Neuenweg. Geschw. Heerz Neuenweg. empfehlen zu den billigsten Preisen: Kinderhemden, von den kleinsten bis zu den größten, Damenhewden, in Leinen, Halbleinen und Baumwolle, letztere Hon l,80an, Beinkleider, Shirting-, Flanell-, Zanella- »nd Filzrocke, Schürzen jeder Art, leinene Taschentücher, Handtücher, Theedecken u. s. w., ferner haben stets Bettwäsche voiräthig. f7933
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Heinrich Kinkel, Conditor.
80910 Für bevorstehestve Festtage dmpfehle meine reiche AuSwabi blühender Topf- und Blattpflanzen, Bon guets, Kränze, sowie bei Gelegenheit Palmwedel re. re.
Christian Georg, Handetsgärtner, C 49 Seltersweg C. 49.
Abonnements Cinladunn auf die
Berliner Gerichts-Zeitunq.
1. Quartal 1882. 30. Jahrgang.
Mau abonnirt bei allen Poft-Aemtern Dw Berlmer Gerichts-Zeitung, in Berlin Deutschlands, Oesterreichs, der Schwei, rc. rotf ganzen übrigen Deutschland Vorzugs- für 2 Mark 50 Pf. für das Vierteljahr roctd in bcn gut situirten Kreisen der Bein Berlin bei allen Zeitungs - Spediteuren Gutsbesitzer, Kaufleute rc. verbreitet, für 2 Marl 40 Pf vierteljährlich, für lft ber threr sehr großen Auslage fürJnserate,
80 Pf. monatlich einschließlich des Bringer- deren Preis mit 35 Pf. für die tgespaltene
lohns. Zerle sehr medng gestellt ist, von ganz be
deutender Wirksamkeit.
an c § Zeltung verbindet mit ihrem Hauptzweck, in populärer
We'se Rechts- und Gesetzeskenntmß zu oerbreiten, - die für Jedermann unerläßlich ift zur Verhütung von Schaden an Ehre und Vermögen, - die Aufgabe, im vollsten Sinn des Wortes ein Unterhaltungsblatt für den Keser zu sein. In volksthumlicher urd pikanter Darstellungsweise berichtet das Blatt über alle interes- A'uilproz^sse des In- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe, über die Entscheidungen d.s Reichsgerichts, des Kammergerichts rc. Die Redact,on - welche in Verbindung m't den bedeutendsten Juristen Beilins steht, - erthe !t ui dem Bnefkasten der Zeitung allen Abonnenten kostenfrei eingehendsten Rath V! ^cmCI?j?en Rechtsfraain, lowie durch spezielle Börsenref^renten genaueste Auskunft ?’eie 2C - ^ankbc^brini? bic Zeitung den Lesern eine Fülle von Unter;
Wtunß durch eine umtosende 6-hronik der Berliner Tages-Ereigmsse, vermischte Rach- q?nfriDOnrUab Unb l<rn unparteiische Kritcken über Berliner Kunst und Theater- ®ie.n,kf*WtC CIp ?on "amhattesten Autoren unternütztes re^chbalt ges Feuilleton. bei i^der e-nes der hervorragendsten Publizisten der Gegenwart beleuchtet in anerkannt inelsterhafter W ise die politischen und sozialen sriaaen des böcks^ b7 a>erI'ner Gerichts-Zeitung neu hinzutretenden Abonnenten wird die höchst interestan e Novelle „Befreit" von F. Arnefeldt, soweit dieselbe im Dezember zum Abdruck gelangt, vollständig kostenfrei nachgeliefert. 5 ” Der
Kleinkinder - Bewahranstalt.
NachvtM die Weihnachts. Bescheerung unserer Anstalt am voriaen Sonntag stattgefunden bat, drängt es uns, allen denen noch besonders zu danken, Die uns zur Herrichtung dieser Bescheerung unterstützt haben i ~ ^s sind uns an mannigfachen B.kleidungsgegenständen uon allen
weiten bet, besonders auch an Kleiderstoffen von hiesigen Kausleuten ferner Unb Utlb enbIi* auch an baarem Geld so viele und
große Geschenke — wie nie zuvor in früheren Jahren — zugekouimen baß wir jedem unserer 162 meist armen Kinder reichlich bescheeren, jedem ei-e »rotze Freude und auch den Eltern ein- recht bedeutende Unterstützung bereiten konnten. Allen freundlichen Gebern und Geberinnen sei darum unseren berr- ltchstcn Dank ausg-lprochen. 1 ger<
„ . 1 danken ferner auch dem Herrn Bürgermeister Bramm für die
Ueberlaflung der Turnballe und eines großen Christbaumes zu unserer Keier ■
* b"m?^-Gesellschaft und dem Turnverein für die Ueberlaffung von Stühlen, Bänken und Tischen. Wir danken nicht minder den Herren Be- Redakteur dieses Blattes sür die stets willig- und vSllig un.ntM. iche Aufnahme aller unserer Annoncen, nicht nur betreffs der Christbescheeruna sonde n auch has ganze Jahr hindurch. Wir danlen endlich für die überaus ^hlreiche Betheiligung bei unserer Weihnachtsfeier, wodurch uns da- erhebende Bewußtsein von Neuem gewährt wurde, daß unsere Kleinkinder-Bewahranstalt in allen Kreisen der Einwohnerschaft Gieße, s das größte Wohlwollen besitzt und wodmch zugleich der Anstalt s.ibst eine namhafte Unterstützung zu Theil wurde. Daß be£ der Bescheerung durch das entschiedene und freundliche Aus. tteten der vier Schutzmänner Ordnung und Sicherheit für das dichtgedrängte Vublikum bereitet wurde, das sei diesen selbst und dem Herrn Polizei- CommWr Fresenius der fie uns geschickt hatte, noch besonders gedankt.
Gießen, den 20. Dezember 1881. “
Der Vorstaiid der Kleinkinder-Bewahranstalt.
_____________ Dr. Naumann, Pfarrer.
8272) Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum di- ergebene Anzeige, daß ich unter dem Heutigen eine
Reetattrntioit
in meinem n. verbauten Hauie neben dem Justizgebäude eröffne.
3^ ,tt>Jrbe ^ts bestrebt sein, durch gute Speisen und Getränke meine Gäste zusrikdenzustellkn.
Zu zahlreichem Besuche einladend, zeichnet
Gießen, den 14. Dez-mber 1881.
?lchtungsvoll ______J- EttppeL
Bauer scher Gesangverein.
Am 2. Weihnachtgseiertag:
Abend - Unterhaltung im „Prinz Carl“. (8341
Anfang V/z Uhr.______________ Der Vorstand.
Renten- u. Äebensversicherungs- Anstalt zu Darmstadt.
Von HtUte ab bis Ende December werden die Renten an jedem Dienstag, Donnerstag und Samstag Vormittags von 8 — 12 und Nachmittags von 2 4 Uhr in meiner Wohnung (neue Bahnhofstraße) gegen Einhändigung der 1881er Coupons ausbezahll.
Die Rentenbezugsberechtigien, welche mir nicht bekannt find, haben ihre Coupons auf der Rückseite mit den Lebens- und Aufenthalts-Attesten versehen zu lasten; auch können Nachzahlungen geleistet werde,n.
Gießen im Dezember 1881.
per Bevollmächtigte: I Ph. Müller.
Das ^inrahmen von Bildern und Spiegeln wiiv bei mir schön besorge.
798«)L. Schmitt, Glaser, Känzleiberg.
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____________Schloßgasse.
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O «Ehrten Frauen hiermit zur gesällegen Beachtung, X
8 M uh als Hebamme beeidigt bin Und cs mein eifrigst,s Bestreben X fein wird, durch pünktliche Pflichterfüllung mir das Wohlwollen der- Ö selben zu erwerben. Q
o Hochachtend Qj
2 Antonie o
3 ix ^etnc Wohnung befindet fich Seltersweg C. 68 Schelle 2
JS mit Namen ist am Hause. Q
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8330) Ich erlaube mir, mein Wurst' und Fleischwaaren- Geschäft, Mittagstisch in und außer Abonnement, sowie die Herrichtung meiner Wirthschafts- lokalitäten in empfehlende Erinnerung zu bringen.
Gießen.
Julius Rosenbaum.
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Christbäumchen von 10—30 H in der G."'chirrhandlung von B. Pfetffer, Neue.'Bäue. (8323 •
23/12 A. 8 N. Tons. I.Sr.?
Vermischte Anzeigeu.
llt- 9QQ bat die gehäkelte Decke ge- wonnen.___________(8342
8340) Ein Regenschirm auf der Gewerbebank fteben geblieben. Abzuholen bet Karl Wahi um
8338) Ein orbenfL Dienstmädchen auf Weihnachten gesucht im „Rhein. Hof".
Me Scdirmreparatureu, .so- wie das Neu-Ueberzieheu von Regenschirmen wird bestens besorgt von
J« Weltzenkoru.
7273) Schulstraße 19.
Die CJlehtableitunirs-Apparate des ersten und uUeinigen Erfinders Adolph Winter in Stettin erfreuen sich eines derartig guten Rufes, dass feine besondere Anempfehlung derselben wohl kaum nothwendig sein dürfte. Trotzdem machen wir unsere Leser auf die der heutigen Nummer unserer Gesammtauflage beigegebene Beilage aufmerksam. (8333
Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brübl'schcn Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.
——- Hierzu eine Beilaste.
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8tn [tnfati in Paris durch e fort, der berüchi nach Neu-Caledo allgemeinen tev .Jntranfigeant", Kmen „Jntrans -reife zu Felde [ n gegen einen hi ehemaligen Gener seinem Journal t -osten des Pro« wahrer Name, v natürlich nichts u hat Roustan schm digt, feine sensat vietsach ist ihnen stan gravirei den ! nrngnicht, vor bi Schuldfrage verne denken giebt un 6hest Ronsta.^s, I unb Barthelemy S al« killen sehr $^e Roustau'u,
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