Ausgabe 
25.3.1881
 
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DieTtmeS" schreibt, das Land werde die Nachricht von der An­nahme der englischen Friedensbedingungen durch die Boers mit einem Gefühl der Erleichterung aufnehmen. Es werde jetzt allgemein zug'standen, daß die Annexion deS Transvaal-LandeS von vornherein ein Jruhum war, welcher zweifelsohne mit den besten Absichten begangen, aber höchst mißliche Resultate gezeitigt habe. Wenn dieser Jrrthum jetzt gut gemacht werde, so seien dafür nicht die Erfolge der Boerö (?), sondern vielmehr die vernünftige Berücksichti- gung der Gerechtigkeit bestimmend gewesen.

Petersburg, 23. März. Die Gerichtssitzungen des Senate- über Russakoff und Genossen werden, wie derPoijadok" meldet, am 30. d. Mts. beginnen. Die Anklageakte ist sämmtlichen Angeklagten gestern eingehändigt worden, 60 Zeugen, darunter 11 Sachverständige, werden vernommen.

Puderborn, 23. März. Der Oberpräfident zeigte dem Domkapitel heute an, daß der Domkapitular Drobe alS Bisthumsverweser anerkannt wor­den ist. Der Eid ist demselben erlassen. Die Vermögensverwaltung hört sofort auf. Die gesperrten Gehälter werden vom Januar d. IS. ab nachgezahlt.

Puris, 23. März. Das Zuchtpolizeigericht hat den Buchbinder Gri- veau und den Schneider Wilhelm wegen Abschlagens von Adressen, in welchen die Nihilisten beglückwünscht wurden, zu je 8 Monat Gesängniß und den Ge­ranten des JournalsNi dieu ni maitre, Mornas, wegen desselben Ver­gehens in contumaciam zu 6 Monat Gesängniß und 2000 Frcs. Geldbuße verurtbeilt.

Nizza, 24. März. Gestern Abend bei Beginn der VorstellungLucia" im Italienischen Opernhause brach in demselben Feuer aus, welche- trotz aller Anstrengungen nicht gelöscht werden konnte. Das Theater brannte vollständig nieder. Bis jetzt sind 18 Todte aufgefunden worden, 14 wurden in die der Oper gegenüber liegende Kirche gebracht. Man glaubt, daß gegen 100 Per- sonen um das Leben gekommen sind.

Lokales.

Gießen, 24. März. Schwurgerichtsverhandlung am 23. März d. I. gegen

I. David Meyer von Ortenberg wegen Meineids.

Am 2. Juli v. I. erhob der Fuhrmann Karl Rispel II. von Gedern gegen den Müller Karl Mann von Ltßberg bei dem Gr. Amtsgerichte Ortenberg eine Civilklage, inhaltlich deren er Folgendes vorbrachte:

Er habe dem Mann die s. g. Hanauer Mühle bei Ortenberg zu dem jährlichen Mieth- preiS toon 250 vermtethet und sich dabei ausbedungen, baß Mann ihm einen zahlungsfähigen Bürgen stelle. Auch habe er sich vierteljährliche Kündigung vorbehalten. Mann habe nun die Bedingung wegen der Bürgschaftsleistung nicht erfüllt und sei demselben deßhalb von ihm ge­kündigt worden. Mann räume indessen, trotzdem die Kündigungsfrist bereits abgelaufcn, Die Mühle nicht, weßhalb er genöthtgt sei, ihn auf Räumung zu belangen. Zum Beweise für das Klagevorbringen defertre er dem Mann den Eid.

In dem zur Verhandlung über bie Sache anberaumten Termine erschien der Kläger und an Stelle des Beklagten der Gr. Gertchtsaccessist Sander von Gießen. Letzterer gab zwar zu, daß Munn dw Mühle für 250 per Jahr von Rispel gemtelhet, er bestritt jedoch, daß bei Abschluß des MtethvertragS von Rispel vierteljährige Kündigung Vorbehalten worden sei und daß Rispel sich ferner ausbeoungen habe, Mann müste ihm einen zahlungsfähigen Bürgen stellen. Rispel blieb diesen Negationen gegenüber bei dem Klagevorbringen stehen und benannte alS Zeugen für seine Behauptungen, soweit bestritten, den Johann Hilß von Gelnhaar, während der Vertreter deS Mann den David Meyer von Ortenberg und den Ludwig Jung von da als Gegenbewetßzeugen namhaft machte. ES erging hierauf Bewetsbeschluß. In dem auf den 28. Juli v. I. anberaumien Termin sagte David Meyer, nachdem er zuvor den Zeugeneid in der gesetzlichen Form abgcleistet hatte. Folgendes auS:Er sei bei Abschluß des Mietbvertrags zugegen gewesen. Der Abschluß sei zu Orlenberg in bex Höhn scheu Wirtschaft erfolgt und hätten die Verhandlungen i/i Stunde gedauert, es sei aber dabei von einer Kündigung oder Bürgschaftsleistung kein Wort gesprochen worden

Die Aussagen der beiden anderen Zeugen waren von keiner Bedeutung.

Gegen das am 4 August v. I ergangene Urthetl ergriff Rispel die Berufung, indem er zugleich neue Zeugen für seine vom Beklagten bestrittenen Behauptungen namhaft machte. Es fand hierauf die Vernehmung dieser neuen Zeugen bei Gr. Landgericht der P. O. statt und ergab dieselbe gewichtige Anhaltspunk'e dafür, baß David Meyer den abgeleisteten Zeugtw eid durch ein falsches Zeugniß verletzt habe. Es wurden deßhald die Civilacten der Staats­anwaltschaft zur Kenntmßnahme mitgethcilt und sah sich dieselbe veranlaßt, die öffentliche Klage wegen Meineids gegen Meyer zu erheben, worauf die Eröffnung der Voruntersuchung erfolgte.

Derselbe stellte zwar bet seiner Vernehmung durch den Untersuchungsrichter das ihm zur Last gelegte Verbrechen entschieden in Abrede; es wirb jedoch durch drei völlig glaub­würdige und durchaus unbescholtene Zeugen bestätigt, daß Rispel sich bei Abschluß des Mteth- vertrags bezüglich der Hanauer Mühte ausdrücklich vierteljährige Kündigung, sowie Stellung eines Bürgen auSbedungen habe, womit auch Mann einverstanden gewesen wäre.

Die Geschwornen erkannten den rc. Meyer für schuldig, worauf der Gerichtshof den­selben in eine Zuchthausstrafe von 2y2 Jahr, zu 3jährigem Ehrenverlust und zur Aberkennung der Fähigkeit als Zeuge oder Sachverständiger eidlich vernommen zu werden, verurtheilte.

II Konrad Weitzel und Johanne« Schmidt von Brauerschwend wegen Urkundenfälschung. Dteielben waren angeklagt und zwar:

1. Konrad Weitzel, daß er am 24. September 1880 in der Absicht, sich oder einem Andern einen Dermögensvortheil zu verschaffen, eine öffentliche Urkunde, nämlich den von dem Eommando Großh. Infanterieregiments Rr. 115 zu Darmstadt am 24. September v. I. für einen Mann zur Fahrt von Gießen nach Renzendorf ausgestellten Requtsitionsschein, durch Veränderung ber Zahlen 1 in 10 rechtswidrig verfälscht und zum Zweck der Täuschung von derselben Gebrauch gemacht habe;

2. Johannes Schmidt, daß er den Konrad Weitzel zur Verübung deS vorbezeichneten Verbrechens durch Beredung vorsätzlich bestimmt habe,

oder

daß er von dem gefälschten Requ>sitionSschein, einer öffentlichen Urkunde, wiffend, daß sie gefälscht war, durch Berufung auf denselben, zum Zwecke der Täuschung Gebrauch ge­macht habe.

Im Laufe der auf Anzeige eingeleiteten Untersuchung hat Konrad Weitzel ein un­umwundenes Geständntß abgelegt. Johannes Schmidt dagegen leugnet, daß er den Weitzel zur That angestiftet habe. Er behauptet vielmehr, baß sich Weitzel aus freien Stücken zur Thal bestimmt habe. Die Unwahrscke n ichkeit dieser letzteren Behauptung leuchtet indeffen em, wenn man erwägt, daß Weitzel für seine Person an der Verfälschung der Urkunde gar kein Jntereffe hatte. Dagegen glaubt Schmidt zugeben zu müssen, daß er Kenntniß von ber Verfälschung deS Scheine- gehabt habe unb bei der Beanstandung des Scheines durch den Schaffner über die Verfälschung geschwiegen habe.

Rach der AuSsage eines Schaffners und des Stationsassistenten Köhler zu Gießen hat jedoch Schmidt ausdrücklich behauptet, baß der Schein auch für ihn ausgestellt sei und hat er noch auf sein gutes Recht gepocht.

Beide Angeschuldigte wurden für schuldig erkannt, Konrad Weitzel in eine Gesängniß- strafe von drei Monaten und Johannes Schmidt in eine selche von einem Monat verurtheilt.

Gießen, 24. März. Gestern Kurve von einem HandwerkSburschen beim Fechten ein Paar fast neue Zugstiefel und m einem anderen Hause eine Hose entwendet. Die Stiefel wanderten in ta« Pfandhaus. ES gelang der Schutzmannschaft oen Dieb ftn zu ermitre n

Vermischtes.

fGerichtSkosten.j Wir lesen in derBresl. Morgenzeitung":Am 5. Juli v I. fand der Promtnabenwächter Gottlieb Langer auf der städtischen Promenade in einem Schutihausen ein Thalerstück. zwei Zehngroschenstücke, ein Silbergroschen und ein Sechspfennigstück Er lieferte diesen Fund pflichtschuldigst der Behörde ab, und es erfolgte unter dcm 8. Oct. 18m» seitens de« königl. Amtsgerichts ein Aufgebot und bie Anberaumung eines Termins für den 29. Deeember, zu welchem der Etgenthümer und ber Finder vorgelaben wurden. Da sich ein legttimirter Eigenthümer nicht fand, nahm die Sache ihren regulären Fortgang und unter dem 20. Februar d. I. erhielt der Finder Gottlieb Langer eine Kostennote von 5 JL 59 mit der Weisung, dieielbe binnen einer Woche an die königl. Stenn-Expedition für Gerichtskoften- Erhebung zu entrichten oder frankirt einzusender. Da der Fund aus einem Täalerstück im Werthe von 3 Jl, aus zwei ungültigen Zrhngroschenstücken, deren Silberwerth höchstens be­tragen wirb l JL 80 $ und zwe Münzen ohne Werth bestand, so repräsentirte derselbe überhaupt ungefähr Summa 4 JL 8>>H. Wenn, was vorauSzusehen ist, Herr ottlieb Langer auf seinen Antrag, dem er die Quittung über die bczahlten Kosten von 5 JL 59 beilegen wird nun wirklich die 4 JL 80 herausgezahlt etbält, )o kostet ibn die Freude über sein

Ftnderglück außer einigen Gängen nur 79 Moral:Was Du findest lasse liegen, ico eS liegt!"

Aus den Kinderjahren Alexander II. erzählt Adolf Werner im Feuilleton derMagd. Ztg.":Der Czarewitsch mochte etwa 10 Jahre alt sein em schöner, lebhafter, ja wilder Knabe als der Kaiser Nikolei durch einen tollen Lärm in den Speisesaal der jungen Groß­fürsten gelockt wurde. Er fand dort den Czarewitsch Alexander unter den Hanven feiner Brüder und Spielkameraden, Der Söhne des Grafen WilhorSki, des Generals Patkul, oes Fürsten Wasitschikow unb Anberer, auf der Erde liegen, hochroth im Gesicht, angstvoll röchelns und mit Händen uno Füßen um sich schlagend, während bie junge Gesellschaft sich jubelnd bemüht, ein um Alexanders Hals geschlungenes rothsetdcnes Tuch noch fester zu ziehen . . .Kinder was macht Ihr da?" ruft der Kaiser erschrocken aus.Vater! Wir spielen so hübsch Czar. Alexander Nikolajewitsch ist Czar Paul und da müssen wir ihn doch mit einem Tuck erdrosseln aber der Spielverderber will sich das nickt gefallen lassen " Was wohl in jener Minute in d:r Seele d»s erblassenden Czaren Nikolai Pawlowitsch vorgt.-.g, alS er feinen fast erwü'gtcn Sohn aus den Händen der arglosen Spielkameraden befreite und ihnen aufs Strengste verbot, solch gefährlich Ezarenspielen jemals zu wiederholen! . .

fKaiser Alexander III.] Als Großfürst Alexander einst, so erzählt man sich, dem französischen Hofe einen Besuch abstattete, wies die Kaiserin Eugenik bei einem der prächtigen kaiserlichen Feste auf all' den Glanz der Frauenschönheit bin. welche den kaiserlichen thron umstrahlte, und richtete an ihn die verfängliche Frage, welche Frau er für bie schönste am Hofe zu Paris halte. Sie provocirte ein CompUment und hatte wohl nickt gevacht, daß i t eine wohlfeile Huldigung verweigert werden könnte . . . Der rulsiscke Großfürst aber er.viverte: Ich bin ein Kosak und habe in dieser Beziehung ganz barbarische Anichauungen . . Jh kenne nur eine schöne Flau das ist meine eigene."

Der älteste Peteran der großen Armee von Frankreich, der Vater Lambert, wie man ihn in semem Quartier, der Rue Balagny in PariS nannte, ist am 8. März Dort im Alter von 106 Jahren tn der kleinen Mansarde, die er seit 40 Jahren inne hatte, gestordcn. Der Vater Lambert war wohl der älteste Veteran der französischen Armee. Er hat als Frei williger In Kleber's Corps ein, machte die Feldzüge von Egypten, von 18051806 und 1812 mit. Am Abend seines Todestages saß er noch mit einigen Freunden bei einer Flasche Wein, als er plötzlich zurück'ank. Man eilte ihm zur Hülfe, aber der Alte war ohne Schmerz, ohne auch nur einen Seufzer auSzustoßen, verschieden.

fGestörte Trauung.] Dor Kurzem sollte wie man DemGolos" schreibt, in einem Dorfe des Rostow'fchen KreiscS eine Trauung stattfinden. Als die Brautleute vor dem Altäre standen, erklärte hie Braut, daß sie den ihr von ihrem Vater aufgedrungenen Bräutigam nich: heiratben wolle und bat, man möge sie mit einem onoeren Manne, den sie liebe und der eben falls in der Kirche anwesend sei, trauen In Folge dessen kam es in Der Kucke zum Streit und schließlich zur Schlägerei die damit endete, daß viele Personen schwer verletzt auS d.r Ktrcke getragen werden mußten. Der Vater der Braut, der sich den allgemeinen Unwillen seiner Mitbürger zug-zogen hat, bat seitdem die Kirche nicht verlassen, da er befürchtet, von d.n ihn belagernde Anhängern deS versckmäbten Eidams mißhandelt zu werden.

Die beste Methode für das Zerscknetden der Saatkartoffe.n ist nach W. Raü folgende: Drei bis vier Wockcn vor der Saat, also Ende März, lege man Die Saatfartoffeln namentlich also frühe und werthvollere Sorten, bet weichen durch Zerickneioen der Wertd der Saatkarioff'ln sich etwas billiger stellen soll, in eine Dachkammer und zwar ganz Dünn auSetnanocr. Rach vierzehn Tagen ober bret Wochen zeigen sich die Keim. alS kleine grüne Punkte uhd bann beginne man mit ber Theilung. Erft nach vier bis fünf Tagen, nachd.m bie Schnitt fläche etwas eingetrocknet ist, findet da8 Auslegen statt Auf diese Weise behandelte Sa i. Kartoffeln treiben vierzehn Tage früher, als ungekeimt gescknittene Kartoffeln, welche auf Den-, selben Grundstücke gelegt werden-, sie zeigen auck den ganzen Sommer em besseres lebhafteres Wacksthum unb geben etnnen größeren Ertrag.

Trarback, im März. Bezüglich des BandwurmgespensteS im Et veröffentlicht die Trarb. Ztg.^ folgende beachtungswerthe Mittheilung:Im Anfänge Dieser Wocke wurve uns von Dem hiesigen Conditor Ä ein frisch gelegtes Hühnerei gezeigt, in dessen Eiwe s eine feste Masse sich befand, die tn unzähligen Würmchen, bczw dünne Fäden sich zerlegen lieft. Natürlicherweise urtbeilte Jeder, der nur oberfläckllch diese Substanz sah:Da sind Würmer im Ei!" Genauere Untersuchungen mittelst des Mikroskops zeigten jedoch von lebenden Wesen keine Spur, aber ein sehr intertssantes Bild von Millionen in sich verschlungener Fädchen des Etweisstoffeß. Aehnlich wird es sich auch wobl mit den ^Würmern im Ei" verhalten, von denen in letzter Zeit wiederholt in Zeitungen die Rede war.

Ein interessanter Fund wurde dieser Tage im Staigfriedbof zu Cannstatt beim AuS« heben eineS Grabes gemacht. In einer Tiefe von !>/, Meter stieß der Todtengräber auf lenk rechte, auö Thonvlatten bestehende, regelmäßig gemauerte Canäle. Bei weiterem Nachgraben zeigten sich viele Reste von römiscken Dackziegeln und Thongefäßen und gestern endlich wurde der Boden eineS etwas 3 Meter breiten RaumeS bloSgelegt, welcker ohne Zweifel einem römiscken Hause angehörte. Die Nachgrabungen werden eifrig fortgesetzt und man ist auf das weitere Ergcbniß derselben sehr begierig, um so mehr, als ganz in der Räbe deß Fundortes ein römisckeS Castell gestanden haben soll, welckes vielleicht mit Dem aufgedeckten Bau ju- sammenhängt.

Handel und Berkehr.

Frankfurt, 23. März. 'Marktbericht.' Der heutige Heu- un^ Strohmavtt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität ber Ctr. JL 3.504.40 Stroh JL 3.00 3 30, Butter 50 Kilo 80- 90 H, Im Detail 1. Qualität bab Pfun' jtL 1.20- 0 00, 2. Qualität X 1010 Eier das Hundert JL 4.505 50. Ochfenfleiscr per Pfund 60- 70

Kuh-, Rind und Farrenfleisck 45 55 H, Kalbfleisch 40-55 , HammeifleNL

4063 H, Schweinefleisch 65 - xO H, Hn Hahn JC 15-2.00, ein Huhn JL 1.00 2 00, eine Ente JL 2.50 -3.50, eine Taub- 00-50 H, Gans JL 0.000 00. Has-n daS Stück vH. 0.000.00, Feldhuhn <X 0.00 0.00, Rehbock das Pfd. 00 - 00 Kapaun-n

JL 2.30-3, Wälscher Habn 3L 510 Kartoffeln 10<,Ko X 5.00-6.00, Koblrabi 00 Blumenkohl 1 St. 30 - 50 Wirsing 00-15 Gelberüben 1 Bund 00 -00 Zwiebeln 1 Bund 0 Sellerie da« Stück 0000 H. Meerrettig 1 Stück 00- 00. Spargel bas Pfund 3.0000, Romain-Salat 00 00 H, Endivien 0010 Rotbkraut 2530 Weiß­kraut daS Hundert JL 2025, Artückoken 50 Erbsen daS Pfd. 00 H.

Limburg, 23. März. (Frucktmarkt. s Rother Weizen JL 19.90, Weißer Weizm JL 19.80, Korn JL 16.50, Gerste vtL 10 90, Hafer JL 7.50, Saathafer JL 8.00, Erbsen JL 0 00. Kartoffeln JL <>.00. (Durchschnittspreis pro Malter.)

Allgemeiner Anzeiger.

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