Ausgabe 
21.12.1881
 
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Neuenweg. Geschw. Heerz Neuenweg. empfehlen zu den billigsten Preisen: Kinderhemden, von den kleinsten bis zu den größten, Damenhewden, in Leinen, Halbleinen und Baumwolle, letztere Hon l,80an, Beinkleider, Shirting-, Flanell-, Zanella- »nd Filzrocke, Schürzen jeder Art, leinene Taschentücher, Handtücher, Theedecken u. s. w., ferner haben stets Bettwäsche voiräthig. f7933

8315)

Winter Ueberzieher, Kaifermantel,

empfiehlt äußerst billig

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A« Oocter»

Seltersweg 43.

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Mache noch ganz besonders auf hochteme Sucade-Lebkuchen auf- iNerksam, per Stück 20 und 40 H. Tafelconfect und Bauwconfect empfehle zu den billigsten Preisen (8088

Heinrich Kinkel, Conditor.

80910 Für bevorstehestve Festtage dmpfehle meine reiche AuSwabi blühender Topf- und Blattpflanzen, Bon guets, Kränze, sowie bei Gelegenheit Palmwedel re. re.

Christian Georg, Handetsgärtner, C 49 Seltersweg C. 49.

Abonnements Cinladunn auf die

Berliner Gerichts-Zeitunq.

1. Quartal 1882. 30. Jahrgang.

Mau abonnirt bei allen Poft-Aemtern Dw Berlmer Gerichts-Zeitung, in Berlin Deutschlands, Oesterreichs, der Schwei, rc. rotf ganzen übrigen Deutschland Vorzugs- für 2 Mark 50 Pf. für das Vierteljahr roctd in bcn gut situirten Kreisen der Be­in Berlin bei allen Zeitungs - Spediteuren Gutsbesitzer, Kaufleute rc. verbreitet, für 2 Marl 40 Pf vierteljährlich, für lft ber threr sehr großen Auslage fürJnserate,

80 Pf. monatlich einschließlich des Bringer- deren Preis mit 35 Pf. für die tgespaltene

lohns. Zerle sehr medng gestellt ist, von ganz be­

deutender Wirksamkeit.

an c § Zeltung verbindet mit ihrem Hauptzweck, in populärer

We'se Rechts- und Gesetzeskenntmß zu oerbreiten, - die für Jedermann unerläßlich ift zur Verhütung von Schaden an Ehre und Vermögen, - die Aufgabe, im vollsten Sinn des Wortes ein Unterhaltungsblatt für den Keser zu sein. In volksthumlicher urd pikanter Darstellungsweise berichtet das Blatt über alle interes- A'uilproz^sse des In- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe, über die Entscheidungen d.s Reichsgerichts, des Kammergerichts rc. Die Redact,on - welche in Verbindung m't den bedeutendsten Juristen Beilins steht, - erthe !t ui dem Bnefkasten der Zeitung allen Abonnenten kostenfrei eingehendsten Rath V! ^cmCI?j?en Rechtsfraain, lowie durch spezielle Börsenref^renten genaueste Auskunft ?eie 2C - ^ankbc^brini? bic Zeitung den Lesern eine Fülle von Unter;

Wtunß durch eine umtosende 6-hronik der Berliner Tages-Ereigmsse, vermischte Rach- q?nfriDOnrUab Unb l<rn unparteiische Kritcken über Berliner Kunst und Theater- ®ie.n,kf*WtC CIp ?on "amhattesten Autoren unternütztes re^chbalt ges Feuilleton. bei i^der e-nes der hervorragendsten Publizisten der Gegenwart beleuchtet in anerkannt inelsterhafter W ise die politischen und sozialen sriaaen des böcks^ b7 a>erI'ner Gerichts-Zeitung neu hinzutretenden Abonnenten wird die höchst interestan e NovelleBefreit" von F. Arnefeldt, soweit dieselbe im Dezember zum Abdruck gelangt, vollständig kostenfrei nachgeliefert. 5 Der

Kleinkinder - Bewahranstalt.

NachvtM die Weihnachts. Bescheerung unserer Anstalt am voriaen Sonntag stattgefunden bat, drängt es uns, allen denen noch besonders zu danken, Die uns zur Herrichtung dieser Bescheerung unterstützt haben i ~ ^s sind uns an mannigfachen B.kleidungsgegenständen uon allen

weiten bet, besonders auch an Kleiderstoffen von hiesigen Kausleuten ferner Unb Utlb enbIi* auch an baarem Geld so viele und

große Geschenke wie nie zuvor in früheren Jahren zugekouimen baß wir jedem unserer 162 meist armen Kinder reichlich bescheeren, jedem ei-e »rotze Freude und auch den Eltern ein- recht bedeutende Unterstützung bereiten konnten. Allen freundlichen Gebern und Geberinnen sei darum unseren berr- ltchstcn Dank ausg-lprochen. 1 ger<

. 1 danken ferner auch dem Herrn Bürgermeister Bramm für die

Ueberlaflung der Turnballe und eines großen Christbaumes zu unserer Keier

* b"m?^-Gesellschaft und dem Turnverein für die Ueberlaffung von Stühlen, Bänken und Tischen. Wir danken nicht minder den Herren Be- Redakteur dieses Blattes sür die stets willig- und vSllig un.ntM. iche Aufnahme aller unserer Annoncen, nicht nur betreffs der Christbescheeruna sonde n auch has ganze Jahr hindurch. Wir danlen endlich für die überaus ^hlreiche Betheiligung bei unserer Weihnachtsfeier, wodurch uns da- erhebende Bewußtsein von Neuem gewährt wurde, daß unsere Kleinkinder-Bewahranstalt in allen Kreisen der Einwohnerschaft Gieße, s das größte Wohlwollen besitzt und wodmch zugleich der Anstalt s.ibst eine namhafte Unterstützung zu Theil wurde. Daß be£ der Bescheerung durch das entschiedene und freundliche Aus. tteten der vier Schutzmänner Ordnung und Sicherheit für das dichtgedrängte Vublikum bereitet wurde, das sei diesen selbst und dem Herrn Polizei- CommWr Fresenius der fie uns geschickt hatte, noch besonders gedankt.

Gießen, den 20. Dezember 1881.

Der Vorstaiid der Kleinkinder-Bewahranstalt.

_____________ Dr. Naumann, Pfarrer.

8272) Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum di- ergebene Anzeige, daß ich unter dem Heutigen eine

Reetattrntioit

in meinem n. verbauten Hauie neben dem Justizgebäude eröffne.

3^ ,tt>Jrbe ^ts bestrebt sein, durch gute Speisen und Getränke meine Gäste zusrikdenzustellkn.

Zu zahlreichem Besuche einladend, zeichnet

Gießen, den 14. Dez-mber 1881.

?lchtungsvoll ______J- EttppeL

Bauer scher Gesangverein.

Am 2. Weihnachtgseiertag:

Abend - Unterhaltung imPrinz Carl. (8341

Anfang V/z Uhr.______________ Der Vorstand.

Renten- u. Äebensversicherungs- Anstalt zu Darmstadt.

Von HtUte ab bis Ende December werden die Renten an jedem Dienstag, Donnerstag und Samstag Vormittags von 8 12 und Nachmittags von 2 4 Uhr in meiner Wohnung (neue Bahnhofstraße) gegen Einhändigung der 1881er Coupons ausbezahll.

Die Rentenbezugsberechtigien, welche mir nicht bekannt find, haben ihre Coupons auf der Rückseite mit den Lebens- und Auf­enthalts-Attesten versehen zu lasten; auch können Nachzahlungen geleistet werde,n.

Gießen im Dezember 1881.

per Bevollmächtigte: I Ph. Müller.

Das ^inrahmen von Bildern und Spiegeln wiiv bei mir schön besorge.

798«)L. Schmitt, Glaser, Känzleiberg.

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und Filzstiefeln, Holzschuhen, ferner

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zu d.n billigsten Preisen in guter Qualität. (7860

Daniel Schmatl,

____________Schloßgasse.

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O «Ehrten Frauen hiermit zur gesällegen Beachtung, X

8 M uh als Hebamme beeidigt bin Und cs mein eifrigst,s Bestreben X fein wird, durch pünktliche Pflichterfüllung mir das Wohlwollen der- Ö selben zu erwerben. Q

o Hochachtend Qj

2 Antonie o

3 ix ^etnc Wohnung befindet fich Seltersweg C. 68 Schelle 2

JS mit Namen ist am Hause. Q

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8330) Ich erlaube mir, mein Wurst' und Fleischwaaren- Geschäft, Mittagstisch in und außer Abonnement, sowie die Her­richtung meiner Wirthschafts- lokalitäten in empfehlende Erinne­rung zu bringen.

Gießen.

Julius Rosenbaum.

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8335)Neuenweg B. 203.

Christbäumchen von 1030 H in der G."'chirrhandlung von B. Pfetffer, Neue.'Bäue. (8323

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Vermischte Anzeigeu.

llt- 9QQ bat die gehäkelte Decke ge- wonnen.___________(8342

8340) Ein Regenschirm auf der Ge­werbebank fteben geblieben. Abzuholen bet Karl Wahi um

8338) Ein orbenfL Dienstmädchen auf Weihnachten gesucht imRhein. Hof".

Me Scdirmreparatureu, .so- wie das Neu-Ueberzieheu von Regenschirmen wird bestens besorgt von

J« Weltzenkoru.

7273) Schulstraße 19.

Die CJlehtableitunirs-Apparate des ersten und uUeinigen Erfinders Adolph Winter in Stettin erfreuen sich eines derartig guten Rufes, dass feine be­sondere Anempfehlung derselben wohl kaum nothwendig sein dürfte. Trotzdem machen wir unsere Leser auf die der heutigen Nummer unserer Gesammtauflage beigegebene Beilage aufmerksam. (8333

Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. Druck und Verlag der Brübl'schcn Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.

- Hierzu eine Beilaste.

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8tn [tnfati in Paris durch e fort, der berüchi nach Neu-Caledo allgemeinen tev .Jntranfigeant", KmenJntrans -reife zu Felde [ n gegen einen hi ehemaligen Gener seinem Journal t -osten des Pro« wahrer Name, v natürlich nichts u hat Roustan schm digt, feine sensat vietsach ist ihnen stan gravirei den ! nrngnicht, vor bi Schuldfrage verne denken giebt un 6hest Ronsta.^s, I unb Barthelemy S al« killen sehr $^e Roustau'u,

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