Ausgabe 
26.7.1881
 
Einzelbild herunterladen

Vorgestern Vormittag, so schreibt man aus

litt

sprechende Anzahl darf rechtzeitig zu dem Betrag ihres ganzen Zeit, in tt salls aber innerhal stunden der Orts-^

Gießen, bi

Gingesandt.

AuS welchem Grunde ist die hiesige freim. städtische Feuerwehr bei dem gestrigen Fest­zuge in Friedberg ohne Schild gewesen, d. h. warum war derselben kein Platz angewiesen? Wer verschuldet die Nichtanmeldung? Wenn man die Wehren anderer, selbst kleiner und kleinster Städte ansah, so machte e8 auf den Gießener Zuschauer einen peinlichen Eindruck, die freiw. städtische Feuerwehr der Provinzial; Hauptstadt Gießen so stiefmütterlich behandelt zu sehen.

Telegraphische Depesche«.

Wolff>s telegr.

Gastein, 24. Juli. Se. Majestät der Kaiser wohnte heute nach dem Bade und der Morgenpromenade dem Gottesdienste m der evang. Kapelle bei, wo der Ober-Hoipredtger Dr. Kögel die Predigt hielt. Am Nachmittag fuhr der Kaiser nach Böckstein.

München, 24. Juli. Zu dem hier stattfindenden deutschen BundeS- schießen find bis jetzt 6000 bis 7000 Schützen hier angekommen, darunter 800 Wiener Schützen. Se. K. K. Hoheit der deutsche Kconprinz hat eine prachtvolle getriebene silberne Schale als Ehrengabe übersandt. Die rufst» schen Großfürsten Sergius und Paul trafen heute aus Paris hier ein und setzten nach kurzem Aufenthalte die Reise nach Salzburg und Berchtes- gaben fort.

Der Festzug der Schützen endete bet der Feldherrnhalle, in welcher sich sämmtliche Prinzen und Prinzessinnen des königlichen Hauses, die Staats- Minister, die Stadtbehörden, sowie höhere Militär- und Civtlpersonen befanden. Hier erfolgte die feierliche Uebergabe der Bundessahne unter Ansprachen des Beigeordneten Dr. Banjch und des Rechtsanwalts Reinartz von Düsseldorf, sowie des Vorsitzenden des deutschen Schützenbundes, welche von dem ersten Bürgermeister Dr. Erhardt erwidert wurden. An dem Festbankett nahmen an 3000 Personen Theil. Das Ehrenpräsidium hatte Prinz Ludwig übernommen. Derselbe begrüßte die Schützengäste. Landesgerichtsdirector Dr. Stertzing (Gotha) brachte den Toast aus den König von Bayern, Bildhauer und Erz­gießer Ferdinand von Miller, Präsident des 7. deutschen Bundesschießeng, auf Se. Majestät den Kaiser aus. Reinartz (Düffeldorf) brachte ein Hoch aus auf den Ehrenpräsidenten Prinzen Ludwig, Bürgermeister Erhardt auf die deutschen Schützen und Gäste, Dr. Kopp (Wien) aus München. An Se. Maj. den Kaiser und den König von Bayern wurden Huldigungstelegramme gesendet. Beim Concur^enzschießen gewann den ersten Becher Knecht von St. Gallen.

München, 24. Juli. Der Festzug der Schützen nahm bei prächtigem Wetter einen glänzenden Verlauf.

Petersburg, 24. Juli. Aus Kiew hier vorliegenden Nachrichten zu­folge soll daselbst ein Mann verhaftet worden sein, welcher sich i^ Anfang des Verhörs als Mörder des ehemaligen Chefs der Gensd'armerie, Generals Mesenzow, bekannte. Derselbe nannte sich zuerst Fahrenheim, später Simpel. Im Verlaufe des Verhörs nahm er seine Aussage bezüglich der Eru ordung des Generals Mesenzow zurück und erklärte, an Geistesstörungen zu leiden und bereits zweimal einen Selbstmordversuch gemacht zu haben.

Washington, 24. Juli, Abends. D'e Aerzte nahmen in der Nähe von Garfield's Wunde Einschnitte vor, um den Eiterabfluß zu erleichtern. Das Fieber nahm darauf ab. Garfield nahm etwas Nahrung zu sich und schlum­merte ruhig. Abends 6 Uhr dauerten die günstigen Symptome fort.

London, 25. Juli. Die Morgenblätter melden, daß die Liverpooler Polizei an Bord zweier von New York ange- komwenen Dampfer zwölf mit Dynamit geladene und mit sechsstündigem Uhrwerk versehene Höllenmaschinen beschlag­nahmte, welche in Fäffern mit Cement versteckt waren. \

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 23. Juli. <Marktbericht.) Der heuciqe Heu- und Strohmartt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualltät der Ltr. Jt, 3.505.50 Stroh JL 3.004.00, Butter 50 Kilo 9000, im Detail 1. Qualität daS Pfund JL 1.1000, 2. Qualität daS Pf. 1.00-00, Eier daS Hundert JL 5.00-6.00. Ochsensteych per Pfund 6070 Kuh', Rind und Farrenfleisch 45-55 Kalbfleisch 4055 Hammelfleisch 4050 Schweinefleisch 6570 H, ein Habn JC 1.802.20, ein Huhn JL 1.602.00, eine Ente JL 3.00-0.00, eine Taube 5000 H, junge Gans JL 5.008 00, Hasen daS Stück JL 2.503.50, Poularden JL 2.502.70, Rehbock das Pfd. 0-0 Kapaunen JC. 3.00-0, Wälscher Hahn JL 912, Kartoffeln 100 Ko. JL 0.000.00, Kohlkraut 00 H, Blumenkohl 1 St. 4070 Wirsing 1520 H, Gelberüben 1 Bund 1012 H, Zwiebeln

Amtliche l

21 bei 3)M 4) bei

5) bei

: ^°> bi, Sh

Vermischte-.

Ltch, 25- Juli. Am 22. d. M- wurde in dem an der Straße nach Steinbach befindlichen Teiche die Leiche eines unbekannten, ca. 5060 Jahre alten Mannes gefunden. Der Kleidung nach gehörte derselbe dem Arbeiterstande an.

Mainz, 24. Juni. [XII Mittelrheinisches Turnfest j Der für den ersten Haupt­festtag. 14. August, projectirte Festzug wird durch die Betheiltaung der hiesigen Vereine und Gewerkschaften an Mannigfaltigkeit und Schönheit der Ausstattung die sonst üblichen Ver­anstaltungen dieser Art weit übertreffen. Auch soll sich derselbe deshalb nach Dem jüngsten Beschlüsse des Festausschuffeö nicht, wie ursprünglich beabsichtigt um 2 Uhr Nachmittags, sondern Vormittags 10/2 Uhr in Bewegung setzen. Jngleichen wurde das große Voeal-Con- eert, welches seitens der hiesigen Männer Gesangvereine unter Leitung des Herrn Kapellmeisters Lux in der Festhaüe zur Ausführung gebracht werden wird, von Montag auf Dienstag Abend und das Nachtmanöver der freiwilligen Feuerwehr von Dienstag auf Mittwoch Abend verlegt. Um den Besuch aller Festlichkeiten thunltckst zu fördern und zu erleichtern, hat der Fest­ausschuß weiterhin den Beschluß gefaßt, auch für Nichtturner Festkarten von 3 jl auszuqcben. Diese Einrichtung wird sicherlich allseitig freudig begrüßt werden und den Besuch der Festlich­keiten bedeutend erhöhen.

Frankfurt, 24. Juli. Da im Publikum über die Besichtigung der auf dem Ausstellungsplatzbefindlichen Sternwarte und die Beobachtungen mit dem Riesenteleskop immer noch falsche Ansichten verbreitet sind, so sollen in folgendem die Bestimmungen des Reglements nochmals zusammen gestellt werden. Leider war es trotz der Bemüh­ungen des Ausstellungsausschusses erst jetzt möglich, die Verhältnisse vollständig zu ordnen und wird jetzt kein Grund mehr zu Klagen von Seiten des Publikums vor­kommen: 1) die Besichtigung der Sternwarte und des Instrumentes kann alle Tage und zu jeder Zeit mit Ausnahme der zu den Beobachtungen festgesetzten Stunden statt­finden. 2> Gegen Lösung eines Billets für 20^ bei der Garderobe am Emgangsportal ist die Beobachtung eines torrestrischen Objects jederzeit gestattet und wird dazu eine gedruckte Beschreibung des Instruments verabfolgt. 3) In den Stunden von 4-6 Uhr Nachmittags und 911 Uhr Abends mit alleiniger Ausnahme des Freitags, der für die Vorlesungen im phosikalischen Verein freigehalten ist) finden, soweit es die Witterung gestattet, Beobachtungen von himmlischen Objecten statt. Billete hierzu ^50^ sind eben­falls bei der oben bezeichneten Garderobe zu haben. Billete, welche wegen schlechter Witterung oder zu starkem Zudrang am selben Tag nicht mehr zur Benützung gelangen, können durch Unterschrift des Herrn Dr. Harzer prolongirt werden. 4) Die zu beob­achtenden Objecte werden nur an der Sternwarte vorher bekannt gegeben.

Hamburg, 12. Juli. Im ersten Semester d- I. hat die Auswanderung eine Höhe erreicht, wie in keinem der Vorjahre. Im ersten Semester 1873, dem bedeutendsten Auswanderungsjahre, wurden über den hiesigen Platz in die neue Welt befördert 40,068 Personen. Während im ersten Semester vorigen Jahres 32,489 Personen die Reise über den Ocean antraten, waren es im gleichen Zeitraum des laufenden Jahres 73,633 Personen.

San Francisco, 27. Juni. (Schreckensscene auf einem Schiffe). Von dem hier eingelaufenen DampferNewberin" wurde die Mannschaft des SchoonersEustace" aus Mazatlan gelandet. Dieselbe berichtete folgende Schreckensgeschichte: Der Schiffs­koch, bei welchem schon längere Zeit hindurch Anzeichen von Irrsinn heroortraten, warf sich eines Tages plötzlich und ohne die geringste Veranlassung auf den Kapitän und erstach denselben. Dann eilte er in einen Verschluß, in welchem Aexte aufbewahrt lagen. Die erschreckten Matrosen schlossen ihn in die Kajüte ein, wo der Wahnsinnige fürchter­liche Drohungen ausstieß, daß er das Schiff in Brand stecken werde Da das Schiff gegen 2300 Faß Pulver enthielt, beeilten sich die Matrosen, die Boote los zu machen, und da inzwischen schon Rauch aus der Kajüte aufstieg, auch das Schiff zu verlassen. Kaum waren sie außer Gefahr, als eine fürchterliche Explosion erfolgte, und das Schiff mit dem wahnsinnigen Koch in die Lust flog. Die gerettete Mannschaft erreichte nach großer Anstrengung Mazatlan.

n« Sellerie

»ÄÄ

M tt W

Lokales.

_ r- (Gießen, 25. Juli. Der am 23. und 24. Juli in Friedberg abgehaltene zehnte He)). Feuerwehrtag nahm im Ganzen einen recht bestiedigenden Verlauf; ohne näher auf die Verhandlungen des ersten Tages einzugehen, sei hier nur der Eintritt der hiesigen Freiw. Gail'schen Feuerwehr in den Landesverband erwähnt- Schon am frühen Morgen brachten die Eisenbahnzüge größere Trupps Festtheilnehmer und waren es namentlich die Feuerwehren von Mainz und Offenbach, welche sich durch eine große Anzahl Mitglieder und starke Musikchöre auszeichneten. Den Glanzpunkt bildete unstreitig der Aufmarsch der Friedberger Feuerwehr, welche, nachdem Herr Bürger­meister Scriba eine der Feier entsprechende Ansprache an die versammelten Mann­schaften gehalten hatte, ihre Schulübungen und zum Schluß einen Angriff auf em zu diesem Zweck hergerichtetes Steigerhaus ausführte, welcher so exact vor sich ging, daß, als die beiden ersten Steiger in gleichem Momente das Dach bestiegen hatten, die Zuschauer in ein lautesBravo" einstimmten. Binnen 3 Minuten war Wasser auf dem Dache, jedenfalls eine Leistung die die gute Schulübung des Corps kennzeichnet- "uch. zuweilen em sanfter Regenguß einlrat, so hatte doch Jupiter pluvias Rücksicht auf die Feuerwehr genommen, denn sowohl die Uebung, als der Nachmittags 3 Uhr vom Schloße aus gehende Festzug wurden durch Regen nicht gestört, so daß sich auf dem Festpiatze ein recht heiteres Leben entfalten konnte, zu welchem die Con- certe der Ad a m'schen Kapelle und der Mainzer Feuerwehrcapelle das Ihrige beitrugen wahrend auf dem W i n decker'schen Felsenkeller die Offenbacher Feuerwehrcapelle concer- tirte.^Der Friedberger Feuerwehr aber kann Jedermann das Zeugniß geben, daß sie, was Starke und Schulung betrifft, allen anderen Feuerwehren der Provinz Oberhessen als Muster voransteht. Leider müssen wir constatiren, daß Seitens der Main-Weser- Bahn eine Fahrpreisermäßigung wie sie in der Sonntagsnummer d. Bl. in Aussicht gestellt und wie sie anderen Vereinen und Korporationen schon oft bewilligt worden, der Feuerwehr nicht zu Theil wurde. (Warum nicht? Liegt die Schuld au der Bahnoerwaltung oder war die Ermäßigung nicht rechtzeitig oder gar nicht beantragt?)

,Von einem Leser unseres BlatteS wird un8 Nachstehendes rnitgctheilt. Ein Freund desselben löste in Ludwig Lhafen ein Rundreife-Blllet mit 20 Tagen Giltigkeit und zwar Tour Luowigshafen Hamburg-Ludwigshafen" über Mainz, Köln. Münster, Bremen. Harburg, Hannover, Kaffel, Frankfurt, Heidelberg. Nach diesem Billet ist zwischen Kasiel und Frankfurt nur eine Aufenthaltsberechtigung, resp. Fahrt-Unterbrechung in Marburg gestattet. Don Gießen, der Hauptstation und Knotenpunk, ist qar keine Rede und mußte der Blllet- Jnhaber, der seine Fahrt in Gießen unterbrochen, ein Billet nach Marburg lö,en

(Der vorsichtige Kutscher).

München, fuhr dort ein Fremder mit einer Droschke ans Hofbrä'ihaus. Am Portale angelangt, fragte er den Kutscher:Ist denn das die Pinakothek, wohin ich wollte?" Noa", war die Antwort,aber i hab glaubt, a Moaß Hofbräu könnt' Ihn vorher net schad'n." Ob der fremde Gast von dieser salomonischen Sentenz Gebrauch gemacht hat, wissen wir nicht. Bei der herrschenden Hitze läßt sich's schon glauben.

Tunis etngetretenen Beruhigung. Aus Kairouan werden Unterwerfungs- Erklärungen gemeldet. Die Stämme, welche sich für einen Ausstand vorberei­teten, haben ihr Vorhaben aufgegeben. In GabeS, Sousa und Djerba ist die Ruhe wieder hergestellt, ebenso herrscht in der Provinz Constantine vollständige Ruhe. Auch die jüngsten Nachrichten aus der Provinz Oran lauten recht befriedigend.

Paris, 22. Juli. Dem Vernehmen nach wird die Expedition, welche bei Beginn des Herbstes sich gegen Bou-Amena in Bewegung setzen soll, aus drei verschiedenen Colonnen bestehen, deren erste 2500 Mann zählen und von Saida auSgehen würde. Die zweite aus 1200 Mann bestehende Colonne würde Srbdou, die dritte, gleichfalls 1200 Mann zählende Colonne, würde Geryville zum Ausgangspunkt haben. Alle drei Colonnen würden sich in der Gegend von Ksour vereinigen und dann bis Figuig vorgehen. Die Expeditions- Truppen sollen aus bereits in Algier acclimatisirten Truppentheilen bestehen und in ihren bisherigen Garnisonen durch aus Frankreich nachgeschobene Truppen ersetzt werden.

In der vergangenen Nacht wurde in der Gegend von Lyon und Grenoble ein Erdbeben verspürt.

tzugtand.

London, 23. Juli. DieTimes" meldet aus Sofia von gestern, der ftühere Minister des Auswärtigen, Zankow, und Slaviekoff seien gestern früh in Plewna verhaftet worden.

Ziußland.

, Petersburg, 24. Juli. Jgnatiew beschloß Verbefferunz der Preß- verhältniffe, er fand jedoch energische Gegner in Pobjedoroscew und im Justiz- mintster Nabakow. Es verlautet, im Marienhospital sei ein Mensch ein- geliefert worden, welcher einen Selbstmordversuch gemacht habe. Er erklärte sich bereit, den Aerzten Geständniffe abzulegm, und gestand schließlich, wegen Ausgabe nihilistischer Umtriebe von den Nihilisten zum Selbstmord getrieben worden zu sein. Seine weiteren Geständnisse gaben zu Velhaftungen Anlaß und dazu, daß im Peskistaoskill ein Conspirationslocal mit wichtigen Docu- menten und Sprengstoffen entdeckt wurde. Bavohus hatte sich getödtet, weil das Loos ihm die Ausführung eines Attentats zugesprochen hatte.

Amerika.

New-Aork, 22. Juli. Die republikanischen Mitglieder der Legis­latur des Staates New-Iork haben die zwischen verschiedenen Gruppen der Partei bestehenden Meinungsverschiedenheiten ausgeglichen und Lipham an Stelle Conkling's zum Senator der Vereinigten Staaten gewählt.

Washington, 23. Juli. Der Präsident Garfield hat die vergangene Nacht etwas unruhig zugebracht, heute Morgen war jedoch die Temperatur wieder normal. Der Anfangs aufgeschobene Verband der Wunde ist nunmehr ausgeführt und gut gelungen.

In dem Befinden des Präsidenten Garfield ist seit Mittag einige Befferung eingetreten. Irgend welche Anzeichen von Blutvergiftung, deren Eintreten man befürchtete, haben sich bis jetzt nicht gezeigt. Die Aerzte Ha­milton und Agnew aus Philadelphia sind telegraphisch und mittelst Exirazuges an das Krankenbett berufen.___________________________________

tzmerstag be voll Vormittags 9 alten Rathhaus ve Mmn' und B veraMlagt zu

Litinhauerarbrii I W zu .

LchrMrardeit.vr Llhivsserarbkit, Weißbindnarbeit, Ätrtrartieit, Atwkig zweier

Nrw/tf, Derart fn, bin 25,

Bürger« 49°7) I.

AeiAers ^eitgg ten 2<

Mittags i t1" b,ln « öitfürenb, »eranfd r^lnrrarbrit, Achrarbeit, " MenrHt

derben. dm 25

<301) 31

3---Sliiij,

Moßb ben

in, ÄÄ

eigen 8Qb uni

L