ist also noch gar nicht möglich und auch zur Beunheilung der Regierungs- Politik gar nicht nöthig."
ArauLreich.
Paris, 9. Oktober. Die Nachricht von einer Ueberrumpelung und Plünderung der Stadt Hammamet Seitens der Aufständischen nach Wegmg der französischen Garnison wacht hier einen deprimirenden Eindruck, da dieses starke Auftreten der Insurgenten in der Nähe von Tunis den Marsch auf Kairuan zu verzögern droht. Ein Bericht in der „Gazette de Medecine" über die unerhörte Vernachlässigung des Krankendienstes in dem Expeditions- Corps ruft große Entrüstung und allgemeinen Ruf nach strengster Untersuchung hervor. Am Dienstag finbet Conseilssitzung statt.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 10. Oktober. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt, die Besprechungen Schlözer's hätten jedenfalls die Basis erkennen lasten, welche die Kurie zu betreten geneigt sei; darüber aber, nie weit die Basis deutscherseits annehmbar, müsse das Ministerium Beschluß fassen. Da aber die Regierung gesetzlich an den Zustand gebunden sei, über welchen sich die Kurie beschwere, so müsse die Regierung solche Vollmachten erlangen, welche eine Aenderung des gesetzlichen Zustandes in einigen Beziehungen auzubieten gestatteten. An sich sei eS auch denkbar, daß die Regierung erst mit Rom unterhandle und dann mit dem betr. Ergebniß vor den Landtag trete. Für einen in Rom fertig gebrachten Ausgleich glaube daS Cenrrum stimmen zu können und dabei die Nationalliberalen und Fretconservativen von der Regierung abzudrängen; dieser Gang sei aber nicht in Aussicht genommen.
— Eine kaiserliche Verordnung vom 7. ds. beruft des Bundesrath zum 20. ds. em.
— Der „Reichs-Anz." erklärt die Zeitungsnachricht von besonderen Vorbereitungen zum Geburtstag des Kronprinzen, namentlich, daß Deputationen der Regimenter erwartet werden, deren Chef der Kronprinz ist, für jeder Begründung entbehrend. Der Kronprinz werde wie alljährlicd seinen Geburtstag in ländlicher Zurückgezogenheit im Kresse seiner Familie verleben.
Frankfurt, 10. Oktober. Gerüchtweise verlautet, daß Gambetta mit einem Neffen, den er aus einer Erziehungsanstalt in Dresden abgeholt bat, hier eingetroffen ist und im „Hotel de Musste" unter angenommenen Namen verweilt bat. Derselbe sei heute Mittag nach Paris wettergereist.
Leipzig, 10. Oktober. Vor dem Reichsgerichte begann heute der Hochverraths- p'.ozeß gegen den Schuhmacher Breuder, den Schneider Kristupeit, den Schuhmacher Baum, den Schneider Christ, den Schneider Peschmann, sämmtlich aus Frankfurt a. M., den Schlosser Jacobi aus Bessungen, den Gärtner Mahr, den Schuhmacher Boll, den Bäcker Braun, sämmtlich aus Darmstadt, den Metallfchläger Lichtensteiger aus Lechhausen, den Arbeiter Dillich aus Bessungen, den Literaten Dave aus Alost, den Stenographen Waterstraat aus Luckenwalde, den Kommis Metzkow und die Schneiderin unverehel. Leget, beide aus Berlin, welche sämmtlich aus der Untersuchungshast vor- g^sührt wurden. Der Gerichtshof besteht aus den 14 Mitgliedern des 2. und 3. Strafsenats des Reichsgerichts, unter dem Senatspräsidenten Drenkmann; die Staatsanwaltschaft vertritt der Ober-Reichsanwalt v. Seckendorfs. Als Vertheidiger sungircn die Rechtsanwälte am Reichsgericht Patzki, Erythropel, Lewald und Dr. Fels Vorgeladen sind im Ganzen 42 Zeugen. Die Anklage geht dahin, daß bie Angeklagten m der zweiten Hälfte des Jahres 1880 in Frankfurt a. M-, Darmstadt und Umgegend, sowie in Berlin vorbereitende Handlungen zu ei' em auf gewaltsame Aenderung der Verfassung des deutschen Reiches und der deutschen Bundesstaaten gerichteten hochver- ratyerischm Unternehmen vorgenommcn und an Verbindungen, deren Dasein. Ver- fcssung oder Zweck vor der Staatsregierung geheim gehalten werden sollte und zu deren Zwecken oder Beschäftigungen gehörte, die Ausführung des Gesetzes vom 21. Oktober 1878 gegen die gemeinsährlicben Bestrebungen der Sozialdemokratie durch ungesetzliche Mitel zu verhindern oder zu entkräften, Theil genom,nen haben. Im Besonderen werden die Angeklagten beschuldigt, revolutionäre Schriften, namentlich die von Most in London herausgegebene „Freiheit", in Masse verbreitet und bei artige Schriften u. A. auch in die Kasernen, vornehmlich in solche in Darmstadt, Mannheim und in die Kaserne des Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiments in Berlin hineingeschmnggelt zu haben.
— Die Veraanalungen in dem Hochverrathsprocesse gelangten heute bis zu der Vernehmung der Angeklagten Breuder, Peschmann, Kristupeit, Baum, Christ und Jbcobl. Die ersten drei räumten ein, an der Herstellung und Verbreitung rerolutionärer Schriften, msbesondere der „Freiheit" und der Schrift „die revolutionäre Social- bcnofrotce" th'ilgenommen zu haben, sie leugneten aber, baß geheime Gruppen- verbinbungen begründet worden seien zum Zweck gewaltsamen Umsturzes. Es seien die gebildeten Vereinigungen lediglich gebildet worden behufs Geldsammlungen sü" ausgewiesene Socialisten. Baum und Christ lehnten jede Schuld ab, Jacobi machte w itgehende Zugeständnisse.
Karlsruhe, 10. Oktbr. Die Generalsyaode beschloß eine Commission einzusetzen behufs Durchberathung und Prüfung deS vorgelegten Gesangbuchs- Entwurfes. Die Comm ssion soll ihre Arbeit möglichst innerhalb eines Jahres beenden. — Der Großberzog und der Erbgroßherzog sind heute Nachmittag nach Baden-Baden abgereist.
Baden-Baden, 10 Oktober. Se. Maj. der Kaiser bat in Folge einer leichten Erkältung gestern das Zimmer richt verlassen und war auch beim Militärconcert, sowie im Conversatwnshause, welches die Frau Großherzogin gestern besuchte, nicht erschienen. Heut- befindet sich Se. Majestät erheblich besser und wird zum Diner erscheinen.
3Vien, 10. Oktober. Der Minister des Aeußern, Baron Haymerle, ist heute Nachmittag 3y3 Uhr plötzlich am Herzschlage verschieden.
TuniK, 10. Oktober. Die französischen Truppen sind heute früh in Tunis eingenlckt und haben die Stadt, die Kasbah, so Die zwei Forts besetzt. Das Gerücht von der Plünderung H'wmamt's bat sich bis jetzt nicht bestätigt, doch wird dasselbe von den Insurgenten blockirt.
Stockholm, 10. Oktober. Gegen Morgen brach in den VorrathS- räumen des königlichen Theaters Feuer aus. Man boffr, bis jetzt noch die Bühne uhb ben Salon zu retten; es herrscht ein stärker 2Binb.
— Der Brand des Theaters ist gelöscht; der Salon und die Bühne sind gerettet, dock sind große Verluste an Requisiten und Ga-derobe zu beklagen. Di? Vorstellungen sind voraussichtlich für ehrere Monate unterbrochen.
London, 10. Oktober. Wie der „Daily Telegraph" wissen will, hätte England bet Frankreich die Anfrage gestellt, ob es arneigt sei, gemeinsame Maßregeln zum wirksamen Schutz er e -giischen und französisch^- Unter- thanen in Egypten zu ergressen. Frankreich habe sich damit einverstanden e klärt und würden in Folge dessen ein englisches und ein französisches Panzerschiff unverzüglich nach Alexandrien abgehen.
Lokale-.
Gießen, 11. Oktober. Tagesordnung für die Stabtverorbncten - Sitzung Donnerftag, den 13. Oktober 1881, Nachmittags 4 Uhr:
1) Di« Rechnung brr Stadt Gießm vom Jahr 188t).
2) Be'traq drr Stabt Gießen zu den Bedürfn«ss-n der evangeliich'.n Kirch: daselbst.
3) Das Germanische Nationalmuseum in Nümberg.
4) Dle Anschaffung einer neuen Thurmuhr.
5) Klage gegen den Ortsarmenoerband W^ldgirme?.
6) Klage gegen den Ortsarmenverband Wlffenbach.
7) DaS Nivellement ber Ludwigsftraße.
8) Gesuch des Maurermeisters Christian Haubach dahier um Bauerlaubntß.
v) Desgleichen brg Fabrikanten Johannes Bernbard dahier.
10) Gesuch deS Bautechnikers Ludwig Huhn dahier um Erlaubniß zur Erbauung eines Nebengebäudes.
11) Gesuch des SpecereuvaarenhändlerS Philipp Strack dahier um Erlaubniß zur Erbauung eines SckuppenS.
12) Gesuch des Conditors Robert Sattler in Gießen um Erlaubniß zur Vornahme von Bauveränderungen.
13) Die alte Realschule betr.
14) Gesuch des Bierbrauers Johannes Förtsch dahier um Erlaubniß zur Anlegung eines Treppenaufgangs.
15) Gesuch des Geschtrrhändlers Philipp Wagner um pachtweise Ueberlaffunq städtischen Geländes
Gießen, 11- Okt. e>eit Freitag Abend wird in hiesiger Stadt ein Junge von 13 Jahren vermißt, ohne das seine Ängebörigen irgend eine Ahnung von dem Verbleib deffelben haben. Wir lasten daß Signalement destelben folgen und bitten alle, denen irgend etwas von dem Verbleib des Knaben bekannt werden sollte, gef. Mlttheilung an die hiesige Polizeiverwaltung gelangen lasten zu wollen. Namen Christian Löber. A'ter 13 Jahre, Statur klein, Haare blond, Augen blau. Bekleidet war derselbe mit dunklem Anzuge (skb^orzbraun), schwarzem Filz- Hütchen, grau wollenem Hemde, blau wollenen Strümpfen und Zugstiefel. — Alle entstebendrn Auslagen werden von den Angehörigen gerne und mit Dank zurückerstattet.
— In dem gestrigen Referate über die Wahlmänner-Versammlung in Grünberg bitten wir zu berichtigen, daß nicht Herr Gustav Kullmann, sondeim Herr Färbermeister Karl Kullmann als Vorsitzender die Versammlung leitete.
— Heute Morgen mußte ein auswärtiger Verkäufer, welcher sich bierselbst niederlassen wollte, wegen muthmaßlicher Steuerhinterziehung polizeilich Großh. Haupt steueramt vorgeführt werden. Bei dieser Gelegenheit ließ sich der Mann einen groben Widerstandsversuch gegen den Polizeiwachtmeister zu Schulden kommen, welcher Versuch ihn jedenfalls iHeuer zu stehen komnien wird.
D-rwischteS.
Homburg v. d. H., 7. Oktober. Von einer amerikanischen Familie, welche hi.r gewohnt hat, ist wie der „T.-B." mittheilt, ein Dienstmann nach Amerika geschickt worden, um — ein hier eingekauftes Hündchen dorthin zu bringen. Die besagte Familie will sich noch einige Zeit in Paris aufhalten, wobei ihr das Hündchen lästig fallen könnte. Dastelbe bat tm Ankauf 35 JL gekostet.
Calle Kürzlich wurde hier, wie die „Ess. B." erzählt, eine Person die Mutter ihrer eigenen Schwester; und die Kinder dieser werden sie Großmutter oder Tante nennen, je nachdem sie medr oder weniger artig und zärtlich thun. Die Sache ist einfach, indem bie geb achte Person ben Schwiegervater ihrer Schwester heirathete. — Merkwürbiger ist eine Heirath, welche hier vor ein'ger Zeit vorkam. Damals würd' bie junge Frau Gattin ihres Onkels, Schwägerin ihrer Mutter, ihre unb ihrer Geschwister Tante, ist nun Enkelin unb zugleich Schwiegertochter ihrer Großeltern, unb ihr Kinb ist zugleich Enkel unb Urenkel berselben Großeltern. Der Mann ist aber nun auch Schwiegersohn seines Schwagers. Und doch war keine Verwandtschaft hinderlich. Das junge Mädchen heirathete nämlich den Bruder ihrer Stiefmutter.
— (Fortschritte der Lebensversicherung in Deutschland). Aus einer kürzlich im„Brem,r Handelsblatt" veröffentlichten eingehenden statistischen Arbeit entnehmen wir, daß den gegenwärtig btfiebenben 50 deutschen Lebensversicherungsanstalten, von denen 36 im deutschen Rnckc. 12 in Deutsch-Oesterreich und 2 in der deutschen Schweiz ihren Sitz baben, im Jahre Ibb() wieder 82,058 Personen neu beigetreten sind und damit ihren Angehörigen Erbschaften im Betrage von 295,218,032 JL begründet haben Im Ganzen waren am Schluffe des vorigen Jabres bei den gedachten 50 Anstalten 821,»13 Personen mit zusammen 2,661,697,537 X versichert, wovon auf die Lebensvcrsichcrungsbank für Deutschland in Gotha 37x#0U7,700 je, auf die „Germania" in Stettin 219,666,483 J4, auf di- Leipziger Lebensversicherungsgesell- schäft 160,094,800 JL, auf die Stuttgarter Lebensoersicherungs und Elsparniß-Bank 158,414,236 JL, auf die „Concordia" in, Cöln 113,12 636 JL, auf die Lübecker Gesellschaft 114,842.133 JL, auf die Karlsruher Allgemeine Versorgungsanstalt 10'3,498,403 JL, auf bie Generali in Triest 100,176,167 entfielen. Bei ben ebenqenannten 8 größten deutschen Lebensversicherungsanstalten war somit zusammen mehr als die Halste des gesammten Bestant rs versichert.
Nach Abzug der Sterbefälle und sonstigen Abgänge ergab sich bei den sämmtlich-n 50 Anstalten eine reine Zunahme des Versicherungsbestandes um 126,641.243 Jt Den stärksten Antheil an diesem ReinzuwachS hatte die Gothaer Lebensversicherungsbank, die^Stuttgarker Lebensvcrsicherungs- und Ersparnißbsnk, die Leipziger LebenßversicherungSgesellschaft und die Karlsruher Versorgungsanstalt.
Für gestorbene Versicherte wurden im Laufe des vorigen Jahres 38,617,252 JL anfällig und zur Auszahlung gebracht. Gewiß sind viele Tausende von Wittwen unb Wallen dadurch vor Roth bewahrt worden und segnen das Andenken Derer, welche noch über ben Tob hinautz für sie aeiorgt baben.
SchifiTehericlit* Mitgetheilt von dem norddeutschen Lloyd in Bremen.
Bremen. 8. Oktober. sPer transatlantischen Telegraph.\ Der Postdampfei Elbe Capt. C. Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen welcher am 28. September von Bremen und am 29. September von Southampton abgegangen war, ist gestern 7 Uhr Morgens wohl» behalten in Newyork angekommen.
Handel und Verkehr.
11. Oktbr Auf dem heuttgen Wochenmarkte kostet * Butt« pet $fb. JL 1.15 bis v*<x 118, Hühnereier 1 Stück 6—7 H 2 Stück 0 H, Enteneier per Stück 0 2 Siück 00 H Käse per Lück 5—8 H Kasematte v-r StiJ S - 0 H, Erbsen 1 Liter 20 Linsen i Liter 26 H Taudrn ba* Pr JC 0.50—0.70, Hühner p. St. X 0.75—1.00, Hahnen p. Sc 0.45—0 70. Enten per Stück 1 40 —1.70, Gänse per Pfund 38—50 H,
Welsche per Stück JL 0.—0, Ochsrnfleisch 64 Ou H per Pfd., Kuh» und Rindfletich 46 btl 50 X Kalbfleisch 44 - 48 Hammelfleisch 50—60 H, Schweinefleisch 64-00 H, Kartoffel» per 100 Kilo 3.50—5.50, Zwiebeln *,et AL 7—8, Milch per Ltter lu und 18 Weißkraut 1 St. 10—30 H, Zwetschen per Centner 5—6 JL
Frankfurt, 10. Oktbr. Der heutige Viebmarkt war ziemlich gut befahren. Angetriebm waren ca. 300 Ochsen und Stiere, 250 Kühe und Rinder, 230 Kälber und 600 Hämm Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. „M 63—66, 2 Qual. JL 58—60, Kühe uid Rinder 1. Qual. JL. 57—58, 2. Qual. JL 45—50, Kalber 1. Qual. v*t 56—58, 2 Qual. JL 40 -45, Hammel 1 Qual. JL 58—60, 2. Qual JL 40 - 45 per 10 Pfd. Schlaü. gewicht. Schwein« wurden 70 > Stück angeführt und das Pfund mit 63 — 68 H bezahlt.
Frankfur t, 10. Oktober, i.Fruchtdericht.) Mehl Nr. 1 JL 39.50, Nr. 2 JL 37.50 Nr 3 32.50, Nr. J JL 2* 50—00, Nr 5 JL 25.50, Roggenmehl °/i (Berliner Marie)
28 50—75, do. I (Berliner Marke) 26 50—27, do. U ^Berliner Marke- 23, Weizen effectiv hiesiger ab Dahnhor hier H 25.25 00 0 i, ab unserer Umgegend 24 50—24.75 do. fremder ie nach Qualität 23.50—25 25 Roggen, je nach Qualität JL 20.75 —21.00,
Gerste JL 19.50 21.50, Hafer 16 50—17.25, Kohlsamen <AL 28—29, Erbsen 19—27,
Wicken 17.50 18.00, Linsen 20 40, Bohnen, weiße JL 23—25, Öloggenfleic —
Weizenfteie, .grobe und feine JL 0.—, Rüböl, oetall, 64.— Stimmung fest. Hau^: sächlich gefragt war: — Dringend offeriert: —. (Die Preise per 200 Pfd. Zollgewicht
— 100 Kilo.)
731) Ueber die Ilöhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in ein ö ler mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man ron der Annoncen - Expedition von HAAN ERSTE IX <1? VOGLER in Frankfurt a M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft cinfordeYt. die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
6327) Durch tjfiau ist * Jb i*nb fei»n u flarfttait
2)
3) qä bringe blei J 1) Briickeng« iiiit wi tibota w
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Kreisblatt bem am s.
3) Lozis für werdende
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Die Mitglieder rfelt in Ei'ßen" lai «rsamwlung, die i, b<m Saal der Klein
1) Jahresbericht
2) Erbnuung eil Gebäudes.
3) Neuwahl vo gemäß in iii Bürg'rmeiste wählbar sind iLarstand am Wir bemerken n litelnä jeder erwachs ti jich In das Mitgl! keiteag verpflichtet, d
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