Ausgabe 
16.11.1881
 
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ließen, den 5. Novbr. 1881.

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Gießen, am 15. November 1881.

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.Dein )°ch! schimpfen s°^ /dann l-g et"/ n Sio-k trat £ relodie. d.e"« li- Umstande s tgcsunzea.« unb W

In dem Lol.LurS über daS Ver. tnö^oi des Kaufmanns I. Bärmann st, Gießen ist, da nach B.fri^igung der bevorzugten Gläubiger unb f eckunz der Kosten Nichts für die vorrechtlofen Gläubiger übrig bltibt, die Tu st lln .q de- BerfihrenS belchlosten w0"ten.

G'.'ßen, den 11. Nooe der 1881.

Großh. Amtsgericht G eße i.

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«eben memem größeren tiefeHrfel, der 2» verschiede«. Journal, für den Preis von 14 Mk jährlich enthalt, habe ich einrn billigeren mit 6 Blättern eingerichtet, welcher vierteljahrltch i Mk. SO Pf. kostet und B^zar, Neues Blatt, Daheim, Familienblatt, Gartenlaube, Romanbibliothek enthält und alle 8 Tage gewechselt wird.

Gefl. Beitrittserklärungen sehe ich entgegen.

Gießen, SelterSweg.

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f). J. Uaffauer.

Frauenvcrein für Armen und Krankenpflege.

Jtadibeni co auf unserer Generalversammlung zur Sprache gekommen war, das, es ferner nick» mehr angehe, un» für die Bestreitung de» weliail» grössten Theiles unserer Ausgaben au, nusierordenilichc (Sumnbmen »u "erlassen, dah um- vielmehr aus Erhöhung unserer regelmässigen Einnahmen gedacht nehmen müssten, haben mir uns mit einem größeren .«reife oon munden des Bere » In Beziehung gesetzt und von diesen, nachdem sie sich von der Rtck'Ugke und Billigkeit unserer Darlegungen überzeugt hatten, eine den SertwMUn t- sprechende namhafte Erhohu.-.g ihrer Jahresbeiträge erlangt, ffltt aflen nun durch Herrn Orth eine List? in der etabt eirculiten nut ber Bitte, bu en Beifviele folgen unb einen nach den in unserem Rechenschaflsbencht bärge» [eiten «Srundsatien bemeifenen Jahresbeitrag in diese, Liste einzeichnen zu wollen. Die Liste enthalt drei :>indrikeii. In die erste bitten wir Dieiemgen. weiche ihren Beitrag auf einmal zahlen wollen, den gesammten Jahresbeitrag cinuitraqen, in bie weite ben halbjährigen Beitrag, wer intlbiabng zu zahlen wünscht, in die dritte, wie viel Diejenigen, welche den neuen Beitrag erst von '«ihre 1882 »ab zahlen wollen, uns für dieses Jahr wenigstens als besondere Gabe geben wollen. Die Beiträge sollen vorerst nur gezeichnet werden. Lr. hoben werden sie dann durch Quittung. Wir stehen nut völlig leerer «affe vor den großen Anforderungen des Winters. Unsere Ausgabe andieArmeii tonnen mir nur dann angemessen erfülle», wenn die Bewohner unserer Ctnbt ijte milde Hand aufthun. Wir hoffen, daß wir anch bieimnl nicht vergebens

Holzberfteigeiuiig im Gießener Ltadtwald. Montag den 21. November 1881, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwald in dem Distrikt Heegstrauch nachverzeichnetes Holz versteigert werden:

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Nadel 163 54 8000

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82 Fichtenstämme mtt 36 Festm. 7234 Fichtenstangen mit 122,1 Festm. Unter den Stangen befinden sich Weißbinder- und Bohnenstangen, so- wie Spalierhölzer.

Die Zusammenkunft ist auf der Chaussee nach Lich an der 1. Schneise. Gießen, am 15. November 1881. Großh» Bürgermeisterei Gießen. 7533) A» Bramm.

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Gießen, den 15. November l88l. Wittich.

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.etaManieiget«) beträgt pr Vierteljahr .X 9, pr. Dezember * 3. Für Biesen bei der Agentur X. 8.25 pr. Vierteljahr.

Die .Frankfurter Zeitung« ist das gräßte, bestunl-mchtetlte Blatt Süd- und Mittel-Teutichlands. dessen politischer The« ebenso wie die Ab­teilungen für Handel, Volks- und Landwirthschaft, «ew er de, Kun ft und Wtssenfedaft nicht mmder das unterhaltende und belehrende Feuilleton dem­selben seit einer Reihe von Jahren einen Weltruf verschafft haben-

Durch den über alle Welttheile ausgedehnten Vrivat-relegraphendieuft erhalten die Leser der ^Frankfurter 3-ltuug" alle w'chttgen Neuigkeiten rascher als durch irgend ern anderes Blatt.

Um Jedermann Gelegenheit zu geben, den reichhaltiger- Inhalt_ber .Frankfurter Ze.eung. näher kennen ,u lernen, erNaren w.r uns bereit Den. jenigen, welche oon Neujahr ab zu abonntren geneigt imb. aur schristliches Ver. langen von jetzt ab bis Gude Dezember eme hinreichende Anzahl von Prnbe^ nummern grati- und franko zuzusenden.

Erpedition der Frankfurter Zeitung.

Frankfurt am Main. Große Eschmheimergasse Nr. 37.

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