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%'ÄÄ n*na,,tllerbtr<inbra? Äaeİnt S'bliebin 5^EN konnte man in Kmauswandern sehen, zu schauen. - Mdjft b>er hat der Hagel, Wbiflt, denn weit übtt «haben sehr empfind- 7®, von Nierstein, H hoch liegen sehen, chrend von Nieder-Olm heim wurden ebenfalls B blk Höhe des Schadens
fflen 4 Uhr, hatten wir ^röße einrs ToubtiM Inwelter in unser.r Ge- 7 Uhr zog wieder, von )<M Zn einem ßtib 'ung mit ^agtllörnnn e Hagelkörner föujtitf -den an Sommerlrucht n, was soeben nieder; Auch unsere Obsternte dauern und Taglöhner, iW gegen Hagelschaden zresrrnte lst in wenigen
ag gegen halb 6 Uhr Wohl eine Viertelstunde lröße einer Nutz bis zur leben klirrten die Glas', krümmerten Dachziegeln. It üßdnbtrgi und Obst- tet, daß minbtiltiri die unb Sautr;(5d)wabetv üfrti ju gleicher M großen Schaden an, zürste für den ganzen
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wurm Folgendes: Der Bandwurm kommt bei Erwachsenen wie selbst bei einjährigen Kindern vor. Bisher seien als Heilmittel Kussoblätter tn Breiform oder Farrnkraut im ätherischen Auszuge benutzt worden. Kussobrei nehme aber das Kind nicht und die iVannfrautmebictn sei zu kostspielig. Als vorzügliches Mittel seien Kürbtskerne zu b-trachten, die auch die Kinder gern äßen. Die frischen Kürbiskerne sind mit etwas Lucker zu e'nem Brei einzurühren und auf zwei Portionen zu vertheilen. die man vor und nach einer Pause von einer halben Stunde zu genießen habe. Sei bei Erwachsenen eine Vorkur nöthig. so möge diese in einem mehrtägigen Genuß von Kürbiskerngrütze bcstehen. Diese Kur habe den Vorzug, daß der Bandwurm nicht stückweise, sondern gleich ganz, auch mit Kopf, abgehe.
— fEisenbahn-GemüthlichkeitZ Folgenden kuriosen Vorfall auf der Kiel-Flensburger Eisenbahn erzählen die „Schl. 9t": Als vor einigen Tagen in Mohrkirch der erste Nachmittagszug von Kiel e'ntraf, ward man zum Erstaunen gewahr, daß man bei der Abfahrt von Süderbrarup einen Wagen und - den Zugführer vergessen hatte. Eiligst suhr man mit der Maschine zurück, um beide abzuholen. Letzteren traf man bereits unterwegs, da er zu Fuß hinterher gelaufen war.
Schist-bericht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd in Bremen, C W. Dietz Nachfolger Gießen.
Bremen, 31. Mai. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Habsburg, Capt. F. Warnkes, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 19. Mai von Bremen abgegangen war, ist heute Mittag wohlbehalten in Newyork Lingekommen.
Für die russischen Juden sind zu den früheren 891,88 JL weiter bei mir einge- gongen- Durch die Redaction d. Bl. 127 JL. Sammlung bei einem Hochzeitsmahle 18 X desgl. bei einem solchen, zur Hälfte 26 JL, von einem unbekannten Auswärtigen 300 v*L, von einer Gerichtsverhandlung 60 H, von R- 10 JL, von K- B- 1 Jt, von B St. 2 JL, Summa 484,60, tnsgesammt 1376,48
Mit herzlichem Danke die Bitte um wettere gütige Gaben.
Rabbiner Dr. Levi.
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gieffen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst:
Sonntag den 4. Juni (Dreieinigkeitsfest^.
Vormittags 91/? Uhr: Pfarrer Schlosser.
(Katechismuslehre für die confirmirte männliche Jugend.) Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Dr. 9t au mann.
Mittwoch den 7. Juni als am Jahresfest des Vereins für innere Mission wird Gottesdienst gehalten in der Stadtkirche Vormittags 10 Uhr: Pfarrer F r e i e n- sehner aus Jugenheim.
Der Gemeinde wird auch auf diesem Wege mitgetheilt, daß nach Beschluß des Kirchenvorstandes und der Gemeindevertretung das neue Gesangbuch vom 1.Januar 1883 an in unserem G ottesdienst ausschließlich wird gebraucht werden.
Die P f a r r g e s ch ä f t e in der Woche vom 4. bis 10. Juni besorgt Pfarrer Schlosser.
Katholischr Gcmeindr.
Dreifaltigkeits-Sonntag.
Fest des hl. Bonifacius, Patrons der Pfarrkirche.
Von6Uhr an: Beichte. 7 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. Communion.
VilO Uhr: Hochamt und Festpredigt (Pfarrer Rady). 2 Uhr: Festandacht.
Nach dem Gottesdienst Collecte, deren Ergebuiß für bedürftige katholische Gemeinden in Orten mit vorwiegend protestantischer Bevölkerung bestimmt ist.
Donnerstag den 8. Juni.
Frohnleichnamssest und Großes Gebet.
Von 6 Uhr an: Beichte. 7 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. Communion. t/zlO Uhr: Hochamt, während desselben gemeinsame Communion der diesjährigen Erstcommunikanten und Festpredigt: Pfarrer Rady.
6 Uhr: Schlußandacht mit Tedeum.
Ättttffttri a. M., 2. Juni, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießern) Creditactten 2813/,, Staatsbahnactien 281, Galtzrer 269Vs, Lombarden 123 /« NA- westbahnactien —, Darmstädter-Bankactten 162, Oberschlesische E.-B.-Act. 248Vs, Oesterr. Silberrente 65n/16, 4°/o Ungar. Goldrente 75%, 4% 1880er Russen 6913/i6, 5°o 1877r Russen 855/„ 2. Orient-Anleihe 56%, Spanier —, o% Rumänische Rente 913-., 4°/0 Unific. Egypter —. Tendenz —.
..^1,1«IN t, I l. W —— MMH« WHM
Gottesdienst in der Synagoge.
Freitag Abend 7*, Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr, Samstag
Abend 9 Uhr. __
Wafferweieme der Lahnl
Am 2. Juni, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: 4- 15%° R-, Luftwärme + 17« R.
L. Chr. Rübsamen.
Holzverfteigerung
im Gießener Stadtwald.
Montag den 5. Juni 1882, Von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwald in den Districten Unterhag und Hegstrauch nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
Scheith.Knüppelh. Stockh Reish.
Rmtr. Rmtr. Rmtr. Wellen Nadel 19 520 50 3600
Die Zusammenkunft ist auf der Licher-Straße an der 2. Schneise.
Gießen, den 31. Mai 1882.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 3784 Bramm.__
Waldgrasversteigerung.
Die diesjährige Grasernte von den Blösen und Schneisen des Gießener Stadtwaldes soll
Dienstag den T ds. MtS.,
Vormittags 11 Uhr, im Saal des alten Rathhauses versteigert werden.
Gießen, den 2. Juni 1882.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. 3835 A. B r a m m.
Dienstag den 6. Juni, von Vormittags 9 Uhr an, sollen im alten Rathhaussaal versteigert werden:
Cementlieserung, vercmschl. zu Jt.
Maurerarbeit, „ „ n
Steinhauerarbeit „ „ n
Zimmerarbeit „
Schreinerarbeil „ „ „
Schlosserarbeit „ „ „
Weißbinderarbeit „ „ „
Brunnenmacherarb. „ „ „
56.—
320.20
1469.78
56.32
22.—
112.—
289.86
143.—
Basaltsteinlieserung „ „ „ 227.20
Steinfuhrlohn „ „ „ 636.40
Kiesfuhrlohn „ „ „ 120.—
Chaussirarbeit „ „ „ 605.09
Pfläsrererarbeit, „ „ „ 2192.64
Räumung des Stadtringgrabens, veranschlagt zu . . . . 210.—
Gießen, den 31. Mai 1882.
_ Großh. Bürgermeisterei Gießen.
^”783 A. Bramm.
Montag drn 5 Juni, Vormittags von 9 Uhr unb Nachmittags von 2 Uhr an, werben im Hanse bes Heinrich Keck am 9?euenroefl bahier eine Parthie Glas, Goldleisten, Rahmen, alte Fenster, Glaser- werkzeug, Hausmöbel, 2 Ziegen, Hühner und verschiedene anbere Gegenstände öffent- "ch gegen Baarzahlung versteigert.
Gießen, ben 1. Juni 1882.
M. Pilger, o-oO Coucursverwalter.
Allgemeiner Anzeiger. Bekanutrnachung.
Laut Gesellschastsvertrags vom 11. Februar 1881 hat sich in Wieseck unter der Firma: „Vorschußverein zu Wieseck" ein Verein zum Betriebe von Bankgeschäften ausschließlich mit seinen Mitgliedern behufs gegenseitiger Beschaffung der in Gewerbe und Wirthschaft nöchigen Geldmittel auf gemeinschaftlichen Credit geblldet.
Der Verein ordnet seine Angelegenheiten selbstständig unter Thellnahme aller seiner Mitglieder.
Seme Organe sind:
a) der Vorstand, b) der Ausschuß und c) die Generalversammlung.
Den Vorstand bllden der Vorsitzende, der Rechner und der Controleur.
Der Vorstand vertritt den Verein selbstständig und zeichnet für ihn. Die Zeichnung geschieht durch Zufügung der Namen der Vorsteher zur Firma des Vereins und ist für den Verein nur dann rechtsverbindlich, wenn zwei Vorsteher zeichnen. Der Vorsitzende des Ausschusses zeichnet für den Ausschuß die Firma des Vereins mit dem Zusatze: „Der Vorsitzende des Ausschusses".
Die dermaligen Vorstandsmitglieder sind:
Vorsitzender: Philipp Sommerlad IV., Rechner: Johannes Schneider I.,
Controleur: Philipp Hildebrand III., sämmtlich zu Wieseck.
Der dermalige Vorsitzende des Ausschusses ist
Johannes Bierau 1. zu Wieseck.
Das Mtglieder-Verzeichniß liegt bei der Gerichtsschreiberei unterzeichneten Gerichts zur Einsicht offen.
Gießen, den 27. Mai 1882.
Großherzogliches Amtsgericht Gießen.
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