Ausgabe 
12.8.1881
 
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Wbü dn hichz, Tur, d'nburg M Shtiurahi S? *?aut^he t,r-; Besucht« von Seiten Kt 'Olfäfefl sich geßoltete. kestthtilnthoin in langem verbreitete sich übn tu b<6 ersten piefigen tun uvenlticht Bndwbunz, tx lüftigcnbe Turnkunst (uwi eungrn Diuia^mtn. t<(a« von Karl Folien,,t Führer In önbintung nu abe, von großer ivet^tw, h diklelben ). 6. auch ni esen Turnpläßen gehmiLi en und btrechtigini non denn im Fobr, 1HI9 no damit auch den erste, freiere Regung üoabjun, ahre mit einer neuen Zeit und zwar der noch biuii

hohe SchutzMn ta te, ei, und da« demichr 8eL' Kraft zu banken habt tut olk, baß nickt um golkene w'rthlosen kiteniauilttn >ch von niedrig egoisn'cher bienen. Daß e« jo bleck nz der Doikefefle, t:c tw sich weiter entwtck.ttm auf i sich fern zu halten, abn Freiheit |tt e« auch Heuer nationalen Güter, auf ti«

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«fllgrffi^tien Diplom» an Hern, Bergen reihte, »etter .m Anerkennung feiner großen Ler« ricnste um ten Verein und dietraotiai>bt»* vor einiger Znl zum ttbrrnmitgltebe ernannt worden war ttu bewegten Dorten nahm Herr Bergen btefe fttine Urkund« (lithvgrapbtrt von den Herren Loo» k Reinecke) entgegen, der,lieh für die »u»ze,«t>nung wie tal ihm ttdbienb feiner nunmehr A-jLhrigen »mtßh,k,eidur.g stet» bewieiene Dertrouen dankend, mit dem verlprerden auch fernerhin nid) «ößlichkeit für die Kunst dabellberger» zu wirken

E» iot.ee fodann ein Toast de» Herrn Echriftfübrer» Mav auf den aUg. deutschen Stenograrben Bund, du» kqt stenogr Institut tn Dresden und den Lentral.Verein in München, welche KL perfLasten zunächst für die iSmteit. p'aornäßig- Entwickelung und Berbreuung de» Gvstern» Sorge traaen und hierin die Aührenchaft der 825 deutfchen und öfterreichilchen Der- eine übernommen haben.

Darauf wurde Herrn Vorstand «lbach für feine liebevolle und wackere Füllung de» Verein» durch Herrn Rechner »u Ilm ann im Namen de» Verein» gedankt und al» Zeichen dankbarer Gtsfnunq em feine» Deckelglas m,t dem Porträt Sabel»berger » überreicht, dabei dem Herrn Vorstand bestes Wohlergehen wünschend. Herr cxnd. phil S Lneider. ehem. 2 Vorstand, gedachte in begeisterten Dorten der anweienden Gäsi» und dankte denfelben für das Intnesie. welches sie einer Schrift fchenken, welche ganz sicher einmal Gemeingut aller Gebildeten werden würde. Namen» der Gäste dankte Herr Beigeordneter He», indem er die unter den Stenographen »et» beobachtete Freundfchaft und Einigkeit hervorhob

So wechselten noch manche Reden und Gesänge mit den munteren Weisen de» (Brin* tnger ichrn Quartett», alle Fesitbeilnehrner jB heiterste Stimmung versehend. von einem durch Herrn Bock auf den Gründer de» Verein». Herrn Krnsschulinspeetor Müller in Oppenheim ausgebrachten Hoch, da» begeisterten Wtederhall fand, wurde der Gefeierte, welcher leider in legier Stunde an dem Besuch be» Feste» verhindert wurde, telegraphisch Mittheilung gemacht. Besonder» erfreulichen Inhalt» war die Zuschrift de» Herrn Pros. Oppermann, Mitglied de» kgl. stenogr. Institut» in DreÜden, eine» Siebener Kinde» und ehemaligen Verein», pencfitn. worin derselbe dem hiesigen verein für fein 20jährige» erfolgreiche» Wirken feine Anerkennung zollt.

E.n von Herrn Schriftführer May erstatteter gedruckter Bericht über die feitherige TbLtigkeit de» «ne n» kam an dem Festabend noch zur vertheilung- Mit genannter Sckrift find vneintgt ein poetischer Festgrub von Herrn Alfred Bock, eine Ode auf den Meister von Herrn E- Eckstein, fowle em kleine» Kunstblatt von Herrn O- Bergen

Au» genanntem Bericht vielleicht auch schon au» gegenwärtigen Zeilen -- dürfte en'nommen werden, daß der Verein es verstebt, für eine täglich wichtiger werdende Kunst zu wirken, ohne dabei eine angenehme Unterhaltung unberücksichtigt zu lassen. So darf der Verein mit Genugthuung auf seine seither ge Tätigkeit, welcher Hunderte die Aneignung einer nützlichen Fertigkeit zu danken haben, zurückblicken und hoffnungsvoll der Zukunft entgegengehen. Möge bnfelbe fo lange blühen, bl» alle Stenographen Vereint ihre Mission erfüllt haben bi» Meister Gabel»berger» Erbe ein Gemeingut aller Gebildeten geworden.

Dm Mitgliedern der hiesigen Bürgergefellfchaft (Hauptquartier Ludwig Herbert) diene zur Nachricht, daß zu der am 21. August er. nattfinbenben Parthie nach Staufenberg von Seiten de» Vorstandes ein Extra-Zug in Aussicht genommen ist, welcher Nachmittags 2 Uhr av Gießen und Abend-JVi Uhr von Lollar zurück, fahren wird. Das Nähere werden demnächst die offieiellen Bekanntmachungen besagen.

B<rmifd)t<f.

Darmstadt, 10. August. In der XVI. außerordentlichen Generalversammlung der Vieh-Versicherungtzanstalt für da« Großherzogthum Hessen wurde in Anwesenheit des Grobherzoglichen Negierung» - CommistäiS die Liquidation und Auflösung der Anstalt einstimmig beschlossen.

Die Direction wurde beauftragt, die Zustimmung der Großh. Staatsregierung zu bewirken und die Liquidation per 31. Octoder d. I zu vollziehen.

Mainz, 9 August. In dem Orte Kettenheim bei Alzey ist gestern Abend em schwere» Verbrechen verübt worden. In einem dortigen W'rthshause waren gestern Abend eine Anzahl Zigeuner eingekehrt letztere zechten fo lange, bi» sie betrunken waren, worauf der Wirth der Bande da» Local verbot. E» entstand darüber ein Streit, ein kaum 19 Jahre alte» Zigeuner« mädchen zog ein Mester und stach den Wirtd auf dem Plage zusammen. Die in dem Zimmer noch anwesenden Gäste wollten nach dieser That da» Mädchen festnebmen, dock diese» verletzte mit dem Dolchmeffer noch vier Leute, darunter den Vater de» ermorveten Wirth», leben»« gefährlich. Nach dieser Ihm floh die ganze Bande au» dem Orte, doch setzte ihr bald die Gen»darmer,e zu Pferde nach und gelang e», in der Nähe von Flomborn da» Gesindel ein« zuholen und in da» G'sängniß nach Alzet abzuliefern.

Be, Anwesenheit de» deutschen Kaiser» in der Frankfurter Ausstellung hatten zwei au» Söln herbeigeeilte Xbtilbabn der Firma .btollwerck" d,e Ehre feiner Majestät votgestellt zu weiden und ein, junge Dame de» Haufe», diefekbe welche bereit» auf der Düsseldorfer Ausstellung die hohe Ehr, hatte, Beiden Majestäten Frühstück (Sbocolabe darzubteten, überreichte <ln Bouauet, welch,» Huldvollste Entgegenahme fand. Seme Majestät ernannte die Dame sofort wieder - ein Beweis für da» vorzügliche Gedächtnib unsere» Kaiser» und veriuchte die in der Ausstellung fabrtcirUn Fürst end,stert» Seine Majestät stellte di, Frage, ob da» Portal denn wiikllch ganz auS Sbocolade fei? Al» die» bejaht wurde, lasten S.ine Majestät:Ties ist ja ein wahrer Xriumpbbogen deutscher vhocolade Industrie". Auch fand der auS

Ehoevlade -efertrgt» Aufsatz, gekrönt von der Büste unsere» Kaiser» int umgeben von Un Statuetten der deutlchen Helden da» Allerhöchste Interesi»

Die Geschichte von dem jungen Seminaristen, welchem acht Lage lang hintereinander Linsensuppe al» Freitifchgericht vorgesetzt wurde, bat ihr Pendant gefunden Eine, wegen ihrer Kunstfertigkeit in ihrem Beruf reu ihrer Liebenswürdigkeit gleich geschätzte Schneiderin Frän« Irin Ä. hatte sich eine» Tage» von einer besonder» znvorkommknden Kundin da» Geständnih entreiben lasten dab sie für ihr Leben gern egrüne Bohnen* este. obne zu ahnen, wa» sie da­mit annchte. Al» sie ta» nächste Ma', un Hause der Kundin nähte, wurde st, Mittag» mit ihrem schmackhaften LieblingSgericht übnrascht, eine Artigkeit die ihre aufrichtige Freude erregte. Aber o weh! Da» Gerücht von den »grünen Bohnen" batte sich weitergepfianzt in den unter­einander bekannten Fam> ien, so dah. um e» kurz zu machen, e» sich errignete. daß d:e ent­setzte Schneiderin U Lage lang .grüne Bohnen" zu esten erhielt Endlich konnte sie ,» nicht mehr au»halten, all sie dieser lagt an den Vorbereitungen ersah, daß ihr abmnal» eine Freude- gemacht werden sollte, schützte sie ein Unwohlsein vor, und bat um einen kuizen Urlaub, um angeblich in frischer Luft sich zu erholen. Sie suchte ein Speisebau» auf, um einmal nicht ihr ,.Liebiing»gericht" esten zu wüsten Al» sie di» Suppe verspeist hatte, si,l sie vor Schreck hintenüber, denn vor ihr stand ein Teller mit ,,grünen Bohnen'

Berlin Dab ein ganze» Bataillon zu einem 1 »tägigen Kasernen Arrest verurtheilt wird, ist ein wobl nur sehr selten vorkommendeS Errlgnth. Dem dritten Bataillon be» Garde- Füsilier: Regiment» ist die» pastiN und erstieckt sich die Wabregel auf alle Unttro,fielet» und Mannschaften de» Bataillon». Al» Strafgrund wird ein Verschulden beim Dacktdienst genannt, welche» drei Füsilieren dr» Bataillon», die nicht zu ermitteln waren, zur Last gelegt wird.

fkch'.agfertig.f Ein Bamberger Fräulein machte sich neulich da» Vergnügen, höchst eigenhändig einen Krug frischen Master» am Brunnen zu holen Einig, jung, Herren blieben vor dem ^seltenen Bilde- stehen und erlaubten sich die Ansprache:Nun schöne Rebekka?* Sehr resolut war aber die Bibelfestigkeit verrathende Antwort: r6ofl ich vielleicht Kameele tränken?e

jWie man die Magd spart.j Sin Mann, der seine Hau»baltuna»au»gaben einzu- schränken wünschte, wandte folgende» sinnreiche Mittel an, um zu seinem Ziele zu gelangen: Er küßte sein hübsche» Dienstmädchen, während er wußte, daß seine Frau ihn beobachtete. Da» Resultat war, daß seine Frau die Magd lofort entließ und kein andere» Mädchen mehr in» Hau» nahm. Der geistreiche Erfinder sollte ein Patent auf sein untrügliche» Mittel nehmen-

I Gegen Mücken. ] Al» Mittel gegen die in der gegenwärtigen IahreSzeii austretende Unzahl von Mücken empfiehlt die »Iagdzeitung- den trockenen Stengel der Spiekerblüth», die In jedem Garten zu finden ist. Der Geruch dieser Blüthe, welche an die Kopfbedeckung oder an ein andere» Kleidungsstück gtflerft werden muß und der sich in den trockenen Blumen vier biS fünf Monate lang erhält, soll die Mücken verscheuchen, toi» eS auch ein wirksame» Mittel gegen die Motten sein soll.

Sehl flehe richt. Mitgetheilt von dem norddeutschen Lloyd tn Bremen.

Bremen, 9 August. jPer tranSaUantifchen Delegraph.j Der Postdampfer Weser, Eapt. H. Brun», vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, welcher am 27. Juli von Bremen abgegangen war, ist gestern 5 Uhr Nachmittags tn Newyork angekommen.

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 10. August. «Marktoericht. i Der heutig» Heu, und Stroh markt war gut befahren Heu kostete je nach Qualität der Ekr. 4.00 5.00 Stroh Let 4.00 0, Butte*- 50 Kilo «x 90- 95, im Detail 1. Qualität oaS Pfund JL 1.85 -40, 2. Qualität daS Pf. 1.25 30, Ein Da» Huntect 4.005.50. Ochsenflnsch per Pfuni (io

Kuh, Rind und Farrenfletsch 4555 , Kalbfleisch 40 -55 , Hai.iT-'elfl^.sch

4065 Schwein,lleisch 75 80 ein Hahn 1.802 20, ein Hu^n JL 1. 2.00

eine Entr X 3.00 - 0.00. ein» Staube 50- Ou , junge Gan» X 5XN 8 00, Haien

da» Stück X 2.503 , Poularden X 2.502.70, Rehbock da» Pfd. 70-8u 4S. Kapaunen X 3.00- 0, Wälscher Hahn X 9-12, Kartoffeln 100 Ko. X 6.000.00, Kohlkraut 20 H, Blumenkohl 1 St. 4060 H, Wirsing 1518 Gelberüben 1 Bund 100 Zwiebeln 1 Bund 0 Sellerie da» Stück 3000 Meerre.ttg 1 Stück 0000, Spargel dan PfunL 30 H, Romain-Salat 1820 Endivien 8 10 . Rothkreu: 2530 , Weißkraut

20 00 Artischoken 50 Erbsen daS Pfd. 3050 Bohnen 100 Pfund 810 X. neue Kartoffeln daS Pfd. 00 daS Malter X 7.099.00, Kopf-Salat 510 H, Spinat 5060 Schnittlauch daS Gebund 3 Gurke 510 Kohlrabi per Stück 30 H,

Kirschen ta» Pfund 19-20 H.

Limburg, 10. August. (Fruchtmarkt.> Rother Weizen X 19.00, Neuer Weizen X 00.00, Korn X 15,10, neue Gerste X 11.00, Hafer X 8.55, neuen Hafer X 7.20, Erbsen X 00.00, Kartoffeln k 50 Kilo X 0 00. (DurchschnittSprei» pro Malter.)

731) Leber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige iei eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition von lf< .4 N E Ml T EIX * H 4tz< I E s» in Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichte der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blatter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath erthcilt

Allgemeiner Anzeiger.

Vergebung von Maller- a'rbcit.

Das Pflastern von ca. 350 Hofpflaster beim neuen Gerichtsgebäude dahier soll auf dem Submissionsweg in Accord gegeben werden. Die An­gebote find biS längstens den 16. dS. Mts., Vormittag- i 1 Uhr, schrift­lich, versiegelt, portofrei und mit ent­sprechender Aufschrift versehen, auf dem Bureau des Großh. KreiSbauamts Gießtn einzureichen, woselbst auch der Voranschlag und die Bedingungen an demselben Tag, von Vormittags 9 Uhr an, eingesehen werden können.

Gießen, den 10. August 1881.

Großh- KreiSbauamt Gießen.

In Vertretung: (5241 Snell, Großh. Straßenmeister.

Samftag brn 13. ds. Mis.,

Vormittags 11 Ubr, werben in der Flett 'schen Hosra'the babier 1 Pferb. 1 Büffet, 2 WirthStifche unb 2 WittbSdänke

versteigert.

Gießen, ben 11. August 1881.

Seipler, 5258) Gerichtsvollzieher.

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Submiffiüii auf Anftreicber Arbeiten.

Behufs Vergebung der auf 19b3 x. 54 veranschlagten Arbeiten zur Herstellung eines Oelfarbenanstrichs in den Krankenzimmern ic. des hiesigen Garnifon-Laia^etbs ist ein Termin auf

Dienstag den 16. ds. M., Vor mittags 10 Uyr, im Geschäftszimmer deS genannten Lazartths anberaumt, woselbst auch die Bedingungen unb der Kostenanschlag elnaesehen werden können.

Vkrfieaelte, mit der Aufschrift: ^Submission auf Anstreicher-Arbeiten" versehene Offerten wollen bis zu ge­nanntem Termin kostenfrei an das unterzeichnete Lazareih eingesendet werden.

Gießen, den 11. August 1881. 5259) Großh. Garmson-Lazareth.

Feilgebotcnes.

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