Petersburg, 30. März. Der „Regier.-Anz." meldet: Der Minister für Volksauftlärung, Baron Nicolai, ist mittelst kaiserlichen Handschreibens auf seine Bitte feines Postens enthoben und Staatsfecretär Daljanoff zu seinem Nachfolger ernannt. — Die Newa ist auf einer Strecke von mehr als 40 Werst eisfrei, um Kronstadt liegt nur Brucheis, fo daß die Eröffnung der Schifffahrt baldigst zu erwarten steht.
Konstantinopel. 30. März. Bezüglich der Kriegsentschädigungsfrage überreichte der russtsche Botschafter v. Novikoff der Pforte eine Note, worin er, da feit der letzten Besprechung 14 Tage verflossen seien und er noch keinerlei Antwort erhalten habe, die Pforte um Beantwortung der Garantiefrag bittet und ihr die Wahl zwischen zwei mit der Pforte und dem Palais verhandelten Projecten überläßt, zugleich aber jede neuerliche meritorische Verhandlung der Frage ablehnt.
Die MlfsinLustrien der Tabakfabrikation.
Ganz eigenthümlich ist es, daß der Gesetzentwurf über das Tabakmonopol weder an sich, noch in seinen Zusätzen und Amcndirungen, mit irgend einem Wort der Hilfs- industrten erwähnt. Es muß an maßgebender Sielle völlige Unkenntniß über die große Bedeutung derselben herrschen, man muß dort nicht wissen, nut welcher Energie und M't welchem Erfolg die deutsche Arbeit der deutschen Tabakindustrie zur Seite steht, wenn sie auch im einzelnen allerdings nur wenig in die Augen fällt. Wir verwenden unsere leeren Cigarrenklstchen zu allen möglichen Zwecken; wir sehen d-e verschiedenen Effquetten. die daran kleben, nur sehr oberflächlich an und danken dabei nicht, welche Mühe, welche bedeutende Industrie dazu gehört, den Bedarf an d csen Zwecken zu decken. Es sind Fabriken entstanden, welche es sich zur Aufgabe machten, eiserne Formen zu schaffen, um die Cigarren in gleicher Größe und Art mit glattem Aussehen Herstellen zu können. Bedeutende Kistenfabriken liefern Kistchen von vorzüglichem schönem Holz in gleichmäßig solider Arbeit; große lithographische Anstalten haben durch Anlehnung an den erwachenden Kunstgeschmack begonnen, die alten geschmacklosen ost obscönen Bilder, mit denen das fertige Kistchen beklebt war, zu verbi äugen und an diese Stelle gediegene, häufig recht stilvolle Compositionen zu setzen. Alle diese In. vustrien haben sich naturgemäß an den großen Tabakcentren niedergelassen; in Hanau und Gießen sind die bedeutendsten Fabriken für Wickelsormcn und Cigarrenkiften; in Bremen, Bautzen, Rheydt und Lahr die lithographischen Anstalten, welche ausschließlich oder großenteils ihre Einrichtungen zur Unterstützung der Tabakindustrie geb offen baden. An vielen Orten Deutschlands haben diese Anstalten Nacheiferer gesunden; überall macht sich das regste Leben, der schwunghafteste Geschäftsbetrieb bemerkbar. Nur wenige Industriezweige in Deutschland vermochten es. in den letzten schlechten Geschäftsjahren solche Fortschritte zu machen, nur wenige Industriezweige waren gezwungen, sich so rapid auszudehnen. Wir hatten Gelegenheit, Musterbücher und Einrichtungen einer dieser lithographischen Anstalten, bei weitem noch nicht der größten einzusehen und waren erstaunt über die Reichhaltigkeit der Muster, der Kosten und Mühen, mit denen diese geschaffen wurden. Es ist geradezu eiftaunlid), mit welcher Präcifion hier gearbeitet wird, mit welchen Mitteln gesucht wird, den meist dringlichen, ost telegraphisch gegebenen Aufträgen zu genügen. Große Vorräthe der gangbaren Sorten von Eiiquetlen müssen stets bereit sein, mit immer neuen, immer reicheren Mustern muß der Fabrikant auf den Markt treten, um dem großen Bedürfniß zu genügen. Große maschinelle Anlagen, eine bedeutende Anzahl von Künstlern, viele Arbeiter müssen den Fabrikanten in seiner Anstrengung unterstützen. Das Tcwcrk- monopol würde alle diese Bestrebungen unterdrücken, die großen Capitalanlagen aus einen Schlag werthlos machen. Unsere Kisten- und Wickelfocmen-Fabrikanien, welche ihre ganze Kundschaft in der Tabakmdustrie haben, müßten ihre Thät'gke't völlig einstellen. Viele lithographische Anstalten sähen sich ihres Capitals, welches in ihren Entwürfen und Stemzeichnungeii steckt, beraubt- Alle Vorräthe an Etiguetten, die in manchen dieser Anstalten auf 50 000 JL und mehr sich belaufen, wären plö-llich werthlos Zum großen Theil ist diese Erwerbsthätigkeit dem Musterschutz Gesetz, welches wir in Deutschland später als die anderen gesitteten Nationen erhiejten, zuzuschreiben, da nun erft die Verleger es wagen konnten, große Capckalien für Entwürfe und technische Vervielfältigung anzulegen. Dürfte es gerecht sein, dieses geistige und materielle Eigen- thum plötzlich zu vernichten, oder müßte nicht vielmehr auch für die Wickelfo men- und Kistenfabr.kanten, sowie für lithographische Anstalten, welche den Verlag von C garren-Efiqu-tten in großem Maß und als Hauptgeschäft b treiben. ausgiebig gesorgt und es den bestehenden blühenden Erwerbszweigm, welche nvt der Tabakmdustrie unmittelbar Zusammenhängen, möglich gemacht werden, ihre Thätigkeit langsam in andere Bahnen zu lenken?
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Gießen, 31. März. In de- Nacht vom 29. auf 30. l M. sind wiederum drei Stallhasen aus dem Geilfuß'schen Dielenlager in der Westanlage mittelst Einsteigens und Erbrechens einer Thüre entwendet worden.
— Gestern Mittag fiel ein Kind im Alter von 4 Jahren in die etwa 3—4 Fuß tiefe sogen. Vogeltränke an der Marburgerstraße. Durch einen noch rechtzeitig hirzu- gekommenm Arbeiter wurde das Kind vom E>trinken gerettet.
— Heute Nacht statteten mehrere Vandalen zwei Gärten auf dem Seltersderg einen wüsten Besuch ab. Die schönen Blumenbeete, worauf blühende Tulpen Hy zmiben re. sich befanden, fielen den Unholden zum Opfer. Die Beete wurden zertreten die Blumen herausgerissen, zerstückelt und bis m die Stadt hinein verstreut Hoffentlich gelingt es, der Buben habhaft zu werden
— (Musikalisches.) Wie wir hören, steht uns in nächster Zeit noch ein inter- esiantes Concert in Aussicht, in welchem Frau Ddsirde Ar tot, eine Schülerin der berühmten Viardot-Garcia die Hauptrolle spielen wird. Die Erfolge, welche die Künstlerin bei ihren Concert-Tourneen überall zu verzeichnen hat, bürgen schon für einen genußreichen Abend und verfehlen wir daher nicht, schon heute unsere Musikfreunde auf das besagte Concert hinzuweisen.
3 e t m t f di t H.
_ r~ Wie wir in Erfahrung gebracht haben, hat der Krelsausschnß des Kreises Darmstadt in einer seiner letzten Sitzungen eine Feuerlöschordnung für den Kreis Darmstadt berathen und beschlossen, welche das Löschwesen, hauptsächlich die Bildung orgamfirter Feuerwehren und die Theilnahme der pflichtigen Einwohner an den noth- wendigen Hebungen regelt. Nach Genehmigung dieser neuen Löschordnung durch Großh Ministerium wird die Möglichkeit gegeben sein, einzelne Gemeinden, welche sich bis jetzt weigerten, eine zeitgemäße Organisation ihres Löschwesens einzuführen, hierzu auf gesetzlichem Wege anzuhalten.
Frankfurt a. M. Nach einer officiellen Mittheilung der Lotterie-Commission der Allgemeinen Deutschen Patent- und Musterschutz-Ausstellung zu Frankfurt a. M. soll auf vielseitigen Wunsch die diesmalige Ausloosung mittelst 2 Rädern, eins für die Loos-Nummern und eins für die Gewinn-Nummern geschehen. Dies Verfahren ist viel umständlicher als das bei der ersten Verloosung eingehaltene, so daß bei der großen Anzahl von Gew-nnen die für die Ziehung früher bestimmte Zeit von 2 Tagen nicht ausreicht. Um daher mit der Ziehung nicht tn die Charwoche hinein zu kommen ist der Beginn der Verloosung mit Genehmigung des Königl Polizei-Präsidiums auf Mittwoch den 12. April d. I., Vormittags 10 Uhr (Saalbau) festgesetzt.
Berlin, 29. März. Laut hier eingegangenen Nachrichten wird die Eröffnung der St. Gotthard-Eisenbahn in überaus glänzender Weise stattfinden und werden großartige Vorbereitungen dazu getroffen. Der erste von Mailand abgehende Zug wird König Humbert von Italien, dessen Minister und Deputationen beider Häuser tragen. Die Notabilitäien der Cantone Tessin und Uri werden in Bellinzona und Altors den Zug besteigen, welcher in Luzern durch die ersten Behörden des Bundes, sowie die Vertreter des deutschen Reichs empfangen werden wird. Die ganze Gesellschaft wird dann dem König von Italien das Geleite zurück nach Mailand geben, wo die städtischen Behörden einen glänzenden Empfang bereiten werden.
Berlin, 25. März. Der Name des russischen Deutschenhassers Skobelew scheint jetzt auch in der Berliner Industrie eine Rolle, wenn auch gerade keine beneidens- werthe, spielen zu sollen. Skobelew Maulkörbe sind die neuesten Artikel, die hier auf den Markt gebracht werden und die sich dadurch voriheilhaft von anderen Ma-ilkörben unterscheiden, daß — wie der Fabrikant in seinen diesbezüglichen Empfehlungen sagt
dieselben Wasser saufen kann. Seinen Namen mit einem Hunde- waM ,"^/bnidung gebracht zu sehen, dürfte allerdings ein Ruhm fein, den bis' her wohl noch kein General davongetragen hat. s'
f Göllingen, 26. Marz. Bekanntlich haben sich die in Folge des Göttinaer SDU GefangNlßstrafe verurtheilttn Studemen Koopmann aus
El.flcth und Nagel der e>trare durch die Flucht entzogen. Wie verlautet, sollen fick 'U Zürich befinden, nm dort ihre Studien fortzufetzen Das Neueste in
Jlfane ^opmcmn-Nagel ist nun, daß das Göttinger Landgericht beschloffen bat das ganze große Vermögen des Koopmann mit Beschlag zu belegen Wie der Old 5“ sicherster Quelle mitgetheilt wird, ist d'eser Beschluß bereits von Seiten" des Ms Au?tionM^?M-Ä!s ^^Ansfühiung gelangt- Zum Verwalter des Vermögens ifMer Auclionator Willens ou3 Oldenburg ernannt.
. äln, 27. März. Der Rhein hat gestern Nachmittag drei junge Menschenleben SniPmfrh beklagenswerthe Fall, der sich oberhalb der Marienburg
zutrug, wird der „K.Z- i on einem Augenzeugen wie folgt geschildert' Zwischen 4 u 5 iifn ziemlich heftiger Sturm über unser? Gegend dLnfuhr bemerkeichund mein §,s^jnd, wahrend wir von der Marienburg auf dem Rheinwege einhergingen, auf dem nahe dem andern Ufer einen Nachen mit drei jungen Leuten, der zu Berg fuhr.
Nahe von Rodenkirchen lenkten die drei Insassen das Fahrzeug über den Strom sbem. ^^sb'l'gen Ufer zu. Mein Freund sprach eben die Befürchtung au? & Fährleuten ein Unglück zustoßen könne, als einer derselben ans
n Nhein fiel (derselbe soll nach seinem Hut, der ihm ins Wasser ge fallen war, gegriffen und bann das Uebergewicht bekommen haben). Einer der beiden andern legte frch an der Seite des Nachens über dessen Raub hinüber jedenfalls um dem mit den Wellen Ringenden Hilfe zu leist n; da schlug der Machen'um; wirsahen fic? an v.rfchiedenen stellen Hände Mehrere Male aus den Wellen emvorstreckten ft£ I" den Fluthen unter und kamen nicht mehr zum Vorschein. Der Nachen und em Hut wurden aus dem Strom ans Land gebracht es gelana öoaeaen nt< ^^'cklichen Rettung t bringeni" Diese sollen nach Rödenkirchen gehörten. 1 9tnrH ah An'h27 Dre Niederländische Posiverwaltung wird bekanntlich vom
1? n be'.n mternationalen Packetaustausch Theil nehmen, nach vem sie kürzlich 1 a ouch für den inländischen Verkehr den Poft-Packetbeförderungs- gleicher 2ße!fe hat vor einigen Monaten auch die Italienische be?T,p?f/nail hUfc6 k ^reit W^rkangskreis erweitert. Düse bemerkenswerthen Vorgänge Zecken, daß bteienigen Postverwaltungen, w.lche sich sellh r ausschließlich auf die <. tforberung öon Bi leffendungen beschrankt haben, mehr und mehr dazu übergehen ün1 Ver^sm^.and bestehenden Post Packetdienst nicht nur im Jnlande, sondern auch im Verkehr mit dem Auslände einzuführen. w
A,s»n0 rn, 26. März Gestern wurden 2 Neckar-Steinacher Nagelschmied- b r raUf b'2‘ gcgen Schönau einen Schuhmacher- £ Etelst Schalchrugenr e'fchlagen haben, nach Darmstadt abgeliefert. Hoffentlich ?3v1^in ,^.te Unmenschen, welche den Getödteten auf schauderhafte Weise zugerichtet Haun, die gereckte strafe erhalten. Der Getödtete war ein braver und fleißiger rnfnmmPnV. 6ei 'inen 0 tl'n ®Itcrn 111 ar*d)e Unterstützung aus feinen Ersparnissen qUIvUIUICH l ■ i. K ,
, , , — Falsche Funfzig-Markscheine sind seit Anfang dieses Monats wieder im Ver- febr bemerkt worden und durfte es von Interesse sein, das Publikum darauf aufmerksam L'Uaihen. Di.se den tragen die ©me VII Fol. 32 Nr. 146271 und sind an dem b P-^ni, rauheren Papier, der schmntziggrauen resp. braunen Grundfarbe, dem matten unb, verschwimmenden Druck her Figuren und Schrift, gegen welche die in schwarzer f^arot, aber mcorrect gedruckten Worte „50 (Fünfzig Mark" stark hervortreten, sowe
Jl1-TU^Un0 bJr ^besten auf der Rückseite zu erkennen.
<>-n0r a "O^^Narkstücke ft d neuerdings angehalten worden. Dieselben tragen ba§ Münzznchen D und die Jahreszahl 1879, sind schlecht.gerändert und fühlen sich ^0r,4?' ,?e,n Overs nn Kopf des Reichsadlers ist ein Sprung ausgeprägt, der wahrscheinlich schon in der Matrize vorhanden war.
Die Findigkeit der amerikanischen Presse ist, wie weltbekannt, eine sehr große, sobald z. B. ein nach New-York bestimmtes Schiff von den Fire-Islands aus tele- M'aph.rt wnd, dampft ein der oerem gten Presse von New-York gehörendes, sehr starkes Qampsboot demselben entgegen, um Zeitungen u s. w. in Empfang zu nehmen und rasch zu'.uckzukehrcn. Der „Herald" hat ein eige es Boot zu diesem Zwecke, welches von iedem ihm entgegmfontmenben Schiffe die Neuigkeiten einheimsü Herr Bennet der Herausgeber des Blattes, läßt jetzt sogar Brieftauben adrichten, welche er später auf unem 'Schiffe h's 350 englische Meilen weit in ben Ocean bringen lassen will uni sie von do-1 aus mit den wichtigsten Neuigkeiten zurückfliegen zu lassen. Da 'die Tauben 50-60 Meilen in einer Stunde zurücklegen können, so wird die Redaction des „Herald" oft, be onders bei ungünstiger Witterung, durch welche d'e Einfahrt der Schiffe m den New Yorker Hasen erschwert wird, Tage lang vor der Ankunft des Schiffes Nachricht von demselben haben. "
, 7 lDie goldene Rose.) Am letzten Sonntag hat der Papst, wie üblich, die We-he der goldenen Rose oorgenommen, die er nun einer katholischen Pcinzffsin oder Fw-stl-. als Geschenk zusenden wird. Der Name der hohen Frau, welcher diesmal dnse papitliche Auszeichnung zugedacht ist, wird im Vatikan noch als strenges Ge- heimniß gewahrt, cs heißt, der Papst wolle mit dieftr Rose die junge Gemahlin eines erlauchten Prinzen zum Osterfeste überraschen-
— fZu Tode getanzt.) Im Orte Podoli, nächst Keltsch, fand dieser Tage eine Unterhaltung statt, bei welcher auch getanzt wurde. Die Wirthin, eine recht coroulente Frau, konnte den verlockenden Klängen her Doffinusik nicht widerstehen und bald drehte sie sich „walzend" im Gastzimmer- Plötzlich stürzte sie bewußtlos zusammen und war bald daraus eine Leiche. Ein Herzschlag hatte ckrem Leben ein frühzeitiges Ende bereitet. Oaß die Tanzunterhaltung durch Den llnglücksfall sofort beendet war, ist selbswerstandlich.
731) ^Ueber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man ron der Annoncen - Expedition von 81A ASE.VSTElKT <fe VOGEER in F rankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
! Kirchliche Anzeigen
I der evangelischen Gemeinde fuGiehen.
| Gottesdienst;
Sonntag den 2. April (Palmarum):
Allgemeiner Buß- und Bettag.
Morgens 91/? Uhr: Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Nach beiden Gottesdiensten wird ne Collecte erhoben zur Unterstützung I derjenigen hilf§bebü*'ftigen inländischen evangelischen Gemeinden, die an Orten mit überwiegender katholischer Bevölkerung bestehen.
Am Gründonnerstag, 6. April, findet Vormittags 9Vr Uhr Gottesdienst statt. In demselben wird das heilige Abendmahl gefeiert werden; die Beichte wird in Verbindung mit dem Abendmahl unmittelbar vor demselben gehalten.
Vom 1. Osterfeiertag an beginnen die Nachmittagsgottesdienste um 2 Uhr.
Am 1. Osterfeiertag wird eine Collecte für die Armen unserer Gemeinde erhoben
Am 2. Osterfeiertag, Nachmittags 2 Uhr, findet die Vorstellung und Prüfung der zu confirmlrenden Knaben statt.
Die Pfarrgeschafte in der Woche vom 2. bis 8. April besorgt Pfarrer Schlosser.


