^«le° in an
L« * WM crbcn cingkladni 1 «estseßung oer ^urmvart. 151 ÄWst?
Nit.
tzcknTbal".
■♦ einen Kursus
>amenklcidern
,me gest. bei mir
enstraße 57.
ifte Hinscheidm kelS
t
(ebenen.
Autzch 1881,
MWWW
btidtS Mädchen mit jirb fluf Michaelis n
iAsplah 169', 2. &■_ ezustände,
$K6«6(t'
W i. 156;__
uni jungen Mitera intie geheilt W d» Br. Müller^ -Präparate, fften Körper die Krtft :ebe.“',„ BrÄunsehneig kf swif-
Sjap* ftrufW".‘7.207- hr, LgifiN» sK-s
h Vtkdea "uxi ^5074
jS**55 -luü'- b8. A__/
* * Samstag oen 13. August 1SS1
Kichener HtMiger
_____________Iw-uni Imtsblatt fit in Lms Sieße».
t9urc«u t S ch ulstraße B. 18.
Erscheint täglich mit Äulnabmt bei Mont»g4
VrH» -ierteljLhrllch 2 M-r! 20 P' mit »nnzerlohr. Durch Die Post bezogen vieNeljL-rlich 2 Mark 50 ?(.
f$Vr ..... m 2iL M Rkichs-Grsepblatl», audgrgeben den 9. l. M., rnthält:
^WutÄS"1 ÄS“« J5Ä”f^fcfc'r«S"ie2”“““n’,>'Mrt" ”n‘
«rftftl 4 bei zwischen bern^uÄ’BerwalkungttehSrben Im Deutschen Reich, deren U.tunten noch 188f, L. 4) einer Beglaubigung nicht bedürfen $om 3 aüä^^Sl f* °^'°"""" ®‘rtM8rt eoin 25 »*»«« «880 (Reich-.Desetzbi.
«iefeen, am 12. August 1881. Großherzoglicke« »rei-amt Gießen.
--------—-----------—______Df» Boekmann.
Betreffend: Die Verzinsung der Königlich Italienischen Staat-schuld. ~ -----------
Savona; SniolSutoTahano" 31'°"" C°nS°1,dal0 ,la,iano 5%= ^shlo Yoscano 1851; Obbligazioni dei Canali Cavour; Obbligazioni della ferroviadi
Preslilo Ese Ponlificiu 1860-1864; Obbligazioni ViHorio Emanuele.
®ie$cn' tfn 12. August 1881. Großberzogliche Handelskammer.
___________Ed. Silbereifen.
Ve«1schland.
11. August. Seine König!. Hoheit der Großherzoq haben AllergnLdlgst geruht:
Am 10. August den Genckt-fchrliber bet dem Amtsgerichte Michelstadt Georg Uslnger zum Giricktsschreibir bei dem Amtsgerichte Darmstadt II fln dews. Tcge den Gerichtsschreiber bei dem Amtsgerichte Beerfelden Gott, fcied Diehm zum G.richisschrerber bei dem Amtsgerichte Michelstadt, mit Wirkur g vom 16. August d. IS., zu ernennen.
Berlin, 9. August. Im „Berliner Arbeiterverein" gelangte am Mon. tog die Frage, in welcher Weise am zweckmäßigsten in die Wahlagitation ein. -utreten fei, zur Verhandlung. Dem Ar trage deS Referenten. Herrn Krebs, gemäß wurde nach längerer Debatte einstimmig beschlossen, 10,000 Exemplare kts nachstehenden Aufrufs auf Kosten deS Verein- drucken und namentlich in den kleit.eren Städten und auf dem platten Lande durch Vertrauenspersonen verihetlen zu lassen. Derselbe lautet:
„Arbeiter in Stadt und Land l Männer deS Volks!
Nur noch kurze Zeit, und n?tr stehen vor den Wahlen zum deutschen Reichstag, einer der wenigen öffentlichen Functionen, bei deren Ausübung jedem großjährigen unbescholtenen Staatsbürger, gleichviel, ob reich oder arm, hoch oder niedrig, gleiche Rechte zuerkannt find. Unsere Pflicht ist eS, daß wir von diesen Rechten den weitgehendsten Gebrauch machen. Arbeiter, Hand. Q* u cTcn Wahlen zum deutschen Reichstage geben UN- Gelegenheit, die Hurin |t selbst zu bestimmen, nur müssen wir es verstehen, dieselbe vorthetlhast cruszunupen und richtig anzuwenden. Obgleich der Tag noch nicht bestimmt, an welchem d,e Wahl stattfindet, so müssen wir doch jetzt Umschau halten l.ruer Den Mannern, welche würdig find, unsere Interessen zu vertreten und ™n 5. ®. ^'"trauen ein Mandat übertragen dürfen. Männer der Arbeit! sticht Diejenigen, welche schöne Versprechungen machen und die Erneuerung alter, durch tue Zeitverhältuiffe nutzlos gewordener Institutionen empfehlen, find berechtigt, nnS zu vertreten, sondern solche, welche die Zcitverbätriffe er- tn berechtigtem Vertrauen auf die segensreiche Entwickelung der Menschheit ihre Grundsätze ausgebildet, solche, welche an den bereits in neuerer ßeit errungenen staatlichen und wirth,chafilrchen Derbeffeiungen festhalren und deren Ausbau befördern. — Wir verlangen keine Privilegien und Gesetze zur Bestätigung von Sonderintereffen, sondern gle.ches R cht für Alle ohne An- Jen ber Person und Lebensstellung. Die Grundsäulen staatlicher und wirth. chastlicher Freiheit: Gewerbefreiheit, Frel.ügigkeit, freies Vereins, und Der- lammlungsrecht, Freiheit der Presse, müssen uns ungeschmälert erhalten vlkiben, die indirecten Steuern auf em Minimum beschränkt und die Belastung der rothwendigsten Lebensbedürfnisse durch Zollschranken nicht rermehrt, sondern vermmdert werden. Arbeiter, Handwerker! Wer in diesem Sinne bisher it>rtig war und weiter an der freibeitl-chen Entwickelung der staatlichen und bürgerlichen Verhältnisse arbeiten will, der ist Eures vertrauens würdig, den Wt zum Abgeordneten, der ist ein volkSmann, ein Demokrat, ein Fort- f^nttSmann ! D'rum vorwärts ihr Männer der Arbeit, rüstet Euch zur Wohl
und tretet am Entfcheidungstage vollzählig an die Urne, damit auS derselben Euer zukünftige- Wohl hervorgehe und fich dauernd befestige!
» r. t Der Berliner Arbeiterverein."
c ®.cr“n/ ^0. August. Aus der Umgegend von Preußisch.Stargard ®l,rtne i^n^,.an. b,n. Äal,.er "" D^^bricf abfltfanbt. AIS Verfaff.r <nnlt. tfltrn tu ®<b5rb«n einen jugendlichen Hauslehrer, angeblich Sohn des Ober. ehrerS Elbtng. Derselbe legte ein umfaflendeS Gestäntrnß ab, wonach Mtt- schuldige vorh:nten fit d. - Im ganzen östlichen Holstein wütheie vergangene Nacht em ortanart'ger Sturm; man fürchtet, daß viele SchlffSunfllle vorge. kommen seien. — Du Lübecker Actien-Eisengießerei wurde gestern durch eine SBtubbofe bemohrt. Sieben Personen wurden babei g.tödtet und mehrere verwundet.
Amerika.
... 2uli. lieber die letzten entscheidenden Vorgänge in der New-
Yorker ^taatsgesetzzedung, welche im L'aufe der oortgen Loche den wichtigen Wahl- um d.e Neubesetzung der beiden Ne° S°.ker «undeSsenawren?Lsten °um Q^ten* • ""b über den Entwickelungen in dem Krankenzimmer des We.ßen Hauies hat man einem Ereigmß, das ,ich freilich im fernsten Westen vollzog das aber f*?nnOhi??hBtr u"b ®c,?5a0cnl>" Bedeutung .st, kaum die allgemeine Beachtung ae- h?» ÄS ^ührt. Ettling Bull, der vielgenannte Lioux.Hauvillng und wahrend des letzten Jahrzehnts die eeele der vielfachen und verhängnisvollen Kämpfe mit den d/n eigentlichen „rothen Teufeln" unter den Rottzhäuten des amerikanischen NordwettenS, hat sich loeben endgültig seinem weißen Besieger eraeben. Damit ist die mnn fnnn ‘ mUAM ° rothen Erbfeinde los geworden und
I?111?*.01111 daß diese in Fort Buford erfolgte freiwillige Ueberaabe des
^ldlachters vom Rosebud Creek, wo 1876 General Custer mit den Semigen 1 vorn Bittle Big Hon River, so ziemlich des letzten Unoer;
e^eu\?±%D(5re-fln4n ift ^^ierung der Vereinigten Staaten ein höLit
enreuliches Cre.gnig ist, da- auch hoffentlich zur gänzlichen vo'ung der ^nbianerfroae bcn Soldaw^und^Änü/dl^n-at der grimmige alte Krieger und Räuber iund Ännedlern und durch sie der Regierung zu schaftcn gemacht (h- ^flIba?önbb^tängiB?^nft T" ^^"k-Stsichter, die in ferner Jugend noch Nicht die ^'^deute ausgewachsen, und dieser Haß ift der
M"nhn7n nnn^rS fbux Qud) 'dm und den Seinen Nicht gerade cm Füllhorn von Güte und Freundschaft seitens der immer weiter über die Gebiete der voranschiebenden weißen Eroberer entgegengetragen
T^inhie nnf iuk Weise m welcher sich nun einmal Die Indianer-
U f?n vollzieht, keiner besonderm Betonung. Und so
•Lh, «ta ® *ntbaTC vUüb wordrrohe Lioux-Häuptling nie einen anderen Gedanken ßfdaot, als Rache an diesen unaufhaltbaren Eindringlingen, an den Fe nben feines ; n k » hw'chwindet, ao 'ich jene nur zeigen. Äls ihm nach dem Ueber-
rall des ('uster schen Lagers und der Äbschlachtung des tapferen Re tergenerals und der Cemen im <sommer 1876 der Boden „Uncle Sams- denn doch etwas zu h-,ß unter ben jrUBen wurde, floh er über die kanadische Grenze und stellte sich unter den Schutz -lr 'Llmrln On' c lühUe sich anfangs durch das ihr erwiesene Vertrauen cts jdjmeufcelt wurde aber oald des unruhigen Gastes satt, als er seinen alten Mord- und Raub'port und seine Befehdung der Grenzansiedler auch dort iortt'etzte, bald auf canadlschem, bald aus Unionsgebiet sein Unwesen trieb und regelmäßig auf jene Serie bfT 'sttny fluchtete, wenn man ihn auf dieser zur Rechenschaft ziehen wollte Mehr als einmal hatte nur ganz wenig gefehlt und es wäre um den rothen Gren»strolch der schlietzlich doch nur beiden weißen Mächten ebenso widerwärtig war, wie sie es ihm
-diplomatische« Berwickelungen gekommen. Durch seine j' tzt erfolgte fr'tu- w'lltge Uebergabe sparen die Vereinigte Staaten nur erneute militärische Anstrengungen


