sonders daraus ausnnrksam machen zu müssen, daß dieselbe Maschine durch eine kleine Abänderung rn d-r H belvorrichtung und durch Anbringen eines Farbwerks als Typen- druck Schreibmaschine zu verwenden isr. (ilßiib wohl noch einige Zett dauern, bis diese Setzmaschine als solche praktische» Werth erlangt; voiab dürste dieselbe mehr als ■<>U|teiet gelten )
Lokales.
ließen, 14 Juni. Tagesordnung für die Stadtverordneten - Sitzung Donnersitag, den 16. Juni 1881, Nachmittags 4 Uhr: *
Ij Die Quellwosskileitung.
2) Den Brunnen in dem städtischen Hause in der Wetdengasse bett.
Die Reform der polizeilichen Milchconirole.
4) Die Beaufsichtigung der Hunde.
5) Die öffentlichen Aborte.
6) Gesuch des Locatgewerbverems um Ueberlaffung dtt Turnhalle.
7) Gesuch de« Gttbermeisters Wilhelm Plauk dahier um Bauerlaubnch.
8) Gesuch deS Kaufmanns Julius Buch dahier um Erlaubniß zur Vornahme von Bauveranbrrungen.
9) Gesuch des Kaufmanns Rudolf Schlabach dahier um Erlaubniß zur Änlezuna einn Gartenhulte. n D
10) Gesuch des Labakssabnkanttn Georg Heinrich Schirmer dahier um Erlaubnis zur
Veränderung eineS Treibhauses 8
11) Gesuch d«S Bauunternehmers Heinrich Adami dahier um tttlaubniR »ur Anl auna einer Einfriedigung. 8 b H
12) Desgleichen dls Heinrich Balser dahier wegen desgleichen.
13) Gesuch des Großh. Reallehrers Dr. Otto Buchner dahier um Erlaubniß zur Anlage einer Gosse. 0 °
14) Gesuch um Octtoirückvergütung.
ib) Gesuche wegen Höherlegung d.s Hammwegs.
16) Die Gehaite der Arbeitslehrerinnen.
17) Den Zeichenunterricht an der höheren Mädchenschule.
18) Desgleichen an den städtischen Volksschulen betr.
19) Den Turnunterricht an den städtischen Volksschulen.
Verwischtes.
zj.. ^uebeck h^-r emgegangenen Meldungen zufolge hat in der dortigen Vorstadt
St. Johns in vergangen«,: Woche em verheerendes Feuer gewüthet. ES wurden 600 Hauser, meistens aus Holz gebaut, zerstört, und ca. 10UU Familien sind obdachlos geworden. Der anger.chtcte Schaden wird auf 501)000 Dollar« veranschlagt. Spätere Nachrichten aus Quebeck besagen, daß, so. weit biS jetzt ermittele, 5 Personen bei dem Brande um- gekommen sind, und man befurchtet, daß der wirkliche L-bensverlust noch größer ist. 800 Gebäude sind in Äsche gelegt worden, darunter Die St. JohanneSkirche uno die Friar-Schule, und 15ui> gamtlten befinden fia) ohne Obdach. Der isigenthumsschaoen wird nunmehr auf 2 000 OU > Dollars geschätzt. Die Feuerwehr war dem Kampfe mit dem verheerenden Element durchaus nicht gewachsen, und die Wafferzufuhr war unzureichend.
I-lD.e Eifersucht e.ne, Bünden.) Wen., Eifersucht den Sehenden schon blmd macht, Leiden,chafi erst be» emem physisch Blinden wirken. Folgenden Proceßfall d.' rich en Pester Journale: Durch 6 Jahre lebte Josefa LukaschovSky, eme beiläufige sOiähr» < Person, mit dem Kessel,chmiedgelüfen Anton Pari,ek im Konkubinate. Zwilchen den be.b.n herrschte das beste Einvernehmen und d.e heutige Verhandlung brachte geradezu rührende Details zu Tage, mit welcher Liebe und Aufopferung Pansek seine Geliebte umga:. Denn Jo,efa Lukaschovsky ervltndete nach einet langwierigen Krankyeit — eS geschah dies vor vier Jahren — uno Parisek behandelte die Ung ück.iche mit aufopfernder Sorgfalt. Emcs Tages nahm er seine Mutter ms Haus und damit zog auch oer Unfriede in die Wohnung dc. Beiden em. — In Josefa Lukaschovsky bildete sich die fixe Jdce, es sei die neueingezogene Srau ntcht die Mutter Partseks, sondern seine Geliebte und nunmchr gab es täglich Z^nk uno <Sh.it <U war am 28. ML,, Ht.nD«, nachdem zw°, Tag. «oti,« unau8a.i.et worden war, wurde Josefa Lukaschovsky auffallend ruhig und sie b,merkte ef‘ w.<öct.n w'r wieoer gut und streuen wir nicht". Parifek war über die,en Antraa hocherfreut, ging in die Küche und kochte Kaffee, worauf er sich, um em wenig auSzulu^en in« «7 legte. Josefa Lukaschovsky,schlich sich leise in die Küche hmaus und b-ach7e L siedende Wasser herein, womit der Kaffee gekocht werden sollt«. Patisek schlief fest. Die Blinde £blCu au8' s^lich sich sodann mit dem Topfe in oer Hand zum Bette hin und übergoß ihren Geliebten m.t dem heigen Waffer. Jo.efa Lukaschovsky stand heute unter d7 Anklage der chweren körperlichen Beschädigung vor den Geschworenen. Die Ver.etzung, welche sie dem^Pansek -ugefugt ,\c?ne skhr schwere. Er war länger als dreißig Tage bettläaeng
TxXed)tfi& ^"^kbuyt, wahrend das linke Auge bleibend ge.-ch-.vächl ist. Auä> hat daS S.ebewaffer d.e Haut vom Gesichte gelöst, so daß der Änbl.k des Bedauernöwerthen £7d?7<ffnDer~ Lukaschovsky legt em Bekenntniß ihrer Schuld ab. lr-at ? e8u m 1 rIf,ner (Snerflie# w/lche nur daS Bewuiitfein gerechter Vergütung emstößi sie glaubt noch heute daran, daß Parii.k .hr untreu geworden uno daß ferne ME m Wahrheit nicht die Mutter, sondern eme Geliebte ist . . . D.e Geschworen n .v^n'd., Angekiagte schuldig. Dtt Gerichtshof verurrheilt dieselbe zu sechsjährigem schweren Kerker LautloS nahm Josefa Lukaschovsky das Urth.il entgegen und ließ sich da.auf in die Zelle zurückfü"ren. er>-rr c D^enstzeugnitz). E>n Dienstmädchen aus dem J^erlanoe, weich.« in Duffeidorf Dienst suchte, legte der Herrschaft em Zeugniß vor, welche« wirklich also lautet (Dicnstattest). Vorzeigenn dieses, Anna Dora, von Zunahmen unbekannt ""d außer baß sie im Zorn heftig spricht, ohne ab und sonderliche Äinn zetchen hat zwei Mona:h und einige Dag oe. mich in D.mst ge.e.n, mir wöchentlich Höchs ms ich mch «g7u?7L b'nädt und oebüg it, sich überhaupt röthüch bedrängen, deshalb
ich nichts auf ihr schreiben kann, als daß sie gut und tüchtig ißt-' ° y
Deutsches Reichsgericht.
( Nachdruck verboten.)
TII m Sitzung vom 11. Juni.
HI. etrafienat. PrSstdeat: vr. o. Beyerle. Rhchsonwolt: ©tenaletn
„ ( Oeftentliche Beleidigung.) 8
bestraft Vfar^r^R Pnoatpersoneii und Behörden vor-
zum ersten Male wieder Die Kanzel in der Kirche zu i^örde betrat fern
m.t begonnen: .Johannes der Täufer sowohl als üurber eaDnuiT ^ßofcnb81e^ immer^ein Ichlecht^ lSefängniß gekommen, und wenn so etwas paifire, so fei immer ein schlechtes Frauenzimmer im Spiele" Weiter hatte R. dann über die zu Kttchenaebtt^mi^^/»"mr^^^^^^ Ufnb nad> Schluß der ^anzelrede das allgeuieme. Do^bemabn Meihpn Ä « °Nstefangen: „Laßt uns beten, daß unsere Gemeli.de. Tbeil^dtt^ ?er6cr"lB durch so em alte« M dchen." Ern großer
dezog diese Aeugerungen sofort auf die Lehrerin Sch und
»^euem ^trarantiag wegen öffentlicher Beleidigung, auf G.und Monaten k- 3 vom Landgericht zu ÄrnSberg zu drei
^^sangniß veimrtheilt wurde Die von dem Angeklagten beantraate ^lor- abgelchnt worden und auf eihobene Beschwerde
0"ch das Oberlandesgencht zu Hamm diese Ablehnung gerechtfertigt gesunde D r alsdann in der Hauptverhandlung von dem Bertheidiger gestellte Antrag auf Vernehmung von Zeugen darüber, daß der Angeklagte d.e inkrim mr en Mortt mcht m nmnrtb|?1hill3rhrJh fle C6t,cn ^rt unb Wei e" gebraucht habe, wurde, nachdem der"Staals^ die Ablehnung beantragt, nach vorgängiger Beralhung ebenfalls zurückgewie'en da dle Vernehmung der Zmgen thatfächl.ch unerheblich sei, indem es - fo^heißt es' !nn knb h?nbtno!<r Zurückweifulig, nicht daraus ankomme, ob die Worte Laßt mäbcben" ^ber00^^^96!11^ bCn?^-Ct n!ößC bleiben die Gemeinde durch alte
d.e Lehrerm Sch. bezogen hatten. In dem veruttheil nden E^enntnisi beisi es daß nachdem die inkrimin.rten Aeußerungen wörtlich überer fumnienti Don brei Rmaen be' ^^""lichen von dem Angeklagten vorgebrachten Tbatsachen
' mc^er Zeugen noch das Gericht in der Annahme zu erschüttern, 2-®1 tV V ?cl?rcn:' gemeint sei. Bezüglich der Strafaus
die Beleidigung eine höchst gröbliche und da sie von dem eigenen Seelsorger der Beleidtgten wahrend der Predigt in der Kirche vor der versammelten
dateu bestand, und schlug dieselben in die Flucht. Die Aufständischen hatten etwa 50 Todte und Verwundete, die französischen Truppen 2 Verwundete.
Bern, 13. Juni. DaS Verbot der Abhaltung des Socialisten-Con^ greffes in Zürich durch die Zür.cher Regierung ist, wir verlautet, mit 5 gegen 2 Stimmen erfolgt.
London, 13. Juni. Gestern wurde in Liverpool der Versuch gemacht, die beiden Verhafteten, welche das dortige Stadthaus in die Lust zu sprengen versuchten, auS dem Gesängntffe zu befreien. Gegen 300 Männer hauen sich zu dem Ende nach dem Gefangenenhause begeben, die Behörden waren aber rechtzeitig gewarnt worden und hatten die Gesangenwärter bewaffnet und vor die Gefängniffe postirt. Die zusammengerottete Menge zerstreute sich wieder, als sie die zum Schutze des Gesängniffes getroffenen Maßregeln bemerkte.
Petersburg, 13. Juni. Fürst Milan von Serbien ist heute Abend 6 Uhr hier eingetroffen. Unmittelbar nach feiner Ankunft begab sich Der Fürst »ach der Festungs-Kathedrale, um batt der Seelenmesse am Grade des verstorbenen Kaisers beizuwohnen. Hierauf kehrte Fürst Milan nach dem Winter- palaiS zurück, wo das Diner eingenommen wurde.
Paris, 13. Juni. Die Deputirtenkarnrner setzte die Beralhung des Budgets auf nächsten Donnerstag fest. — Der lebenslängliche Senator Roger du Nord ist gestorben.
— Die „Agence Havas" veröffentlicht ein ihr aus Tunis zugegangenes Schreiben, welches die Ankunft eines neuen Gouverneurs in Tripolis mit 1600 Mann meldet und von einer lebhaften Thätigkeit der Militärbchörden in Tripolis berichtet. Sodann heißt es in dem Briefe, die Pforte sei zwat Herrin von Tripolis, sie würde indessen ihre Rechte überschreiten, wenn sie unter dem Vorwande das durch Nichts bedrohte Land zu vertheidigen, einen Fanatismus hervorriefe, der für das benachbarte Tunis und Algier gefährlich werden könnte. Frankreich sei jetzt für die Aufrechterhaltung der Ruhe m Tunis verantwortlich.
Wien, 13. Juni. Das „Armee-Verordnungsblatt" veröffentlicht die auS Gesundheits-Rücksichten erfolgte Enthebung des Feldmarschall-Lteutenants Frhrn. v. Schönfeld als Chef des Generalstabes unter dem Ausdrucke der Anerkennung für vorzügliche Dienste und unter dem Vorbehalte der Wieder- Verwendung; ferner die Ernennung des Generaladjutanten, Feldmarichall'Lieu- tenants Baron v. Beck zum Generalstabsches, sowie des Generalmajors Popp zum Vorstande der Militärkanzlei des Kaisers. — Hofrath Professor Skoda ist heute Mittag 1 Uhr verschieden.
Rom, 13. Juni. Eine Meldung aus Aden vorn 12. dö. bestätigt die Ermordung des Unterosficiers Giulietti sawml Eskorte in der Nähe des egyp- tischen Stapelplatzes Bailur, aus einer Expedition zur Erforschung des Lruses des Qualiaa Fluffrs. Die italienische Regierung wandte sich telegraphisch nach Kairo wegen strenger Untersuchung und Bestrafung der Schuldiaen.
Berlin, 13. Juni. In der am 11. dS. Mts. unter dem Vorsitze des Staats- "'"ufters v. Bötticher abgehaltenen Sitzung des Bundesraths gelangten Mittheilungen des Präsidenten des Reichstags über die Beschlüsse des Reichstags a) zu dem Ent- wurf eines Gesetzes, betreffend die Abänderung der Gewerbeordnung, b) zu Petitionen betreffend den Identitätsnachweis bei der Ausfuhr von Mehl aus importirtcm Getreide' zur Vorlage und wurde die Resolution zu b dem Herrn Reichskanzler überwiesen' wahrend über die Abänderung zur Gewerbeordnungs-Novelle in einer der nächsten Plenarsitzungen berathen werden soll. Präsidialoorlagen, betreffend a) die Reduction des Gesammtbetrages der Reichskassenscheine zu 20 und 5 JL, b) die Vorschriften über ^Verwendung von Wechselstempelmarken, c) die Ergebnisse des Heeresergänzunas- Gefchafts im Reichsgebiet für 1880, wurden zu a und b den zuständigen Ausschüssen überwiesen, zu c lediglich zur Kenntniß genommen. Gegen die Pcrsonaloorschläge des Vorsitzenden zur Wiederbesetzung mehrerer erledigter Stellen bei den Disciplinar- kammern für elsaß lothringische Beamte und Lehrer ergab sich kein Widerspruch. Die Wiedervorlegung der zu Berlin am 14 November 1877 unterzeichneten Handels-Con- veittion mit Rumänien bei dem Reichstag erhielt, einem bezüglichen Präsidialantrage entsprechend, die Zustimmung. Hiernächst wurden die Beschlüsse des Reichstags in -werter Lesung zu dem Gesetzentwurf betreffend die Abänderung von Bestimmungen des Gerichtskostcngesetzes und der Gebührenordnung für Gerichtsvollzieher, über welche bet b. Ausschuß Bericht erstattete, in Berathung gezogen und über die bei der dritttn Berathung des Gesetzentwurfs elnzunehmende Haltuna Beschluß gefaßt — Den Schluß bildete die Ernennung von Commifsarien zur Berathung von Vorlagen im Reichstag und die Vorlegung der neuerdings eingegangenen Petitionen, über deren geschäftliche Behandlung Bestimmung getroffen wurde. H 1 w
— Der Reichstag genehmigte in erster und zweiter Lesung die Handels-Eon- vennon mit Rumänien und genehmigte das Stempelsteueracsetz in dritter Lesung mit ?-Cn Mrfl?en des Abg. v. Lerchenfeld, wonach der Steuersatz für Schlußnoten 20 H sur Schlußnoten bei Zeitgeschäften 1 JL und für Rechnungen 20 H betragen soll im Ueorigen wurde das Gesetz unverändert nach den Beschlüssen zweiter Lesung genehmigt
0an^ in der Schlußabstimmung angenommen. Die auf tue Aufhebung der Staatslotterien bezügliche Resolution wurde mit 123 gegen 101 Stimmen abgelebnt. Der Reichstag begann schließlich die dritte Lesung der ^olltarifnovelle betreffend Weintrauben und Mehl, und erledigte die General-Diskussion, in welcher Richter und Rickert gegen die Novelle, v. Ow und v. Kardorff für die Vorlage sprachen Fortsetzung in der Abendsitzung 8 Ubr. ______
Wanderungen durch die Patent- und Musterichutz-Auöstellunq.
Setzmaschine
x von I. G- Thoma in Freiburg (Bad n).
- »e,ne d taillirte technische Beschreibung der Setzmaschine selbst einzugehen beschranken wir uns daraus, die praktischen Vortheile dieser Maschine K-n?ermafeen zusammenzufassen: 1. braucht man zum Setzen keine Spatien, da sich diese von selbst bilden; 2. ist kein Ablegen der Lettern nöthig, wodurch und 2» Druckfehler entstehe. 3. kann man mit diesen 72 Buchstaben, Zahlen ■3e,$c" .^erfc. '«etzen und drucken, ohne eine Type in die Hand zu L7- mit' h“at b,Ct 876c.pralt-^on @d,rift6n und Spatien weg und der Seiner I"*t d-m g |unb c»s,chadlichcn Bl-islaud der BuLdruckerlettern in gar
U cripQrt Dl?" b,e bc§ Ablegens d-r Schriften, da das Setzen mi, k ^3C" U-bung und autmerksanier Arbeit ebenso schnell ersolgt,
aeaa^enen ^können entweder dieCartonmairizen oder d>- davon
lvatercn Wndcrgcdrauch ausgehoben werdens beide ©egciifläntie Buchdecke e.'°Nodn » 7'» Schr.stsatz. 7. wird das Antageklpttal e.ner
finb unb^fid, Ä " r^uc,rt' “etI b>- Tpp n o»n Gußstabl, (kni an Zahl
naimt iDcr^n mn^n bC5 üu2-^^nftmatma1' welche bekanntlich seh?ost ü V ^bleibt die ischr,st Immer schars, weil die Stohttvpe bei ftidtt Auw kommen Sl\"uer ^S-ns angesertigten Setzcartons, keinen Schaden de , n b'-Stllhllypen nicht Miteinander in Berührung, wie dies bei
be.i .0ud)brurferIettei n in den Schnnkastcn der Fall ist, wo sie sip abnutzen 9 erfährt die ganze Arbeit des Ätzens dadurch e:ne wesentliche Vereinfachung und ist oie rein ißTSiPiSl* Corrtg.ren des ersten Abzugs eines Satzes weniger nöchig sein als del der b.sher üblichen Art. 10. braucht man, wenn eine Qorrectur erforderlich ist sm,ti ?Cn ?ötz-n nicht aus der Druckerpresse herauszunehmen' lC^CUr unbrroJic.bcr lufommenjufpannen, sondern man kann die fehlerhasten'
Platten, iede einzelne, leicht aus dem Rahnien entfernen und mittelst der e.gcntz da ü Kt»> (XArfnnmnlrh* ,-h ■ 11 ..... i;.1 „ . ff^» man corngirl schon
b ? ‘ ,roC mb,!le, rDOl1 Xuxc^ uach rechts gesetzt, leicht abzulesen ist. Wenn
nun schon diese vielen Vorthetle der Matrtzen-Setzmaschine geeignet fern dürften eine Umwälzung in der Buchdruckerkunst herbe,zuführen, so glaubt der Ecfinder noch be


