Ausgabe 
22.1.1881
 
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Woche, und eS müßte mit sonderbaren Dingen zugehen, wenn der Minister für Indien auch heute noch keineamtlichen" Mitrhetlungen darüber tn Hän- den haben sollte.

London, 20. Januar. Unterhaus. Dilke antwortete Bourke, daß die Mächte noch bchuss Sicherung einer friedlichen Lösung der Griechenfraze unterhandelten, der Antrag eines Schiedsgerichts sei fallen gelassen. Nachdem die neue Note der Pforte eingegangen, könne jetzt unmöglich constatirt werden, welche wetteren Schritte aus ven Deliverationen der Mächte refulttren wür­den. In der Adreßdebatte lehnte daö Haus Dawson's Amendement mit 274 gegen 36 Stimmen ab. O'Kellv beantragte darauf einen neuen Zusatz tn Betreff der Verbürgung der VerfafiungSrechte für Irland. Die Debatte dauert fort.

Im Unterhause erklärt Cavendish, es unterliege keinem Zweifel, daß das jüngste F-uer im Londoner Zollamt ein Werk der Brandstiftung sei; die Untersuchung sei eingeleitet.

Sablin, 20. Januar. Im Proceß Parnell beendete der letzte Ver- theidiger des Angeklagten heute unter stürmischem Beifall des Publikums sein Plaidoyer. Der Substitut des Staatsanwalts wiederlegie die Argumente des Verthetdigers und forderte die Jury auf, durch ihr Verdict Zeugmß dafür abzulegen, daß der Soctaltsmus im vereinigten Königreich keinen Fuß faffen solle.

Rußland.

Petersburg, 19. Januar. Osficielle Meldung des Generals Sko- ielew vom 13. Januar: Am 11. ds., Abends halb 9 Uhr, unternahm der Feind mit sehr großen Mafien einen neuen Ausfall auf unsere Belagerur gs- Arbetten von der Front und von der linken Flanke aus, während er zugleich von der linken und rechten Flanke aus und vom Rücken her unser Lager über­fiel. Das stellenweise hartnäckige Handgemenge dauerte bis halb 1 Uhr Nachts. Die Tekkinzen wurden vom Lager sowohl, wie auch von den Belagerungs- Albeiten auf der rechten Flanke und auf der Front zurückgeschlagen, auf der linken Flanke gelang es ihnen indeß, flch einer Redoute, die von einer Com­pagnie des transkaspischen localen Bataillons mit zwei Berggeschützen verthei- digt wurde, vorübergehend zu bemächtigen. Hierbei fielen sämmtliche Artillerie- Mannschaften auf ihrem Posten. Die Compagnie verlor ihren Compagnie- Chef und 39 Mann an Tobten und 41 Mann an Verwundeten. Von der herbeigeeilten Reserve wurde die Redoute und das eine der Berggeschütze wiedergenommcn, das andere Berggeschütz wurde, obgleich die Tekkmzen unter großen Verlusten zurückweichen mußten und bis unter die Mauern der Festung verfolgt wurden, vom Feinde mit sortgeschleppt. Den heldenmüthigen gefalle­nen Artilleristen war es vorher gelungen, den Verschluß des Geschützes zu entfernen, welcher in der Redoute vorgesunden wurde. Die nach dem Plan vorgeschriebenen Belagerungs-Arbeiten wurden in der Nacht zu Ende geführt, auf die Festung wurde nach dem Abschlagen des feindlichen Angriffs ein ver­stärktes Bombardement eröffnet. DaS Innere derselben wurde während der ganzen Nacht aus Mörsern beschoffen. Am darauf folgenden Tage wurde das Lager biS zur ersten Parallele vorgeschoben. Unser Gesammtverlust tn der Nacht vom 11. auf den 12. ds. beträgt 1 Officier und 52 Mann tobt, 5 Officiere und 96 Mann verwundet. Der Verlust des Feindes ist sehr be- deutend. Die Belagerung dauert fort.

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Telegraphische Depeschen.

Waguer'S telegr. Corresponveuz-Burean.

Paris, 20. Januar. Der Senat wählte mit 170 gegen 7 Stimmen Leon Say wieder zum Präsidenten. In der Deputirtenkammer wurde Gam- tetta mit 262 von 376 Stimmen wieder zum Präsidenten gewählt. 69 Stimm­zettel waren Ungültig.

Verwischtes

(Öffentliche Wärmestuben.) Wie schnell ein gutes Projekt zur That reifen kann, wenn die geigneten Leute es in die Hand nehmen und die Sache in wünschenswerther Weise Unterstützung findet, das zeigen die Frankfurter Wärmestuben. an die noch vor 6 Tagen Nie­mand daselbst dachte, die erst durch eine Zeitungsnachricht aus Wien angeregt, bann aber mit brwundernswerther Raschheit ins Werk gesetzt wurden. Heu'e bereits liest man in allen Frank­furter Blättern:Wärmcstuben für Männer, Frauen und Kinder, Münstgaffe 9, Karmeliter- Kaserne, geöffnet während der Wtntermonate von Morgens 7 Uhr bis Abends 8 Uhr. Die Räume find gut erwärmt und steht der Eintritt Jedermann frei, jedoch hat sich jeder Besucher den Anordnungen des Hausmeisters unweigerlich zu fügen. Das Comite. Verdient Nach­ahmung ! M. A.

Moskau, im Jan. Ein skandalöser Vorfall ereignete sich dieser Tage im Theater Bouffe. Drei betrunkene Zuschauer, der Edelmann T-, sein Bruder, ein Stabskapitän der 15. reit. Artilleriebrigade, und ein ihnen befreundeter junger Mann hatten durch ihr auffallendes Betragen die Vorstellung gestört und wurden vom dienst- thuenden Polizeioffizier G- ersucbt, das Lokal zu verlassen- Der Edelmann T- erhob sich laut schimpfend und hatte kaum den Saal verlassen, als er im Corridor dem Polizeioffizier mit beleidigenden Ausdrücken einen Schlag ins Gesicht versetzte. So­gleich nahm das Publikum für den Beleidigten Partei und verlangte, T- solle Abbitte leisten. Statt seiner trat der Stabskapitän vor und bat in spöttischer Weise um Ver­reibung für seinen Bruder, worauf der Polizeioffizier ruhig und höflich erwiderte, er stehe nicht hier als Privatperson, sondern sei im Dienste und könne also die Entschul­digung auch nicht annchmen. Da spie ihm der Capitän ins Gesicht! Nun wurde nach dem Platzadjutanten geschickt, der den Eapitän aufforderte, sich zu entfernen ; dieser jedoch ging durchs Foyer, beleidigte dort eine Dame und wurde dann erst mit Gewalt an die Luft gesetzt. Wenn Edelleute und Stabsoffizie-e an öffentlichen Orten sich noch solche Ausschreitungen erlauben, ist es mit unserem gepriesenen Fortschritte noch immer nicht so weit her; die Trunkenheit mag als Entschuldigungsgrund dienen, aber sie enthüllt in solchen Fällen doch nur, was gesellschaftlicher Schliff sorgfältig verborgen hielt; Herzensroheit und Mißachtung aller äußeren Ordnung. (Most. D-Ztg.)

(Gut bedient.) Schauspieler als Richard HI. (auf der Bühne): Ein Pferd, ein Pferd mein Königreich für ein Pferd!

Witzbold (im Zuschaucrraum): Thutts ein Esel nicht auch?

Schauspieler (prompt :Ja wohl! Kommen Sie nur herauf!"

Paris, 18. Januar. In verwichener Nacht wurde Paris und das ganze nörd liche Frankreich von einem Schneesturme beimgeiucht. Bon 11 Uhr Abends biS diesen Morgen 7 Uhr fielen starke Sckneernassen; dann trat Thauwetter ein. Fast alle Babnzüge sind bis 1 jetzt, 5 Ubr AbendS, im Rückstände, die Verbindungen im Lande unterbrochen und viele Bahn- züge blieben unterwegs liegen. Auch der telegrapbische Verkehr ist vielfach unterbrochen. Man war gezwungen, Militär abzuschicken, um die festsitzenden Züge zu befreien. In Paris ging die Befreiung der Straßen von den Eckneemaffen verhältmßmäßig rasch voran, weil zum ersten Male eine neue Maschine gebraucht wurde, die den Schnee aus der Mitte der Fabr- firaßen auf beide Seiten wirft. Auch die Reinigung des Trottoirs erfolgte rascher als sonst, dennoch ist der Verkehr zu Fuß sehr erschwert. Im südlichen Frankreich herrschte gestern starke Kälte, auch ist viel Schnee gefallen. Da« raick eingetretene Thauwetter läßt Uebersckwem. mutigen befürchten. Seit 21/* Uhr Nachts bis 5 Ubr AbendS traf kein Zug auf dem Nord­bahnhofe ein; nur die Lokalzüge aus der Bannmeile liefen ein.

Wien, im Januar. Um den Klagen über die Mißhandlung von Soldaten der Landwehr wirksam zu begegnen, hat der General-Feldzeugmeister Frhr. v. Maroicic den nach­stehenden Erlaß an das Landwehr-Oberkommando tn Wien gerichtet:Ich habe mich wieder holt veranlaßt gesehen, gegen Offiziere der Landwehr, welche die Mannschaft im Di nste miß handelt haben, die kriegsrechtliche Untersuchung zu verhängen. In dem letzten dieser Fäll, wurde der schuldige Offizier zu viermonatlichem, durch Enzelbaft verschärften Kerker verui theilt und nach erfolgter Degradation als Soldat der niedrigsten Sottklasie in ein andere« Landwehrbataillon versetzt. Das Bataillon hat diesen Straffall den aktiven und nlcktaktiveu Offizieren zum warnenden Beispiel bekannt zu machen."

(Ein außerordentlich großer Meeraal) wurde vor einiger Z-it von dem Fuhrmann W. Lampe in Burhave gefunden. Lampe bemerkte auf dem dortigen Außcngroden einen 56 Fuß langen, runden Gegenstand von schmutzig-bräunlicher Färbung, den er für einen angt schwemmten Pfabl hielt und mitzunebmen beschloß. Beim Qifaffen desselben wurde er indeß bald seinen Jrrthum gewahr; er tödtete den Aal und nahm ihn behufs Verwerthung des Fettes mit sich. Das seltene Thier wog 52 Pfd Es war mit einer bohen Fluth auf den Außendeich gekommen und hatte sich daselbst festgelaufen.

Das Verdienst, eine neue Selbstmordmetbode erfunven zu haben, gebührt einer tiebeskranken böhmischen Köchin, welche sich in Karlsbad tobten wollte und dazu ein außer gewöhnliches ®ift wählte, nämlich Fliegenpapier! Leider begnügt sich die Industrie sowie der Spekulationsgeist nicht allein mit der Verfälschung der nothwendigften Lebensmittel, sondern auch das Gift nno gefälscht. So geschieht es nun, daß selbst die atmen Flieaen durch gr lalschtes Fliegenpapier" umgebracht werden. Diesmal kam dem lebenSüberdrüfflgen Dienst Mädchen diese Verfälschung zugute, denn das genossene Fliegcnpapier that nicht die volle Wir kung; cs vergiftete sie zwar, aber cs vermochte sie nicht zu tödten und somit hat der flieaen- papierfälschende Betrüger ein Leben gereitet.

(Für Liebhaber ) Man schreibt aus Nürnberg. 8. Januar : Dem Liebhaber seiner Tochter verbo: nach demFränk. Curicr" der Besitzer eines Hauses wiederholt bas Betreten des letzteren und stellte Dann, nachdem dieses Verbot übertreten worden, Strafantrag wegen Hausfriedensbruches, trotz des Umstandes nun, Daß der Angeklagte von der Tochter die öv laubniß erhalten batte, sie zu besuchen, erfolgte heute doch die Verurtbeilung desselben wegen eines Vergehens des Hausfriedensbruches zu 15 JL bezw. 3 Tage Gefänqniß, inDcm seitens des Gerichts bervorgeboben wurde, daß ein derartiges Verbot, in berechtigter W'ise von dein Besitzer eines Anwesens ergangen, durch die bezeichnete Erlaubntß, wenn solche gegen Den Millen des Besitzers von einem Angehörigen desselben ertheilt werde, in strafrechtlicher Bc Slchung als nicht aufgehoben erachtet werden könne.

Berlin, 17. Jan. Eine Nachricht von der größten wissenschaftlichen Bekeutung für die Geogiaphie geht soeben der hiesigen Afrikanischen Gesellschaft in Deutschland zu. Der französische Entdeckungsreisende Vicomte de Brazza, welcher für seine Forschungen am Ogowe bi§ über die Wasserscheide zwischen diesem Flusse und dem Congo hinaus schon dir g>ohe goi bene Medaille erhalten hat und nun seit längerer Zeit die Aufgabe verfolgt, vom oberen Laufe des Ogowe aus den (Kongo zu erreichen, ist am 7. September'am sog. Stanley Poll, oberhalb der Wasserfälle, im unteren Laufe des Congo angckommen und daselbst mit Stanley infam mengetreffen.

In Blankenburg wurde dem Feldhüter nicht nur eine Gehaltserböbung von 10 JL zugebilligt, sondern von den Stadtverordneten sogar beschlossen, demselben die* ein P rsvect-o gemachten Auslagen zurückzuvergüten, da er die Feldoiebstäble zum größten Theile durch ein derartiges Instrument entdeckt und daraufhin zur Anzeige gebracht habe.

Italienischesiamesische Zwillinge" werden nächstens in Wien zu sehen fein. Es ist ein Zwillingspaar, welches die berühmten siamesischen Zwillinge weit überholt. Die beiden Oberkörper sind von der sechsten Rippe ab zu einem Unterlelbc "verwachsen, so daß bi- beiden Brüder nur ein Paar Füße haben. Nach ärztlichen Beobachtungen haben Die heiven Änaben getrennte Mägen, wie denn überhaupt alle Lebensfunctionen unabhängig von einonnn verlaufen, der Eine schläft, der Andere ist wach, der Eine lacht, der Andere weint, v?r recblc Fuß gehorcht dem Willen des rechten Bruders, der linke dem des linken Zwillings. Jedes Kind sieht und bört, fühlt, denkt plaudert, ißt und trinkt für sich. Beide Kinder sind gesund, heiter und unterhielten sich mit einander aufs Beste. Sie sind geborene Piemontesen und derzeit drei und ein vierte! Jahr al*. Sie sprechen mit echt italienischer Lebhaftigkeit und agiren mit ihren vier Händen sehr lebhaft. Sie müssen selbstverständlich die Köpfe stark zur Seite geneigt halten. Jeder bet Knaben bat selbstverständlich sein eigenes Lungenpaar sein eigenes Herz. Die Mutter ist eine Arbeiterin, der Vater gleichfalls Arbeiter Namens Tocci Die Mutter ist gegenwärtig 22 Jahre aff und eine sehr hübsche, stille, bcschcidcnc P:rson^ Schreiber dieses hat die Kmder in ihrem ersten Lebensjahre gesehen, sie wurden von bev Mutter mit großer Liebe gepflegt. Dank bieser Pflege haben sie sich bisher erhalten, ob sie so alt werben, wic das siamesische Zwillingspaar, kann man freilich nicht wissen.

In Folge unmenschlicher Behandlung Seitens des Vaters, des Feuermannes Herzog starb in Waltersdorf in Sachsen ein 5j5hrigeS Kmd. Die Leichenfrau bem?ifte eine offene Wunde am Körper des kleiner' Leichnams und Da die Mutter zugab, der Vater habe den Knaben sehr geschlagen, so unterblieb die Beerdigung und die behördliche Section ward vor genommen; sie soll fo fürchterliche Resultate ergeben haben, daß man sich scheut, dieselben n'eder zuschrciben Täglich mißhandelt und fast ohne Nahrung gelassen, ward Der Knabe oeS Nachts an den Tisch gebunden, so daß er sich nicht einmal setzen konnte. Vom Hunger gerieben flüchtete der Knabe einige Male, ward aber dafür von dem unmenschlichen Vater so furchtbar geschlagen, daß das Schreien häustrweit gehört ward. Theilnahmlos soll die Mutter die Qualen ihres Kindes mit angesehen haben Während der Feiertage genossen Die Eltern Lecker­bissen der Knabe mußte hungern unD warD so geprügelt, daß er In Krämpfe verfiel von denen er durch Die elende Behandlung in letzterer Zeit immer öfter befallen ward 'Jm'^tol vesterabend ward er mit einem eisernen Haken geschlagen und io gewürgt bis er reaunallns liegen blieb. Er hatte außgelitten! Der feige Quäler ist entflohen, doch sicherlich wird er bald ergriffen. Die h-rzlose Mutter befindet sich bereits im Gefänqniß.

- Um Obstbäume von Moos zu befreien, bereitet man aus g-wöhnl'cher Lol.aschc eine mittelstarke Laug-, zu der man zu <e 10 Liter ein halbes Pfund Karboliäure iXt Daß Gemisch wird aufgekocht und dann tn heißem Zustande auf die bemoosten Stellen der Obstbäume mittelst Strohbesens aufgetragen. In w-ni.ren Tagen fällt das Moos bi« auf das l,«t, Stäubchen ab, ohne wieder vor Jahresfrist auf den angestrichenen Stellen sich zu z tqen und ohne daß der Gesundheit der Baume geschadet wird. o 4 st n

(Probates Mittel gegen Kinderbettelei s Man schreibt derSoc.-Corr " - E.n nn* mir feit g«6«n anB(»«nbrt.8 Mitt.l di- Hau-b-Ü,I,i [,at sich namentlich über Kindern als recht probat erwiesen. K.ndern und auch Erwachsenen welche hn mir um Alm°s-n °nlprackm, legte ich gewöhnlich die Frage vor,ob sie Hunger hätlen?"- d selbe wurde regelmäßig mit Ja" beantwortet H.erauf ließ ich sie e.'ntrnen und ve anlaß't/si in meiner Gegenwart das ihnen gereichte Brod (meistens trocken) zu verz hren Sehr VU

'* fi, «ich zwangen' das Br°d iu^n

und gewöhnlich ckon nach kurzer Zeit erklärten, ganz falt zu fein um

°° c>. ihr-, Zwtck G-lv zu erhalt,n.lebt irr,lebten

kein Geld geben, so würde sehr bald die Zahl dieser Bettler stch aan» » nb

Die gewissenlosen Eltern aber, welche durch erwerbSmäßige Kinderbetk?lsi^brer «au'beie würden das Geschäft als nickt mehr rentabel aufgeben " ®aU,*nt Lohnen,

tbeil einV riest °e Tu/rfäul?^ U^T «W« über dem mittleren Stadt-

LL nL n .«a r ®! ^Trr stanzen Starke ausqerückte F-uerwebr fand bei dem vollen Fabrikgebäude von Keudall u Comv einen Holzschuppen in

£ff l ? war das angrenzende, mit Schwefelsäure angcfüllte Lager der F^ma

DI d' ?6t h T e< beR ^ad?flubI brr.Dremel'schen Wagenremife vom F uer ergriffen Die größte Gefahr drohte indeß dem Hauptgebäude der Kendall'schcn Ciqarrenfabrik an

" Zugriff auf da« Feuer von bet Antoniusstraße aus übernommen unD io oelana es

, nf ^7 ^st^a^iet der großen Kälte mit staunenswertber Sicherbeit ausaeführten Lösch- °,b'" - b'n °---'nt.n 3nü«ngung,n binnen kurzem, des 8-u.r« H«r7u wW <«

Jan. Unsere Universität hat neulich einen Tadt-n mm

PhIIaiaphi, pm°dirt In dem betreffenden Deplnm beißt ,5 am Schluff. D