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REPARTIRUNG DER AKTIEN
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getauft und wieder Firma auf Grund tretung für diesen formellen Bedenken, von Reißmann dem fugniß crtbeilt zum
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Hießen,
Die Subskribenten haben die zweite Zahlung vermittelst recomman- dirten Brief an H. Jule» JAJLIZO T in Paris einzusenden.
herein Berl k » unbebi u ^7 Stück
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(Sind unsere Blumentöpfe praktisch?] In Frankreich und England findet ein neuer Blumentopf immer mehr Eingang. Das Eigentdümliche desselben besteht darin, daß er zwei drei oder mehr Abzugslöcher. je nach der Größe deS TopfeS, doch nicht am Boden, sondern rund herum an den ©eiten, etwa 1,5 (Zentimeter über dem Boden, hat. Durch diese Vor rrchrung verstopfen die Löcher sich nicht so leicht tote am Boden, besonders wenn die Töpf- lm Freien auf der Erde stehen, dann können nickt so leicht Regen- oder andere Würmer m bte Topfe gelangen; schließlich wird durck die Löcker über dem Boden den Wurzeln Luft au- g«führt, das Gedeihen der Pflanzen also unterstützt. 8
bem gifiigtn gaibfloff in die Wunde geraden jein, Nase und G.sicht schwollen während der Nacht furchtbar an und als gestern fxuo ärztliche Hülse gesucht wurde, kam tueielbe ;cbon »u )gat; bait» nach Mittag gab der Unglückliche ieinen Geist aus. Wieoeium eine Mahnung, wie vorsichtig man mit dergleichen giftigen Stoffen umgehen muß.
, . “ U2?CT jeltenen Vorfall der Begnadigung eines MörderS unter dem Galgen
S L w2ßuner Deutsche Ze,lung" folgende interessante Einzelheiten: „Vor einigen Tagen spielte sich zwischen dem ©emliner Telegrapyenamte und jenem in der Wiener Hofburg folgende dramatische ectne ab. Ein Ädvocat, ein bekannter Vertyeidiger, stürzte nach 1 Uhr Mittags
*n b“* Telegraphenamt und bat, man möge sich eine dirrcte Verbindung mit
Der Mener Hofburg verschaffen, es handle sich um Tod und Leben. Man willfahrte luncm 77un,d)e ,oroxt unb gab an den Kaiser folgende Depesche auf: „Ein alter, unbescholtener iltann, der von einem Diebe beraubt wurde, geneth mit demselben in ein Handgemenge; er machte von seiner Waffe Gebrauch und schoß, traf aber anstatt des Diebes die Frau deffelben. die tobt zusammensturzte. Nach dem hier herrschenden Standrechte wurde sogleich baS Gerichts- verfahren angeordnet uno der alte Mann .st soeben, um 1 Uhr Mittags, zum Tode verurtheilt worden, die Vollstreckung des Urtheils findet schon um 3 Uhr statt, wenn Ew. Majestät meine ^7enDC "h^en, baS Standrecht für meinen unglücklichen Clienten gnädigst auf»
9«« unb trouxtflen Fall dem gewöhnlichen Gerichtsverfahren zuzuweisen. Die Gnade Ew. Majestät wurde keinem Unwürdigen zu Theil!" Die d.recte Verbindung mit der Hofburg war hergestellt, Der Beamte in der Burg lief unter Hintansetzung jeder Förmlichkeit mit Dem eben aufgenommenen offenen Telegramm sofort selbst in die kaiserliche Cabinetskanzlei und überreichte dasselbe Dem Feldmarschall Lieutenant Beck Aber der Kaiser war nicht m Wien, sondern in Bruck a. d. Leitha. Feldmarschall-Licutenant Beck schrieb rasch eine Depesche an den Kaiser Die der Beamte eiligst mit sich nahm. Jetzt galt es, Bruck a. d. Leitha rasch und direct mit Burg -u verbinden. Die Leitung war frei, es ging. Bruck nahm das Telegramm, Semlin bneb direct verbunden und der Beamte in Wien erzählte dem Semliner das Vorgefallene Wahrend dieser Vorgänge war aber bereits eine Stunde verstrichen; der V^theidiger rannte «"verhaft erregt tm ©emtiner Amte auf und nieder, baS Volk strömte in Schaar,n dem Richt- Platze zu, alles war erregt und voll Theilnahme für den Ungleichen. Da, nach 2 Uhr, meldet Bruck plötzlich tm lakonischen Amtsstil Folgendes: „Se. Majestät soeben von Bruck abaereift Dep-sch- konnte nickt mehr eingehändigt werden.- Schrecken in der Burg, Entsetzen in Semlin Der Beamte lief wieder tn die Labinetskanzlei, Feldmarschall-Lieutenant Beck erschrak, war ab«
Entschlossen und telegraphirte nach Semlm an den Vertheidiger. „Erwirken Sie eine halbe Stunde Aufschub, Seine Majestät fährt soeben von Bruck nach Schönbrunn, wo ihn die Depesche treffen muß." Der Advocat lief zum Gerichtspräsidenten, welcher sich sofort mit dem tn 6 * Tc'egraphenamt verfügte und neben dem Apparat in höchster Spannung der Entscheidung entgegenharite. In Semlin herrschte große Aufregung und dieselbe pflanzte sich electrisch fort biS m die Wiener Burg unb nach Schönbrunn. Es war 3 Uhr — der Ver- urtbellte wurde unter den Galgen gefüvrt, das Volk belagerte bas Telegraphenamt, der GenchiS- Präsident, der Vertheidiger und andere Gerichtsbeamte standen mit Der Uhr in der Hand da und zahlten die Minuten. Es wurde halb 4 Uhr — die Frist war abgelaufen; da endlich vibnrte der Apparat, den die Hand eines fieberhaft ctregten Wiener Beamten in Bewegung xt ,rt < ann bcm gewöhnlichen Gerichtsverfahren zu übergeben, daS Standrecht ist
aufgehoben. Franz Josef." Freudige Erregung unter den Anwesenden, Jubel im Volke das in laute Hochrufe auf den Kaiser ausbrach. Der Gerichtspräsident telegraphirte diese Scenen an den Kaiser uno gab seiner Freude und dem lebhaften Dank deS Derurtheilten Ausdruck, der buchstäblich unter dem Galgen stand."
. , ®rLc.8/1 8‘ 3uni. Der Nachtwächter eines Dorfes in unserer Nähe bemerkte in einer ber letzten Nachte wahrend- seines Runbganges einen Lichtschein m der Kircke; sofort weckte et den Küster, welcher eine Anzahl handfester Dorfbewohner mit Aexten Heugabeln u. s w. de waffnete und mit Dieser Streitmacht zum Gotteshause zog. Alle Fenster und Thüren'wurden besetzt unb dann brang man tn bie Kirche ein. Trotz alles Suchens wurde aber lange Seit nid)t3 gefunden. Da stößt einer der Bewaffneten einem zweiten tn die Seite unb flüstert ihm
Cuer Aposteln wackelt so!" „Du bist verrückt!" wird thm erwidert.
Doch da schreit auch schon ein Dritter. „Da stehen auf einmal 13 Apostel unb der 13 hat Mutze auf^ Und so verhielt es sich Der Dieb hatte sich, als et die Verfolger kommen ?ö.x£;,®uf b“ ÄQWl unb von hier aus unter die 12 Apostel geflüchtet, Die auf einem in beträchtlicher Höhe über der Kanzel angebrachten Querbalken stehen. Aus Der Mitte der Apostelschaar würbe fr in das Gesängniß abgeführt.
. 2"' Aork »st eine Firma entdeckt worden, vie etwa« wohl nie Dagewesenes
Jndustrlie H.e|fert, nämlich nachgemachten Honig. Die Waben werven mir Maschinen aus Parafsinwachs gemacht und sehen genau wie Honigsckeiben aus. Rur ein be!, btefem Schwindelfabrikat der einzige Unterschied Der ber ka'schen Honigzellen um eine Kleinigkeit dick.r sind, al« bei dem echten
k k k 2/llen werden mit Glucose (aus Welschkorn gewonnenem Traubenzucker) gefüllt
2Pb babuT? geschlossen, daß man mit einem heißen Eisen darüber fährt. Nun sehen die Scheiben echtem Honig täuschend ähnlich und das elende Erzeugmß wiro alS „echter Klee-
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Bt«aufen b, _3acob et — ——:
Lokales.
, 15, 2uni. Die Zahl ber TobeSfälle währenb bet Woche vom 5.—11. Juni
beu-f. sich 'm Ganzen auf 6. Diese vertheilen sich auf 3 erwachsene Personen unb 3 Kinder. SSon Den ietzteren befanden sich 2 noch tm irsten Lebensjahre nnd starb das eine an Bronchien- 2 Ä'bnra’T" Qn aI19‘mCln” dlbi°h-ung. (Sin beinahe 3 Jahre altes Stint, winde . weggenommen. Bei den Erwachsenen war einmal Lungenödem, einmal ©chlagfluß Die TodeSu^ache. Außerdem starb ein von auswärts hierher gebrachter junger Mensch in Folge von Verletzungen, die er tm Streite erhalten hatte.
tn Nürnberg übertragen. Von dieser Firma haben die Angeklagten Defen ^Fauft, wogegen der Generalagent Lindner ;m Namen der Nürnberger Des Patentgesetzes Sinspiuch that. Die Staatsanwaltschaft (Deren Bet. Fall Herr Dr. Frehse übernimmt) beantragte Freisprechung, zunächst aus weil zur Klage nur allein Der Patentinhaber persönlich berechtigt fei. Die Lindner ertbeilte Vollmacht sei keine Generalvollmacht, da sie nur die Be x-f A ern .jo- Der trieb der Defen ohne Dbhgo für den Patentinhaber. Schon wegen
hteseS Mangels an Legitimation sei die Klage einzustfllen. Materiell seien die Angeklagten aber aud) nicht strafbar, da das Patent nicht so aufzufaffen sei, daß es den Verkauf eineS rechtlick tC^°Lb^,n.?Qtenttrt,r1 lS'gknstanbes verbietet, so daß dieser, wenn er unbrauchbar gerooroer. L? Oie trobcltube wandern dürfe. § 4 deS Patentgesftzes untersagt nur,
obne Erlaubmß für den Verkehr die Erfindung nackzuahmen und die nachgemachten Gegenständ zu verkau^n. Der PatentbEtzer verkaufe sie ja selber. Um den V rkauf zu verbieten, bedürf. tri Staatsanwalt erklärt, gegen seine Pflicht zu handeln, wenn er
Auffaffnng der Sacke einen «Strafantrag stellen wolle. Der Vertheidiger st mmt natürlich dem Staatsanwalte bei und sieht ebenfalls nur in dem Verkauf eines nachgemachten Gegenstandes, nicht in dem deS Originals. etwaS Strafbares; auch fehle jede bolo*<
V OqtC,VaUf 8 lSründlickste zu informiren gesucht haben, ob sie gesetzlick
zum Verkauf berechtigt feien. Der Anwalt erinnert en ©chiller'S Distichon: „Jahrelang scho.
-um Riechen, hab' ,ch Denn wirk ich an sie auch ein erweisliches U^eJ lmUti ^sprechend. Zwar erachtet formell bie Strafkammer bie Dem Generalagenten "'heilte Vollmacht genügenb zum Klagereckt, in der Sache selbst sieht sie aber kerne Uebertretung Des ^atentgefeyeS. Sie anerkennt, baß baS letztere bas patentirte Fabriko. nur bis zum Uebergang an ben ersten Besitzer schütze. Sobalb eS in fremde Hände rechtmä^ “ CÖ 6<m f^tgegeben. Sonst würde 8 4 sogar zur Schädigung de,
Patentbesitzers. ° 0 ° ö
Vermischte-.
l Vorgestern Abend befand sich der Jagdpächter Andreas D. auf dem anpanoe tm ©tadtwalde, um einem schon lange verfolgten Rehbocke aufzulauern. Plöklick dringt ein Geräusch an sein Ohr, er schaut bin, sicht etwas Bräunliches tm Gebüsche flA? ^"Lbt da er den '.angst erwarteten Bock vor sich zu haben glaubt, einen Schuß nach Ä? aL, °«^/amm.n, findet er zu seinem grätzlichen Schrecken statt Des Rehbockes eine Frau in ihrem Blute baliegen, die mit dem Tode kämpft. Sie war durch die Brust ae- bÄ ä?Ls0,Le 2a?»^ia,n SK!-UtIen aUf iu ‘l,n- ®“ Unulück.ichc, Die in o,m b'nad' 2 "erS wohnhaft war und fünf unerzogene Kinder hinterläßt, war eben mit Grasrupfen beschäftigt gewesen, als das todtliche Blei sie ereilte. Der unglückliche Jäger, der sich durch die braune Jacke der Frau so arg hatte täuschen lassen, brachte den traurigen Fall sofort selbst
der
Grands Magasins du Frintemps
IN FARIS,
Die Zeichner von 1 bis 20 Aktien erhalten die volle Zahl der unter- 1 zeichneten Aktien.
stimmung erteilt. Weiter nahm die Versammlung die Berichte der zuständi. gen Ausschüsse entgegen über Eingaben, welche stch thetls gegen die Vtvisection richteten und zum andern Theil Abänderungen der internationalen Reblaus- Convention tn Anregung brachten, und beschloß in beiden Fällen die Ueber- Weisung an den Herrn Reichskanzler. Eine Präsidialvorlage, betr. den Entwurf eines Gesetzes über die Reichs Kriegshäfen, wurde den Ausschüffen für Seewesen und für Handel und Verkehr überwiesen.
Bouillon, 14. Juni. Das den während des Kriegs von 1870/71 W- gestorbenen und beerdigten deutschen Soldaten errichtete Denkmal ist heute von dem deutschen Comil6 dem Schutze der hiesigen Stadtbehörden feier- ltch übergeben Worten.
Berlin, 14. Juni. Der Reichstag hat dem Antrag der Geschäftsordnunas- Commission gematz die Ermächtigung zur strafrechtlichen Verfolgung der in lratzbura erscheinenben „Presse von Elsaß-Lothringen" versagt. In dritter Lesung werben sodann ohne Debatte genehmigt: die Handelsverträge mit Oesterreich-Ungarn, der Schweiz Belglkn und Rumänien, ebenso in erster und zweiter Lesung die Conventionen weflen Beglaubigung öffentlicher Urkunden in Bosnien und der Herzegowina und weaen Be- strafung von Zuwiderhandlungen gegen die österreichisch-ungarischen Zollgesetze. Der Nachtragsetat für den Volkswirthschaftsrath wurde in dritter Lesung ebenfalls abgelehnt Es folgt sodann die dritte Berathung der GerichtsgebührenMooelle. Dieselbe wuide durchweg nach den Anträgen Cuny's angenommen, wodurch die auf Antrag Payer's gefaßten Beschlüsse zweiter Lesung wesentlich modificin werden. Staatssecretär v Schellina hatte die nach den Payer scheu Anträgen gefaßten Beschlüsse zweiter Lesung für unan- «??r- UnVe^ persönliche Ansicht dahin ausgesprochen, daß der Sunbes^ j. ®unv’Sjuftjmmen werb-. Der Reichstag nahm odann die Re- olutton Windchorsts an, die Regieiung zu einer Vorlage für die nächste Session auf- aÄ-er%?eI$c cmc durchgreifendere Revision der Gerichtskosten herbeiführen soll - Nächste Sitzung morgen. * 1 * * 4
werben aus bi$ hichge" Immobilien unb wilb ■ Zuschlag >o! M. ^r. 1
1. 609 c
t^anbgenckt 1 Angeklagt find Die Kaufleute Adolf, RuDotf unD H.mrich Marburg, Inhaber Der Firma Loms Marburg und Sohne, große Friedbe.^et ®Qffe jur „ReichSkrone . weil sie laut Anklage wissentlich ohne Erlaubmß eiserne lüden vrr rauft haben welche Durch ein Patent geschützt sind. Der Fabrikant Otto Euench bat auf eifernc Fulluntis.-, R-gulir unb Derbrennungs Oefen" das patent Nr. 1^35 gelöst unb DaS- felbe an Rcißmann m Nürnberg übertragen. Von dieser «uma haben bie
Großhers 4017)______
iaiintr^ N werben in bei mn Schuhen Hostaiihr ba it-.igrri:
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an Die 28 Fahnen für die neuformirten preußischen Truppentheile ginaen am
Montag ' Uachdem sie in ben letzten Tagen im Kriegsministenum abgeliefert worden^waren na« PotSdam ab, wo sie bis zur Rückkehr Sr. Majestät bes Kaisers im Fahnenzimm^ deS bleiben. Das für bas Füsilierbataillon^des 2 Großher- zoglick Hessischen Jnfanterie.Reglrnents (Großherzog) Nr. 116 bestimmte Feldzeichen werd wie T? ®<rÜn' fonbern tn Darmstadt hergestellt, erhält im Fahnentuch eme
besondere hessische Decorat.on, wird aber gleichfalls wie die preußischen Feldzeichi-n zur Fahnen weihe durch Se. Majestät den Kaiser nach Potsdam gesandt. Dtt an jedem Fahnenstock der
Äe”c20 toerbtn* allem Herkommen gemäß, erst bet ber Weihe 9ÄajCfiü b<m ÄQ i<r Unb bm anwesenden Prinzen unb Prinzessinnen eingeschlagen , .W^en, 12. Juni. Der gerichtsärztliche Obductionsbefunb über bie Leiche beß^e^cral ?tTÖffentlld)t ®ati” toitb daß im Magen ein bohnengroßes
4 S-funoen wurde, und day bie Eryebungen darthun, Uchatius habe an solchen Erscheinungen «nes Magenleiden« gelitten, welche auch eine krankhafte Erregbarkeit des Nervensystems b-wlrkfn. Da uoerbieö eine Verwachsung ber harten Hirnhaut mit dem Sttm beme unb krankhafte Veränderungen an ben Hirnschlagadern gesunden wurden, sei ber Schluß geführt"Äe' Ud)aUu8 ben Selbstmoro im Zustande von Sinnes - Verwirrung aus- , -Der 9. Juni war ein Gedenktag an einen großen Mann, dessen Erfindun^'kAche- machenh war für die gelammte Menschheit und ihre Lebensbebingungen von Grund auS um' gestaltet hat^ Vor hundert Jahren, am 9. Juni 1781, wurde George Stephenfon dTt 'S°comot™' ^bortn. Geboren als bas zweite K.nb e.neS armen A^b^e.terS in Den englischen Kohlenwerken zuM^ylam, konnte für seinen Unterricht selbstverstänblich wenig geschehen- her spater hochgefeierte Mann wurde Kuhhirt und Taglöbner m ben Kopllng^uben Als fünf! zehnjähriger Bunche gelang es ihm, bei ber Pumpmaschine angestellt zu werden deren ^u- sammmfetzung unb Gang er aus bas sorgfältigste ftubirte. Im Alter von 18 Jahren konnte tlnc Abendschule in einem entfernten Dorfe wo er fuy, dence wöchentlich breimal lesen, schreiben und rechnen lernte. Im Jahre 1802 verbei- rathete er sich unb in ben Flitterwochen ftubirte er Mechanik, bie er sich bald so zu eiae» n bi« Aiifmerkiammkeit seiner Vorgesetzten erregte. Nach kurzer Zeit wurbe^cr um Maschinenmeister an ber Pumpmaschme beförbert. Rastlos benutzte er seine karg bemessene freie Zett, um sich weiter zu bllben. Er lernte Pläne und Provile zeichnen unD befd^ftiate LnWO N . 3m ?ahre 1812 wurde ©tepbenson mit einem Jahrgeha
toon 100 Pfund als Maschinenbauer angestellt. In seinem im Jahre 1803 geborenen ©obne ^ob5Ttt ??m, nÄtott*tn cinc wcrthvolle Stütze; mit diesem lernte auch er; Robert
Ä wissenschaftliche Werke aus der Sckule mit, die dem Vater wertdvolles Material rum Studium boten, beide copltten gemeinschaftlich Zeichnungen, Die der Sohn dem Later .enau Da^vswnam"^ür 2* Z Zt" fing Stephenfon, an sick mit dem Bau von Locomotiven Dampsnagen für Schienenwege und El|enbahnen zu beschäftigen. D,e Idee an sick loa- nlcbt neu Salomon de Caus, Brunton, Blachel waren die Vorläufer ©tephenfon's weifb's
""unglückten versuche des Letztgenannten in der Nähe zu sehen und ihre Schwan zu studtren. Stephenfon gewann das feste Vertrauen eine brauchbare Zocomott7e ornG?n8@.?n?Cn » " Kiingworth-Giuben gab daö erforderliche Geld, und unter
großen Schwierigkeiten wurde die erste Loeomotive, der „My Lord" oder Blücker"
am 25. Juli 1811 in Gang gesetzt wurde! Stephenion ging Ln^n bie Vervoll """ollkommenen Erfindung und baute bald eine z reiie Loeomotive bie in ihren toefentlidjen Pnncipien unb Theilen em Vorbilb ber jetzigen ist. Im Jahre 1820 ?62- L 'L.,"^"g-n--ur ber ÜMndahn der »atton« B,Ub.n».rkr^ d.?°L Iah 0 1832 eröffne, wu d- Der Orfolfl übertraf alle Brtoartunflen und fo tonnte Neid Mibaunll bir »au hü"»! °^0|it",n 'wst^retchtr Manner im Parlament ,8 nicht binban bai
»*■ 8&SS» Ä SÄT»“ SS» L ter Ä. B’äS*?“ r Ä Dämmerung auf dem Anstande emtm Bock auftaue te, sah ,7d"r di^tnnä t,on l,!*’" M Sthier Herkommen sollte, etwas aus dem G-büsch- Ire en ^b,,E'T ba8 »otf vor sich zu haben, drückte er to8 und m den Leib gtnoff-n b^ck der Mann auS Bechlingen, Namens G rä d ener, zusammen 9 Dc"r'M bereits ben golgen ferner schweren 3JerltBunfl Iri^n ®erttunbe“ *1* ^u,e «o*1
ReeS, Juni, Sm hiesiger Anstrtichermesstet war borgesttrn dlbend damit beschästiat Farbe, logenannteS Schweinfurter ISrün, zu reiben, bezw, zurecht ,u machen ^n Snt», ^ iferfaltung war die Nase bes Mannes etwas wunb unb fina an iu bluten R . Inf
oberen Th eile der Hanb bas Blut wegwifchen wollte. Bei blefer Gelegenheit muß tti^atz von
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F" ,21 ,bls 40 Aklicn werden 20 zugelheilt und für mehr als 40 , Aktien öO°/0 der unterzeichneten Anzahl.


