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Donnerstag den 12. Mai
Nr. 109
Erscheint täglich mit «uSnahme brt Montags.
Bureou r S'chul.itraßr B. 18.
Summe der Einnahme 6566,50
Ausgabe.
384,67
Wie oben . .
Gießen, am 16. Juni 1880.
Grünrberg.
Beckenhaub.
&
1.
3.
. 6566,50
. 6181,83
5.
12.
Besoldungen . - • Diäten und Gebühren
113,80 220,— 50 87
1038 01
3500 —
256 67
771 82
1000 —
welcher besteht:
a. in
d. w
Beiträge der Kreise . . .
Kapitalzinsen.....
Prozeßkosten
Zurückempsangene Kapitalien
Preis vieNtijührlich 2 Mare 20 Pf. mit «rmgerlobi Durch die Post bezogen viertel jährlich 2 Mart 50 Pf.
liquidirten AuSständen . Vorlagen baarem Vorrath - -
Gleiche Summe
14.
15.
16.
17.
Nrvidirt, ohne daß sich sür vorstehenden Abschluß eine Veränderung ergeben hat. Darmstadt, den 30. März 1881.
Großherzogliche Ober-Rechnungskammrr.
I. D. d. P.:
H eß, Geh. Ober-Rechnung-rath.
Abschluß.
Gesammtsumme der Einnahme „ „ AuSgabe .
Verglichen bleibt Rest 384 67
«adiua auS der von Großherzoglicher Ober Rechnungökammer abgeschlossenen Rechnung der Provinzialkage der Provinz Oberbessen für 1879.
gaben sich die Allerhöchsten Herrschaften auf b-n neu erbau en Äuifich rthurm und fehlten gegen 11 Uhr wieder hierher zurück. Für die Besichtigung*det andern Äu«üch,«punkte, te» H.ff-ndenkmalS u. a. ist ein Htetet Xag in Au«- sicht genommen. — Heute Vormittag um halb S Uhr begaben sich et. Kömgl. Hoheit btt Großherzog in Begleitung der Herren Hofmarschall Lberst v. Wester- weller und des F ügeladjutanten Major Wernher auf den sog. »großen eand , um die beiden Infanterie Regimenter Nr. 87 und Nr. 88 ju wsptctren.
Um 10 Uhr heute Vormittag begaben sich Se. König!. Hoheit der Erbgroß- Herzog in Begleitung Ihrer Großh. Hoheiten der Prinzessinnen in bas ehemalige kurfürstliche Schloß, um dorten die stäblischen Kunstsammlungen zu besichtigenVorstand des hiesigen Alice Frauen DrriinS überreichte gestern der Großberzoglichen Familie ein prachtvolle- auS reizenden Blumen zusammen- gestellte- Kisten. Lurch ein huldvolles Schreiben wurde dem Vorstand cieses DeremS der Dank der Gioßherzogltchen Fau ilte sür die schöne Gabe
Botenlohn und DerkündigungSkosten ....
Für Bureaugegenstände und Gerälhjchasten . . ___________
Summe der Ausgabe 6181 83
ausgesprochen. ,, « , .
Berlin. Tas Kaiserliche Reichs Amt des Innern hat seit Anfang b- I. im Teuischrn vandclg-Archlv" fortlaufende Consulcnsbcrtchte und Gutachten von Kauf- öffe'mlicht"Ls"si^dBenchte^au^d n^^rschtt^nsten Weli'g^gen^^a^ SrttÄSW »*»«». «Ä AS V» S® erben tast übereinstimmend in allen Gutachten ' ~ * Entweder gibt man
. . 1000 — . . 1465.37 . . 163,—
. . 3553 46
i»u6r..Kr. Einnahme.
Raffevottaih au« vorhergehenden Jahren
Deutschland.
Main», 9 Mai. Se. RJnigl. Hoheit der Großherzog mit dem Erb- arofcbenca u; b den Prinzessinnen. Töchtern Großh. Hoheiten unlirnahmen gestern Vormittag um 9 Uhr einen Ausflug nach dem Leniaberg; dorten be-
et Petersburg, Messina, Jerusalem, Alexandrien, Giurgewo, Crajooa, (Zincinnat', Ervoithandel anhaftenden Mängel •
anaeacoen Allacmein gerügt wird die mangelhafte Bei Packung. ncrü»c baupt nur ungenügend, idc5 Schaden und ilnzusriedenhett des Bestellers zur Folge ha?, odcr man w-iß d.e K.ftcn mcht in sachgemäßer Weste ^Sunützen, wodurch Vci cheutrung der Fracht verursacht wird, lieber Uncoulanz und Unreellttat des deutschen Fabrikanten^i.d viel geklagt- Während man bet England oder Frankreich sicher sem ?:nnf Maare iu crbalten. bic genau der vor der Bestellung gelieferten ^robe entspricht, wärt dies bei dtutschen Waaren nicht immer der Fall- Besonder- auS Rußland kommt die Klage, daß bie deutschen Fabrikanten oft Waaren senden, dle 'hnen in der Hcimatb sicher Riemand abnimmt, d:.- sie aber als noch gut genug sür daS ^..äiarh betTddittn Durch solche Man pulationui sei oftmals schon der Markt für
alle deutsch, n Waaren verdorben worden- Tie L^e'erungsfristcn fei en oft ju auSged ehrt, entroib r wrl man nicht eine genügend rasche Erledigung deS Äufttages ansircbr oder nicht den besten unb kürzesten Xraneportroeg kennt Auch bte ntt^l: genaue ^^110 ba Zollformolnäten sühn zuwe len eme Verzögerung her^ •- Wiederholt "d bei deu scheu Firmen sogar Versuch' von Umgehungen der Zollgesetze oorge,allen, die"""ikEchen Bcbördtn be en in di ser Beziehung M tzttauen geg-n alle oenbungrnausTeutschlan — Tie Fabrikanten sind schwer zu bewegen, nut Rucknchr aus Bedünniß und Geschmack des ausländischen Marktes Etwas m hrer Fablstanonsweste ;u and^ Ihn Knrnt- n-.ß des ausländischen Marktcs genügt ort nicht Es wurde sich detzhalb empfehlen, zur Orientiruug ö'te.s intelligente R tsenoe auszmenden. Die Ausmachung der deutschen. Waaren ist nicht elegant und sauber genug und sticht gegen die der sranzösi chen und ,ngl schen Waaren s t: ab- D.r deustche Fabrikant sollte sich endlich entschließen, unter c g ner. nicht sremdländn'cher Marke seine Erzeugnisse auszugeben Die E:n- iübrung derselben würde eine größere Vertdeilung von Preislisten und illustrrrten Eatalogirr wesintl'ch unttrstützen, doch müssen dieselben, was bis setzt mcht immer ge- schiebt in d,. Sprache des betreffenden Landes und unter Berucksrchtlgung seiner Maße und seiner Geldwährung abgesaßt und eleganter als b-sher ausgestattet serm - l^nen nauptfebler d-s keustch.n Ausfuhrhandels berührt Der Bericht aus Od-sia^nT^ch' funb ist der Fabr kant gleichzeit'g Kaufmann u d deschasttgt sich neben Hmiellung
iemer Waaren auch mit drem Vertrieb--, wahrend die meisten groß angelegten Fabriken n England ur.b Amerika entweder ben Verkauf ihrer ganzen Erzeugungdie Hande eines einnaen -ribncbmers legen, der seinerseits dem -'lbsatz alle Maste widmet ob r ben Verkauf stabilen Agenten an den Handelscentren überlassen. Lolche bevorzugte
Die Hochzeit des österreichischen Kronprinzen.
Wien eifhablt in Festglanz und kaiserlichem Gepränge; der „Rudi", der Erbe der alten habsburgischen Kaiserkrone führt seme Braut, Prinzessin Stephanie von Belgien heim; die Freude der hohen intern, deS ganzen Hoses, die Theilnahme der regierenden Familien säst ganz <5ur0P^' brr.,?ubd ^CT ©eoöiferung, man mfidjn hinzu,ügk». d,. Lympatbim Sulturcrik-r geb.n d.m Si->gmß em h-rrlichc- Reite,. D>e ungetrubie Fremde auf d.n Fürsten- tbtonen ist in unserer Zett feiten g.nwib.u, und darum mag e« cU e n glück- siche» Omen betrachte, werden, daß Oest.rreich. besten Lage und Zufammen- f«6ur.a die Unruhe und die Bethetttgung an poltttschen tffiirten daheim wie 'm Dnent in Permanenz erklären, in einem echten Freude»,est f-tne etgene Einigkeit und neben der Begeisterung bei eigenen Volke» die wahre Freund- schalt anderer Dnr.astien und VSlker erheben und schätzen kann.
™ Die Festberichte schst ern die gehobene Stimmung und dw Pracht der Keier. Lrzderzog Rudol, iß geliebt vom Volke und feine Wahl der Prinzeffin SteDbante ist den Oesterretchern von Anfang an so fympaihifch gewefe.i, daß L «Ler Sänger T «rüffel geäste,maßen M Vertreter deo Dolkes der Braut chre Huldigung darbrachten. SS sind aber ketneiweg« die glmfl 6 p„föu!ichen S'genfchaften de» hcheu Paare» und der in en.ere Begebung tre- ienden Herrfchersamilien allem, welche der She em günstige» Proguosttkon stellen.
Belgien ist ein katholisches, aber auch ein freie» Land, ein gulturfhat, ber in der Intelligenz unb Humanität, In einem glücklichen Verfastungslebtn, in der Höhr' bet foctalen Wohl,ab,t unb bei Inbustrte trotz feinet Riet beit '?ne Führerrolle besitzt. Der zukünftige Ssterreichifche Raster, ebenso sieben»- würdig, al» hochgebildet, sagt sich mit der W.hl einer Belgierin iin Gattin io8 von den starren Traditionen be» Ultramoutmismu» ; er muß sich bewußt ein baß bie Zukunft Oesterreich» nur glücklich fern Jann m terfelben nationalen Einigkeit in bet vollen bürgerlichen Fre.beck unb in den guten Bez eburu gen zwifchen Fürst unb Volk, «>e sie im Lanbe feinet Gemahlin durch Ränig Hi tsssä* m..t* »"w. baß Kroiiprin. Rudolf unb feine Gemahlin em andere« junge« Ehepaar, fhablenb von Lebensglück, als Zeugen be» Gluck» benutzen und umatmen konnten. Prinz und Prinzessin Wilhelm von Preußen find diejenigen hohen Gäste In Wien, beten Anwesenden die grotzte Lvmpatbte erregt, ^o wirb das Fest zum neuen Kitt füt bie polinfie Freundfchrft des keuschen und östeiteichifchen Kaifets, die Erbin zweier Ra.serkrone.i sind berufen, al« Freunde für das ganze Leben zu wirken, und wie die deutsch-Lstirteichif-e Alltanc bisher schon beruhigend und segensreich für ganz Europa gewuke Hat, so is ihre garantiite Fortdauer auf lange, lange Zeit das bfrsttchste Unterpfanb ur bte ^oitbauer bes Weltfrieden». In diesem Sinne jubelt auch das deutsche Volk gleich den Oesterreichern dem jungen Paare zu.
Meßmer MMger
Anlkigk- unb ImtGblatt fit den Ktkis Gießen.
c-, fflemAfeheit deS Art 93 bezw 43 der Krris- und Prooinzialordnung wird der vorstthende Auszug zur öffentlichen Kenntniß gebracht.
3,10 O 188L Der Vorsitzende des P^oinz^ausschuff^ ber Provinz Oberheffen-


