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" Lokales.
ließen , 19. Juli. Tage-ordn ung für die Stadtverordneten - Sitzung Donnerstag, den 21. Juli 1881, Nachmittags 1 Uhr
1. Auslastung von Schuldverschreibungen.
2. Dir Schlachlhausordnnng bett.
3. Die Stabahleuufragr
4. Die Wochrnmärklt beit.
5. Klage gegen den OttSarmenverband Altenftädten.
6. Klage gegen den Ortsarmenverband HerLenham.
7. Wafierablenung au« der flctienbrauerfi In den Bruchgraben.
8. Die Aufräumung der Fluthgräben betr.
9. Lrottonpflasterung auf der Mausburg und dem SelterSweg.
10 De-gleichen In der Bahnhofstraße
11. Die Pumpe auf dem Friedhof betr.
12. Die Anlegung gußeiserner Röhren In den gepflasterten Straßen-Trottoir«.
13. Die Eichanstalt.
14. Den Wismarer Weg.
15. Gesuch de« Schreiner« Georg Franz dahier um pachtweise Urberlaflung -Ldttschen Gelände«
16. Desgleichen deS Schwimmlehrer« Ehrlstopb Rübsamen
17. Äeiutfc de« Kalkbrenner« Karl HaaS dahier um Srlaubniß zum Lagern von tzteinen auf städtischem Siaenthum und zum Abhub eine« HügelS.
18. Gesuch de« Buchhändler« Wilhelm Ferber dahier um Srlaubniß zur Vornahme von Bauveränderungen.
19. Dtc Erbauung einer Baracke im Hofe de« OarnisonlazarethS.
20. Gesuch de« Mafieverwalter« Max Pilger um Srlaubniß zur Anlegung eine« Htrg- über den Schoorgroben au« dem Wodeschen Garten.
21 Gesuch der Oerbermeister Franz und Karl Plank daher um Srlaubniß zur Anlegung einer Treppe vor ihrem Hause.
22. Gesuch de« Gerbermeister« Karl Becker dahier um Srlaubniß zur Errichtung eine« Thore«
23. Gesuch de« Weißbindermeister« Loui« Petr, III. dahier um Srlaubniß zur Anlegung einer Einfriedigung.
24. Htsuch de« Johanne« Schneider II. dahier um Srlaubniß zur Gvrichtung einer Sinfriedigung und zur Erbauung zweier Hütten.
25. Brennmaterialbedarf für die städtischen Anstalten in 1881/82.
26. Gesuch de« Kirchenvorstande« wegen Ueberlassung der Ho«pltalkirche und der Fried. bos«kirche zur Abhaltung von Gottesdiensten.
27. Anlagen in der Stadtbach zum Betriebe de« Gerbergeschäst«.
28. Festsetzung einer Straßenlinie in der Neustadt.
29. Turnunterricht an der höheren Mädchenschule.
30. Kostendecreturen
— Em Studiofu«, welcher heute Nacht wegen ScandattsirenS sein Nationale angeben sollte, verweigerte solche« und mußte de«halb die Nacht im freien Quartier der Weidengafse verweilen.
— Da« Schöffengericht urthetlte heute Vormittag über eine der um Fastnacht statt- pehabten Reibereien zwischen Studtrenden, und zwar über die letzte, ab. Der Angreifer erhielt 1 Wochen Haft, der Angegriffene welcher sich tüchtig seiner Haut wehrte, wurde fretgesprochen.
Vermischtes.
W. T-H. Lich, 18. Juli. Die 38. Jahresversammlung de« Hauptverein« der Gustav- Adolf Stiftung >m Großh. Hessen, welche am 12 und 13. Juli in Sich stattfand, hat einen fibaau» schönen verlauf genommen. Die Stadt, in deren dicht mit hohen Fichten besetzten Straßen man sich in den Wald versetzt glaubte, bot in ihrem Feftschrnuck und in der feierlichen Rule den ankommenden Festbesuchern einen herrlichen Anblick dar, die Bewohner bethä- tigten ihr warme« Intereffe für die verein«fache nicht nur durch herzliche Ausnahme der Gäste, sondern auch durch zahlreiche Betheiligung am Gottesdienst und den übrigen Festlichkeiten.
D,e Zahl der Festthetlnehmer, unter denen wir außer dem Präsidenten und Secretair de« Verein«, sowie anderer Mitglieder de« BerwaltungSrathe« die Oberconsistoriairäthe M eltor und Habicht erwähnen wollen, war außerordentlich groß. Die Versammlung der Deputirten de« Hauptverein« fand unter dem Vorsitz de« bewährten Präsidenten Sigenbrodt am Vorabend im RathbauSiaale statt, und wurde hauptsächlich aus Grund de« vorn BerwaltungSrathe vor- pclegten DertheilungSplane« über die Verwendung der Sinnahmen Beschluß gefaßt und schließlich ole nächstjähriger Festort Offenbach bestimmt Daran schloß sich eine gesellige Vereinigung im Saal und Garten de« »Holländischen Hof. Der Hauptfesttag wurde Abends zuvor mit Glockengeläute und tn der Frühe durch einen Ehoral vom RathhauSthurm etngeleitet. Um bald 10 Uhr bewegte sich der Festzug vom oberen Ende der Stadt nach der prachtvollen, in grünem Schmuck prangenden Kirche, und füllte deren weite Räume bi« zum letzten Platz. Nach dem EingangSlted: „Komm heiliger Geist" hielt StiftSdechant Giernm den Attarvtenft, ter sich durch die allsonntägltch übliche Liturgie auSzeichnete. Nach einem Vortrag bc« unter d,r Leitung deS Dirigenten der Präparandenanstalt, Herrn Weitert, stehenden Krrchengefang- veretn«. dessen verschiedene treffliche Shöre nicht wenig zur Hebung der Feier beitrugen, und nach dem Lutberlied: .Sine feste Burg" dielt Pfarrer «nt he« von BenSheim die Festpredigt über I. Gor. 15, 58 und behandelte die Frage: «Wodurch weiden wir gestärkt tn dem Werk de« Sustav-Adolf vereinS?- tn den 3 Antworten: 1) durch die Srkeantntß, daß Gott fein Werk im Verein hat, 2) daß wir feine Knechte sein Werk treiben müffen, 3) daß der
Verein reichen Segen stiftet. Sine kurze Ansprache de« Präsidenten eröffnete die ferneren Der- Handlungen, der Eecretär, Mitprediger Ritsert, erstattete den Iahre«dericht. unter Htnwei« auf Erfolg und Aufgabe de« vrrem« zu kräftiger Mitarbeit auffordernd. SS sprachen noch die Vertreter der Hauptvereine tn Baden, Hefien-Naffau und der Pfalz, worauf der Gotte«- dienst mit Gebet und Segen durch Snft«pfarrer Klingelhöffer geschloffen wurde.
Die GoHehe ergab 189
Auch bet dem nun folgenden Festeffen im „Holländischen Hof' und später bei der geselligen Bereinigung tm früheren Aloachschen Banen wurde noch manch ein gute« Wort geredet, da« der veretn«sache dienen sollte Wird auch davon manche« wieder vergeffen werden, da« Fest selbst wird gewiß allen Theilnehmern und der Stadl Lich selbst tn freundlichster Ennnerung bleiben.
Mainz, 17. Juli. Unsere Stadt und die Umgegend wurden gestern Abend von einem schweren Unwetter hermgesucht Gegen halb 7 Uhr zogen sich mehrere Gewitter, vom Taunu« herkommend, über unserer Stadt zusammen und bald raste ein furchtbarer Sturm, untermischt mit einem wolkendruchortigen Regen und Hagel, über unsere Stadt. Die ganze Natur schien in Aufregung, von allen Seiten zuckten die Blitze und furchtbar rollte der Donner. Uebet eine Viertelstunde dauerte dieser Zustand, da« Waffer in den Straßen glich einem reißenden Strom, über einen Fuß hoch wälzte e« sich dahin und setzte Keller und viele Parterre-Räume unter Waffer. Konnte schon au« diesem Grunde Niemand eine Straße passiven, so wäre die« geradezu lebensgefährlich gewesen. Der dahin rasende Orkan nß alle«, wa8 nicht sehr befestigt war, zusammen ; tausende von Fensterscheiben wurden zertrümmert, die Straßen waren mit Gla«, Blumenstöcken und Dachschtefern besäet, Schornsteine stürzten zusammen, e« war mit einem Wort ein Bild der größten Aufregung. AIS da« Wetter vorüber war, konnte man erst den Schaden übersehen. Mehrfach hat der Blitz hier eingeschlagen, ohne glücklicher Weise zu zünden, so z. B. tn die Augustinerkrrche, ebenso in ein Hau« in der Rheinstraße, auch im Gartenfeld wurde ein Baum vom Blitz zersplittert. Größer war der Schaden, dm der Sturm angerichtet hat, die Badeanstalten am Rhein wurden arg mitgenommen und waren die Badmden in große Angst aerathen; die Militärschwimm^nstalt ist zum Thetl zertrümmert worden, der Mast auf der Schiffbrücke, an welchem die Signalflagge bei Durchpassiren der Schiffe aufgehißt wird, wurde umgerlffen, da« schwere Gerüst am Hallenbau wurde ganz verschoben. Schwer haben die Bäume unserer Anlagen und Privatgärten gelitten, der Boden war ganz besäet mit abgebrochenen fließen, viele Bäume wurden mtwurzelt, andern die Kronm abgenffen ic.
Die Obstbäume haben über die Hälfte ihreS ObsteS verloren, ja manche Bäume im Gartenfeld zeigen weder einen Apfel noch eine Birne, Alle« ist vernichtet. In unserem benach barten Saftet hat der Blitz »n da« Stationsgebäude de« Trajectschiffe« eingeschlagen, ebenso wurde dorten der s. g. Kletterbaum auf dem Turnplatz vom Blitz getroffen und zersplittert; an einer Scheune wurde vom Sturm daS Dach abgeriffen. die Militärschwimmanstalt wurde fast vollständig zertrümmert und den Badenden sind die Kleider durch den Sturm entführt worden. Sowohl in Caste! als auch ’n dem nahen Kostheim baden die Obstbäume durch den Sturm sehr gelitten, auch aus anderen O^tm gehen unS ähnliche HiobSposten zu. In Sörgenloch fielen Hagelkörner in der Größe von Hasetnüffen. und haben dort die Weinberge sehr gelitten ; die noch nicht geschnittene Frucht liegt wie zertreten danieder; in vielen Gemeinden ist die geschnittene Frucht, welche auf Dem Felde lag, in alle Winde zerstreut worden. Der Hagelscklag bat glücklicherweise nur strichweise Schaden angerichtet, ebenso hat der Sturm nur einzelne Gemeinden geschädigt. So segenbrinqend der Regen für unsere Felder war, so hat der Sturm dem Obstbau doch viel geschadet. (D- Z)
Handel und Derkehr.
Gießen, 19 Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete Butter per Pfd. 90 bis 0.95, Hühnereier 1 Stück 6 H, 2 St. 00 Enteneier per Stück 6—7 Gänseeier
1 Stück 000 H Käse per Stück 5—10 H, Käsematte per Stück 3—0 H, Erbsen 1 Liter
20 Linsen 1 Liker 24 Tauben da« P. t JL 0 80—0.85, Hühner p. St. 0.90-1 30 Hahnen p. St. JL 0.60—1.10, Enten per Stück 1.50—2.00, Gänse per Stück JL 0.—0.00,
Welsche per Stück JL 0.-0, Ochienfleisch 66-00 H per Pfd., Kuh. und Rindfleisch 50 bi«
00 Kalbfleisch 40 44 Hammelfleisch 60—70 Schweinefleisch 64—00 X KartoffeUn per 100 Kilo X 5.75-6.00, neue Kartoffel 100 Kilo JL 10.00—12.00, Zwtedm per Sir. v* 18—20, Milch per Liter 16 und 18 H, Kirschen daS Pfund 15—25
Frankfurt., 18. Juli. (Fruchtberichk.) Mehl Nr. 1 JL 39.50, Nr. 2 JL 37 50 Nr. 3 je 32.50, Nr. 4 2h.50, Nr 5 25.50, Roggenmehl o/t (Berliner Marke)
JL 28—, do. I (Berliner Marke) 26.50-27, do. II (Berliner Marke) 21.00, Weizen effektiv hiesiger ab Bahnhof hier JL 23.50- 23.75, ab unserer Umgegend JL 23.00—23.50 Dc. fremder je nach Qualität jtL 23.00—24.00, Roggen, je nach Qualität 20.00—20.50,
Gerste A 18-19.50, Hafer 15.50—16 55, Kohlsamen JL 26—27.50, Erbsen JL 19—27, Wicken 16.50—17.50, Linsen 20 -40, Bohnm, weiße, JL 23—25, Roggenkleie , Weizenkleie, grobe und feine JL —. Rüböl, detail, JL 64. Stimmung lustloS. Haupt: säcklick gefragt war: —. Dringend offerirt: — (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht — 100 Kilo.)
Frankfurt, 18. Juli. Der heutige Biehrnarkt war gut befahrm. Angetrieben waren ca. 350 Ochsen und Stiere, 300 Kühe und Rinder, 260 Kälber und 300 Hämrnel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. dual. 63—66, 2. Qual. X 58—60, Kühe und
Rinder 1 Qual. „4L 55- 57, 2. Qual. JL 45—50, Kälber 1. Qual. JL 56—58, 2. Qual. JL 40—50, Hämrnel 1. Qual. JC 55 — 60, 2. Qual. 40 — 50 per 100 Pfd. Schlacht
gewicht. Sckweme wurden 550 Stück angeführt und daS Pfund mit 60 H bezahlt.
Frankfurt a. M., den 19. Juli, Nachmittags 2 Uhr 10 Min. (Telear. Coursbericht- Mitgelheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen) (5redit- actien 320, StaatSdahnactien 311, Galizier 284V« Oest. Silberrente —, 4% Ungar. Goldrenle —, 4% 1880er Russen 7oV<, 2. Orient-Anleihe 61V«, 5°/o Rumänische Rente —.
Allgemeiner Anzeiger.
Aufforderung.
Hypothek« und Kaufschillingsforde» rungen in Ansedunq der zwangsweise versteigerten Immobilien des Heinrich Dörr IV. in Annerod: 1/11, 1/12, 1/54 1/750, 11/615, VI 216, Ge« markung Annerod, sind bei Meidunq AuSschlusies auS der Masse innerhalb Monatsfrist, von der Veröffentlichung dieser Verfügung an, unter Vorlegung genauer Berechnung über Hauptgeld, Zinsen und Kosten auf der Gerichts« jchreiberei hiesigen Amtsgerichts anzu« melden.
Gießen, 15. Juli 1881.
Großh. Amtsgericht. 4791) Puckel.
Zagdverpachtuug ;u Mllingen.
Montag den 1. August, Vormittags 11 Uhr, soll auf dem Gemeindehaus zu Vil- lingen die der Gemeinde zustehende Jagd von ca. 900 Hectaren Feld und Wald auf 6 Jahre öffentlich verpachtet roerden.
Villingen, den 16. Juli 1881.
Großh. Bürgermeisterei Villingen. 4793) Zimmer.
Arlirits Vergebung.
Freitag den 22. d. M., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Rathhaussaale zu Groß' Linden die zur Herstellung eines Eanals und einer Schleuße daselbst erforder- l'chen Arbeiten, als: JL
Maurerarbeit, veranschlagt zu 212,92 Steinbauerarbeit ( Lunzstein - lieserung), veranschlagt zu 296,83
Zimmerarbeit, „ „ 126,77
Schmiedarbeit, M „ 19,00 durch Versteigerung unter den in obigem Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen in Accord vergeben werden.
Groß-Linden, am 18. Juli 1881. Großh. Bürgermeisterei Groß-Lmden.
I. A.: 4794) Seuling, prov. Bezirksbauaufseber.______
Arbeitsversteigerung
Nächsten Freitag den 22. ds. Mts., Vormittags 9 Uhr, soll das Graben eines Brunnens, veranschlagt zu 606 JL, aus hiesiger Bürgermeisterei versteigert werden.
Wieseck, den 18. Juli 1881.
Großh. Bürgermeisterei Wieseck. 4785) Lang.
Montag den 25. d. M.,
Vormittais 9 Uhr.
sollen sämmtliche Weinvor- räthe, sowie sonstiges Inventar, der Firma Jockel & Fendt gehörig, in der Wohnung des Karl Jockel II. Wiitwe öffentlich gegen Baarzahlung versteigert werden.
Proben können Samstag den 23. ds. M., Vormittags von 10 bis 12 Uhr und am Versteigerungstaze genommen werden.
Hungen, den 16. Juli 1881. Großherzogliches OrtSgericht.
4755) Bender.
Feilgebotenes.
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