Ausgabe 
26.1.1881
 
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entfernteren Ort Sibiriens beim Generalgouverneur in Moskau auszuwirken. Der Verbrecher stand in Verbindung mtt Hartmann.

Telegraphische Depeschen.

Waguer's telegr. Eorrespoudeuj-Bureau»

Atew-Nork, 24. Jan. Die Berichte aus Süv-Jndiana und Illinois deuten an, tay die Waizenernte fast gänzlich mißrathen sei.

Lvubou, 24. Januar. DleTimes" bespricht die griechische Frage und sagt, so lange kein offener Bruch zwischen Griechenland und dcr Türkei eingetreten, seien Unterhandlungen noch möglich. England werde seine freund­lichen Dienste beiden Parteien nicht versagen und an einem Kriege unter keinen Umständen sich betheiligen. Der bi-herige Frost ist in allmältgeS Thau- Wetter übergegangen.

Kinderbettelei.

Es ist Thatsache, daß die Verwilderung der Jugend in den letzten Jahren in bedenklicher Weise um sich gegriffen hat. Vor 50 Jahren gehörte ein im Kmdesaller stehender Selbstmörder oder Verbrecher zu den größten Seltenheiten. Heute sind fast täglich Berichte über jugendliche Verbrecher und Selbstmörder in den Spalten der Zeitungen zu lesen. Diese Verwilderung der Jugend mag einestheils in der aus Genuß- ftrcht hinarbeitenden materialistischen Zeitrichtung, die sich auch der Jugend mittheilt, und in der Vernachlässigung der Erziehung ihren Grund haben, anderntheils ist nicht zu verkennen, daß die Kinderbettelei an der Verwilderung der Jugend ebenfalls mit Schuld trägt. Seitdem in Stadt und Land zahlreiche Vereine gegen Bettelei gegründet wurden, hat diese Bettelei allerdings etwas nachgelassen, man gibt den Kindern wenigstens kein Geld mehr, aber Brodspenden werden noch genug verabreicht. Es ist vielfach die Wahrnehmung gemacht worden, daß Kinder aus der Stadt und den umliegenden Ort­schaften von ihren Eltern auf den Bettel geschickt werden oder wohl auch auf eigene Faust Bettelreisen unternehmen Meistens sprechen diese Kinder um Brod an und die mitleidigen Hausfrauen können sich nicht entbrechen, Brodspenden zu verabreichen Man überlegt dabei nicht, daß im Allgemeinen schon der cm vagirendes Leben be­dingende Bettel auf die Gesittung der Kinder einen schädlichen Einfluß ausübt Mau überlegt nicht, daß durch das Betteln den Kindern Gelegenheit zum Stehlen geboten und der Grund zu Verbrechern gelegt wird. Man überlegt nicht, daß die Kinder in vielen Fällen des Brodes gar nicht bedürftig sind, sondern mit demselben Handel treiben, um den Erlös dann zu vernaschen. Man überlegt endlich nicht was die Hauptsache daß die Kinder durch Verabreichung von Gaben auf das Betteln als einen lucrativen, mühelosenErwerb" aufmerksam gemacht werden und das Bettel­geschäft, wenn sie erst groß geworden, im Großen fortsetzen. Möchte jede Hausfrau unbekannte Kinder, welche um Geld, Brod rc. betteln, abweisen, und lieber an Hülfs- vereine oder Antibettelvereine verweisen, damit die Familienverhältnisse von denselben untersucht und nicht förmliche Bettlerschaaren groß gezogen werden.

Viele der Eltern bettelnder Kinder begünstigen leider den Bettel, ja halten ihre Kinder dazu an. Beispiele liegen uns vor, daß Kinder, bevor sie nicht em bestimmtes Quantum zusammengebettelt hatten, aus Furcht vor Schlägen nicht nach Hause zurück­zukehren wagten. Exemplarische Strafen müßten auf solche systematische Erziehung zum Bettel gesetzt sein.

In einer der letzten Vorstandssitzungen des Dresdener Vereins gegen Armen- n»th und Bettelei wurde ein Fall erzählt, der recht deutlich illuftrirt, wie traurig es mitunter mit der Kindererziehung bestellt ist. Ern Dresdener Bürger wurde in später Abendstunde von einem Knaben unter der Angabe angebettelt, daß er nicht eher schlafen gehen könne, bis er nicht sein Schlafgeld zusammen habe. Unserem Gewährsmann erschien die Sache nicht recht glaublich und er erkundigte sich des Näheren. Leider war die Sache nur zu wahr. Der noch schulpflichtige Knabe war von seinem Vater, der sich werweiß wo die Nacht Herumtreiben mochte, in eine Herberge gewiesen worden und mußte sich sein Schlafgeld erst durch Betteln verdienen! Wo bleibt die Reinlich­keit, die Gesundheit eines solchen Kindes, wenn es auf schmutzigem Lager m übel­riechenden Pennen, unter der Ausdünstung zahlreicher anderer Schlafgenossen seine Nachtruhe abhält? Wo bleibt die geistige Ausbildung des Kindes, wo macht dasselbe seine Schularbeiten? Wo bleibt vor allen Dingen die Moral, wenn ein noch schul­pflichtiges Kind in Gesellschaft erwachsener Personen der niedrigsten Volksklassen die Nacht verbringt?

Gegen solche unnatürliche Eltern müßte durch Entziehung der Kinder, durch Unterbringung derselben in Anstalten vorgegangen werden. Ebenso müßten Herbergs- wirthe unter Androhung von Strafe angewiesen werden, solche Fälle, wie den mit- getheilten, zur Anzeige zu bringen.

Lokales.

Gießen, 24. Januar. Der Ortsvorstand von Lang-Göns hat sich nachträglich ent­schlossen, auch die Kosten für die UniformSktttel der freiwilligen Feuerwehr auf die Gemeinde- kasie zu übernehmeu. Gestern erfolgte hiernach die Wahl der Führer und Vorstandsmitglieder unter Betbetligung von 72 bei insgesammt 75 Mitgliedern. Zum Hauptmann wurde Herr Zimmermetster Kiefer, zu seinem Stellvertreter ist Herr Mohr gewählt, beide mit großer Mehrheit. Auch die weiteren Wahlen ergaben tüchtige Leute, so daß, wie wir wohl mittheilen dürfen, der Herr Bürgermeister uns erklärte, das Wahlergebniß entspreche ganz den Wünschen und Voraussetzungen des Gemetnderaths. Erwähnt mag noch werben, baß die Nackbcn- kameradschaft Heuchelheim eine zahlreiche Deputation zu dem wichtigen Act, bczw- zur Be­grüßung der jungen Feuerwehr abgeordnet hatte. Wie die Gründung der letzteren so rejultirt auch die ausnahmslose Feuerversicherung aller bisher noch unversichert Gewesenen von den beiden neulichen Bränden. So hat die Frevelthat eines unglücklichen Jungen segensvolle Frucht gezeitigt. Aber das Gute wird auch fortzeugen und wir dürfen demnach hoffen, in Kürze andere Orte dem guten Beispiel von Lang Göns nachfolgen zu sehen.

Gießen, 25. Januar. fPolizeibericht.j Das Personal der hiesigen Schutzmannschaft besteht bermalen aus 14 Maun. Einer derselben versteht ständig Burcaudienst auf dem Po­lizeibureau ; verbleiben also factisch nur 13 für den äußeren Polizetbienst.

Diese 13 Schutzleute baden im Jahre 1880 im Ganzen 2446 Patrouillentage und 1806 Patrouillennächte gehabt und ist die Mannschaft während dieser Zeit bet Ersteren 15143 Stun­den und bei Letzteren 6006 Stunden gegangen.

Der Wachtdienst auf der Polizeiwache vertheilt sich auf das Personal mit 5212 Stun­den Wache bei Tag und 2196 Stunden bet Nacht

Ferner hatte das Polizetpersonal 5124 Stunden Posten zu steben, 2562 Stunden bei Bahndienst, 2821 Stunden im Sectionsdtenst, 96 Stunden im Tbeaterdienst, 996 Stunden bei Jahrmärkten, 104 Stunden bei Tanzbelusttgungen und 9 Stunden bei Volksversammlungen au- zubrtngen, also im Ganzen 40269 Dürststunden.

Von diesen 4U269 Dtenststunde» erhielt der einzelne Mann im Durchschnitt 3097 Stunden oder 258 Stunden im Monat und 8% Stunden vro Tag. welche sich zu 4/ QUf den Tag- und Vs akf den Nachtvienst verthetlen. Dienstfreie Tage hatte das Personal 366 und beurlaubt war es 42 Tage.

Der Gesundheitszustand des Personals war ein sehr günstiger zu nennen, da nur IS Krankentage in dem angegebenen Zeiträume zu verzeichnen sind.

Es wurde ferner vom Polizetpersonal besorgt: 762 polizeiliche Ladungen, 2131 Briefe, 11455 -vteuerzettel, 1722 AnfordrrungSzrttel, 545 Militärorbres, Impfscheine für Jmpfpstich- tige 136, Umfragen wurden abgebalten über gestohlene Gegenstände bei Pfandleihern und Tröd­lern rc. 123, Vernehmungen bei Gericht 271, Verfügungen wurden zugestellt 1012, Ermitt­lungen wurden vorgenommen 334, AuSschreiben und Transporipapiere wurden besorgt 601, 366 Einquartirungen wurden angesagt, 133 Revisionen vorgenommen, 65 Personen wurde» vorgeführt und 138 Meldungen erstattet.

Arretirungen wurden im Jahre 1880 vorgenommen 1517, und zwar: 901 Bettler, 75 Obdachlose, 41 wegen Ruhestörung, 90 wegen Trunkenheit, 64 Prostituirte, 8 wegen Wider­stand, 79 wegen Diebstahl, 19 wegen Betrug und Unterschlagung, auf Rcquifition der Gerichte 80, sonstige Verhaftungen 99 und Schulkinder 61.

Anzeigen erfolgten in sanitätspol,zrilicher ßHtnsicht 206, sicherheitspolizeilicher 2918, sittenpolizeilicher 437, gewerbepolizeilicher 175, straßenpolizeilicher 661, wegen Vergehen gegen dre Baupolizei 33, Feuerpolizei 68, Feldpolizei 3, wegen Struerdefraudation 78 und Octrot- Defraudationen 34.

Summa sämmtlicher Anzeigen 4603.

Vorgestern Abend, (24. Jan.) etwa 3/* $ Uhr, sah man von der Wieseckbrücke aus (Seltersweg) sehr deutlich ein nickt sehr weit von dem Horizonte entferntes, von West nach Nord abwärts fallendes Meteor das sich von den gewöhnlichen Sternschnuppen durch die Größe und das grünliche Licht wesentlich auszeicknete._________________________________________

Vermischtes.

DaßBerliner Tageblatt" schreibt: Don der aus 8 Personen bestehenden Eskimo gruppe, welche uns im letzten Herbst hier im Zoologischen Garten von Hagenbeck vorgestellt wurde, lebt leider kein Haupt mehr. Nachdem bereits in Deutschland 2 Frauen und 1 Kind rasch dahin starben, und zwar das letztere an den Pocken, während die Todesursache der beiden Frauen nicht klar constattrt werden konnte, drang die Polizeibehörde von PariS, wohin die Leute zuletzt gebracht worden waren, darauf, daß dieselben geimpft würden. Die Impfung wurde zweimal ohne Erfolg vollzogen, die Menschen erkrankten, ober trotzdem (die Gegner der Impfung werden sogen in Folge deffen) und starben nach wenigen Stunden, zuletzt vor einigen Tage» die Frau des Abraham und zwar alle, wie von Pariser Aerzten constattrt ist au den Pocken, die jedoch nicht heraußgetreten sind. Die Erkrankung dieser zuletzt Verstorbenen und ihr schnelles Ende gingen unter denselben Erscheinungen vor, wie bei den in Deutschland verstorbene» heidnischen Frauen, so daß anzunehmen »st, daß auch diese an den Pocken verstorben sind. AuS diesem traurigen Beispiele ist zu ersehen, wie reißend schnell Naturvölker dahmgerafft werde» können, sobald eine unserer Seuchen sie erfaßt. Herrn Hagenbeck der allen den von ihm in den letzten Jahren uns zugeführten Naturmenschen aus dem Norden und Süden Osten und Westen stets väterlich zugemigt war. hat dieser traurige Fall so erschüttert, daß er, wie uns mitgelheiit wird, entschloßen ist, baS Zuführen derartigerethnologischer lebender Bilder" gänzlich aufzugeben.

Heubach. Hier geht das Gerücht, daß ein hiesiger Bürger bei einem Handelsmann aus einem Nachbarorte ein Darlehen von 50 X nachgesucht und zur Empfangnahme beS

Geldes in das Haus des HandelßmanncS noch dort bestellt worden sei. Vvr Auszahlung des Darlehens wurde dcr Darleiher und der Geldempfänger einig, daß der Schuldschein auf 70 X ausgestellt werde und so geschah es auch Aber der Schuldner ging an's Gericht und zeigte die Sache an. Der Gläubiger, an das Gerickt geladen, erklärte hier, daß der R N. aus Heubach ihm gar nichts schuldig sei. Das Geschäft hatte somit umgekehrte Wirkung. Wohl bekomms!

Wie s in Irland aussieht, schilderte in diesen Togen der katholische Priester Harring­ton vor Gericht. In der Grafschaft Kerry, sagte er, sind die Schuppen in Brand gesteckt, Kühe und Pferde verstümmelt, Heu und Torf zerstört, Drohbriefe gegen daß Leben von Menschen umhergesandt worden. Zwölf bis 14 Familien leben bei uns in steter Todisfurcht. Sie haben in Eile den in einiger Entfernung aufgejpeicherlen Torf in ihre Behausung gefahren, desgleichen die Schindel- und Strohdächer der Nebengebäude. Tag und Nacht wackcn sie in dieser strengen Jahreszeit über ibr Eigenihum. Männer und Frauen muffen beständig um die Viehställe und Heuschober herum von der Abenddämmerung bis zum borgen auf dcr Hut sein. Seit vier Wocken ist in keinem Hause deS Dorfes das Licht ausgelöscht worden. Nacht um

Nacht hört man dos Schmerzgebrüll des gemarterten Viehes; das Feuer des Brandstifters

loht unter den Augen der Polizei auf; Niemand aber kann vor Gericht gebracht werden. Wenn ein irischer Priester dies sagt, so muß der Zustand entsetzlich fern.

Ein Berliner Schaufenster trägt das viele Schaulustige anziehende Plakat:

Schleuniger Ausverkauf wegen UmzugS nach Jerusalem."

Handel und Verkehr.

Gießen, 25 Januar. Auf Dem heutigen Wockcnmarkte kostete: Butter per Pfd, X 0.80 bis JL. 0.95, Hühnereier 1 Stück 70H, 2 St. 00 H, Gänseeier 1 St. 1213 H. Käse per Stück 58 H, Käsemade per Stück 30 Etv'.en 1 Liter 22 H, V.:nren 1 Liter 25 Tauben das Pa r 10000 H, Hühner p. St. X I 001 50, Hadnen p. St. 1.501.70, Gänse pr. Pfd. 6066 Enten per Stück X 1.502 00, Ochsenfletsch 66 i 0 H per Pfd., Äul? und Rindfleisch 45 -50 Kalbflei ick 4a- 50 H, Hammelfleisch 50 66 Schweinefleisch 6800 ,A, Kartoffeln ver 100 Kilo X 4.000.00, Zwiebeln p. 6tr. X 910, Milch per Liter 16 und 18 Weißkraut 100 Stück X 4.005.00.

Frankfurt. 24. Januar. (Fruchtbericht.) Mehl Nr. 1 X 39, Nr. 2 X 37, Nr. 3 X 32, Nr. 4 X 2x, $Rr 5 X 25, Roggenmehl % (Berliner Marke) X 30 5031, do. I (Berliner Marke) X 29.00-00.00, do. II (Berliner Marke) X 24.0000.00. Wetz« effectiv hiesiger ab Bahnhof hier X 22.25 75.00, ab unserer Umgegend X 22.2522.75, do. fremder je nach Qualität X 22.2575.00, Roggen, je nach Qualität X 21.2500.00, Gerste X 16.75 18, Hafer X 13 5015, Kohlsamen X 27.0028, Erbsen X 1927, Wicken X 1618, Linsen X 20 40, Bohnen, weiße, X 2325, Roggenkleie X, Weizenkleie, grobe und feine X, Rüböl, detail, X 64. Stimmung ruhig. Haupt­sächlich gefragt war:. Dringend offerirt:. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht 100 Kilo.)

Frankfurt, 24. Januar. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Angctrieben waren ca. 360 Ochsen und Stiere, 360 Kühe und Rinder, 240 Kälber und 300 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 6668, 2. Qual. X 6062, Kühe und Rinder 1. Qual. X- 54 56, 2. Qual. X 48 50, Kälber 1. Qual. X 58 2. Qual.60*

5052, Hämmel 1 Qual. X 54 55, 2. Qual X 4050 per 100 Pfd. Schlacht' gewicht. Sckweine je nach Qualität das Pfund 6600

Bei Attseiyen.

wie Geschäfte-, Grundstücks - Aa - und Verkäufen, Stellen - Angeboten und -Gesuchen, sowie in den sonstigen vielen Fällen, wo Inserenten Bedenken tragen, ihren Namen in den Zeitungen tu nennen, nehmen Offerten von Reflectanten an ihrer Stelle wir ent­gegen und stellen ihnen solche am Tage des Eingangs uneröffnet zu. Auf Gr uni langjähriger und vielseitiger Erfahrungen ertheilen wir Rath bei Abfassungen van An­zeigen und der Wahl geeigneter Blätter Verschwiegenheit streng beobachtet.

HAASEASTJEI1V «V VOGLER,

Annoncen - Expedition, 603

Frankfurt a. M. Karlsruhe. Stuttgart. München u. a. O.

Nassauer Loose

(Ziehung am 1. Februar er.)

Gämnrtliche gtaffanct Loose muffen innerhalb 7 jährlichen Ziehungen welche am 1. Februar 1881-1887 stattfinden, gezogen werden. Gewinne hierbei von fl30,000, 80,000, 20,000, 15,000, 10,000, 6000 k rc. Niedrigster Gewinn ft. 46. Originalloose ä Mk. 120 bei

üleritK Stlebel Sohne,

474 Bankgeschäft in Fraukfurt a. M

P. S. Nach der Z!chung nehmen wir die nicht ,erogenen Sei uns gekauften Lasse zu Mk. 147 zuruck.

Cokes«

Gegenwärtiger Preis in der Gasanstalt M.. 0 90 per Gentner in's Hans geliefert 0.95

Wird das Zerkleinern LeS Eokes gewünscht, so werden hierfür 10 H per kentner berechnet.

Der Transport in das Hau- erfolgt von der Va-anstalt au- bet Ab­nahme von mindesten- 5 Centner, von Herrn Gmil Piftor auch in kleinere» Quantitäten. (83

Anzeiger.