ist, es jemals zu einer Parlamentspartei zu bringen, für die nächsten Wahlen die alte Moltke^sche Parole aus: „Getrennt maischiren, vereint schlagen!"
Die Berliner Wahlbewegung zeigt gegenwärtig die conjervattven Volksgruppen in bengalischer Beleuchtung, denn in der Reichshauptstadt bilden sich sichtbar die Heinen Centren, welche nur tn einzelnen Gegenden des Reiches von etwas Anhang zu sprechen berechtigt sind, während im Allgemeinen die „Freunde im Reiche" nur sporadisch austreten. Solche Gruppen sind zur Zeit: 1) die Antisemiten, auch kurzweg „die Liga" genannt; — vertreten durch Henrict, Förster, Ruppel u. s. w.; — 2) die Christlich - Socialen (Stöcker und einige andere pietistische evangelische Geistliche); — 3) die Staats-Socialisten (Körner, ginn); — 4) die Zünftler „Panse's Erben" (Brandes, Köppen. Bterberg) ; — 5) die Agrarier, die Trümmer der Partei des Marcus Antonius Niendorf (Deutsches Tageblatt); — 6) die Deutschen, die Nationalen, deren Anhang. Studenten und junge Leute, meist noch nicht wahlberechtigt ist. Alle diese kleinen Partlien fließen ineinander über und es ist daher für Berlin leicht ein Compromiß zu Stande gekommen, nach welchem in jedem Berliner Wahlbezirk ein Candidat von jeder Schattirung ausgestellt wird, für welchen alle Conservativen des betreffenden Bezirks zu stimmen haben.
Anders als in Berlin wird sich natürlich die conservatioe Wahlbewegung tn den Provinzen Preußens und in den übrigen deutschen Staaten gestalten. Für oder wider Bismarck? — so lautet vorläufig der conservative Wahlruf, und in erster Linie bemühen sich alle Gruppen der Conservativen, die Arbeiter, d. h. die Industrie-Arbeiter, denn die land virthschaftlichen Arbeiter sind bereits vielfach von den Conservativen abhängig, zu gewinnen. Gelingt es ihnen, die Arbeiter von dem Segen der StaatShilfe zu überzeugen, so dürfte der conservative Hauch, der immer kräftiger weht, zum reacttonären Winde oder gar zum Sturme anwachsen, welcher dem Liberalismus ebenso unbequem als gesäyr- lich werden kann, falls nicht mit Dampfkrast für die Aufklärung deS Volkes über die „Soctal-Reform" gesorgt wird.
Frankreich.
Pari-, 11. Juli. Wie aus ChtoS gemeldet wird, bezeichnet das Cen- tralcomit^ zur Unterstützung der durch das letzte Erdbeben Betroffenen das Konstantinopeler Telegramm des „Standard", welches Sady Pascha beschuldigte, einen Theil der für die Nothleidenden gesammelten Gelder unterschlagen zu haben, aus daS Entschiedenste für unrichtig.
Starten.
Rom, 11. Juli. Die Leiche des Papstes Pius IX. soll im Lause der bevorstehenden Nacht durch die Testaments«Executoren von der provisorischen Ruhestätte in Samt Peter nach der in San Lorenzo extra muros hergestellten Gruft ohne jedes äußere Gepränge übergesührt werden. — Bischof Stroßmayer ist heute Abend von hier wieder abgereist.
Telegraphische Depesche«.
CBolfft telegr. E»rrespoit»eitz«Vmerau.
Koblenz, 12. Juli. Das heutige Bulletin über das Befinden Ihrer Majestät der Kaiserin lautet: Ihre Majestät die Kaiserin haben während der vergangenen Nacht mehr geschlafen und fühlen sich dadurch gestärkt. Der allgemeine Zustand ist fortgesetzt befriedigend und obwohl voraussichtlich daS Befinden noch mancherlei kleinen Schwankungen unterworfen sein wird, so kann bei dem günstigen, wenn auch langsamen Verlause der Wiederherstellung von der Ausgabe täglicher Büllettns abgesehen werden.
Kiel, 12. Juli. Se. K. Hoheit der Prinz Wilhelm begab sich heute Vormittag 9 Uhr an Bord des Torpedo-UebungsschiffeS „Blücher", um das Fahrtschießen mit Torpedos zu besichtigen. Mittags stattete der Prinz dem Stationschef Vice-Admiral Butsch einen Besuch ab.
Berlin, 12. Juli. Von der von Konstantinopel gemeldeten vierzig« tägigen Verschiebung der Uebergabe des an Griechenland abzutretenden Ge- bieteS und von der Rückkehr der europäischen Delegtrten nach Konstantinopel ist an maßgebender Stelle nichts bekannt.
— Der deutsche Gesandte zu Athen, v. Radowitz, ist hier angekommen.
— Der „Retchs-Anz." publicirt das Gesetz über die Abänderung des Gerichtskostengesetzes.
Triest, 12. Juli. Bei dem gestern Abend von dem Statthalter Frei- Herrn von Pretis im Namen des Kaisers zu Ehren des hier ankernden britischen Geschwaders veranstalteten Diner toastirte der Statthalter in englischer Sprache aus das Wohl der Königin von England, worauf die anwesende Musikkapelle die britische Nationalhymne intontrte und das Hafencastell 21 Kanonenschüffe löste. Vtce-Admiral Sir F. Beauchamp-Seymour antwortete mit einem Toast aus den Kaiser Franz Josef, wobei er die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Oesterretcher betonte und für die feierliche und herzliche Ausnahme, die dem britischen Mittelmeer - Geschwader Hierselbst im Auftrage des Landesfürsten geworden, dem Kaiser den innigsten herzlichsten Dank aussprach.
Paris, 10. Juli. Laut Berichten aus Algier machte Bou-Amena am 9. d. Mts. mit etwa tausend Arabern zwei vergebliche Angriffsversuche auf Kreider, das von drei Tirailleur-Compagnien vertheidigt wurde. Die Aufständischen zogen sich unter einem Verlust von 250 Mann in südöstlicher Richtung eiligst zurück.
— Die „Agence Havas" erklärt das umlaufende Gerücht, daß neben dem Vertrage mit Tunis vom 12. Mai d. Js. noch geheime Zusatzklauseln extsttrten, für absolut unbegründet.
Paris, 12. Juli. Wie die „Agence Havas" aus Konstantinopel meldet, hätte die Pforte in einer Note erklärt, daß sie nicht nur in Tripoli- die Ruhe aufrecht erhallen, sondern auch alle Umtriebe oder Versuche, die Ruhe in Algier und Tunis zu stören, verhindern werde.
Loudon, 12. Juli. Als die Töchter des Prinzen von Wales gestern von einer Spazierfahrt nach dem Hydepark zurückkehrt-n, gingen die Pferde am Wagen durch. Der Wagen stürzte um und wurde arg beschädigt, die Prinzessinnen trugen keine Verletzungen davon.
Rom, 12. Juli. Der Bischof Schiasfino von Ntffa in partibus wird in dem nächsten Conststorium zum Cardinal ernannt werden. Sein Nachfolger als Director der „Aurora", die für das Organ des Papstes gehalten wird, soll ein hervorragender Prälai werden. Die „Aurora" wird in eine Actien- gesellschaft umg wandelt.— Die Uebersührung der Leiche des Papstes Pius IX. ist auf die nächste Nacht verschoben worden, weil die Grabarbetten nicht recht- \
zeitig beendet worden sind. Es find Vorsichtsmaßregeln getroffen, um jede Ruhestörung bei der Ceremonie zu verhindern.
Washington, 12. Juli. Nach dem heute früh 8 Uhr ausgegebenen ! Bulletin tfl das Befinden des Präsidenten Garfield ein befriedigendes, die gestern Abend gemeldete Steigerung der Temperatur begann nach Verlauf einer Stunde wieder zu schwinden.
Lokale-.
Gießen, 13. Juli. ^Sterblichkeit in Gießens In der Woche oom 3. bis 9. Juli 1 hatten wir in Gießen nur 3 Todesfälle zu verzeichnen und zwar nur bei Kindern im i ersten Lebensjahr. Das eine starb an Krämpfen, das andere an Darmcatarrh und das dritte sehr bald nach der Geburt an Blausucht. q.
(Sieben, 13. Juli. Am 10. und 11. Juli er. wurde tn Lauterbach ba8 11. Turnfest des Gaues Hessen, unter größter Detbeiltgung d r Emwohnersckaft abgebalten Die Feie, dieses Festes hatte durch die Enthüllung btt Gebenktafel, gewidmet von den Turnern des Mittelrheinkreises dem Förderer bes deutschen Sckulturnens Herrn Adolf Spieß, geboren in Lauterbach 1810, gestorben zu Darmstadt 1858, eine höhere Bedeutung gewonnen.
Schon am Mittage des 9. Juli fanden sich die ersten Vertreter auswärtiger Vereine in Lauterbach ein, der Abend desselben und der Morgen des anderen Tages brachten das Groß der zahlreich von den entferntesten Ecken des Gaur« Hessen herberströmmenden Turnerschaar. — Alle wurden auf das herzlichste empfangen durch den Obmann des Empfangscomitss Herrn Fabrikant Finger. — Machte auch der Himmel ein etwas unfreundliches Gesicht, so brachte die Lauterbacher Einwohnerschaft «tn um so herzlicheres Willkommen uns entgegen.
Sonntag Morgen 8 Uhr begann der Turntag im Cosinosaale und bauerte bis gegen 12 Uhr Mittags. Hieran knüpfte sich sofort die Bildung und Sitzung des PreiSgertchts. Aus den Verhandlungen des Turntags sei hier erwähnt die Aufnahme der Turngesellschaft Hanau mit 70 Mitgliedern tn den Gau und die Wahl des Festvorortes pro 1882, Es wurde als solcher Herborn erwählt. Homberg a./Ohm hatte seine vor 4 Monaten eingereichte Meldung zurückgenommen.
Nachmittags 2 Uhr bewegte sich der Festzug, der durch die Bethetligung von 90 Festjungfrauen, oller Vereine und Festreiter an seinerweiteren Schönheit nichts zu wünschen übrig ließ, durch die schön decortrten Straßen Lauterbachs nach dem Festplatz; hier angekommen, begrüßte Herr Bürgermeister List, nachdem zuvor ein gemeinschaftliches Lted abgesungen war, die Turner im Namen der Stadt Lauterbach aufs herzlichste, sprach sich in kernigen markigen Worten über die bohe Bedeutung des Turnens aus und schloß nut einem „Gut Heil- auf die deutsche Turnsache. Hieran reihten sich sofort die Frei- und Ordnungsübungen unter Leitung des Festturnwarts Th Helf ein in Lauterbach und das Wettturnen unter Leitung des Gauvertreters E. Demutb. Zu dem Wettturnen hatten sich 69 Turner angemeldet, 14 waren aber während des TurnenS zurückgetretrn. Es wurde geturnt an Reck, Barren. Pferd, Hochsprung, Steinstoßen und Welt sprung. Abends gegen 10 Uhr wurde durch den Obmann des Preisgerichts Earl Demuth aus Gießen bie Preisvertheilunq vorgenommen und war das Resultat folgendes: Dir höchste zu erreichende Punktzahl war 60 und wurden erreicht: 45‘/2 von Turner A. Röhrig auS Wetzlar als erster Sieger, Bad Nauheim erhielt nut 43«/? Punkt den zweiten und Gießen mit 413/4 Punkten den dritten Preis.
Es wurden im Ganzen 30 Preis« ausgegeben und verthetlen sich dieselben wie folgt: Wetzlar 6, Gtcßen 6, Lauterbach 5, Alsfeld, Bad Nauheim, Nidda, Herborn und Wieseck je 2, und Butzback, Hersfeld und Schotten je einen Preis. Das Wettturnen erlitt durch einen «in' getretenen Regen eine fast einstündige Unterbrechung. Der dadurch entstandene schlüpfrige Boden erschwerte vielen Turnern die Arbeit derart, daß verschiedene derselben ohne ihr eigenes Verschulden an manchen Geräthen eine ganz geringe oder gar keine Punktzahl erhielten.
Montag Morgen 7 Uhr wurde ein gemeinschaftlicher Spaziergang, nach dem eine Stunde von Lauterbach gelegenen Schloß Essenbach unternommen. — Morgens 11 Uhr versammelten sich alle auswärtigen Vertreter, die städtischen Behörden, Festkomitee u. s. w. und marschrrten tn geordnetem Zuge nach dem Geburtshause des Turnlehrers Adolf Spieß. Hier angekommen betrat Turner Emil Reuter von Darmstadt, Vertreter des neunten Turw kretses die Rednerbühne, schilderte in einer längeren Rede die Verdienste des verstorbenen Adolf Spieß, hob besonders hervor, wie er rastloS gearbeitet und unermüdlich thätig gewesen sei, um das Schulturnen in die Bahnen zu bringen, wo eö heute sei, und übergab im Namen aller Turner deS Mittelrhrinkreises der Stadt Lauterbach zum Schutz und Schirm und zur ewigen Erinnerung an den für das deutsche Schulturnen sich so vcrcient gemachten Adolf Spieß die Gedenktafel.
Herr Bürgermeister List sprach hierauf im Namen der Stadt Lauterbach seinen Dank den Turnern bes Mittelrhemkreises aus, wies nochmals in ausführlicher Rede auf die Verdienste des Gefeierten hin und auf die hohe Bedeutung der Turnerrt im Allgemeinen, und erklärte im Namen der Stadt Lauterbach, so lange Lauterbach bestünde, sollte diese Tafel alS Kleinod bewahrt, geschützt, geschirmt werden, und schloß mit einem dreifachen Gut Hetl auf die beiden anwesenben Söhne des Verstorbenen, Otto und Wilhelm Spieß
Die beiden Söhne, Otto Spieß aus Basel und Wilhelm Spieß aus Bern, sprachen tn rührender Weise Allen ihren ttefgefübltestcn Dank im Namen der Familie aus und schlossen mit einem Gut Heil auf die Stadt Lauterbach. Nachdem Herr Bürgermeister List bas Hoch auf die Stadt Lauterbach mit einem Gut Heil auf die deutsche Turnsache erwidert, hatte diese so wichtige Feier ihren Abschluß gefunden und marschirten alle Betheiligtcn in geordnetem Zuge ab.
Nachmittags war wiederum Festzug und Vorführen von Musterriegen der einzelnen Vereine und Kürturnen. Außer den zum Gau Hessen gehörigen Vereinen hatten sich Fulda und Hersfeld am Feste brtbeiligt. Der Turnwart des VeretnS Fulda, Turnlehrer Jä necke, hatte außerdem als Preisrichter mitgrwtrkt.
Dem Turnverein, sowie der Stadt Lauterbach und deren Vätern gehört alles Lob und Anerkennung für gute Arranqirung, freundliches Entgegenkommen y s. w.' Dl« Betheiligung aller Einwohner gab Zeugniß, daß die Turnerei der Stadt Lauterbach in guten Händen und die verdiente Würdigung findet Die Turner des Gaues Hessen sind geschieden in der Ueber- zeugung, ihr 11. Turnfest in schöner und würdiger Weise in der Stadt Lauterbach abgebalten zu haben. — Gut Heil!
— Die bei der am kommenden Sonntag in Bad-Nauheim abzuhaltenden dritten Ludwigs-Regatta zur Vertheilung gelangenden Preise, bestehend in silbernen Fruchtschalen und einer Anzahl Pokale, sind im Laden des Herrn Wilh. Reiber, Seltersweg. ausgestellt.
Vermischte-.
fJapan germanisirt sich.j Sendern Japan sein« frühere Abgeschlossenheit aufgegeben, sind von der dortigen Regierung verschiedene Schritte gethan worden, um den Einfluß der europäischen Kultur auf die japanesischen Zustände möglichst wi'.ksam zu machen. Eine Zett lang schickte man junge Japanesen nach Europa, um europäische Bildung sich anzueignen und nach der Heimath zu verpflanzen Sei es nun, daß diese Maßregel zu kostspielig war oder zu wenig Erfolg hatte, kurz man beschloß, zu Hause «ine eigene Universität zu gründen und europäische Professoren als Lehrer dahin zu berufen. Das gab aber einen heillosen Wirrwarr da Franzosen, Engländer, Deutsche in ihren betreffenden Sprachen lehrten. Um Einheit berzu- stcllen, entließ man btc Franzosen und Engländer und behielt nur die Deutschen bei, set es, oaß sie als Lebrer sich am besten bewährt batten oder es am billigsten thaten. Genüg, jetzt lehren an der Universität Deddo nur Deutsche. Mit Ausnahme der Theologie sind alle Stuvten- zweige wie in Deutschlano vertreten. Gegenwärtig zählt die Universität 1000 Studirende. Dieselben müssen, da alle Vorlesungen deutsch gehalten werden, zuvor einen sechsjährigen Cursus auf dem deutschen Gymnasium durchmachen. Die Professoren beziehen etwa 1200 Pfo. Sterl. jährlich mit Haus und Garten und erhalten freie Reise bin und zurück.
B erl i n. In hiesigen Badeanstalten sollen, wte man der „V. Ztz." mittheilt, seit einigen Tagen einzelne Badegäste dadurch Aufsehen erregen, daß sie mit einem angeschnnllten Apparate Ungewöhnliches im Schwimmen leisten. Der Apparat, auf welchen der Erfinder, ein hiesiger Techniker, ein Reickspatent erhalten und welchem derselbe den Namen „Schwimmschuh" gegeben, soll in einer Solle von Holz bestehen, an welcher zu beiden Setten in Scharnieren hängende beinahe handbreite Flügel, ebenfalls von Holz, so angebracht sind, daß sie bei jeder Bewegung der Sohle gegen das Wasser sich ausbreiten. In der Sackseschen Badeanstalt (Caf6 Assen) ist Dem, der sich dafür interessirt. Gelegenheit geboten, sich mit den „Schwimm: schuhen" blkannt zu macken.
— sAus einer Wahlrede.j Das Köstlichste, was wohl je ein Abgeordneter seinen Wählern bei der während der Parlamentsferien üblichen Vorstellung erzählt bat, kann man in einem Berichte der „Trautenauer Zeitung" über des österreichischen Abgeordneten Dr. Roser's Rede an seine Wähler in Lampersdorf finden. Dr. Roser legte Rechenschaft über sein Wirken im Parlamente ab, betont«, daß er schon vierzehn Jahre lang gegen das Lein« Lotto eifere und brackte sckließlick folgende kübne Mitthrilung vor: „Ich kann, hochgeehrte Herren sagen, daß der Finanzminister mir mitgetheilt hat, Se. Majestät der Kaiser habe sich solchermaßen zu
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- [J?ann ein tage in Budapest ei entschieden vemeinte. Lieutenant, Namens ! als Sinjührlg-Freiwill als er um seinen St in einem Aurzwaami gemessenen Posten fit Beschluß des Ehrenx Beschluß, so anlbbem wohlbegründet". Bei die Worte zusammenc in einer dienenden Ei bau« (als Wirth, flefl OfficierS-Charakter m in welchem dieses Pi kann, daß wer tmme ernannt toetben kann.
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