— Nach der „Allg. etmng. luth. Kirchenztg." zu urtheilen, die über alle Vorgänge in den confesstonellen und streng orthodoxen Krelsen der preußischen Landeskirche sehr genau unterrichtet zu sein pflegt, scheint es selbst in diesen mit der Agitation gegen das Ctoilstandsgeseß doch nicht in dem erwünschten Maße vorwärts»-» gehen. Das streng consesflonelle Blatt schreibt in dieser Beziehung: „Die Unzusriedenheit mit diesem Gesetz ist ziemlich verbreitet, aber die Petition um Aenderung desselben findet nicht eine demgemäße Betheiligung, und der Hauptgrund dafür scheint unS der zu fein, daß Diejenigen, welche eine Aenderung wünschten, noch immer nicht darüber einig sind, in welcher Weise und bis zu welcher Ausdehnung diese geschehen soll. Es fehlt den conservativen Parteien immer noch jene Partettakrik, in welcher man eS, um einen großen Zweck zu erreichen, verstehen muß, auf unwichtigere, das Princip nicht berührende Sondermeinungen vorläufig oder für immer Berzlcht zu leisten." Andererseits wird der „Germania" aus Schlesien berichtet, daß in einzelnen Orten die Ortsvorsteher einfach Gemeindeversammlungen halten, in denen sie die Petition vorlesen und unterschreiben lasten. Es dürfte doch wohl kaum die Aufgabe ver Ortsvorsteher sein, sich zu Werkzeugen einer gegen be- stehende Gesetze gerichteten Agitation gebrauchen zu lasten.
Spanien.
Madrid, 20. Februar- Der MarquiS von Bedmar hat die Ueber- nahme des Wiener GesandtschaftspostenS abgelehnt. — Bei einem von den Demokraten in Toledo abgehalteuen Banket wurde ein Thellriehmer wegen einer aufrührerischen Kundgebung verhaftet. — Morgen findet ein Ministerrath Mt, in welchem über den Zeitpunkt der Auflösung der Cortes und die Vornahme der Neuwahlen Beschluß gefaßt werden soll.
Handel und Verkehr.
Wiegen, 22. Februar Auf Dem heutigen Wochenmarkre kostete • Butter per Psd. o 95 W X0.96, Hühnereier 1 Stück 5-6H, 2 St. «'0 Gänseeicr 1 St. 11 —00 H Käse per Stück 4—9 H, Käsematte per Stück 3—0 H, Erbten 1 Ater 20 Linsen 1 Liter 24 Tauben da» P-, 100—00 Hühner p. St. X 1.50—1 70 Hahnen p. St. 1.30—1.50, Gänse kn
Stück 4—5 X. Enten per Stück X 1 70 2.00, Ochsenfleisch 66-00^ per Pfd., Äuh* imk Rindfleisch 45—50 H. Kalbfleisch 40—44 Hammelfleisch 54—66 Schweinefleisch 68—00 Kartoffeln per 100 Kilo X 4 50—0.00, Zwiebeln p. Etr X 11—0, Milch per Liter 16 und 18 Weißkraut 100 Stück X 0.00—0-00, Enteneier per 1 Stück 8—0 L. Welsche 7.50—8. **
Frankfurt, 21. Februar. Der heutige Diebmarkt war gut befahren. Anqetrteben waren ca. 390 Ochsen, 300 Kühe, Rinder und Stiere, 300 Kälber und 300 Hümmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 69—70, 2. Qual. X 60—64, Kühe und Rinder 1. Qual. X- 54—55, 2. Qual. X 42—50, Kälber 1. Qual. X 54—56 2. Qual. 40—50, Hämmel 1. Qual. X 62—64, 2. Qual. X 40 50 per 100 Pfd. Schlachtgewicht. Schweine wurden vorige Woche 669 verkauft, das Pfund 67 H
Entlassungsgesuch des Ministers des Innern, Graf Eulenburg ist vom ħMd> °ÄetUtOrbi,L $erI,anblUn9m Verble°lbL°d°L' f ~ Das Äbgeordnetenhaus erklärte das Mandat des Abg. Filbrn durch dessen wse^Pelktion" n3“ G°bleni füv crkt,i«t uni> «lebi|tc^e’Äela^" ßnh, 2t F«bruar. Meldung des „Reuter'schen Bureaus" aus
Cape l^ast Castle vom 10. dS.: Die Schauen der Ashantls befinden sich nur noch 3 Meilen weit von hier, es herrscht hier große Aufregung. Von Benin ist ein Transport mit 100 Mann Truppen aus Lagos und Quitta e ’S* einigen Gattllngkanonen angekommen, aus Sierra Leone sind 350 kin^etroffen, die Mannschaft des Kanonenbootes „Flirt" wurde QeÖtÄrl ® an 8 Fanb gesetzt, um bet den militärischen Operationen am Lande verwendet zu werden.
KfA.. 7 $artn^a ^at ®onbon am Sonnabend wieder verlosten und gestern in ? 1 J'land vor einer von 12-15,000 Personen besuchten Versammlung
^ne Rede gehalten. Auf der Fahrt nach Clara wurde Parnell an mehreren §^.,77 bon d«r Bevölkerung mit Ovationen empfangen. Parnell rieth der h9ofi6bn^'\lU,,^6»me^ * d-n Pächtern, fest zu bleiben und hob hervor, GoLiS, 7lÄtU^°n '"Parlamente die Suspendirung der Habeas- Eorpusacte 7 Wochen lang verhindert worden sei.
<n lr'"rr in Clara gehaltenen Rede ferner, er und seine Coll gen wurden sich gerne ein,Herren lasten, wenn die Pächter fortführen die Zahlung des Pachtzinses zu verweigern. Wenn dem Zwange' nur passiver Widerstand entgegengesetzt werde und wenn man es vermeide, Gewalt mit G-> I »alt ju ^treiben, würden die Zwangsmaßregeln schließlich mit verstärkter! Wirkung auf die Häupter ihrer Urheber zurückfallen. — Vom Cabiuet wurden i
am Sonnabend die einzelnen Bestimmungen der irischen Bod-nbill berathen. — ®te M-roenblätter bringen Meldungen aus Newcastle von gestern, wonach Sonnabend mit einer Schwadron Husaren und zwei ®e- putzen den Buffalo überschritt und bis 10 Mellen von Wakkerstroom eine Recognoscirung aussührte, ohne auf die Boers zu stoßen. Das Lager der Boers wurde verlosten gefunden. 8
,2J- ^eb uar. Die Beglückwünschungen der französischen Regie- r“n8 rur Verm-Hlungsseier des Prinzen Wilhelm von Pcerßen werden Sr. Majestät dem Ka ser Wilhelm von dem Grafen St. Dallier, in der Eigenschaft eines außerordentlichen Botschafters mit speclellem Beglaubigungsschreiben dar- gebracht werden; derselbe wird am 25. ds. dem Kaiser in feierlicher Audienz sein Beglaubigungsschreiben überreichen. Dem Grafen St. Dallier ist hierfür eine außerordentliche Mllitärcommlsston beigegeben, bestehend auS dem General der Kavallerie Coillot dem Oberst der Artillerie Rau und dem Common- vanten in der Artillerie Fayet, Adjutanten des Präsidenten der Republik.
.-n f^ersburg, ^ Februar. Der „R^ier.-Anz." meldet: Bei der gestrigen Jahresfeier der Universität versuchte cm Student durch eine Rede die Ruhe zu stören, auch wurde vom Chore aus eine Proclamation unter die im Saale versammelten Studenten herabgeworfen. Der Rector forderte die Stu- deuten auf, öle Ruhe herzustellen, die Studenten kamen der Aufforderung un- verzuglich nach. Von den Professoren Grabowsky uib Martens wurden aus Anmß ves Festaktes Reden gehalten, am Schluffe erfolgte das Absingen der Nationalhymne, sämmtliche anwesende Studenten p-otestlrten gegen die versuchte Ruhestörung und brachten dem Unterrichtsmintster von Saburoff Ooa- tionen dar. Wegen deS Vorgangs selbst ist die Untersuchung eingeleitet.
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telegr. Esrresponoeur-Bureau.
Merlin, 21. Februar. Herrenhaus. Vor Eintritt in die Bcrathuna des Au; standlgkeltsgesetzcs erklärt Fürst Bismarck: Ich habe meine Zustimmung zur Vorlage bereits am Sonnabend durch meinen Vertreter ausdrücken lasten und nehme heute nur das Wort, um einer unrichtigen Auslegung der in meinem Namen verlesenen, aber nicht zum Verlesen, sondern zur Instruction meines Vertreters bestimmten Erklärung vorzubeugen. Ich war verhindert, die Instruction mündlich zu ertheilen und hatte nicht erwartet, daß sie buchstäblich verlesen würde. Die daran geknüpften durch die Presse v-rbr-it-ienirrthümlich-n Eindrücke beruhen wesentlich auf einer ungenauen Aschen d?r Natur der Vorlagen für parlamentarische Versammlungen. N bet allen sanctwnirten Vorlagen die Annahme frei, daß zuvor jeder Minister seme Ansicht dazu bekannt hat, alle Vorlagen sind aber doch nicht gleicher Natur, am ?/u.ESsten solche. welche zwischen beiden Häusern des Landtags schweben. Nun mun bezüglich der vom Abgeordnetenhause hierher gelangenden Vorlage eine Einigung im Bnkfte?um ^^"llnden, die aber der Geschäftsgang zwischen beiden Häusern erschwert. ä?l»^^,,Me"ommen, daß eine Vereinbarung zwischen beiden Häusern auf Grund memer Auffassung sich wurde herberfuhren lassen. Als ich von dieser Voraussetzung StHflr'ä/o hechte; die Gesetzvorlage ist ja noch nicht abgeschlossen und ich wollte mir für die Zukunft das Recht wahren, namentlich bei einer weiteren Ausdehnung ahSoi-2 wav Kln regier2____' <rt Bestimmunge n zu revidiren. Dies und nichts
meiner Erkürung zu Grunde liegende Absicht; ich konnte nicht erwarten, daß die Sache eine solche Wendung nehmen würde, wie nachher geschehen. Ich halte ba& .p^mclpielle Meinungsverschiedenheiten un Staatsministerium v)r- 7ant)/n Lctcn mr unrichtig und habe hier nur auf den Unterschied zwischen einer vom Könige einer noeb in der Schwebe befindlichen Vorlage aufmerksam machen wollen. Wir kämpfen hier gegen den vielbeklagten Uebelstand einer unrichtigen Arbeitsteilung zwischen den beiden Häusern des Landtags. Es geht nicht, daß das Herren- •Hq <rU Za! sagt, was das Abgeordnetenhaus beschließt, daß das Herrenhaus m 8 Tagen erledigt, wozu das Abgeordnetenhaus vier Monate Zeit hatte. Den. m an Mich gelangenden Wünschen auf Abänderung werde ich als Mitglied des Hauses und als Minister meine volle Unterstützung leihen
r s ?aUj ker bes Zuftändigkeitsgesetzes kommt Graf Brühl
Botschaft des Ministerpräsidenten zurück und bedauert die zwischen m•5?inb ?cm ^mister des Innern entstandene Meinungs- -Ä^»Ä,^belt. Fürst Bismarck erwidert: Ich bestreite dem Vorredner das Recht, 9 hftJuich dieselbe in Abrede gestellt habe. Die Mlcht, mit der Insinuation, als ob ich mich meiner Stellung überhöbe, sich an eine ^°^rCk^.pt^e »u- scheitert an deren Unnahbarkeit. Ich weiß es Der König
Diener hat, als mich, nicht nur in meiner amtlichen ftpta0hiL9, n nUC? ^rd) ni!Ine Zugehörigkeit zu einer Familie, deren Mitglieder hnan ^erthanen der Hohenzollern waren und bleiben werden. Wenn f?-a§ aud) p0u slch ^mer Familie behaupten kann, wird er ebenfalls empfindlich fein gegen solche Insinuationen. 1
. . Der Antrag Kleist-Retzow wird darauf mit 50 gegen 45 Stimmen abaelelmt ^0rhbeJc: Kommission angenommen. Fürst Bismarck stimmte mit der ^Iebnl0fr"l ^°3"ltandigkeitsgesetzes genehmigte das Haus das uÄ^^bngesetz, die kurhessische Fideicommißvorlage und die Gesetzentwürfe ' betr die Unb BE‘r' biC 6cmiintoaftlid)=n Hv^ng-n nach
d°S
nicht'iwrllege. m‘nlffer ®uIenburfl ”'** best-h-, em Grund zum Mlnisterwechfel also
Berichtigung.
- 2n dem Referat über die Stadtverordneteiisitzung am 17. a. c. muß es zum Schluffe Hofg.-Adv. Rosenthal, anstatt Rosenberg, heißen, was wir zu berichtigen bitten. D. R.
Lokale-.
r. . , ^Eeßen,22. Februar. (Das Concert vom 20. Februar.) Eröffnet wurde das H^dn s Quartett in D-dur, das von dem ausgezeichneten Frankfurter Streichgnartett von Heermann in wahrhaft meisterhafter Weise ousgeführt wurte. Hier - I'?,(toInbeT einma b C Zuhörerschaft wabrhaft erquickt und entzückt' durch die eiflknthüm dca uock aller modernen romantischen G-füdlszuihaten entbehrende Frische und S-tnichtheit C9Tbn e d) l£^*f *Dnbl(*tCr6‘ ®a lvir in jenem gemäßigten „Allcgto" uno „^Dagto den gemächlichen, harmonischen Frieden einer still glücklichen Seele, der aber in dem Menuetts und „F nale" die saftige Füll- und Mannigfaltigkeit eines hochkünstler.sch g fügten Klangwesens als abrundenben Schluß durchaus nickt vermissen läßt. Rausckender^Beifall bewies daß Vie ausfuhrenden Künstler dem Geist des Meisters gereckt worben warc,. Das- selbe laß. sich auch sagen von der Wiedergabe von Mozart's C-dur Quartett. Da haben wir ganz den Typus acht klassischer Objectivität und fern räthselhalte?, dämmerhaftes Tonaeiv nnsi trübt uns den Genuß einer klaren und lauteren Haimonie. Sämmtlichen Herren des Frank furter Quartetts wurde auch hier wohlverdienter Applaus zu Theil. Herr Bertra m, .sws- 9fClnlanur tiOa @lU/tflarte -V? clne tcm und Umfang nach sehr bevorzugte Stimme, änffpä1 °m .eknt_tolcfcIt' säubern sic verfügt auch über di- tiefen Lairn des Basses in ausgiebiger 28eisc Beides bewabrbeitetc sich, wenn wir von etwas btc' und da ftotenber Hefferkett der Stimme absebcn, in Schub.rt's „Allmacht" und noch mehr in btt 9tanbioien Ballade „Archibald Douglas", einem von C. Löwe vc'faßten Gesangstücke, dcffen Stoff dem hochinteressanten Mittelalter Schottlands entlehnt ist, sowie in Schumann's Den- 11(^001 „Wanderl.cde . Fraulcin Minna Uihlein. eine Schülerin Hcymann's, debutirtc in Gießen und fuyr e sich tn vortheilhafter Weise cm. Anstatt der annckündigten S'ücke von Chopin und Scarlattt spielte sie ein ^.8-dur-Stück von Chopin, weiches Schwierigkeiten in seinen Jmanccn bietet die N'cht grade vollständig wiedcrgcacben wurden, wiewohl wir mit Vergnügen constatieren. daß die junqc Künstlerin durch ihre Fertigkeit und durch Ihren, modulationsreichen unö kräftigen Ansch.ag verratb daß ihr eine Zukunft nicht fehlen wird. Dasselbe gilt von dem von ihr vorgetragencn Weber'scken Rondo. Zum Schluß möchten wir noch darauf zurück kommen, was schon einmal tn diesem Blatte angeregt wurde, daß cs wünschenswertb iü für
^s^^ucke den Text zu besitzen. Man empfand dies namentlich bei der Ballade „Urchibald DouglaS von dem Dichter Fontane gedichtet uno von Löwe componirt Man konnte ja auf der Rückseite des Programmzettels das betreffende Gedicht abdruckcn, wa8 emiae Pfennige kosten wurde. ' _e'
a* i ^^bruar. Wir möchten die Aufmerksamkeit der Leser auf die in Oswalds
Garten besindlrche Menagcne der Herren Weidauer & Haiti hiermit lenken. In derselben befinden sich so schone, gutgebaltenc und feindressiitc Ex.mplare der Tbierwelt, daß cs aanr st« lohnen wird, der Menagerie einen Besuch abzustatten. W>r sehen hier tcn Qönia in 3 ,ebr f*Dncn Exemplaren vertreten (der Franks. Zool. Garten dürfte kein so schönes Exemplar an Löwen aufzeigen); ferner eine Anzahl Leovarven, Hyänen Wölfe in 4 Exemplaren, Baren, Wildschwein, Edelhirsch. Affen u. s. w. Was die Dreffur anbelanqr >o ist die elbe eine vorzügliche zu nennen und dürfte ein Besuch wie schon oben bemerkt nur zu empfehlen fein. Namentlich gilt dies auch für die Herren Lehrer mit ihren Schülern' für welche ermäßigte Preise bestehen. Der Anschauungsunterricht in Zoologie dürfte dadurch sehr gefordert werden.
o . dlm letzten Markttage vor Weihnachten stahl eine Frau von Watzenborn in einem gesprochen em Halstuch. Dieselbe erhielt dafür heute Morgen 3 Wochen Haft zu-
—- Am 19. d. M. wurde tn der Gemarkung Grünberg ein Fremder an einem Zwetschen- bäume erhängt aufqefunden. Die bei ihm aufgefundenen Papiere lauten auf den Namen Wilhelm Mühlleiter, Steinhauer aus Friedrichswald. Nach der stattgefundenen ärztlichen Besichtigung ist die Annahme eines Verbrechens ausgeschloffen.
— ITheater.^j Die diesjährige Saison scheint für alle Theile eine befriedigende zu werden, denn waren die letzten Vorstellungen („Stiftungsfest", „Haus Lonei") für das Publikum höchst zufriedenstellend, so hat gewiß auck die Directton allen Grund, mit dem pecuniaren Er folg zufrieden zu sein. Für morgen steht uns abermals ein genußreicher Abend in Aussicht wieder eine Novität in dieser novitätsreichen Saison: „Der jüngste Lieutenant" von Jakobson, welcher vergangenes Jahr am Wallnertheatrr in Berlin mit Frl. Wegener so viele Wiederholungen erlebte und noch heute zu den Lieblingsstücken dec Berliner gehört. Ist schon das Streben der Direction, alles Gute der Neuzeit möglichst rasch zu bringen,' eines Erfolges werth so ist dies für morgen um so mehr der Fall, als es die Benefiz Vorstellung für Frau Schubert-Sckneeberger ist. Frau Schubert-Schneeberger hat sich in hohem Maße die Gunst des Publikums zu erringen gewußt, und wir glauben deßhalb überzeugt zu sein ihr schon im Voraus zu dem Erfolg, welchen sie morgen als „jüngster Lieutenant" ernten wird, gratultren zu dürfen. a.


