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nicht beigetreten ist. Eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Volksschule zu Worms mit einem nach dem Dienstalter des betr. Lehrers sich bemessenden Gehalt von 900 bis 2200 «X Eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Klein-Auheim mit einem Ge­halt von 900 <X Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Gunzenau mit einem Gehalt von 900 «X Eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Volksschule zu Gießen mit einem nach dem Dienstalter des betr. Lehrers sich bemessenden Gehalt von 1200 bis 2400 <X Die Lehrerstelle an der kath. Schule zu Lützel-Wiebelsbach mit einem Gehalt von 900 X. Eine mit einer evang. Lehrerin zu besetzende Lehrerinnenstelle an der Volksschule zu Offenbach mit einem Anfangsgehalt von 1200 «X.; dem Herrn Fürsten zu Isenburg-Birstein steht das Präsentations­recht zu dieser Stelle zu. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrer­stelle an der Gemeindeschule zu Salz mit einem Gehalt von 900 -X Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Rein- hardshain mit einem Gehalt von 900 cX; mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Ge­meindeschule zu Bernsfeld mit einen: Gehalt von 900 <X; mit der Stelle ist Organistendienft verbunden. Eine Lehrerstelle an der evang. Schule zu Dalheim mit einem Gehalt von 900 «X Die Lehrerstelle an der evang. Schule zu Die­burg mit einem Gehalt von 1200 <X Mit der Stelle ist Organistendienst ver­bunden. Eine (die fünfte) mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Beerfelden mit einem Gehalt von 1000 <X; dem Herrn Grafen zu Erbach-Fürstenau steht das Präfentationsrecht zu dieser Stelle zu. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeinde­schule zu Schlechtenwegen mit einem Gehalt von 900 -X.; mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrer­stelle an der Gemeindeschule zu Dreieichenhain mit einem nach dem Dienstalter des betr. Lehrers sich bemessenden Gehalt von 900 bis 1000 «X; dem Herrn Fürsten zu Dsenburg-Birstein steht das Präsentationsrecht zu. Eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Nieder-Jngel- heim mit einem Anfangsgehalt von 1000 «X.

Berlin, 30. Januar. Die Weihe der Fahnen für die Bataillone der neu er­richteten Infanterie-Regimenter, die Pionierbataillone Nr. 15 und 16 und die beiden Bataillone des Eisenbahn Regiments ist, rote wir hören, bis zum diesjährigen Zusammen­tritt des Lehr-Jnfanterie-Bataillons, welches daß gesammte deutsche Fußvolk mit Aus­nahme Bayerns, repräsentirt, und deßhalb bei der Feier eine Hauptrolle spielen soll, verschoben worden. Für die Nagelung und Weihe sind zwei Tage in Aussicht ge­nommen. Am ersten derselben werden der Kaiser und, wenn es ihr Gesundheitszustand erlaubt, auch die Kaiserin, die Prinzen uno Prinzessinnen des Königlichen Hauses, Feldmatschall Gras Moltke, der Kriegsminister, die General-Jnspecteure, die General- und Flügel-Adjutanten, die Generalität u s. w. im Marmorsaale des Königlichen Stadtschlossrs zu Potsdam die Nagelung vollziehen. Dort werden die Fahnen rn an­gemessener Weise vorher bereit gelegt sein und ebendaselbst dte Regiments-' und Bataillons-Commandeure mit ihren Osficieren und den als Fahnenjunker sungirenden Unterossicteren Aufstellung genommen haben. Die Ceremonie der Nagelung ist folgende!: Jedem der Commandeure wird ein Hammer übergeben; die Nagelung erfolgt, nachdem der Kaiser den ersten Nagel eingeschlagen hat. durch sämmtliche obengenannte Per­sonen. Der betreffende Commandeur überreicht, wenn der Monarch sich naht, dem­selben den Hammer, und thut, nachdem er ihn zurückerhalten, ein Gleiches bei allen Mitgliedern des Königl chen Hauses. Vom Feldmarschall an- geht der Hammer dann in der angegebenen Rechensolge von Hand zu Hand. Der zweite Tag ist für den Act der Fahnenweihe bestimmt.

Telegraphische Depeschen.

Wolff s telegr. Correspondenz-Bureau.

Berlin, 1. Februar. In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses leistete der Däne Lassen den vorgeschriebenen Eid auf die Verfassung, der Däne Hörluck zeigte schriftlich an, daß er den Eid nicht leisten könne; die übrige Ta­gesordnung (kleinere Vorlagen) wurden ohne wesentliche Debatte erledigt.

DieProv.-Corresp." wirft einen Rückblick auf die Thätigkeit des Reichtags und sagt, die Session ist somit in den thatsächlichen Ergebnissen, wie in ihren Anregungen und Erörterungen eine in vieler Beziehung befriedigende und es ist wohl nicht unberechtigt, aus dem verhältnißmäßig guten Allfang der Thätigkeit des Reichstags auch die Hoffnung herzuleiten, daß derselbe mehr und mehr dell Parteigegensätzen und der Parteipolitik entsagend sich künftig lvirksam fördernd an Den großen Reformaufgaben betheilige.

Die von Schliemann geschenkte Sammlung von trojanischen Alter- thümern wurde im hiesigen Kunstgewerbe-Museum ooni Kaiser, der von der Kaiserin und dem kronprinzlichen Paare begleitet war, heute Nachmittag um 2 Uhr eröffnet.

Wien, 1. Februar. Officiell. Das General-Commando in Serajewo entsandte auf die Nachricht, daß Insurgenten durch Ansanunlung auf den Krbljina-Höhen die Verbindung zwischen Serajewo imd Foca unsicher machten, ein größeres Streifcommando unter dem Obersten Hotze, welches am 29. Jan. den Nogap-Sattel von Tornova aus erstieg. Nach einem kürzen Gefecht gegen ca. 100 Insurgenten wichen diese gegen Dobropolje aus. Das Gros der Insur­genten wurde auf dem Krbljina constatirt. Die Colonne des Obersten Hotze übernachtete auf beni Nogay-Sattel. 2 Hauptleute schwer verwundet, 1 Mann todt, 1 Mann verwundet. Die Insurgenten verloren 5 Mann. Oberst Hotze kooperirt nunmehr mit der Garnison von Foca. Am 28. Jan. fand ein Zu­sammenstoß zwischen Panduren von Zlebjebi und Räubern, unter denen sich auch Krivoscianer befanden, statt. Die Panduren, von Dorf-Insassen unterstützt, vertrieben die Räuber nach einem mehrstündigen Feuergefecht in das Hochgebirge, wobei ein Krivoscianer fiel und zwei verwundet wurden.

Paris, 1. Februar. Nach einer Meldung aus Oral: von geftem hat eine französische Truppenabtheilung nach einem in 3 Tagen ausgeführten, 125 Kilometer langen Marsche eine große Razzia gegen die aufständischen Stämme vorwärtts von Macheria ausgeführt und denselben 10,000 Stück Schafe und 600 Kameele roeggenommen. Die Aufständischen verloren hierbei 90 Mann an Todten.

London, 1. Februar Die Abendblätter melden, die Königin werde sich gegen den 17. März in der JachtVictoria and Albert" nach Cherbourg ein­schiffen, um sich nach der Schweiz zu begeben. Der Aufenthalt daselbst werde 3 Wochen dauern.

Petersburg, 1 Februar. Einer Meldung aus Irkutsk vom 20. Jan. zufolge ist daselbst der Lieutenant Danhauer mit 9 Matrosen eingetroffen, welcher sich demnächst an die Nordküste in die Gegend zwischen den Mündungen der Flüsse Kolpma und Oleneck begeben wird, um ebenfalls Nachforschungen nach Delong anzustellen.

Oeffentliche Sitzung des Provinzial-Ausschuffes der Provinz Ober- heffen vom 19. und 20. December v. I.

Als erster Gegenstand der Tagesordnung kam der Recurs des Stadtoorstandes zu Büdingen gegen eine Entscheidung des Kreisausschusses Büdingen m Betreff der Einstellung des sogenannten Kirchnwegs von Orleshausen nach Büdingen zur Ver­handlung. D-r Sachverhalt ergiöt sich aus den Entscheidungszründen.

Der Provinzial-Ausschuß erkannte in Erwägung,

daß der Stadtoorstand zu Büdigen unterm 4 November 1880 den Beschluß gefaßt habe, den ruro. Weg auszuheben;

daß der Großh. Kreisrath des Kreises Büdingen diesen Beschluß als ungesetz­lich in Gemäßheit des Art. 96 der Landgememdeordnung und Att. 48, 111. 3 der Kreis­ordnung beanstandet habe;

daß hiernach in dem vorliegendem Falle als P arteten nur der Kretsrath und der Stadtvorstand von Büdingen anzusehen seien;

daß zu der mündlichen Verh mdlung außer dem Vertreter der Stadt Büdingen auch die Vertreter der Gemeinden Calbach und Oileshausen geladen roaren und auch erschienen seien;

daß diese Beiladung ungesetzlich roar, weil in dem vorliegendem Falle das öffentliche Interesse nur von dem Kreisrathe zu vertreten roar und Privatmteresse der Gemeinden Calbach und Orleshausen n'cht in Betracht kommen könne;

daß tn Consequ'nz dieser erfolgten Beiladung dte Recursrechtfertigung der Stadt Büdingen den Gemeinden Calbach und Orleshausen zur Erklärung mitgetheilt roorden und dieselbe auch erfolgt sei;

daß diese formellen Anstände nicht in Betracht kommen könnten, weil sie auf das Verfahren keinen wesetlichen Einfluß hätten;

daß das Urtheil des Kreisausschusses der einen Partei, dem Kreisrathe, nicht insinuirt roorden sei;

daß in Consequenz dieser Unterlassung, auch die Recursrechtfertigung der Stadt Büdingen dem Kreisrathe nicht zur Erklärung mitgetheilt worden sei;

daß hiernach die wesentlichen Vorschriften der Art. 64 und 105 der Kreisordnung nicht beachtet roorden seien;

daß aus dem Umstande allein, daß der Vorsitzende des Kreisausschusses auch Kretsrath sei. das Vorhandensein eines Verzichtes auf Insinuation des Urtheiles und Abgabe der Erklärung auf die Recursrechtfertigung nicht gefolgert werden könne, weil nicht unterstellt werden dürfe, daß der Kreisrath aus die ausführliche Recursrechtfertig­ung nichts habe erwidern wollen, vielmehr die Annahme näher liege, daß der Kretsrath von d,er Ansicht geleitet roorden sei, das öffentliche Interesse könne auch von den Orts­vorständen zu Calbach und Orleshausen vertreten werden;

daß es sich um ein Zwischenverfahren handele, welches durch keine in demselben aufgetretene Partei veranlaßt worden sei, dahin:

daß das vor dem Kre sausschusse stattgefundene Verfahren von dem Erlasse des Urtheiles excl. an als ungesetzlich auszuheben und die Verhandlung an denselben zu­rückzuverweisen sei, damit vorerst das in den Art. 64 und 105 der Kreisordnung oor- geschriebene Verfahren eingeleitet werde.

In Sachen des Ortsarmenverbandes Lorbach gegen den Ortsarmenoerband Vonhausen wegen Unterstützung des Georg Kuhl II. wies der Provinzial-Ausschuß die Klage als unbegründet ab und verurtheilte den Kläger in die Kosten des Ver­fahrens, sowie zur Zahlung eines Aversionalbetrages von X 20 in die Provinzialkasse.

Die Entscheidungsgründe lauten:

Nach dem Ergebnisse der mündlichen Verhandlung und insbesondere dem Zeug­nisse des Georg Kuhl II. und Heinrich Kraft kann ein Zweifel darüber nicht obwalten, daß Georg Kuhl II. durch zweijährige Anw'senhett zu Vonhausen den Unterstützungswohnsitz daselbst erworben hat. Hiernach wäre nur noch die Frage zu prüfen, ob Georg Kuhl II. durch zweijährige ununterbrochene Abwesenheit den Unter­stützungswohnsitz zu Vonhausen wieder verloren hat.

In dieser Beziehung kommt m Betracht, daß Georg Kuhl II. vom 22. Feb­ruar 1878 bis dah'n 1879 bet Friedrich Klaus auf der Bruderdiebacher Mühle, vom 22. Februar 1879 bis dahin 1880 bet der Wittwe Neidhardt in Hütiengesäß, vom 22. Februar bis Juni 1880 bei Wittwe Müller in Eckarlshausen, vom Juni bis November 1880 in Altwiedermus und von November 1880 bis Pfingsten 1881 bet Westernach er als Knecht im Dienst stand.

Nach der bestimmten Angabe des Friedrich Klaus hatte derselbe den Kuhl auf ein Jahr gemiethet gegen einen Jahreslohn von X 240, Kost und Logis und Ueberlassung eines Kartoffelackers zu eigener Bewirthichastung. Von Zeit zu Zeit ging er auf einen Sonntag nach Hause zu seiner Familte, aber nicht jeden Sonntag, weil er mit den andern Knechten abwechseln mußte.

Nach der Angabe der Wittwe Neidhardt ging Kuhl fast alle 14 Tage, ge­wöhnlich auf einen Sonntag, nach Vonhausen zu ferner Familie.

Die vorstehenden Thatsachen lassen einen Zweifel darüber nicht auskommen, daß Georg Kuhl länger als zwei Jahre nicht allein den Schwerpunkt seiner wirthichaft- lichen Thätigkeit, sondern auch seinen wesentlichen Aufenfhalt an anderen Orten und nicht zu Vonhausen gehabt hat, und daß diese Abwesenheit von Vonhausen durch die zeitweise und nicht einmal jeden Sonntag erfolgten Besuche bet seiner Familie in Von­hausen im gesetzlichen Sinne nicht unterbrochen werden konnte.

In einem in jeder wesentlichen Beziehung analogen Falle ist von dem Bundes­amte in gleicher Weise entschieden worden. (Entscheidungen Heft VIII, pag. 13.)

BerwifchreS.

Alsfeld. Im Kreise Alsfeld sind im verflossenen Jahre 21 Pfennigsparkassen in's Leben gerufen worden, je eine in Alssild Ledrbach, Kinoef, Ober-Gkeen, Endorf Ehringshausen, Nieder-Gernünden, Rülfenrod, Otterbach, Heinbach, Homberg', Nieder- Ohmen, Merlau, Ober-Ohmen, Ruppertenrod, Lchnheim, Groß-Felda, Zeübach, Kest­rich, Elpenrod und Grebenau; neuerdings sind solche entstanden in Romrod und Schwarz. Em wffentlicher Theil dieses Erfolges ist den Bemühungen des Herrn Kreisraths Hoffmann zuzuschreiben. An vielen Orten haben sich die Geistlichen große Ve'dienste um das Zustandekommen dieses nützlichen Instituts erworben.

Büdingen, 29. Januar. Am vorigen Dienstag hat ein hiesiger Bürger durch Erhängen feinem Leben ein Ende gemacht. Man nimmt an, daß mißglückte Börsen- fpeculationen ihn zum Selbstmord getrieben haben.

sSchlimme Folgen des Schnürens bei Mädchens In Welkau bei Leitmeritz wurde dieser Tage ein Tanzkränzchen abgehalten. Plötzlich brach eine 17jährige Tänzerin mit lautem Aufschrei zusammen und ein Blutftrom entquoll ihrem Munde. Das Mädchen wurde in ein Nebengemach gebracht und als Ursache der Ohnmacht zeigte sich daß das Mädchen so fest als nur möglich geschnürt war. Dadurch und in Folge der .Anstrengung beim Tanzen war ein Blutgefäß gesprungen. Das Mädchen liegt noch sehr krank darnieder und man zweifelt an dessen Aufkommen.

E ner von der alten Garde Napoleons I ist vor wenigen Tagen in der spanischen Stadt Vigo im Alter von 103 Jahren gestorben. Er hieß Nicolaus Gra­nada und war italienischer Abkunft. Wie viele andere seiner Landsleute wurde auch er der französischen Armee eingereiht und machte den Krieg in Deutschland, die Schlachten von Jena und Austerlitz mit Nachdem er auch den spanischen Feldzug überstanden, blieb er in Madrid zurück unter dem Commando des Generals Abel Hugo, des Vaters des großen Dichters. Die Campagne in Rußland, die Schlacht an der Moskwa, den Brand Moskau's und den furchtbaren Rückzug der französsischen Armee machte Granada gleichfalls mit. In der Schlacht bei Leipzig wurde er bei dem Rückzug über die Brücke schwer verwundet. 1815 war er einer der Veteranen, die sich dem Kaiser bei seiner^k hr von Elba anschlossen, und nahm auch an der Schlacht bei Waterloo Theil. Granada war Ritter der Ehrenlegion und von Napoleon III. wurde ihm zu verschiedenen Malen eine Pension angeboten, die er jedoch immer zu- rückwies, da er in günstigen Verhältnissen lebte. Er war dreimal verheirathet und hatte 21 Kinder, die jedoch zumeist schon vor ihm gestorben sind.

Darmstadt. Dieser Tage erhielt ein hiesiger Geschäftsmann, der vor 4 Jahren für die Militärbehörde gearbeitet, die Benachrichtigung, daß ihm damals 24 $ zu wenig berechnet worden. Demzufolge wurde dem Manne eine Postanweisung von vier zugestellt 20 H Frankatur kamen in Abzug er hatte also, da bekanntlich 5 Bestellgebühr zu entrichten sind, noch einen H herauszuzahlen, aber sein Guthaben richtig erhalten.

sSpät entdeckt^ Aus Breslau wird berichtet: Bei der Zernierung von Paris wurden dem Rentier Haitier aus seinem Landsitz in Ebersnay bei Paris ca. 60000 Fr. in Werthpapieren gestohlen. Der Dieb ist jetzt in der Person eines Agenten, der da-