Washington, 15. Juli. Die bet dem verwundeten Präsidenten Garfield täglich etnlretenden Fiebererschetnungen zeigten sich am gestrigen Nachmittag später als an den vorhergehenden Tagen und waren von kürzerer Dauer und weniger heftig. — Der Procurator der Republik zu Washington veröffentlicht einen Bericht über die durch das Verhör Guiteau's ermittelten Thatsachen; daraus ergtebt sich, daß Guiteau sich die Pistole selbst gekauft und daraus einen Cursus im Pistolenschießen genommen hat. Gmteau beobachtete erst lange Zelt alle Bewegungen Garfields, sodaß das Verbrechen unter Umständen auSgesührt wurde, welche Len größten Vorbedacht und volle Ueberlegung annehmen lassen.
Lokale-.
Gieren, 16. Juli. Wie uns mttgetheilt wird, besuchten verschiedene Schulen unserer Stadt die Patent- und Musterschutz Ausstellung in Frankfurt a. ißt Letzten Sonntag war es die Handwerkerschule mit 63 Schülern und ihren Lehrern und letzten Donnerstag die Aliceschule mit 48 Schülerinnen nebst den Lehrerinnen und Lehrer, welche die Ausstellung besichtigten. Die Eisenbahnverwaltung gewährt Schülern 662/3 °/o Ermäßigung, die Ausstellungs-Commission eine solche von 50 so daß ein Besuch mit ganz geringen Mitteln möglich gemacht wird. Wie wir hören beabsichtigt der Gewerbverein einen Besuch dieser Ausstellung in corpore zu arrangtren und können wir die Idee begrüßen, da gerade für unsere Geschäftsleute wie Schlosier, Schreiner rc., in der Ausstellung sehr viele mustergültige Gegenstände vorhanden sind.
Vermischte s.
Gießen, 16. Juli. Bekanntlich bilden unter den deutschen Lebens-Verstcherungs- Anstalten die 4 großen Gegenseitigkeits-Anstalten zu Gotha, Karlsruhe, Leipzig und Stuttgart eine besondere Gruppe. Hievon ist die Gothaer Bank die äit.ste (1827 errichtet) und die Karlsruher Versorgungs Anstalt (1864 für Lebensveisicherung eröffnet) die jüngste. Der reine Zuwachs an Versicherungskapital überstieg bet sämmllichtn 4 Gesellschaften für 1880 die Summe von 10,000,000 keine andere deutsche Gesellschaft erreichte ein solches Ergebniß.
Dem vor einigen Tagen ausgrgrbenen Rechenschaftsbericht der Karlsruher Versorgungs- Anstalt entnehmen wir, daß die Vereinbarungen der Behörden uno Korporationen mit d'ei-r Anstalt wegen Versicherung der Beamten und Mitglieder sich abermals vermehrt haben. DaS Gesammt-Vermögen beträgt Ende 1880 28,408,495 Die Haupt-Abtheilung der Geschäftszweige der Anstalt ist jene für Lebensversicherung. Deren Rechnung ergtebt nunmehr 25,576 Verträge mtt 100,488,403 JL Versicherungskapital und 8799 Jt. versicherter Rente. Der reine Zuwachs betrug 2500 Verträge mit 10,896,359 JL versichertem Kapital; er wurde bezüglich der Anzahl brr Verträge von keiner anderen deutschen Lebensversicherungs-Gesellschaft erreicht. Die wirkliche Sterblichkeit verlief gegenüber der erwartungsmäßlgen sehr günstig; sie ergab nur 0,79 o/q vom ganzen Versicherungskapital-Bestand und betrug 243,264 weniger, als die Wahrscheinlichkeitsberechnung erforderte. Der gesammtc Grschäfrsgewiun wird an die Mitglieder der Anstalt abgegeben. Als Dividende werden bet der einfachen Lebensversicherung vom jährlichen Beitrag (Prämie) 15 bis 57% an dir seit 1876 und rückwärts bis 1861 versicherten Mitglieder zurückbezahlt. Die Versorgungs-Anstalt ist cs gewesen, welche zuerst und brharrlich die Vertheilungswetse nach steigenden Dividenden eingeführt hat; lange von der Concurrenz angefeindet, erfreut sich dieses System jetzt allgemeiner Anerkennung und Nachahmung. Im Weiteren erlauben wir uns, auf den eingehenden Bericht dieser blühenden Anstalt hinzuweisen.
Gera. Wie sehr mit Unrecht Manche noch immer Erzeugnisse ausländischer Industrie vor den einheimischen bevorzugen, zeigt die nachstehend heitere Geschichte, die nach der „Geraer Zeitung" vor gar nicht langer Zett tn unserer Stadt pajstrt ist. Em wohlhabender Mitbürger hatte einen Geraer Tischlermeister beauftragt, ihm einen schönen Secretär anzufertigen. Obgleich er ein recht gutes Stück erhielt, hatte er viel daran zu tadeln und nahm schließlich das Möbel nicht ab. Der Tischler schickte das schwerverkäufliche Möbei, als englischen Ursprungs bezeichnet, auf eine Ausstellung und noiirte einen ziemlich höheren Preis als den mit dem Besteller bedungenen. Nun traf es sich, daß dieser auf der Ausstellung einen Schrank sah, ohne ihn wieder zu erkennen, daß ihm derselbe ganz ausgezeichnet gefiel und er ihn für den höheren Kaufpreis erwarb. Das Möbel kam so nack Gera zurück, wo es tn seiner Wohnung bald «inen schönen Platz einnahm. Der Herr freute sich, daß er em so gutes Geschäft gemacht und ließ eines Tages den Tischlermeister kommen, um ihm den Unterschied zwischen deutscher und englischer Arbeit zu zeigen. Dieser erkannte zwar sogleich seine Arbeit, schwieg aber einstweilen; dann bat er, daß man ihm den Secretär öffne und zog, als dies geschehen, ein geheimes Fach auf, worin sein Name N. N. in Gera in schönen Lettern stand. Der Besitzer des Möbels traute seinen Augen kaum. Die Ehre der deutschen Arbeit war gerettet.
— sVom „Bon marchd“.] Wer Parts kennt, der kennt auch den „Bon march6“, hat dieses kolossale Etabltffement angestaunt, tn welchem ein unbekleidet etntretender Wilder sich tn den elegantes! kostumtrten Ctvilisattons-Menschen verwandeln kann, tn welchem man Alles findet, um ein leeres Haus zum traulichen, luxuriös ausgestatteten Heim umzugestalten, dieses Labyrinth von Räumlichkeiten, wo man gratis einen Leiesaal mit unzähligen Zeitungen und einer auSgewählten Büchersammlung benutzen, die neuesten Telegramme, ehe sie in den Zeitungen erichetnen, lesen, seine Correspondenz mit unentgeltlich beigestellten Papierbogen und Couverts besorgen, prachtvolle Gemälde bewundern, und zum Ueberfluffe — gratis frü stücken kann. Der „Bon marche“ begnügt sich nicht mit dieser Liberalität, die ihm natürlich in ganz Europa riesige Reclame macht, sondern erhält auch ein „Orph6onu und eine „Fanfare“, zu gut deutsch: eine Musikkapelle und einen Gesangverein. Capelle und Verein bereisen jahraus jahrein die französischen Provinzen und concertiren — natürlich auch gratis, denn der „Bon marchö“ attachirt sich das Publikum gern durch solche kleine Aufmerkiamkeiten. Nun wird berichtet, daß bei einer musikalischen Concurrenz in Tours die Capelle des großen Handlungshauscs dret, der Gesangverein zwei erste Preise errungen har. Unter diesem künstlerischen Siege wird daS Geschäft des „Bon marchd“ natürlich eben auck nicht leiden.
— Das Eldorado der Spitzbuben ist gegenwärtig Konstantinopel. Es wird der „Frkf. Ztg." von dort geschrieben: Die öffentliche Sicherheit läßt mit jedem Tage mehr und mehr zu wünschen. Die Polizei erhält seit sechs Monaten keine Bezahlung und es sind sogar aus den beiden Jahren 1879 und 1880 die Gehalte noch für einige Monate rückständig. Es hat dies die traurige Folge, daß die Polizei und die Diebe sich unter einander verständigen. Was die Provinzen betrifft, so bestand von jeher kein Zweifel darüber, daß das Räuber- unwesen in der Nähe von Salonichi, Seres und in Macedonicn überhaupt nur durch die Mtschuld der Polizei ermöglicht wird. Da die Beamten im Allgemeinen höchst unregelmäßig bezahlt und die Ersparniffe in den öffentlichen Ausgaben ausschließlich durch Neduction ihres Gehaltes erzielt werden, so ist die ganze Regierungsmaschine desorganisirt. Alle öffentlichen Funktionen fangen an ins Stocken zu gerathen, die größte Unordnung herrscht in allen Zweigen der Verwaltung und die öffentliche Moral leidet unter diesen Zuständen ganz außerordentlich. Die Nachtwächter verhaften jede Nacht Diebe, welche ungescheut mit Leitern herumgehen, die hoch genug sind, durch ein Fenster des ersten oder zweiten Stockwerkes Zutritt in ein Haus zu gestatten; aber am nächsten Tag werden die Häftlinge wieder frei- gelaffen und machen sich über die Beschichis (Nachtwächter) lustig, wenn sie denselben begegnen. Die bizarre Art, wie die Nachtwächter selbst ihren Dienst besorgen, erleichtert übrigens den Dieben ihre Arbeit. Erstere tragen Slöcke mit eisernem Beschlage, mit denen sie auf das Pflaster schlagen und daher ihre Ankunft förmlich nnmclden, so daß die Diebe Zeit haben, ihnen aus dem Wege zu gehen. Die Nachtwächter schlagen auf das Pflaster, um die Stunde anzuzeigkn, und dies geschieht alle halbe Stunde und wird weit und breit gehört. Zwischen den Dieben und den Nachtwächtern besteht keine Verständigung, aber es ist notorisch, daß die Polizei von jedem Diebstahl ihren Antheil erhält. Es gibt Personen, d.e trotzdem so naiv sind, sich bei der Polizei über geschehene Diebstähle zu beklagen-, wenn eine solche Klage ein trifft, begibt sich die Polizei nach dem Lokale, in dem der Diebstahl stattgcfunden hat, und fragt, ob die Diebe irgend etwas zurückgelassen haben, weil ein solcher fremder Gegenstand auf die Spur leiten dürfte. Man findet dann eine Mütze oder einen Hammer
oder einen Leuchter oder irgend etwas anderes, und sobald die Polizei hiervon unterrichtet ist, weiß sie, welcher Corporation von Dieben diese Uebelthäter angehört haben, und sie begibt sich zu derselben, um ihren Anthell zu erhalten. So unglaublich dies klingen mag, so wird doch in gut unterrichteten Kreisen behauptet, daß an einem solchen Einverständniß zwischen der Polizei und den Dieben nicht zu zweifeln sei.
Handel und Ber-ehr.
Giesten, 16. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete ' Butter per Pfd. 82 H, bis 0.90, Hühnereier 1 Stück 6 H, 2 St. 00 H, Enteneier per Stück 6—7 Gänseeier 1 Stück 000 Käse per Stück 5—10 H, Käsematte per Stück 3—0 H, Erbsen 1 Liter 20 H, Linsen 1 Liter 24 H, Tauben daS Pa-- JL 0.60—0.80, Hühner p. St. JL 0.90—1.30, Hahnen p. St. JL 0.60—1.10, Enten per Stück 1.40—1.70, Gänse per Stück JL 0.—0.00, Welsche per Stück JL 0.—0, Ochsenfleisch 66—00 H per Pfd., Kuh« und Rinbfleffch 50 bis 00 Kalbfleisch 40—44 H, Hammelfleisch 60 66 SchwevresteNck 64—00 Kartoffelln per 100 Kilo JL 5.75—6.00, neue Kartoffel 100 Kilo JL 10.00—12.00, Zwieven per Eir. vK. 18—20, Milch per Liter 16 und 18 H, Kirschen das Pfund 15—25 H.
Frankfurt a. M., den 16. Juli, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegr. Coursbericht. Mitgetheilt durch daS Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Credit- actien 315, StaatsbahnactienZW, Galizier 284*/< Oest. Silberrente 683/e, 4% Ungai. Goldrente 79V8, 4% 1880er Russen 76f/16, 2. Orient-Anleihe 61, 5% Rumänische Rente 927/i6- Tendenz fest.
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.
Vom 9. bis 16. Juli 1881.
Aufgebote.
9. Juli. Eiscndreher Karl Leonhard Müller von Großgartach mit Christiane Schultheiß, Tochicr des Taglöhners Johann Heinrich Schultheiß von Stangenrod. 12. Kaufmann Johann Wilhelm Rothamel von Frankfurt a. M. mit Louise Cäcilie Karoline Stieber Tochter des Kaufmanns Georg Stieber von Gießen. 14. Zimmermann Justus Heinrich Ruckstuhl von Gießen mit Elisabethc Müller, Tochter des Wmzers Philipp Jacob Müller von Haardt, Kanton Neustadt, Königreich Bayern.
Eheschließungen.
10. Juli. Pfarrer Otto Heinrich Schöner von Erbach mit Sidonte Elvlre Auguste Weber, Tochter des praktischen Arztes Dr. Hermann Weber von Gießen.
Geborene.
2 Juli. Ein Sohn von auswärts, Ernst 4. Dem Schaffner Johann Friedrich Runkel ein Sohn. 4. Dem Arbeiter Clemens Fink eine Tochter, Adolfine Eleonore. 7. Dem Bäckermeister Ludwig Kroneberg ein Sohn, Karl Ludwig Wilhelm. 8. Dem Schutzmann Bal- tbasar Müller eine Tochter, Anna Elisabeth?. 8 Dem Metzgermeister Johann Heinrich Feußer ein Sohn. 9. Dem Kutscher Karl Stroh eine Tochter, Emma Friederike. 11. Dem Fuhrmann Hermann Bender eine Tochter. Katharine Christine.
G e 0 r b e n c.
8. Juli. Willibald Will c!m, 4 Monate alt, Sohn des Steinhauers Johannes Kitzinger. 10 Heinrich, 3 Monate alt, von auswärts. 11. Aufseher Konrad Leib, 42 Jahre alt. 11. E'isabethe Schwaab, geb. Freihöfcr, 80 Jahre alt, Wittwe des Schneidermeisters Johannes Schwaab. 11. Margarethe Döpp, geb. Fischer, 39 Jahr alt, Ehefrau des Philipp Döpp von Friedberg. 12 Ein Sohn von auswärts, Wilhelm, 7 Monate olt. 14 Der Musketier im 2. Gioßberzogl. Hessischen Infanterie Regiment Nr. 1'6 Heinrich Hetterich, 22 Jahre alt, von Nonnenroth. 14. Adolf, 9 Jahre alt, Sohn des Landwirths Adolf Kreckel, von Stahlhofen.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 10. Juli. Otto Heinrich Scköner, Pfarrer zu Kaichen und Sidonte Elvtre Auguste Weber, ledige Tochter des praktischen Arztes Dr. Hermann Weber zu Gießen.
Denselben. Kaspar Keßler, Cigarrenmacher zu Gießen, ein Wittwer und Christiane Junker, geborene Dort zu Gießen, eine Wittwe.
Getaufte.
Den 9. Juli. Ein außerehelicher Sobn von hier Franz Wilhelm, geboren dcn 23. Juli.
Den 10. Juli. Dem Professor der Theologie Dr. Emil Schürer ein Sohn, Johannes Friedrich, geboren den 19. Juni.
Denselben. Dem Briefträger Philipp Wickel eine Tochter, Eleonore, geboren den 13. Juni.
Denselben. Dem Anstreicher Wilhelm Rinn ein Sohn, Heinrich, geboren den 14. Mm.
Denselben. Dem Tagiöhner Jacob KrauSkopf eine Tochter, Marie, geboren d.n 22. April.
Den H. Juli. Dem Hilfslokomotivführer Jacob Gelhar ein Sohn, Hermann Otto, geboren den 21. Mai.
Den 13. Juli. Dem Schuhmacher Justus Wilhelm Kramer ein Sohn, Georg Daniel, geboren dcn 20. Juni.
Beerdigte.
Den 12 Juli. Elisabethe Schwaab, aeb. Freihöfcr, Wittwe des Schneiders Johannes Schwaab, alt 80 Jahre, gefloßen den 11. Juli.
Den 13. Juli. Konrad Leid, Fabrikaufseher, alt 42 Jahre, gestorben den 11. Juli.
Brodpreise
vom 17. bis 31. Juli 1881.
der Bäcker H
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod.....32
2 „ (4 „ ) „ ..... 64
1 „ (2 „ ) Schwarzbrod I. Sorte 29
2 „ (4 „1 „ „ 58
1 „ (2 „ ) „ II. Sorte 26
2 „ (4 „ ) „ „ 52
bei Konrad Rinn III. . ♦. . .54
3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrot» II. Sorte
bei K. Wallenfels und K. Haas . 73
„ F. W. Hartmann.....75
„ H. Kuhn........171
„ L- Kroneberg, D. Rühl Wwe., ■ Chr. Faß, M. Lenz, E. Wallenfels und L. Keil ..... 78
NB. Schwarzbrot) II. Sorte wird oon W. Lange und Aug. Roll nicht verkauft.
Gießen, den 16. Juli 1881.
1
2
1
2 3
1
2 3
der Brodverkäufer
Kgr. (2 Pfd) Weißbrod.....
„ (4 „ ) „ .....
„ (2 „ ) Schwarzbrot) I. Sorte
m (4 « ) M n
H (6 ff 1 „ ,,
bei W. Seulina und PH. Bob . .
Kgr. (2 Pfd. Schwarzbrot) II. Sorte
H (4 „ ) ff „
M (6 w )
bei Emil Sauer ....... * I. Thomas .......
Großherzogliche Poltzei-Verwairung Gießen. FreseniuS.
2,
32
64
58
73
78
Allgemeiner Anzeiger.
Alle Sorten
auf das Feinste gerieben, fertig zum Anstrich, rasch und vviim "v“ hart trocknend, sowie alle zum Anstre-chen erforderlichen
Lacke, Firnisse, Pinsel etc.
empfiehlt (4146
Fr* Seibel, Mausburg.
Das Bureau für Stellen-Vermittelung des Kaufmann. Vereins 4720) in Frankfurt a. M.
(unter Patronat der Handelskammer), welches die weitverzweigtesten Verbindungen unterhält, besetzte in den letzten 6 Jahren gegen 5000 Commis- und Lehrlingsstellen (auch für Nichtmitglieder).


