Mission gehabt, in Berlin eine Collectioprejsion der Mächte auf die Pforte vorzubereiten, melden andere, daß die Pforte keine Concesfionen machen werde. Die „Agence Russe" meint, man könne annehmen, daß die Wahrheit zwischen diesen beiden einander widersprechenden Versionen liege unv daß eine der weniger dtrect bet der Ortentsrage interessirten Mächte die Initiative ergreifen würde, um eine Lösung hrrbeizusühren, die auf eine friedliche Weise die türkisch-griechische Differenz beendigen könnte.
Berlin, 10. Februar. Das Abgeordnetenhaus erledigte zwei Rechnungsoorlagen und genehmigte dann das kurhessische Fideicommißgesetz in zweiter Lesung. Auf eine Anfrage Virchow's erklärte der Finanzminister, der Vertrag mit den hessischen Prinzen ser kein Staatsoertrag, sondern ein Vertrag mit den Unterthanen Sr. Majestät. In zweiter Lesung wurden sodann die in der Secundärbahnvorlage für die Linien Allen- stein-Kobbelbude, Allenstein-Johannisburg, Konitz-Laskowitz, Zollbrück-Bütow-Stralsund- Bergen und Blumenberg-Eisleben von der Commission beantragten Summen bewilligt. Hierauf erfolgte Vertagung auf morgen.
. a m “ Der permanente Ausschuß des Volkswirthschaftsraths setzte die Berathung des Gesetzentwurfs, betreffend die Abänderung der Gewerbeordnung, fort und nahm die beiden ersten Alineas des Paragraphen lOUc in der Fassung der Regierungsvorlage mit dem Zusatze an, daß die Prüfung der Lehrlinge die Commission vornimmt, welche die Verwaltungsbehörde beruft und zu welcher die Hälfte der Mitglieder Seitens der Innungen, die andere Hälfte Seitens der Behörde ernannt wird. An Stelle des ge- strlchenen dritten Alineas der Regierungsvorlage tritt die von Vorderbrügge beantragte Bestimmung, daß den Arbeitgebern der unter 1 bezeichneten Art das Recht des Haltens von Lehrlingen entzogen werden kann, wenn sie ihre Pflichten als Lehrherrn nicht erfüllen. Der also modifickrte Paragraph wurde im Ganzen schließlich mit 15 gegen 8 Stimmen genehmigt.
,,, Im Fortgänge der Sitzung wurden die übrigen Paragraphen des Gesetzentwurfs über die Abänderung der Gewerbeordnung in der Fassung der Regierungsvorlage angenommen. Zweite Lesung morgen.
i — Die gestrige Notiz der „Post" über die Kundgebung des Fürsten Bismarck an dm Abg. v. Bennigsen glaubt die „Nordd. Allg. Zig." in einigen Einzelheiten dahin richtigstellen zu sollen, daß weder Fürst Bismark noch Tiedemann ihr Bedauern über die Existenz einer Unbill, sondern lediglich ihre Sympathie für v. Bennigsen aussprechen; dabei habe keine Beurtheilung der Persönlichkeit des Herrn v. Ludewig stattgefunden, sondern es sei dabei nur die Ansicht geäußert worden, daß wenn es für Politiker in der Stellung des Herrn v. Bennigsen nothwendig gewesen wäre auf An- gnffe wie diejenigen des Herrn v. Llldewig mit einer Forderung zu antworten, der Reichskanzler sammtliche Reichsglöckner hätte fordern müssen. Bezüglich des zur Disposition gestellten Actenmaterials werde wohl weniger das Auswärtige Amt. als vielmehr das Handelsministerium in Betracht kommen, da Beziehungen zwischen der preuß. Regierung und Bennigsen vor der Annexion Hannovers nicht stattgefunden hätten.
. , ”. Das Herrenhaus hat heute das Zuständigkeitsgesetz berathen und dasselbe durchweg in der von der Commission beantragten, in vielen Stücken die Regierunas- vorlage wiederherstellender Fassung angenommen.
Miramare, 10. Februar. Der Kronprinz Rudolf, welcher heute Vormittag halb 10 Ubr hier eingetroffen und festlich empfangen worden war, hat sich um halb 12 Uhr aus der Dampf-Yacht „Miramare" eingeschifft und auf derselben bet prächtigstem Wetter die Reise nach dem Orient angetreten.
Konstantinopel, 10. Februar. Der österreichisch-ungarische Botschafter, Freiherr von Calice, wird morgen ein Beglaubigungs-Schreiben bei der Pforte überreichen. — Derwisch Pascha soll zum Milträr-Commandanten von Albanien ernannt werden.
Lokales.
Gießen, 11. Februar. Vergangene Nacht wurden an der Lahnbrücke 3 Laternen so zertrümmert, daß nicht nur die Scheiben, sondern auch die Rahmen den Zerstörern zum Opfer fielen. .
. , — I" Folge des anhaltenden Regens sind Lahn und Wieseck wieder sehr hoch und bereits über die Ufer gestiegen. 1 y v
Bet'mif ch t e i.
— sGartenbau-Kalender für den Monat Februars Im Großen Ganzen beginnt mit dem Februar ein neuer Wendepunkt auf dem Gebiete der Bodencultur. War die Natur in den vorauf gegangenen Monaten auch in einen tiefen Winterschlaf versenkt und zeigten sich hier und da noch Spuren winterlicher Existenz, wird sich auch der Winter in diesem wie in dem folgenden Monat noch hm und wieder bemerklich machen, so vermag er doch den Trieb der Natur nickt aufzuhalten, wenigstens kein allzu störendes Hinberniß entgegen zu stellen. Es ist dies nun gleichsam ein Signal für den Gärtner und Gartenfreund, daran zu denken, was es alles zu thun und zu schaffen gibt, der Natur vom gärtnerischen Standpunkt aus helfend unter die Arme zu greifen.
Was den Obstbau betrifft, so geht es, wenn es das Wetter nur irgend gestattet, mit Graften an das Ausputzen und Beschneiden der Obstbäume und Sträucher Es aescktebt dies bekanntlich, um stärkere hochstämmige Bäume von abgestorbenen oder überschüssigen Aesten und Trieben zu befreien, die jungen, durch das Zurückschneiden der Krone im Stamme zu kräftigen, die Spalter, Cordon- und sonstige Zwergstammformen vor Ueberwucherung zu schüfen n Form zu halten und zu verjüngen, alles Manipulationen, die eine geübte Gärtnerhand voraus- sitzen und die man bei Unsicherheit im Verfahren nie ohne Hinzuziehung eines tüchtigen GartnerS vornehmen sollte. Dann ist noch darauf zu achten, daß alle Sägeschnttte mit dem Messer glatt gearbeitet und alle Schnittwunden über 2 Zentimeter groß mit Baumwacks dicker Mehlfarbe, oder sonst schmieriger, sich an der Luft verdichtender Masse bestrichen werden-'eines- b c bDn ben Wunden abzuhalten uno eheres Vernarben derselben zu befördern Abständig gewordene oder abgestorbene Bäume werden ausgerottet und beabsichtigt man an Stelle deren neue zu setzen, so muß der Boden mindestens 2 3 Meter weit und tief ausae- |oben und durch solchen von Bäumen noch nicht bestandenen ersetzt werden, eine zwar etwas kostspiel ge aber »u einem gesicherten Erfolg unbedingt unerläßliche Voraussetzung, der man nur *n b ff seltensten Fallen die nothige Beachtung schenkt. Pflanzcnlöcher werden ausqeworfen und bei offener, nicht zu nasser Witterung Pflanzungen von frühtreibenden Bäumen und Sträuckcrn vorgenommen Mit dem Veredeln junger Obststämmchen, als Kirschen, Birnen und Pflaumen °b« hö|lf”V"n8.f6S bie 618 iUt 3iit bet ^Pflanzung tüW;
Den Gemüsebau anlangend, gibt es auch schon vielerlei zu schaffen. Bei Frostwetter werden magere Lander mit dem erforderlichen Dung überworfen und Me ®artengeTät6f*aften ^"ibebeete kur Frühgemüse werden angelegt und diese, wenn abgeschwadet, mit Radies, Rupflat ig, Kresse, Carotten u. s. w. besäet, auch mit überwinterten zum Treiben geeigneten Kopflattigsorten bepflanzt. Lauwarme Beete besetzt man mit überwinterten Zwerq- ? ?tte fact mQn ouf hierzu vorbereitete Mistbeete sich lang-
sam entwickelnde Gemüsearten, als Sellerie und Poree. Gegen Ende ds. Mts. trifft man bic ^^"^.ungen -ur Aussaat solcher zur Frühpflanzung bestimmter Gemüsesorten, auch wird" begonnen 6 ^'"erungsverhaltnlsse zugelassen, mit dem Ausstellen der Gemüsegärten
Bei der Blumenzuckt ist hauptsächlich darauf Bedacht zu nehmen, sämmtlicke in Topfen, Kübeln und sonstigen Gefäßen stehende Gewächse, auch die, welche in Beeten unter rinb' ’?On °ngefaulten und welken Blättern zu befreien, die Blattgewächse ^"wrisi zu waschen und etwa auftretende Ungezieferarten im Entsteven zu vernichten Allen Ahauses ist bei g-lmder Witterung fleißig Luft zuzuführen. Außerdem werden Topf-Rosen, Fuchsten u. s. w. nach Bedürfniß beschnitten und diese, wie Hortensien auck c?UnLUcbtTtointcrn lu dunklen Räumen untergebrachte frühtreibende Gewächse an das Licht gevracht. 1
, , ' 8- ^bruar. Gestern Abend fand auf dem Gepäckbureau der Hess. Ludwias-
bahn die Eröffnung eines großen Packeis statt, welches bereits vor 2 Jahren als „eisenbahn- lagernd auf der hiesigen Station angekommen war, ohne daß sich bisher ein Emvfänaer me bete. In d-m Packele befand sich nun sonderbarer Weise vollständiges Material zur An sertigung von falschem Geld.- Stempel, Schablonen und auch Brechwerkzeuge Daß nach dem Absender dieses „Schatzes" eifrig gefahndet wird, ist selbstvelständlich. * * C”
Qttn"^iA9)<?6.9cfet!Qnb Großherzogthums Hessen umfaßt eine Gesammtfläche von etwa 380 000 Hectare, deren Werth auf etwa 824 Millionen veranschlagt worden ist wovon 321 Millionen auf die Provinz Rheinhessen, 260 Millionen auf Starkenburg und 242 Millionen auf Oberhessen entfallen. Die höchsten Kaufwerthe haben die Grundstücke zu
Momback, iGonsenheim, die vermöge ihrer besonderen Qualität als Gartenland mit 24,000 ü aaa'°U0 p" Hectare bezahlt werden, sonst Ober- und Nieder Ingelheim mit 9 biS 11,000 JL, wahrend anderseits bas Ackerland erster Klaffe in Weidrnoos, Bannerod, Langen- hain zu 600^ in der Gemarkung Obrr-Moos gar zu nur 380 V4L per Heetare veranschlagt kaufen'ist" $“bMnob Michelau, Hitzkirchen Feld 5. Klaffe schon zu 100 per H.ctgrc zu
— Die Klage der Handwerker über den schleckten Eingang ihrer Guthaben ist noch nicht $on.ben Neujahrsrechnungen ist erst em Hemer Theil bezahlt und oft wartet der Gesckaftsmann mit blutendem Herzen auf die Zahlung seiner Kunden, damit auch er feinen
•tir9en Nachkommen kann, ohne die Hülfe von Halsabschneidern in Anspruch zu nehmen. Mochten Dies namentlich die Bemittelten nicht vergessen, denen es em Leichtes ist ihre Rechnungen zu bezahlen. " *
Glogau, im Februar.^ An die Casse des Stadttheaters kam vor kurzem ein mit einem an den Händen gefesselten Gefangenen, verlangte zwei Karten zur Gallerie und erhielt sie auch. Die Anwesenheit des seltenen Gastes wird während der Borflellung bemerkt, man zerbricht sich den Kopf darüber, was wohl sein Erscheinen zu bedeuten hat, ob es der Enthüllung irgend eines Geheimnisses dienen, ob cs etwa Belohnung^ oder Strafe darftellen soll, und fragt schließlich den Begleiter. Da stellt sich denn heraus, daß der betreffende Verbrecher, von einer Nachbarstadt durch einen Transporteur in das Glogauer Gefängniß gebracht werden sollte. In diesem wurde er aber, angeblich wegen Ueberfüllung, nicht angenommen und sollte deshalb nach semem früheren Aufenthaltsorte zurückgebracht werden. Da jedoch der Zug dorthin erst spat abging und Transporteur wie Gefangener wohl fürchteten, daß bei ihrem tete-i-tete bolö auf beiden Seiten sich Langeweile einstellen würde, wanderten sie beide emtrachtlich ins Theater, um so auf recht angenehme Weise die Zeit des Wartens hin- zubringen. Cs geht doch nichts über die Gemüthlichkeit!
London. Vor dem Schwurgerichte erschien dieser Tage ein anständig aus- Sender lunger Mann im Alter von 24 Jahren, Namens James Pennikud, unter der Anklage, in ein von Frau Katharina Stockley bewohntes Zimmer eingebrochen zu fein unb daraus eine goldene Uhr mit Kette sowie eine Börse mit 5 Pfund gestohlen zu naben. Die Anklägerin, welche sich persönlich eingefunden hatte, gab vor Gericht folgende Darstellung des Sachverhalts: „In der Nacht vom 6. zum 7. Januar d. I. wachte ich plötzlich aus dem Schlafe auf und erblickte den Angeklagten, der, eine Diebs- laterne m der Hand, vor meinem Schreibtische stand und in den Fächern desselben herumwuhlte. Zu Tode erschrocken richtete ich mich im Bette auf und rief ihm zu. --Was machen Sie da?" Der Mann erwiderte: „Bitte, beruhigen Sie sich nur; er- >checken Sie nicht." Ich entgegnete: „Das ist leicht gesagt; Sie haben da meine Geld boife in der Hand und es sind 5 Pfd. darin " Er sagte hierauf: „Ist das alles Geld? Wo haben Sie ihre Uhr und Kette?" Darauf entgegnete ich: „Die Uhr ist nicht viel werth, höchstens 5 Pfund, und außerdem ein mir thenres Andenken; ich denke mcht datz Sie so gemein sein werden, mir sie weg zu nehmen." Der Eindringling lachte und sagte: »©eien Sie unbesorgt, ich werde sie nur versetzen und Ihnen morgen den Pfand- '^^.^uschkaen. Wer schläft hierneben?" „Meine Multer; ich bitte dringend, sie nicht Zu belästigen, sie ist krank und würde sehr erschrecken." „Nun gut, so stehen Sie gefälligst auf und holen mir das Geld welches im Nebenzimmer liegt " „Ich gebe Ihnen die Versichernng, daß nichts vorhanden ist." „Ich will Ihnen glauben," faßte der Dieb und empfahl sich darauf höflich. Ueberhaupt muß ich hinzufetzen, daß er sich wahrend der ganzen Zeit überaus artig und anständig betragen hat. Auch sandte er mir bereits am anderen Morgen den Pfandschein über die versetzte Uhr. Die Bestohlene machte am folgenden Tage der Polizei Anzeige und die letztere verhaftete den Pennikud, dessen Aeußeres der von Frau Stockley gegebenen Beschreibung entsprach. Der Hauswirth sowohl als der Arbeitgeber des jungen Mannes stellten dem letzteren ein so gutes Zeugniß rücksichtlich seines anständigen und höflichen Benehmens aus, daß man fast hätte glauben sollen, er sei wirklich der geschilderte „Gentleman robber“ gewesen. Trotzdem aber sprachen ihn die Geschworenen wegen Mangel an Beweisen frei
~ Wrangel-Anecdoten. Als junger Offizier kam Wrangel eines Tages zu seinem Rittmeister v. Below, bei dessen Schwadron er stand, in der Absicht, um die Hand des Fraulems v. Below, der Tochter seines Schwadronschefs anzuhalten. „Darf ich Ihnen meinen Schwiegervater nennen, Herr Rittmeister?" fragte ohne Weiteres der jugendlich stürmische Wrangel. „Sie haben sich verlobt, Lieutenant, i der Tausend!" rief der Rittmeister. Wrangel wird verlegen, er merkt, daß er sich falsch ausgedrückt habe, unb verbessert sich: „Wollen Sie mir Ihren Schwiegersohn nennen?" Aber, bester Wrangel ich habe ja nur eine Tochter und die ist unverheirathet." Wrangel wußte sich nicht mehr zu halten: „Ja, die möchte ich gerne heirathen," rief er und erhielt lachend das Jawort.
— Wrangel besuchte das „Museum für Bergbau und Hüttenwesen" in der Berg- Akademie und der dienstthuende Ingenieur zeigt ihm unter anderem einen Steinsalzblock aus Staßfurt. „Ist det Marmor?" „Nein, Salz, Excellenz." „Du schwindelst " „Gewiß, Excellenz, es ist Steinsalz." „Du ich lecke!" Wrangel thut das wirklich und geht kopfschüttelnd weiter. „Ich hab's wahrhaftig nicht jejlobt."
— Folgende Ballade bringt Aufklärung über bie Düsseldorfer Raubgesckichte. „Willi war ein schlimmes Bubi, — Aber Prinzlein von Geburt, — Trug die Höslein niemals „zubi", — Lief oft aus dem Hause furt. — Ohne Lehrer, ohne Zuzerl — Ist er immer fortgerannt, - War als nettes, liebes Wuzerl - In gan; Düsseldorf bekannt. — Kürzlich wußte zu erzählen — Ein authentisch Telegramm, — Daß um's Pnnzelein zu stehlen, — Eine Räuberbande kam. — Und die hätte ihm die Locken — Kurz geschoren über Nacht, - Und sich dann auf ihre Socken - Mit dem Prinzen rasch gemacht. — Doch schon ein paar Stunden später - Stellte sich die Sach klar — Daß des Prinzen Attentäter — Unser Willi selber war. — Weil er, also wird berichtet, — Wieder durch ein Telegramm, - Irgend etwas hat verrichtet — Was ihm gar mcht wohl bekam. — Was ihm früher nur in Windlein, — Im Geheimen war passirt, - Darum hat aus Scham das Kindlein — Rasch die Näuberg'schicht fingirt, — Diese that uns sehr ergötzen; — Willi, tröste Dich, mein Sohn, — Später wird man Dich schon setzen - Auf Rumäniens Fürstenthron." —
— Besser als Polizei. In einem Dorf nahe bei Zempelburg wurde der Gast- wirth fammt seiner Familie durch Trunkenbolde stark bedroht. Der Geängstigte ergriff einen besetzten Bienenstock und warf ihn unter die Rasenden. Nach 2 Minuten stoben die Unholde heulend auseinander, verfolgt von ben Bienen, bie raschere wirksamere Hülfe schafften, als die Polizei es vermocht hätte.
SehlfTeberleht. Mitgetheilt von Dem Agenten des norddeutschen Llvvd W» Dietz in Gießen.
Bremen^ 9. Februar. Der Postdampfer Mosel, Eapitän I. Hesse, vom Norodeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 29. Januar von Newyork abqegangen war ist gestern 11 Uhr AbendS wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Passagiere, Post und Ladung 12 Uhr NachtS die Reise nach hier fortgesetzt. Der- selbe überbringt 68 Passagiere und volle Ladung.
Irischbäcker in Oietzen.
Sonntag, den 13. Februar. Daniel Rühl, Marktstraße. Martin Lenz, Marktplatz. Emil Roll, Löwengasie.
Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde juGießen.
Gottesdienst:
Sonntag, den 13. Februar.
Morgens 9‘/2 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Freitag, den 18. Februar, Abends 6 Uhr, im Gymnasium: Bibelstunde Pfarrer Dr. Naumann.
Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 13. Februar bis 19. Februar besorgt Pfarrer Schlosser.
Die - hauchen ter akad liien Ä
Maure Steint)
Dachd Schlöf
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