Ausgabe 
23.9.1881
 
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storberren mit unumwundenster Hochachtung aus- DieTimes" erscheint mit einem Trauerrande.

Der hiesige Gesandte der Vereinigten Staaten, Lowell, empfing eine Depesche des Staatssecretärs Blaine, worin ihm aufgetrageu wird, der briti­schen Regierung formell das Ableben Garfield's und den Regierungsantritt des Präsidenten Arthur anzuzetgen, diese Depesche auch an die Vertreter der Union auf dem Festlande behufs dergleichen Mittheilung an die resp. Regierungen, bei denen sie beglaubigt find, zu telegraphiren.

New-York, 20. Septbr. Der Präsident Arthur ist heute Mittag in Elberon angekommen, wo sämmtliche Mitglieder des Cabinets und General Grant sich eingesunden hatten. Die Uebersührung der Leiche Garfield's nach Washington erfolgt morgen. Alle Journale geben der tiefen Trauer über den Tod Garfield's Ausdruck, die südlichen Journale erklären, der gemeinsame Schmerz sei das Band, welches den Norden und den Süden endlich einige.

Long-Branch, 21. September. Die gestern stattgehabte Autopsie der Leiche des Präsidenten Garfield ergab Folgendes: Die Kugel, nachdem sie die elfte rechte Rippe zer­splittert, ging durch das Rückgrat, zersplitterte den Körper des ersten Lendenwirbels, wobei eine Anzahl kleiner Knochrnfragmente in die angrenzenden Wetchtheile getrieben wurden, und setzte sich unterhalb der Brustdrüse ungefähr 21/2 Zoll zur Linken des Rückgrats und hinter der Darmhaut fest, wo sie vollständig etngesackt wurde. Die unmittelbare Todesursache war eine secundäre Blutung aus einer der Gekrösschlagadern, anstoßend an die Kugelbahn, indem das Blut die Darmhaut durchsprrngte und sich fast ein Liter davon in die Unterleibshöhle ergoß. Diese Blutung ist die muthmaßliche^ Ursache der heftigen Schmerzen im unteren Thetle der Brust, worüber Garfield kurz vor seinem Verscheiden klagte. Eine vier- bis sechszölltge Grschwürhöhle wurde in der Nachbarschaft der Gallenblase gefunden. Eine Verbindung zwischen Leber und Wunde wurde nicht gefunden. Ein langer ctternver Kanal erstreckte sich von der äußeren Wunde zwischen den Lendenmuskeln und der rechten Niere fast bis zur rechten Leiste. Dieser Kanal, der jetzt als dem Bohren des Wundeneiters zuzuschreiben erkannt wird, wurde bet Lebzeiten des Patienten als die Kugelbahn angesehen- Bet der Untersuchung der Brust­organe wurden Beweise einer ernsten Bronchitis auf beiden Setten entdeckt, zusammen mit Bronchopneumonie des unteren Theiles der rechten Lunge und, wiewohl geringeren Umfanges, der linken Lunge. Die Lungen hatten keine Geschwüre und das Herz keine Blutklumpen. Die Leber war erweitert und fett, aber frei von Geschwüren. Auch wurden keine Geschwüre in irgend einem anderen Organe außer der linken Niere gefunden, die in der Nähe der Oberfläche ein kleines Geschwür von 3/< Zoll im Durchmesser enrhielt. Wenn man die Geschichte des Falles im Zusammenhänge mit der Autopsie revtdirt, so ist ganz evident, daß die verschiedenen eiternden Oberflächen und besonders das zersplitterte schwammige Wtrbelgewebe hinreichende Erklärung für die vorhandenen septischen Zustände liefern.

reist, stark enttäuscht über die Art, wie ihn seine Landsleute behandelten, seinem Bestimmungsorte entgegen, schon jetzt sich eingestehend, daß im alten Vaterlande ihm Aehnliches nicht wiedersahren könne. Die biederen plattdeutschen Gasthausdesitzer aber, welche reich geworden sind durch die Reise- und Zehrpfennige deutscher Einwanderer, erzählen jedem Landsmann gestissentlich, wie sie auch mit wenig oder nichts halten beginnen müssen, indessen durch ununterbrochene Arbeit zum gegenwärtigen Wohlstand gelangt seien. Diejenigen Deutsch-Amerikaner, welche klug und energisch aus die Dumm­heit ihrer eingewanderten Landsleute speculirten, sind allerdings ohne Ausnahme reich geworden, denn die Einwanderer keines anderen Volkes sind so vertrauensselig wie die Deutschen. Die amerikanischen Einwanderungs-Behörden thun ihr Möglichstes, um Betrügereien zu verhindern; gegen das eben geschilderte Verfahren deutsch amerikanischer Bürger sind sie machtlos.

Welcher Art sich die Zukunft eines großen Theiles deutscher Einwanderer ge­staltet, kann allein schon aus dem Umstande ersehen werden, daß Hunderte von öffent­lichen Aufforderungen zur Empfangnahme von Erbschaften fruchtlos in englischen und deutschen Zeitungen erlassen werden seitens der Confulardehörden oder großer Bank­häuser. Ein einziges, aber entsetzlich klingendes Wort wird schließlich von den ameri­kanischen Behörden in's alte Vaterland des Betreffenden berichtet; es lautet:Ver­schollen!" Damit ist Alles gesagt; die etwaigen Angehörigen müssen sich hiermit begnügen. Die Zahl der Schreiben, mit welchen die deutschen Eonsulate bedacht werden und in welchen immer und immer wieder Nachforschungen erbeten werden, ist Legion. Die Auswanderungslustigen lassen sich mit Vorliebe nur von denen erzählen, die 1 früheren Jahren von dannen zogen und wirklich nach Verlauf einer längeren Zeit zu Reichthümern gelangten. Aber wie gering ist der Procentsatz im Vergleich zu Denen, die jämmerlich zu Grunde gehen, und Denen, die unter den schwersten körperlichen Arbeiten ihr Dasein fristen! Nirgends wird der Mensch derart ausgenuyt, wie in der neuen Welt", nirgends ist man gleichgültiger gegen das Elend der Mitmenschen. Zu alledem vergißt der Europäer völlig, daß er daheim, wenn auch unter Nothständen leidend, doch stets auf Schutz des Elgenthums und der Person zu rechnen hatte. In Amerika gibt es eine ganze Reihe von Staaten imfar west, wo der neu angesiedelte Farmer in jeder Hinsicht sich selbst überlassen wird und die Behörden nicht ihn zu ; schützen, noch ihm Recht zu schaffen vermögen. Wir berühren hiermit einen der wundesten Punkte im nordamerikanischen Staatsleben, der so lange vergeblich seiner Beseitigung harren wird, als die unsagbare Verdorbenheit des höheren Beamtenthums die Würde der großen Republik erniedrigt.

Wer die Summe von Capital und Arbeitskraft, welche unter d:n gegenwärtigen Verhältnissen unumgänglich nothwendig ist, um eine einigermaßen gesicherte Existenz auf ehrlichem Boden in Amerika zu gründen, im alten Vaterlande einsetzt, der führt mit unbedingter Sicherheit in der Heimath ein besseres und vor Allem würdigeres Leben als im neuen Erdtheil!" Dieser Ausspruch, den wir anführen, ist deßhalb von besonderer Bedeutung, weil er von einem ausgewiesenen Socialdemokraten herrührt, dessen Ansichten in Amerika diesen Umschlag erfahren haben.

Deutsche Einwanderung in Amerika.

Wir stehen so schreibt ein New-Yorker Correspondent derKöln. Ztg."> unzweifelhaft auf dem Höhepunkt der deutschen Einwanderung. Schon das künftige Jahr dürfte eine Reaction hervorbringen, nachdem Tausende und Abertausende in der neuen Welt" nicht nur ihre Hoffnungen getäuscht gefunden haben, sondern hungernd und aller Mittel zum Lebensunterhalte bar, den Wohlthotigkeits-Anstalten Amerikas zur Last fallen. Viele Hunderte deutscher Handwerker- und Bauernfamilien würden mit Freuden nach Verlust ihrer kleinen herübergebrachten Kapitalien in's alte Vater­land zurückkehren, wenn sie im Stande wären, die sich auf 80 X belaufende Ueber- fahrt irn Zwischendeck irgend eines Dampfers zu erschwingen. Die warnenden Stimmen, welche sich im deutschen Reiche erhoben, als die Auswanderung zu Ende 1880 und Beginn 1881 einen noch nie dagewesenen Umfang annahm, sind am allermeisten in den amerikanischen deutschgedruckten Zeitungen verspottet und als Aeußerungen der Regierungen hingestellt worden.

Es hieß allgemein:Wer arbeiten kann, der sei willkommen im Lande der Freiheit, er wirb sich bald überzeugen, daß die große Republik ihre Kinder besser be­handelt als die tyrannischen Regierungen der europäischen Monarchieen!" Derartige Schlagwörter im Verein mit Nachrichten von Verwandten und Bekannten, die in früheren Zeiten übergesiedelt waren und nach Jahren endlich einen Broderwerb ge­funden hatten, wirken begreiflicherweise, nachdem die Leute im alten Vaterlande durch Agenten gehörig bearbeitet worden.

Heutzutage widerlegen die Tausende von beschäftigungslosen Deutschen, die allein in New-York umherlungern, genugsam jene thörichten Behauptungen eines Theils der amerikanischen Presse, der sich in seinen Spalten schon dadurch selbst widerlegt, daß er zugleich lange Spalten von Arbeitsgesuchen deutscher Einwanderer veröffentlicht. Leider muß hierbei besonders hervorgehoben werden, daß das bereits eingebürgerte deutsch-amerikanische Element in zahlreichen Fällen die Lage seiner Landsleute in unwürdiger Weise ausbeutet und sie um die paar Nothpsennige bringt, welche sie mit: führen. Die berüchtigtenSharpers" (Bauernfänger) refrutiren sich nur zu oft aus früher eingewanderten Deutschen, welche unter der Maske landsmännischer Biederkeit dieGrünen" (Neueingewanderten) prellen Gerade die Bessergcjtellten fallen merk­würdigerweise derartigen Schwindlern häufig in die Hände.

Der biedere, in Deutschland sprüchwörtlich ehrliche Character der Plattdeutschen scheint durch die Verschmelzung mit dem Amerikanerthum von seiner Tüchtigkeit viel einzubüßen, wenigstens verstehen die Angehörigen dieses deutschen Stammes den Ein­wanderern die Taschen am schnellsten zu erleichtern. Die Besitzer vieler in der Nähe der Landungsstelle der deutschen Dampfer gelegenen Gasthäuser sind Plattdeutsche. Ihre Angestellten nehmen schon auf dem Deck des Schiffes diejenigen Einwanderer in Empfang, bereit Aeußeres zu der Annahme berechtigt, daß ihr Beutel noch für einige Zeit zahlungsfähig fei. Die überaus gewandten Hotelbediensteten haben nun ein be­sonders scharfes Auge für schlichte Landleute, die em kleines Kapital behufs Landkaufes mitbringen. Dem wohlhabenden Bauersmann ist es durchaus nicht angenehm, für besonderen (Somfort zu zahlen; er beabsichtigt, im billigeren Kosthause einzukehren. Doch ehe er zur Besinnung kommt, befindet er sich in einem komfortablen Hotel mit deutscher Bedienung, deutschen Kellnern, wo sich der Besitzer im Verein mit dem sämmt- lichen Dienstpersonal angelegen sein läßt, ihn freundlich zu empfangen.

Der verblüffteLandsmann" ist glücklich, fern über dem Ocean seine Mutter­sprache zu hören, und kehrt vertrauensselig fammt feiner Familie ein, ohne sich vorher über Zimmer- und Verpflegungspreise zu unterrichten. Ohne jede Kenntniß der amerikanischen Einrichtungen, vermeint er mit deutscher Sprache und deutschem Wesen auch deutsche Sitten und Gebräuche anmtreffen. Stutzig machen ihn allerdings nach einer Weile die in seinem Zimmer angehefteten Plakate, welche in dürren Worten die eigenthümliche Ankündigung enthalten, daß das Gepäck der Reisenden beschlagnahmt wird, falls nicht Geld vorder ober innerhalb kurzer Zeit bem Wirthe erlegt ist.

Da nach englischer Art in ben Gasthöfen bie volle Tagesoerpflegung mit bem Logis inbegriffen ist, gleichgültig, ob bieselde verabreicht würbe ober nicht so ist der­jenige Gast, welcher in Unkenntnis; dieser Einrichtung aus pecuniören Rücksichten nicht alle osficiellen Mahlzeiten der Tadle d'hote besucht, sondern sich einfachere Gänge bestellt, von vornherein im Nachtheil. Diejenigen besseren Elemente der Einwanderer, welche es vorziehen (statt mit dem großen Haufen der Unbemittelten von ben Dampfern aus sogleich nachCastle Garben" sSchloßgartenj, bemCinwanbererbepot", beförbert zu werben), ein Gasthaus aufzusuchen, werden zumeist Opfer amerikanischer Prellerei, die von ben bieberenplattbütftben* Lanbsleuten ausgeführt wirb. Es sei gestattet, bie soeben aufgestellten Behauptungen burch einfache Zahlen zu erhärten, damit der Aus­druckPrellerei" als vollkommen gerechtfertigt erscheint.

In einem deutschen Gasthause zweiten Ranges berechnet man dem eingeroanberten Lanbsmann für ein kleines Zimmer unb Kost ungefähr 11 X täglich, für bic Be- förberung bes Gepäcks von ben nur einige hundert Sckritte entfernten Landungsplätzen Der Dampfer für's Stück 41/« JL Trotzdem bas Bier keineswegs treuerer als in Europa ist, verabreicht man in jenen Gasthäusern kleine Weingläser zu 20 Häufig werben bie bebauernswerthen Einwanberer nack wenigen Tagen schon ihre ganze mit­gebrachte Baarschaft los unb bie Rechnung beläuft sich auf Hunderte von Mark. In der Regel erhalten bann noch bie Geprellten ben Rath, möglichst weit westlich sich anzusiedeln; bort sei der Boben vortrefflich unb alle Lanbwirthe würben in kurzer Zeit reich.

In Wahrheit banbelt es sich um eine möglichst große Provision, bie ber Gast-

Volksküche in Wietzen 1879SO.

Etechnungs-Abschluss.

Einnahmen. X H

1. Freiwillige Gaben 6892 38

ab Rückzahlung an Fabrikant Koch 20 X ------------ 6872 38

2. Für abgegebene Speisen 551 32

3. Für verkaufte Restoorräthe 4 28

4. Für verkauftes Mobiliar _. 300

Einnahme in Summe 7727 98

Ausgaben. X

1. Für Kücheneinrich.ung und Gerüche .... 834 95

2. Für Lebensrnittel 1839 28

3. Für Brennmaterial 148 11

4. Für Drucksachen 92 67

5. Für Löhne 1039 75

6. Für Ausgaben verschiedener Art 7

Ausgabe in Summe 3991 76

Abschluß. X H.

1. Einnahme 7727 9b

1. Ausgabe ........ 3961 76

Ergibt sich Bestand des Vermögens 3766 22

Dieser Betrag wurde bet der Gewerbebank in Gießen angelegt und e8 sind die darüber

ausgestellten Schuldscheine X

Nr. 12008 2500

Nr. 12035 . ....... 1266 22

in Summe 3766 22, dem in der Sitzung desGroßen ComitLs " d. d. 10. März 1880 gefaßten Beschluß entsprechend an Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen laut Empfangsbescheinigung vom 16. November 1880 überliefert worben. Diese übernahm auf Wunsch drS Eomitös die fernere Verwaltung des Vermögens.

Einer weiteren in dec vorbezeichneten Sitzung getroffenen Bestimmung gemäß erhielt Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen

1. die Uebersichtcn über Einnahme und Ausgabe von Nahrungsmitteln,

2. die Uebersichten über zum Geschenk erhaltene Mobiliargegenstänve,

3. die Uebe> sicht über zum Geschenk erhaltene Nahrungsmittel, deren Geldwerth auf X 756. sich berechnet, jo daß die Gesammtsumme von freiwilligen Gaben einschließlich deS Geldwerthes für geschenkte Mobiliargegenstände (X 30.) X 7658 38 H ausmacht.

4. Uebersicht der zur Vertbeilung gelangten Speisen. Die Ausgabe von Suppe beläuft sich auf a. 78,434 Portionen ä 3,8 L'ter gegen Freikarlen, b. 11,70 ' Portionen ä 3/8 Liter gegen Zahlung, c. 3,173 Portionen ä a/8 Liter, Verbrauch des Derwaltungs- und KüchenpersonaleS, 93,307 Portionen a a/0 Liter in Summe. Für deren Darstellung wurden verausgabt X 4148 63 H, in welchem Betrag bie geschenkten Nahrungsmittel nach deren Marktwerth einbegriffen sind. 6» berechnet sich demnach bie einzelne Portion auf 4,45 H.

Jnbem wir unS erlauben, auf bie Annonce in bem Jnseratentheil dieses B altes hm- zuweisen, sagen wir wiederholt Dank den Gebern der reichen Geschenke unb allen Den», welche dem Werke ber Mildchätigkeit so warme unb nachhallige Unterstützung geleistet.

Gießen, am 16. September 1881.

Im Namen unb Auftrag des Vorstandes der Volksküche:

Georg Noll, Professor Bratuscheck,

Vorsitzende. Schriftführer.

I ! -..... --

Lokale-.

Gießen, 22. September. Schwur gerichtSsitzung am 21. I. M.: gegen David Roth von Engelrod wegen Versuchs der Brandstiftung

Roth wurde für schuldig erkannt und in eine Gefängnißstrafe von 14 Monaten verurtheilt.

Bei ber biesrnaligen Herbstprüfung ber E njährig-Freiwilligen in Darmstadt, am 19., 20. unb 21. September, haben mit einer einzigen Ausnahme alle Candidaten bestanden.

Ein hiesiger Lumpensammler entwendete gestern Abend im Gartfeld einem Kmd ein Couvert mit 18 X Inhalt. Er wurde jedoch kurz darauf von dem Eigenthümcr des Geldes habhaft gemacht und mußte bie Beute, welche schon eine Schmälerung von 3 X hatte erleiben müssen, roieber herausgeben. Es sei hierbei bemerkt, baß das Couvert mit bem Geld bem Kinb zum Spielen gegeben worben war.

Die Hessische Anwaltkammer wirb am Samstag ben 1. October, Vorm. 12 Uhr, im Sitzungssaale ber 1. Civilkammer bes Justizgebäubes zu Gießen zu einer Versammlung zusammentreten. .

Gießen, 22. Sept. Heber den von uns gestern schon kurz referirten UnglückSfall au der Bieber wird uns von befreundeter Hand in Rodheim nachstehende ausführliche Mittheilung -Limacht: Der Brunnen einer hiesigen Fabrik, der schon eine Tiefe von 32 Mtr. hat, soll, ba '

- Das Preisge Hai noch weiter 173 A itiörlge unseres Gro Wiking Söhne in Als

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