Ausgabe 
22.4.1881
 
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Regierung hat aber wettergehende Absichten ur.b istnicht abgeneigt^, sich das ganze tunesische Gebiet, das zwischen der Mrdscherda, an welcher die E senbahn nach Tunis herläuft, und dem Meere liegt, abtreten zu lassen und zu Algerien zu schlagen. Die Khrumirs würden von Frankreich wie die Kabylen behandelt, wo Wege und FortS (daS Hauptsort in Kabilten ist das Fort Napoleon) zur Niederhaltung angelegt wurden. Natürlich wird Frankreich, um diesen Plan durchzusetzen, seine Flotte nach der Äoletta senden muffen, um den Bey voll« ständig etnzuschüchtern. Wie es heißt, soll dies schon in den nächsten Tagen geschehen. Die heute aus Bona und Tunis in Paris etng'troffeneu Nach- richten melden, daß 600 Mann regelmäßiger Infanterie mit einer großen Anzahl unregelmäßiger Truppen und drei Kanonen in Suk-el-Arba, der letzten Eisenbahnstation auf tunesischem Gebiet, angekommen sind und daß man m Tunis französische Eisenbahn-Agenten, zwei marokkanische Marabuts. verhaftet habe, welche sich in die Tracht von algerischen Tirailleurs gesteckt hatten. Unter der arabischen Landbevölkerung wird überall der heilige Krieg gepredigt und Alles greift zu den 2B affen.

19. April. Nachrichten aus Tunis zufolge sollen die am 16. d. von der Insel Tabarque aus auf das KanonenbootHyene" abgegebenen Gewehrschüffe von tunesischen Soldaten und nicht von KrumirS abgegeben worden sein.

Türkei.

Konstantinopel, 19. April. Die Eollecttvnote, welche der deutsche Botschafter, Graf Hatzfeld, als Doyen des diplomatischen EorpS, begleitet von den übrigen Botschaftern, der Pforte heute überreichen wird, besagt, die Mächte hätten, nachdem die Ftnalakte der Berliner Confrrenz die gewünschte friedliche Ausführung nicht habe finden können, die Botschafter in Konstantinopel beauf­tragt, eine Grenzlinie aufzufuchen und festzustellen, welche den Anforderungen der Lage entspreche. Es folgt hierauf die nähere Bezeichnung der Grenze und wird sodann hinzugefügt, daß die Botschafter, nachdem alle Mächte ken An« trag genehmigt hätten, der Pforte nunmehr notificirten daß die gedachte Grenz­linie, welche der von der Berliner Conserenz bestimmten formell substituier worden sei, als der Beschluß der europäischen Mächte zu betrachten fei. Gleichzeitig wird die Pforte eingeladen, dem Beschlüsse betzutreten. Maß­nahmen über die Räumung und Uebergabe des bisher türkischen Gebiet- ent­hält die Note nicht, dieselben werden den Gegenstand späterer Verhandlungen bilden.

Telegraphische Depesche«.

Wolff'- telegr. Esrrespimdeaz-Bureau

Berlin, 20. April. DieProvinzial-Correspondeuz" bespricht den Artikel derNattonalzeitung", welcher die Wiederherstellung und Gleich- berechttgung des Parlaments mit der Regierung im Hinblick auf die Neuwahlen als Aufgabe für alle Schaltirungen des Liberalismus bezeichnet, und sagt, es liege im eigenen Interesse der National-Liberalen, weder nach links zu unbe­rechtigten Hoffnungen Anlaß zu geben, noch nach einer andern Sette den Ein­druck zu machen, als sei ihnen das positive Schaffen für das Volkswohl gletchgiltig geworden. Die National-Liberalen möchten sich auf die^ wahre Grundlage ihrer politischen Stellung und auf die Bedeutung besinnen, welche ihr früheres praktisches Wirken gehabt habe.

Der Kaiser empfing heute Vormittag die zur Teilnahme an den militärischen Uebungen hier eingetroffenen bäurischen R--giments-Commandeure und erthetlte am Nachmittag dem russischen Botschafter v. Saburoff eine Audienz.

Der Capitän zur See, Graf Monts, ist zum Contreadmiral und die Corvetten-Capitäne Hausner, Kupfer, Dchertng und Schröder sind zu Capi- tänS zur See ernannt worden.

Petersburg, 20. April. In Folge von Gerüchten über Unordnungen und Verfolgungen der Juden, die an den bevorstehenden Osterfeiertagen in Odeffa zu erwarten seien, hat der General-Gvuverueur von Odeffa eine Bekannt- machung erlaff-n, in welcher jeder Einwohner zur Aufrechterhaltung der Ruhe und zur Befolgung der Verfügungen des Stadthauptmanus, welche jede An­sammlung der Bevölkerung auf den Straßen und Plätzen und vor den Kirchen verbieten, aufgcfo-bert wird. Auch in Grodno, wo ähnliche Gerüchte ver­breitet sind, wurden Seitens der Behörden Maßregeln zur Erhaltung der Ruhe getroffen.

Athen, 20. April. Die von den Gesandten der Mächte dem Minister­präsidenten Comunduros heute übergebene Note nimmt Act von der leitens der griechischen Regierung ausgesprochenen Annahme der von den Mächten festgestellten Grenzlinie und verheißt, daß die Mächte sich für die baldige Ueber- gabe des Griechenland zugesprochenen Gebietes irnerrssiren würden.

Puris, 20. April. Nach hier eüigcgangenen Meldungen aus Manilla vom 19. d. ist der Sultan des Suluarchipels gestorben; anläßlich der Wahl eines Nachfolgers ist unter den Eingeborenen der Inseln ein Bürgerkrieg guSaebrochen.__

Lokales.

Gießen, 21. April. sMlitärdienflnachrichten.j Bertram, Major ä la suite des 2. Großh. Inf.:Regts. (Großherzog) Nr. 116, unter Entbindung von der Stellung als Dtrrctor der Kriezssckule m Anklam, als Bat -Kommandeur in das genannt, Regt, kinrangirt. Bruch Vteefeidw. vom 1. Bat. <Sichen) 2. Größte Lar.dw.-Rkgts N-. 116, zum G-c. Lt. der Res' des Brandenburger Fuß Art. Regts. Nr. 3 (General Feldzeuameister) befördert S cnckel, Oberst-Lt. vom 2. Großh. Inf Reg. (Gronherzog) Nr. 116, m't Pens, zur Disposition gestellt und zum Bezirks - Kommandeur des 2. Bat. (Attendorn) 2 Hess. Landw. - Regts. Nr. 82 ernannt.

Ueber die Kunstuhr, welche gegenwärtig im Saale zum Einborn ausgestellt ist, be­richtet «in Mannheimer Blatt: Die Uhr zeigt neben dem gewöhnlicbrn Zifferblatt noch Wocken- tag, Datum. Monat und Jahr mit einer bewunderungswürdigen Genauigkeit, ebenso Auf und Untergang der Sonne genau nack der Jahreszeit, sowie den Lauf deS Mondes mit seinem Wechsel nach astronomischer Berechnung. Außerdem enthält die Ubr ein Glockenspiel, einen trabenden Habn, die vor CbristuS vorbeigchenden 12 Apostel und Anverrs, zusammen 32 ver­schiedene Werke mit 27 beweglichen Figuren, die sämmtlich von dem einzigen Ubrwerk obne weiteren äußeren Einfluß bewegt weiden. Daß Werk verdient umsomebr die Bewunderung der Beschauer, als eS nicht von einem Fachmann, sondern von einem ebemaligen Weber in Stein­mauern btt Rastatt, nach jahrelangen, Studium und Nachsinnen verfertigt wurd. E8 ist »u boffen, daß die Aussteller sich eines zabiretchen Zusp'uchS zu erfreuen baden.

Einen großen Menschenauflauf verursachte gestern Nachmitcaq ein Stromer, welcher wegen Bettelns arrettrt werden sollte, und sich dem Schutzmann derart widersetzte, daß er mittelst Karren in's Arresthaus transporttrt werden mußte.

Ein anderer Handwerksburschc, welcher gestern Nachmittag aus Vergnügen in einem Hause am Seltersweg eine Fensterscheibe einwarf, wurde heute Morgen mit 10 Tagen Haft bedacht.

(Sterblichkeit in Gießen.) In Gießen ereigneten sich im Laufe der Woche vom 10. bl« 16. April 9 Todesfälle, die sich auf 2 Kinder und 7 Erwachsenen vcrtheUten. tiin to-nue Wochen altes Kinv staro an allgemeiner Abzehrung, ein älteres Kind an Dvhtheriris. Bon den Erwachsenen machte ein Mann seinem Leben selbst ein Ende und drei derselben starben an Lungenschwindsucht, ferner wurde je einmal Bronchienerweiterung, Bronchtenentzündunq, Langen entzündung als Todesursache bezeichnet. ' qD

Vermischtes.

Frankfurt, 16. April. Vorgestern Mittag glitt ein Dachdecker auf der Ausstellung aus, überschlug sich und kollerte das Dach heruntcr. Im Momente des Sturzes überschlug er sich nochmals, war so glücklich, im letzten Augenblicke die Spitze einer Stange vom Weiß- bindergerüst erfaßen zu können und hängen zu bltibtn. Vorsichtig glitt er nun am Gerüst herab; unten angekommen, schaute er kopfschüttelnd in die Höhe, stieg dann wieder aufs Dach und nahm seine Arbeit wieder auf, als ob gar nichts vorgefallen wäre. Sommer, so hrißt der Dachdecker, ist nun 23 Mal vom Dach gestürzt, darunter einmal vom Gonzenhermer Klrchthurme; wenn auch häufig schwer verletzt, hat er doch immer zu seiner Arbeit zurück- kehren können.

Frankfurr a. M. Das am 8., 9. und 10. Mai in Frankfurt a. M. stallfindendr Friedensfeft, verbunden mit einem allgemeinen deutschen Kritgrr-Longreß, soll, wie wir hören große Dimensionen annehmcn. Zu dem Festzuge am 8. Mui, an weichem sich die Krieg,,- kameradschaft Frankfurt a. M. und viele Vereine dieser Stadt betheilig,n, haben sich bereit« viele der benachbarten Sttigervereme argemeldet. Dem Festprogramm entnehmen wir: Sonn- tag den 8. Mai, von Morgens 7 Uhr an, Empfang der mit den Eisenbahnen von auswärts ankommenden Krieger vereine; von 9 bis 11 Uhr: Eröffnung des Congresies. Begrüßung der Drlegtrten durch einen Dirtreter d,r Stadt und durch den Ehrenpräsidenten der Krieger, Kamkradschaft. Sitzungs-Local ImRömer". Um 11 Uhr: Festzug durch die Stadt nach dem F^stp.atz. Begrüßung sämmtlicher Ftsttheilnehmer durch den Ehren Präsidenten der Krieger- Kameradschaft; von 3 Uhr Nachmittags ab: Beginn der Festfeier aus dem Festplatze. Mon­tag den 9 Mat, von 9 bis 12 Uhr Nachmittags.' Berathende Eongreß Sitzung im Saale der neuen Börse" ; Nachmittags 3 Uhr: Fest Bankett im Zoologischen Garten; Ab.nds von 7 Uhr ab: Concert auf dem Festplatz. Dienstag den 10 Mat, Vormittags lO UHr: Gedächtnis fcirr am Krieger-Denkmal auf dem P'terskirckhofe; Nachmittag« 1 Uhr: Extrafahrt nach dem National-Denkmal bet Rüdesheim, Rückkehr von dort Avends 7 Uhr; von 3 Uhr ab: Volts, fest auf dem Festplatz. Der Festplatz mtt großer gedeckte, Halle befindet sich hinter der ehe- ma'.igen Kurfürstlichen Villa in der Nähe der Westbahnhöfe.

Dietzenbach, 13. April Der 19 Jahre alte Kaufmann Heinrich Perschbacher, Sohn des Gastwirthv Perschbacher von hier, reiste für ein Frankfurter Geschäftshaus. Von Götzen- Hain aus li.ß er sich am 4. d. M. auf einem Wagen nach Merkenfritz in Oderheffen fahren. In der Näbe dieses Orts, an einer abschüssigen Sülle, scheute das Pferd und war nicht zum Stehen zu bringen. Der 2Bagen rannte an einen Flurstein upo fiel um. Perschbacher fiel mit dem Kopf auf einen Felsen so, daß sich der Hinte.köpf vom Vorderkopf trennte und ihm das Blut aus den Ohren herausquoü. Am vcrflosienen Sonntag gab er nach unsäglichen Schmerzen seinen Geist aus. Dei Jammer ter betagten Eitern, die nun innerhalb 7 Jahren drei erwachsene Söhne verloren haben, ist, wie man sich denken kann, groß.

Das National-Denkmal auf dem Niederwald to:tb nun abermals durch eine statt- liche Anzahl ExtrwMitarbeiter eine sehr erwünschte Förderung erhalten. Ve>aniaßt durch das patriotische Vorgehen der Kriegcrveteme, welche die Mittel zum Guffe der großen Figur des Krieges aufbrachten, und der höheren Lehranstalten, aub deren Beiträgen die Figur des F.iedens gegoffen wird, ist nun auch von Seiten einer Anzahl der hervorragendsten deutschen Gesang- Vereine, an der Spitze der Kölner Männer Gesangverein, der Beschluß gefaßt worben, in gleich sinniger Weise an der Vollendung des herrlichen Werkes mitzuwlrken. Es erging deßhalb vor einiger Zeit ein Rundschreiben an die deutschen Gesangvereine mit der Bitte, durch Veranstalte», von Concerten oder dergleichen die Mittel für den Guß des Reliefs auf der Vorderseite des Denkmals, welches dieWacht am Rhein" da,stellt, im Laufe dieses Jabres aufzubringcn und sollen In diesem Falle unter demselben die Worte in Erz gegoffen werden:Widmung der deutschen Gesangvereine". Wir sind der festen Uebrrzrugung, daß sich dieselben dieses Ehren- zeugniß in vollem Maße verdienen werden.

Ercseid, 15. April. Gestern Nachmittag gegen halb 4 Uhr wurde die hiesige Feuer­wehr durch Branbsignale benachrichtigt, daß in Keveta.r ein großer Brand ausgebrochen fei. Gegen 5 Uhr wurde von hier ein Sonderzug abgelaffen, der ungefähr 50 Mann unfern Wehr nach dem Brandorte beförderte. Das Feuer gewann immer größere Ausdehnung, da e« in Folge des ungünstigen Windes an mehreren Stellen zu gleicher Zeit brannte und eine wirk­same Hülfe anfangs nicht zur Stelle war. Dank dem kräftigen Eingreifen der Nachbarwehren, besonders der Crefelder Feuerwehr, wurde ein noch größeres Umsichgreifen des verheerenden Elements verhindert. Im Ganzen sind gegen lo Gebäulichkeiten, worunter 1618 Wohn Häuser, ein Raub der Flammen g.worben- L-.ider ist auch der Verlust eines Menschenlebens zu beklagen. Ein Schuhmacher, Vater von vier Kindern, welcher mit zu großer Tollkühnheit in fein dem Einsturz nahes Haus sich wagte, wurde unter den Trümmern begraben und konnte "st einige Zeit nachher mit vollständig zerschmetterten Beinen aus seiner Lag« befreit werden. Kurz nach seiner Uederführung in's ÄcanfenUau« starb der Unglückliche (Ntederrh. volksz.)

Ueber die grauenhafte Seene, welche sich bei der am Lharfreitag stattgehabten Hinrichtung in Petersburg abspielte, indem der Strick mehrmals riß, wird gemeldet: Michailow war der zweite der Verurthetlten, an welchem bas Urtheil vollzogen touxic. Kaum batte der Henker d'N Tritt unter den Füßen des Gehenkten fortgestoßen, als der Strick plötzlich riß uno Michailow he^abstürzte, um im nächsten Augenblick wieder aufzuspringen. Der Henker springt hinzu, um eine neue Sch Inge um den Hals des Delinquenten zu legen vergreift sich jedoch und faßt den alten Stiick. welcher beim Ze,retß:n oben aus dem Ringe des GalgenS gedrungen war. Der Henker bemerkt jevoch fein Versehen noch rechtzellig und legt Michailow einen neuen Strick um den Hals. Kaum hängt Michailow jeooch zum zweiten Male, so reißt der Strick abermals und der Gehenkte stürzt wiederum herab, diesmal hat er seboeh bereits, so viel zu bemerken, die Besinnung veiloren Die Gehilfen deS Henkers hoben ihn auf. Der Henker, der anscheinend etwas den Kopf verloren hatt.', ergreift den Strick, welcher für Vie Perowskaja bestimmt ist, und befestigt ihn um den Hals M von den Gehren hochgehobenen Michailow Das andere Ende dieses Strickes ,st jedoch am Seitenpfahl nicht festgebunben und em neben dem Schaffst stehender Henkrrsknecht muß, unterstützt von einem Goiodowoi, das Strickende erst um einen der Dalken befestigen Auch iür diesen Stuck ist der Körper des Gehenkten zu schwer, tr spaltet sich oben. Es wud dies noch rechtzeitig bemerkt, Mi.lailow wird nochmals hochgehoben und noch ein St-ick um seinen Hals befestigt, worauf endlich die grausige Szene beendet ist. Michailow war nach dem zweiten Sturz wenn nicht tobt, so doch -um Minoesten besinnungslos. Der Henker war so unsicher geworden, daß auch bei der PerowSkaja die Hinrichtung nicht ohne Zwischenfall vor sich ging. Er trug die Schul , daß die Perowskaja an dem straffgezogenen Strick hängend auf tem Tritt ausgleitet und gleich wieder num Stehen kommt. Dann erst stößt der Henker den Tritt fort, noch einige Nerven­zuckungen und die Perowskaja ist eine Leiche. Schneller ging die entsetzliche Prozedur bei den anderen Verurtheilten vor sich.

Handel und Verkehr.

Frankfurt 30. April, iMarktbericht.i Der heutig; Heu- und Etrohmarkt war gut befahren. Heu koste:.- je nack Qualität dtr Ltr. JL 3.504.70, Stroh X 3.00-4.00, Butter 50 .Kilo 0.95-1, im Detail I. Qualität oatz Pfun: X 1.20-0 00, 2. Qualität

X 1.1000. Eier daS Hundert X 4.505.50. Ochscnfleisck per Pfund 60 - 70 A,

Kuh, Rind und Farrenfleisch 45-55 Kalbfleisch 40-55 4/ Hammelfleisch 40 -65 H, Schweine-leisch 65 - 80 em Hahn X 1.502.20 ein Huhn X 1.80 2.00, eine Ente X 2 60 -300, :ine Taube 50 6<> Gans X 0.00000. Hasen da« Stück X 0.000 00, Feldhuhn X 0.00-0 00, Rel bock bas Pfd. 00-00 H Kapaunen X 2.30 -3, Malscher Hahn X 510 Kartoffeln 100 Ko. X 5.006.00, Kohlrabi 00 Blumenkohl 1 St. 3070H, Wirsing 00-20 Gelberüben 1 Bund 00 -00H, Zwiebeln 1 Bund 0 H Sellerie das Stück 0000 Meerrettig 1 Stück 0000, Spargel daS Pfund X 2.00, Romain-Salat 00 00 H, Endivien 0015 H Rothkraut 2530 Weiß­kraut 2530 H, «rtischoken 00-70 Erbsen daS Pfd. 00 H.

Limburg, 20 April. (Fruchtmarkt) Rorher Weizen X 20.50, Weißer Weizen X 00.00, Korn X 16.80. Gerste X 11 20, Hafer X 8.30, Saathafer X 0 00, Erbse« X 0.00, Kartoffeln ä 50 Kilo X 0.00. (Durchschnittspreis pro Malter.)

731) Ueber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird mau sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition von HA AS EYSTEIN * VOGLER m Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt.

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