125,110 JL 75 H. Rheinhessen bat an Beiträgen geleistet 277,051 JL. 68 es hat an Entschädigungen empfangen 389,065 JL 83 H, mithin hat es mehr empfangen als beigetragen 112,014 <X 15 Die Mehrleistung der Provinz Oberhessen an Brandversicherungsgeldern betragt für die 2 Jahre 76 und 77 288,209 .AL. 45 H, während die Provinz Starkenburg in demselben Zeitraum einen Zuschuß von 108,573 JL 14 und Rheinhessen sogar einen Zuschuß von 222,169 JL aus der Brandoersicherungs- kasse, resp. aus den Beiträgen der Provinz Ob er Hess en erhalten haben. Ich habe mir erlaubt, diese Zahlen anzuführen, weil stets von gewisser Seite behauptet wird, die Provinz Oberhessen schädigt in Folge ihrer geringen Steuer-Erträgnisse und großen Ausgaben die Staatseinnahmen in gewaltiger Weise. Zum Schluß verstatte ich mir noch anzusühren, daß die Einnahmen aus Staatsdomänen der Provinz Oberhessen nach eingezogcnen Erkundigungen sich auf ca. IV2 Million belaufen, während aus der Provinz Rheinhessen nur ca. JL 100000 eingehen; Rheinhessen hat nur äußerst wenig Staatsdomänen. Aus den angeführten Zahlen werden Sie ersehen haben, daß Ober- Hessen trotz seines geringeren Steuererträgnisses im Verhältntß zu den Schwesterprovinzen doch fein ehrlich Theil, und wahrscheinlich nicht viel weniger als diese, zu den Gesammtstaatsbedürfnissen beiträgt. Möchten die ewigen Eifersüchteleien zwi'chen den Bewohnern und Interessen der drei Provinzen endlich aufhören und möchten wir Alle zu der Ansicht gelangen, daß wir uns gegenseitig unterstützen, nicht aber bekämpfen sollen, da wir zu einander gehören, resp. in einem Staate vereinigt sind. Zu der Frage selbst vertrete ich den Standpunkt, den Herr Betz in seinem Antrag präcisirt hat, ich werde auch für diesen Antrag stimmen.
Berlin, 1. April. Am heutigen 1. April begeht Fürst Bismarck seinen ■ 69. Geburtstag. Der ominöse Tag paßt wohl für Niemand besser als Geburtstag, als gerade für den Reichskanzler, denn er hat in der That in seinem Leben schon nianchen Feind des Staates in den „April" geschickt, und zwar mit recht gutem Erfolge. 1866 und 1870 verstand er es meisterhaft, den Herren in Wien und Paris ein X für ein U zu machen, und wußte die beabsichtigte Degradirung des Königreichs Preußen in die „Markgrafschaft Brandenburg" vortrefflich durch die Errichtung des deutschen Reiches zu paralysiren. Ehre dem Ehre gebührt, so sagen auch wir an diesem Tage, und gewiß wird ein jeder rechtliche Mann dem eisernen Kanzler feine herzlichsten Glückwünsche nicht versagen. Fürst Bismarck hat genug gethan, um deu Dank eines jeden Patrioten zu verdienen und der bittere Streit, welcher in den letzten Jahren entbrannte, kommt für diesen Tag, völlig in Fortfall. Möge es dem Kanzler noch lange beschreden sein, „als ehrlicher Makler" für Europas Ruhm und Frieden Sorge tragen zu können, und möge eine friedliche Einigung recht bald die herrschenden inneren Zwistigkeiten zum Wohle des Vaterlandes beseitigen! Diesen Wunsch bringen wir von ganzem Herzen dar und hoffen, daß alle unsere Leser mit uns in ihm einig fein werden.
England.
Dublin, 30. März. In Castle-Island (Grafschaft Kerry) wurde gestern der Friedensrichter, Grundbesitzer Herbert, meuchlings erfchofsen.
Italien.
Palermo, 30. März. Die Stadt ist belebt, doch herrscht vollkommene Ordnung. Die Nachricht, die hier lebenden Franzosen feien abgereist aus Furcht, belästigt zu werden, ist unbegründet. Garibaldi hat feinen Einfluß geltend gewacht und Ruhe empfohlen. Die Festlichkeiten beginnen morgen und sollen rein municipalen Charakters fein. Morgen wird Crispi eine Rede halten.
Wußland.
Odessa, 30. März. Heute Abend 5‘/2 Uhr wurde auf dem/^" :nd- Bouleward der Procureur des Kiew'fchen Kriegsgerichts, General StreMEoff, während er auf einer Bank faß, durch einen Revolverschuß in den Nacken ermordet. Die Kugel durchdrang den Kopf und kam vorn wieder heraus. Der General starb nach zivei Minuten. Die beiden Norder flüchteten den Strand- Bouleward hinunter, wo Miethsdroschken standen. Die von ihnen dort genommene Droschke wurde angehalten, wobei die Verbrecher mit Schüssen und Dolchstichen drei Leute verwundeten. Die Mörder sind junge Leute. Beide weigerten sich, ihre Namen zu nennen. Die Untersuchung hat begonnen. Taufende umstehen und betrachten die Mordstätte. Strelnikoff ivar nach Odessa abcomman- dirt, um die Untersuchungen in den wichtigsten politischen Processen zu beaufsichtigen.
Telegraphische Depeschen.
Wotff's telegr. Correspondenz»Birrearr.
Berlin, 31. März. Das Abgeordnetenhaus trat heute in die dritte Bcrathung der Kirchenvorlage ein. In der Generaldebatte erklärte der Kultusminister, die Regierung halte an der ursprünglichen Vorlage fest, die gestrigen Beschlüsse bewegten sich zwar m der Richtung der Vorlage, ergäben aber doch «Schwierigkeiten, welche die ernsteste Erwägung erheischten. Der Umstand, daß das Centrum aus seiner Zurück- haltur.g herausgetreten, werde zur Herbeiführung des Friedens wesentlich beitragen. Wir kämpfen nicht um des Kampfes willen, wir wollen einen von dem bisherigen abweichenden besseren Zustand erreichen, möge er heißen wie er wolle. In diesem Gedanken wollen wir irr die dritte Berathung treten. Das Abgeordnetenhaus genehmigte schließlich nach unerheblicher Debatte die Kirchenvorlage in br'tler Lesung unverändert nach den Beschlüssen zweiter Lesung und nahm sodann das ganze Gesetz mit 228 gegen 130 Stimmen an. Edens 0 wurde der Entwurf, betr. die Fürsorge für bie Wittwen und Waisen unmittelbarer Staatsbeamten unverändert nach den Beschlüssen zweiter Lesung und die ckhossvorlage in der Fassung der Regierungs- voilage in zweiter Lesung angenommen. Darauf vertagte sich das Haus bis zum 18. April.
— Die „Nordd. Allg. Ztg " kann brstimmt versichern, daß der Zusammentritt des Reichstags in der 3., spätestens 4. Aprilwoche erfolgen wird.
Paris, 31. März. Aus Tums eingegangene Meldungen bestätigen, daß Ali Ben Kalifa die Absicht ausgesprochen hat, sich zu unterwerf n. Die Aufständischen in Südtunis sehen die Unmöglichkeit cm weiteren Widerstand zu leisten und suchen ent« weder die Grenze zu gewinnen ober unterwerfen sich ber Regierung. Zwischen Kairnen unb Gafsa würbe eine gegen 200 Mann zählende Schaar Aufständischer unter zwei Feuer genommen und ergab sich auf Gnade und Ungnade.
Rom, 31. März Der Papst hielt gestern em öffentliches Consistorium ab, in welchem den neu ernannten Kardinälen Augustin, Mac Cabe, Ricci-Parocciani, Lasagni und Jacobini der Kardinalshut überreicht wurde und die neuen Kardinäle den E d leisteten. Nachdem hierauf die Consistorialadvokaten zum ersten Male die Sache der Seligsprechung Ptrotti's von Benevent vertreten hatten, fand ein geheimes Consistorium statt, in welchem der Papst an den neu ernannten (Sarbinälen die Ceremonie des Mund- schliessens vornahm unb Beneficiate für verschiedene Kirchen befignirte. Hiernach noti- ficirte ber Papst bk mittelst Breves erfolgten Ememuingen für verschiebene Kirchen, darunter diejenige des Generülvikars Dr. Bernhard Hötng zum Bischof von Osnabrück, des Probstes Robert Herzog zum Fürstbischof von Breslau und des Dr. Caspar Drobe zum Bischof von Paderborn. Nach der Ceremonie des Mundöffnens überreichte der Papst den neuen Cordinälen die Cardinalsringe unb verlieh denselben den Presbyterial-Titel. Schließlich ernannte der Papst apostolische Delegaten und zwar Msgr. Sambucetti für Ecuador, Bolivia und Peru, Msgr. bei Frate für Chili unb Msgr. Magno für Costa-Rica
— Se. Kgl. H. ber Prinz Heinrich von Preußen ist heute hier angenommen und hat in der deutschen Botschaft sein Absteigequartier genommen.
Bukarest, 31 März. Nach hier eingegangenen Confularberichten sind die Gerüchte, daß im Hafen von Varna ein Schiff mit Cholerakranken eingelaufen fei, unbegründet.
Petersburg, 31. März. Der „Regier.-Anz." meldet: Auf eine Vorlage des Juftizininisters vom 29. März an den Kaiser um Begnadigung der zwanzig im Trigonji - Proceffe Verurtheilten erfolgte ein kaiserlicher Befehl, welcher die Todesstrafen in Zwangsarbeit in den Bergwerken auf nicht bestimmte Dauer umändert. Ausgenommen ist Suchanoff, dessen Todesstrafe, da er als Officier sich eines schivereren Verbrechens schuldig gemacht hat, in Kraft bleibt, jedoch anstatt ourch den Strang, durch Erschießen vollstreckt wird. Die Execution erfolgt heute in Kronstadt.
Lokales.
Gießen, 1. April. (Sitzung ber ötabtoerorbneten vorn 30. März.) Anwescnbj: Herr Bürgermeister Bramm, bie Herren Beigeordneten Keller und Heß, von Seiten ber Stabtoerordncten bie Herren: Ba 1 st, Gail, Grüneberg, Hoch, Homberger, Kauf, Lübeking. Ad. Noll, Petri, Pfannmüller, Scheel, Schopbach, Vogt und Wenzel. Herr Bürgermeister Bramm theilt mit, d.ß Gr. Kreisamt die Wahl des Herrn Georg Conrad eimon als Mitglied des Wiesenvorstandes genehmigt habe. — Von dem von der Direction der Realschule an die | Bürgermeisterei unb von Gr. Ministerium bes Innern unb ber Justiz an elftere ge- richteten Schreiben, bie Uebersicht ber wiiklichen Einnahmen unb Ausgaben ber Real- ' schule für 1880/81 betreffend, wird Kenntniß genommen. — Die Rechnung der Armen- * kasse pro 1881/82 hat unter der Rubrik „Unterstützungen" eine Mehrausgabe ergeben unb wird beschlossen, den fehlenden Betrag auf die Stabtkasse zu übernehmen. — Dem Gesuche des H. Noll und Chr. Euler um Anlegung einer Gosse in der Hammstraße • soll, sobald das neue Oitsstatut zur allgemeinen Bauordnung in Kraft, näher getreten r werden. — Da die an der Verbesserung des Eichgartenweges unb Herstellung eines i Abzugsgrabens intereffirten GrunbflÜcksbesitzm für Abtretung bes zum Graden nöthigen ! Gelänbes auf ihrer Foiderung von 4 Ji. pro (ft-Meier beharren, wirb beschlossen, von j der Anlegung fragt Grabens abzusehen und nur die zur Auffüllung des Weges erfor- 1 verliehen 10U M. zu bewilligen. — Von den vorliegenden Gesuchen werden genehmigt r diejenigen von: Ludwig Kolb I. (Abhebung eines städtischen Raines), Schlosser- I meister Carl S10 hr (älenberung ber Fa?ade an feinem Neubau, Anlegung einer I Einfriedigung und einer lieberbrückung), Kaufmann W>lh. Spruck (Baueines Wohn- . Hauses in der Schulstraße), Sieinhauer Heinr. Spar (desgl. in der Ludwigsstraßc und Benutzung eines Trotioirs an seinem Bauplatze dasilbst), G g. Weitz 111. von | Grotzlinden (desgl- an ber Frankfurter Straße), Redacteur Dr. Engelmann (desgl. am Nahrungsberg), Gärtner Val. Moser von Friedelhausen (Bau eines Wohnhauses nebst Gewächshäusern), Kaufmann L- Bersch (Erbauung eines Lagerhauses), Fuhrmann Heinr. Stühler (Bau eines Wohnhauses), Kaufmann Karl M erkel (Neubau in der Marktstraße), Bierbrauer Ed. Pöschel (Anlage einer Wasserleitung von der Hofraithe des Herrn Helfenbein am Wieseckerweg nach seiner Brauerei), Schreiner Hermann Werner (Errichtung einer Wasferhalle), Gedr. Haustein (Erbauung eines Pferdestalles), Heinrich Häuser ^Bau eines Wohnhauses in der Ludwigsstraße), Emil Pi stör (Umbau des unteren Stocks seines Hauses in der Marktstraße), Aug. Haubach (Veränderung eines Ladens), Joh. Dern (Enichkung einer Hofraithe an der Frankfurter Straße), Schreinermeifter Carl Hahn (Aufbau eines 3-Stockwerks), Bauauffeher Schmidt (Erbauung ein.s Viehstalles nebst Huboden). Das Gesuch des Jakob Helf end ein um Erlaudniß zur Errichtung eines Hintergebäudes links der Maiburgerstraße wird nicht befürwortet. — Dem weiteren Gesuche, des Kaufmanns W. Spruck um käufliche resp. tauschweise Ueberlasiung städtischen Geländes wird nicht ftattgegeben, du man sich für die Einhaltung der jetzigen Baulinie nach ber Schul- straße ausgesprochen.
— Die Diebe, welche in letzter Zeit dcn Hasenställen öfters nächtlicher Weife ihren Besuch abstatteten, wurden heute Morgen in der Person eines Schuhmacher gesellen, Schlosserlehrlmgs unb eines Taglöhners von hier verhaftet. _________
Daub ringen, 31. März Gestern ereignete sich bahier folgender tragi-komische Fall. Gegen 11 Uhr flog ein Gänserich über vas Haus eines hiesigen Landwirths,
wobei er so unglückitch wider die Deckplatte des Schornsteins stieß, daß diese über das Dach herunterfiel und viele Ziegeln zertrümmerte. Der Gänserich aber selbst stürzte durch den Schornstein in die Küche, wo er tobt in einem Kroppen siedender DUppe gesunden wurde. Der unglücklicheGänferich hatte sich also nach vollbrachter Sachbeschädigung selbst getöbtet, zuni Theil gerupft, geräuchert und gekocht, ob er dies nun aus Angs! vor der Strafe, die auf Sachbeschädigung gesetzt ist, gethan, muß erratbeu werden.
Es wäre nun möglich, daß der Herr des Gänserichs ben Besitzer bes beschä- b'gten Hauses wegen fahrlässiger Tödtung seines Gänserichs (weil er den lustschiffenden Gänsen" die gefährliche Klippe auf feinem Dache nicht kenntlich gemacht), ober bifc letzterer ben ersteren wegen grober Sachbeschädigung, durch seinen verewigten Gänserich verübt, gerichtlich belangte. Hieraus erhellt, was ein Gänserich im Fluge zu letftm vermag! ..
Drob merke man die Moral von der Geschicht', man gebe einem Gänserich ju viel Hafer nicht!
— Etwas, das in seiner Anwendung in der Küche vielseitiger zu gebrauchm wäre, als Liebig's Fleisch Extract, giebt eS wohl kaum. Da lassen sich z. B. mitjehitr Hilfe aus Bratenresten, Fieischabfällen, die schmackhaftesten und dabei doch kräftigen Ragouts Herstellen. Die Bouillon, die nun doch bei einer besseren Mahlzeit nicht fehlen darf unb bei en Annehmlichkeit hinsichtlich ber Stärkung und Reizung des Appetits mr zu schätzen wissen, braucht nicht aus kostspieligem, extra gekauftem Fleische bereitet (u werden, sondern man kocht Abfälle oder Knochen, bie meistens sogar dem g kauftni Bratrn zu entnehmen fein werben und thut von Liebig's Fleisch Extract eine Älemtgc'.t hinzu, um bieselbe gute Fleischbrühe unb zwar wesentlich billiger zu erhalten J-ve Hausfrau weiß sogar, baß es beim besten Willen mitunter unmöglich ist, aus eliimi Stück Fleisch eine gute Suppe Herzufiellen, bi ist Liebig's Fleisch-Extract die einzige Reltung; ebenso ist bekannt, daß mancher Braten nicht die g wünschte Sauce liefern will, da hilft roieoer L ebig's Fleisch Extract. Ueberhaupt lassen sich alle erdenklichen Saucen unabhängig vom Braten oder von anderweitig bereitetem Fletsch auf bao Schmackhafteste durch Fleisch Extract Herstellen. Dasselbe gilt von Suppen i-Kartoffil- suppe, Suppe von Hülsenfrüchten, Gemüsen, Gries rc.) und besonders von frischen Gemüsen. Der mitunter wässerige Geschmack der letzteren, wogegen die Köchin in Gewürzen aller Art greift, die nicht selten den eigenartigen Gckchmack des betreffende« Gemüses ganz verdecken, werden durch Verwendung von Liebig s Fleif ch-Extract fts Würze in sich kräftiger, behalten aber, was doch wichtig ’ft, *Vrcn Character, lasst«
ihn oft sogar noch deutlicher hervortreten. , , ,, . _ . r
Wie gesagt, es dürfte in der Küche ein ähnl ches Mittel fehlen, bas m so melln
Fällen anszuhelfen vermag, als Liebig's Fleisch Extract und es sollte daher auch ständig
vorräthig fein, zumal man auch durch ben geringeren Fleischverbrauch eine Nicht un- erh bliche Ersparung erzielt. _ v ,r,
- Aus der Jubel-Nummer 2000 des „Kladderadatsch theilm w r hier den „kurzgefaßt 11 Inhalt" ber ersten und der letzten der zehn Hekaiontaden des „KUv- ^^"l^Erstes Hundert, von Nr. 1000 bis Nr. 1100, vom 23..Juli 1865 bis zM 31. März 1867. Zeitalter der Ann.xionen. ER wird alt und sinkt von Stufe zu Stufe. Dageg-n ist SEIN Stern im Steigen — Letzte Ausläufer ber Jumer-, Schützen und Sängerfest Periode. Der unbequeme Mitbesitzer. Preußens Krieg tntt Oesterreich und dem Deutschen Bunde. Königgratz Großer deutscher Furstenkroa — Uebernahme W ndthorst's und der Welfen durch Preußen, Abtretung Beust s von Sachsen an Oesterreich. Verfließen des Bundestages Letzte Postfahrt von Tburn ua Taxis. Gründung d.s Norddeutschen Bundes. - Virchow erfindet d,e Trichmen Die Beiliner Stadtmauer kriegt Löcker. Unwiderruflich letztes Auftreten des Schul-
U))"Zehntes Hundert, von Nr. 1900—2000. vom 25. Juli 1880 bis zuoi 26. März 1^82 Zeitalter brr Verstaatlichungen und Zollcuriosa. — Der Kölner Dow wird sert g, das G'imm'sche Wörterbuch langt beim Buchstaben L an. — „Der arm- Ntann" mit Lämpchen, Pfeifen 11. s. w. " ird zur stehenden Rebefigur. - Das rair- monium pauperum. „Tabak muß bluten!" Schnaps ist das Beste. — Em Romniel
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Gießen, * J'? Mfeei
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