Literarisches.
Wie der „Regierungsbote" meldet, sind der Kaiser und die Kaiserin, der
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Hnn^h-nffpn Nachmittag 4 /2 Uhr aus der Yacht „Alexandria" wieder in Peterhof ittnem gewohnten Fleiße studtrt. Das Wirk wirb manche überraschende Enthüllungen
eingelrosfen. 7 über die Person Gutenbergs bringen und manche toarnbrn urflÄr,» oA.
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SÄ»*1 "n-i-k-b-n w: j ®U””:tti<t,e De-ka«f»st-ll-n für Postw-rthj-ichen besteh
Handel und Verkehr.
^ .dkrankfurt a. M., den 14. Sept., Nachmittags 2 Uhr 30 Min. lTelegr. CourSbertcbi. ^^etheilt durch das Bankgeschaft Albert Kaufmann in Gtcßcn.) Cred.i, /b? bOOV2, Staatsb.-'lctlen 3O4V,, Galizier 273, Oest Silberrente 67, 40/a Unqas.
Aold^ente Tz 5/16, 4% 1880er Russen 74«/16, 2. Orient-Anleihe 61% 5% Rumänische Jtcnie «7i. ^eiloenz matt.
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Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde zuGiehen. Am nächsten «onntag, den 18. ds. Mts., werden die Gottesdienste wieder in der Stadtlirche geoalten werden, und zwar Vormittags 91/r und Nachmittag« 2 Uhr. In dem Eröffnungsgottesdienst wird der Kirchengefangverein Mitwirken.
In demselben findet Höherer Anordnung entsprechend zugleich die kirchliche Feier drS Geburtstags Sr. König!. Hoheit deS GroßherzogS statt.
Auch wird das heilige Abendmahl am nächsten Sonntag gefeiert; die Beichte findet am Samstag Nachmittag 2 Uhr statt.
In beiden Gottesdiensten deS nächsten Sonntag« wird die von der Oberbehörde angeordnete Kollekte für die innere Mission erhoben werden.
$ d"_Sttzplätze bet A^che wird darauf aufmerksam gemacht, daß den Schülern des Gymnasiums und der Realschule fortan die erweiterte und völlig mit Sitzplätzen versehene Orgelbühne zugewieien werden wird. Die seitherige s. g. Schülerbühne wird, soweit nöthtg, den Angehörigen der verstärkten Garnison zur Verfügung gestellt.
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- P"son Gutenbergs bringen und manche Legenden zerstören, mit denen die Leicht, glaubtgkeit und Oberflachtlgkrit fein Leben umgeben hat. Es wirb ferner Die Geschichte dieser Jtunjt °ls auf die Gegenwart behandeln und dadurch von großem culturhistorischem Intereste ?ne,rben" Fahlllkett beS Vrrfasiers, einen Fachgegenftand zu popularisiren, ist bekannt und daher durfte das Werk auch außer den typographischen Kreisen viele theilnehmende Leser finden. , k. r. Hof- und Staatsdruckerei hat in Würdigung des großen technologischen Interesses die Drucklegung dieses Werkes übernommen, welche eine Musterleistung zu werden versprich,. Die Verlagshandlung A. Hartleben verfolgt auch bet dieser „Illustrtrten Geschichte der Buch- druckerkunst ihre bekannten lobenswerthen Principien, indem sie dieses Prachtwerk in 35 wobt, fetlen Lieferungen ä 30 Kr. — 60 Pfg. dem großen Publikum zugänglich macht.
- ** ^chdcm nun auch das Großherzogthum Hessen dem Beispiele der meisten Staaten
Deutschlands gefolgt ist, indem es die neue (sogenannte Puttkamersche) Orthographie accep: ttrte durfte sich bet Einfubrung derselben wiederholen, was s. Zt. anderwärts regelmähig beob- QC^!?LtoUJbJC‘ ^lhulkind findet sich am leichtesten mit der Sache ab; .hm wird da« amtliche kleine Regelbuch mit seinem knappen Wörterverzetchniß vorläufig genügen. Der erwachsene aber in Schule und Haus, der sich mit der Neuerung schneller als daS Kind d.v ! machen soll, um diesem in zweifelhaften Fällen Auskunft zu ertheilen. befindet sich in übler Lage, denn nicht jedem ist es gegeben, im Nu die allgemeine Regel auf den F^ll an»u- wenden und die in Betracht kommenden Analogien selbst zu finden. Da sehnt man sich nach einem Rathgeber, der jede Frage schnell und sicher beantwortet, alle Zweifel beseitigt und uns ; nirgends im Stiche läßt. Als ein solcher präfintirt sich zu gelegener Zett: Tudcu's voll : sandiges orthographisches Wörterbuch, welches voriges Jahr im Verlage des B-biiogravhischen
Instttus in Leipzig zu dem wunderbar mäßigen Preise von 1 JL (für 208 Oktav-Seiten )
?ix c-nen * Dudens Wörterbuch wurde nach den preußtscyen Regeln bearbeitet, die bekannt»
I 'ch >ur die diesseitigen Schulen maßgebend sein sollen; somit wird es unsern Landsleuten die
selben trefflichen Dienste leisten, die ihm von Preußen und allenthalben her einstimmig nach- ! gerühmt werden Für seine Brauchbarkeit spricht auch der interessante Umstand, daß von Dein
Wörterbuch binnen Jahresfrist nicht weniger als 35,000 Exemplare abgeiepc wurden
wahren Bedeutung mterpretirt habe, nämlich als Kundgebung der herzlichen Sympathie zwischen den bciben Kaisern, welche zu gleicher Zeit eine Garantie für Die Sicherheit ofler Nlttlonen sei. In erster Lmie sei es bie deutsche Presse, welche einstimmig ber Kaiserzusammenkunft diese Interpretation gab. Das Journal spricht sich sodann anerkennend über d,e Reserve aus, welche die gut informirten Organe der Berliner Presse gegenüber den vorzeitigen Gerüchten über die Entrevue beobachtet hätten und meint gewisse Organe der russischen Presse würden von ihrer irrthümlichen Auslegung dieser Haltung zurückkommen, in der ste das Bestreben finden wollten, die Tragweite die es Ereignisses abzuschwachen. Was die „Times" angehe, die von den legitimen Interessen Englands und der Militärreiche spreche, so wolle sich das Journal darauf beschränke^ zu erklären daß die einzigen legitimen Interessen, um die es sich bei der Zu^mmen- kunft handeln konnte, die allgemeine Ruhe und der Weltfriede waren. Das Journal £C üblich Bezug auf die Bemerkungen des ^Journal
de Debats , daß die Interessen und die Geschicke der Nationen die Superioritäl haben müßten über die verwandtschaftlichen Bande und hebt hervor, daß die intimen Familien- beziehungen der Kaiser von Rußland und Deutschland das politische Einvernehmen ^ünsiigten und gerade dadurch den Interessen der Nationen dienten und von großem Gewicht für deren Geschicke seien.
~ Die „Agence Russe" meldet: Der Leiter der auswärtigen Angelegenheiten, tteter Nnkln ^Eers, expedirte das telegraphische Circular an die Ver
treter Rußlands im Auslände, welches nächstens im osficiellen Blatte veröffentlicht werden wird von Danzig aus. In demselben theilt Geheimrath Giers mit, daß eine Entrevue zwischen dem Kaiser Alexander und dem deutschen Kaiser stattgefunden mit blC -n0en ^.ankbe ber Verwandtschaft und traditionellen Freund- schaft, welche beide Souveräne verbinden, genügten, um die Beweggründe der Entrevue zu erklären und ihren Chgracter zu bezeichnen. Er wolle aber constatiren, daß der herzliche Empfang, der dem Kaiser von Rußland zu Theil geworden, vollständig den eigenen Gefinnungen desselben entspreche. Das Circular betour schließlich daß bie Entrevue für die Beständigkeit der zwischen beiden Ländern in ihrem gegenfiitigen A.uterefie, sowie im Interesse des allgemeinen Friedens bestehenden Beziehungen Heug- tnm 9iune6Tihrhf. sAgence Russe" weiter meldet, überreichte General v. Werder
nn Augenblicke der Abreise dem Staatssecretar, Geheimrath Giers, eine hohe Ordens-
^0- September. Die gerichtlichen Erhebungen über die Ursachen des Eisenbahn- ' .. U. 6 1 ‘“V1*1 nur' wie man anfangs dacht« und tote schon schlimm ! SrrA,n®h,r Ln *0 ?" c nt,m I0^ gkwmdcnin Schlibknapparal, fonbern an ichwerin @t> ÄaStMfffiSd?'»«'d-? B-triebSp-rsanalS, in dch.n höh-r-n Ki.ism di- gröbst« iTsxÄ l,OabrCnb tin nl,b,ren' Ws. dann nicht f. l.n kann, all-
„ ’ »'o^°nd-n g,jammen waren. Ter Weichensteller, deflen Versehen den
samkeit soll die Sesell chaft d""mM,n die!» VallV'°^'°" ?2Qb,;. “U? 8«»lfi'nlo|et Spar- wortlickkeit otfnfihft ift n '"^dosten, an welche eine so ungeheure Verant-
1200 ftreß iabrllch atrn aTh k ' unte^en Individuen besetzen, die mit einem Gebalt von
einem 8mt§^cht"Vin^er!^tttche^Bor^dung^»"h^te^"äd^ewelchem! daß der Betreffende sich an einem näher be$Ä
an G-rtchtSstelle einzufinden habe. W.- J feineT verstorbenen Ehefrau-
(Illustrirte Geschichte der Buchdruckerkunst.) Die Derlagshandlung A. Harileben in W"n. welche mit der „Illustrtrten Geschichte der Schrift" und mit der „Illustrtrten Cultur. «W!. h,°nm 5 arUlQ’üann flr°6e etfdl8e "ötelt hat, wird demnächst e.ne „Jllustririe der Buchdruckerkunst" von demselben Verfaffer veröffentlichen. Die bekannte Pracht der Ausstattung der genannten Werke wird in dem neuen, welches photo-lithographische «b, n 6 r ft - T <r-A»f AIA 7 "LLV rx '“‘v jiuijci uno vik Malierin, Der vuoungen der seltensten Inkunabeln und andere Farbendrucke bringt, noch übertroffen werden.
L Gr°Mrst.n Wladimir und ’ ®“ «“K« «f ‘8«?™nn, hat di-G-schich,. d-r Buchd-uckn-
Lokales.
Gießen, 14. September. Seine Königliche Hoheit der Großherzog trifft heute Nach- 3lfl“Somiob toe^!n52BC et5®°^n n ® <&e” dn Unt> kährt mittelst Extrazug von hier nach ■iq Majestät die Königin von Schweden paffirt am 15. d. Mts., Abends 8 Uhr
18 Minuten mittelst Extrazug die hiesige Station.
mit, daß au«' taetM un^.'iniX’taaiban^’Ä'fun'j,“r SlUab^unb ’
LanNwL. "»TbÄttÄK S ÄM i
Sä äs & afzi?!
5,7 ' bc.r Gemeindeschrerber und die allgemein geachtete Wittwe L. unter verstärkter
aeübM? ab n 9 "" " Anschuldigung folgenden Schwindel gemeinschaftl^ au«-
f/fir Tu* r® . <_ Scannten Städtchen anwesender Lebensversicherungs Agent der die
m .otbn™S8m^>S -wS-i-igi, wa-auf d.i Wiitw« °« $,tfi*.rung6b.uag r°n Lull i^,n «urd-, Dt-i-lb- richtet, sich |ofort g,06a.lig -m und z-igk- I„n,
& "Mit-'b-it-in d,n v-iabr-d-t-n Th-ii auSzuzabl,n, |o daß url,r r-n g,°r,ll!,n Schwmdi.in -in Zwist «ntstand, d<> damit <nd-t-, daß einn d-if-lb-n dkl s-i-llschaft d,n b(.
w-lch l-ßt-r- di- Inhaftlrung iämmliich,r &d>ult?igtn ctrar: äu6 b.m®®,aaCnt |,tC^ 1,1 iu,r(1 aB,n6 b-k°mm.n ju hab-n sch,int, macht, sich r,chi„,ug ?nnn^°üb,' Unb '? r‘,r9'"cfl lu find'"- B-> d«r Wtllw- «u>dk nur nach «in öeirug toon 3000 Rubeln vorgefunden, welchen bie Behörde confiSctrte. ’
bd8m?Ur<6-?C^n btI Wagenpferde impfiehlt der ,Landw. Anz." folaendc« bewahrte Vkrfahren: Man laßt um die Wagendeichsel circa 60 Em. von der Spitze'entfernt u V1^e’L9* nß b,T oben eine starke Ofie bat, in Der sich ein zweiter Rma autt ^ebeT8,u9 und Schnallen versehenen beiden Enden »frL"J? J* tb<n 1 m fcin inneren Ring der Trense der beiden
eingeschnallt, die Leine doppelt durch den Ring an der Deichsel gezogen und vom Kutscher »L sich am Kutsch er bock lose, aber gleichmäßig befefltgt. Sobald die Pferde durchgehen blicklich still st!hern ^ ^ mU <m,m ÄU,f kräftig angezogen, die Pferde werden augen- iein-nr sen, 12. September. Ein hiesiger Scheerenschleifer hat am Sonnabend
gewaltsame Wttse em schreckliches Ende gemacht. Er begab sich QUf den mi b e hUnttT c nen ®®uni« Wla;« ein Tuch um seinen Hals und knüpfte dasselbe unk Ende an einen Ast. Dann öffnete er sich mit einer Scheere beide Pulsadern
und sank zu gleicher Znt, erwürgt durch das Tuch, an den Baurn zurück. Eine Frau die ttnige Zeit danach, um Gras zu mähen, auf den Friedhof kam, sah den Mann unter'dem
^«llung, achtete aber anfänglich nicht auf ihn, bis sie bet näherem Zusehen bemerkte, daß er von Blut überströmt und tobt war. ’ 0 19
Meck Di! Acti vtkilti!" d» Hirlchb" Heinrich ®lcpea, W* otli, N8 1 mit dm b,S BM 123 6011 bttl llllj! ga» W 61 Mt« W«" «er h« @t» in Alißni 9. Novemi 9 Uhr-
Zm Zw° ßtli>i«g wird Bofannt fltmai ®te&en, 9i Strichislchreii
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Von sollen im alti werben: $IaniraiBelt, t Sirinhauerarb Zimmerarbeit Schlchrarbtii Wäßererarbei
Gießen, 14.
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Montag Vomiltags 1( ArgermelsttN «beiten durch zizlben werde! Äajelarbeiten
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1) bei Herrn LouiS Wenzel, SellerSweg.
2) bei den Herren Nau Si Co., Walltborstraße.
3) b,i den Herren Heinzerling Sf Tribus, Krenz.
4) bei Herrn I. W. Kurz, Neustadl.
5) bei Herrn Cmil «rbig, R-ichensand-BahnhofSstraße.
V'rtr^gsmäßig sind die Herren Verkäufer verpflichtet, stets eine ent» sprechende Anzahl von,Postwertdzeichen vorrächiq zu hatten, dieselbe nach Be> darf rechtzeitig zu ergänzen und die einzelnen Markui zu keinem höheren, als dem Biirag ihres Werthks an das Publikum im Allgemeinen während der ganzen Zeit, tn welcher das Geschäftslocal der Verkäufer geöffnet ist, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienst, stunden der O^ts Postansta't'.t abzugeben.
Gießen, den 25 Juli 1881'.
Kaiserliches Postamt.
Vermischtes.
!2 September. fUnglücksfall.) Bei dem heute Mittag |iattflefunbenen ßeuteBbne8 ^"^ünden einer vorschriftsmäßig eingesetztes Kartusche
garnisontrenben Brandenburger Fuß-Artill. Regiments Nr. Z (General-
8 Arm und Gesicht erheblich, der andere am Gesicht unbedeutend
~ ®a.8 Gaffer des Rheines tst nunmehr wieder auf Meter 3.10 zurückgefallen — S ißum’SÄ11?'f ” °l0\ V8 H°^°ss"s rum größten Tbeil eingestellt werde/mußte, ist Wd tou"r inf@a?gto 1 aUf0,nOmmtn Jnsb-fond-r- ist nuch d-- Gü.°r-
ieltkam ^,birnL.R?\@eSkte^ut- ic®ie, "®a!nä“ Nachricht-n« ^reiben: .Ein C°mp-°miß, eltsam und ntereffant unv weit entfernt von jedem politischen Impuls, kam gestern tm Warte' :
T[ü^f ^^dnbahn zu Stande. Wir beschränken uns auf eine Federzeichnung des
?0nb,?mna20 Ä 9!?C ?trmei?fnb- 9uf weichem Canapee saß eine Dame, im Alter 1^nnJ. :I?T e,n ^nger Herr, der den Eindruck eines Cavaliers machte,
kören fnnnle' ‘h fo bü^ ^lbst ein Reporter-Ohr kein Sterbenswörtchen i
Horen konnte. Jndeffen ließ sich doch gar viel aus den gegenseitigen Blicken lesen, denn in den Ä "^t ja das Herz Das Pärchen schien recht zufrieden zu sein, keinerlei Besorgniß }icB sich "kennen und die Zeit bis znm nächsten Zug rheinabwärts schien den Herrschaften nicht I lang ju werden. Da dampfte der Straßburger Zug in den Bahnhof und demselven entstieg i qaat?e“CT' Unb^tote^eS’ nT Lincalfigu^ mit grauem Haupte unb desgleichen „Henri- \
ßlafte ernften WuXa ct in den Wartesaal erster und zweiter
,,, ^ ' ernsten Blickes musterte er die Anwesenden und ging tm Paradeschritt auf das Pärchen ’ Ohnmackt«UUL natürlich -- bet dem Anblick des strammen Alten sofort in j
^l. Wahrend durch Kölnisches und anderes Woffer bie Ohnmacht der Damc auf- l kolaendermaksn * rfxh.ni m,in. ct ,, nüber und begann ernst und feierlich etwa | » Rh b RHft fetne«9«^? Ahnen durchgegangen ist, verzichte ich auf deren
«ul ‘kJ’1 « n Zuckes werth. Fahren Sie mit ihr hin, wohin Sie wollen und damit
wenen^^Äian!^,^^kvtrhaltniffe nicht gestört werden können und die Treulose etwa'später nicht I bin »efi Ä 9V iT^n fann' 0e? Ihnen schriftlich, daß ich für immerdar auf ! ben ©efig btefei ^00« verzichte; allrtn ich verlange.^ zurück den von mir gekauften Schmuck ?^ntausend Franken, die sie mitgenommen hat." Die Dame richtete einen zärtlichen
J ? Afl„hrAff,Unflenh Kavalier legte willig, sogar freudig, den Schmuck auf den Tisch öffnete - S bk c ,nbf f!*9tcbtm Schmucke die 10,000 Franken in guten Banknoten Ein ^r^eigeholt, das Verzichts-Instrument ausgefertigt, unterzeichnet aeceptirt und • lebe Parthte erhielt ein Exemplar, Dankbar blickte bie junge Dame zu dem grauen Herrn ' auf; befet abee sagte kalt: „Den Dank, Dame, begehr' ich nicht." unb vtt^den Saa? fcyyJMigen Sekunde, bald darauf zurückfahrend nach Straßburg. Das iunae Vaar aber war I Böfir^Am^r?^^ fcinc6 Compromißaktes unb fuhr rheinabwärts, wohin, wiffen die Götter. •


