ehren, die ohne Hoffnung ihr Blut dohirgegeben hätten. Man müsse diesen Denkstein aber auch zu einem Beispiel mervcn lassen für künftige Generationen, aber „beruhigen Sie sich, nicht ein Beispiel, noch eine Lehre in der Angriffs-, Abenteuer- ober Eroberungspolitik 9?ein! Nein! Wenn dieses Denkmal mit unwiderstehlicher Gewalt etwas sagen will so sagt es, datz diese Tobten fielen, weil die Nation in unheilvoller Stunde sich voll und ganz in die Hande eines einzigen Mannes gab/ (Lebhafter Beifall.) Garnb tta wies sodann auf das während des Krieges unter allen Parteien bestandene Einvernehmen hin und bedauerte, daß ein gleiches Einvernehmen nicht auch bestanden habe bet der Berathung über die Form der neuen Regierung. Jndeß mache dieses Einvernehmen jetzt täglich Fortschritte trotz des Widerstandes des Generalstabs der ohnmächtigen Parteien. „Aber erinnern wir uns, seien wir nachsichtig, die Einen gegen die Andern, weil es gewiß ist, daß Catastrophen, wie diejenigen, an die wir erinnert werden, ein Volk nicht Heimsuchen, wenn es nicht einen gemeinsamen Fehler gibt. Die einen sündigten durch ein Uebermaß von Schwäche, die Anderen durch ein Uebermaß von Arroganz und Despotismus, die Majorität durch eine strafbare Indifferenz, aber Alles erhalt seinen Lohn in der Gesellschaft und in der Geschichte. Wir haben heut: zwei Bürgschaften dafür, daß der Degen Frankreichs in der Hand eines Abenteuerers nicht werden kann zu einem Werkzeuge der Unterdrückung nach Innen, noch auch zu dem Werkzeug eines illegitimen Angriffs nach Außen Die erste Bürgschaft ist der obligatorische Militärdienst, die zweite ist, daß in Frankreich künftig nichts, was Frieden oder Krieg betrifft, beschlossen werden kann außer durch den Willen des Volkes. (Beifall.) Seien Sie überzeugt, daß, wenn die Armee die erste Sorge Frankreichs ist, dies nur der Fall ist, weil die Armee Frankreich selbst ist in seiner Jugend und in seiner Zukunft. Frankreich ist aber entschlossen, seine Würde in Frieden zu behaupten, denn der Friede ist es, den es bedarf. Glauben Sie Denen nicht, welche sagen werden, datz eine große, für ihre Ehre leidenschaftlich eingenommene Armee eine Gefahr für den Frieden sei. Lange und dauerhafte Friedenszeiten beruhen auf der Macht der nationalen Organisation. Seien Sie darum dieses Friedens gewiß, welche Gerüchte man auch Ihnen zu Ohren bringen mag. Weil Sie die Herren sind, kann Nichts ohne den Willen der Nation geschehen. Was Frankreich will, ist das, was aucy die Republikaner wollen, — die Ordnung, den Frieden in der Freiheit und in dem Fortschritt, um die Entwickelung des französischen Gebiets zu sichern." (Enthusiastischer Beifall unter Hochs auf Gambetta, auf die Republik, auf Frankreich, auf die Armee.)
Paris, 28. Mai. Senat. Berathung deö Vertrags mit dem Bey von Tunis. Gontaut-Biron erklärt, die Rechte werde, da sie keine Schwierig- ketten schaffen wolle, für den Vertrag stimmen, indem sie die Verantwortung für alle eventuellen Folgen der Regierung überlaffe. Der Vertrag wurde hieraus ohne Debatte angenommen.
Paris, 28. Mai. Deputtrtenkammer. Bei der Berathung des Recru- ttrungsgesetzes sprach sich der Ministerpräsident Ferry gegen den von der Corn- Mission beantragten Artikel aus, nach welchem den Seminaristen eine Dienstzeit von 4 oder 5 Jahren und den weltlichen Lehrern eine solche von nur einem Jahre auserlegt werden soll. Der von der Commission beantragte Artikel wurde abgelehnt und schließlich der Gesetzentwurf in der Faffung der Regierungsvorlage angenommen, nach welcher sür die Seminaristen wie für die weltlichen Lehrer eine Dienstzeit von einem Jahre festgesetzt wird. Von dem Minister des Auswärtigen wurde ein Gesetzentwurf, betr. die Herstellung einer Postschtffoerbindung zwischen Frankreich, Algerien und Tunis, vorgelegt.
CahorS, 28. Mai. In der Rede, welche Gambetta heute Abend auf dem Banket hielt, protestirte derselbe zunächst gegen die Versuche, welche man macht, um zwischen ihm und dem Präsidenten Grevy einen Antagonismus herzustellen. Gambetta hob rühmend die trefflichen persönlichen Eigenschaften deS Präsidenten hervor. Hierauf zu der Revisionsfrage der Verfaffung übergehend, äußerte er, daß die Verfaffung allerdings nicht als abgeschlossen gelten könne, sondern einer Umgestaltung bedürfe. Hierzu aber wäre der geeignete Zeitpunkt noch nicht gekommen; zur Zeit würde man bei einem solchen Versuche leicht in die Lage kommen, die Republik zu gefährden.
England.
London, 28. Mai. In Mitchelstown in Irland kam es gestern gelegentlich dreier Exmissionen, die mit Hülfe von 250 Polizeibeamten und einer Dragoner-Abtheilung vorgenommen wurden, zu einem ernsten Zusammenstöße zwischen der Bevölkerung und der Truppenmacht und Polizei. Die Volksmenge wuchs nach und nach bis auf 12,000 Personen an, die Polizei wurde mit Steinwürsen angegriffen, mehrere Polizeibeamte wurden verwundet. Die Polizei und die Kavallerie trieben die Volksmenge durch wiederholte Angriffe zurück, daS Gesetz gegen das Zusammenrotten von Personen wurde zweimal verlesen. Von der beabsichtigten Vornahme noch weiterer Exmissionen wurde schließlich abgesehen.
Italien.
Nom, 28. Mai. Das neue Cabinet ist nunmehr constituirt und wie folgt zusammengesetzt: Depretts Präsidium und Inneres, Mancini Auswärtiges, Zanardelli Justiz, Magliani Finanzen, Baccarini Arbeiten. Baccelli Unterricht, Berti Ackerbau, Ferrero Krieg, Acton Marine. Die Minister werden im Laufe des Vormittags den Eid leisten. Die Kammer soll in der nächsten Woche wieder einberufen werden.
— Gegen die „Riforrna" ist wegen eines von derselben gebrachten Artikels über das russische Manifest, der gegen daS strenge autokratische Regiment in Rußland gerichtet ist, die gerichtliche Verfolgung eingeleitet worden. Die „Riforrna" drückt ihr Erstaunen darüber auS und behauptet, der Artikel enthalte eher den Ausdruck des Bedauerns als eine Beleidigung des russischen Kaisers. — Die anfänglich in Aussicht genommene Ernennung Mczzacapos zum Kriegsminister hat aus dem Grunde nicht stattgrfunden, weil eine Einigung über das Kriegsbudget nicht erfolgen konnte.
Nußland.
Petersburg, 28. Mai. Die Zeitungen haben strenge Weitung bekommen, bei Besprechung der Judenfrage sich einer anständigen Zurückhaltung zu befleißigen. Ferner wurde den Redactionen in Erinnerung gebracht, daffelbe gelte für den Abdruck und die Darstellung besonderer Geschichtsmomente, über die zu schreiben nur streng wissenschaftlichen Zeitungen erlaubt sei. Noch be» zeichnender als obige Proben russischer Preßfreiheit ist aber ein anderes Rund- schreiben, worin eS z. B. heißt, die Zeitungen brauchten durchaus nicht über die bulgarische Angelegenheit zu schweigen, sondern es stehe ihnen frei, darüber zu schreiben, was sie wollten, nur müßten die betr. Artikel in Bezug auf die sich vollziehenden Umwälzungen durchaus wohlwollend sein.
Griechenland.
Athen, 28. Mai. Die griechische Regierung hat die Annahme der türkisch.griechischen Convention erklärt und drei militärische Delegirte für die Delirnisations Cornrniffion ernannt. — Gennadius ist wieder zum Geschäfts' träger in London ernannt worden.
Amerika.
Die Stadt London in der canadifchen Provinz Ontario ist von einem entsetzlichen Unglücksfalle betroffen worden. Auf dem Dampfdoote „Victoria" unternahmen am Dienstag etwa 6- bis 700 Personen, unter ihnen viele der geachtetsten Bürger der Stadt, einen Ausflug nach Sprmgbank, einem Vergnügungsorte, welcher einige englische Meilen stromabwärts von London gelegen ist. Obgleich der Dampfer für eine so große Anzahl von Reisenden nicht berechnet war, ging doch die Hinfahrt ohne Unfall von Statten, bei der Rückfahrt aber schlug das Dampfboot um, wurde sofort leck und särnrnt- liche Reifende flogen über Bord. Der Strom ist an der Unglücksstelle sehr seicht und bet ruhigerer Haltung der Verunglückten hätten wohl mehr derselben gerettet werden ! können, als geschah; aber Schrecken und Angst riefen eine Verwirrung hervor, in welcher selbst rüstige Schwimmer den Tod fanden. Der Verlust wird nach den letzten Depeschen auf mehr als 200 lobte geschätzt. Ganze Familien sind durch das Unglück vernichtet und in dec Stadt London .ft kaum eine Familie, die nicht einen Verlust zu ! beklagen hätte. Der Jammer, welcher in der Stadt herrscht, wird als entsetzlich geschildert. Die Geschäfte sind geschloffen und auf allen bedeutenderen öffentlichen und , privaten Gebäuden wehen Flaggen mit Halbmast. Die Erregung der Hinterbiebenen wendet sich in erster Linie gegen die Leiter der Schiffsgesellschaft, welche man für das Unglück verantwortlich macht. Wie weit dieselben ein Verschulden trifft, wird die Untersuchung ergeben. So weit sich nach den vorliegenden Telegrammen der Unfall beurteilen läßt, ist in erster Linie der Leichtsinn der Amerikaner beim Bau dieser kleinen Boote für das Unglück verantwortlich zu machen. Die auf den canadifchen und sonstigen amerikanischen Sttömen laufenden Dampfboote sind viel zu yoch im Verhältniß za i ihrem Tiefgänge. Während das Deck der leichteren europäischen Flußdampfer bei einem ! Tiefgange derselben von 4 Fuß höchstens 3 Fuß über der Wasserlinie zu liegen pflegt | und die Kessel und Maschinen sehr tief gelegt sind, liegt das Deck der amerikanischen ; Dampfer oft gegen 16 Fuß über der Wasserlinie, wahrend die Dampskraft jener Boote 1 derjenigen der deutschen und englischen durchaus nicht überlegen ist. Wenn etz sich ■ nun, wie z. B beim Begegnen eines anderen Bootes, ereignet, daß sich die Reisenden ' auf eine Seite des Bootes drängen, so liegt die Gefahr des Kenterns sehr nahe. So hat sich denn auch das Unglück bei Springbank zugetragen. Das luftige, leichtgestützte ! Oberdeck und die ganze Last desselben brachte das Boot zum Umschlagen. Die Amerikaner sind gewohnt, auf europäischen Schiffbau und dergleichen mit einer gewissen Geringschätzung herabzusehen. Das Unglück der ^Victoria" beweist ihnen aufs Neue, daß auch sie von Europa noch manches lernen können.
Telegraphische Depeschen.
Woiff's tcleflt. UsOrresponde»z-B»reau.
Kiel, 29. Mai. Die deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger beschloß tu ihrer heutigen Generalversammlung einstimmig, Se. Königl. Hoheit den Prinzen Heinrich zu bitten, das Ehrenpräsidium zu übernehmen. Se. Königl. Hoheit erschien in der Versammlung und erwiderte auf die Anrede des Präsidenten Meier (Bremen): „Ich nehme mit Dank das Ehrenamt an und werde mich bemühen, die schönen Bestrebungen der Gesellschaft nach Kräften zu unterstützen." Der Prinz nahm dann den Präsidentensitz cm, wohnte dem größten Theil der Verhandlungen bei und nahm an dem darauf folgenden Dejeuner Theil. Der Jahresbericht der Gesellschaft constatirt die erfreuliche Entwickelung des deutschen Rittungswerkes und die guten Beztehun- gen zu den auswärtigen Gesellschaften. Der bisherige Vorstand wurde wieder gewählt. Die nächste Jahresversammlung findet in Mainz statt.
Konstantinopel, 29. Mai. Der bisherige englische Botschafter, | Göschen, wird auf der Rückreise nach London, Montag in Berlin eintreffen. !
Petersburg, 29. Mai. Der „Agence Ruffe" zufolge würde die in dem jüngsten Circulare des Ministers deö Innern, Grafen Jgnatieff angekündigte Maßnahme einer zweckmäßigeren Vertheilung der Steuern unverzüglich in Angriff genommen werden.
Lokales.
Gießen, 30. Mai. Bei der gestern nach Münzenberg stattgehabten Gauturnfahrt hatten sich ca. 130 Turner zusammengefunden, wovon sich 50 am Wettturnen betheiligt/n. I Es wurden 20 Preise ausgegcben; Gießen erhielt 6 Preise. Wilhelm D app er den 1., Gustav I Trübe den 3., Theodor Rühl den 4., Heinrich Rühl den 7., Wilhelm Garth den 9. und Hermann Köhler den 14. Es hatten sich bctheiligi außer Gießen die Vereine: Friedberg. Wetzlar, Bad Nauheim, Wehrheim, Butzback, L'ch N'dda und Wteseck.
Vermischtes.
Offenbach a. M., 29. Mai, 7 Uhr 35 Min. Bei der ersten Hessischen I Vereins-Regatta war das Resultat Folgendes: Inder ersten Wettfahrt für vierrädrige Kielboote war Sieger die Rudergesellschaft Oberrad, zweites Boot die Ruder- I gesellschaft Sachsenhausen. — Bei der z w e t t e n Race mit vierrudrigen Outrigged Racebooten siegte die Offenbacher Rudergesellschaft Undine, zweites Boot war die Rudergesell- schaft Gießen. Das dritte Rennm für Skiffs wurde, da keine andere Anmeldung, nur von Offenbach gefahren, wobei Klein als erster, Metzler als zweiter ankum, Im vierten Rennen für Jnregged Racrboote siegte Sachsenhausen. In fünfter Race in Outrigqed Gigs siegte der Offenbacher Rudervecein, während die Offenbacher Rudergesellschaft zweites Boot blieb. Im sechsten Rennen in Kielbooten siegte Oberrad', im siebenten Rennen für Jnrigged Raceboote siegte die Frankfurter Rudergesellschaft Germania gegen die Mannheimer Amicitia im achten Rennen kür Outrigged Raceboote siegte der Frankfurter Ruderverein gegen die Offenbacher Ruder- gesellsckaft Undine. Im neunten Rennen für Outrigged Raceboote zog Mannheim seine Meldung zurück und ging die Frankfurter Rudergesellschaft Germania allein über die Bahn. (Fr. Ztg.)
— Die Universität Greifswald, die ehedem nur sehr spärlich besucht war und bet der Feier ihres 400jährigen Bestehens 1856 zu 45 Lehrern nur 232 Zuhörer zählte, hat durch die Entwicklung ihrer medicintschen Facultät einen solchen Aufschwung genommen, daß sie jetzt bei 67 Lehrern von 640 Studenten besucht ist. Davon sind 311 Mediciner, 1856 gab es deren nur 89.
Aus Wiedenbrück, 19. Mai, wird dem W. D. eine muthige, aufopfernde Thal eines „armen Handwerksburscken" berichtet. Ein dreijähriges Kmd stürzte in die Ems und sank unter, während rin von dem Kinde in der Hand gehaltenes Butterbrod auf dem Waffer schwamm. Eine in der Nähe befindliche Frau sah das Kind untergehen und rief um Hülfe. Da springt schnell ein des WegeS kommender junger Handwcrksbursche hinzu, wirft seinen „Berliner" vom Rücken und rettet daS dem Ertrinken nahe Kind. Als Lohn erbat er sich nur daS mitgerettete Butterbrod. Gierig verschlang er es und entzog sich dann schleunigst mit seinen naffen Kleidern den Blicken des binnurilenden Publikums.
Deutsches Reichsgericht.
(Nachdruck verboten.)
Sitzung vom 27. Ma!.
II. Strafsenat. Präsident: Drenkmann. Reichsanwalt: v. Wolff. (Widerstand gegen die Staatsgewalt.)
R.-C Zwei Knechte deS Rittergutsbesitzers Tfch. hatten auf Geheiß deS ihnen vorgesetzten GutSverwalterS aus einer Sandgrube, deren Benutzungsrecht das Object eines Rechtsstreites zwischen der Stabtgemeinde zu K. und dem Rittergutsbesitzer Tsch. bildete, ein Fuder Sand geholt und bei dieser Gelegenheit den Feldwächrer M.,.der im Auftrage des Bürgermeisters das Wegschaffen des Sandes verhindern wollte, thätlich angegriffen. Auf die Anklage wegen einer Übertretung und wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt erfolgte von Seiten des Landgerichts zu Posen unterm 8. Marz 1881 Freisprechung, weil der Rittergutsbesitzer Tsch. zu der Sandentnahme aus der betr. Landgrube, nachdem ein von der Stadtgemeinde ange= ftrengter Proceß zu Ungunsten der Klägerin entschieden worden, berechtigt gewesen sei und weil der Feldhüter nicht in der rechtmäßigen Ausübung seines Amtes gehandelt habe, da sich dessen Aufsicht nach dem Feldpolizeigesetz nur auf „Gärten, Lecker, Wiesen
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Angeklagten du worden sind. . wcinde -M, Haupt obliege-
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Submi Baus Behufs Vnz einer Baracke des MW । forderlichen A' veranschlagt zu t) Eid- u. D sowie ßi Maurer-Ä 2) Asphaltail 3) Lleinmehc 4) Ziwmerarl 5) Dachdecker ner'sSpen 6) Schmiede- und Eisen 7) Tischlers beiten .
8) Schlossers' 9) Glaserarbe 10) Maler« ur arbeiten
11) Heizungs- lafions'A iß ein Termir Freitag de Bort im Bureau \ Zimmer Nr. auch die Wäl Bedingungen Erstattung bei den lamm.
BttsteM M'sßon aus Offerten wol Mine kostens, Kareth eing Tießen, be. Troßhnzogl
Die am 2 tzchversteigei Avligung ei m? jedoch bü ^geräumt n versteigert Hattenrod
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