benutzen zu lasten, auch 3) an den Windkesseln unter allen Umständen aus ; Retnigungsöffnungen zu halten. — Der neueste Consulatsbertcht äußert sich über „das deutsche Interesse tn Schanghai" unter anderm also: ES bestehen dort zur Zett (1879) 20 großhänblensche deutsche Firmen, mit einem Bestände von 14 Personen, 10 Makler und Kommissionäre, etwa ebenso viele Handlungsgehülsen im Dienste fremder Firmen, im Ganzen 80—90 Angehörige des deutschen Kausmannsstandes. Außerdem sind ansässig: 2 Aerzte, etwa 10 im chinestfchen Staatsdienste (Zollwesen, Arsenal u. s. w-) Angestellte, verschiedene Gewerbtreibende, Lotsen, Inhaber von Gasiwirthschaften, Heuerbaase, Pol'zeidiener u. s. w., zusammen ungefähr 200 Retchsangehörige, Frauen und Kinder ungerechnet. Die deutschen Häuser sind vorwiegend Ein- fuhrhäuser, und ihre die meisten Artikel der Einfuhrliste (mit Ausnahme von Opium) umfassenden Umsätze dürsten eine beträchtliche Quote der Einfuhr ausmachen. Obgleich die Mehrzahl dieser Firmen zugleich tn Deutschland (Hamburg) etabltrt ober durch Agenten vertreten sind, ist von einer Vermehrung deS Absatzes deutscher Industrie-Erzeugnisse nichts zu bemerken. Unter den Stapelarrikeln sind es noch immer Tuche allein, die als ausschließlich oder vorwiegend deutsch bezeichnet werden können. Was an Flanellen, Spanish StrtpeS, Anilinfarben, Ultamartn, .Stahl, Blei, Nadeln, Metallknöpfen, Lampen und dergleichen mehr auS Deutschland kommt, verdient zwar immerhin Erwähnung, verschwindet aber gegen die unermeßlichen Stapelarttkel, wie Manusacte von Baumwolle und die Gesammtetnfuhr. Den Deutschen wird gerathen, zuerst den Geschmack des chtnestichen Volkes gründlich zu erforschen, ihm das Fabrikat anzupassen, selbst wenn damit Aenderungen oder Neueinrichtungen tn der Fabrik verbunden find, kurz, anfangs sich zu Opfern zu entschließen, deren Früchte erst später reisen. Auch die deutschen Geldinstitute sollten dem Arbettsfelde in China ihre Aufmerksamkeit schenken.
— Nach der „Vosstschen Zeitung" wird der Volkswtrthschaftsrath sich auch mit der Frage des Tabaksmonopols beschäftigen. Es soll ihm kein Gesetz hierüber vorgelegt werden, er soll nur die Frage beantworten, wie sich die preußische Regierung einem im Bundesrathe etnzubrtngenden Anträge auf Einführung des Tabaksmonopols gegenüber verhalten tolle.
Straßburg, 17. Januar. ^Universitätj Am 14. d. M. wurde in Gegenwart des Herrn Statthalters die neue chirurgische Klinik der hiesigen Universität eingeweiht. Das prachtvolle Gebäude, bei dessen inneren und äußeren Einrichtung und Aussiattung alles das zur Anwendung gekommen ist, was moderne Technik und Wissenschaft nur bieten können, liegt seinem Zweck entsprechend unmittelbar an dem großen städtischen Krankenhause und in der Nähe der bereits vor einigen Jahren in Benutzung befind lichen neuen großartigen Anatomie, also ziemlich entfernt von der eigentlichen Universität. Man mußte selbstredend auf das Spital gebührende Rücksicht nehmen. Die Universität liegt im Nordosten der Stadt und wird nach ihrer Vollendung aus einer großen Anzahl ganz bedeutender Gebäude bestehen, die zum Theil schon im Rohbau fertiggestellt, zum Theil (Sternwarte und Annexe) schon in Benutzung, theils aber noch im Bau begriffen sind (Hauptgebäude). Das Spital liegt dagegen im Süden der Stadt und hat man hier durch Hinausschieben des Stadtwalles ein ziemlich umfangreiches Terrain gewonnen, das ausschließlich für Gebäude, welche der medicinischen Wissenschaft dienen, benutzt werden soll. Es werden hier noch eine gynäkologische und Entbindungs- und eine psychiatrische Klinik, sowie ein physiologisches und ein chemisch-physiologisches Laboratorium erbaut. Die Kaiser-Wilhelm-Universität erhält hierdurch eine immer «eitere Ausdehnung und Bedeutung, die sie den Namen ihres hohen Protektors würdig zu vertreten in den Stand setzen wird.
Telegraphische Depeschen.
Waauer'S telegr. COrresporrdenz-Burearr.
Berlin, 19. Januar. Die Budget-Commtssion des Abgeordnetenhauses I hat mit 13 gegen 4 Stimmen den Antrag v. Mtnnigerode bezüglich des Steuererlasses angenommen. — In der Eisenbahn-Commission beantragte Hammacher die Ablehnung der Vorlage wegen Verstaatlichung der Rhein-Nahe- Bahn, dagegen Annahme von zwei Gesetzentwürfen, betr. die Verpflichtung der Privatbahnen, aus Verlangen der Regierung jede Aenderung im Interesse der Landesoertheidigung auszuführen, und ferner betreffend die Ermächtigung, die Rhein-Nahe-Bahn mit dem zweiten Geleise zu versehen und mit dieser Eisenbahn-Gesellschaft zu einem Ankaufspreis von 12 pCt. für die Actien pro Stück einen Vertrag zu schließen zum Zweck der Herbeiführung der Liquidation der Gesellschaft und der Ukbernahme des Etgenthums für den Staat.
Dublin, 19. Januar. Eine Proclamation des Vicekönigs von Irland I ordnet eine Verstärkung der Polizei in der Grafschaft Clare und drei Dtstric- ten Sltgos an wegen der dort herrschenden Erregung.
Amsterdam, 19. Januar. In Folge heftiger Schneestürme find der- schiedene Eisenbah.strecken stark verweht und deren Betrieb deshalb vorläufig eingestellt.
Konstantinopel, 19. Januar. Asstm Pascha hat am 17. ds. den Botschaftern ver Mächte gegenüber mündlich das Schiedsgericht formell abgelehnt. Der außerordentliche Ministerrath dtscutirte gestern bte äußersten möglichen Concessionen an Griechenland, welche über die tn der Note vom 3. Octbr. gemachten ^Zugeständnisse htnansgehen sollen.
Wien, 19. Jan., Abends. Gutem Vernehmen nach notifictrte Frankreich gestern officiell der österreichischen Regierung das Aufgeben des Schiedsgerichts Seitens Frankreichs.
Pari-, 19. Jan., Abends. „TempS" schreibt: Thatsächltch sei weder im Februar noch im März die Emtsston amorttsirbarer Rente nothwendig; die beabsichtigte Operation sei nicht vor Juli zu erwarten und selbst für diesen Zeitpunkt nicht bestimmt in Aussicht genommen.
Kiew, 19. Januar. Am Sonntag wurden zwei Männer und zwei I Frauen verhaftet, die verdächtig waren, einer gesetzwidrigen geheimen Gesellschaft anzugehören. Bet der Haussuchung wurden Programme der terroristischen Fraction, Waffen, Vorrichtungen zur Fälschung von Pässen und Bestandtheile einer geheimen Druckerei vorgefunden, u. a. 122 Exemplare einer im Namen des Südlichen Arbeitervereins abgefaßten Proklamation, betreffend die Ermordung eines Beamten des Kiew'schen Militärbezirks. Durch die rechtzeitige Entdeckung ist der beabsichtigte Mord verhindert.
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Oeffentliche Sitzung des Provtnzial-AuSfchusse- der Provinz Obcrhessen vom 20. December v. I.
Nach Erledigung einer Anzahl von Gegenständen in geheimer Sitzung kam die Reklamation deS Carl Bölsing und Consorten gegen die GemeindcrathSwahl ui Grsß'Felda zur öffentlichen Verhandlung. Das Sackverhättniß ist folgendes:
Gegen die Wahl des Gemeinderaths zu Groß-Felda war aus verschiedenen Gründen reclamirt worden, aber nicht bet dem Bürgermeister sondern bei dem Kreisamt.. Mi' Rück' sicht auf diesen Formfehler, der jedenfalls zur Abweisung der Reclamatton hätte führen müßen, beanstandete der Kreisratb auf Grund des Arc. 25 der Landgemeinde-Ordnung die Wahl von Amtswegen, indem er als eine erhebliche Gesetzwidrigkeit den Umstand bezeichnete, daß die Wahlcommission sieben Communalsteuerrestanten zur Abstimmung zugelassen habe. Der Kreis
ausschuß des Kreises Alsfeld entsprach unterm 8. November v. I dieser Beanstandung, indem er die Wahl für ungültig erhärte. Gegen diese Entscheidung verfolgte Wahicommission den Recurs an den Provinzial-Ausschuß. Dieser erkannte dahin, daß der »erfolgte Recurs alS unzulässig zu verwerfen sei unter Verurthetlung der Rtcurrenten in die Kosten deS Verfahrens, daß jedoch von Ansetzung eines Aversionalbetrages abgesehen werden solle.
Die Entscheidungsgrünve lauten wie folgt:
Nachdem die von dem Großh. Kreisamte Alsfild gegen die Gültigkeit der Wahl erhobene Beanstandung von dem Kreis-Aueschusse als begründet erkannt worden war, konnte gegen tiefe, die Wahl vernichtende Entscheidung überhaupt von keiner Seile der Recurs an den Provinzial-Aus'chuß verfolgt werden; die Wahl Commission als solche aber ersch.int in keinem Falle als berechtigt, gegen dir Gültigkeit einer Wahl zu reclamircn oder gegen eine Enischeidung des Kreis Ausschusses dm Recurs zu »erfolgen, toeil hierzu nur eine Partei — der Rcctamant — oder Der Kr-israth als Vertreter des öffentlichen Jnteresies berechtigt erscheint, u*o die Wahl-Commission unter keinen Umständen als Partei auftreten kann.
Von Ansetzung eines Aversionalbetragts mußte abgesehen werden, weil für die Wahl- commijsion ausreichende Veranlaffung vorlag, die Entscheidung des Kreisausschusics als eine unrichtige zu beanstanden. Wenn es auch nicht in Der Ordnung war, daß die iZBaulcommnfion sieben Communalsteuerrestanten mit Rücksicht auf die angebliche Abwesenheit dcs Rechners zur Abstimmung zuließ, so konnte dieser Umstand doch in keinem Falle die Ungültigkeitserklärung des Wahlverfahrens rechtfertigen, weil die fraglichen sie'.en Stimmen bet dem obwaltenden Stimmenverhältniß auf das Resultat der Wahl ohne allen Einfluß geblieben sind (veral. Mmisterialentscheidungen Nr. 50).
Wenn der Kreis.Ausschuß zur Begründung seiner Entscheidung auf Nr. 94 der Ministerial- Entscheidungen Bezug nimmt, nach welcher das Gesetz es vollkommen in das Ermessen der zur Entscheidung über Wablbeanstandungrn berufenen Behörden stellt, ob sie vorgekommen-> Gesetz- Widrigkeiten für so erheblich halten, um wegen ihrer eine Wah'. für ungültig zu erklären, jo hat er hierbei Den zweiten Absatz dieser Entscheidung übersehen, welcher ebenso wenig wie die oben aflegirtc Entscheidung Nr. 50 einen Zweifel darüber zuläßt, daß nach der Ansicht Großb. Ministeriums nur solche Gesetzwidrigkeiten die Vernichtung einer Wahl rechtfertigen, die auf das Wahlergebniß von Einfluß sein können.
Gießen, 19. Januar. sEmgesandt) Das vorgestrige Eoncert zum Besten des Frau enver eins hatte einen durchaus glücklichen Verlauf. Die Aufführung machte auf alle unbefangen Urtheilenden, die gewiß bei einem Wohlt hätigkeits- Concerte keinen Anspruch auf Orchester, Kostüm und Decorationen machten, einen recht günstigen und befriedigenden Eindruck. Weit entfernt, die Ungeschicklichkeit begehen zu wollen, die einzelnen Darsteller bei einer solchen Gelegenheit einer besonderen Kritik zu unterwerfen, finde ich mich doch, der ich dem ganzen Unternehmen fern stehe, veranlaßt — und gewiß geschieht dies tm Wunsche der meisten Eoncertbesucher — den Dank auszusprechen allen denen, die mit nicht geringer Mühe und Opferbereitfeil bei der Aufführung thätig waren. Dieser Dank gebührt besonders auch den beiden Damen aus unserer Schwesterstadt Marburg. Nicht unerwähnt will ich lassen, daß der Prolog ebenso schön gedichtet als vorgetragen war. Die Chöre, numerisch klein, wurden exact und fehlerfrei ausgeführt. Mit besonderer Genugthuung aber begrüßen wir das vorzügliche Pianofortespiel der vier Damen, — um so mehr, da uns merkwürdigerweise so selten das Vergnügen zu Theil roiro, derartige Leistungen Einheimischer anhören zu dürfen. Der verdienstvolle Dirigent des Ganzen aber, der gewöhnt ist, alljährlich in feiner eigenen Behausung im Kreise seiner näheren Freunde und Bekannten eine ähnliche Aufführung anzuordnen, kann diesmal doppelt befriedigt auf seine Leistung znrücksehen, in welcher er einerseits dem größeren Publikum ein edles deutsches Meisterwerk in — den Verhältnissen entsprechend — würdigster Weise vorführte und dann, wie wir hören, dem hiesigen Frauenoercine für Armen- und Krankenpflege nach Erledigung der immerhin nicht unbeträchtlichen Unkosten, einen Reinertrag von ungefähr 300 je zuweisen kann. —
— Gestern wurden aus einem Hause in der Bismarckstraße ein Paar noch fast neue Stiefeln gestohlen. Ein daselbst bettelnder Handwerksbursche hat sich dieselben mitgenommen und das Weite gesucht-
Vermischtes.
Darmstadt, 19. Januar. sMilitärdtenstnachrichten.) Cullmann, Pr.-Lt. vom 2. Großh. Jnf.-Reg (Großberzog) Nr. 116, znm Hauptmann und Compogniechef; Goldmann Sec.-Lt. von demselben Regt., zum Pr.-Lt.; Steiß, Unterofstcier von demselben Reg-ment zum PoUepeefähnrich befördert.
— Landgraf Philipp der Großmüthige, der Ahn unseres Fürstenhauses war bekanntlich cm ebenso trefflicher Regent als gewaltiger Jäger vor dem Herrn, 'lieber das edle Waidwerk, das der Landgraf zumeist tn seinem großen Forst bei Romrod ausübte, äußert sich derselbe in seinem Testament folgendermaßen: „Hätte b<r Herr kein Wildpret haben wollen, so hätte es seine Allmächt gkeit nicht in die Arche Noah lassen nehmen, es sollen sich die Herren damit zu Zeiten luftiren, die sonsten mit schweren Geschäften überhäuft sind Die Herren vernehmen auch, wenn sie auf der Jagd sind, wohl Mancherlei, was ihnen sonsten entgeht; sie lernen ihr Eigen und ihre Grenzen besser kennen, und mancher arme Mann kann dabei mit ihnen sprechen der anders nicht zugelassen wird."
— (Der Herr im Hause.) In Frankfurt prügelte neulich eine Frau in ihrer Wohnung am Wallgraben ihren Mann durch und warf ihn schließlich unter den Tisch In diesem Moment tritt ein Beamter herein und fragt erstaunt: „Was Teufel, warum sitzen Sie denn unter dem Tisch?" Zornig schtie der Gemaßregelte: „Was gebt das Euch an ! Ich bin hier Herr im Haus und kann sitzen wo ich will!" Daaeaen war jeder Widerspruch unnütz. ö 0
— lG'Pfel der Gewissenhaftigkeit.) Die „Saarbr. Ztg." bringt nachstehendes hübsche Zeugmß von der außerordentlichen Sorgsamkeit, mit welcher preußische Sc- horben in Rechnungssachen zu Werke gehen. Ein in Saarbrücken wohnender Militär- Invalide hatte verflossenen Sommer auf fiskalische Kosten eine Badekur gemacht Vor einigen Tagen erhielt er auf Veranlassung der Intendantur des 8- Armee-Co.ps vom Landwehr-Bezirks-Commando die angenehme Nachricht, daß ihm damals zu wenia Geld ausbezahlt worden fei. Es wurde ihm demgemäß aufgegeben, eine neue buittuna auszustellen und den der Aufforderung beigefügten Betrag in Empfang zu nehmen der — m einem sorgfältig eingewickelten einzigen Pfennig bestand-
Montabaur, 14. Januar. Im nahen (Sibert wurde, wie bem Rb C " ae- schrieben wird, Herr M. von seinem Bullen, den er an einem Stricke in"den Aof aV- Jührt hatte, am Unterleib und in der Magengegend schwer verletzt. Die Frau eilte ihrem Manne zu Hilfe und wurde in die Krippe des Stalles geschleudert. Herbeigeeilte Leute machten darauf den Stall zu und retteten die Frau durch die Dcffnung, durch welche bem ©her das Futter gereicht wirb. Der Verletzte starb nach 2y2 ©tunben unttr furchtbaren Schmerzen. ' untcr
Handel und Verkehr.
nnn..tm aUtß' 19‘ 3anUQT- (Fruchtmarkt.) Rothcr Weizen JL 18.75, Weißer Westen nnn ' 16J5' berste JL 10.40, Hafer JL 7.10, Erbsen JL 00.00, Kartoffeln
0.00. (Durchschnittspreis pro Malter.)
Briefkasten.
fn „-Herrn K-; Ettingshausen. Wenn der Hattenröder ferne Warmen bekommen hat 1° wollen rott es hiermit gut sein lassen. v '
rtm, Herrn J. K., Ober-Ohmen. Wenden Sie sich nur an das Sie bedienende Postamt, wir tragen an der Unregelmäßigkeit keine Schuld. 45
. L Trankfurl, 19. Januar. (Marktbericht., Der heutige Heu- und Strobmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität'der Ctr. Jt 3.00—4.00, Stroh JC 2.00—3 oo- butter das Pfd. im Großen 1. Qual. 90-1.00, 2. Qual. X 0.85—90, im Detail $t'wH* 1 30—0 00 2. CluaL ,X 1.10—00. Eier das Hundert Jt 6—8.00. Och senilen ch per Pfilnl 65—70 Kuh, Rind- und Farrenfletsch 45 55 H, Kalbfleisch 50—55 a Sammelfkifth 45—55 H, SchweineileisL 75-80 ein Hahn JL 1.50—2.00, ein ßufiw k o J?3 ~ 2' ""e Ente 2.50—3.00, eine Taube 60—00 GonS JL 4.00—10 0
„ 2 50-3.00, Feldhuhn JL 2.00-0 00, Rehbock das Pfd. 70-00 A Shtaunr-
JL 0—0.00, Wälscher Halm „41 6—8.0 Kartoffeln 100 Ko JL. 6 00—7.00 Kohlrabi 5 —s ?^°""kohl 1 St. 30-60 H, Wirsing 00-00 GelberÜben 1 Bund 12-15H, »wteblln 1 Bund 0^, Sellerie das Stück 0—00,$, Meerrettiq 1 Stück 00— 00 Sparael daö gifunr» 000—0 Romain-Salat 30 00 Endivien 10—0 Rothkraut 15—20 A Meik-
kraut 15—25 Artischoken 50^, Erbsen das Pfd. 00^.


