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Bremen, 17. August. Der Postdampfer Neckar, Lapt. W SUligerod. vom Nord« deutschen Llovd m Bremen, welcher am 6. August von Newyork abgegangen war, ist gestern 7 Uhr Abend- wohlbehalten tn Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Passagiere, Post und Ladung 9 Uhr Abendß die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 166 Passagiere And volle Ladang.
packtet. Zusammenkunft Vormittags pracis Va® Ubr auf dem Backwcg zunäckst des Wetzlarer-Weges vor dem Keßler.
Die Verpachtung der fiscaliscken Heege, sowie der Wiese in der Gemarkung Heuckelbeim wird dagegen in dem Gemeindebaus zu Klein-Linden abgebalten u.ib es wird hiermit Nachmittags 2 Ubr der Anfang gemacht.
Bet Verpachtung der fiScalijchen Heege werden die seitherigen Loose bei- behalten; die Wiese in der Gemarkung Heuchelheim ist aber in 4 Loose neu eingetheilt. Steigliebbaber wollen die Loose vor der Verpachtung einsehen.
Gießen, den 15. August 1881.
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Bick'schc Gut ist neu in Loose eingetheilt daffelbe wird daher, unter genauer Vorzeigung der Loole, an Ort und stelle ver-
Kirchliche Anzeigen der evangelischenGcmeinde ^uGieken Gottesdienst:
Sonntag, den 21. August: In der Hosp ita l kirche: Morgens 8 Ubr: Pfarrer Dr. Raumann. In der Friedhofkapelle:
Morgen- 8 Uhr: iGarnison-gotte-dirnst) Pfarrer Schlosser. Morgen- 9* a Uhr: Pfarrer Schlosser.
Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom-21. bi- 27. August besorgt Pfarrer Dr Naumann.
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befände. Um 12 Uhr Rächt- hotte man 13 Tndte, worunter 2 weiblich« und IM) schwer« verwundere gezählt; die Zahl der leicht verwundeien fich sich gar nicht ftfMUüfn, da die meisten von ihnen gleich nach Hause geeilt Die öffentliche Meinung ist im d-chstrn Grade erregt. Man tadelt die gerrnz« Soltdät de- Baue-, der gleichwohl von dem Stadtdaumeister besichtigt worden «ar. und ganz besonder- lehnt man sich gegen die Sricrgesechte auf. diese barbarischen Spiele, die urmachsiLUich verboten sein sollten
•• Wir verfehlen nicht, auf das heutige Agenten Gesuch der alt solid und finanziell sehr gut fituirtcn SäLfischen Vieh: Versicherungsbank zu Dresden um so mehr aufmerksam |u machen, als tn der 16. außerordentlichen General-Persammluna der vieh VersicherungS-Anstalt für da- Großberzogthum Hessen vom 9. August ds. I- in Anwesenheit de- Großh Regierung- Kommissar- die Liquidatwn und Auflösung der Anstalt einstimmig per 31. October ds. I- deschlofien wurde. Die Sächsische -ieh» Versicherung-bank in Dresden, welche m einigen Jahren viele tausend Schäden mit über 700000 M baar bezahlt hat, gewährt bet 50 p(5t niedrigeren Prämiensätzeu gegen die letztjährigen Ausschläge der Vieh-Bersicherung-'Anstalt für da« Großherzogthum Hessen eine gleich hohe EntschLdigung-letstung.
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Frankfurt a. M , den 19. Aua., Nachmittag- 2 Ubr — Min. (Telear. Eour-bericht. Mitgetbeilt durch da- Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen) Eredit» aetten 316‘,«, StaatSdabnactien 317*/®, Gallzier 288s, 8, Oest. Silberrente 68^/«, 4% Ungar. Goldrente 79' ? 4°/0 1880er Nassen 76, 2. Orient-Anleihe 61u/16, 5% Rumänische Rente 92»/,. Tendenz schwach.
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brod u>d Lhe« »ii »mig 8u4n*. Di« Er,ähl«°S tief« Leiden macht, auf d« Reuun Dill, <m<n ivlchea Emdeuck taß n bittnlich <u »<fcl«<ifn b»g«n, -nd °"ch der »äger br^ck am Echl-st« «einer «<:< in LhrLnen aut. D«. dichter beoideet. sofort „n«n Konstabler, dir fhntet r.ad> Hans, »u deg eiten, und lich der H-u-HLittrin die strengste Dnjnng zukommen den von den ti.imi bestimmten Speil'zettel genau nnzuhoiten. Er werk« bei den -rndern täglich Rach, frage halte« lasse« und sie kinnt« te gegebenen -all« böse Dinge nl«b«n.-
Varis 15 August Au- Morsnlle «nd über drn schweren Unz ück-loll berichtet, tn sich dort Astern sEoentag) bei einem jerer, der span.ich.n Sitte nachgeadmteo, nur UN gleich lobmmn Stterge«rcht. z-gnragen hat, wie sie im »ÜUichen gronhcid) noch abg.baltrn *u »(ttm pst'ge« Da» volksichau'Piei wurde in der im Prado geieg'nrn neuen Arena g.bolen »tilfn «ährend der Borst.llunq brach eine der bilzernen Lsttaken d«ß Zuschauer, raume- unter drr Last "«er auf 2000 ALvfe geschätzten Menge zusammrn. kirn Schrei de- tf«H«im» ging durch di, ganz« Arena Läschmannschoften und Lazar er hdiener waren schnell herbetarnlt und räumten die Lrümmer mit thunlickster Raschheit hmweg Man zählte zwölf Doki« und 150 Verwanvete; von fern letzteren wurden 30 in die Hospitäler aufgrnomme« und ti« übriaen zu ihrrn -amili.n gebracht. Dem ,9Zat.e wird über die »otastrokhe gemeldet: Por einigen Logen «ar hier nn Loreador von Madrid mit feinem Pe.sonal vcn Piecadvre- urd mehrereu «pantschen Stieren in Marseille eingelroflen und luh auf einem Felke de-Prado einen Girfu» au» Vrettrrn bauen, dessen acht «allerieen auf Balken ruhten und der 1500 Pionen fasten konnte. Nachdem die »rsanade mu Musik ihren Umzug durch di, Stadt aebalte« hatt,, drängt, sich schon um 3 Uhr Nachmittag- die Menge vor den Lbüren des <-7rku» und di, Polizei konnte nicht verhindern, daß Viele au- Furcht, sonst Innen Platz mehr zu finden, über die Schranken hinwegNetterttn; die värllr waren dader so überfüllt, daß man sckter iu ersticken glaubt,. Auch hatte der Polizei.Lvmmistar emrn Augenblick de« »edanknr, do- Schauw'ei ftu verbieten; atrr man befürchtete die Beschwerd.n der Leute, die ihr Geld nicht zinückerhalte« hätten u. s. w, genug, al- da- Publikum sich ollmällg beruhigt hatte, wurde die (irieutnifi gegeben, die Vorstellung zu beginnen. Im Anfang ging Alle- gut, al- obft der dritte Sttn ,b,n in die Arena eintrok, füblten einig» Personen den Boden unter ihren Fühen schwanken und bald wurden die Schwankungen immer hefttger. Sine Panik bemächttgte sich der juschauer. di. sich masienhoft nach de» «ubgängen stürzten , da» »erüste kracht und tm Nu brechen all, Galler>en unter furchtbarem G.tös, und mmi'ten einer Staudwolk, zu. lammen. Sogleich läht sich unter den Trümmern ein schauerliche- Loncert ton Schmerzen-- uno Hülferufen, von «echten und Stöhnen vern,hm,n. Diejenigen, welche am wenigsten tief etnqedeochen sind, rasten sich trotz ihrer Verletzungen glücklich empor und suchen nun jammernd unter dem zertrümmerten und schon mit Blut befleckten Ztmmnwtrk nach ihren Verwandten und Freunden. Inzwischen halt, sich die Kund, von dem Unglück schnell in der Stadt verhörtet Di« Lazarethwärter, «erzte, «rndarmrn, Löschmannichaften liefen berdn nnb bald traun auch olle Spitzen ver Behörden an Ort und Stelle und mit der Organisirung de- Retlung-werke- beschäftigt, «leich da- nst, Mal zog man sieben Leichen hervor, die entsetzlich verstümmelt waren, oder auf der Stelle umgekommen sein muhten, da ihre Physiognomie hin, Efur Bcn Schmerz zeigte. Die Leichen, welch, man rreogno-cirte, wurden nach ihrer Wohnung, di« ankeren nach der Morgue geschafft. Bei weiterer Snlfernung de- Sckutt- fand man noch under« rodte und eine Wenge Verwundeter. In dem Hof, de- Milttärlazaretb- sind fünf Leichen au»g,stellt, worunter die eine- etwa vierzthnjährigen Knaben besten Kopf nur noch «ine unförmliche Maste von Flcisch und Blut ist; einem alten Manne wirdnum sind alle N'ppen gebrochen. Sine- der Opfer, welche-, kaum daß r- au- drn Trümmern hervorgezogen war, drn «eist aufgab, hatte noch die Seelenstärke, Aeugen berbeizurufen, um zu constatiren, daß er sein, Frau zur Universalnbm einsetzte. Um 7’/3 Ubr «denk- war d,e Unglück-statte vollkommen blo» gelegt; die Polizei hielt davor Wache. Ueber 50 000 Personen standen jetzt ouf dem Prado, drr Plac, SasteUanee und der Rue de Rome unv blickten angstvoll in die Dagrn, welch, dir Opfer hinwegfbbrten, ob sich nichr ein »ngrhöngrr oder Freund darunter
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J!ncn nfu?n Beweis, «WwJSiSX ftttraQtn worben bar
HKQUmn^mtn konnte, ihr unb würbe t* ge angveiimtz, an wel-e fi: unb naä) «hfiJI
»|J feinen jetzigen mb ti bürgerlichen Gemeinden m ' Kirche geleitet. i.-
Pfarrer Geibel aus x .• yten Geist unb Sinn atü hramt des Jubilari, bck ag Arugniß adlege fln ;■ ö Groß regen Äntheil ; • ller Lthnsessel überreichi, x ner Weise mit vielen ii:- kt fei noch, daß Herr direclors Bode aus äcit >s in Kinzenbach in berct- hsten Legen für die ienb, ermuthigenb! eo * ingenb für bas ©ebfib.-n !■ im Muster nehmen strigen Bürgerauöschui'!?^ meinbe Rüiiesheim unb br :abbahn aus bcn flitb io-
Danach können die v-.r: auch noch die Draht' er Jnfomaston zufolii. r: Mesheim auch em W-- ibt bas „gfluftrirte «twM ■ Ud), 1Mb b« Pr°»d-l un mH, Mubm-b \w ■ | lil, wilitS mir Mit ,«b bemWnntn^. rs lange unb biciri W> W i“. ixnmb bit ymb w» .m bm I
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Der Sattler Wilhelm Spieß xu Gießei. klagt gegen die Susanne, Wittwe deS Johann Jakob Namspeck, xu Dießen, jetzt unbekannt wo abwesend, auS Rauf mit dem Antrag auf Anerkennung geleisteter Zah» lungen, Au-Händigung quittirten Rauf* bnesS und Bewirkunq der Lüschurg d,r eingttraqenen Bcschtänkunq, und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung deS Rechn streits vor da- Großberzoqlichc Amtsgericht X'i Gießen auf Lamstag den S4l. Septbr. 1881, Vormittags 9 Ugr.
Zum Zweck der öffentlichen Zu- st.llung wird dieser Auszug der Klage Jbchnnt gemacht.
Gießen, den 30. Juli 1881. Neidhart, GcrichtSschieiber des Großherzozlichen 5148) Amtsgerichts.
Monlsg bcn 22. I. Mts-, Vormittags 9 Uhr, sollen im alten Rathhause versteigert
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'"'n# et Ü Ist n0°) nlfr VerhelftW jr tnung bl5 Houzbi^
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C<irÄv
Gießen, den 19. August 1881.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
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Gießen, den 13. August Idol.
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