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Marburg WginGymnasiun in dm Dorfe M Lirrgenosses sowoh «ngebeitert durch i btm Siückwege mit G hin |ofl. Wenn i genannt werden ka und zu btbaumi.

' Wien, 4. ngjng, denn täglich Lagen sind wilder i jedoch die Verhaften der BezirkSrichterS wird. Krichbaum, alS Vertreter der £ gelber zu verwalten. Haus hat nun ergeb 80-1ü,000 Qufben bekannte als allgeme <weS praktischen, tr| <>ne neue Trraße n<

- Nicht all Eingen und Jodeln

- o uo-n**- Etliche Einge­boren- tu der Umgegend u. terwarsen sich." Eine dritte Depesche b stältgk, daß die heilige Glätte ohne Schwertstreich genommen wurde, und fügt h.nzu: "^OO Khrumirs, welche noch am 7. Mat üie Moschee besetzt hielten, waren am Abend des 7. ts. abgezogen; 200 zogen einige Augenblicke vor Ankunst der Franzosen ab. Die Gums (die algerischen imgultire» Reiter) femrlen einige Flintenschüsse gegen fte ab- Die Franzosen sollten am 8. ds. Mittags, voraugehen. Die Franzosen haben einen alten Khrumir, den Wächter Der Moschee, gefangen genommen, der seinen Posten nicht hrtte verlassen wollen; das Lrben wurde ihm gelassen." Es stellt sich demnach durch die eigenen Depeschen Delebecques jetzt heraus, daß die 10,000 Khrumirs in dieser ihrer feftefien StcÜung'' nur in der Einbildung vorhanden und vor Abzug der 500 im Ganzen nur 700 KhrumlrS vorhanden waren, die schon am 7. dS. in Erfahrung gebracht hatten, daß die Franzosen am anderen Tage kommen wür­den, wenn wir nicht annehmen wollen, daß die Franzosen am 7. ds. vom Ab­züge der 500 u-tterrlchtec wurden und hierauf m t 12 Bataillonen nebst Netterer auszogen, um das Grabmal des Heiligen zu nehmen. Die Gerüchte, als ob ein ^heil der tunesischen Reguläre.! zu Den Khrumirs tu dieser Stellung ubcrgegangen oder übergeleitet woroen sei, dürfen wir nunmehr wohl zu den "leien andere?, grundlosen Tendenzgerüchten verweisen- Es fragt sich nun, ob nb wo noch sonst in Khrumirien Bälden zu finden und zu fanden find.

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3365) Die an ds. Is. in bi Hungen

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Telegraphische Depeschen.

Wolff'» telegr. S»rrespo»de»z-B««a«.

Straßburg, 11. Mai. Der Statthalter, General-Feldmarschall v. Manteuffel, ist in der vergangenen Nacht nach Berlin abgeretft, um setneu rrranfteu ältesten Sobn zu besuchen.

. Parts, 11- Mai. In dem vorn Minister des Auswärtigen, Barthelemy ^t. Hltaire unter dem 9 d. erlassenen Rundschreiben wird zunächst confiatirt, daß die Hoittlk der sranzomchen Regierung Tunis gegenüber lediglich und allein von dem Princip der av|oluten Verpflichtung, die Sicherheit Algiers zu befestigen, geleitet werde. Das Circularschrelben weist aus die unausgesetzten Verletzungen an der Grenze von L^stalgicr hm. Frankreich habe dem gegenüber Geduld bis zu einem Grade gezeigt der die ganze Welt in Erstaunen gesetzt habe. Die Abgrenzung zwischen Algier uno Tunis |et niemals eme regelmäßige gewesen, es sei eine schwankende Grenze wie unter den von Konstantine. Die Lücke werbe ausgesüllt werben müssen. Der erste »zweck der Expedition fei bafoer die definitive Pazifirung der ältlichen Grenze von Ala-er. Da- mlt wurde aber die Ordnung keineswegs hergestellt sein, wenn der »zustand in den Rachbargebieten em fortgesetzt feindlicher und drohender bliebe.Wir fürchten nicht einen ernsten Angriff des Beus allem, aber die ein fache Klugheit nöthigt uns, zu machen über Zudringlichkeiten, von Denen derselbe bestürmt werden kann uno welche nach beu Umstanben schwere Verlegenheiten für Algier herbeisühren könnten. Man muß daher um ieben Preis tn dem Bey von Tunis einen Allnrten haben, nut dem man sich loyal verständigen kann, man muß einen Alliirtcn haben, der sich auch seinerseits wohlwollend zeigt und treinbai feinblichen Einflüssen nicht nachglcvt. Wir haben seil vierzig Jahren zu ei kennen gegeben, baß wir, wenn wir genothigt sein sollten, zur Sicherung des französischen Algier eine präponderirende Stellung in der Regentschaft Tunis einzu nehmen, bic Interessen anderer Nationen gewissenhaft refpectiren wurden." Das Cir­cular weist dann auf die Dispositionen der tunesischen Regierung hm, die sich Frank- reich gegenüber plötzlich geändert hätten aus Ursachen, auf d:e man behcater Weise nicht weiter emgehen könne; es fei ein kecker Krieg gegen alle französische Unter­nehmungen m Tunis mit einem hartnäckigen Uedelwollen eingeleitet worden, dos d e gegenwärtige Situation herbeigeführt habe. Hrernächsi wird hervorgehoben, daß Tunis ganz unabhängig von der Pforte und nur durch das Band der Religion mit derselben verbunden sei. Die Beys von Tunis hätten immer als unabhängige Souveräne ge­handelt und seien als solche behandelt worden. Die Türke: selbst habe das auch an» eitannt, benn sie habe im Laufe des achtzehnten Jahrhunderts die Verantwortung für bte (Seeräuberei der Barbareskenftaaten abgelehnt, eS könne daher fein (Staunen erregen baß Frankreich es ablehne, die Souzeränetät der Pforte anzuerkennen. Wenn man beu

non XiintS als einen einfachen Valt betrachten wolle, würde Frankreich die Frage an die Pforte richten können, warum dieselbe feit zwei Jahren den Bey nicht gehindert rJ? Jl® Arnnfre,(P gegenüber so zu betragen, wie er gethan habe, und warum nichts geschehen fei, uni ber gegenwärtigen Krisis oorzubeugcn. Die jetzige Krisis müsse zu emem & ertrage fuhren, der sicherstelle gegen Einsülle an den Grenzen und gegen illoyale Umtriebe für welche ber Barbo oft genug bas Werkzeug ober der Herb gewesen sei. Das ist der doppelte Zweck unserer Expedition und, ich scheue mich nicht, es zu sagen, wir besitzen in Europa die allgemeine Billigung überall, wo unbegründete Vorem- genommenheit.n nicht Die Geister verblenden. Wir sind voll Wohlwollen für die Psorte und für Tunis; Alles, was wir vom Bey verlangen, ist, daß er uns gegenüber nicht femdielig fei.* Das Rundschreiben zahlt schließlich die Wohlthaten auf, die Tunis tyranneid) verdanke; weitere Arbeiten und Verbesserungen seien vorbereitet, alle ctDilifirten ^,^'onen würden aus den von Frankreich verwirklichten Fortschritten Nutzen ziehen. Richts stehe entgegen, daß Frankreich für Tunis ohne Eroberungen und ohne Kämpfe das thue, was es m Algier thue und dasjenige, was seitens Englands in Indien ge-

Es sei dies eine heilige Pflicht, welche ber höheren Cioilifation obliege meniatr vorgeschrittenen Völkern gegenüber. B

Paris, 11. Mai Wie aus Tunis gemeldet wird, würde ein Th eil der in Dftdelda eingetroffenen Truppen nach dem Barbo birigirt werden. Von einem Ein­marsch in Tunis selbst sei jedoch keine Rede. Man glaube, durch ein solches Vorgehen die Verhandlungen mit dem Bey zu erleichtern behufs Herstellung eines Garantie- verttags, der alle Rechte der europäischen Nationen refpefttre, gleichzeitig aber die Sicherheit der algerischen Grenze befestige und eine Sicherstellung sei gegen dieWieder- erneucrung von gegen Frankreich gerichteten Umtrieben

Konstantinopel, 11. Mai. Die der Pforte vom französischen Botichafter Tissot am !-d-M. Überreichte Protestnote besagt, Frankreich befinde sich gegenwärtig mit einem 5?ette der Bevolker, ng von Tunis im Kriege. Jede Entsendung militärischer (Streit; frafte durch die türkische Regierung nach Tunis werde dayer als ein Akt ber Feind- fclgfeit betrachtet werben und bas französische Geschwader werde Befehl haben, das aus feiner Fahrt auszuhalten und sich mit Waffengewalt jedweder Ausschiffung aus jebtm Punkte der Külte der Regentschaft von Tunis zu widersetzen. _. Petersburg, 11 Mai. Ein Telegramm des General Drentelen meldet.' In Kiew ist die Ruhe wrederhergestellt, aber auf den Bahnstationen Tastowo und Schme­rinka, ^owie in der Stadt Wassilkowa überfiel die Bevölkerung die jüdischen Einwohner. Zum Schutze derselben sind Truppen dorthin gejanbt rooiben. Aehnliche Tumulte, f^voch ohne gefährlichen Charakter waren, fanden auch tn Kontop ur.b im Anansewschen Kreise statt. DemGolos- zufolge versuchte am 9. d. tn Kiew eine Volksmenge das Knabeilgymnasium und das MädchengHmnasium anzuareifen, wurde jedoch durch Trupven zerstreut. Aus der Bahnstation entstand em großer Tumult in Folge eines Angriffs auf die in großer Anzahl aus der Stadt abreifenben jübischen Einwohner. Gegen 600 Verhaftungen wurden vorgenommen, ein.ge Personen, Darunter auch em Offizier, wurden verwundet. Der angerichtete Schaden wird auf mehrere Millionen geschätzt. DieNeue Zeit" will roifien, daß eine Zollerböhung auf Jute beschlossen worden sei und die Einführung d-r Erhöhung vom 13. Juni ab stattfinden solle.

Peft, 11. Mai. In der heutigen Sitzung des Unterhauses wurde vom Grafen Albert Apponyi eine Interpellation an den Handelsminisier darüber eingebracht ob er davon wisse, daß die deutsche Reichsregierung eine Erhöhung des Mehlzolles auf 6 JL und die Belegung frischer Weinttauben mit einem Zoll VON 15 JL beabsichtige ob er bet einer solchen Absicht den Faden der stattsindenden Handelsvertrags-Verhand­lungen nicht für abgerissen halte, ob die nothwendtgen Schritte geschehen seien, damit, wenn obgedachte Zollerböhung wirkiam werde, ber ungarischen Mehlindustrie wenigstens der Markt des österreichisch-ungarischen Zollgebietes durch Einführung entsprechender Zölle gesichert werde und ob der Minister geneigt sei, zu dem Zeitpunkte, wo die ent- gilnge Vereitelung ber mit Deutschland geführten Unterhandlungen fonftatirt sein werde, dem Reichstage über die Ursachen ber Vereitelung betaiQirten und erschöpfenden Bericht zu erstatten.

PetckÄ Ouette.

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Wien, tz a-l'MNg S- mann Im 34-, Hjlhklm-

Hesterreich.

Wien, 10. Mai. Heute Nachmittag wurden die Botschafter, die G-> sandten und sonstigen Mitgitider des diplomatischen Corps, die Generalität bte Stabsofficiere, die Truchsessen, Kämmerer und Geheime Räth- dem krön! prlnzlichen Paar durch den Minister des Auswärtigen, den Kriegsminister und den Obersthofmeister in der Hofburg vorzestellt. Abends begab sich das neu- vermLhlte hohe Paar nach dem festlich illtmtnirten Laxenburg, wo dasselbe gegen 7'/2 Uhr eintraf. Ihre Köntgl. Hoheiten P-inz und Prin,esstn Wilhelm »on Preußen haben sich heute Nachmittag vom kronprinzlichen Paar- verab- schiedet und treten morgen Abend die Rückreise nach Berlin an Der Nrin, von Wales beabsichtigt, sich morgen nach Pesth zu begeben. *

Irankreich.

Pari», ». Mai. DerTelegraphe", welcher die matt glimv.ende B-. getsterung für das tunesische Unternehmen anzufachen sich bemüht, bringt heute Buchstaben den Jubelschrei:Occupation da Sidi-Abdallah! unb ben ®ommentar:Großer Erfolg! Das «rel des ganzen Feldzuges, das Centrum des Widerstandes der Khrumirs, auf welchem der Feind Vorbereitungen aufgehäuft hatte, ist ,n unseren Händen.» Und warum 1°, S?^rmir16 sich nicht? DerTelegraphe" antwortet:Augen- scheinlich folgen sie einem Befehle des Bey's, der sagen will, daß überall tn t «tx ^nfl^e unb ble franzäsische Einmischung keinen Grund habe."

Und das schmerzt die Franzosen sehr.

Außland.

gx. ^^rSburg, 10 Mai. Nach officiellen Mittheilungen haben in Baku (Kaukasus) ernsthafte Tumulte staltgefunden, welche durch einen 3ufam*

1 <$en ^u^cn unb Muselmännern verursacht wurden. Die Ruhe mußte durch Truppen wieder hergestellt weiden, wobei ein Muselmann aetödtet

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Afrika.

^UniS. Zu den vielen Wunderlichkeiten des Feldzuges der Trantosen gegen bte Khrumirs gehörte bfe so oft genannte, In den Telegran.mm als so

1 9rÄ6!Sei*nete[SetA(ie[Iu"1 am ®ra6e teS heiligen Abdallab des Lohnes Dschemels; dort sollten an 10,000 fanatischer Jslamiken geschaart stehen Am Sonntag früh, 8. Mat, haben die Franzose» dieie Stellung nach Wochen^ langem Zögern ohne Mube besetzt. Aus La Calle 8. Mai wird . /Btffen Morgen 5 Uhr rückten 12 Bataillone ohne Tornister', die zur Division Delebecque gehören, vom Lag.r Fedschel Mava aus, um Marabut BewDschemel zu nehmen Um 11 Uhr rückte die Brigade V ncendon in die Moschee der heiligen Stätte ein, die ein kleiner netter Steinbau ist. Die KhrumirS konnten dem Feuer keinen Widerstand leisten und waren ihr- stärkste Stellung zu räumen." Nach einer Depesche der WÄÜ- ist vonFeuer" keine Rede; hier hat es die Umzingelung aethan Die De i

lautet : Khrumirs, die sich fast um^lt sahL? r-En ohne

Äamijf ihre wichtige Stellung, die von den Franzosen besetzt wurde. Der \

eingehenden Unter)ud^ung unle.zvgen worben, bie öoUftä'.ibig m Ungunften ber beute SAfPfa _

maßgebenben Meinung ausgefallen ist. P.ojesfoi Rosenthal -ft -u.diau^ nicht b-r c C''^ Ad.allahs sichert baß EndL7g<bmtz dcS Felvzuges. Ansicht, baß ber Branntweinbem Arbeiter unentbehrlich" fei; im Geaenthell für schlecht genährte Perjonen fei auch ber eine Schluck Schnaps schäbUch, ba sie die da­durch hervorgerufene Mehrausgabe von Arbeit unb Warme nicht bur'ch fräftiae Kofi wettzumachen vermögen.Da ihm (bem Arbeiter) ber Schnaps vorher gutaetbau bat so greift er wieder zur Flasche, unb ba es nichts nützen will, so vergrößert er die Dosis und kann so,, wenigstens zeitweise, noch etwas erzielen. Aber immer von Neuem ftellt sich das Bedürfmß ein. Unb so wird er ganz von selbst zum Gewohnheilsti inker." Gerade weil dies die nvthwendige Folge des Schnapsgenusses ist die völliae Zer­rüttung von Körper und Geist deßhalb können wir nicht dringend genug vor dem Jrrthum warnen, als sei der Schnaps eine Nothwendigkeit- Wer den armen Arbeitern das sagt, ber labet eine schwere Verantwortung auf sich. Er gleicht demjenigen, welcher dem Armen räch, sich an einen dosen Wucherer zu wenden, der ihn erbarmungslos °u?s°ugen wird." Die physiologischen W.rkungcn des Alkohols werden von Rosenthal gefchtldert durchaus m Ueberemftimmung .mit den Motiven des Trunkfuchtsaesetzes Aber er ist weit entfernt, Strafgesetze als ein Mittel gegen dieselben anzusehen, im Gegenthetl weist er nach, wie die strengsten (Stra en überall nutzlos gewesen w e bie Trunksucht überhaupt mehr ein medicinisches Problem und nur durch gute Ernährung

^ute Wohnung und Ersatz des Branntweins durch em a^^nußmittel zu bekämpfen sei. Er empfiehlt daher gewissenhafte Sorge für den Arbeiter, beim Grasmahen und beim harten Winde möge man ihm keineswegs Schnaps geben, sondern Bier, Brod, Kaffee, Wurst oder Tbee, da werde der Mann mehr Olsten und gefunber bleiben als beim Branntwe ngenusse, ber sich auch in der 2lrmee als.höchst verderblich gezeigt habe. Man möge dem Arbeiter auch den Lebens unterhalt nicht durch Vettheuerung seiner Bedürfnisse erschweren, wie leider neuerdi'gs ?ur -u sehr geschehen fei; vor Allem aber möge man den Biergenuß begünstigen unb P" ntd>t ^ch Erhöhung ber Brausteuer noch einschränken. Das Bier sei allerdings indem es überall den Branntwein verdränge, wo es leicht und billig zugänglich sei' 0Cfr^CseI bCc^ Eulturfortschritts. Bier sei zwar kern Nahrungsmittel, aber a? 2 fJr Manismus in hohem Grade, ber Ausnutzung aller übr-gcn Nahrungssttffe nützliches, die Nerven vortheilhast anregendes Gewürz- unb Genuß- mittel, welches nirgends Vie eigentliche Säuferkrankheit auskommen lasse, wo sein Eon !^kn^rbera!ftC'<. e Meinung, daß man im Bier eine ebenso große Gur.nt.tät schädlichen Alkohols m sich aufnehme, wie in einer kleineren Quantität Branntwein worauf sich Herr v. Below steifte, sei ganz hinfällig, denn die Schädlichkeit hänge ab oon ber Concentration des Alkohols; dieselbe aber sei bei keinem Getränk stärker als beim Branntwein und bei keinem geringer als beim Bier. Das Gerede von den Bier- falschungen fei übertrieben, die meisten Surrogate existirten nur in der Phantasie. Wie m!r Lebensbedürfnisse, so treibe auch eine Verschiebung bei Preis- ft" ?Eer und Brann wein viele Menschen dazu, nach dem letzteren zu greifen. Man denke nicht immer gleich an Bock und Salvator, wenn man vorn Bier- arbeitenden Klaffe redet. Solche Biere kommen ja selten ober niemals in be\»me'ftCnnDonAnei;.- Man befördere die Verbreitung jener leichten und 0en Bt^e. Aber diese sind freilich weniger haltbar unb vertragen, auch schon Trnnannrt bedingten ganz unverhaltnitzmaßigen Verthenerung, keinen weiten Transport. Es wäre daher als ein großer Schaden anzusehen, wenn in Folge von die Zahl der kleineren über das Land zerstreuten Brauereien abnähme

b roa1 btn.^men ben Arbeiter auf dem Lande das nützliche Getränk

ia in0««» «nC betrübende, aber leider nicht wegzuleugnende Thatsache daß es in öffentlichen Angelegenheiten, hygienischen wie anderen, sehr schwer ist durch Ein- f^br bi*1}?ACrnn4eIV ?"riebe der menschlichen Gesellschaft Gut s zu leisten, über f ^r leicht, durch unüberlegte, wenn auch noch so wohlgemeinte Maßregrln unendlichen Schaden zu stiften Wer dieses Glaubensbekenntniß mit der Bezeichnung wn ?nb emem verächtlichen Achselzucken für abgethan erklären

ro,P' ber mag es immerhin thun. Er mag aber auch bedenken, daß er für seine Maß pendle volle Verantwortlichkeit zu übernehmen hat, was doch mindestens voraus- M Konsequenzen seiner Eingriffe klar machen unb von Dem,

^a9m?n . * ©tfü^ung in dieser Hinsicht feftgestellt hat, Kenntniß nehmen muß

Itrnnnk h? vorliegenden Angelegenheit diese Ausgabe

Zciemand in höherem Grade hatte als derAnwalt des armen Mannes"

Gießen, 1 | ist mS ME I Mancittn mit 7W. I 43^-9n$<T I ttinStThaq J1 I 1,688,908 * $ / I (2Bit werben noch t I dtMa immerhin ' - Prinz?

Bulgarien, ist

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