mit den Mitgliedern der kaiserlichen Familie und Gefolge den Bahnhof verließen, fand Allerhöchst derselbe auf dem Wege nach seiner Wohnung jede Hütte illumintrt. Die Arbeiter des Geheimen Rath de Voß, fest! ch und umformartig gekleidet, empfingen Se. Majestät mit brennenden Fackeln- Die zusammengeströmte Menschenmenge war unabsehbar und es herrschte große aufrichtige Begeislerung- Seme Majestät, sichtlich überrascht, dankte huldvoll nach allen Setten. Auf den Höhen und Marschdeichen brennen Freudenfeuer.
, KranKreich.
Paris, 15. Septbr. Die (Solenne deS Generals Sabattier wollte sich nack einem mißglückten Versuch, die von den Insurgenten abgelenkre Wasserleitung bei Zaghuan wiederherzustellen, in der Richtung nach Tunis zurückziehen, wurde aber von überlegenen Feinden angegriffen und lagert jetzt zu Megrlm unweit Zaghuan. Sie ist von Tu'is abzeschnttten. — In Tunis herrschte gestern große Panik in Folge einer Erneute, hervorgerufen durch zwei französische Osfictere, welche die Stadt verlaffrn wollten, um zur Colonne Corr^ard zu stoßen, und die Thore verschloffen fanden. — Albert Grcvy be- absichtlgt, in Besancon aus einem Banket seine Amtsführung zu rechtfertigen.
Toulon, 14. Septbr. Zwei Bataillone Infanterie und zwei Batterien haben sich heute nach TuntS eingeswifft. Im Arsenal herrscht große Thätigkett mit Rücksicht aus die großen, nahe bevorstehenden TruppentranS« porte. Das Geschwader im Golfe von San Juan erhielt Ordre, sich bereit zu halten, um auf das erste Signal auszulaufen.
England.
London, 14. Septbr. Ein Telegramm der „Times" aus Konstan« tinopel von gestern meldet: Der gestrige Ministercath hat beschloffen, einen kaiserlichen Commiffar zur Untersuchung der Vorgänge in Kairo nach Egypten zu entsenden.
Amerika.
New-Aork, 14. Septbr. Der Gouverneur von New-Orleans berief die Miliz zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, weiche durch die prikenden Baumwollarbeiter gestört ist. — Die Waldbrände im Norden und Nordwesten von Ontario dauern fort. Im Dtstricte Parry-Sound ist Holz im Werthe von ca. 1 Million Dollars verbrannt. — General Burnsive ist gestorben.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr- Korrespondenz-Bureau.
Berlin, 15. Septbr. Der „Nordd. AUg. Ztg." zufolge gilt es jcht in Regierungskreisen als wahrscheinlich, daß noch vor der Berufung des Land- tags eine kurze Session des Reichstags behufs Feststellung des Budgets, daß aber die Hauptsession des Reichstags nach der Landtagssession stattstndet.
Itzehoe, 15. Septbr. Trotz der gestrigen Anst-.engungen stieg Se. Maj. der Kaiser heute früh wieoer zu Pferde, um sich zu Dem Feldmanöoer der 17. Division (Wartensleben) gegen die 18. Division (Lüderitz) zu begeben, welches in dem Terrain zwischen Itzehoe und Hanorau stattsinoet. Ihre K. K. Hoheiten der Kronprinz und die Kronprinzessin, sowie Se. K. Hoheit der Prinz Wilhelm begaben sich ebenfalls in das Manöoerterrain.
— Se. Maj. der Kaiser ist von dem Feldmanöver der 17. gegen die 18. Division, welches in dem Terrain zwischen Itzehoe und Hanorau stat.fand, gegen 2 Uhr wieder hier eingetroffen. Um 5 Uhr findet ein Diner von gegen 50 Gedecken bet Sr. Maj. dem Kaiser und Abends Famtiten-Thee bet der Prinzessin Louise von Schleswig-Holstein statt.
Kiel, 15. Septbr. Die Königin, der Kronprinz und Prinz Karl von Schweden sind in der vergangenen Nacht mit dem Dampfer „Skirner" von Korsör hier eingetroffen und um 7 Uhr 40 Min. mittelst Extrazuges nach Frankfurt a. M. weiter gereist. Bei der Ankunft, sowie bet der Abreise der Herrschaften waren die Spitzen der Civilbehörden anwesend. — Die russische Fregatte „Swetlana" ist heute von hier nach Kronstadt in See gegangen.
Dortmund, 15. Septbr. Die „Wrstf. Ztg." meldet: Auf der Zeche „Zollern" fand Nachmittags eine Explosion schlagcnder Wetter statt. Bis jetzt wurden 4 Todte, 7 schwer und 10 leicht Verwundete ermittelt.
Baden-Baden, 15. Septbr. Ihre Maj. die Kaiserin, welcher die Reise hierher gut bekommen ist, nahm heute Mittag daS erste Bad. Nachmittags 4 Uhr traf Ihre K. Hoheit die Großherzogin von Baden auS Karls- ruhe hier ein und dinirte mit Ihrer Majestät. Die Frau Großherzogin gedenkt Abends 8 Uhr nach Karlsruhe zurückzukebren
Straßburg 15. September. Die „Elsaß-Lothringische Zeitung" veröffentlicht den Erlaß des Kaiserlichen Statthalters aus Gastein vom 12. ds. Mts., durch welchen das hiesige Organ der Protestpartei, „Presse von Elsaß-Lothr ngen" auf Grund derbem Statthalter zustchenden gesetzlichen Vollmachten verboten wird. Es heißt in dem betreffenden Erlasse, der Statthalter habe bei Beginn seiner Amtsthätigkeit in Elsaß- Lothrmgen die Presse von dem Erfordern,ß vorgängiger Genehmigung befreit. Er habe dies gethan, um einer allseitigen Elörterung der Interessen des Landes freien Spielraum zu geben, ei könne es aber nicht dulden, daß Blätter in Elsaß-Lothringen erschienen, welche ledial'ch fremden Interessen dienten und gegen den völkerrechtlichen Zustand des Reich^landes cmkämpsttn. Dies habe die Zeitung „Presse von Elsaß- Lothrlngen" wiederholt und specicll noch in der Nummer vom 6. d. M. gethan In bem weiteren The,le des Erlasses wird sodann das Verbot ausgesprochen und die sofortige Ausführung desselben angeordnet, welche heute Vormittag durch die hiesige Polizeidirection erfolgt ist. — Die hiesige landwirthschaftliche Ausstellung war gestern von nahezu 10,000 Personen, darunter der größte Theil Landleute, besucht. Ein am Abend stattgefundenes Gartenfest nahm unter Betheiligung der Spitzen der Behörden und eines außerordentlich zahlreichen Publikums, darunter ebenfalls zum größten Theile Landleuie, den erfreulichsten Verlauf.
Washington, 15. Septbr. Eine vssuteüe Lepejche von gestern Abend meldet: Die Aerzte constatiren eine leichte Besserung im Befinden des Präsidenten Garfield. DaS Wetter ist nicht sehr günstig.
Kiel, 15. Septbr. Die russische Fregatte „Generaladmiral" ist heute ebenfalls tn See gegangen, der russisch- Klipper „Askjold" wird derselben morgen nachfolgen. Während des deutschen Flottenmanövers werden sich demnach Line russischen Kriegsschiffe hier befinden.
New OrieauS, 15. Septbr. Em von Der hiesigen Handelskammer eingesetzter Ausschuß hat einen Kompromiß zwischen den strikenden Baumwoll- Arbeitern und den Arbeitgebern zu Stande gebracht; der Stuke wird daher vorläufig als beendet angesehen.
Zur Zieichstagswahl.
Angesichts des Umstandes, daß der Wahltermin nunmehr auf den 27. October festgesetzt worden ist und mit dem Auslegen der Wählerlisten am 27. September begonnen wird, muß daran erinnert werden, daß jeder Wähler die Pflicht zu erfüllen
hat, sich die Ueberzcugung zu verschaffen, daß sein Name auch in der Wählerliste sich befindet, weil er sonst unmöglich sein Wahlrecht ausüben kann. Findet er seinen Namen in der Wählerliste nicht, so hat er bei der betreffenden Behörde dies aniuzeigen, um die nachträgliche Eintragung seines Namens zu veranlassen. Bei der großen Wichtigkeit, welche die Kenntniß der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen für jeden einzelnen Wähler bat, mögen aus dem Wahlgesetz für den deutschen Reichstag hier die wichtigsten . Paragraphen eine Stelle sinden. Sie lauten:
S 1 Wähler für den deutschen Reichstag ist jeder Deutsche, w lcher das fünf? undzwanzigfte Lebensjahr zurückgelegt hat. m dem Bundesstaate, wo er seinen Wohnsitz hat.
S 2. Für Personen des Soldatenstandes, des HeereS und der Marine ruht die Berechtigung zum Wählen so lange, als dieselben sich bei der Fahne befinben.
§ 3. Von der Berechtigung zum Wählen fino ausgeschlossen:
1 ) Personen, welche unter Vormundschaft oder Guratel stehen;
2 ) Personen, über deren Vermögen Concurs oder Fallitzustand ger chtlich eröffnet worden ist, und zwar während der Dauer dieses Concurs- oder Fallit- veifahrens;
3 ) Personen, welche eine Armenunterstützung aus öffentlichen oder Gemeindemitteln beziehen, oder im letzten der Wahl vorhergegangenen Jahre bezöge» haben;
4 ) Personen, denen in Folge rechtskräftigen Erkenntnisses der Vollgenuß der staatsbürgerlichen Rechte entzogen ist, für die Zeit der Entziehung, sofern sie nicht in diese Rechte wieder eingesetzt sind. Ist der Vollgenuß der staatsbürgerlichen Rechte wegen politischer Vergehen oder Verbrechen entzogen, so tritt die Berechtigung zum Wählen wieder ein, sobald die außerdem erkannte Strafe vollstreckt oder durch Begnadigung erlassen ist.
§ 5. Wer das Wahlrecht in einem Wahlbezirke ausüden will, muß tn demselben I ober im Falle eme Gemeinde in mehrere Wahlbezirke getheilt ist, in einem derselben zur ; Zeit der Wabl seinen Wohnsitz haben. Jeder darf nur an einem Orte wählen
§ 8. In jedem Bezirk sind zum Zweck der Wahlen Listen anzulegen, in welche die zum Wählen Berechtigten nach Zu- und Vornamen, Alter, Gewerbe und Wohnort eingetragen werden Die Listen sind spätestens vier Wochen vor dem zur Wahl bestimmten Tage zu Jedermanns Einsicht auszulegen und ist dies zuvor unter Hinweisung auf die Einsprachefnst öffentlich bekannt zu machen. Ei»sprachen gegen die Listen sind < binnen acht Tagen nach Beginn der Auslegung bei der Behörde, welche die Bekannt i machung erlassen Hot, anzubringen uvb innerhalb der nächsten vierzehn Tage zu er- ; ledigen, worauf die Listen geschlossen werden. Nur Diejenigen sind zur Therlnahme ! an der Wahl berechtigt, welche tn die Listen aufgenommen sind.
§ 10. Das Wahlrecht wird in Person durch verdeckte, in eine Wahlurne nieder- ' zulegende Stimm; ttel ohne Unterschrift ausgeübt Die Stimmzettel müssen von weißem j Papier und dürfen mit keinem äußeren Kennzeichen versehen sein.
§ 17. Die Wahlberechtigten haben das Recht, zum Betrieb der ben R ichstag | betreffenden Wahlarigelcgenheiten Vereine zu bilden und in geschlossenen Räumen un-- ! bewaffnet öffentliche Versammlungen zu veranstalten : - — — - -----------— - — —
Verwischtes.
Darmstadt, 15. September. Auf der diet-jährigen Weltausstellung in Melbourne sind eine große Zahl der dort vertretenen deutschen Aussteller mit Auszeichnungen, in ®olb;, Silber- und Broncemedaillen und den ersteren gleichfleuenden Crrttficaten bestehend, bedacht worden, und befindet sich unter diesen erfreulicher Weise die namhafte Zadl von 17 Ausstellern aus dem Großherzogtbum Hesien. Unter den letzteren sind in erster Linie die rheinischen Wein-, sowie die Leder Jndustriellen vertreten. Don hessischen Ausstellern erhielten nämlich:
1 Goldene Medaillen - Carl Schröder in Darmstadt für Schuleinrichtungen, C. Merck in Darmstadt für ch-mische und pharmaceutische Präparate, C. Lauteren Sohn in Mainz für Weine.
Silberne Medaillen: Gustav Böhm in Offenbach für Parfümerien und Toiletteleifen, I. Wolf in Mainz für Fabrtkstiefel, Dörr & Reinhart in WormS für gewachstes und rothgemachteß Kalbleder (Patentieder), Mayer, Michel & Deninger für Patrntleder, Actiengesellschaft für Ledcrfabrikation (vorm. I. Mayer) in Mainz für Patentleder.
Broncene Medaillen: I. Hildebrand in Pfungstadt für Salonbier (extra dunkel), A. Le Coq & Comp in Darmstadt für Sämereien.
Es erhielten ferner:
2. Auszeichnungen: A. Neubecker in Offenbach a. M. für CiSfchränke und Maschinen, sowie I. Meyer & Coblenz in Bingen, P. I. Valckenbrrg und I. Langenbach & Söhne in Worms, C. A. Kupferberg <fc Comp. in Mainz, sämmtüch für Weine.
3. Auszeichnungen: Orb & Weiß in W-sthofen und Henkell & Comp. in Mainz für Weine.
Im Ganzen wurden also an hessische Aussteller 3 goldene, 5 silberne, 2 broncene Medaillen, 5 zweite Abzeichnungen und 2 dritte Ausz ichnunaen zuerkannt.
Oppenheim, 13. September. Gest'rn am Geburtstage unseres Großherzogs, wurde Nachmittags hier in feierlicher Weise der Bau resp. die Restauration des Hauptthurms (Vicrungsthurms) der schönen Katharinenkirche durch Aussetzung von Kreuz, Knopf und Hahn geschloffen. Vorträge unseres Kirchengesangvereins leiteten die Feier ein und schloffen sie. Der treffliche Baumeister, Hr. Schmidt, eröffnete im Namen seines bedeut.-nden VaterS, des Tom: baumcisters Schmidt in Wien, und im Namen von '.Geister und Gesellen den Act mit Hervorhebung des tiefsinnigen, schönen, alten Bauspruws (aus dem 11. Jahrhundert) „alle Form lobe den Herrn". Diesen ersten Abschluß der großkn RestaurationSarbrit besprach dann in warmer Weise der Präsident des Bauvereins, Fabrikant Rhemwald, dem Pfarrer Bonbard von hier mit Gebet paff.nd folgte. Hierauf wurden die üblichen Dokumente in den Kupferknopf des Kreuzes gethan. darunter eine eingehendere Geschichte des BaueS und der im Weck» begriffenen Restauration, unter namentlicher Hervorhebung Aller, welche sich darum verdient gemacht Vor versammelter Gemeinde, unter Gesang und Orgelspiel, wurde hierauf der Knov' verschloffen sverlöthet), unter Glockengeläute in die Höhe gezogen und eingesetzt. Der ttntB-' ratb, die Staats- und städtischen Behörden waren bei dem Festacte anwesend Realschul Director Dr- Schön verlas die erwähnte geschichtliche Darstellung, welche auf Pergamert geschrieben, von allen Bethetlt.tten unterschrieben wurde. Noch vor Winter wird der Cftdbcr neu eingedacht und damit dieser Theil des Baues im Aeußeren fertig gestellt werben. T«l» gramme an S. M- den Kaiser, an S. K- H. den Großherzog und den Staatsministrr von Starck gaben diesen hohen Beschützern und Förderern deS WerkeS Kenntniß von dem rrhebenden Vorgänge.
Frankfurt, 15. September Das am letzten Samstag wegen der ungünstiaen Witterung ausgefallene Abendlest im Ausstellungspark soll jetzt cm nächsten Samstag den !<• ds. Mts. ftattfinber, allervings gleichfalls unter der obigen Voraussetzung, di« aber buimc. hoffentlich in Erfüllung geben wird, denn seit einigen Tagen hat sich endlich schöneS Herbst wetter eingestellt. Bengalische Beleuchtung deS Gartens, Gemüthlicher Abend der verschiedenen Gesangvereine und großes Extra-Coneert der B ils e'schen Capelle. Entree für Nichtobonneniev auch nach 6 Uhr 1 JL
— Für den nächsten Sonntag den 18. d. M. ist daß Entree von 10 Uhr McrgenS an auf 50 H festgesetzt. Dasselbe gilt am Montag den 19. d. M. dem sogmonnteu „Rikelches» tag", der bekanntlich immer eine große Anzahl von Besuchern auS der Umgegend nach Frarl- furt zieht. An jcnen Tagen, wie überhaupt an den 5V.Pfg.-Tog»n, beträgt der Eintritt-Preis in die Kunstballe nur 25 \
— Für heute wird der bekannte Geh. Rath Prof. Reuleaux zum Besuche der Au ' stellung eintreffen. Auch das bereits in Frankfurt angekommm« schwedische Köntgspaar hat einen Besuch in Aussicht genommen
— Das Wetter bat fick endlich aufgeklärt und der gestrige erste schöne Herbsttag übte sofort den günstigsten Einfluß auf den Be'uch der Ausstellung. Nachmittags herrschte überall, sowohl im Hauptgebäude wie tm Garten, ein sehr bewegteS Leben; annäherungsweise mochten wohl 2«» 000 Personen gekommen sein.
— Am Rhonegletscher hat am 3. September ein« angesehene Berliner Familie einen Sturz erlebt, über den ein Mitglied derselben Folgendes berichtet: .Morgen- geg'n ! 7 Uhr früh fuhren wir vier Personen tn einem mit zwei Pferden bespannten Landauer von Hospenical nach dem Furkapaß und von dort bei dem Rhonegletscher vorbei. Da wurdea j plötzlich in Folge eines k.einen Erdrutsches unsere Pferde scheu, machten auf der 15 Fuß breiten I Fahrstraße nach dem etwa 1000 Fuß tiefen Abgrund einen Seitensprung und riffen unS in die Tiefe. Zunächst fiel der Wagen, der offen war, eine 2V2 Meter hohe gemauerte lothreck" Böschungswand hinab, so daß er nut den Vorderrädern, welche in Stücke zerschellten, jutrn auffiel. Dann überschlug sich oer Waaen zweimal mit uns; durch einen FelSblock und burct1 «in große- Gebüsch wurde er jedoch am weiteren Fallen verhindert Wir wurden natürlub sämmtlich aus dem Wagen geschleudert. Meine drei Reisegefährten lagen besinnungslos unter
Schifft
Brmtu, 14 deutschen Lloyd m gestern 3 Uhr M der sür dort besti hier sorigtsetzt- 5
Srttnen. l1 kyt. H. BrunS, Bremen afcgtgangtn
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