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Herr Koch beantragt, die Handelskammer möge bei der Köntgl. Eisenbahn- htrection Hannover sich dahin verwenden, daß künftig Retourblllets nach Frankmrt rückwärts auch auf der Strecke Hanau-Friedberg zugelassen weiden Die Kammer beschließt diesen Antrag bei der Elsenbahndirection zu Hannover zu befürworten.
Großh- Ministerium des Innern und der Justiz theilt mit, daß die Handelskammer Worms den Einführungstermin der Kaiserl. Verordnung vom 24-Februar 1882, betreffend den Verkehr mit Petroleum, bis zum 1- April 1883 hinauszufchieben ersucht' das Ministerium fragt an, ob im hiesigen Bezirke ähnliche Wünsche gehegt werden. Die Kammer beschließt, sich zunächst bei den hiesigen Petroleumhändlern zu informiren. ^^^nbahndirection Hannover übersendet Tagesordnung und Freikarte zur nächsten Conferenz. Die Kammer beschließt Beschickung der Conferenz und wählt b>errn Koch zu ihrem Vertreter. 4
Das Großh. Ministerium des Innern und der Justiz theilt eine in Nr. 125 der Darmstädter Zeitung enthaltene Bekanntmachung betreffend das Verbot der Einfuhr fremdländischer mit französischen Marken versehenen Maaren m Frankreich mit und empfiehlt, die Interessenten des hiesigen Bezirks in Kenntniß zu fetzen. Die Kammer beschließt demgemäß.
Gießen, 1- Juni. Der Dieb, welcher bei Fabrikant A. Sch les sing er verschiedene Besuche mittelst Einbruchs avstattete und dabei Lumpen stahl, wurde zu 2 Jahr und 4 Monate Zuchthaus und 4 Jahre Ehrenoerlust, sowie Zulassung der Polizeiaufsicht, die in dieser Sache wegen Hehlerei angeklagte Ehefrau eines hiesigen Trödlers zu 1 Jahr Zuchthaus verurtheilt.
Verwischtes.
— sDie berufsstatistische Erhebung vom 5. Juni d. J.l Die „Statistische Correspondmz" bringt folgenden Artikel: „In wenigen Tagen kommt die durch besonderes Reichsgesetz angeordnete allgemeine Berufszählung zur Ausführung. Dieselbe wird ähnlich wie die Volkszählungen vor sich gehen. Einfacher wird sie insofern sein, als Kinder unter 14 Jahren, welche weder für Lohn arbeiten, noch dienen, nur der »Zahl nach notirt zu werden brauchen. Dagegen verlangt sie genauere Angaben über die Art des Berufs, über Landwirthschaft und Gewerbe. Diese Daten sollen zur Aufstellung einer Statistik dienen, welche zuverlässig und eingehend zeigt, wie viele Personen als Selbstständige, Gehülfen, Nicht-Erwerbsthätige und Dienende den einzelnen Berufszweigen angehören, was für Nebengewerbe bei letzteren betrieben werden, wie unter den Berussangehörigen Geschlecht, Alter und Familienstand vertreten und wie viele Invaliden und Mittwen aus denselben hervorgegangen sind, endlich in welcher Zahl, von welcher Art und Beschaffenheit selbstständige landwirthschaftliche und gewerbliche Betriebe sich im Reiche vorfinden. t
Wie Jeder aus den ihm vor dem Zahlungstage zukommenden Formularen sich leicht überzeugen wird, sind die Angaben, welche er eintragen soll, derart, daß er sie ohne Bedenken machen kann. Keine Frage bezieht sich auf Thatsachen, die man zu verheimlichen braucht, ja nur geheim zu halten vermag Auch sollen die Angaben lediglich zu den Arbeiten der statistischen Amtsstellen verwandt werden, deren Zusammen- sullungen dann nicht mehr die Verhältnisse im Einzelnen, sondern nur noch diejenigen der Gefammtheit in Kreis, Bezirk. Staat und Reich, sowie in einzelnen großen Gemeinden und Gemeindegruppen ersichtlich machen.
Die solcher Gestalt gewonnenen Tabellen sind bestimmt, als Grundlagen für wissenschaftliche und gesetzgeberische Arbeiten zu dienen. Sie sollen über die Berufs: Verhältnisse der Bevölkerung, über Landwirthschaft und Gewerbe Nachrichten geben, die bis jetzt wegen zu wenig eingehender Zählungen entweder ganz mangelten oder nur lückenhaft vorhanden waren-
Um dies zu ermöglichen, sind allerdings die Formulare reicher mit Fragen versehen als die bisher zur Anwendung gekommenen Volkszählungs-Formulare; die richtige Beantwortung dieser Fragen erforoert vielleicht auch eine etwas größere Aufmerksamkeit. Man vertraut indeß allen Haushaltungs-Vorständen und ihren Vertretern, sowie den selbstständigen Gewerbtreibenden, daß sie es hieran in dem Bewußtsein, an ihrem Theile zu einem wichtigen und der Allgemeinheit nützlichen Merke beizutragen, nicht fehlen lassen werden. Nur dann wird es den dankenswerthen Bemühungen der Zähler gelingen, durch Beschaffung eines vollständigen Materials für die in Aussicht genommene Statistik die unentbehrliche und sichere Grundlage zu liefern."
Aus dem Großherzogthum Hessen, 30. Mai. (Frequenz der Gymnasien und Realschulen.^ Nach den soeben erschienenen oificiellen Zusammenstellungen über bie Frequenz der Realschulen und Gymnasien im Großherzogthum im Schuljahre 1881—82 betrug die Anzahl Der bestehenden Gymnasien 6 mit zusammen 141 Lehrern, welche in 78 El ass en 2450 Schüler unterrichteten; von diesen Schülern gehörten 1584 der evangelischen, 528 der römisch-katholischen, 12 der alt-katholischen, 5 der deutsch- katholischen, 329 der israelitischen und 10 anderen Confessionen an; nach der Heimath geordnet waren von diesen Schülern 1701 aus dem Orte der Lehranstalt, 594 aus unteren hessischen Orten, 131 aus anderen Staaten des deutschen Reichs und 24 aus nichtdeutschm Staaten. Das für die Gymnasien aufgewendete Schulgeld betrug zusammen 137,442 50 H. Realschulen gab es in obigem Zeiträume in Hessen
zusammen 16, und zwar 4 erster und 12 zweiter Ordnung mit zusammen 197 Lehrern, welche in 133 Elasten 7184 Schüler unterrichteten, ron bi:fen Schülern gehörten 3174 der evangelischen, 795 der römisch-katholischen, 15 der alr-katholischen, 38 der deutsch- katholischen, 692 der israelitischen und 20 anderen Confessionkn an; nach der Heimath geordnet, waren von diesen Schülern 3254 aus dem Orte der Lehranstalt, 1835 aus anderen hessischen Orten, 199 aus anderen Staaten des deutschen Reiches und 40 aus mchtdeutschen Staaten. Das für die Realschulen aufgewcndete Schulgeld betrug 239,070 43 H.
Nauheim bet Groß-Gerau, 30. Mai Der hiesige Ort, welcher in sehr langer Zeit einen Hagelschaden nicht gehabt, so daß fast Niemand seine Feldfrüchte versichert hat, wurde heule rasch hintereinander zweimal von einer solchen Naturerscheinung heimgesucht. Nach einer fast tropischen Hitze kam Nachmittags um halb 6 Uhr ein hastiges Gewitter von Nord-West. Mehrere Minuten hindurch fielen Hagelkörner von ber Dicke eines Hühnereis. Korn, Weizen, Gerste und andere Gewächse wurden stark beschädigt. Viele Zweige wurden von den Bäumen geschlagen, 29 junge Gänse, welche das Obdach nicht mehr erreichen konnten, lagen tobt auf der Straße. An den Fensterscheiben der Wetterseite wurde ein großer Schaden angerichtet. Beinahe keins blieb ganz. Nach kurzer Pause kam Abends um halb 9 Uhr ein zweites Hagelwetter von Nord Ost, welches noch vollends zerstörte, was das erste verschont hatte. Dw Eisstücke waren zwar nicht so groß als am Nachmittage, aber zahlreicher, so daß die Erde davon ganz bedeckt war und ein winterliches Ansehen hatte.
Mainz, 31. Mai. Gestern Nachmittag bald nach 5 Uhr brach üoer unsere Stadt und die Umgegend ein furchtbares Unwetter herein Gegen 5 Uhr schon hörte man ferne Donnerschläge und bleifarben zogen sich schwere Wetterwolken unheimlich, gefahrdrohend über die ganze Gegend zusammen. Da plötzlich, nachdem einige leichte Blitze und Donnerschläge erfolgt waren, öffneten sich die Schleußen des Himmels, aber nicht um Segen zu spenden, sondern um überall Verderben zu verbreiten. Wolkenbruchartig strömte der Regen, untermischt mit einem Hagelschlag, zur Erde nieder, wie wir ihn feit dem Jahre 1869 hier nicht erlebt hatten Genau 21 Minuten dauerte der Hagelschlag, lange genug, um viele Hoffnungen, den Segen des Landmannes zu vernichten. Es war nicht ein gewöhnlicher Hagel, der niederfiel, sondern die Eisstücke
hatten durchgängig die Größe kleiner Vogeleier, währenddem Eisstücke wie' Hühnereier nicht zu den Seltenheiten gehörten. Die Straßen ber Stadt, ebenso die Dächer der Häuser waren mit Eis überzogen und wie ein Peletonfeuer prasselten die Hagelkörner nieder. Durch den furchtbaren Regen waren fast alle Straßen, manche sogar bis zu 2 Fuß unter Wasser gesetzt und glichen die Straßen einem reißenden Strom. In den niedergelegenen Stadttheilen wurden Keller und Wohnräume mit Wasser angefüllt und Hunderte von Fensterscheiben gingen durch den Hagel in Trümmer. Leider trafen aber auch vom Lande viele Hiobsposten ein, bald nach dem Unwetter brachten die Eisenbahnzüge, die von Worms und Bingen hier ankamen, die Nachricht, daß auf der ganzen Strecke durch das Wetter ein unersetzlicher Schaden angerichtet worden sei. Die Züge waren vollständig mit Laub bedeckt, welches durch den Hagel von den Bäumen abgeschlagen worden war. In Budenheim und Mombach soll viel vernichtet sein; auch in Bingen hat der Hagel um 5 Uhr arg gewirtschaftet.
Lorch, 30. Mai. Dem „Rhein. Cour." schreibt man: Der heutige Tag war wieder ein Schreckenstag für Lorch, Lorchhausen und nächste Umgebung. Gegen 4 Uhr des Nachmittags zogen sich nämlich von verschiedenen Himmelsgegenden, namentlich von Westen kommend, einige Gewitter über die hiesige Gegend zusammen, die Jedem die Ueberzeugung aufdrängten daß etwas Gefährliches zu erwarten sei. Und wirklich traf alsbald unter fortwährendem Blitzen und Donnern ein solches Hagelwetter ein, wie solches seit langen Jahren nicht gesehen worden. In allen Formen bis zur Größe eines Hühnereies und darüber fiel der Hagel 18 Minuten lang in dichten Massen hernieder, in den Weinbergen, Gärten, Feldern und an den Häusern großes Unheil anrichtend. Die zertrümmerten Fensterscheiben an den östlich und südöstlich gelegenen Seiten sind allenthalben nach Dutzenden zu zählen. Der Schaden in den Weinbergen, die kaum sich von den letzten Frösten etwas erholt und eben angefangen haben, in die Blüthen- periobe zu treten, ist zwar in seiner ganzen Größe jetzt noch nicht zu übersehen, wird sich aber später als sehr bedeutend zeigen. Bedeutend sind aber auch bie Zerstörungen an vielen Korn-, überhaupt Frachtgeldern unb an den Obstbäumen. Gegen 8 Uhr trat abermals ein neues Unwetter ein, wobei wieber ber Hagel etwa 8 Minuten lang in bichten Massen, jeboch in kleineren Formen, zerftörenb wirkte.
Wiesbaben, 31. Mai. (Nach bem Buchstabens Als eine Probe, wie hier in ber Weltcurstabt mit einem Fremdenpublikum aller Nationen unb aller Glaubensbekenntnisse bie Sonntagsfeier-Verordnung gehanbhabt wird, dürste es interessant sein zu erfahren, daß soeben die Curverwaltung in Strafe genommen worben ist, weil am Curhausschalter während den Gottesdienststunden — Karten ausgegeben wurden. Und als ob diese „Gottlosigkeit" nicht genüge, wurde obendrein ber Curhaus-Reftau- rateur auf frischer That ertappt, wie er einem Bebienstelen bes Curhans-Bureaus ein belegtes Bröbchen verabfolgte unb gleichfalls „ausgeschrieben". Die Cur-Verwaltung wird die Sache nicht auf sich beruhen lassen, sondern nöthigensalls bis zur höchsten Instanz gehen, um endlich einmal festzustellen, wie weit die Befugnisse der hiesigen Polizei reichen.
— Nach den statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen-und Stahl- industrieller belief sich die Roheisenproduction des deutschen Reichs (einschließlich Luxemburgs! 'm April 1882 auf 241890 Tonnen, darunter 146 409 Tonnen Puddelroheisen, 12108 Tonnen Spiegeleisen, 57 634 Tonnen Bessemer- unb 19 939 Tonnen Gießereiroheisen Die Probuction im April 1881 betrug 226 012 Tonnen Vom 1. Januar bis 30. April 1882 würben probudrt 1025144 Tonnen gegen 894071 Tonnen im Vorjahre.
— Die Bremer Lebensversicherungsbank in Bremen, welche auch in unserer Gegenb einen großen Kreis von Versicherten hat, legte ihren Geschäftsbericht vom Jahre 1881 ber Generalversammlung am 25. Mai vor, aus welchem hervorgeht, baß bie Bank in ihrer ruhigen Entwickelung fortschreitet unb in allen Branchen einen bebeutenben Zuwachs verzeichnen konnte. Es gingen 3741 neue Anträge mit einer Versicherungssumme von 6 244 600 Jü ein, beim Jahresschlüsse hatte bie Bank einen Bestaub von 14173 Policen mit einer Versicherungssumme von 21689 405 JL
Der Zuwachs an Militärbienst- unb Aussteuer-Versicherungen betrug 948 Policen mit 1284 5Ö0 «X Danach bricht sich bie Erkenntniß mehr unb mehr Bahn, baß Eltern für ihre Kinder am Besten durch solche Versicherungen sorgen, damit jeder junge Mann, wenn bie Militärpflicht an ihn herantritt unb jebes junge Mabchen, fobalb es Braut geworben ist, über Geldmittel verfügen können, welche alsbann ersorberlich sinb. Für Staatsbeamte hat bie Bank 10 363,66 als Dienstcaution hinterlegt.
Schiffsbericht. Mitgetheilt von bem Agenten bes Norbbeuischen Lloyb in Bremen, C. W. Dietz Nachfolger Gießen.
Bremen, 31. Wat. Der Postbampser Neckar, Capt. R. Bussius, vom Norb- beutschen Lloyb in Bremen, welcher am 20. Mai von Newyork abgegangen war, ist heute 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Southampton angekommen unb hat nach Landung ber für boxt bestimmten Passagiere, Poft unb Labung 9 Uhr Morgens bie Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 289 Passagiere und volle Ladung.
Bremen, 31. Mai. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Hermann, Capt. H. Baur, vom Norbdeütschen Lloyd in Bremen, welcher am 17. Mai von Bremen abgegangen war, ist heute wohlbehalten in Baltimore angekommen
Bremen, 31. Mai fPer transatlantischen Telegraph.) Der Poftdampfer Ohio, Capt. G. Meyer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 17. Mai von Bremen abgegangen war, ist gestern 8 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.
Handel und Verkehr.
Limburg, 31. Mai. Rother Weizen 21.05, Weißer Weizen JL 21.—. Korn 14.15, Gerste «A 10.40, Hafer JL 8.60, Erbsen X—.—, Kartoffeln —.—,
Frankfurt, 31. Mai. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiaer und Wetterauer JL 25%, fremder JL 241 2—25%, Roggen eff. hiesiger 19, fremder JL 16 bis 19, Gerste eff. hies. und Wetterauer «M. 17—18, fremde JL. 17—19%, Hafer eff. hies. JL 16V2—17, fremder JL 16—17. Rüböl eff. ohne Faß hiesiges in Parthien vor 50 Ctr. ol%. Branntwein eff. ohne Faß JL 41.
Frankfurt, 31. Mai. Auf bem heutigen Markte kostete ber Gentner Heu je nach Qualität oH. 3.00—4.50, Stroh 2.80—3,00, Eier des Hundert 4.30—5.40, Butter 1. Qualität JL 0.00, 2. Qualität Jü 0.75, Kartoffeln das Malter <X 5.00—6.00, Spargel 00 H das Pfund, Blumenkohl 00—00 das Stück.
Frankfurt a. M., 1. Juni, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactien 283%. Staatsbahnactien 2791/4, Galizier 269%, Lombarden 122, Nord- westbahnactien 17o%, Darmstcidter-Bankactien 161, Oberschlesische E.-B.-Act. 248, Oesterr. Silberrente 65%, 4% Ungar. Goldrente 75%, 4% 1880er Russen W3/ f 50/0 1877r Russen 85%, 2. Orient-Anleihe 56%, Spanier 29%, 5% Rumänische Rente 91%, 4% Unific. Egypter 72%g. Tendenz besser.
Wafferwärme der Lahn.
Am 1. Juni, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: 4-15° R-, Luftwarme + 13° R.
L. Ehr. Rübsamen.
Allgemeine Die Vaterländischen Feuer- S? Hagel- Versicherungs - Aetien - Gesellschaften zu Elberfeld
h-aben mir eine Agentur übertragen, und erlaube ich mir daher, mich zur Ver- inittelung von Versicherungen gegen Hagel- und Feuerschaden ganz ergebenst zu ^nyfehlen.
Wieseck, den 26. Mai 1882.
3797 Fh.il. Hildebrand III.
r Anzeiger.
Dienstag den 6. Juni 1882: Missionsfest in Waldgirmes bei Wetzlar.
Prediger unter Anderen: Werner von Darmstadt und Bernhard von Marburg._____________367?
3799 Weinfässer, 1000und 1200Liter, I §
billig Liebigstr. 78. | verkauft Will). Kohlermann.^


