heimliche Nebenregierung und meinte, die Debatte müsse die Situation aus. klären- Gambetta erklärte, er habe niemals, weder durch einen Rath noch durch eine Prejston bei irgend einem Minister ir.tervenirt, er habe die ganze Verantwortlichkeit des gegenwärtigen und des vorhergehenden CabinetS intakt gelassen. Das Ministerium allein leite die auswärtige Politik. Das Ministerium sei nach Berlin gegangen, das Ministerium habe die ganze Politik hinsichtlich Griechenlands bestimmt. Gambetta kam auf seine Cherbourger Rede zurück und behauptete, er habe sich sorgfältig feder kriegerischen Anspielung enthalten, er habe keine aggressive Politik empfohlen, er habe weder Theil gehabt an der Mission des Generals Thomassin, noch an der Flottendemonstration wegen Dulcignos. Er habe sich jeder Kritik über die Politik der Regierung enthalten, er habe keine Agitation weder in der einen Richtung noch in der anderen betrieben. Er weise die Verantwortung für das gegenwärtige Verfahren auf die Parteien zurück, welche der Republik feindlich seien. Aber das Spiel werde vereitelt werden. Die Nation werde zu unterscheiden wiffen zwischen denen, welche sie irreführen wollten und beucn, welche das Vaterland liebten bis zum Tode. (Lebhafter Beifall auf der Linken). Caffaznac (Bona- partist) meinte, die Jnterpallation DevöS sei nur zu Wahlzwecken vereinbart worden. Dreolle (Bonapartist) fand die abgegebenen Erklärungen unoollstän- big; die Linke beantragte den Schluß der Debatte. Hierauf wurde die einfache Tagesordnung angenommen.
England.
London, 21. Februar. Unterhaus. Unterstaatsseeretär Dilke erklärte aus eine bezügliche Anfrage, die Regieiuig habe keine Bestätigung der Nachricht erhalten, daß General Skobeleff die Absicht kundgegeben habe, durch Persien zu marschiren und daß die Häuptlinge von Merw und Kandahar gegangen seien, um Hülfe zu suchen. Er glaube, der Vormarsch der Rusten auf Merw fei nicht beabsichtigt. Auf eine weitere Anfrage erklärte der Premierminister Gladstone, die Regierung habe Schritte gerhan, welche geeignet seien, eine befriedigende Lösung der Transvaal-Frage zu fördern und dem Blutvergießen auf eine mit der Ehre der englischen Krone vereinbarlich; Weise ein Ende zu machen. — Hieraus wurde der Antrag Gladstone's, daß, falls die Emzelbe- rathung der irischen Zwangsbill heute um Mitternacht noch nicht beendet sein sollte, über die noch unerledigten Zusatzanträge debattelos abgesttmmt werde, mit 415 gegen 63 Stimmen angenommen. Zur Annahme war nur % Majorität erforderlich. Die Einzelberathung der irischen Zwangsbill wurde sodann fortgesetzt.
Kriechenland.
Athen, 21. Februar. Der Kriegsminister legte in der Deputtrten- kammer ein Dekret des Königs vor, durch welches die regulären und irregulären Reserven, welche bereits länger als 3 Monate Dienst gethan haben, zu den Fahnen einberufen werden. Die Kammer wird morgen das Budget berathen und sodann in die Discussion über politische Fragen eintreten. — Heute trafen im Piräus drei Dampfer mit Waffen, Munitiousvorräthen und Pferden ein._____________________________________________________________
Telegraphische Depeschen.
Wolff'« telegr. C»rresponöenr-Bureau.
Berlin, 22. Februar. Das Abgeordnetenhaus berieth heute das Zuständigkeits- gesetz wieder und nahm in namentlicher Abstimmung mit 175 gegen 149 einen Antrag des Abg. Zelle an, dahingehend, den vom Herrenhaus gestrichenen § 7 (Bestätigung der Gemeindevorstandsmitglieder) gemäß dem früheren Beschlüsse des Aogeorrneten- hauses wieder herzustellen. Regicrungskommissar v. Brauchitsch (Minister Eulcnberg war nicht anwesend) sprach sich gegen den Zelleschen Antrag aus, der das Zustandekommen des Gesetzes gefährde, und erklärte gegenüber dem Abg. Rickert, er habe nicht die Abwesenheit seines Chefs entschuldigen zu müssen geglaubt, er habe für den Minister des Innern gesprochen und das Gesetz mit dem § 7 im Namen der Staatsregierüng für unannehmbar erklärt. Man mißverstehe die Erklärungen des Reichskanzlers, wenn man daraus eine Reactionsgefahr herlcite Der Antrag Zelle führe zur Desorganisation und wer für denselben stimme, treibe pessimistische Politik. Bei der Berathung der vom Herrenhause abgeänderten Kreis- und Provinzialordnungsnovelle beantragte der Abg. Windthorst Vertagung, bis man die authentische Erklärung der Negierung habe, ob sie das Zuständigkeitsgesetz annehme oder nicht. Das Haus schloß sich diesem Antrag an. Nächste Sitzung Morgen.
— lieber das Entlassungsgesuch des Grafen Eulenburg ist noch keine Entscheidung getroffen, dieselbe wird erst nach den Hoffestlichkeiten erwartet.
— Das Herrenhaus genehmigte den Gesetzentwurf über die Deckung der Ausgaben im Rechnungsjahre 1878/79 und 79/80 und erledigte die Rechnungen der Kasse der Oberrechnungskammer pro 79/80 und nahm die Vorlage über die Vereinigung von Oberbonsfeld mit Langenberg an. Der Präsident theilt ein Schreiben des Präsidenten des Abgeordnetenhauses mit, in welchem die Annahme des Zuständigkeitsgesetzes mit dem wiederhergestellten § 7 angezeigt wird. Das Herrenhaus verweist das Zuständigkeitsgesetz nochmals an eine Commission. Der Präsident macht die Mittheilung, über den Schluß des Landtags sei ihm eine Eröffnung seitens der Regierung noch nicht zugegangen, derselbe erfolge aber wahrscheinlich Morgen Mittag.
Dublin, 22. Februar. Nächsten Sonntag soll in den hiesigen Kirchen ein Hirtenbrief des hiesigen Erzbischofs verlesen werden, in welchem die Allianz Parnell's und seiner Freunde mit Rochefort gebrandmarkt wird. Diejenigen, welche mit gottlosen Menschen und erklärten Feinden der Kirche eine Allianz eingingen, seten unwürdig des Vertrauens des katholischen Irland.
London, 22. Febr. Amtliche Meldung aus Capetown vom 18. ds.: Der Aufstand im Tombuland ist vollständig unterdrückt, der mit den Basutos abgeschloffene Waffenstillstand beginnt heute mit Sonnenaufgang und endigt am 24. ds. mit Sonnenaufgang.
Bern, 22. Februar. Die Bundesversammlung wählte zum Bundes- Präsidenten den Vtceprästdenten deS Bundesrathes, Droz, mit 151 von 165 Stimmen; zum Diceprästoenten des Bundesrathes wurde Bavier mit 129 von 154 Stimmen gewählt. Der liberale Ständerath Hoffmann von St. Gallen wurde mit 88 von 173 Stimmen zum Bundesrath gewählt; auf den conser- vativen Waadtländer Berdez fielen 76 Stimmen.
Bukarest, 22. Febr. Das amtliche Blatt veröffentlicht ein Dekret des Fürsten, betr. die B ldung von 30 Reserve Regimentern, deren jedes mit je einem ConscriptionSbezirk eines Regimentes der Dorobanzen- und Kalarasch- Reservisten correspondirt. Die neue Organisation, welche vom 1. April ab in's Leben treten soll, erfolgt, damit die Mobilifirung der Armee ohne $er=> Wirrung und schneller geschehen könne.________________________________
Lokales.
Gießen, 23. Februar. sSterblichkeit in Gießen.) In der Woche vom 13. big zum 19. Februar war die Sterblichkeit unter den Kindern hiesiger Stadt eine verhälnißmäßtg sehr große. Von 8 Todesfällen, die sich im Ganzen während der angegebenen Zett hier ereigneten, kommen nämlich 7 auf Kinder. Ein noch im ersten Lebensjahr stehendes Kind erlag Krämpfen,
vier Kinder, die das 2. Lebensjahr bereits zurückgelegt hatten, starben an Diphtheritis (darunter ein von auswärts hierher gebrachtes Mädchen), eins an häutiger Bräune und eins an Bronckten- entzündung. Ein schon bejahrter Mann starb an Lungenschwindsucht. $.
— Die neuen Straßenschilder, welche an Stelle der alten, im höchsten Grade unschönen, angebracht werden sollen, sind soeben eingetroffen und werden demnächst placirt werden. Die Schilder sind sehr schön und deutlich ausgeführt. Auf weißem Grunde schwarze gothische Schrift in entipreckender Dimension, so daß auch ein Kurzsichtiger dieselben sehr wobt ablesen kann. Hoffentlich werden alsbald auch die Nummern zu den Häusern eintreffen, so daß unsere Stadt einen Schritt weiter in Eleganz und Fortschritt verseht wird.
— Nächsten Samstag den 26. d. M. findet eine Sitzung des Kreisausschuffes statt, in welcher nach Erledigung einer Anzahl von Gegenständen in geheimer Sitzung, folgende Gegenstände in öffentlicher Verhandlung zur Erledigung kommen werden:
1. Ansinnen Grofth. Kreisamtes Gießen an die Gemeinde Röthges wegen Erbauung eines Weges von Röthges nach Ober-Bessingen.
2. Die Reclamatton gegen die Gemeinderathswahl zu Saasen.
3. Die Reklamation gegen die Gemeinderathswahl zu Nonnenroth.
4. Die Reclamatton gegen die Gemeinderathswahl zu Beuern.
5. Ansinnen Großh. Kreisamtes Gießen an die Gemeinde Burkhardsfelden wegen An
stellung einer Handarbeitslehrerin.
Vermischtes.
Alsfeld, 18. Februar. In voriger Woche soll ein von Udenhausen gebürtige« und daselbst seit Weihnachten als Magd dienendes Mädchen sein neugeborenes Kind auf gewaltsame Weise umgebracht haben. Am Sonntag Abend fand man das tobte, m ein Kleidungsstück ge» wickelte Kind in einem Kleiderschranke. Die Untersuchung ist in vollem Gange.
Mainz, 19. Februar. Hier hat sich eine eigenthüml.che Selbsthülfe in Bezur auf den Uvterstützungswohnsitz dargeboten. Es besteht hier ein Schutzverbanb der Hauseigenthümer und alle Vierteljahre versendet derselbe eine Liste säumiger Miether an seine Mitglieder. 'In Folge davon haben mehrere solcher Miether, die ohne Zweifel einmal den Unterstützungswodnsitz in Anspruch genommen hätten, hier keine Wohnung gefunden und sind auf's Land verzogen. Um nun derartigen Zuzug alsbald kennen zu lernen, sind die Bürgermeister mehrerer Nachbar- g'meindcn ebenfalls diesem Schutzverband beiqftreten und es entwickelt sich da ganz von lelost und aus sich eine Organnation, welche für schlechte Zahler recht unangenehm werben kann
München, 19. Februar. Die interessanteste unserer CarnevalsdelustigungeN, das Künstler- Maskenfest, ist soeben zu Ende gegangen. Die letzten Gäste desselben haben sich in die Kaff«?. Häuser zerstreut und dämmern dorr zwischen Punsch und Kaffe dem Morgen entgegen, in ihren malerischen Costümen ein Schauspiel für die zur Morgenardeit früh auf.iestandenen Tagwerker und Köchinnen, die in Gruppen an den erleuchteten Fenstern stehen. Das Fest brachte auch diesmal wieder eine Fülle der schönsten^B.loer, welche bas Kncivicben der verschiedenen Nationen darsteüten. Zu beiden Seiten des Saales lagerten die verschiedensten Bö ker, Eskimos tn PelzcostümS unter Eisbergen und in einer Schneehöhle wo um 20 H gehetrnnißvolle Funde aus der vormenschlichen Erdperiode gezeigt wurden und Häring und Stockfisch zu haben war. Ein neu entdeckter Comet wurde durch em F">nrohr geiehen, der Gestalt nach leider unbeschreiblich Daran reihten sich Tyroler in einer Wemichenke zum „Damischen Lobes", dann Spanier, welche auf einem Balkon musicirend die Besucher zu sich herauflockten und sür 20 H tin Stiergefecht sehen ließen, bei welchem der Gast selbst die Hauptrolle spielen mußte. Mokrvd) und echt in jeder Beziehung waren die Inbianer, welche amerikanische Künstler barst,llten. Da sah man prächtige muskulöse Gestalten, sogar schöne Indianerinnen auf's Täuschendste Dar gestellt Beim Künstlerfest nehmen bekanntlich nur Herren Theil; auch wird nicht getanzt, es herrscht daher in Costümirung und Unterhaltung möglichste Ungezwungenheit und die erstere kann desto freier und naturwahrer gehalten werden. So sah man einen alten Germanen ooer gar Pfahlbauern, wohl die interessanteste, geschichtlich treueste Maske, tue man sich derk.n kann. Es war ein reckenhafter Mann, das rö,bUch-blonde Haar in ein n Schopf gebunden, seinen muskulösen Oberkörper deckte nur ein über die Schultern hängendes Bärenfell, m.tallene Spangen schmückien die Arme und eine Kette von Zähnen und Klauen verschiedener Jagdbeute die nackte Brust. Die Oberschenkel waren von einem aus Fell gefertigten Rock bebecki, die Kme nackt, die Füße staken in zusammengebundenen Schuhen aus Tbierhaut. Der lange Speer war mit einer Feuersteinspitze versehen. Weiter gab es eine amerikanische Blockhütte, m welcher alle Lieblin,,sgetränke der Yankees zu haben waren, ein schwäbisches, ein schwedisches, ein polnisches Wilthshaus, eine türkische und sächsische Kaffecstube, erstere in prächtiger Wesir anangirt, den Hintergrund schloß das Dorbettheil eines Schiffes ab, daß wie eben angdanM bet den Völkern der Erde anhtelt und dem Besuch Neugieriger zugänglich war. Ungetrübt verlief das Fest jedoch nicht. Etwa um 11 Ubr Nachts gab es im Saal plötzlich Lärm, dn Eskimo, ganz in Feuer gehüllt, lief auf die Menge ein, und Alles stob auseinander. Manche lachten und glaubten, es gehöre das zur Nordpolbeleuchtung u. bergl bis ein schrecklicher Schrei Jedermann überzeugte, daß cs hier schrecklicher Ernst sei. Der Mann brach zusammen und wurde mit Tüchern bedeckt. Währenddem waren auch andere brennende Eskimos, deren auS Werg bestebenbe Kleidung bei dem leider nicht verbotenen Rauchen Feuer gefangen. berauS- gkstmzt. Man warf sie zu Boden und wickelte sie in Tüchw. Der ganze Nordpol stand in Feuer und brannte ab, viele Personen mußten beschädigt in's Krankenhaus fortgeschafft werden und 7 davon sind bereits gestorben Die Lustbarkeit naom jedoch dann ihren weiteren ungestörten Verlauf biß zum Morgen, weil die Größe des Unglücks nicht bekannt war. iFr. K.)
Mathemattschc Unterrichts Briefe, für bas Selbst-Studium Erwachiener, beginnen soeben im Verlag der Bibliographisch artistischen Anstalt zu Leipzig zu erscheinen. Bei der praktischen Richtung unserer Zett dürf-e dieses Unterrichtswerk Vielen hochwillkommen sein, und das umwniehr, als sich dasselbe — „innerlich wie äußerlich" — als eine geviegene Erscheinung präsentirt.
SetilfifeberieEie. Mitgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Aol.d. <6. W» Dietz in Gießen
Bremen, 21. Februar. fPer transatlantischen Telegraph.] Der Postdampfer Main, Capt. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 6. Februar von Bremen und am 8. Februar von Southampton abgegangen war, ist gestern 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Schaffhausen. Als ich vor 2 Jahren den Apothekern Deutschlands die von mir auf ärztliche Vorschrift bargefteflten Schweizerpillen zum Verkaufe anbot, waren es anfänglich nur wenige, welche sich zur Führung dieses neuen Heilmittels bereit erklärten. Die Weiften verhielten sich jedoch ablehnenv und woll en erst warten, welche Aufnahme die Schweizerpillen bei den Aerzten und dem Publikum fänden. Wenn auch dieser Umstand nicht gecatbe ermutbigenb für mich wqr, so hatte ich andererseits, gestützt auf die mir zur Seite stedenoen Aerzte und die ausgezeichnete Wirkung der Schweizerpillen, genug Selbstvertrauen, daß ich mir sagte, die Pille wird sich zwar langsam aber desto sicherer Bahn brechen
Und so ist es gewesen. Langsam entwickelte sich die Nachfrage, aber fortwährend stieg der Absatz und heute führen 700 deutsche Apotheken die Rich. Brandt'S Schn»eizerpillen und viele Tausende, welche denselben Genesung verdanken, helfen den Kreis der Freunde dieses wirklichen Heilmittels vergrößern. Es gibt viele Mittel, welche, wie sie gekommen, auch wieder gegangen sind, aber wo sich die Schweizerpillen einmal Eingang verichaßten, haben sie sich dauernd zu erhalten gewußt. Bei Verstopfung, mangelhafter Verbauung, Blähungen verbunden mit Kopfweh, Schmerzen im Unterleib, der Brust, dem Rücken, sauerem Ausstößen, Trägheit und ftßüoigfeit der Glieder, Schwindel, unreines Blut, Gicht und Rh umatismus, Hämorrhoidal- beschwcrdcn, Äthembeklemmungen entstellende Hautkrankheiten, Geschwüren, offenen Wunden, Herzklopfen :c. haben sich die Schweizerpillen durch ihre blutreinigende und die Thätigkeit des Magens und des Darmkanals fördernde Wirkung ausgezeichnet und sind dieselben besonders hysterischen und nervösen Frauen als schmerzloses, angenehm wirkmves Heilmittel zu empfehlen. Meine Schweizerpillen werden nur in Blechdosen enthaltend 50 Pillen für 1 und kleinen Probeschächtklchen 15 Pillen für 35 verkauft und sind dieselben in Gießen in den Apotheken, in Nauheim bei Apotheker Kranz, in Friedberg in der Apotheke, in Nidda bei Apotheker Braun, in Gebern bei Apotheker Moog erhältlich. Man achte genau daraus, daß die Schachteln eine roihe Etiquctte mit weißem Schweizerkreuz und einen Namenszug tragen. Ueberdieß stelle ich Jedermann frei, von den ärztlichen Gutachten einer Reihe angesehener Medieiner, welche bei obengenannten Apotheken erhältlich sind, vorher Einsicht zu nehmen. R. Branbt', Apotheker, Schaffhausen (Schweiz). (138
731) Uebcr die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in ein oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition von H AASBNSTEIHT * VOGLER in Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt.


