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h dieselben wie folgt: 'om unb SBieferf jt 2, erlitt durch einen ein jene schlüpfrige Boom ir eigene« Verschulden i.

nach dem eine Stunbt 11 Uhr versammelten j. w. unb marschmm Lpieh. hier any;

bt« neunten Turn inste de« verstorbenen mb unermüdlich rhätig heute sei, unb übm luterback zum LLuz turnen sich so verdient !llierbach feinen ! r Rede auf die 8m im allgemeinen, und sollte diese W al« hen Gut heil aus die

k Lpietz au« Vern, [ der Familie au« unb ei: Sürgermeister l' he Lurnfache enridert, i alle Betheiligtin in

en bet einzelnen 8er- ja tun p* ««»* hm Jinick!. dal»

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ihm Rfiu&rrt .Ich bitte Sie, heben Sie einmal da« kleine Lotto auf. da« Scheusal damit ich endlich vor dem Dr. Roser Ruh hab'!" Denn da« nicht auf d.e l'imivtltcoifn «errirk» Hot, vaan soll der Leusel fftr sie Abgeordneter sein.

~ DieLhemiker-Zetrung" schreibt: Man Hai den Ldemckrrn bekanntlich schon alle« Mdglich» und Unmögliche nachzesagt, die neueste Errungeafchaft soll nun qar die Ermöalichuna einer plötzlichen, gefahrlosen vänbigung selbst de« errefttesten und kräftigsten Menschen sein. Dies« zuerst von einem Wiener Blatte gebrachte Rachncht bat in kurzer Z-it bereit« die Runde durch alle rollt,schen Blätter und Blättchen gemacht und mag be, Bielenn gelinde« Grauen erregt Haden. In sener ersten Beschrnbung ist aber auch zuglrich die «ileitung zur Lösung ve« »äthsel« gegeben. Der heitere Feuilletonist klagt nämlich über den abscheulichen Ammoniak« gernch, mit dem da« Bändigen verbunden sei, während da« Sntdändtgen da« Zimmer mit dem lieblichen Dufte de« Ejstqäther« erfüllt habe. Im Laboratorium der .Chemiker-Zeitung" wurden versuch, mit ganz starkem Ammoniak angestelll. Dasselbe wurde verschiedenen Personen qeam die Brust -'spritzt und hatte ganz die im erwähnten Feuilleton Artikel aufgeführten Wirkungen. «I« Gegenmittel wurde Elsigsäure benutzt. Die Ditkiarnknt de« Mittel« ist also hiermit constattrt und da« «eheimnißvolle de« ersten Berichte« wohl al« gelüftet zu betrachten. - Der Hektograph hat nach einer Mittheilung de« Prager P.ofessor« Hu-n.k eine wichtige Vervollkommnung erfahren. Scdre-bt man mit tanntnhaltiger Tinte ober mit Blauholzrrtraet ober mit Alaun auf einer Lichtdruckpiatte, so nehmen d,e mit solcher'ung behandelten Stellen beim Etnschwärzrn mit der Farbwalze Farbe an und geben diese beim «berück ab. Diese Ioee bat den Hektographen erst recht nutzbar gemacht. Schreibt man nämlich mii einer gewöhnlichen Gc>lläpf,ltiate, zu welcher etwa« Tannin oder Blauholzertrakt zugesetzt ,st. auf gew-hntiche- «ßapür und legt da« Blatt auf die Maste de« allgemein bekannten Hektographen, unter sanftem Druck oder Aufrollen auf, so wird die Oberfläche der Aast, durch die Schriftzüge gegerbt und wenn man nach dem Abnehmer, der Originalschrift die Oberfläche der Maste mit eingelchwärzter Farbwalze behandelt, so nehmen die Schriftzüge allein feste Farbe an, wogegen der Grund die Farbe absttht. Man erhält auf dies. Weise 200-300 scharfe Abdrücke, ohne zu feuchten auf trockenem Papier, nur muh nach jedem Abdruck die Maste mit Schwärze aufgetragen wnden. Gin, Zinkplatt» zum verreiben der fetten lithographischen Federfarbe, eine kleine Leimwalze mit erner Handhabe und einer Rolle von Holz ober Papier oder Aautschuk zum Andrücken be« "apler« da« sind alle Apparate, die man braucht. Man druckt ohne Preste schnell und gut, w,e kein Lithograph ,« thun kann, und braucht nur ein leere« Kästchen zum «ufbewahren oller erforderlichen Einrichtungen. Die ganze Manipulation ist äußerst einfach.

- s-ann ein Hanblung«-Lommi« Offieirr sein?] Mit dieser Frage befaßte sich dieser Tage in Budapest ein militärische« Ehrengericht, da« al« Resultat seiner Berathungen dieselbe entschieden verneinte. Anlaß zum «ufwerfen dieser Frage gab der Vorfall daß ein Reserve- «ntn« cubtoifl K .... g, der, nachdem er die Handelsakademie absolvirt hatte, M Einjährig-Freiwilliger die OffieierS-Prüfunq mit Erfolg bestand R .... g, der damals ol« er um seinen Stand befragt wurde zur Antwort gab, er sei Kaufmann, nahm u'nterdesten in einem Kurzwaaren-Geschäft e,ne Stelle al« Gamm,« an. Da er keinen anderen ihm an gemestenen Posten findet, ist er auch gegenwärtig HandlungSgebtlf,. webba'b er nun laut Beich de« Ehrengericht« au« dem verbände de« OfftierS.Corp« scheiden muß.Der

° °ntt-d«motratisch er auch scheinen mag, ist, so schreibt der ^Pester Journal", dennoch wohldegründet . Beinahe in allen Armeen besteht diesbezüglich etn wichtige«" Princip da« in d,e Worte zusammengefoßt werden kann: Der Offieier darf sich dem Publikum gegenüber nicht in Einer dienenden Stellung besinden, well er sonst in die Lage kommt im Laden oder im Gast °5 Wirth, Rellnrr re ) seine eigenen Untergebenen bedienen zu rnüsten, wa« sich mit dem a?!*1 Unsere« Wtsten« gibt e« in Europa nur ein emzige« Land,

in welchem diese« Princip nicht befolgt wird. ES ist die Schweiz, wo e« auch vorkommen I «nn, da« wer immer ohne Bezugnahme auf seine Beschäftigung, zum Obersten, Major rc. ernannt werden kann So gab e« denn z. B. in Basel einen Wirth, der Major war. Während

Eingesandt.

mit ber'1 Pchnn^annErstand richten mehrere Anwohner der Mäusburg die Bitte mit der schon langst beschlossenen Aufführung von Trottoirs in derselben balhnefi h/ flitmen zu wollen Täglich sich wiederholende Unfälle bei MenschesTbieren

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Zur Ucbernahme der Pachtung werd ein d Sponibles Vermögen von mindestens 30,000 M. erfordert und habenNestectanten, deren öconomischc Oualificatton oder deren VermögenSverhältntffe der unterzeichneten Stelle nicht hinlänglich bekannt find, sich gleichzeitig über detdeS durch Einsendung ^"üst^uder Zeugnisse auszuwcisen und ^000 M. in Baar oder guten Staats- vapieren nebst zugehörigen Coupons und Talons hinterlegen

Submittend ist bis zum 20. August d. I. an fein Gebot gebunden. Sollte derselbe vor diesem Termin sein Angebot zurück- ziehen, sind die in Von'tehendcn er- verfallcn Conventionalftrase

^dreitenbach am Herzberg, 2. Juli 1881. (Reg. Bez. Saffet)

streiherrl. v DörAberg'sche Renterei. 4o28) Wenderoth, Oberförster.

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Da« Freiherrltch vou Dörnberg sche Oeconomtegut «etbelsborf, im Groß- herzogthum Hessen aeleaen, eine Stunde von der Kreisstadt Alsfeld, Station der Oberdessischen Eisenbahn und zwei Stunden von Neustadt, Station der Main Äeser- Elsendahn entfernt, soll von Petri (22./2.) 1882 ab auf 12 Jahre auf das Meislgebot anderweit verpachtet werden.

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