»
8m
I“ ÄUjtlft
HL. Kaan. vorm. S. Weimershcim
1639)
A e
Mittwo von Bo solle-' im sichert Wf ßimmerart $)ad)btder ®d)lofierai ©ptnflltto 8B(i6bmbi
Hießen, Eroßherjo
1597)
Westeü. £
0
e D L V -
A Ü E A 8
8 rm Ha «rfippel, Bub $flb<
Die! bei bein D bet Diä>st Liä
c <
206) En Kochart:
gesch Helle f Sauei Bohn
c.:
la. i «im hm ha wci bra «ml (alt «le 3eti 20a
8 fein
g*.
Kasseler pserdeloose,
ä 3 JL, sind zu haben (1281
bei Wilh. Krämer, Bleichstraße.
62 Wer 26 Wie 520 HM> 1 ßinbe
42 Si4« 23' Hai"!
IÄ
Harter 1 -jäheres
Äfi (tzr, M-hlt
1578) Eine noch wenig gebrauchte Singer - Nahmaschine von Fristen L Rossmann fleht zu verkaufen. Näheres bet
Heinrich. Arnold II., SchloHgaNe.
1582) Gesäumte baumwollene Scheuer» tücher empfiehlt
Heinrich Wallach.
Bezüglich der Organisation der landwirthschastlichen Darlehnskassen hebe er hervor daß sie örtlich eng begrenzt sein müßten, um eine Controle über die Credit- bedürftigkeit zu haben Jeder besitze alsdann auch das nöthige Interesse. Die Verwaltung könne durch unbesoldete Beamte geschehen. Nur der Rechner sei zu besolden.
Seitdem auch alle Zwistigkeiten zwischen den ländlichen Darlehenskassen und den Schulze-Delitzschen Vorschußkassen beigelegt seien, habe das Vertrauen zu den land- lichen Credilgenvssenschaften zugenommen.
Im Großherzogthum feien schon viele, gewiß etliche 80, Creditgenogenschaften "E^Die gerichtliche Eintragung der Genossenschaften sei zur Sicherung der Mck- glieder nöth'g. Die Solidarhast werde dadurch in Solidarbürgschaft umgewandelt.
Damit die kleinen Bezirke nicht in Geldverlegenheiten kämen, sei eine Genossenschaftsbank zur Geldausgleichung nöthig. Es gehörten daher schon viele Kasten dem Verbände für das südliche und w stliche Deutschland an. Außerdem habe der Verband mit der landwirthschastlichen Bank in Frankfurt zur Vermittlung des Geldausgleiches eine Uebereinkunft abgeschlossen Unser Ziel müsse aber die Gründung einer eigenen landwirthschastlichen Actien-Bank sein. Hauptschwierigkeit bilde immer das Mißtrauen und beschränkte Einsicht. . .,. . m , ..
Reder stelle sich gern zur Beförderung der Errichtung solcher Genossenschaften zur Verfügung, obwohl er dermalen, namentlich in Molkerei-Angelegenheiten, sehr beschäftigt sei. Es befänden sich aber vier Landwirthschaftslehrer in der Provinz, durch welche Hülfe geboten werden könne. Auch die Verwaltungsbeamten möchten, soweit möglich, ihren Einfluß geltend machen. In Friedberg sei gestern folgende Resolution gefaßt worden, welche er, ohne jedoch einen Antrag zu stellen, empfehle.
Der landwirthschaftliche Bezirksverein erkennt in der Errichtung örtlich begrenzter landwirthschaftlicher Creditgenossenschaften ebenso wie in der solcher Consumvereine ein wesentliches Mittel zur Förderung des landw. Betriebes und erachtet die bezüglichen für diese Genossenschaften in Hessen gebildeten Verbände als besonders geeignet, der Entwickelung des landw. Genossenschaftswesens zu dienen,
Der landw. Bezirksoercin fordert dcßhalb alle Vereinsmitglieder, Ortsvorstände und Freunde der Landwirthschaft auf, zu Gunsten dieser Institutionen zu wirken und namentlich auch veranlassen zu helfen, daß die auf dem Lande bereits vorhandenen kleinen Sparkassen in eingetragene Genossenschaften umgewandelt werden, die sich dem Verbände der landw. Credit- Genossenschoften für das südliche und westliche Deutschland anschließen.
Freiherr Adalbert v. Rabenau weist zunächst den gegen die Landwirthschaftslehrer gemachten Vorwurf zurück, da diese ihre Schuldigkeit gethan und sich zum Halten von Von üaen bereit erklärt hätten. Der Jmmobiliar-Credit fei die Hauptsache. Wie bereits durch die Reichsbank für den Mobiliar-Credit gesorgt fei, so habe der Bauernstand das Recht, von Reichs- oder Staatswegen eine Jmmobiliar-Creditbank zu verlangen. Beispiele für solche Banken seien Kurhessen und Nassau. Eme solche Bank sei auch für uns zu erstreben. Die Großh. Negierung habe dies auch vertreten, die II. Kammer auch zugestimmt, die I. Kammer aber abgelehnt.
Darlehenskassen mit unbedingter Solidarhast feien übrigens auch bedenklich.
Er stelle den Antrag: . , rr r . a
„durch Vermittlung des landw. Provinzialverems von Oberhesten, resp. des Deutschen Landwirthschaftsrathes zu veranlassen, daß eine Reichs oder Staats-Grundkreditbank mit Amortisationen errichtet werde", welchen Antrag er einer Commission zu überweisen bitte.
Dieser Antrag wird von der Versammlung angenommen und soll die Commission von dem Büreau des Vereins ernannt werden.
Es erhält hierauf das Wort zum Vortrage:
über die Nothwendiakeit des Samenwechsels beim Kornerbau Gutsbesitzer Schlenke vom Hardthofe bei Gießen:
Ich hatte gehofft, Ihnen sehr viel Neues, Erprobtes und Feststehendes zu bringen. Qu meiner eignen Enttäuschung ist jedoch aus dem Gebiete des Samenwechsels beim Körnerbau wenig oder nichts in den letzten Jahrzehnten bekannt geworden. Unsere Autoritäten in Bonn, Halle, Berlin, Kiel, Göttingen :c., die ich um Mittheilungen über meinen Gegenstand ersuchte, verwiesen mich auf Untersuchungen, die Ende ber 50er Jahre von Prof. Haberlandt in Ungarn, und zwar auf kleinen Gartengrundstücken gemacht worden waren: Untersuchungen, deren geringen praktischen Werth der Anstellcr selbst aner- fennt. — Also das, was vor ca. 20 Jahren auf diesem Gebiete untersucht von theoretstch und praktisch hochgebildeten Männern erforscht ist, das ist das nahezu Neueste, was wir heute darüber besitzen: und das ist, ich muß das wiederholen, deßhalb nicht einmal von besonderem Werthe für uns, da diese Untersuchungen sehr im Kleinen und weit von uns in Ungarn ausgeführt sind. Was wir sonst über den Samenwechsel beim Körnerbau wissen, beruht zum allergrößten Theil auf rein praktischen Erfahrungen und Beobachtungen. Wir wissen, daß es eng begrenzte Landstriche giebt, m denen z B der Waizen Jahr aus Jahr ein bei sonst sorgfältigem Anbau gleiche gute Ernten nicht an Stroh, wie an Körnern. Eine sorgfältige Reinigung des Saatgutes, sorgfältige Bestellung des Ackers, rechtzeitige Saat, früh oder spät, je nachdem es m einem bestimmten Landstriche die Erfahrung gebietet, reichen aus, um gleichmäßig gute Ernten :u erzielen. Dasselbe findet in anderen Bezirken mit irgend einer anderen Frucht- aattung statt. Der Boden, die klimatischen Verhältnisse begünstigen das Fortkommen einer bestimmten Körnerfrucht im hohen Grade, sie findet alle Bedingungen vereinigt, die ihr volles Gedeihen verlangen, wir sagen in einem solchen Falle, hier ist die Hei- math dieser oder jener Körnerfrucht- _ .
Soll an einem solchen Platze mit dem Saatgut gewechselt werden;' Diese Frage glaube ich mit „Nein" beantworten zu sollen. Jedenfalls wäre nur sehr im Klemen mit neuem Saatgut, von dem man noch höhere Erträge erhofft, vorzugehen, und erst wenn sich ein solcher Versuch Jahre hindurch vortheilhaft bewährt, ein Samenwechsel mit dieser Varietät auch im Großen vorzunehmen. Jeder Landwirth wird m verschiedenen Gegenden selbst Erfahrungen macken müssen und wahrscheinlich werden diese verschieden ausfallen, deßhalb läßt sich wohl schwerlich eine Regel feststellen. -
Wie sieht es nun aus mit den Landstrichen, in denen z. B- Waizen wachst, auch rentable Ernten giebt, in denen aber dock die Waizenpflanze zum fröhlichsten Gedeihen nicht alle Bedingungen vorfindet? Hier ist der Boden dem Gedeihen der Waizenpflanze nicht ganz entsprechend, dort sind die klimatischen Verhältnisse nicht ganz passend, anderswo kommen häufig Schäden durch Insekten vor, sonstwo durch Mehlthau oder Rost ic. Jeder ungünstige Einfluß, der sich da oder dort auf die Waizenpflanze geltend macht, bewirkt, daß die Pflanze mehr oder weniger in ihrer Entwicklung gehemmt wird. Das eine Mal läßt die Strohernte zu wünschen übrig, oft die Kornerernte, dann beide Ernten zusammen, wieder einmal fällt die Ernte zur vollen Zufriedenheit aus, je nachdem eben schädliche Einflüsse sich mehr, ober weniger wahrend der Entwickelungsperiode der Pflanze geltend machen. Dies setzt sich eine Reihe von Jahren fort, die Pflanze wird durch die häufigen Angriffe auf ihr Wohlergehen empfindlicher gegen jene, die geringeren Ernten, die schlechtere Qualität der Körner wird auch dem blödesten Auge auffällig, wir sagen, der Waizen, bas Korn artet aus-
Was ist dagegen zu thun? Es besteht die Ansicht, daß es in solchen Fallen genügt, immer nur das allerbeste Saatgut zu säen, d. h. dieses möglichst vollkommen
Hiermit mache die ergebene Anzeige, daß sämmtlicke Neuheiten in Regenmänteln, Umhängen & Paletots IN großartiger Auswahl von den billigsten bis zu den hochfeinsten Modells eingetroffen sind.
Ebenso ist mein Lager der
modernsten Kleiderstoffe
auf das Reichhaltigste sortirt und empfehle solche zu den billigsten Preisen.
Aufjügc
(Fahrstühle) für Lagerhäuser und Fabriken für Hand- und Maschinenbetrieb liefern in bewährter Conftruciion und patentirtem System (1153
Wleeche d?ScharfFe, Franks a M-
tcht . .
Vc ltl
Feinstes Obstgelee, la. Apfelkraut, empfiehlt (1609
Robert Stubl, Marktstr. 23
zu reinigen, den Acker höchst sorgfältig zur Saat vorzubereiten, rechtzeitig zu säen u. s. w. Daß alles das einen sehr günstigen Einfluß bei der nächsten Ernte unter sonst normalen Verhältnissen zeigen muß, steht außer Zweifel. Daß aber der Erfolg dauernd ist und daß er dem Landwirth genügt, muß ich sehr in Frage stellen. — Hier ist meiner Ansicht nach der Samenwechsel unbedingt am Platze.
Nehmen wir diesen Satz als anerkannt an. so folgt die schwere Frage sofort: woher das Saatgut nehmen? Ich bin überzeugt, meine Beantwortung dieser Drage wird die lebhafteste Debatte Hervorrufen- Meine Ansicht geht dahin, die Saatfrucht daher zu holen, wo sie am besten gediehen ist, wo also die Mutterpflanze zu ihrer vollen Entwickelung die günstigsten Verhältnisse in jeder Beziehung vorfand Damit soll nicht gvfagt sein, daß man von verhältnißmäßig leichten und warmen Bodenarten auf schweren und kalten Boden säen soll. Die Bodenarten, die Höhenlagen mögen im allgemeinen sich ähnlich sein. Ader ich wiederhole, wo die beste, die schönste Frucht wächst, da soll man das Saatgut kaufen und ich bestreite auf das Entschiedenste, daß man das Saatgut aus nördlichen überhaupt rauheren Gegenden in wärmere bringen muß. Hierauf kommt nichts an; es ist sogar als erwiesen anzuschen, daß sich Saatgut aus südlicheren Breitegraden sehr günstig entwickelt, die Frühreife beibehält, bis es sich den neuen Verhältnissen wieder anbequemt, d. h. ausartet. —
Meine Herren, ich habe so viele Punkte berührt und halte es nicht für nöthig dieselben noch weiter auszuführen. Es ist besser, andere kommen jetzt auch zum Worte. Die Discussion wild hoffentlich dahin führen, daß wir uns weiter über den Gegenstand verbreiten, daß das „Für und W'der" zur Geltung kommt und sich die Ansichten über den wichtigen Gegenstand klären, der leider von Fachmännern so sehr vernachlässigt scheint.
Bei der nunmehr eingeleiteten Discussion erklären:
Professor Dr. Thaer von Gießen: Die Uebersiedlung von Pflanzen aus kalten Gegenden in warme sei nicht ohne Gefahr. Englisches und Probsteier Getreide seien hier ausgefroren, während das hiesige tadellos überwintert habe.
Schlenke: Einzelne GetreideArten vertrügen unser Klima absolut nicht. Man müsse daher immer versuchen. Englischer Waizen sei übrigens bei ihm auf ungünstigem Boden recht gut aufgegangen. Doch arte derselbe schnell aus. Wenn man gegen Den englischen Waizen wegen des schlechteren Mehls eifere, so entscheide doch der Mehr- Ertrag. Die Müller und Bäcker möchten Rath schaffen. In etwa 10 Jahren werde man keinen anderen Waizen, als englischen, mehr haben.
Generalsecretär Dr. Weidenhammer:
Der englische Weizen habe allerdings seine großen Vorzüge, zunächst, weil er starkes Stroh liefere und das Lagern vermeide. Einzelne Arten hätten auch schöne Körner. Im Großen und Ganzen gebe jedoch der englische Waizen kein gutes Mehl zum Backen, welches daher mit anderem Mehl vermischt werden müsse. Der englische Waizen verderbe daher unfern Markt- Wo die Frucht leicht lagere, fei er zu empfehlen. Es würde aber nicht gut fein, wenn er zu sehr über Hand nehme. Wenn man die Qualität des Korns bessern wolle, dürfe man nicht aus dem Noiden beziehen, sondern aus dem Süden z. B. Böhmen. In der Probstei werde mit großer Sorgfalt gezüchtet. Bei uns könne durch sorgfältige Zucht auch mehr geleistet werben.
Herr Müller Christ von Lollar verliest hieraus ein Schreiben des Müllerver- bandes an die Mitglieder des mitteldeutschen Zweigverbandes der Müller, wonach die Müller aufgefordert werden, keinen englischen Waizen zu kaufen und zu vermahlen, da das Mehl von demselben keine Backfähigkeit besitze, sondern zu wenig Kleber enthalte.
Redner fügt noch an, daß der Waiz-n unserer Gegend gut sei, ebenso der ungarische.
Der Herr Director bemerkt, daß sich zwar noch 10 Redner zum Worte gemeldet hätten, daß jedoch die Discussion von dem eigentlichen Gegenstände der Tagesordnung ganz abgewichen sei, daß auch noch der letzte Gegenstand der Tagesordnung
Ersuchen bet landw. Vereins ber Provinz Oberheffen in Betreff ber von ber Großh. Centralstelle angeregten Frage wegen der Be- nachtheilignng bev Straßen durch den Gebrauch ber Pflugschleifen erledigt werden müsse. Er gebe hierüber dem Referenten das Wort.
Herr Bürgermeister Zimmer von Villingen: Durch die Pflugschleifen werden alle gesteinten Wege, besonders wenn sie mit klein geschlagenen Steinen gedeckt sind, beschädigt. Der Schluß der Steine wird auseinander genff en und die Steine werden auf Banquetle und Gräben geschleudert- Wenn die Schleife über besamte Felder gezogen wird, werden die Pflanzen ansgerissen und zerstört. Es ist daher eine Beseitigung dieser Mißstände dringend zu wünschen.
Ob es aber ohne bedeutende Kosten möglich zu machen sein wird, daß sich em solcher Wunsch realisire, muß ick sehr bezweifeln, denn nach meinen Begriffen dürfte das einfachste Wägelchen oder Kännchen immer einen Kostenaufwand von 30 JL veranlassen. In der Gemeinde Villingen hat man seit zehn Jahren die sogenannten Pflugs-Kärrnchen eingeführt. Ein solches ist ein Kasten von 1,50 m Länge, 0,60 m Breite, 0,40 m Höhe, welcher auf einer eisernen Axe ruht. In dieser befinden sich zwei 0,75 m hohe, gut mit Eisen beschlagene Räder. Unter dem Kasten her liegt eine etwa 1,50 m lange Deichsel, welche auf dem Vorderpftug gelegt und durch die Zugkette befestigt wird. Das Kärrncken ist mit Hemmvorrichtungen versehen und kostet 45 bis 50 JL Die so bergefteUten Wägelchen werden hier sehr geliebt, besonders von den kleinen Bauern. Es befinden sich davon hier schon circa 30 Stück. Sie werden für die Folge die Pflugschleifen verdrängen. Wenn ich auch die Möglichkeit der Beseitigung der Pflugsckleiie conftatire, so möchte ich doch nicht deren Beseitigung durch polizeiliche Anordnungen hervorgerufen wissen Der Landwirth hat gegenwärtig einen schweren Stand. Der Bauer muß, um ein ehrlicher Mann zu bleiben, sich kärglich durchschlagen und sollte man ihm daher keine Ausgaben in dieser Hinsicht gegen seinen Willen zumuthen. Es dürfte übrigens geeignet erscheinen, in einzelnen Gemeinden nur eins solcher Kärrncken anzuschaffen, damit sich die einzelnen ß«ute von deren Zweckmäßigkeit überzeugten und so die Pftugschleisen ohne polizeiliche Maßregel beseitigt würden. u
Der Herr Director erklärt sich mit dem Gutachten einverstanden und gegen die Anwendung von Polizeimaßregeln, zumal Niemand den Landwirthen Kosten machen wolle.
Generalsecretär Dr. Weidenhammer: Auch die Großh. Centralstelle wolle feine Polizeimaßrcgel. Es handle sich nur um eine Anfrage über den besten Ausweg. Es seien auch noch andere Einrichtungen empfohlen worden Durch solche Mittheilungen werde man im Stande sein, den Gebrauch der Pflugschleifen nach und nach zu beseitigen. „
Herr Baurath Dr. Dieffenbach bezeichnet Rollen statt Schleifen für unzweckmäßig und spricht sich dahin aus, daß man das Fahren mit Pflugschleifen auf den Reiter- banquetten gestatten solle, da doch nur wenig geritten roeibe.
Freiherr Adalbert v Rabenau will Anttag in letzterer Beziehung stellen.
Nachdem die Versammlung sick mit dem Referenten einverstanden erklärt hat, wird solche in vorgerückter Stunde geschlossen.
Zur Beglaubigung:
Der Director: Der Secretär: _
Dr. Boekmann, Provinzial-Director. Nover, Kreisasiessor.
MS"'
fo) "bgezeic


