Ausgabe 
13.12.1881
 
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mit unglaublicher Schnelligkeit über tcn Schnürboden verbreitet habe. Der Theater.Feuerwehrmann, welcher die eiserne Courtine habe herablasien wollen, behaupte, daß die Maschine in Folge der intensiven Hitze den Dienst verjagt habe. Aus Allem gehe hervor, daß der Brand auf dem Bühnenraum eine Weile gedauert habe, bevor er sich dem Zujchauerraum mttgetheckl habe, und hier liege das furchtbare Versäumniß, daß von der Bühne aus unterlassen worden sei, unmittelbar nach dem ÄuSbruch des Feuers den eisernen Vorhang herabzulaffen und das Feuerstgnal nach Außen zu geben, (große, anhaltende Bewegung), wodurch ein schnelleres Eingrelfen der Rettungsanstalten und dir Rettung der im Zuschauerraume befindlichen Personen ermöglicht worden wäre, während tatsächlich zur Zeit der ersten Rettungsmaßregeln der Brand den Zuschauerraum schon ergriffen gehabl habe. Um einer Gasexplosion oorzu- beugen, soll der Beleuchtungs-Jnjpector den Gasometer abgcdreht haben, ohne daß die Rothlampen angezündet seien, wodurch oe.i Unglücklichen die Rettung unmöglich geworden sei. (Anhaltende Bewegung). Im März habe eine Un- tersuchung sämmtUcher Theater bezüglich der Feuerficherheit und die letzte Un­tersuchung des Rtngtheaters erst vor 14 Tagen stattgefunden. Die von der delegirten Commission für nothwendig befundenen Vorkehrungen seien laut Zu « schrist des Magistrats vom 20. Seplbr. an die Polizei den Theaterdirecloren aufgetragen und dem Stadtbauamt sei die Ausführung der Aufträge übertra­gen worden. Die Erhebungen über schuldige Versäumnisse seien im Gange. Der Ministerpräsident bemerkte weiter, daß er gestern sogleich verfügt habe, daß die für die Theater bestimmten Polizeicommiffare eine Stunde vor dem Beginn der Vorstellungen sich in die respectiven Theater zu begeben und sich täglich zu überzeugen haben, ob die angeordneten Verfügungen auch wirklich zur Ausführung gekommen seien. (Beifall). Der Ministerpräsident vetficherte schließlich, daß die Regierung auch weitere Verfügungen erwägen und ihr Mög lichstes thun werde, um für die Sicherheit des die Theater besuchenden Publi­kums zu sorgen. (Lebhafter Beifall).

Wien, 10. D^ember. Seit heute Mittag sind keine Leichen mehr agnoszirt worden. Jedenfalls ist die Zahl der als vermißt Gemeldeten (1300) bei dem wirklichen Fassungsraum des Theaters von 1760 Personen viel zu hoch gegriffen. Gegen 1 Uhr stürzte die linksseitige Stiege ein, glücklicher­weise ohne verderbliche Folgen. Heute Abend ist der Brand in dem Ecktrakt, Ringstraße-Gastgasse, wieder ausgebrochen. Die Dampfspritze ist in Thätig- keit. Die betreffende Kommission des Gemeinderaths beschloß, daß das Leichenbegängniß der unglücklichen Opfer am Montag stattftnde. Eine große Gruft für die gemeinsam zu Bestattenden wird auf dem Centralfried­hofe links von den Arkaden angebracht. Die gemeinsame Gruft der nicht agnoszirten Leichen wird für alle Zeiten zu einem eigenen, von der Komtnune zu erhaltenden Grabe erklärt. Das Abgeordnetenhaus betheiligt sich in corpore an dem Leichenzuge. Am Dienstag wird in allen Kirchen und Bet­häusern feierlicher Gottesdienst stattfinden. Die israelitischen Tempel sind heute von Andächtigen überfüllt. Der Appell an die Wohlthätigkeit der Be­völkerung findet ganz außerordentlichen Wiederhall. Es sind bereits namhafte Beträge gezeichnet worden, so von der Länderbank 15,000 Fl., von der österreichischen Gasgesellschast 5000 Fl. Die Administratoren der großen Zeitungen nehmen auch morgen Beiträge entgegen. Am Tage der Leichen­feier findet keine Börse statt. Die Privatbegräbnisse beginnen morgen früh mit der Beisetzung des Dr. Groag und Frau. In Folge kaiserlichen Auf­trags bleiben morgen alle Theater geschlossen. In der Hofoper wird am 14. d. M. zu Gunsten der Brandopfer eine Matinee stattfinden. Reue Vor­schriften über den Feuerversicherungsdienst in den Hoftheatern werden morgen nach Genehmigung Seitens des Obersthofmeisters veröffentlicht werden.

Pest, 10. Dezember. Im Unterhause interpellirte der Deputirte Her­man unter Bezugnahme auf die furchtbaren, opferreichen Theaterbrände in Nizza und Wien, ob der Minister des Innern nicht die bei den Theatern verwendeten Heiz- und Beleuchtungs-Apparate unter Zuziehung von Fachpro­fessoren des Polytechnikums einer Prüfung unterziehen, auf Grund der ge­wonnenen Resultate ein Statut ausarbeiten lassen und die Befolgung des­selben allen Theatern des Landes zur Pflicht machen wolle.

England.

London, 10. Dezember. Heute früh fand bei Canonbury in der Nahe der Londoner Vorstadt Dalston ein Zusammenstoß von Eisenbahnzügen statt. 6 Personen blieben todt, gegen 60 wurden verletzt.

Die Morgenblätter veröffentlichen einen Aufruf zu Gunsten einer nationalen Subskription behufs Wahrung der Eigenthumsrechte in Irland.

Amerika.

Washington, 10. Dccbr. Die Per.sionsanstalt unweit Pittsburg ist in der letzten Nacht niedergebrannt. Man fürchtet, daß von den 43 Arbei­tern, welche sich in den Gebäuden der Anstalt befanden, etwa 20 dabei verun­glückt sind. Bis jetzt sind 10 Leichen auf der Brandstätte aufgefunden worden.

Deutscher Reichstag.

14. Sitzung vom 10. December.

Am Bundesrathstische: v. Bötticher und v. Putt kam er.

Das Haus genehmigt die Einstellung des Strafverfahrens gegen Abg. Dr. Dohrn und erledigt die dritte Berathung des Gesetzes, betreffend die Koittrole des Reichshaus­halts und Landeshaushalts von Elsaß-Lothringen für das Jahr 1881 82

Zum nächsten Gegenstände der Tagesordnung Berathung der Denkschrift über die Anordnungen der preußischen, sächsischen und hamburgischen Negierung gegen die Sozialdemokratie, nimmt das Wort:

Abg. Hase,-clever, um zunächst auf die Attentäter in Italien und Amerika hm- zuweisen die sich als Wahnsinnige erwiesen haben, die man im Auslande aburtheilt, derentwillen aber nicht eine ganze Bevölkcrungsklasse außerhalb des Gesetzes gestellt werd . Das Sozialistengesetz sollte die sozialistische Partei zersprengen; aber es hat sie gekräftigt, indem dadurch die Hrn. Most und Hasselmann auf der einen und die Hrn. F nn und Körner auf der andern Sette uo i ihr abgelöst werden. Die Partei ist gttraitigt und wie die Wahlen ergeben haben, zählt sie noch immer .-ine sehr an­sehnliche Zahl von Staatsbürgern zu ihren Parteigenossen. Könnte sich die Partei frei bewegen, so würde sie durch 40 Mann im Parlamente vertreten sein. Die Sozial­demokratie denke gar nicht daran, einen Antrag auf Beseitigung des Sozialistengesetzes zu stellen; sre fühle sich sehr wohl unter diesem Gesetze; und er würd^ nicht gegen den Belagerungszustand sprechen, wenn n'cht die individuelle Freiheit des Einzelnen ni unerhörter Weise beschränkt würde. Redner wirst den Liberalen vor, daß sie sür Juden in Ruß and, Deutsche in Böhmen sammeln, sür die Hinterbliebenen von ansgewiesenen Sozialisten aber nur schöne Worte gehabt hätten. (Hänel: Unverschämt!) Der Präsi- dent weist diesen Zwischenruf als unparlamentarisch zurück.

den geheimen Versammlungen motivirt; er versichere, daß solche Versammlungen keine anderen Zwecke als Unterstützungssachen und Wahlangelegenheiten im Auge hatten. Für den Belagerungszustand in Leipzig sei kein ernstes Motiv vorhanden und auch gar nicht angegeben, Sachsen habe dem Drucke Preußens nachgegeben, als es solche Maßregeln traf; man merke in Dresden nicht, daß durch solche Dinge die Annektion vorbereitet werde. (Gelächter.) Die soz'alistische Presse sei scharf im Tone, weil tue Personen, die im Auslande leben und die Blätter schreiben, ohne intime Fühlung mit der Heimath seien. Wenn ge,agt fei, Hasselmann habe Geld für den Ankauf von Höllenmaschinen gesandt, so kenne er Hasselmann besser; dem wäre lieber, er bekäme Geld Übrigens sei Hasselmann einer der ungefähnichstrn Leute, der besser als einer dem Strafgesetze aus dem Wege gegangen sei. Der Nihilismus hätte keine Berech­tigung in Deutschland, werde sie nie haben und für die Ausschreitungen der russischen Nihilisten sei die deutsche Sozialdemokratie nicht verantwortlich. Was in den Motiven als abschreckende Ereignisse aufgesührt werde, sehe eher aus, als sei es gemacht, um die Gespensterfurcht zu erzeugen. Ernste Männer glauben das nicht. Die Organi­sation der Sozialdemokratie wie sie durch Die Presse bestanden hatte, fei zerbrochen, aber die Leiden der Ausgewiesenen festigte die Bande von Neuem. Redner kommt auf seine Verhaftung im Eiskeller-Etablissement zu sprechen, schildert in drastischer Weise die Scenen daselbst und behauptet, daß wenn es nicht zum Skandal gekommen sei, der gute Wille der Polizei dies nicht bewirkt habe. Der Einzelne werde chikanirt, ihm das Dasein erschwert, er werde als Sozialist denunzirt und sinder keine Arbeit. So schaffe man Märtyrer. Ehe das Sozialistengesetz erlassen worden, habe kein sozialistisches Blatt den Füistenmord verherrlicht; wenn es jetzt in der revolutionären Presse des Auslandes geschehe, so sei eben der Ausnahmezustand daran schuld. Des Ferneren bestreitet Redner die Nothwendigkeit des Belagerungszustandes in Hamburg-Altona und Harburg. Neu sei, daß man an Leute brieflich Ausweisungsordrcs schickt und ihnen so das Kommen nach der Stadt verbiete. Die Sozialistenpartei achte die Aus- nahiN'gesetze nicht und suche sie zu umgehen, wo es nur möglich ist, so feige se der Deutsche nicht, daß er sich solchen Ungerechtlgke ten beuge. So schlimm wie die Denk- särrift die Zustande in Leipzig und Hamburg mache, könne es nicht sein, denn sonst würde das Verbot des Wasfentragens erlassen fein. Seit dem Ausnahmegesetz habe er Zweifel, ob die soziale Revolution, die unausbleiblich sei, auf friedlichem Wege zu erreichen sein werde; früher habe er dies wirklich geglaubt. Das Gewissen der Führer sei aber rein, denn über die Urheber des Ausnahmegesetzes komme die Schuld, wenn es in späterer Zeit zur Gewalt kommen sollte. Es fei barbarisch, daß man sich nicht mit der Verfolgung der Männer begnüge, sondern auch die Frauen und Kinder zu treffen suche; so erzeuge man Nihilisten, und wundern dürfe man sich nicht, wenn es einmal zur Explosion komme, wenn so eine Hödelnatur sich gegen de Vergewaltigung auflehnt. Der Belagerungszustand demoralisire, führe zum Nihilismus und gereiche dem deutschen Vaterlande zum Schaden.

Bundes-Bevollmächtigter Minister v. Puttkamer meinte, es würde bic Debatte in großer Stille geführt werden. Der Vorredner hat die Discussion nicht zu der Höhe gehoben, wie erwartet werden sollte. Er mache es sich zur Aufgabe, die Details zu widerlegen Es sei die Behauptung, daß Frauen auSgcwicsen werden, unzutreffend, obwohl wir verpflichtet wären, wenn wir eine Louise Michel hätten, sie auszuweisen Wenn Hasenclever sich beklage, daß Sammlungen für die Hinterbliebenen nicht gestattet worden, so sei dies ebenfalls nicht richtig; Frauen, die um Erlaudniß zu Sammlungen gebeten hatten, fei bemerkt worden, daß sie eine Erlaudniß nicht bedürfen, daß sie sich aber in Acht nehmen mögen, nicht zu weit zu gehen, damit sie nicht strafbar erscheinen. Die Behörde führe das Gesetz loyal und human aus: die Gebiete, von denen b-.e Denk­schrift handle, umfassen eine Settenzahl von 2,000,000, vergleiche man hiermit die Zahl der Ausgewlesenen, so ergebe sich klar genug b;e Milde bei Handhabung des Gestr>es. Die Ausweisung könne im Voraus geschehen und speciell in Hamburg und Harburg sei dies nöthig gewesen. Vorredner hab. wie Bebel es versucht, die Socialdemokratie in zwei Lager zu scheiden; das sei bekannt, ja, daß sie sich befehden. Wir hätten dann nur Verschiedenheit des Temperaments und der Taktik. Beide bergen dieselben Ge­fahren, die Tendenzen beider laufen auf baffelbe hinaus. Die sogenannte gcmägigte Richtung habe sich feit einiger Zett immer mehr der radicalsten Richtung genähert, aber selbst der gemäßigteSocialdemokrat" übertrumpft noch Die Most'scheFreiheit" zu­weilen. Eme der neuesten Leistungen des erstgenannten Organs, dergemäßigten" Socialdemokratie, feiere den Mord als etwas Erlaubtes gegen die heutige Gesellfchaft. Den Versicherungen derGemäßigtrn" fei fein Glauben zu schenken, so lange sie sich nicht ösienttich von solchen Dingen lossagen. Die Regierung fühlt die hohe Verant­wortung, sie beklage cs. wenn der Unschuldige mit dem Schuldigen getroffen werde bei loyalster Ausführung des Socialistengefetzes. So lange nicht Die völlige Garantie ge­boten ist, daß die focialistifchen Bestrebungen im Volke beseitigt sind, werde diese Ver­antwortlichkeit bau:rn. Er wün che, daß das Gesetz über 1884 nicht verlängert zu werden brauchte. Wenn aber diese Bettredungen fortbestehen, könne die Regierung auf außerordentliche Maßregeln nicht verz chten. (Bravo!)

Bundesbevollmächtigter Minister o. Nostiz Wallwitz widerlegt speciell die Aus­führungen Hasenclever's in Bezug auf Sachsen. weist auf die revolutionären Tendenzen bin, welche Bebel aller Orten predigte, und betont, da < feine Regierung es dulden fönnc, wenn die Autorität des Staates auf solche Weise untergraben werbe. Einzelnen Fallen gegenüber, die Hasenclever als barbarisch bezeichnete, führt Rebner den Beweis, daß die Informationen Hasenclever's falsch und entstellt seien, erwähnt die einzelnen Momente, die besonders für die Verhängung des flemen Belagerungszustandes maß gebend gewesen, und proteftirt dagegen, daß die sächsische Regierung von der preußifchen Regierung gedrängt worden sei; gewarnt wäre vielleicht zutreffend, und besser wäre cs. man hätte dieser Warnung früher Beachtung geschenkt. Man sage von den Sachsen, daß sie ihr Land besonders liebten; nun denn, wenn er die Wahl hätte zwischen socialistischer Republik und preußischer Annection, er sich für die letztere entscheiden würde. (Lebhafter Beifall.)

Abg. Hänel findet die Begründung für den S 28 des Socialistenges tzes in Der Denkschrift als ausreichend; aber die Anwendung des Gesetzes sei schwer cor.trolirbar. Der Loyalität der Regierung b-inge er keine Zweifel entgegen, die Ausführungen durch die unteren Polizeiorgane könne dasselbe Vertrauen nicht beanipruchen. Das Gesetz gleite aus den Händen der obersten Regierungski eise, er ermncrc an die vielen Vor­gänge, für die Der Mmister selbst Remedur schaffen mußte, an Vorgänge bei den letzten Wahlen, wo Dinge pafsirlen, die sich mit dem Geiste Des Gesetzes nicht verein; baren ließen. Solchen Gefahren gegenüber wäre es besser , wenn die Regierung auf den Fortbestand eines solchen Gesetzes, das noch obendrein die geheime Agitation mehre, verzichte. Redner nimmt feine Partei gegen die Vorwürfe Hasenclever's in Schutz, daß sie sich an den Sammlungen für die Hinterbliebenen nicht detheiligte. Die Fortschritts­partei habe sich in vertraulicher Weise an den Sammlungen betheiligt und man werde mit M>ßt auen erfüllt, ob denn die Gelder in richtiger Weise verwendet seien, wenn man solches höre.

Minister v. Puttkamer: Er bestreite, daß das Gesetz den Behörden aus der Hand gleite Was die Confiscation von socialiftischen Wahizetteln oetrifft, so sei sie im Falle Kiel noch rechtzeitig inhibirt worden und er selber habe da eingegriffen. Was die Jnhibirung der Publicatton von Wahlaufrufen betrifft, so sei die Regierung hierzu verpflichtet gewesen. Wenn Herr Häntt beklage, daß durch das Gesetz die geheime Agitation gefördert werde, so st, zu bemerken, daß früher die öffentlich: und geheime Agitation bestanden habe D-e öff ntliche sei jedenfalls du.ch das Gesetz eingedämmt worden. Er wolle nicht leugnen, baß bie geheime gefährlich sei, aber auch diese werde sich mit der Zeit einschränken lassen. Ohne das Gesetz würden wir nur mit schweren Opfern der revolutionären Bewegung Herr geworden zu sein. Wohin es führe, wenn cm Staat ruhig das Treiben der Revolution gewähren lasse, hat uns in letzter Zeit ein Staat gelehrt. Das deutsche Volk hat wohl und weise daran gethan, durch das Socialistengesetz seine Zukunft zu sichern. (Lebhafter Beifall.)

Abg. Bloss (Sozialist) versichert, daß das Gesetz unwirksam bleiben werde ivie bisher.

Abg. Frohme spricht über den Leipziger Prozeß, der Sache der Dummheit, Ignoranz und der Polizei sei.

Bundesbevollmächtrgtcr von Puttkammer: Er gebe zu, daß mit Ausnahme Daves, der einausgetragenes ürnd" die Angeklagten beschränkten Geistes gewesen seien. Die Polizei habe nur ihre Pflicht gethan, wenn sie diese Individuen dem Richter überlieferte und das Beweismaterial herbeischaffte. Er müsse sich ausbitten, brave und tüchtige Beamte hier zu verunglimpfen und als Agents provocateurs hinzustellen; da fei ihm erwünscht, wenn man ihm selbst angreife. Die Zeitungsberichte seien tendenziös gemacht worden, wie er beweisen könne. Ohne geheime Polizei könne man nicht über die Schliche der Ver­schwörer aufgeklart werden. Das gesammte Material des Prozesses ergiebt, daß das Ge­richt darin Grund genug fand, um die Angeklagten zu schweren Strafen zu verurtheilen- mtPhprhnlc die Bitte", die Beamten nicht zu verunglimpfen. (Beifall.)

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