1881.
sch-n !§belle^"welll>^seit^ nursrns.gr"?»' 15.August (»reibt: Emer eingehenden statisti-
iw>- ™ : KAM; ‘IIS : : ZAZ ■
3m Ganzen 824 558 Pers, m. 2664 012 401 JL 847 985 Pers, m 2793 758 013 al
und ,w°7b‘nbe®(MB Ä «"“itmÄ“!'ri9^561^
---------- 6 512393
Reiner Jahres-Ueberschuß ,Jn % der
Prämien-Einnahme
Absolut
5 527 172 JL 1835 431 M 1585 526 „ 793 051 „ 853 028 „ 679 893 „
----- 1735 220 Lübeck"" U ^197168 " a,cnSUl?a ^t es gewollt, daß hier vier auf Gegenseitigkeit begründete und vier Actiengesellschaften nebeneinander gestellt sind — diese 8 Anstalten allein nämlich hatten hLiK i00? Mindestens 100 Millionen Mark aufzuweisen. Der reine Zuwachs bezifferte sich bei den ersteren 4 Anstalten auf 10.6 bis 16.5 Millionen, bet ben vier unhe9CR3^ 2ic M9'1 2Rmi0.?In M?rk; jene vier Anstalten verloren zwischen 1.22 uud 2-83pCt., diese dagegen zwischen 2.93 und 5.62 pCt. ihres Versicherungsbestandes ?mifrf.cnb?nn^C beL 5tea; 2l"ftfaIten Zwischen 5.05 und 9.16 p6t , diese in k2 14 Gesammt-Jahres-Einnahme für Verwaltungskosten
zu verausgaben, )ene endlich hatten reine Jahres-Ueberschüsse von 22.81 bis 4015pCt. rV5r solche von 5.32 bis 1858 pCt. ihrer Prämien-Einnahme. (Hierbei bleibt natürlich unvergessen, daß Gegenseitigkeits-Anstalten in der Regel mit höheren Tarifen arbeiten, als Actiengesellschaften und daß die höheren reinen Ueberfdjüffe zum Theil mit diesem Umstande zuzuschreiben sind.) Es versteht sich von selbst, daß hiermit nur constatirt werden sollen daß dagegen diese Gegenüberstellungen nicht jiTftreiten ^a&Cn' 3U ®un^tcn des einen oder anderen Organisattons-Prtncipes
AeitzeSotenes.
Krausen ii reicher Auswahl neu eingetroffen. H-6 I. Kaan jr., Kreuz.
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