Prisrend, Ipek, Prtstina und in Diikovll die Ordnung wieder herzustellen und beabsichtigt, sich sodann nach Gusstnje zu begeben, um sich Ali Pascha's zu bemächtigen und Vorbereitungen zu weiteren Operationen zu treffen. Der Commandant von Skutari, Abdi Pascha, hat 4 Bataillone türkischer Truppen nach Gusstnje in Bewegung gesetzt, die türkischen Truppen, welche daS Dorf St. George, unweit Dulcigr.o, besetzt hielten, haben dasselbe geräumt und sich nach der Grenze hin zurückgezogen.
Rußland.
Petersburg, 20. April. Kaiser Alexander II. hatte in der englischen Bank 48 Mill. Rubel liegen. 30 Mill, vermachte er in seinem Testament seinem Nachfolger, 18 Mill, seiner zweiten Frau- Nur sich selbst konnte er nicht sichern.
Petersburg, 21. April. Der Kaiser und die Kaiserin find Haupt- sächlich auf Meltkoff's Rath nach Gatschtna gezogen; es wurde Anfangs erwartet, der Kaiser werde nach Prterhof, nach Zarskoje-Selo ziehen, aber an daS kaiserliche Schloß in Gatschina, einer Stadt an der Warschauer Bahn, dachte Niemand, da es schon viele Jahre unbewohnt ist. Deshalb eben wurde es gewählt. Die andern Schlöffer wurden scharf überwacht, und die Fundamente nachgesehen. An der sog. steinernen Brücke in der Erbsenstraß?, die zum Zarskoje'schen Bahnhose führt, wurden seit mehreren Tagen Taucher-Arbeiten im Canal vorgenommen, das Eis aufgehauen und der Grund wahrscheinlich nach Torpedos untersucht. Ob etwas gefunden worden, ist unbekannt; es muß aber über unterirdische Minen oder Aehnliches eine glaubhafte Meldung eingelaufen sein, denn seit zwei Tagen schon ist man beschäftigt, links neben der Brücke in das Pflaster einzuhauen und nachzugraben. Bei einem Mützenmacher, der dicht neben der Brücke am Canal im Kellergeschoß einen Laden hat, find Nachforschungen angestellt worden, man hat tief eingegraben und die Arbeiten durch Wegesperrungen abgeschlossen. Die Nihilisten sollen Droh- Proklamationen gegen den Kaffer wegen der Hinrichtungen veröffentlicht haben, während fie vor Kurzem noch sagten, man brauche den Winterpalast und den A- itschkmpalast gar nicht zu untergraben und elektrische Vorrichtungen anzubringen, denn der Kaiser habe ja Zeit, sich ihre Forderungen zu überlegen. — Auf das bekannte Dementi der „Agence Russe" zurückkehrend, kann ich weitern Erkundigungen noch hinzusügen, daß die Verhaftung deS Großsürsten Nikolas Konstantinowitsch unter Erregung viel größern Aufsehens vorgenommen worden ist, als ich anfänglich wußte. In der Nacht ist der Prinz sogar mittelst besonderen ZugeS aus Sablino fort nach Pawlowsk geschafft worden, so daß das ganze Bahnpersonal und der ganze Ort die Geschichte schon am nächsten Tage wußte. Der von der „Agence" als geisteskrank bezeichnete Großfürst sitzt in sicherem Gewahrsam. (Köln. Zig.)
Telegraphische Depeschen.
Wolff'« telegr. S»rrefpo«de«j-Buierau
Stuttgart, 22. April. Eine gestern von der Volkspartei in Eßlin- gen abgehaltene Versammlung, in welcher der Reichstags Abgeordnete Sonnemann einen Vortrag gehalten hatte, wurde, nachdem unerwartet auch der Reichstags-Abgeordnete Bebel erschien uns einen Vortrag begann, poltzeilich aufgelöst.
Braunschweig, 22. April. Der Herzog hat anläßlich der bevor- stehenden Jubelfeier seines Regierungsantrittes aus seiner Privat-Chatulle 10,000 JL für die Armen der hiesigen Stadt bewilligt. Der Landtag ist heute wieder zusammengetreten.
Athen, 22. April. Nach einer Depesche aus Salonichi haben die Albanesen in dem Gefechte bei Scopia eine Niederlage erlitten, wobei sie 4000 Todte verloren haben sollen.
Wien, 22. April. Nach einer Meldung der „Polit. Corresp." aus Ueskül hat Derwisch Pascha durch das gestrige siegreiche Gefecht gegen Baschi- Bozuks, welches bei Verschirovice stattfand, die Herrschaft über die Bahnlinie Mitrowitza- Salonichi sichergestellt. Derwisch Pascha verfügte über 10,000 Mann mit einigen Geschützen, unter ihm befehligten die Generale Osman Pascha, Mustapha Pascha und Ibrahim Pascha.
Wien, 22. April. Kronprinz Rudolf ist im besten Wohlsein hier wieder eingetroffen und am Bahnhofe von dem Kaiser empfangen worden. Das zahlreich anwesende Publikum empfing den Kronprinz mit sympathischen Zurufen.
Petersburg, 22. April. An dem diesjährigen Osterfeste wird, wie der „Regierungsbote" meldet, sowohl der Kirchgang der Allerhöchsten Herrschaften, als auch der Gratulations Empfang unterbleiben. — Den Privat- Theatern ist gestattet worden, die Vorstellungen vom 2. Mai ab wieder zu beginnen.
MoSkstU, 22. April. Gestern Nacht wurden zwei Individuen arretirt, w«>lcke an 7 Stell'n Proklamationen revolutionären Inhalts angeklebt barten'.
Lokales
Gieße«, 23. April. Wenn für den Aufschwung unserer alma mater Ludoviciana Im nächsten Semester die besten Hoffnungen gehegt werden, so finden dtesrlbrn lhre ausreichende Begründung m dem Umstande, daß nunmehr zu deren Gunsten Himmel und Hölle in Be wegung gesetzt werden. Daß dies in der Thal geschieht, geht klar hervor aus der heute f.ier- ltw vorgenommcnen Verpflichtung der neu berufenen Professoren, d.r nicht nur ein Enael sondern sogar ein Teufel assistieren. Als Assistent an der Veterinäranstalt wurde nämlich Herr Dr. Engel und alS Assistent an der Entbindungsanstalt Herr Dr Teufel gleichzeitig verpflichtet Nicht ganz human erscheint es uns, baß während fi$ um das Wobl der Thiere ein Engel bemüht, die Kinder der Liebe, denen doch bet den Vergehen ihrer Ellern .in Verschulden nicht zur Last fällt, beim erst.» Eintritt in die Welt ohne Erbarmen vom Teufel geholt werden. 1
Gießen, 23. April. Eine Anzahl hiesiger Einwohner ist dem Gedanken nabe getreten auch in Gießen eine Pfrnnigsparkasse, welche bereits in den verschiedensten Städten des Großberzogthums festen Fuß gefaßt haben, zu errichten. Um nun die Leser einigermaßen mit dem Wesen dieser kleinen Sparkasien vert.aut zu machen sei es uns gestattet, einiges aus d.n Darmstadter Erfahrungen hier mnzutbeilen. 6s heißt hier m einem Artikel vom 26. Sept 1H80 • n Dir Psenn,gspa,kasi.n ,n Darmstadt, deren Eröffnung am 2. October beoorstebt werden Überall mit Intereffe beachtet und besprochen; namentlich kommen auch von vielen' andere» Städten Anfragen wegen der Em'icktung des Betriebs. Hat man doch auch i» so vielen Städten dre h'esige Vereinigung der Privatwohlthätigkeit nachgeabmt, mit dem guten ü'solae daß die erschreckende Gleichgültigkeit, mit welcher Aimos n an dm Tbüren gereicht und damit die HandwerkSburschen zu Vagabund.n und die Kinder zu Bettlern herangezo-en wurden der verständigen Prüfung und Abbülfe der wirklichen Roth Platz machte.
Mit Recht schenkt man nun mindestens ebenso große Beachtung dem Versuch die Svar- samkett, und damit die Grundlage unabhängigen sorgenfreien Lebens,'in Kreise der Einwohnerschaft zu bringen, wo sie leider wmig mehr zu finden ist. Wir meinen namentlich damit die junge männliche Bevölkerung, welche aus der Zeit ihrer vollen Kraft, aus ihren Geselle» Gehülfen- und Wandeijahren, wo sie nur für die eigene Person zu sorgen batten so selten
Ersparnis,e hermbringen, mit welchen doch das eigene Geschäft, der eigene Hausstand gegründet werden sollte. Freilich ist gerade für die jungen Männer auch die Versuchung zum Geldausgeben am größten, aber wir hegen doch das Vertrauen, daß bei den meisten die Willenskraft der männliche Stolz nur geweckt, daß nur die Gelegenheit geboten werden muß. um si- auf ben rechten Weg zu führen. Diese Gelegenheit bieten nun die Pfennigsparkassen. Sie treten uns am Sonnabend Überall auf dem H-imweg von ben Arbeitsstellen entgegen unb bitten freundlich: „Vertraut doch einen kleinen Tbeil eures Wochenlohnes und eurer Ertra-Berdienftc unsren sicheren Händen an." „Sekt," so sprechen sie, „wenn ihr das Geld inS WirtKSbaus tragt ist die Freude bald vorüber und die Reue folgt nach. Versucht es einmal, euch einen ®enuB zu versagen, und wir versprechen dafür euch in mancher Roth zu schützen, euch die Wege -um Wohlstand zu fuhren und dereinst einen blühenden Hausstand, ein glückliche« Familien- leben f,u bereiten. Das alles aber werdet ihr nur der eigenen Kraft, dem eigenen Muthe zu verdanken haben-' Aber auch den bereits bestehenden Familien treten v'e Pfennrgsparkaffen mi‘ frninblichen Anerbietungen entgegen, und sagen zu ihnen: „Neben den täglichen Ausgaben be« «eben« unb ben Beburfniffen für Wohnung und Kleidung hält es euch schwer für die Zukunft
U I m inbcr *U f°r8e,L Da werden bann frohe Ereignisse wie z. B. die Lonfirmation ober die Verheirathung, zu schweren Sorgen. Wir wollen' euch diese Sorgen abnehmen. Legt wöchentlich für jedes eurer Kinder wenige Pfennige bei unS an. und bi« zur Confirmation unb HochS«" geben wir bas Gelb zur Ausstattung (in den neuen Sparbüchlem ist die zuver ässigc Berechnung darüber zu lesen) voll in eure Hände." - Alle diese schönen Ziele hoffen unsere Vfenniasparkaffen zu erreichen, und sie werden sie erreichen, denn einem Io wichtigen nützlichen und zeitgemäßen Unternehmen kann ja in Darmstadt die allgemeine Theilnahme und Förderung nicht fehlen u n
Ferner berichtet eine Notiz unterm 5. Oktober über die Resultate der ersten Einzahlung bas Folgende:
Die Pfenntgsparkaffen in Darmstadt haben bei ihrer Eröffnung am vorigen Samstag Abend die auf sie gesetzten Hoffnungen noch übertroffen, und die Zweifler, welche nicht an eine namhaft? Bethetligung des Publikums geglaubt, sind glänzend widerlegt Es wurden an den 11 Stationen von 573 Einlegern Ji. 221 SO, also im Durchschnitt ca. 40 H von Jedem eingelegt. Die freundlichen, zum Herzen sprechenden Worte, welche wir jüngst gebracht, haben <wo ihre Wirkung nicht verfehlt, unb die Unternehmer der Pfennigsparkaffen behalten Recht, wenn sie behaupten, bte Unbemittelten sind von Natur ebenso gut angelegt al« andere Menscher, aber gegenüb-r der von allen Seiten an sie herantretenden Roth und Verführung muß ihnen der Weg zur Ordnung, Genügsamkeit und Sparsamkeit klar gezeigt, möglichst nahe gelegt und erleichtert werden. Die Pfenntgsparkaffen sind solche freundliche Wegweiser unb bte Belehrung üb" ihre Zwecke, welche jedem Büchlein vorgedruckt ist unb am letzten Samstag in Io viele Hunberte von Händen gekommen, wird das Uebrtge t^un, um die Einleger über die guten Folgen ber Sparsamkeit nach allen Richtungen aufzuklaren.
Wir wollen bie Gelegenheit ergreifen, unS über zwei weitere Einwürfe auszusprechen welche wir gegen bie Zukunft bet Pfenniaspa,kaffen äußern hörten.
Man sagte nämlich: Gebt nur Acht, wenn sie ein paar Mark beisammen haben, werden sie wieder geholt! Wir geben ohne Weiteres zu, daß in Fällen der Noth Ersparmffe zurück- genommen werden. Aber, so fragen wir, zu wem hätlen denn sonst die Sparer in solche Noth ihre Zuflucht genommen? Die Antwort kann nur lauten: zu bet Armenpflege oder zu den Wucherern, unb wenn sie davor tbte eigene Ersparnis bewahrt, so ist doch bas gewiß etwas Schönes und Großes. Dagegen sind wir fest überzeugt, daß weitaus bte größte Zahl b" Sparenben sich eher jebe Entbehrung auferlegen, al« ihre E.'sparniffe, die Frucht so mancher schweren Entsagung, angteiftn wirb.
Aber, so hörten wir Andere sagen, was sollen denn bie 50 oder 100 JL bedeuten, die sich Jemand spart? Hat nicht Jener 500 JL in der Lotterie gewonnen, unb Dieser 1000 JL geerbt, unb wie halb waten sie fort. Darin, so sagen wir, liegt gerade der Vorzug des ersparten Geldes! Wer Geld geerbt ober gewonnen hat, kann, wenn « verbraucht ist nicht sagen: nun will ich wteber gewinnen, nein, in bet Regel wirb er leichtsinnig, verwöhnt unb ärmer, als vor seinem sogenannten Glücke. Wer aber gespart hat, ber kann nicht nur in gleichem Maß, sondern in stets wachsendem Maße weiter sparen, denn bie in Ausübung der Sparsamkeit gewonnene Willenskraft wirb ihn unterstützen, seine Ausgaben zu verringern und seine Einnahmen zu vermebren. Er wird aber auf diesem Wege nicht lauter Entbehrungen sondern auch viele tbm vielleicht bisher fremde wunderbare Freuden finden.
Er wird z. B bet einem Gange durch Feld und Wald finden, daß hier von der gütigen Natur eine Fülle von Freuden umsonst geboten wird, hinter welchen die erkauften Genüffe wett zurückstehen; er wird an einer guten Predigt in bet Kirche und an dem Besuche ber reich«« Sammlungen im Großh Schlöffe mehr Befriedigung finden, als bisher an einem Früh schoppen. Don allen solchen Freuden bringt er aber den Kopf klar, die Hand fest und das Herz fröhlich unb friebvoll nach Hause, und man kann deßhalb wohl lagen, daß, wer das Handwerk wieder zu seiner früheren Blüthc unb Leistungsfähigkeit, das Familienleben zu einet Stätte sittlicher Freube unb guter Kinderzucht erheben will, Der muß als Grundlage dazu die Sparsamkeit fördern, in deren Gefolge Ordnung, Genügsamkeit, Fleiß unb erhöhte Leistungs sähigkeit sich einfinden.
Wit tickten unsere Worte in6befonbere auch an die Frauen, um deren Unterstützung wir gewiß nur in ihrem eigenen Intereffe. herzlich bitten.
Bei dem ganzen schönen Unternehmen ber Pfenntgsparkaffen ist wohl allein zu bedauern, daß sie nicht schon längst eingeführt wurden, aber auch so kommen sie noch recht, um üoerall Glück und Segen zu verbreiten.
— 18 b. DL logine sich in einem : iesigen Hotel ein angeblicher Rentier ein. Der
selbe kam jedock nach einem Spaziergang am anderen Tage nicht wieder. Ter Wirth bemerkte nun, daß bet „Rentier" verschiedene Gegenstände aus dem Zimmer deS Ho,eis gestohlen und damit das Weite gesucht hatte.
Handel uni» LZ eck ehr.
Kteßev, 23 April. Aus dem heutigen Wochenmarkte kostete satter »et Pf-, ,x 1.05 bis 1.10 Hühnereier 1 Stück 4—5 H, Enteneier per 1 Stück 5—6 Gänseeier 1 Stück 9 10 Käse pcr St. 5- 9 Käs.matte ver Stück 0—3 Erbsen 1 Liter
22 Linsen 1 Liter 24 H Tauten das Pa ' JL O.WO—0.1, Hüäner p. St. JL 1 30__1 60
Hahnen p. St. 1.70-2 00, Enten per Stück X 2 2 50 OcksenlltOch A6-j0 Vptr
Dtd, Kuh« uni Rindfleisch 48 - 50 Kalbfleisch 4 > 45 J,, Hammelfleisch 60- 70 A Sckweinefl,-' - 66-68 L, Äar:offelr. per 100 Kics 4 00- 4 5" Zwiebeln v. Etr JL 15 Milch ver Liter 16 und tn H. 5 9 **
Auszug aus den StändesamtsregiKccn desLtsnüesiimts G ekeu
Dom 16. bis 23. April 1881.
Aufgedote.
22. April. Der Heizet bei ber Ma n.Weser.Bahn Fnedrick Andreas von Berka a. d. Werra mit Dorothea Sudheimet, Tochter des verstorbenen LandgertchtsdienerS Heinrich Sudheimer von Schotten
Eheschließunßea.
19 Aptl. Tapezier und fl>«öbclhändler Wilhelm Gecrg Christian Karl Jeremias Reiber, Wittwer, mit Elisabethe Susanne Maiie Lohmann, Tochter des Werkmeisters Dietrich Heinrich Lohmann, beide von Gießen. 19. Schuhmacher Karl Hcß von Leihgestern mir Christin Wagner, Tochter deS Ackermanns Christoph Wagner IV. von Allendors a. d. Lda. 22. Tag- löhnet Jacob Harvt von Niedetjeuzheim mit Katharine Margarethe Graß, Tochter des Land- wirths Jost Heinrtch Graß von Oberhausen.
Geborene
15. April. Dem Zuaführer Peter Röhrig eine Tochter. 11. Dem Kreisbauausseher Heinrich Eichler ein Sohn. 12. Dem Tarlöhnet Johann Rirpoth eine Tochter, Emma (Sliie. 15. Dem Schuhmacher Karl Körber eine Tochter, Margarethe 15. Dem Schneider Georg Nahrgang, Zwilltngstöchter. 17. Dem MagazurSoiener Balthasar Wießucr eine Tochter, Eli- fobetbe. 16. Dem Bierbrauer Alois B-um eine Tochler, Marie Sophie. 12. Dem Ausläufer Martin Wflbelm 'llappett eine Tockte.-, Marie. 9. Sin Sohn von auSwärts, Heinrich 1 -. Ein Sohn von auswärts, Friedrich Wilhelm. 19. Dem Schmied Konrad Walther eine Tochter, Elisabethe Wilbelmine. 10. Eine Tochter von auswärts, Susanne. 13. Dem Maurer Christian Dallwitz von Oberseemen eine Tochter Katharine.
Gestorbene.
15. April. Weinhändler Adolf Be'tram 15 Jahre alt. 16. Sophie Elisabethe-Lang geb. Gläser, 62 Jahre alt, Ehefrau des Großh. Oberförsters Ludwig Lang/ 17. Fanny Kaan ged. Engel, 61 Jahre alt, Ehefrau deS Rentners Isaac Kaan. 17. August, 2 Jahre alt Sohn des pens. Heizers Georg Rinn. 19. Margarethe Burkhardt geb. Beppler, 64 Jahre alt, Ehefrau des Oeconomen Christian Burkhardt I 18. Katharine, 6 Tage alt, Tochter des Maurers Chnstian Dallwitz von Oberscemtn. 20. Helene, 3 Monate alt, Tochter des Heizers Johannes Schaum. 21. Cigarrenmacher Peter Rain, 35 Jahre alt. 20. Schlöffer Johann Heinrich Christian Friedrich Rosenow, 42 Jahre alt, von Schwinkendorf.
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