Ausgabe 
12.5.1881
 
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Abnehmer und Agenten können viel leichter auf die Wünsche der Käufer einaehen und die Bedürfnisse der verschiedenen Länder ftuboen, roe.l bet ihrnn bei Vertrieb die Hauptthätigkett bilbet Durch Errichtung großer Export unb EommifsionShÜufer, welche den Fabrikanten von ber Sorge unb Mühe um ben »Absatz seiner Waare ent­lasten, so baß er seine ganze Kraft unb Sorgfalt bei Herstellung derselben zuwenben kann, wirb baher ber beutfche Ausfuhrhandel wesentlich gefördert werden können. Diese dem allgemeinen Interesse des deutschen Handelsstandes gewidmeten Aufsätze werden unter besonderer Berücksichtigung sowohl ber einzelnen Fabrikations-Hweiae als auch ber verschienen Absatzgebiete in bem wöchentlich erschemmbenDeutschen Hanbelsarchtv" fortgesetzt.

Bulgarien.

Sofia, 9. Mai. (Ausführliche Meldung). Das neue Ministerium ist, wie folgt, zusammengesetzt: Shrenroth Krieg, Inneres und Vorsitz, Zeleskowttz Finanzen, Stamatow Justiz; d!e übrigen Minister bleiben vorläufig. In einer Proklamation des Fürsten heißt es:Dir einstimmige Wahl hatte mir die Geschicke Bulgariens anvertraut. Nicht ohne Zögern nahm ich die Aufgabe, Bulgarien auf den Weg des Fortschritts zu führen, an. Mit vollster Offen­heit übernahm ich die Arbeit; ich gestattete all- Versuche der Organisation und der regelrechten Entwickelung des Fürstenthums. Leider haben alle Per- suche meine Hoffnungen getäuscht. Heute ist Bulgarien nach Außen in Miß­achtung gesunken, im Innern in sich selbst zerfallen. Diese Lage der Dinge erschüttert im Volke den Glauben an Gerechtigkeit und Gesetz." Der Fütst kündigt sodann an, daß er Ehrenroth beauftragt habe, ein vorläufiges Cabtnet zu bilden, bis eine große Nationalversammlung ihre Entscheidung gefällt haben würde.Wenn diese Versammlung die von ber Regierung für unumgänglich erachteten Bedingungen, welche ich bezeichnen werde und deren Mangel den Grundfehler der jetzigen Sachlage bildet, erfüllt, nur dann kann ich mich dam verstehen, die Krone ferner zu behalten. Da es meine Aufgabe ist, die Wohl, fahrt deS Lande- zu fördern, so betrachte ich es als meine heilige Pflicht, feierlich zu erklären, daß die gegenwärtige Sachlage die Erfüllung dieser Aus­gabe unmöglich macht. Auf der Versaffung fußend, habe ich beschlofien, die Nationalversammlung als oberstes Organ des nationalen Willens etnzuberufen und ihr meine Krone mit den Geschicken Bulgariens zu übergeben. Wenn die jetzigen Zustände sich nicht ändern, bin ich mit Bedauern entschloffen, dem Throne zu entsagen mit dem Bewußtsein, meine Pflicht bis zum letzten Augen- blick erfüllt zu haben " ö

Telegraphische Depeschen.

Wolsks telegr.

^Wiesbaden, 10. Mai. Se. Majestät bei Kaiser arbeitete gestern mit bem Cbef «r? Ewilkabinets, Geh. Ratb v. WilmowSki, unb empfing darauf den Statthalter von Elsaß-Lothrmgen, General -^Felbma, schall von Manteuffel. Nach der Rückkehr von Mainz empfing Se. Maiestat den Geheimen Legat.onsrath von Bülow zum Vortraa Zum D'nei waren geladen: General - FeldmarschaU von Manteuffel, die Prinzessin von Eroy, Graf und Gräfin Eltz, Graf und Gräfin Matuschka, Polizeipräsident von Madai, Arfftarchi Bei, Kontrttidmiral Werner, Graf Douglas, Obers/von Strantz und mehrere andere höhere Offiziere. Nach dem Diner hielt der (Statthalter General- Feldmarschall v. Manteuffel Sr Majestät Vortrag. Abends wohnte ber Kaiser mit ber grau Großherzogin unb ber Prinzessin Victoria von Baden der Vorstellung im Hoftheater bei. D.e Abreise Sr. Majestät nach Berl.n ist auf morgen früh festa?setz7

u ^°' 9Sal' internationale Patent- und Musterschutz- Ausstellung, verbunden mit einer Gartenbau- unb b ilneologischen Ausstellung ist heute ft.erl.ch eröffnet worden. Der Präsident des Ausstellungs.Comite's, Schief hielt die §^ffnungtzrede und gab darin dem Bedauern Ausdruck, daß die getroffenen Reise- dispositionen Sr Majestät dem Kaiser nicht gestattet hätten, der Eröffnung der Aus- stellstmg beizuwohnen. Das Coimtemitglied Bolsngaro-Crevenna brachte hierauf ein

U b<xn au§' "'Elches die Venammelten lebhaft einftimmten. Polizei- Präsident Hergenhahn erwiderte unter dem Wunsche, daß cs der Stadt Frankfurt ferwill^igen und hingebenden Bürgern fehlen möge, mit einem Hoch auf W ^,crauJ l°nb der Führung des Präsidenten Schiele ein

räume0ftatt * Behörden und der emgeladenen Personen durch die Ausstellungs-

v ,-ESten. 10. Mai Heute Vormittag fand die Vermähluna des Krannrin^n Rudolf mit der Prinzessin Stephanie in der Augustinerkirche statt Eure sehr arofoe bK ber Allerhöchsten unb Höchsten Her,schatten btt

©chon lange vorbei Feier war die Kirche dichtgebrängt gefüllt Der Glanz

! e der Gewänder und der Nationalgewänder boten ein Herr liches Bild Unter Trompetengeschmetter betrat bei Hofzug die Kirche wo herUhp Kardinal Fürst Schwarzenberg nut dem Klerus empfangen wurde Die Maie- ftaten traten unter ben Thronhimmel, das Brautpaar zu dem B.tschemel wo es ein n-L verrichtete. Nach einer kurzen Ansprache an das Brautpaar und nachdem Ja*»» Jawort gegeben hatten, eifolgte der Wechsel der Ringe unter bem

©claute der Glocken unb dem Gewehrfeuer ber zur Feier ausgerückten Truppen. Nach feierlichen Tebeum intonirte die Hosburgkapelle einen altdeutschen Marsch worauf iürttfMtkn0611" m bcn 2111cr,,öd,fkn und Höchsten Herrschasien in b'e Hosburg

Deputtrienkammel. In Beantwortung ber von ben Deputirten ©uicciolt unb Fabrizr geftellten Anfragen erklärte Minister - Vräsid m °uSlSnbi,ch-n Blättern gegen bie Vertreter Italiens in Tunis ^or- gebrachten Anschulbigungen feien so übertrieben, baß sie nicht einmal den Stemuel mlt^rÄÄre,tfrn /'ch trügen. Der Consul Maccio habe seine Pfl^t stets nhtr oufk*16!1 für legitime Interessen zu vereinigen gewußt Di Geiüchke n^.^Erufung seien daher vollständig unbegründet. Ebenso unbearünbet ai TL c 6egen die andern Mitglieder des Consulats in Tunis erhobenpn r!" b ? e ^"de in der italienischen Colonie zn Tunis sei eine in nniL

ßhSrdrtH imt NEgierung das größte Vertrauen einflöße. Die Depnt-rten

Akt von diesen E.kläiungen und spracht den Wunsch aus, daß dieselben bekannt werden mochten, damit man den ausländischen flattern gegenübei ben italienischen Vertretern Gerechtigkeit widerfahren lasse. $ " 1

10ü ber Prin, Wilhelm von Preußen

ktsplci.tc gestern das Infanterie.Reg'mentKaiser Wilhelm", welches ,n diesem Zweck« in vollerStärkt Im Parade-Änzug ausgerück, war. Mehrere Ge-erä" darunter auch Philippovtc, empfingen den Prinzen bei feiner Ankunft. Nach ^'^p-irung sprach der Prinz Wilhelm dem Officiercorps leine volle'Zu. Pentans Ü6tt b flU e Hutung und das musterhafte Aussehen der Trup. -bubend,Mal. DerRegierungsbote" meldet über die ?eaen KI? bnne " änL8' Mat gegen Mittag brachen In Kiew Unruhen gegen die dortigen jüdischen Einwohner aus, von welchen mehrere Verwun. düngen davontrugen, während eine Anzahl Buden und Läden geplündttt wür- u m iolgendenMorgen war den Unordnungen mit Hülfe des Militärs Einbalt gethan, 500 Excedenten waren zur Haft gebracht worden. ßv-1Pn 2 ^neuerten sich aber die Unruhen und mußten mit bewaff­

neter Macht unterdrückt werden, wobei ein Frauenzimmer getödtet und einige Personen verwundet wurden. B

In einem Tagesbefehl des Kriegsministers wird bekannt gemacht, daß der Kaiser allen Generalen, Stabs- und Oberofficteren, sowie den Militär­

beamten die Erlaubniß ertheilt hat, Bärte zu tragen nach Belieben. Auf der Newa herrscht starker Eisgang aus dem Ladoga-See.

Tunis, 10. Mat. Das italienische PanzerschiffMaria Pia" ist heute Vormittag hier eingetroffen.

Wien, 10. Mai. Der Kaiser hat anläßlich der Vermählung deS Kronprinzen 22 Stipendien zu je 300 Fl. Gold für verschiedene Hochschulen gestiftet und im Namen deS Kronprinzen 100,000 Fl. Rente für 10 Freiplätze -c- Q^trStöchter - Erziehung- - Instituten gespendet. DieWiener Ztg.- ver- öffentltcht die ganze, resp. theilweise Amnestirung von 331 Verurtheilken.

Mai. Die Brigade Br^art ist in Djedeida an der Eisen- bahn nach Tunis eingetroffen. Wie derAgence Havas" auS Tunis gemeldet wird, ist der erneute Versuch deS französischen GeneralconsulS Roustin, den Bey über die Lage der Dinge aufzuklären, gescheitert. Der Bey habe geant- wortet, er bedauere, daß seine Freundschaft gegen Frankreich mißverstanden worden sei.

Hier aus Tripoli- eingegangene Nachrichten vom 9. dS. melden daß der türkische Gouverneur abgeleht worden sei, weil er die Forderung de- tunestschen ConsulS, türkische Truppen nach der Grenze von Tunt- zu senden zurückgewtesen habe.

In der heutigen Sitzung der Münzconferenz suchte der italienische Delegtrte Luzzatt darzuleqen. daß die legislative Tbätigkeit mit zur Entwer- thung des Silbers und Goldes betgetragen habe, da beides nicht in hinreichen­der M-nge vorbanden sei, um die einzige Währung zu werden.

Bukarest, 10. Mai. Die Vermählung de- Kronprinzen von Oester­reich wurde heute von der hiesigen ungarischen Eolonte in solenner Weise gefeiert. Vormittags fand in der katholischen Kirche ein Festgotte-dienst statt, Nachmittags bet dem Gesandten, Grafen Hoyos, großer Empfang, zu welchem sich nach den österreichisch.ungartschen Staatsangehörigen, der Hofmarschall und zwei Flügeladjutanten als Vertreter des Königs etnfanden; ferner erschienen zum Empfange die Minister, die Mitglieder des diplomatischen Corps, die Generäle, die obersten Staatswürdenträger und zahlreiche rumänische ^r(bab Personen. Abends findet imHotel Boulevard" ein Festbanket statt.

Lokale-.

Gießen, H Mai. ^Sterblichkeit in Eteßen.j In der ersten Woche deS Monat« Mai kamen hier im Ganzen 7 Todesfälle vor, nämlich 4 bet erwachsenen Personen und 3 bei Sctnbetn Don den letzteren starb eins an Scharlach, etnS an Diphtherttt«, bet dem dritten konnte eine bestimmte Todesursache nicht ermittelt werden Bet den Erwachsenen war Tuber- culose der Lungen, Altersschwäche, Lunflenerweiterung je einmal Todesursache. Aukerd-m wurde die Leiche eineö Mannes in der Labn gefunden. q

~ ?'^EstSt der Kaiser traf, von Wiesbaden kommend, mittelst SrtrazuaS beute °,uf 91»P8eT Station ein und reiste nach einem Aufenthalte von 15 Minuten

1159 nach Berlin weiter.

Se Majestät der Köntq von Sachsen trifft beute Nachmittag 6»* hier ein und reist nach einem Aufenthalte von 8 Minuten 7« nach EmS weiter.

Vermischte».

c < i 7' 9JiaL Drei junge Leute von biei wollten gestern Abend eine Boot«

saort nach Bürgel unternehmen, die aber sehr bald und leider sehr unglücktich endet. Kaum waren sie vom Lande abgestoßen, alS zwei auf die Idee kamen, die Plätze zu wechiein das Boot schlug um und die Jnsaffen fielen in's Waffer. Während sich nun der eine an' dem umgebenen Doot fest und so über Master erbielt, suchte der zweite, der schwimmen tonnte. Itd) und seinen Kameraden, der nicht schwimmen konnte, zu retten ; aber der letztere bekam bald dm Krampf und ging unter, den Schwimmer mit sich ziehend. Dieser, dem SeibsterhaitungS. trieb folgend machte sich mit äußerster Anstrengung le8 und rettete sich an'S Ufa, während ber andere ertrank. Der Verunglückte war der einzige Ernährer seiner Mutter mit noch

?Ct<n^e'*tolflein unb 6'stnn früh militärfrei geworden. Gestern Nachmittag bch im hiesigen Sladtwalb neben der Heusenstämmer Cbaustee hinter der Tempelseemühle Feuer au» ba8 juctü von dem Großh. Bürgermeister Hugentbalei von Heusenstamm, der mit feinem Fuhr' teer? vorbei fuhr bemerkt wurde. Herr «ugentbaler versuchte m.t einigen dazu gekommenen Heu-enstämmer Einwohnern dem Umsichgreifen de« FeuerS Einhalt zu thun, alS die« ab<r nicht gelang, fuhr er ra,ch hierher und machte Anzeige, worauf sofort die Feuerwehr allarmirt ward, die mit der Polizei unb vielen anderen Leuten an die Brandstätte eilten, um daS Fsuer iu lof*en was auch nach einiger Zeit gelang; doch sollen 15 Morgen junger gemischter Wa°d zerstoct worden fein. Dem Vernehmen nach sollen Steinklopfer, die Feuer anmachten, um sich einen Raff re tu fachen, die Veranlastung zum AuSbruch deS Brande« gegeben haben. Die von bei TNm.nalpolizc, sofort an Ort und Stelle elngeleitfte Untersuchung führte zu dem Resultate daß als sicher anzunehmen ist, daß daS Feuer nur auf diese Weise entstanden sein kann; der

i tolc vernehmen, bereits bei der Polizei geständig sein. Die Rudergejellschaft J2e amn291 ®aJ bie 4. Hessische VereinSregatta am hiesigen Platze veranstalten wird, Empfing gestern ein sehr elegant gebaute» 4ruderigeS outrigged Äacebeot Dasselbe ist au« der Werkstatte deS anerkannt berühmten BootbauerS I. H. ElaSper in Orford hervor gegangen und wird bei bevorstehender Regatta von genannter Gesellschaft bereits benutzt werden Da« Boot vereinigt sämmtliche Vorzüge der modernen SchiffSbaukunst und können wir die Besichtigung destelben nur jedem Jnteresienten auf'S Wärmste empfehlen, waS von der Gesell schäft gewiß gerne gestattet sein wird. (D

. l?rb/'n^ctrfld,erun0,l 5204 b,m ^""nächst - nach beendigter Prüfung sette..S o L sw =Se fccr versickerten zur Veröffentlichung gelangenden Rechenschaftsbericht der ^.ebenöverstcherungSbank für Deutschland in Gotha für 188U hat diese älteste und größte

c ^bensversickerungsanstalt im vorigen Jahre 3825 neue Versicherungen über 25,540 000 JL abgeschlossen und dadurch, nach Abzug der Sterbefälle unb de« sonstigen Abgangs, wieder einen

« von 1449 Versicherten und 13 993,300 jl Versicherungssumme erz-elt. Jbr ?7»au7 ri?8^te in 8»lge dessen bi« Ende 1880 auf 55933 Personen mit

d/ö,ui)7,7tK) Versicherungssumme.

, ®a.n3 besonders günstig waren wieder die finanziellen GeschäftSergebniffe. Der reine

Ueberschutz, welchen daS Jahr 1880 lieferte beuffert sich auf 5,239,838 JL, ein Betrag, ttelaeT in gleicher Höbe noch in keinem früheren Jahre erübrigt worden ist. Zu diesem Er- ?-bnld trug vornehmlich mit der günstige Verlauf der Sterblichkeit unter den versicherten be«. Wahrend nach den RechnungSgrundlagen der Bank eine Sterbefall AuSgade von 7,761,678 ur 12^5 Personen zu erwarten war, wurden im Ganzen nur 6,558,900 jfc für 1125 Ge, storbene, n ithin aber 1,202,778 weniger, al« erwartet werden mußte, zahlbar. Weiter ist jedock die Erzielung de« hohen Iahresübersckuffe« auch dem verhältnißmäßig noch sehr guten Zinsertrag (im Durchschnitt 4,66 Prozent) von dem Bankvermögen sowie dem außer­ordentlich niedrigen Aufwand für Berwaltungskosteu, welche einschließlich der Agenten­provisionen und «rzthonorare im ganzen nur 4,83 % der JahreSeinnahme auSmackten zu verdanken. '

Der zum größten Theil (Ende 1880 mit 87,182,483 JL} gegen hypothekarische Sicher­heit ausgeliehene Bankfonds erhöhte sich um 5,901,990 und wuch« dadurch auf 95,912.063 JL an, wovo 73,022 276 V4L die erforderlichen Prämienreserven und -Ueberträge begreifen und 1.558,423 zur Deckung sonstiger Verpflichtungen dienen, die übrigen 21,361,364 aber

reine Ueberschusse bilden, welche in den nächsten fünf Jahren an die Versicherten zur Ver- theilung kommen und für diese Jahre eine durchschnittliche Dividende von 42 o/n der Jahrespramie erwarten lasten.

-> r 2m beträflt bie Dwld-nd- 38°/.; biefetbe wird sich ob« im nid>fi.n

9abre auM^o bdauftn unb, Wik sich -d.nf-lls brrntb mit zikmlichkr rjuvnl°lsi-k-ii fksist-llrn inßi, im Jod', 1S83 sich uo.aubsichmch °us 43» , unb im Johr, 188, lofla, auf 44% «Wen-

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___JCfe a8! roerbAn] Die Beseitigung ber Hindernisse, welche ben 3U0QH0 zum New-Aorker Hafen erschweren, schreitet rüstig fort. Die Leser erinnern Nch sicherlich, wie bte Sprenguno des einen Felsens Hall Gate mit 50,000 Pfund