verwiesen. Der Abg. Stumm kündigte zu demselben mehrer Amendements für die zweite Lesung an- Bei der fortgesetzlen Berathung der Vorlage über Die Geschasts- sprache des Landesausschusses von Elsatz-Lothringen bezeichnet der Abg. v- Mrnnige- rode dieselbe als ein neues Vertrauensvotum, welches die Regierung und der Reichstag den Reichslanden entgegenbringen und bestreitet das Bedürsmtz, den Gebrauch der französischen Sprache facultativ für die Verhandlungen zuzulassen. Der Abg. Winterer, welcher selbst Mitglied des Landesausschusses -.st, acceptirt Die OeffentUchkett der Vcr- Handlungen, hält aber den weiteren Gebrauch der französischen Sprache für durchaus ' nöthtg, wenn man nicht weite Kreise zum gänzlichen Schweigen oerurtheilen wolle. 1 Mr die zweite Lesung der Vorlage hatten seine Freunde und er Amendements vorbereitet, welche namentlich auch die Immunität der Landesausschußmitglieder betreffen. Unterstaatssecretär v. Mayr tritt von demselben Gesichtspunkte wie gestern für die Vorlage em und führt eingehend den Nachweis, daß die in S 1 des Entwurfs enthaltenen Bestimmungen, betreffend das Verbot der französischen Sprache bei den Verhandlungen den reichsländischen Verhältnissen durchaus angemessen sei und daß der Zeitpunkt nunmehr für solche Maßnahmen gekommen sei, nachdem das Reichsland 11 Zähre zum Reiche gehöre. Die Forderung der Immunität lehne die Reichsregierung ab, ba ein Bedürfntß dazu nicht vorliege, wie der Landesausschuß selbst anerkannt habe. Der Abg. Marquardsen tritt warm für den Entwurf ein, der eine wichtige Etappe auf dem Wege der Politik bilde, welche er und seine Freunde für ersprießlich erachten. In dem Parlamente eines deutschen Landes dürfe nur deutsch gesprochen werden- Die erste Berathung wird darauf geschlossen und sofort in die zweite eingetreten. Zu den SS 1 und 2 begründet der Abg. Simonis sein Amendement, in dem S 1 die Worte: Die Geschäftssprache ist bic beutsche — zu streichen, ferner ben S 2 zu streichen, eventuell abwänbern, wie folgt: Den Mitgliedern des Landesausschusfes, welche der deutschen Sprache unkundig sind, whb der Gebrauch der französifchen Sprache bis zu anderweitiger Regelung gestattet. Abg. o. Puttkamer (Fraustadt) polemisirt gegen den Antrag und empfiehlt auf Grund seiner eigenen Erfahrungen im Reichslandc die un- | veränderte Annahme der Vorlage. Der Abg. v. Schorlemer - Alst begründet fein Amendement, wonach die deutsche Sprache zwar Geschäftssprache fei, daß aber ben Mitgliebern bes Lanbesausschusses, welche ber beutschen Sprache nicht mächt-g sind, | freistehen soll, nach einer diesbezüglichen vorher abgegebenen Erkläiung sich der franz. I Sprache zu bedienen. Unterstaatssecretär Mayr tritt den Ausführungen v. Puttkamer's bei und bittet um die unveränderte Annahme ber Regierungsvorlage. Der Antrag Simonis' sei unannehmbar, der Antrag v. Schorlemer con,iru,re zwei Kategorien von Abgeordneten, solche, die das Privileg haben, französisch sprechen zu dürfen und solche, denen das nickt freisteht Auch dies fei ein unzulässiger Zustand. Der Abg. Lasker wünscht den Gebrauch der französischen Sprache nur den gegenwärtig gewählten Mitgliedern des Landesausschusfes zurugestehen. Die SS 1 und 2 werden darauf unverändert angenommen Das Amendement der Protestpartei auf Immunität der Landes- ausschußmitglieder wird ohne Debatte abgelehnt. Ferner begründet Simonis feinen Antrag, das Gesetz statt am 1. März 1882 am 1. März 1883 in Kraft treten zu lassen, gegen welchen sich Unterstaatssecretär v. Mayr erklärt. Der Antrag wirb abgelehnt, alle Paragraphen der Vorlage schließlich unverändert genehmigt. — Nächste Sitzung morgen.
— Die „Provinzialcorrespondenz" sagt am Schlüsse eines Artikels, der die Aufschrift führt „Der Anwalt des kleinen Mannes": Füist Bismarck hat sich mit der Fürsorge für ben kleinen Mann, ben er gegen bie Fortschrittspartei unb beren verberbliche wirthschaftliche Principien zu schützen unternommen, seine letzte große Lebensaufgabe gestellt. Die Meinungen über bie von ihm vorgeschlagenen Mittel mögen noch vielfach unter ben Parteien schwanken, aber burch biefe Unsicherheit unb Ungewißheit wird der Kanzler sich nichtkbeirren unb von dem mit reiflicher Uebeilegung unb innigster Ueberzeugung gesteckten Ziel sich nicht abbringen lassen. Für ihn ist es eine unabweisliche Pflicht, bie Interessen unb Bebürfnisse bes kleinen Mannes in bie Hand zu nehmen unb somit die Grunblagen bes Staates vor einer Erschütterung durch Stürme zu bewahren, welche nicht ausbleiben können, wenn bie Pflichten des praktischen Ebristenthums den Armen gegenüber außer Acht gelassen werden.
— Der „Provinzialcorrcfpondenz" zufolge findet eine nochmalige Session des Landtags nicht mehr statt.
— Die Abreise des Kaisers nach Wiesbaden erfolgt am Donnerstag Abend. Die Kaiserin begleitet den Kaiser bis Frankfurt und begiebt sich von dort nach Baden-Baden.
Petersburg, 27. April. Der „Regier.-Anz." und das „Journal de St. PeterSbourg" veröffentlichen ein kaiserliches Rescript an Gortschakoff folgenden Inhalts: 25 Jahre verflossen, seit mein Vater Sie zu einem der wichtigsten Staatsämter berief, indem er Ihnen in der schwierigen Epoche des Pariser Friedensschluffes die Leitung des Ministeriums des Aeußern anvertraute. Während eines Viertel-Jahrhunderts find Sie ein getreuer Dolmetscher der edelmüthigen Gedanken und Absichten meines Vaters gewesen, haben seine weisen Pläne genau ausgeführt, wachend über die Ehre und die Jn- tereffen Rußlands. In unserer äußern Politik der Vorschrift meines Vaters folgend, haben Sie den berechtigten Einfluß Rußlands unter den europäischen Großmächten wieder hergestellt und die Beschränkungen beseitigt, welche in Folge des unheilvollen Krtmkrteges Rußland auferlegt waren. Mein Vater fand in Ihrer Erfahrung und Ihrem Patriotismus einen treuen, den wahren Interessen Rußlands ergebenen Mitarbeiter, als er siegreich das Vaterland von Schwierigkeiten befreite, welche durch die Prätentionen fremder Cabinete geschaffen waren, um in unseren inneren Angelegenheiten zu interoentren. Sie rechtfertigen das Zutrauen meine- Vaters durch unermüdliche Anstrengungen auf die Erhaltung friedlicher Biziehungen zu den europäischen Regierungen. So konnten wir 20 Jahre die Wohlthaten des Friedens gemeßen und uns großen Reformen widmen, welche der Stolz und Ruhm der letzten Regierungs- Epoche find. Unter Ihrer erleuchteten Leitung entwickelten sich unsere Beziehungen zu den Staaten des Orients und Centralasirns, befestigten sich unsere politischen und Handelsintereffen, die dort genau bestimmt sind. Endlich Ihr thätiger Antheil an dem großen Werke der Wiedergeburt der christlichen Völkerschaften auf der Balkanhalbtnsil, welches durch Den großherzigen Gedanken meines Vaters und durch die Anstrengungen und Opfer der russischen Nation geschaffen und durch den Berliner Congreß von Europa anerkannt wurde, beweist Ihre beständigen nutzblingenden 'Weiten im Dienste des Thrones und Vaterlandes. Erfüllt von frommer Verehrung für das hehre Gedächtniß meines Vater- und zugleich dem eigenen Herzen folgend, gereicht es mir zu besonderer Genugthuung, Ihnen hierbei das auf ber Brust zu tragende diamantengeschmückte Btldniß meines Vaters und mein eigenes zu übersenden. Möge das Btldniß für Sie der Ausdruck meiner tiefen Dankbarkeit und der Hochachtung für Ihre ruhmreichen Dienste, sowie ein Zeichen der Erinnerung an denjenigen sein, mit welchem Sie während eines Viertel-Jahrhunderts für das Wohl de- von meinem Vater so heiß geliebten Rußlands gemeinsam arbeiteten.
Graz, 27. April. Feldzeugmeister v. Brncdek ist heute früh gestorben.
Pari-, 27. April. Heute Vormittag um 8 Uhr ist Emile de Glrardin gestorben.
Wilhelm-hafen, 27. April. (Ausführlichere Nachricht.) Auf Sr. Maj. Schiff „Mars" ist gestern Nachmittag beim Laden eine 2lern.«Granate im Rohr creptrt. Getödtet sind: die Cadetten Czech und Mappes, Obermatrose Frenz, Matrosen Kefenberg, Kellner, Dirksen. Schwer verwundet sind: Obermatrosen Di-kowski, Maul, Wenduschki, Bahlow, Dede, Meyer, Schulz, Buchhetster, Schulze. Leicht verwundet find: Corvettencapttän Graf Ranzow. Lieutenant zur See Retncke, Obermaaten Waag und Wietzke, Feuer- werter Gajewskt, Obermatrosen Riedel, Kelwinski, Blachewitz, Lange. Das Schiff ist wenig beschädigt.
— Von den in Folge Crepirens einer Granate auf Sr. Maj. Schiff „Mars" schwer Verwundeten find noch die Obermatrosen DiskowSki und Buch Heister gestorben. Außerdem ist noch leichtverwundet der E njäh ig Fetvillige Kramer. Soweit sich bis jetzt übersehen läßt, erfolgte die Behandlung der Granate beim Laden vorichrtstsmäßig.
Sr. Maj. Schiff „Mars" geht heute wieder nach der Schilltg-Rhede zur Fortsetzung der Schießübung.
Braunschweig, 27. April. Den Schluß der JubiläumZ-Feierlich- ketten bildete eine gestern Abend im Hoftheater startgehabte Ballfestlichkeit, welcher der Herzog, sowie der Herzog v. Cambridge b-iwohnren. Der H rzog v. Cambridge hat heute Mittag die Rückreise angetreten, die übrigen fürstlichen Gäste des Herzogs hab.n Braunschweig bereits im Laufe des gestrigen Tages verlaffen.
Paris, 27. April. Aus Algier eingegangene Nachrichten bestätigen, daß in Folge der Aufreizung des Marabuts Ben Amana, der Lieutenant Weindermer vom arabischen Bureau in Göryville mit 4 Spahls ermordet und daß zu derselben Zeit auch der Führer ber Post von Satida nach G^ryviÜe getödtet worden ist. Die Pferde ves Postwagens wurden geraubt. Nach Gviyville ist eine aus 4 Bataillonen und 3 Schwadronen bestehende Truppen- abtheilung abgegangen, eine zweite Truppenabtheilu >g, aud^einem Bataillon und 3 Schwadronen bestehend, gebt nach dem Süden von Sabdon.
— Nach hier vorliegenden Nachrichten aus Algier hat die Kolonne Ritter gestern bie Krumirs aus ihrer Position bei Djebel-Adeda vertrieben unb nach dem Thale des Quebdjenan gedrängt. Die Kolonne Vincenoon erreichte die Bergspitzm am rechten Ufer des Queddjenan unb nahm nach verschlebenen Ge- sechten mit den KrumirS auf dem Plateau eine befestigte Stellung ein. Unter den Feinden sollen sich viele tunesische Reiter und I.fanteristen befinden. Die Verluste der französischen Truppen betrugen 2 Tobte und 10 Verwundete. — Die französische Truppen-Abtheilung auf der Insel Tabarka hat das klein? Fort auf der nach dem Kontinent zugelegenen Seite der Insel besetzt. Die Krumirs gaben Feuer auf die französischen Truppen, wurden aber durch die französische Artillerie bald vertrieben. — Nach einer Meldung aus O.an ist eine von dem Stamme der Ouledsidi-Cheiks versuchte Bewegung gegen G6ry- ville durch die getroffenen Vorsichtsmaßregeln vereitelt worden.
London, 27. April. Dec Bey von Tunis hat an den Staatssekretär i des Aeußern, Lord Granville, eine Depesche gerichtet, in welcher er erklärt, daß bie Verletzung seines Territoriums burch Frankreich im Wiberspruch mit den Grundsätzen des Völkerrechts stehe; dieselbe sei erfolgt ohne vorherige Anzeige, ohne Kriegserklärung unb zu einer Zeit, als zwischen ihm (bem Bey) und Dem französischen Generalkonsul freundschaftliche Beziehungen bestanden.
i Der Bey legt Protest ein gegen das französische Vorgehen, erbietet sich die französischen Beschwerden der Entscheidung ber Mächte zu unterbreiten unö erinnert baran, baß Tunis als integrirenber Theil des ottomanischen Reiches ein Recht auf ben Schutz ber Mächte habe, deren gute Dienste er anrufe. — Nach hier vorliegenden Nachrichten aus Tunis hätte der Bey den Gouverneurs von Kef unb Beja befohlen, diese Städte den Franzosen zu übergeben, dabei aber formellen Protest zu erbeben.
Loyales.
Gießen 28. April. Wie unsere Leser aus dem Jnseratentheil ersehen, wird die Tyroler Sängergesellschaft Hans Gänsluckner im Saal« des Eafö Leib Freitag und Samstag Abend Concrrte geben. Als eines der tüchiigsten Mitglieder der Gesellschaft ist der Leiter derselben (früher bei Ludwig Rainer alL erster Tenor unter dem Namen Brixner vielen Lesern noch in gutem Gedäcktniß) zu verzeichnen. Nach uns vorliegenden Nachrichten aus Heidelberg, wo die Gesellschaft zuletzt concrrtirte, sowie Nürnberg, Würzburg u. s. w., haben die Leistungen dort sebr gefallen und dürfen wir auch hier erwarten, daß die Besucher sich an einem frischen und kräftigen Liede erfreuen werden.
Bervatschte-.
— Vor wenigen Tagen kam in Karlsruhe in einer hochgeachteten Beamtenfamilie ein Fall vor, der zu den größten psychologischen Seltenheiten zählen dürfte. Im Laufe der' letzten Jahre hatten sich zwei erwachiene Söhne des Hauses, eben nachdem sie gut ihre Studien und Prüfungen absolvirt halten, getödtet. Am letzten Donnerstag hat nun auch dritte, durch;: aus tüchtige und früher niemals Spuren von Geisteskrankheit aufweisende etwa 30 Jahre alte Sohn einen Selbstmordv rsuch gemacht. Trotz einer immerhin gefährlichen Verletzung des Kopfes hofft man ben jungen Mann zu retten.
— fWas ist ein Gentleman?] Es kommt noch heut zu Tage häufig vor, daß man über die Bedeutung dieses Wortes im Unklaren ist Das Wort Gentleman läßt sich durch keinen deutschen Ausdruck ganz wiedergeben, wie so viele Bezeichnungen von Dingen und Eigenschaften, die nur bei einer besonderen Nation Vorkommen. Wollte man in unserer Sorache ein Wort dafür finden, so würde, obwohl dem formellen Gebrauch als Titel nicht entsprechen^ und den Sinn nicht ganz erschöpfend, in manchen Fällen vielleicht Ehrenmann ausreichen Di< Engländer erklären den Titel Gentleman noch folgendermaßen: „Wenn wir Jemand Gent'eman nennen, so wollen wir damit keinen gehässigen Unterschied zwischen Hoch und Niedrig, zwischen Rang und Dienstbarkeit, zwischen Reichthum unb Armuth machen. Nein, die Unterscheibunq ist durchaus keine geistige. Wer offen, treu und redlich, wer von menschenfreundlichem, leutseligen Benehmen, wer ebenso ehrenhaft in seiner Handlungsweise wie in seinem Urtheil über Andere ist und keines Gesetzes bedarf, außer seinem gegebenen Wort, um ein Versprechen zu erfüllen, der ist ein Gentleman, und wenn er auch hinter ber Pflugschar ginge."
— fDie Getreuen in Jever.j Die letzten vierzehn Tage vor dem 1. April, dem Geburtstage des Fürsten Bismarck, lief ein Berschen durch viele Blätter, welches dm „Getreuen in Jever" in die Schuhe geschoben wurde und worin diese angeblich erklärten, sie fänden sich wegen der Steuerreform des Reichskanzlers nicht mehr veranlaßt, demselben, wie sie feir Jahren zu thun pflegen, so auch heute 101 Kibitzeier zum Geburtstage zu verehren. Bezüglick hierauf veröffentlichten die „Jeverländischen Nachrichten" folgmde Zuschrift:
„3n die Getreuen in Jever Da dör de Zeitungen so n dummen Bers geht von „Steter und Eier", hebbe ick mi ärgert, da ick wert, da Ji getreu blievt. Wull mi nu darum woll bi Jo inköpen und legge för'n paar Eier an. Wenn't nich paßt, gevt an die Armen. Ick weet, dat Ji so denkt:
Und sünb de Eier noch so dür, Wie betalt se gern un uck us ©tüt! „Getreu", dat is een selten Worb, Doch in us Jever leevt et ford.
März, 31. En olle Bur, de tro do BiSmarck fteit.*
Hierauf antworteten die „Getreuen":
Jo Tosckrift mit den Poststempel „Ellenserdamm" hat uns mächtig freut, Ji hevt recht, de Vers in de Zeitungen, de een old Lögmfatt uns ünncrschaben het, schert uns nich. Mic unse Sendung an Bismarck sünd w, aber nu erst fertig wurden, da de Kiewit partout keen Raison annehmen wull. Wi bidd Jo um Jo Namen, damit Ji ass 'n rechtschapen Mitglied van de „Getreuen" ook'n Bismarckkart kriegt.
Jever, 8. April 1881. Die Getreuen.
— (Elektrische strahlende Damen.j Für die kommende Saison bereitet ein sinnrrichtr Kleiverkünstler in Parts eine Toilette vor, die an Originalität alles übertreffen wird, was brSher im Bereiche der Nadel und Sckeere geleistet wurde. In den Blumen und Jnsecten des Hutes, in der Garnitur der Jupe, in den Stickereien dec Corsage find kurze Glasröhrchen verborgen, die durch Drähte verbunden mit einem winzigen elektrischen Apparat in Com- muniration stehcn, ber sich in einem Täschchen, das am Gürtel getragen wird, befindet. Man drückt auf eine kleine Feder, und siehe da! die Toilette strahlt in hellstem Lichte, ein anderer Druck unb die Farbennüancen wechseln Die Dame, die ein solches Kleid trägt, erscheint \ elektrisch beleuchtet, wie in der Apotheose einer Feerie.


