secretLr des Innern, Harcourt, habe erklärt, daß er auf bi« begliche Intel- pellatlon des Deputirten Borlase nichts zu antworten habe. Harcourt übernehme, indem er sich tu dieser Angelegenheit so passiv zeige, «ine große Verantwortlichkeit. Das genannte Blatt fährt fort: Wir haben unsere Meinung über die Solidarität der Regierungen bereits zu ost ausgeiprochen, um setzt nochmals auf diesen Gegenstand zurückkommen zu müssen. Die R-vo- lutionäre find offen und verheimlichen die Mittel nicht, welche ste anzuwenden beabsichtigen. Die Conservaliven aller Färbungen müflen die nothwmdigen Maßregelnder ^kommen unheimliche Nachrichten aus Rußland. Man sperrt angebliche Nthlltsten ein, aus denen kein Geständntß herauSzubringen ist, dafür aber findet man täglich ote Leichen von Detektives an Bäumen hängend ' ober in der Newa treibend. Auch soll Graf Jgnatieff seit Kurzem in den j Besitz einiger Drohbriefe gekommen sein, welche ihm ein baldig-S Ende in Aussicht stellen. Alle Rührigkeit und Geschäftigkeit ist außer Stande, das Vertrauen zu erwecken, daß er es mit dem Volke gut meine, und der Czar selbst soll ganz erstaunt sein über die Unfähigkeit, welche Jgnatieff in der Führung der inneren Angelegenheiten bekundet. Es wäre demnach nicht unmöglich, daß wieder beim Grafen Melikoff Zuflucht gesucht wird. Die Begnadigung der Jesse Helsmann darf als «in Zeichen gelten, daß man in Petersburg ernst- lich an eine Systemänderung im europäischen Sinne denkt.
Amerika.
Washington, 24. Juli. Der Staatssecretär des Aeußern, Blain«, bat amerikanischen Vertretern im Ausland« folgende telegraphische Nachrichten »uaehen laffen: Das Befinden des Präsidenten Garfield wurde gestern Mittag vlötzlich schlechter, er hatte Fröste, abwechselnd mit Fieber bei steigendem Pulse und sehr hoher Temperatur. Um 10 Uhr Abends wurden die Doctoren Hamilton und Agnew herbeigerusen. Es stellten sich darauf abermals Fröste ein der Präsident hatte keinen Schlaf und war sein Befinden gegen Morgen nicht zufriedenstellend. Um 8 Uhr Morgens sand eine Consultation aller Aerzte statt und wurde eine Operation beschlossen. Es wurde ein Einschnitt im Rücken unter der Wunde gemacht, um den Abzug deS Eiters zu erleichtern. Das Resultat war sehr günstig und war das Befinden des Präsidenten um 12 Uhr Mittags gebessert- Der Präsident wurde bei der Operation nicht chloroformirt und ertrug dieselbe ohne die geringste Klage. Wir sind voller ^°^""Washington, 24. Juli. Der Staatssecretär des Auswärtigen, Blatne, hat den Vertretern der Vereinigten Staaten Im Auslande noch folgende Telegramme zugehen laffen:
Abends 6 Uhr: Die Symptome im Befinden des Präsidenten Garfield find fortdauernd günstig. Das Ergebniß der wundärztlichen Operation von heute Morgen hat sich als ein wohltätiges erwiesen.
Abends 11 Uhr: Der Zustand des Präsidenten hat sich gebessert; er hat viel weniger Fieber und alle ungünstigen Symptome sind im Abnehmen begriffen ----
Telegraphische Depeschen, «öolff's telegr.
Koblenz, 25. Juli. In dem Befinden Ihrer Majestät der Kaiserin- Königin ist seit der Ausgabe der letzten Bulletins keine Veränderung einqe- treten. Trotz des schleppenden Ganges der Wiederherstellung hat der Kräfte- rustand darunter nicht gelitten, sich vielmehr auf einer relativ befr.edigenden Höhe erhalten, doch wird voraussichtlich noch eine längere Zeit vergehen, ehe der GenesungSprocH so durchgreifende Fortschritte gemacht haben wird, daß die Hohe Kranke aus einige Dauer die liegende Stellung aufgeben kann, welche bisher nur auf halbe Stunden mit dem Aufenthalt auf einem Tragseffel vertauscht werden konnte. Die Behandlung Ihrer Majestät ist jetzt hauptsächlich in den Händen des Leibarztes Geh. Med.-Rath Dr. Velten. Indessen treffen Geh- Med.-Rath Professor Dr. Busch, sowie Professor Madelung ebenfalls noch abwechselnd zu ärztlichen Besuchen von Bonn in Koblenz ein.
Stuttgart, 25. Juli. Der König von Sachsen ist heute Vormittag hier angekommen und am Bahnhof vom Prinzen Wilhelm, dem Prinzen von Weimar und dem Minister von Mittnacht empfangen worden. Der König wird die hiesige Landesgewerbe-Ausstellung besuchen und sodann nach Friedrichshafen Weiterreisen. In seiner Begleitung befinden fich der Minister v. Nosttz- Wallwitz, der Gesandte v. Fabrtcc und der Generaladjutant v. Carlowitz.
Haag, 25. Juli. Die erste Kammer ootirte heute 3V2 Mill. Gulden sür Verbesserung des Kanal- von Rotterdam bis zum Meere. — Der Kriegs- mtniper erklärte, daß die Veröffentlichung der Documrute über den Krieg gegen die Atchtnesen noch nicht wünschenSwerth sei.
Loudon, 25. Juli. Unterhaus. Staatssecretär des Innern, Harcourt, bestätigte heute als im Wesentlichen correct die Zettungs-Nachr.chten über die Entdeckung von Höllenmaschinen an Bord der Dampfer in Liverpool.
Konstantinopel, 25. Juli. Der bisherige Zchent-Director Munir Bey ist zum Finanzminister an Tevfik Paschas Stelle ernannt worden. — Die Minister waren heute lm Palais versammelt, um bezüglich der im jüngsten StaatSvroceffe Verurthellten endgiltiz Beschluß zu fassen.
Washington, 25. Juli. Nach einer Mittheilung von heute früh 1 Uhr erfreute fich Präsident Garfield eines ruhigen Schlafes. Das Fieber hatte fich nicht wieder eingestellt, jedwede Anzeichen für eine Rückkehr der ungünstigen Krankheitserscheinungen fehlten.
legte, die er in Paris erhalten und nach welcher er gebeten wurde , sofort nach „Mayence“ iu kommen, da sein Reisender verhaftet worden sei. Aus dem hiesigen Telegraphenamt war eine Depesche dieses Inhaltes gar nicht aufgegeben worden, so daß nur anzunehmen, daß die Depesche auf irgend einem franzoisischen Telegrapyen- amt verstümmelt worden ist oder irgend eine absichtliche Täuschung vorliegt. Unverrichteter Sacke mußte der Fremde wieder nach Pans zurück.
— Einem Obsthändler aus N. wurde, während er in einer hiesigen Wltthschaft saß und Geld für gekauftes Obst ausbezahlte, ein Betrag von ca- 200 Ji entwende:. Ais der Munn den Verlust des Geldes gewahrte, wurde er rote rasend und drohte im Falle er fein Geld nicht wieder erhalte, sich aufzuhängen, denn ohne das Geld dürfe er nicht nach Hause zurückkehren, seine Frau schlage ihn sonst todt. Ob der Aeng t- liche wieder in den Besitz seines Geldes gelangt, ob er sich bereits aufgeyangt hat oder ob er schon von seiner Frau todtgeschlagen wurde, konnten wir nicht Erfahrung bringen. _ . . ...
— Der „Mainzer Anzeiger" meldet: Seit gestern Morgen sind nicht weniger als 50 Soldaten des 117. Infanterie-Regiments (Manche behaupten sogar, daß es noch mehr seien) in das hiesige Militär-Lazareth gebracht worden, welche an Magen-
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Gießen, 26- Juli. Zum „Eingesandt" von gestern erhielten wir nachstehende Zuschrift des Commandos der freiwilligen städtischen Feuerwehr: „Wenn sonst ein anonymer Angriff Anspruck auf jenes Platen'sche Epigramm bat, ss bethätigt doch der Einsender" von gestern, indem er auf die Gefahr hin, als Jnttiguant zu erscheinen, seine für die Oeffentlichkeit so ungemein wichtige Frage stellt, möglicherweise nur schönen Hochsinn- Man darf ihn demnach einladen, von dem ihm ja noch zustehenden Rechte der Interpellation in nächst.r Generalversammlung Gebrauch zu machen. Er kann dann auch erfahren, weßhalb ein gemeinsamer Fahrschein nicht ertheilt wurde und hat Gelegenheit zu demonstriren, wie aus einer Hebung an einem einfachen Steighaus sofort die beste Schulung einer Feuerwehr erkannt werden mag."
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Dillenburg, 20. Juli. Auf eine tragische Weise hat gestern Früh das Leben des Herrn Oberamtsrichter z. D- W i l l i ch geendet. Derselbe trug am vorhergehenden Tage auf dem Wege nach seiner Wohnung em frisch geschliffenes Tranchirmesser, in Papier emgewickelt, bei sich. Als er vor feiner Hausthüre angekommen war, glitt das Messer aus der Umhüllung und fiel zu Boden, jedoch so unglücklich, daß es Herrn Willich den Fuß durchbohrte. Trotz aller von Setten der Aerzte angewandten Hilfe und Mittel war die Verblutung eine so starke, da« in der Nackt noch der Tod eintrat. Das herbe Geschick, welches die Familie durch diesen so jähen Todesfall betroffen hat, hat in allen Kreisen lebhafte Theilnahme erregt.
_ sEine gemüthliche Polizei). Acht Mitglieder der Berner Studentenoersamrn- lung „Helvetia" gingen letzte Woche nach Basel, um mit acht Mitgliedern der Basler „Helvetia" Mensuren auszufechten. Die Basler Polizei hatte aber von dem Vorhaben Wind bekommen und beobachtete die fremden Gäste mit arawohnuchenBlicken Darum zogen die Duellanten nach Rheinfelden und schickten sich eben tm Rheinfelder Forste Jur Paukerei an, als die von Basel aus benachrichttate Rheinfelder Polizei am dem Platze erschien und den Studenten, statt ihnen die Waffen zu nehmen, blos erklärte, im Kanton Aargau dürsten sie ihre Streitigkeiten nicht m>t Waffen austragen aber eine Vr Stunde weiter sei landschaftliches Gebiet. In seiner Gefälligkeit führte der Rhetn- selder Polizeisoldat die Duellanten bis auf landschaftlichen Boden und dort ging nun die Paukerei los und dauerte bis zum späten Abend, ohne von der basellandschaftlichen Polizei, die man nicht aufmerksam gemacht hatte, gestört zu werden. Sieger biteben die Berner Helvetier. rr . , ...
— Der Cassirer einer Bank in Straßburg t. E. erschrak nicht wenig als er kürzlich einen aus Schletlstadt eingegangenen Geldbrief mit 3600 JL Werthangabe öffnete und statt der erwarteten Banknoten werthlose Papierschnitzel in dem Briefumschläge vorfand. Die „Findigkeit" der Post bewährte sich auch in diesem Falle. Sie entdeckte bald, daß die Papierschnitzel Bestandtheile der in Paris erscheinenden Leitung Le Csnservateur" war und daß der Absender des Geldbriefes Abonnent dieser Zeitung war. Sogar die Nummer der Zeitung, zu welcher die Schnitzel gehörten, wurde ermittelt. Auch ergab sich, daß dem Absender dieses Gcldbriefes gerade diese Nummer in seiner Sammlung zurückgelegter Zeitungen fehlte. Nichts lag nun naher als die Annahme, daß die Unterschiebung im Hause des Absenders geschehen sei. Von den in Betracht kommenden Personen bestanden alle die nähere Prüfung aus ihre Ehrlichkeit, bis auf einen Lehrling, der am Tage nach der Einlieferung des Brieses von seinem Prinzipale einen Urlaub zum Besuche seiner in der Nachbarschaft wohnenden Eltern erhalten hatte. Die Nachforschungen ergaben, daß der junge Bursche gar nicht in seinem Heimatbsorte gewesen, sondern in der Richtung auf Schtrmeck - an feinem Heimathsorte vorbei — abgerefft war. Schneller als die vierspännige Vogesenpost, welche den Flüchtling über die deutsch-französische Grenze nach dem Thale der Meurthe brachte, war in diesem Fall der Telegraph. Der junge Mann wurde kaum in St. Di6 jenseits der Vogesen angekommen, verhaftet und nach Abnahme des bet ihm richtig vorgefundenen Geldes, in Gewahrsam gebracht.
Madrid, 16. Juli. Die „Evoca" schreibt: „Die Blätter berichten über eine willkürliche Verhaftunq, die Herr Fliedner, protestantischer Pfarrer und deutscher Burger, der sich seit vielen Jahren in Madrid niedergelassen, zu erleiden gehabt hat. Was roir_uber diesen Vorfall erfahren haben, ist folgendes: »erv Fliedner hatte sich vor einigen -tagen nach dem Escorial begeben, in der Absicht, sich dort ein Haus zum Sommeraufenthalt für fich und seine Familie zu suchen. Da ihm die Wohnungen in San Lorenzo nicht gefielen, be- qab er sich zu Fuß nach Espinar, das auf der entgegengesetzten Seite der Sierra gelegen ist um zu sehen, ob er dort nicht etwas seinen Wünschen entsprechenderes fände. Die Guardia Civil traf Herrn Fliedner in einem Wirthshause, in das er emgetreten war, um sich etwas zu erholen, und verlangte nach seinen Legitimationspapieren, die er indetz nicht vorzuweifen vermochte. Wie begreiflich, forderten ihn die Gendarmen auf, ihnen zu folgen. Soweit bot der Vorfall nichts außergewöhnliches dar. Das Bedenkliche dabei aber ist, dag Herr Fliedner, wie ein Blatt berichtet, mißhandelt wurde, daß man ihm Handschellen an-, legte, und daß er wie ein gemeiner Verbrecher genöthigt wurde, zu Fuß zu gehen. Wir glauben, daß die Behörden genöthigt sein werden, die Wahrheit über das Vorgesallene zu ermitteln, weil, wenn in der Tbat Mißhandlungen vorgefallen fern sollten, der Guardra Civil eine Verantwortlichkeit zufallen würde, die sich durch die Verhaftung einer Perlon, die aus Vergeßlichkeit oder Mangel an Vorsicht ohne Legitimation und zu Fuß refft, in keiner Weise rechtfertigen ließe."
Holzminden, 20. Juli. Ein schreckliches Ereigniß setzte beute Mittag unsere Staot in Aufregung. Der Ackerbürger Berger und sein etwa dreißigjähriger Sohn haben nach kurzem Streit sieb gegenseitig gelövtet. Wie solches ausgeführt werden konnte, ist noch nicht aufgeklärt, da nur ein einziges Mordwerkzeug, ein alter Säbel mit Holzgriff, sich bei den Leickkn vorfand. AlS Leute hinzukamen, lagen Vater und Sohn in ihrem Blute, ersterer bereits todt, letzterer, dem fast der Kopf vom Rumpf getrennt, versuchte noch zu sprechen, doch verschied auch er wenige Augenblicke darauf. (Hannov. Cour.)
Darmstadt, 22. Juli. Dem hessischen und badischen Odenwald steht mit Anfang August ein erfreuliches Fest bevor. Der Bau des Krähberg Tunnels, welcher die Verbindung der Odenwaldbahn mit der Neckarthalbahn, das heißt der Stationen Erbach und Sberbach, herzustellen bestimmt ist, ist nämlick so weit gefördert, daß der Durchschlag des Sohlstollens m den ersten Tagen des August vollständig gesichert ist. DieieS für die Gegend wie für die Bauuntcrnehmung und die Hesi Ludwigsbahn Gesellschaft wichtige Ereigniß soll nun von den beiden letzteren durch eine große Festlichkeit gefeiert werden, wobei insbesondere auch Bauführer, Auf- seher, Arbeiter u. f. w.. welche sich durch hervorragende Leistungen bei dieser Riejenarbeit be theiligt haben, Prämien erhalten. Bekanntlich ist der Krähberg Tunnel der längste Tunnel in Deutschland und seiner Herstellung stellten sich sehr erhebliche Hinderniffe entgegen, die aber glücklich überwunden wurden-
Frankfurt o. M-, 25 Juli. Wie wir erfahren, find von der japanesischen Regierung in Yokohama auf Veranlafiung des dortigen deutschen Mintstnresidenien elf große Kisten mit Gegenständen, als Badewannen, Karten von japanesischen Badeorten re. für die balneologische Ausstellung unterwegs. . »
Der gestrige Sonntag war, wenn es auch Morgens ziemlich regnete, doch für die- Aus< strllung äußerst günstig. Nachdem sich noch im Laufe des Vormittags da« Wetter aufhellte, brachte ein Extrazug aus der Pfalz über 1500 Personen, welche natürlich dem Zweck ihre« Hierherkommen« — dem Besuch der Ausstellung — sofort nachkamen. Im Laufe de« Nachmittags steigerte sich die Zahl der Besucher auf ca. 18,000, welche den AuSstellungspalast und den Park nach allen Richtungen durckströmten und die Wirthschaften sehr stark frequentirten.
— Wir hatten beute Gelegenheit, das Innere des Skating Rink, welches bekanntlich zu einer natürlichen Eisbahn eingerichtet wird, einzusehen. Auf der 550 Quadrat-Meter hatten- den F'äche liegen ca. 5500 laufende Meter gezogene schmiedeiserne Rohre, welche mit Last er bedeckt sind. In Folge der bis jetzt stattgehabten Hitze hatte das Master selbstverständlich einen । bedeutenden Wärmegrad. ES war nun keine Kleinigkeit, diese stehende Wastermaste allmählich : so weit abzuküblen, daß an die Bildung von Eis gedacht werden konnte. Durch den rastwien Eifer der Maschinenfabrik Augsburg ist es nun so weit gekommen, daß, wie wir mit Vergnügen constattren können sich bereits Eis auf der Fläche bildet Hoffentlich wird es ^n ^ag und Nackt unausgesetzten Bemühungen der genannten Fabrik gelingen, im Laufe der nächsten Woche die Eisbahn dem Publikum übergeben zu können. —tt—
Niederrad, 23. Juli. Dieser Tage hat sich dahier ein Fall zugetragen, welchen mir zur Warnung für andere der Oeffentlichkeit nicht vorenthalten wollen: Eine sunge \ Frau von hier leidet bereits fett 3 Jahren an einem vermeintlichen sehr starren Katarrh,
Vermischtes.
Mainz, 21. Juli- Vor einigen Tagen erschien der Inhaber eines bedeutenden Geschäftes aus Paris auf dem hiesigen Polizeiamte, um sich zu erkundigen, aus welcher Ursache sein Reisender verhaftet worden fei. Die Polizeibehörde erklärte dem Fremden, daß ihr von der Verhaftung nichts bekannt fei, worauf der Fremde eine Depesche vor-
AM-d-.sun!-rd« ^ifenbabnierbanbe, W Heil V bisher bestände mt dem 1.
karis unter der WuJ GsMn-Mtttaüs,H Micher die für sammtlch bawwaltunflen fluuij Miinmiigen für dmA Lid) das Miebsregleme 1 Sugi'st er. in M anberungen des § 48 uni ioijie die allgemeinen Zu PinSstnebsreglement un ianioorföriften nebst । :ihigirt nach den perfect sWender Generalconfei ßiiiibahnen vom 20. 3 Wenigen Wimnmnger Wng der bisherigen F "Ige haben, treten erst i liier er. in Kraß.
Lurch den neuen G □erben gleichzeitig die i l'inrtarif vom 1. Juli chm enthaltenen allgi Ren für den Mervei >tm mir dies hiert des Publikums bringet rcch, datz Exemplare \ MS von unserer M direct oder durch Permr (fWiontn M Prri' Mn werden tonnen.
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