sämmtlich per
Anfletrieben
300 Hämmct.
3-N Sol Zur Vtch Montü
von S 158
Dai Länl
"4 M 8'4 mef mit
22 Eich 419 Kch 110 s Dienst, Von 1 Sch, z, R- Nt» , Hi
Di, s R btj «ui ultj Stommfe !° der %
foDar, | . ®ro$.
im Gieß Montag
von L jott im Gtt Dißricten nachverzeich werben:
/
Sihe R<
Luchrn 5 Eichen 16' Ml -
B. Bau-, 502 TchiN
194 Kchtei 3 Hckb 3 Tilen- 34 Eicher 59 Uchte Die Ach nach Ltch
Tiejer Nli)Wc 1050)
fr 7
Sf*
X«1 ^»nta «n Drj^ X6«-" ^vlNshg
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.
N
AMoc
Ll
soll die justehende J flu[ weitere rächtet wer
Obbornh
Aroßh- Dü 1052)
Lokales.
D°nn.mkg?'d°° 17btSUeabtuarai988L fÜr bic Stadtverordneten-Sitzung
Telegraphische Depeschen.
Wolff'« telegr. (k»rrefpoudeuz-Vureau.
Berlin, 14. Februar. Aus den Besprechungen zwischen den bereits emgetroffenen Reichstagsmitgliedern verlautet bestätigend, Graf Arnim Boytzen- burg würde von einer conservativ- klerikalen Mehrheit keine Präsldentschasts. Kandidatur annehmen, wohl aber eb e Wahl durch eine conservativ-liberale Mehrheit accepttren. Als erster Viceprästdent würde in diesem Falle vermuth- lich Benda und als zweiter Ackermann oder ein Mitglied der deutschen Reicks- Partei vorgeschlagen.
■ k Februar. Das Abgeordnetenhaus nahm nach unerheblicher Debatte
« Lesung dre Gesetzentwürfe, betreffend die gemeinschaftlichen Holzungen, betreff! de/ M.andlelhebetrlebs und der Secundarbahnen, genehmigte sodann den Gesetzentwurf bie Vereinigung der Gemeinde Oberbonsfeld mit Langenberg in dritter Lesung bcrvSalfunS der Regierungsvorlage, genehmigte die Wiederherstellung der zerstörten Grundbücher des Amtsgerichts Colberg in 1. und 2. Lesung nach dem He/renhaus- verwies die Rhein-Nahebahn-Vorlage an die Commission zurück. Minister Maybach erklärte sich mit der Zurückverweisung einverstanden, weil Verhältnisse vor^ lagen, welche geeignet feien, wenn auch nicht bie Annahme der Regierungsoorlaae so doch wenigstens eine Modisication des Commissionsbeschlusses herbeirusühren Betreffs des vom Herrenhaus zurückgelangten Competenzgesetzes beschloß das Haus mit 187 0e0en 134 Stimmen nach S 6 desselben einen neuen Paragraphen einzuschalten wonach hÄ£«n?nnblC 931Ür0er,?e!ftcr ft deren regelmäßige Stellvertreter einer Bestätigung /"Len und zu 8 9 emen Zusatz hinzuzufügen, wonach das Beanstandungsrecht Bürgermeisters gegen Beschlüsse des Gemeindevorstandes, abgesehen von den Fällen zu den^k?6^i7 «L »nbet und stellte endlich die vom Abgeordnetenhausc wieder her 17 Unb 141 gefaßten, vom Herrenhause aber abgeänderten Besch Me Sntereffc ^^renhaus erledigte heute eine Reihe Petitionen von untergeordnetem - “ der Sitzung des Bundesraths vom 12. ds. wurden die für das nächste
2abrzuerwartenden Ertrage aus den Zöllen auf 188,250,000 Jt, aus der Tabakfteu" T?L4m.a8ffM0,«?“Lben ftfen sür Zolle und Tabaksteuer auf 3,829,000^ feftaestM 666S7mnbcl ^'ch^mnahmen an die Bundesstaaten zu überweisende Summe betragt 66,637,000 JL, der Anleihebedarf des Reichs 53,369,221 JL. 9
,, München, 14. Februar. Die zweite Kammer hat das Discipltnar- gesetz für die richterlichen Beamten mit einer unerheblichen Abänderung in der von dem Retchsrathe beschloffenen Faffung mit 124 gegen 13 Stimmen genehmigt.
, _ 14' 8«6ruar. D-r große Orient der,Freimaurer in Holland,
nL8riebrl* ber Niederlande als Großmeister den Vorsitz führt' beschloß, sich an den englischen Großen Orient zu wenden und dessen Beistand zu Gunsten des Transvaal'Landes onzurufen.
Wien, 14. Februar. Gestern fand bet dem Minister des Auswärtigen, Baron v. Haymerle, zu Ehren des deutschen Botschafters in Konstantinopel, israfenHatzfeldt, der heute nach Konstantinopel weitergereist ist, ein Diner statt.
Skom, 14. Febr. Gestern Abend fand im Apollo-Theater eine Kund- Äf ma Königs und der Dynastie statt. Auf Verlangen des
Publikums mußte die Nationalhymne gespielt werden, und brachte daS Publikum zum Schluß enthusiastische Hochs auf den König und das Haus Sa- vopcn uU0*
14’ 5e6tuat- Ein officielles Kommunique theilt mit, daß das Individuum, welches am Sonnabend in die Wohnung des Gmeral-Gou. überliefert" irurd^"^^ elnbran8 wahnsinnig ist und bereits-dem Jrrenhaufe c> t r?^F&en'^14- 8°bruar. Amtliche Mittheilunq. Die Elbe ist bis Lobositz eisfrei. Das Haupteis bat Nachts bei ca. 2 Metern über dem normalen Waflerstand Dresden passirt. Das Wafler ist im raschen Fallen begriffen. u
as bxx sä «—s, e- str»". ää-2: ®et Einführung einet allgemeinen Zwangßversicheruna toüiben Die faipfi n>n . Arbeitnehmer unzweifelhaft" nut zu sunstkn
w-rkm K belast werben. Es wird zwar in den Motiven erklärt, daß !ie S di,e 4 Gefahrenklassen abgestuft werden sollen; allein that-achlich wird e« unmöglich sein Abi stufungen so vorzunehmen, daß die unendliche Versch.cdenhe't der Gefährlichkeit bei den Be neben richtig taxirt werde. Stets werden die gefahrlosen Behebe einen rbell de? «nt schadtgungskosten für die gefährlichen Betriebe mit aufbringen müssen * ®
„ m^^.erdem steht der für diese Versicherungsanstalt zu erschaffende große Avvarat flu6w allem Verhältnis zu dem möglicherweise erreichbaren Zweck. Der größte Theil de/vorkommen- den Unfälle wurde nach diesem Entwürfe gar nicfat unter da« Gesetz fallen Mr alle Di?
Nicht langer als vier Wochen arbeitsunfähig werden, müßte auf andere Weis, durch die Arbeitgeber oder die Gemeinden gesorgt werden, wie auch heute, und vorauSsicdtlick ff?0“8 bCf ,^°bte Theil der bie Fadrikarbtiter unscres Bezirks treffen cf* würde Kategorie fallen, so dap für jen. die Versicherungsprämie nutzlos uusgcgeben
Auch gegen die Heranziehung der Landarmenverbände, welche ohnedies schwer belallet ^. rur Tragurg eines Theils der Versicherungskosten muß sich die Kammer erklänn, X b T b,C ^Erthetlung von Almosen nicht vereinbar häli.
Die Kammer ist der Ueberzeugung, daß die in den Motiven bervoraehobenen und auch im"Reichs^a^^l bes Haftpfllchtgeießes durch eine Revision d?s Gesetzes wi^ sn Äelebßtag Jebon mehrmals beantragt worden ist, großenthetls bcfeitiqt werden können und wurde deshalb emem Vorgehen der Gesetzgebung in dieser Richtung entschieden den Vorrua geben der dem Pr°,.ke der G-Ündnng ein,? allgemeinen Zwangb.N-wngkLtt v°n RNchg-
. Gießen, 15. Februar. Das vierte Concert des hiesigen Coneertvereins wird ?ÄCiAf?Ohl?ta0t bC^20; Ö‘ ftaUfint,en und in einem Kammcrmusikabcnd bestehen Der rühmlichst bekannte Quartett-Verem der Herren Coneertmeister Heermann Konina Welcker und Muller aus Frankfurt, sowie die Pianistin Fräuttm Elise Keller aus Mannheim und Herr Hofopernsanger H e t n r i ch B e r t r a m aus Stuttgart werben darin mltwirkem
Der Besuch des Theaters ist erfreulicherweise ein stets reger und darf die Dtreetion mit dem erzielten Erfolge wohl zufrieden sein. Sie verdient aber auch diesen Erfolg und wir Äm'2.1' fa0t("; ’?q6 wir eben jege, nachdem Heinere Mängel beseitigt worbens „ne Gesellschaft besitzen, welche im Zusammenspiel ganz vorzüglich ist und ihr Heil auch auf einer Ä? «Ä p'°bnen dürfte, als tbnen bei uns zu Gebote steht. D.e^Direttwn versteht es auch, Stucke zu Wahlen, welche dem Geschmacke des Publikums entsvrechen und dasselbe k/ 150 toiTb Tor0Cn Abend .Doctoc Klaus-, dwses vorzügllche Lustspiel von
£, °1 l. Jrro"fle' ^e9eben. Der Regisi.ur des Theaters, Herr V. Müller ba^t diese« SenelicHiil^Tit^11?^ -^tXX toU ^°ffcn' ^ß dcm Publikum sowohl als dem
Benesiei^nten mit der Wahl dieses Stuckes gedient sein werde.
, T fJ5‘ Hebruar. (Sitzung der Handelskammer am 11. Februar) Von der
ffll Elfenbahndirektton in Hannover ist die Tagesordnung für die am 14 > .
Sigung °-s V ,rk°hrs-Aus,chn,s-s em^fanb. ^rb',^?Dana "sL n n^L von Anträgen zur Beratbung kommen, welche auch für den hiesigen Platz toon ^nter/ffp finh Antrag der H-nd-Mamm-r Frankfu.t «. M b-ir. bie Annahme L Rot.« -"^Vrkatban n weiche dem $ 44 des RrrchsbankgesetzeS genügt haben, an Eisenbabnkaisen • ferner ein be« fflndnS der den.,chen 8i,engi°ßer°t.-n auf L-erlänge-ung der GülUgkettSbauer der Retour dellet, sur größere Entfernungen; seiner -in Antrag des Vereins bn rheinisch-weIisStii».n Baumwollen Industrie auf «brunbung beS G-Wi-Htes bei Stückgütern auf den srSbe.. 8 ? von 5 zu 5 kg; endlich ein Antrag der Hanbetskammer Franllurt^ faetr anfn.km? ®06 3 l®?,rU?‘CImUd,,6*06nUV unoPatmkernol In den Seedafe^AuSnabmttarif ml. FrÄfür"
g,®*'. lur Begutachtung die,er Anträge ,Inge,egte C°mml|si°n trug darauf an" die drei 9 » nnw^ußen unb zu dem vierten den beionbcten Antrag zu stellen ballte Artikel Coeosnuß- und Palmkern °l auch In den Seehafen-Ansnahmetari für ausgenommen wurden. Die Kammer beschloß demgemäß. - 9 r 'ur ®u»cn
Großh. Ministerium des Innern und der ^ustii bat her »«•mm.w ™ r
bett, die Versickerung der Arbeiter gegen Unfälle ic. zugestellt nut ter Vufrorhrn C e6enttourf Wünsche in Bezug auf das Gesetz vorzutragen. ' Aufforderung, etwaige
äs “ tsa*
«■»«kä'JSS?.»: für die beim Bettieb von Eisenbahnen k. vorgekommenen Töbtungen und Körpetverletzunae? da« sog. Haftpflichtgesetz, seinen Zweck in vielen Fällen mcht erreicht, weil der Arbeiter feigen «ntschadignngsansptuch sehr oft im Weg de« Proeeffes verfolgen muß 3C '
™ Berurtscbte-
si?nAnii^lA s2, F^ruar. fErschosien.^ Ein bedauerlicher Unglücksfall ereignete sick gestern Nachmittag auf dem großen Sande und zwar bei der dorthin zum Scheibenschießen kom
Brandenburger Fußart,ller-.e,Regiments Nr. 3. Einet der Zeiger, o ; btr bt Aufgabe hat, nachdem ber Sckuß gefallen, die Schei e nachzuseben und nar 5 D,;n)' toQfr ^dnun^ auf s"nem Stande sei gefeuert worden und trat
vor, um bie Scheibe nacyzuiehen. Der L-oldat hatte sich jedoch qrtäusch. es war in einem benachbarten Stande geschoffen worden. Während er an die Scheibe trat, fiel der Sckuß u^d der Unglückliche fiel, durch'« Genick geschoßen, todt zu Boden. B UnD
x. n7 J26?6 Papiergeld gehen fann.] Gestern nal m ein Herr einen Kaufsckillina ftn" qR!C 3^Un3J^ ln einem hiesigen Brauyause und dem Besitz.r passirte es, daß er einige Zeit nachher das Geld vermißte. Das ist unter den Tisch gefallen dachte
er, und eil e sofort wiedir in das Brauhaus. Dort batte daß Dienstmädchen isizwi chen da« 3tmr^r. «kkehrt und die von ihr zusammengerafften Papiere (es sind deren bei dem Eonsum 2cr,m^. ür den glückiicherwei.c nicht geheizten Ofen geworfen. Darunter aber befand n sich, emgewickelt in eine Zeitung, toi? 5"0<) JL. Man suchte unter den dem cni unaussprechlichen Freude des leicktsinnigen Verliere'.« fand man das Envelop sammt Inhalt unversehrt. Fortan wird ber Herr nicht mehr so lelchtsinnig sein; für bieseß Mal aber den Göttern banken ’ ‘«wnmg
M.ln. ?es. Unterstützungs Wohnfitzgesetzes mußte wieder die Stadt
f*1Tni f/iAon Or>l«.tx, ,, C u. \ . < . . f - von den communalen
Lasten (Umlagen, Oetror u. s. w ) frei, erwerben aber nichts desto weniger den Unterstützungs- Wohnsitz in dem Garnisonsort, wenn sie als Kapitulanten bet Armee angehören, weil da?Gettb dann eine freie Selbstbestimmung bezüglich der Wahl bes Aufenthaltsortes erblickt. Not jttirzem ist nun ein Unteroffieier des 117 Regiments, welcher nach abgeleistetcc Miutärdienst- pflicht noch 3 Jahre als Capttulant in Kiesiger Stadt gedient, irrsinnig geworden unö mußte auf Kvst-n b-r Stabt, b,zw. b,-8 $rt||t8 Mainz in bi, Lanb.ll-Jrr.nanstalt verbrach, we ben Dann sche nt uns aber ernc durch das ®e|c6 veranlaü-, unb.lliqe Hart, ,u t.eaen b NN b« Svlvat widmet feine Kraft- dem ganzen Retchr, mch. der einzelnen Commun-, 6 . ibn «MM r I -u chren Lasten he-anz,-h.n barf, bas Reich zi-dt aus b°r gefunden Kraft den Vvr.b.U troffme Lemeinb. belasten «“ffommcn unb damit nicht bi- zufällig b-^
nach Main, wurde vor einigen tagen «in Colli abgefandt. Anstatt fe- doch dasselbe direet hierher gehen zu lasten, wurde es per Staatsbahn nach Bingerbrück gesandt von dort per SEraject nach Rübesheim, dann wieder per Bahn nach Costel unb schl,eßl:ck wieder L^Ä mÄ?S u-b dies alles d.sthaib, well'di- Staatsbahn d'ä'?.dLA^
D e Erweiterung ber Exereier- unb Schießplätze für bas hiesige R'egiment.
D e Unterbringung bes Füsilierbataillons bes hiesigen Regiments Die Ueberschwemmungen bes Neustäbter Felbes bu'rch bie'Lahn Beschäbigung ber städtischen Bleichen durch bie Lahnfluthen. Wasteradleitung in bet Schwaizlach.
Straßenanlagen in ber Norbanlage.
Die Verpachtung des Steinbruchs in der Steinrutsch.
^'such d-r Maurermeisters Christian Hau back um Erlaubnlß zur Herstelluna eines Kanals unb zur Abtragung eines städt. Rains. d 9
Die Straßenbeleuchtung.
Den allgemeinen Bauplan bett.
Die Verbinbung des Seltetswegs mit ber Sübanlage.
Reparaturen in bem Schulhause auf bem Oswalbsdera.
Die Straßenschilber bett.
Ersetzung von Chaussirungen durch Pflaster.
®bi'.d’®bebäu®StblaUCr6 K-°stcvmann um käufliche Uebe.luffung eme«
Gesuch des Bauunternehmers Louis Kauf um Bauerlaubniß.
Desgleichen des Gerbermeisters Wilhelm Plank.
Desgleichen des Gärtners Jobannes Schaum.
Desgleichen des Wirths Christian Noll 111.
Gesuch des Karl Vogt um Erlaubntß zur Vornahme von Bauverändetunacn 2Btoe- um Erlaudmß zur Anlegung einer Einfrttd guna Das Schafereiwesen in der Stadt Gießen. ° 8 e nfricoigung.
Kostcntoeereturen.
Handel und Verkehr.
4 ^5. Februar.^ Auf dem heutigen Wochenmattr, kostete Bur:«-, m M. 0.96
bi« 1.00 Hühnereier 1 Stucr 7—8^, 2 St. UO Gänseeter 1 St. 12—00 A. Käse yr- Stück
®rbItnl 8U« 20 -4. Linien , Liter A Trubm °a«
Pa. 100 00 Hühner p. St. u*L 1.30—1.70, Hahnen v. St. 1 40 1 50 Gänse n
Mudllei^""^' Stück Xt .70 2.00, Ochi-nfletfch 66- UO 4 ver »fb!, xj und
4& ’5= ^^bfleisch 45—50 H, Hammelflench 54-66 Schweinesteifs-. 68 00 Kartoffeln per 100 Kilo 4 50 — 0.00 Zwiebeln v- Ctr tt 10—0 nrr Sitn 16 unb 18 4 Weißkraut 100 Stück 0.0ü4.00, fctaStaf« i Stück ^-9 A [XI Franrfurr, 12. Februar. iMarktberickl. Der hemw- Heu- unb Strobmarkl A^cht befahren. Heu kostete je nach Qualität btr (Str. 2 50—4.50 Stroh JL 2.60 -3 60 Xnn i ° 85V9Mm D-tatl 1 Qualität das Pfund 1.15-0^2 Dualität
00-0«'- Eier das Hundert JL 6-8.00. Qckienfleock pe- Pfund 65- 70 ^65 ft 4 -55?' Kalbfleisch 40-55 4, Hammelfleisch
40 6) 4, @cbiueincflctfd, 70 80 em Hahn l.Oo—2.0o, ein Huhn Jl. 1.50 2 oO
®,nÄc ®.nt.c 2.40—3.00, eine Taub« 50—60 H, Gans JL 6.00—10.0, Hasen
1 c/fcO.OO—0.00, Feldhuhn JL 0.00-0.00, Rebbock das Pfd. 00-00 A Kapaunen
3-10 ~4/ Malscher Hahn H —14 Kartoffeln 100 Ko. JL 4.00—5.00, Kohlrabi 0 - 0 s B^menkohl 1 St. 30-60 X Wirffng 10-20 Gelberüben 1 Bund 00-00 üwieöttn 158unb 0 H Sellerie das Stück 00-00 Meeriettig 1 Stück 00 -00 Spargel das Vkunv 000—0 Romain-Salat 00- 00 Endivien 00—0 Rothkraut 20—25 A Weißkraut 00-00 Artischoken 00 Erbsen bas Pfd. Ou
granff urt, 14. gebruar. (Fruchtbericht.) Mehl Nr. 1 39, Nr. 2 ^37 Nr. 5
J/. 32, Nr. 4 JL 28, Nr. 5 JL 25, Roggenmebl °/j (Berliner Marke) je 30 50__31 hn
1 (Berliner Marke) JL 29.00-00.(0, vo. II (Berliner Marke) 24.00—00 <S) W-iren effectiö hiesiger ab Bahnhof hier 23.00 09.00, ab unserer Umgegend < 22 50-22 7? fco. fremder je nach Qualität v4L 22.00—23.00, Roggen, je nach Qualität 21 50_60 00
G-rst- JL 18-20.00, Hafer JL 14.00-15, Kohlsamen JL 27 0(1-28 LMen ^ 19 2?' ffitrfen Ä 16-uo, Linsen JL 20-40, Bohnen, weiße, JL 23-25,' Roggmtteie 1- W-renkleie, grobe und feine JL -, Rüböl, detail, 64. Stuiimung 7est Hauvt- ^achlich gefragt war: —. Dringend offerirt: —. (Die Preise versteb,» fi* '
200 Pfd. Zollgewicht = 100 Kilo.) ’ bCWn sämtlich per
^ra o!Lur2’,!4- 8^ruar. Der heutige Diehmarkt war gut befahren.
w ÄTtÄ“’nSÄ’Ä’tt
y-s-Ä-jt. iät
gewicht. Schweme wurden vorige Woche 670 verkauft, das Pfund 68 4. '


