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stellt einen Vergleich zwischen dem 9. Juni und dem 16. Mai an und erklärt, bk Beziehungen zwischen den beiden parlamentarischen Versammlungen begän- nen eigenthümlich gespannte zu werden. Die allgemeinen Wahlen, welchen eine lebhafte Agitation vorhergehe, würden gegen den Senat ausfallen, wenn sie dem Ltstenscrutinium günstig seien. Das genannte Organ sagt weiter, wir find nicht entmuthigt und treten wieder in die Freiheit der Action ein, von welcher wir Gebrauch zu machen wtffen werden. — Die Blätter der gemäßigten Fraktionen erklären, daß die Frage an ihren natürlichen Richter, den Wahl- körper, zurückverwiesen sei. Die Blätter der Intransigenten und Monarchisten behaupten, die gestrige Abstimmung des Senats mache der Diktatur Gam- betta's ein Ende. — Gerüchtweise verlautet, die Minister Cazot und Farre würden ihre Demission geben, auch spricht man davon, daß Gambetta das Präsidium der Kammer ntederlegen wolle.
Liverpool, 10. Juni. Heute Morgen ist man einem Versuche, das hiesige Rathhaus mittelst Schießpulver in die Lust zu sprengen, aus die Spur gekommen. Einer der Eingänge des Gebäudes ist beschädigt. Zwei Personen, die mit Revolvern bewaffnet waren, wurden verhaftet.
London, 10. Juni. Unterhaus. Labouchöre richtet die Anfrage an die Regierung, ob Rußland Truppen und Waffen nach Bulgarien fende, um dem Fürsten beim Umsturz der Verfassung betzustehen, ob die Regierung eine Bestätigung der in der amtlichen russischen Zeitung enthaltenen Role erhalten habe, worin die Bulgaren aufgefordert würden, Vertrauen zum Fürsten zu bekunden und ob in diesem Falle die Regierung beabsichtige, den verfassungstreuen Bulgaren mitzutheilen, daß sie dieses Vertrauen nicht theile. Unterstaatssekrelär Dilke erroibeit, über die Sendung von russischen Truppen und Waffen nach Bulgarien zu dem in Labouchdre's Anfrage angegebenen Zweck sei der Regierung keine Nachricht zugegaugen. Was die zweite Frage ui.d den Haupttheil der Frage betreffe, so sei die Regierung bisher nicht aufgefordert worden, ihre Ansicht auszusprechen. Der Premier Gladstone erklärte auf Labouchvre's Anfrage, er habe vor einiger Zeit einen Privatbrief von dem vormaligen bulgarischen Minister des Auswärtigen, Zankoff, erhalten und demselben im Wesentlichen geantwortet, daß er noch keine hinlängliche Information besitze, um sich über das in Bulgarien beabsichtigte Vorgehen ein Urtheil bilden zu können; er habe dann noch hinzugefügt, die englische Regierung werde stets die Ordnung, die Legalität und die Freiheit begünstigen (Beifall). — Auf eine Anfrage Ashmead Bartlett's antwortet Dilke, der brilische Geschäftsträger in Petersburg habe erfahren, daß das von Rußland annektrrte Geriet der Teketw. kmenen die Teke-Oasis sei; über deren Grenzen sei er noch nicht genau insormirt, ebensowenig darüber, daß oaselbst kolonisirt rotrbe. Ein Turkmene aus Merw habe bic Deputation ber Teketurkmenen nach St. Petersburg begleitet angeblich, um bie russische Hauptstabt zu sehen unb seinen Landsleuten über das Gesehene zu berichten. Er wisse nicht, daß Unterhandlungen nn Gange seren, um die Unterwerfung der Turkmenen von Merw zu sichern. — Der Staatssecretär des Innern, Harcourt, bestätigt, daß der Versuch gemacht worden sei, das Rathhaus von Liverpool in die Luft zu sprengen und daß die beiden Verhafteten mit geladenen Revolvern bewaffnet gewesen seien. Beide seien Irländer, einer derselben in jüngster Seit aus Amerika gekommen.
Petersburg, 10. Juni. Die „Agence Ruffe" bemerkt bezüglich dec Commission zur Berathung der Frage wegen des Loskausens der Bauern, die Zusammensetzung derselben auS 3 Ministern und 12 Vertretern der Zemstwo beweise, daß die Regierung sich in dieser Frage keineswegs die Majorität habe bewahren wollen. — Privat-Telegrammen zufolge hätten in Charkow Ruhe- störungen stattgefunden; eine Bestätigung dieser Nachrichten war bis Mitter- nacht nicht etngetroffen. Wahr ist dagegen, daß in mehreren Städten der Provinz Feuersbrünste stattgefunden haben. — Mit Bezug auf die von ver- schiedenen Zeitungen gebrachten Telegramme, welche behaupten, die Reise des Fürsten Milan nach Wien, Berlin und Petersburg solle die Anerkennung Ser- biens als Königreich vorberetten, sagt die „Agence Ruffe", sie wisse nicht, ob dies richtig sei. Wenn es aber der Fall fei, so würde Rußland sich dem nicht wiedersetzen.__________________________________________
Zur Selbstrettung bei Feuersgesahr.
Eine höchst wichtige unb zweckdienliche Erfindung Hal Herr Schlossermeister Georg Jacobi in Homburg v. b. H. gemacht unb ausgestellt, nämlich zwei neu patentirte Rettungs- unb S clbstrett ungs -Appara te. Diese Apparate haben bis jetzt nach Angabe Sachverständiger een Vorzug vor allen vorhandenen, indem sich dieselben nicht allem für Feuerwehren, fonbern auch für Privatleute zum Herablassen aus brennenden Gebäuden bet Feuersgefahr ganz besonders eignen.
Mit dem einen Apparat können sich mehrere Personen zugleich an einem Seil das an Fenster, Balkone rc. rc. befejitgt wird, mit einem Rettungssack, d n man mit einem Sicherheitshaken an den Apparat einhängt, herablassen: durch R.guliruna ber Stellvorrichtung an dem Apparat kann man sich schneller oder langsamer he'-ablass n — Der andere Apparat 'st für eine einzelne Person bestimmt und cs wird die Geschwindigkeit des Herablassens durch Druck mit ber Hand regulirt
Diese Apparate haben den Vorthe l, daß man sich, wenn es bie Beit nicht erlaubt, auch ohne sich anzubiuben, herablassen kann. Das Seil gebt nicht du^ck die Hande, sondern man greift mit bem Apparat ber mit Charmei unb Doppelarifs versehen fft, um das Seil und läßt sich herab. Ist das Seil ,n dnem oberen Stockweik befestigt, w kann sich an demselben Seil zu gleicher Zeit auch aus unteren Stock- ^"c ^rabgelasien werdem Bei einem angestellten Versuche mit den Apparaten ergab sich, daß nach 360maligem aufeinander folgendem Herablassen das Seil nn± unverletzt geblieben war. v 1 noa)
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Mainz, 9. Juni. Bei einem Weinhändler iu Offenbura m
li<h durch die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung wegen gefäl schtc r We?ne vorgenommen und mürben bei dieser Geleg nbett auch bie Bücher confilcw um nvch [eöen zu können, wer ber Empfänger solcher Weine gewesen. Bei dieser llnt^.^ ^' Mc sich heraus daß auch zwe. hiesige Weinhändler von der Offenb rg^' ^^ Werne bezogen hatten, worauf bie diesige Staatsanwaltschaft bie beiden als Zeugen vernehmen ließ Einer dieser beiden Herren verweigerte aberiebT»uÄr baraufhin sah sich nun bie Staatsanwaltschaft veranlaßt, auf Grund der bePeUnh1’ Gesetzesvorschriften, bei dem renitenben Weinhändler Haussuchung Doriunebmen imh bic vorhandenen Bücher einstweilen mit Beschlag zu legen, ferner iÄnDon (LZ ltchcn Weinen, die sich in dem Keller des Wemhändlers befanden, Proben entnomm^' -v-lch- einer Sinai,je unterzogen «erben sollen. Ob ber Weinhänbllr s-rnc? noch - g Zeuge ober als Ang-klagter behanbelt werben soll, barüber ist noch nichts entschieben
Wie vielen Berichttn von ber Verunglückung von Menschen bei ränb-n beaeanet man falt täglich in ben Zeitungen. Bei Ausbruch eines Branbes finben bie in hem brennenben Gebaube sich befinbenben Personen sehr oft ben Ausgang durch den « and oder Trümmer versperrt unb suchen nun aus einzelnen Stockwerken bircct in’<5%e e sü? i^"-> Herabspringen aus eurer gewissen Höhe rst aber ebenso l bensgeführ- «4. a'8 ba§ Verbleiben tm brennenben (Sebaube Manchen kostete ber gewagte ©c una ^Leben Um derartigen Ungluckssällen vorzubeugen, sollten die Jacob,h'chen ApparÄ rnckt allein für Theater und andere größere öffentliche Gebäulichkeit 'n ivp^wele Mensch n verkehren unb versammelt sind, angeschafft werben, sondern sie dü feu in keinem Hotel unb größeren Prwatbaus fehlen, da dieselben überall mit Lucht,gke't und ohne Verunstal ung anzubringen sind, a„ße,bem über bie Hanbhabung k ine, besondere,, Ucbunj bedarf, so b<tß sich auch Frauen unb Kinder betreiben mit Sicherheit bebien n tonnen. — D,e Anschaffungskosten sind äußerst gering, 8 bezw 6 9 ‘ D 0 n
, Was das zu oerwenbenbe Seil betrifft, so kann dies von der gewöbnlick nr- brauchlichen Starke von etwa 8-12 Millimeter fein. Es ist aber dieser Jaeo^'fche Apparat der einzige, der sich auch für die Beiiuhung eines Drahtfeils ein,ichten läßt ULL2" Stellung anzugeben fft Die Stärke deä Drahsieitts ist schgü^Z bh Mill meter vollkommen ausreichend. Bei einer Länge von 20 Meter wü d ein - -o Gewicht von ca. V/, Kilo entsprechen. u 1 0 Cln ee:I ,m
— 3n tfolge des Sieges der liberalen Partei in dem 8. Wahlkreis, fand geller^ m Laubenheim, dem Heimathsoit des g wählten Bürgermeisters Möhn Laubenheim ein Fackelzug und sonstige Ovationen stott.
— Em großes öianDunglüd hol d:c in unmiitelbiur Nähe an ber polnijch-rumschen ©renje LtegenOe Diavt Augustowo betroffen. In der 3?ad)t zum Sonntag sino nämtck 250 Btsitzungkn mit etwa 400 Neblngebäuden abgebrannt. So viel man sitzt hört, sind acht Menschen in den Flammen umgekommen Die Synagoge ist mttverorannt. Das Feuer ist dadurch entstanden, daß eine Frau die um 10 Uhr melken gegangen war, die mitgenommen. Petroleumlampe umwqrf und dadurch den Stall m Biano steckte. 8
. ffr. Edberg Für den Ende Juli m unseren Mauern tagenden heifischen Feuerwehrtaa trifft das aus Mitgliedern unterer Feuerwehr und anderen Männern unserer ©tatet gebildete tu ,cinl Vorbereitungen unb hoffen wir, daß dieses Fest sich würdig den früher hier ab; gehaltenen Festen anreihen wild. Der bewährte Sinn für Gastfreundschaft unseren fremden Gasten gegenüber und das Streben, denselben frohe Stunden und angenehme Rückerinn.runaen
U"'-" P bereiten, werden audb de. dieser «etegenhe.t de, der »m.dhn"
schast durchschlagend wirken und ©onderbestrebungen oder kleinliche Rücksichten nicht auf; kommen lassen. 1
Aus em Kreise Offenbach Um den bei Benutzung von Hunden für Fuhrwerke hervorgetrctenen Mißbrauchen entgrgen^uwirken, ist für den Kreis Offenbach ein Reglem.nt er- 8<11I?enirtoOnad2 ^^er, ber einen Hund zum Ziehen benutzen will, ouub rhierärztliches ÄtteH nachweisen muß, baß ber Hund kräftig genug ist um 50 Kilogramm zu ziehrn. Als Führer eines Hundefuhrwerkes (Die Ladung darf für einen Hund höchstens 5i) Kilogramm betTaaer.) fint> nm über 14 Jahre alte PQ-sEn zulässig; stets ist <w Gesäß müzuiühr<n aus >v die* u * 5etTan<Ft toerbcn ?5nnrn' ta6 Sitzen der Person.n auf das Fudrwerk ist während des Fahrens verboten. So lange Hunbefuhrwerke innrrbalb dir Orte auf öffenllich<n ©naßen ol'™Da& 6ct anwesend, muffen Die Ziehhunde mit einem gut con ■I*Cn ^u.korbe veriehen fein. Der Linker hat alle btstchenden Vorschriften üb.-r daS Aus weichen der Fuhrwerke zu beobachten, der Name des Eigenthümers ist auf dem Fuhrwerke beutUcf) «kennbar anzubringen. Ist der Führer beim Halten auf Straßen ober öffentlichen
S^nothigr, sich vom Fubiwirke. aus kurze Zeil zu entfernen, so muß, wenn Beaufsichtigung durch einen Dritten nicht möglich, das Fuhrwerk seitwärts ,n die Straße gestellt werden, oder es sind die Hunde anzubtnden oder abzusträngen.
Bremen, 6 Juni. Abermals ist ein Tdeil deS Weierdahnhofs eingestürzt. Zwischen der am 1. Januar eingestmzten Uferseite d-s Haupinebäudes und den Mitte März nachgefolgicn Quaimauern am untersten Ende der großartigen Anlagen war ein Tdeil bis jetzt steh n geblieben, der den Fortbetrieb, wenn auch in befch,änktem Umfange, ermöglichte. Man glaubte ihn um ,o mehr gesichert, als das Hochwaffer einem ungewöhnlich mcteiigtn Wasserstande Plan 9Cmod) ^attc Allein schon während des HochwaffrrS muffen noch weile.e Theile der Quai mvu«n untern,aidj.n lein, die sich bis jetzt geholten haben. Nackdem nun 6er Fmß qan. niedrig Reworoen war und damit jeder Negendruck des WasicrS ausgehiit hatte, ,st ein groveS Stück Quaimauer mit einem groben eisernen Krahn daraus in Bewegung gerathen; noch siebt oder hangt vielmehr biete Mauer, aber jecen Moment kann sie ganz in» Waste, stürzen, uni voll. ftanci8 abgebrochen und neu aufgezogen muß sie auf alle Fälle werden Hinter der Mauer stand ein eiserner Dampfkrai,n. Derselbe ist mit dem Erdboden, auf dem er stand, einen Meter eff. ^untergeiunken und wird vielleicht noch ganz °°r den Augen der Zuschauer derfchwinden. < er Schaden ist viel tcbeuL-nbcr als man nach der trockenen Erzähluna annehmcn möchte
T lMtttel, die Sperlinge von den Kirschdäumen abzuhalten.s Man schne.bet einen lleinen Knollen Knoblauch von einander unb hängt eine Hälfte an jeden Baum, dessen Früchte von Sperlingen gesucht werben, und alle weichen von der Gegend, wo dieser Talisman hängt. Wahrscheinlich ist der Geruch des Knoblauchs den Sperlingen tm höchsten Grade zuwider • denn als ich ein Stückchen zu einem im Käsig eingesperrten Sperling legte, wurde er qaia unTUblg das; er matt von dem Stängilchen herunter taumelte. Der Knoblauch hält sich lange tm Freien am Baurn, wenn er s inen Geruch verloren hat sind auch bie Früchte schon längst reis, mdeffen kann man mit weniger Mühe fuschen aufhängen, und batz Mittel ist wenigstens nickt so tbcur, alS bie Bäume mit baumwollenem Garn zu umziehen. Das Mittel ist auch sur andere Dinge proba.'.
de« 3( S0?1; k2)Un4f,bLn ^cutc bter vorgenommenen Verbrennungsakt der Leiche
o S ^Ot ,btc bet bisherigen Feuerbestattungen ein halbes Hundert n;
sn ff! 1 wurbc ohne Zweitel größer sein, wenn der Akt nicht so kostspielig wäre. ^tUTf Ctr. Holz 50 Ji. für Abnutzung deS Apparats 30 JL, für den ©arg 10 jl Sto.gebüh^n 30 Abholung der Leickc vom Bahnhofe 30 Jt. in ©umma etwa 150 ,x.)
‘ e bJ 30 H^uke Vormittag empfing unsere ©ladt und unsere Flur D-n 17. Un tiOn My-iad^n von Gasten, leider sehr unerwünschten Ein langer, dichter Heuschrecken it-? h?»t JleL ^^ubergekommen und tat sick zum Tbeil auf unseren Aeckern niedergelaffen. Wo st «lücklicherw^se telt.nen, für ben Landbou so gefährlichen Gäste gekommen,
'st noch nickt sicher. Jedenfalls Ware cs gut, bie Vertilgung dieser F.effer sorgfältig zu betreibe...
99 mT-UJfCt* D.e Proceffe gegen die Schu'brücer wollen kein Ende n bmen' Kaum sin.
13 Ä 0K? bCT "G^n Wcrke" in Rcna.x abgeurth-.It, so werben schon wieder
m """" Kloster der „Guten Werke" (ln Äaltebrug.ie) vor ca»
^bracht. Die Anklagen sind o.c g.wöhnl.chcn - abscheuliche Immoralttäc
£. k,n,f? Ejr b,e LbneJ? onüCthQutcn Zöftingt. Es kann jetzt nicht ausbleiben, ba?i der Gegenstand endlich vor die Kammer gebracht wird. Dt.-selbe wird über Maßregeln brrathen
"I *6 °^nc Verletzung der bestehenden Unterrichts frctheit solchen M.pständen vor, gcoiußt werben konnte.
- Aus Nheinhessen wird bet .Ftkft. Ztg.« geschrieben: Unseren GerichtSbebölben h ä flen !e G.lchverlether reichet ArbeitSmaterial. So sind zur Zeit auf Geuno
’Bh6arU?rD bC6 ^btrugs- und ©ckrtftfä schungs^Paragraphen des Strafgesetzbuch» n ?^enb Anklaacn gegen so'ck.' Geldverlc.her b^i den Gerichten anhängig. Größten begreiflicker Weise sowohl Betrogene wie Betrüger von dem flachen Lande, einzelne nuA h,n L' ,n «Q,n^ UnD ^wn Ursprung Den großg. testen und wobl
auch den plumpsten d^r zur Kmntn^. der Gerichte gekommenen BetrugSversuche oiescr Art La; ein Hanoelsmann aus Bechtolshe-M ausg.-sührt, inb-m derselbe aus einem Schuld,chetne über 30 jt einen solchen von 30,000 JL fabticitt hat Dem nur m Ziffern aeschrt.-benen Schuld Taaen^v brn. n’cUer« angehängt worden. Der Betrüger würbe vor einigen
Tagen in da« Gefangmh von Mainz verbracht. Ein anderer aus Alzev stammender HanbelS unbnmi?e9M^-rf|e ff m ®,tTOf,e?°n für einen ihm zum Sinkassiren übergebenen Wecks,l
wu^rd"^D^nk^der^Bemübunfle7^beb^Unreriu^un^^amteö tn^Mainz^'rie^r^T^e^^ ^London^er' "nb ww7.«nÄ"wer°en°'' 6,aa,6anto"l,|d'‘1f' Deffen Auslieferung nach D.uffch-
Abgewöhnen j Nicht gelinge Hsiterkeit erregten in Wien am Sonntag $ k Cnb-ie ^lenftmanner in einer S trotz ber Jofefstadl So viele von ihnen m - rotten Mutzen und Blcchnummern versehen, an ben Ecken fianb n jeder halte Sum F.S?rtie? Q,aub,l;r,n der Henen Straß.nbuven, ein Monocle im Auac.' Die irutzsichtta kett aus einem Auge- sollte sich bald ausklären Aus beui Ihorc eines Dauses t ot iu^Cauae^fubr^mo\lteUn^nia ^rAnnZ-b;r H\ln "" ?^ßc Nonchalance^ 1cm Monocle fAaaiten linh fhrn . U- z M-M .ammtliche „'.'emonocleten" Dienstn.änner um ih>: scyaaiten und tbm u.isono einen „gut n Morgen, Hr. v Fall" zuriefen Der iunae ^0«" wuröe rotb wie Blut um. stürzte zurück in die Einfalt des Hauses, aus wWr gleich daraus die laute Stimme de« Fl.'tscbermeifters F., d s Vaters des jungen Ele« ?on o. eraustonte: „Und wann i an jeden Dienftmann von der panzm Wicnerstadr l°s= ^nokel kosen unb extra no zwa Zehnerln geben muuß, i wir Dir's do abg'wöhnen aus nix nutzen will!^ " ^aSscherben, wann mei Zureden bei Dir fcho durch-
! ~ ~ n/ulT ®brobom a Santa Klara.j Der alt: Wiener Dompr.biger, bet einst bie
pamm te: flauetfiabt" gilant mit brn Blumen bc6 Fe.des verglich, sie säen nicht aum I &en r,( V u?d doch finb ste schöner gek-cidet^ls Salo^on'in''all H^Lch!
Jn einen streitbaren Nachfolger pefunben Bei <mem ErwkckunaS-
Gottesdienste der Metbobistrn zu Fairfield in Iowa zog dieser Tage ter Ptedi'ger über alle ^°n^zünmer los welche so narrisch feien, Federn auf den Hüten zu tragen. Darauf standen zwei Mädchen auf unb verließen tu Kirch,. Als sie mir ibr?n stolzen Fedtrn hinau^spazierten
Handel unb Verkehr.
r । d 11 Iunü Auf Dem heutigen Woch-nmarkte koft-te Butter ver Bsb 95^
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