Feilgebotenes.
Hasselnüffc «- W-Uniiffe
empfiehlt (8349) 0 Fr. Senunler.
Frische Hefe
bei E. Noth, Neue-Baue. <83j3 8359) Täglich frische Hefe bei Georg
Euler, Wallthorstraße.
weniger fein mahlt unv endlich in formen, die hi« 120° 6- r^^^nbä^rin^cm Druck« von 36-» Atmosphären 10 K nuten lanfl Pr,cff abfäTe i, «80 fftloaramm auf eine Quabiatbtc’mrterfladie) jur e>ncreiam«bc irb das iieberpuloer nur so lange m den Formen gelassen, bi4 die äußeren Thetle erhärtet find: ba« Innere bleibt verhältn.hmäßig elastisch Ä ist sogar "b gl ich. dem Lederpulver, wenn di« |ur balbflüffigen F.'M r W wirb, S. Farben
zuzusetzen, die sich mit ihm unter dem Einfluß der Hitze sonst nicht verbinden. Lus daß m*tfl urnjommd .un^ «lener Verunglückten.) Die .Meraner Zeitung- SL ÄSXÄ Ä ÄPSfe g$!*gsrr “fiSSÄ K «“ÄS. Ä /irhünt^r' Wetklfnflbe erscheint auf der Schwelle und schaut furchtsam in da« Zimmer. llnroX üb bi. Störung Vr.fArn wir b<n »rtt<tfun8rn an: ®a8 gibl’4
“ Ä <Sib'in brn eabm, bin wirb nid) 8 gegeben!* Da tritt bet .«nabe ichüdttern näher, bält bie Hand bin unb stottert: „Ich will nicht« von Jbnen baden, . ihnrn mad bringen da nehmen Sie'Ä-. und bei diesen Worten öffnete er
Ne fronoerglommenen Ringer und leigt in der hohlen fianb cine ^'Oh> bawer und nmier «reuier. „®nfi soll damit?" frügen wir erstaunt" -Für d e Abbrändler in Wien so t • der Kleine, und em eigenthumlich feuchter Glanz lag in seinen Augen.
Für oie Abbrändler in Wien?" W'r glaubten nicht recht gehörtzu haben - »Du willst für die waS hergedm unb bist selb« so blutarm, daß Du betteln ü^en mußt. Leh' behalte Deine Kreuzer und kauf Dir „rot dasür, für die Wiener A"brandlcr
sorgen schon die reichen Leute.- Der Knabe sah un« einen Augenblick bestürzt ar, plötzlich sank er auf die Knie, streckte die Arme nach untz auS und schluchzte, während ihm die Thränen aus den fluten schoflen: .Ich bitt'Ihnen um GotteSwllsen, nehmen's die Kreuzer: ich hab' den ganzen Morgen d rum gebettelt, um tausend, tausend Gotte« willen, nehmen'» die Kreuzer.- Ueberwältigt von der Weihe de« Moment«, beugten wir unS zu dem stehenden, vor Frost und Aufregung zitternde Knaben und stammelt.n? w<tttb' Deine Kreuzer, sie sollen den Wiener Abbrändlern tuad dürft werden." Kaum batte der Knabe daS gebärt, al« er die Kreuzer auf den Schreibtisch legte und auf und zur Thüre hinauSsprang. Alles Nachrufen war umsonst Wie der Wind flog er die Ireppe hinab unb zum Haufe hinaus, al« fürchte er, da« Wort möchte un« gereuen und seine Kreuzer ihm noch lurückgegeben werden.*
£» anbei unb Verkehr.
Frankfurt a. M. den 21 Dezdr., Nachmittag« 2 Uhr — Mtn. (Telegr. YourSderichi MttgetheiU durch da« Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen. Sredv actlen 306' ..LiaatSb.-Attien 282-6, Galizier 264*«, Ocft Silberrente 66*/,. 4^ Unga Goldrente 76'Vte- 4°/o 1^'rr Rusten 73* ie. 2. Orient Anleihe 58"/,-. 5°/o Numänisck Rente 88s/6, Lombarden 128*,.. Tendenz besser. ,
" •.■aobw ■■iiiiww tf nir mrrnwa .»-
I Kirchliche Anzeigen der evang Gemeinde Gießen.
Bibelsinnbe.
Da der Saal be« Gvmnasium- in den Ferien nicht heizbar ist so must die Bibelstunde in dieser unb bet nächsten Wocke auSfallen.
Allgemeiner Anzeiger.
Bekanntmachung.
Au« der Stiftung de« Gemeinderathsnttglieds LoutS Labroisse ist im Januar nächsten Jahre« Brennmaterial an zehn arme Familien zu vergeben. Bewerbungen nimmt Arunnkafferechner Wittich biS zum 31. d. M- entgegen.
Gießen, am 20 December 1881.
Die Armen - Deputation der Stadt Gicßen.
A. ® r a m tf.
Submission.
Samstag, ben 24. b. M, DormtttagS 10 Uhr, soll auf her Gememdestube zu Klein- Linden die Lieferung von Vorfenstern in die Kirche daselbst durch „Sub- misston- vergeben werden und zwar auf zweierlei Arten:
1) Borfenster ganz von Eisen, a) Sch osterarbett veransch. z. ./M 510,00 b) Glaserarbeit (Blenkver-
glasung) veranschlagt zu „ 163.80 c) Anstreicherarbeit „ „ „ 28,00
2) Desgl. mit hölzernen Rahmen, a) Schlosierarbeit veransch. z. JL 193,30 b) Glaserarbeit „ * * 263,30
c) Anstreicherarbeit „ „ „ 28 00
Die einzureichenden Offerten müssen mit dir Aufschrift „Submission auf Vorsenster-Arbetten in der tt rche zu Alein.Lmden" versehen, da« Ab- oder Aufgebot muß in Procenttn auSge- b:ü(f( und ist wie oben fl*ir<imt zu halten. Dieselb n sin> iä gstens b ö zu obrn angegebener Stunde bei Großh. Bürgetmeisterei Kiew Linden, woselbst auch Zeichnungen, Voranschlag und Bedi gungen zur Einsicht offen liegen, portofrei, versiegelt einzureichen.
Kl in-Lmden, am 19. Decbr. 1881.
Großh. Bürgermeisterei daselbst.
I- »
8306) Seultng.
proois Dezirksbauaufseher.
Onnurrltag den 22 ds. HL,
Nachmittag« 3 Uhr, werden in der Flett schen Hofratthe dahier 12 Malter Kartoffeln meistbietend ver- '“(Men. ben 21 Dejetnbn 1881.
Seißler, 3360) Gerichtsvollzieher.
Ziegelhüttr-Verpächtung.
Di-na-g den 27 Dezember,
Mittags 1 Uhr,
Xaifcn die Vormünder der Friedrich Stumps lü. Erben die zu Burkhardsfelden gelegene Ziegelhütte einer öffentlichen Ver- pgchtung aussctzen.
Näh. Auskunst ertbeüt der Vormund Heinrich Stumpf daselbst. (825t
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für die evangelische Gemeinde Gießen
aus das Jahr 1882
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