gründliche Revision drr Maigesetze etforderlich, uno die Ultramoutanen geben ; zu verstehen, daß die Unterstützung deS CentrumS für die anbern eiligen Pläne bei Reichskanzlers nur um diesen Preic zu haben fei Das Pentium befolgt also wenigstens eine verständliche Polin!- Ob der Reichskanzler ihr aber von vornherein beistimmen wird, steht dahin. Der Ausfall der Reichstagswahlen wird ja das Fernere lehren.
— Der Entwurf eines Gesetzes zum Schutze nützlicher Vögel wird dem Bundesrathe und demnächst dem Reichstage zugeyen, damit Deutschland dem zwischen Oesterreich. Ungarn und Italien deshalb bestehenden Abkommen beitreten fannn.
Berlin. fDer Anti-Leinitismus vor Gerichts Im December v. I. hatte m , den Reichshallen zu Berlin eine große Versammlung der Antisemiten Nattgesunden. * Dr. Ernst £enrid, damals noch städtischer Lehrer, hielt einen aufreizenden Vortrag i gegen das Judenthum und während desselb.'n kam es im Versammlungssaale zu zahl- | re'chen Schlägereien, welche mit Mißhandlungen und Herauswersereien von „Semiten < und Philosemiten" beendet wurden. Der überwachende Polizeilieutenant löste indessen | die Versammlung nicht auf, und dieses Verhalten der Polizeigewalt, dargestellt als , ein Messen mit ungleichem Maß, wurde m Artikeln der „Vossrschen" und „Rattonal- Zeitung" scharf gerügt- Die Folge war eine Anklage g?gen den Reporter, sowie die Chesredacteuce der beiden Berliner Blatter-, welche indessen mit Freisprechung endete; nur der Redacteur der „Vossischen Zeitung" mußte wegen eines beleidigenden Ausdrucks m einem anderen Artikel zu 50 JL Geldbuße verurthestt werden.
Die „Schlacht gegen die Juden" gab der öffentlichen Verhandlung ebenso wenig Werth, wie der Bericht über die hetzerische Rede Henrici's; von hoh r Bedeutung dagegen war die logische und unparteiische Haltung der Berliner Richter gegenüber dem : Verhalten der Antisemiten in der Gerichtsverhandlung, sowie deren Auffassung der ; sogenannten „Tagesfrage". Man könnte zwar auch hier pharisäisch den Spruch des । weisen Jesus Sirach citiren: .Wehe dem Lande, in welchem ein Richter berühnn sem kann durch seine Gerechtigkeit!" — aber wir gestehen offen, daß m einer Zeit, m j welcher alle Stände Partei ergreifen, die klare Unparteilichkeit am Richtertische uns dennoch lobenswerth erscheint-
Der Präsident des Gerichtshofs sprach nicht nur seine persönliche Ansicht dahin aus, daß die Versammlung hätte aufgelöst werden müsse.., sondern auch, daß er den Unterschied zwischen Deutschen und Juden nicht kenne, insbesondere gäbe es keinen Unterschied des Glaubens vor Gericht, und es sei den jüdischen Zeugen vollauf so viel Glauben beizumessen, wie den christli en.
Die Vertheidigung hob hervor, die Polizei sei nie übler berathen gewesen als in dem Augenblicke, wo sie in dieser Angelegenheit den Strafantrag gegen die Presse gestellt habe. Die Presse darf Dinge nicht verschweigen, die gesagt werden müssen; es sei gedruckt worden, was in Aller Mund war, daß mit ungleichem Maße gemessen werde; ob dies wahr sei, darüber sei nicht abzust'mmen, aber es sei gesagt worden, nicht nur von der erregten Menge, sondern von Tausenden, d:e zu den Ruhigen und Urtheilssäh'gen gehören. Die Polizei fei nicht eingeschritten, der Staatsanwalt habe nicht einbegriffen, es war also die Aufgabe der Presse, die dringende Pflicht derselben, Wandel zu schaffen. Hoffentlich trägt dieser Prozeß, indem so viele beherzigens- werthe Worte gesprochen worden sind, dazu bei, zu verhindern, daß sich, wie dies leider bei jedem politischen Kampfe zu sein scheint, die angebliche „Tagesfrage" — obwohl wir dem Anti-Semitismus diese Bezeichnung nicht zuerkennen — zu einer Ungleichheit in der Anwendung der Verwaltungsmaßregeln zuspitzt.
Stuttgart, 8. Oktober- Aus Anlaß des Schlusses der Landesgeweibeausstellung hat der König, wie der „Staatsanzeiger für Württemberg" meldet, unterm 5. d. M. von Schloß Friedrichshafen ans folgendes Schre.ben an den Minister des Innern, v Sick, gerichtet:
Mein Heber Staatsminister des Innern Dr. v. Sick! Dank dem einmüthigen und aufopfernden Zusammenwirken aller Betheiligten, insbesondere der Stadrg^ineinde Stuttgart und der Staatsbehörden, welche der württembergischen Landesgewerbe- Ausstellung eine würdige Stätte bereitet, des Präsidenten und der Mitglieder des Er-cutiv-Aasschusses, sowie der Ausstellungs^Eommission, welche tn uneigennüh'gster und umsichtigster Weise ihre Kraft zum Besten des Werkes eingesetzt, insbesondere aber der so zahlreich erschienen Aussteller aus Württemberg und Hoheniollcrn, die sämmtlich das Beste, was sie vermocht, mit Geschick und Geschmack zur Erscheinung zu dringen bestrebt waren, hat unsere Landesausstellung einen Erfolg errungen, der alle zuvor gehegten Erwartungen übertrifft. Es drängr Mich daher, jetzt bet dem Schlüsse derselben Allen, welche zu dem schönen Ergebnisse beigetragrn, eb.nso wie auch den Mitgliedern des Preisgerichts, die sich ihrer mühevollen und schwierigen Ausgabe mit Eifer und Hingebung entledigt, Meinen Königlichen Dank und Meine volle Anerkennung auszusprechen. Ich wünsche von Herzen, daß die Ausstellung, die ein so befriedigendes Bild der Leistungssähigkeit unsres Volks geboten, durch die Eröffnung weiterer Absatzgebiete für das Gedeihen unserer Industrie von nachhaltigem Vortheil und durch die Belehrung und Anregung, die sie gewährt, von reichem Segen für die fernere Entwicklung derselben sein möge. Zugleich hoffe ich aber auch, es werde die Anerkennung, die dem Geleisteten zu Theil geworden, für Alle ein Sporn fein, auf dem eingeschlagenen Wege weiter zu schreiten, auf daß wir eine würfe ge Stelle behaupten im friedlichen Wettkampfe der Völker zum Heile und zur Ehre der schwäbischen Heimath und zum Ruhm des deutschen Vaterlandes. Indem Ich Sie beauftrage, von Vorstehendem allen Betheiligten Kcnntniß zu geben, drücke ich Ihnen, fe-r Sie von Anfang an mit unverdrossener Hingabe für das Gelingen fees Unternehmens gearbeitet, Meinen besonderen Dank aus und verbleibe, Mein lieber Staatsminister des Innern Dr. v. Sick Ihr gnädiger König Karl-
Baden-Baden, 8. Oktober. Se. Maj. der Kaiser empfing gestern den Bischof Raeß von Straßburg nebst zwei Domcapitularen von Straßburg und Metz in balbstündiger Audienz. Heute btjew irte der Kaiser im Groß- herzoglichen Schlosse, machte am Nachmittag eine Spazierfahrt und folgte um 5 Uhr einer Einladung des Fürsten von Fürste:.berg zum Diner. — Das Befinden Ihrer Maj. der Kaiserin ist zuschenbs bester. Allerhöchstbiesllbe pro- menirt täglich Vormittags und Nachmittags in: Walde.
Hesterreich.
Wien, 8. Oktober. In einem Schreiben an den Bürgermeister von Wien theilt der Ministerpräsident Graf lacffe mit, daß auf speciellen Wunsch des Kaisers die Fortsetzung der Don^uregulirnng auswärts bi1 zum Flusse IbbS, abwärts bis zur ungarischen Grenze in kürzester Frist in Angr ff qenom« men werden solle. Die kosten seien ans 24 Mill. Gulden veranschlagt und seien in 24 Annuitäten zu verausgaben.
England.
Leeds, 8. Oktober. Auf einem heute hier abgehaltenen großen Meeting hielt der Premier Gladstone eine Rede, in welcher er die liberale Partei beglückwünschte, zur Ausführung des Berliner Vertrags hinsichtlich Montenegros und Griechenlands beigetragen zu haben, und die c: gliscbe Invasion in Afghanistan einer v:rurthetlenden Kritik unterzog. Dieselbe habe lediglich den Erfolg gehabt, die Afghanen aus Fnunden Englands zu besten Feinden zu machen und so das moralische Hinderniß zwischen Jnd'.en und dem russischen Reiche Hinwegzuräumen. Wir haben uns, erklärte Gladstone weiter, nunmehr fast vollständig von dieser thörichteu und verbrecherischen Unternehmung zurückgezogen und einige der unglücklichsten Erinnerungen unb der scandalösesten Aufzeichnungen in den Blättern unserer Geschichte anSzutilgen vermocht. Bezüglich Egyptens bemerkte der Premier, die Politik der liberalen Partei werde dgrauf gerichtet fein, streng im Einvernehmen mit ter verbündeten unb befreundeten französischen Regierung zu bandeln, um die Wohlfahrt Egyptens sicher zu stellen. Wir werden zu verhindern suchen, daß Schwierigkeiten zwischen Egyp
ten und dem Sultan auftauchen, und ich hoffe, daß wir es mit Erfolg thua werden. Bezüglich ter Verhältnisse mit dem Transvaal-Lande äußerte Glad« stone: Wir sind ein^elaocn worden, die Verhandlungen betreffs unserer Eon- ventlon mit dem Transvaal Lande wieder zrr eröffnen; es ist möglich, d.ß m einzelnen Detailfragen die Bedingungen der Convertion abzeändert werden können; ich weiß nicht, was das Resultat sein wird, wir hoffen, daß die Co i- oention bald ratifictit weroe1 wird. Aber wir werden immer die Jntereffen der zahlreichen eingeborenen Bevölkerung des Transvaal-Landes unb die Würde Englands vor Augen haben und gewiste >haft hochhalten. Der Premier schloß seine Rede mit der E k ärunq, daß die Politik der liberalen Partei dir Pontik des Friedens und txr Gerechtigkeit sei.
Leeds, 8. Ok ober. Bei einem gestern dem Premier Gladstone z, Ehren veranstalteten Banket, an welchem gegen 1400 Personen theilnahmcn, hielt Gladstone eine Rede, in welcher er ausschließlich über die Lage Jrlan"- sprach, dessen moralischen und materiellen Fortschritt während oer letzten 40 Jahre er h^rvorhob. Der Premier sprach sich sehr heftig über das von Parnell gepredigte Plünderungssystem auS. welches mit dem Patriottsrnas td Irländers O'Connell im Widerspruche stehe. Die Devise des Letzteren sei: „Anhänglichkeit an das Vaterland", r.tej nige Parneü's: „Feindschaft gegen England u ;b Schottland." Parnell habe weder vor dem Eigemhum, noch vor tvm menschlichen Leben Achtung unb thue alles Möglichc, die Irländer zu verhindern, die wirklichen Wohlthaten des Agrargesetzes zu genießen, da die Pacificatton Irlands seinen Jntereffen zuwiderlaufe. Die allgemeine Zaghas- tigkeit Irlands sei sehr zu beklagen unb es sei zu bedauern, daß kein Meeting und keine Kundgeburg zu Gunsten des Gesetzes unb der Ordnung ßattgefun- Den habe. Dir Stunde dcs letzten Conflictes zwischen dem Gesetze unb der Ungesetzlichkeit scheine heranzukommen. Er (Gladstone) rechne darauf, daß ade Klaffen der Bevölkerung die Regierung unterstützen würden. (Lebhafter Beifall). Gladstone wurde nach Schluß des Bankets von etwa 2500 Fackelträgern nach seiner Wohnung geleitet.
Spanien.
Madrid, 8. Oktober. Die Könige von Spanien und Portugal hatten heute an der Grenze eine Begegnung, dejeunirten miteinander unb begaben sich heute Abend nach Caceres. — Aus der Provinz Murcia werden erhebliche Uebersch remmungen gemeldet. An 200 Gehöfte sind durch Waffer von jeder Gommunication abgeschnitten.
Rußland.
Tiflis, 8. Okiober. Profeffor Virchow hat sich zum Zwecke anthro- | pologischer Studien nach Abchasien begeben unb kehrt von dort dtrect nach Berlin zurück.
Amerika.
Washington, 8. Oktober. Die Senatoren der republ-kanischen sowohl, wie der demokratischen Partei haben Versammlungen abgehalten unb darin Comics gewählt, welche miteinander bezüglich der Organisation des Senats in Berathung treten sollten. Die Berathung verlief resultatloS, da die Demokraten auf dem Rechte, Den Präsidenten des Senats zu er lennea, bestanden. Dieselben nomtnirten den Senator Bayard dazu, während die Republikaner den Senator Anthony aufstellten. Conklmg ist hier angekommen und hat dem Präsidenten Artbur emen Besuch abaesiittet.
«orales
Gießen, 10. Oki. Die gestrige Wahlversammlung tm ,Rappen" zu Grünbrrg, in welcher Herr Dr. Gutfleis cd Len toitigen Wahlmännern sein Walüpiogramm klarlegte, war croh de- unfreundlichen regnerischen TageL außerordentlich zahlreich besucht. Herr Gustav Kull mar. n eröffnete mit schlichter, aber warm-n Worten Oie Versammlung unb ertbeilte fofeonn Hrrry Dr. Gutfl eisch das Wort. In Il zstündigcm fließenden Vortrag erklärte Redner seinen - politischen Standpunkt und erntete damit solchen Erfolg Laß die große Versammlung einstimmig die Candidatur Gutfleisch zu der ihrigen erhob. Interpellationen wurden keine an den Redner gestellt und konnte die Versammlung durch den Vorsitzenden mit einem beskVisterten HcL auf unser deutsches Vaterland alSbald geschloßen werden. Rach der Versammlung fand sodann noch gemüthlicheS Zusammensein im „Rappen", sowie später noch tm „wilden Mann" statt, bn welchem über die Wahi und die Candidatenfrage noch lebhaft debattirt wurde. Nack Allem, was man gestern in Grünberg gehört und gesehen, dürfte die Candidatur Guts letsch ouf Erfolg im Ooiligrn Bezirke zu rechnen haben.
Gte^eil, 9. Oktober. Durch die Sommermonate unterbrochen, fand die erste freie VersamniiUn >, der kirchlichen Gemeindevertretung am -1. Oktober wieder statt. Nach einer kurzea Begrüßung durch Herrn Pfarrer Dr. Naumann schritt derselbe zu sein-m anoekündigter. Vortrag: „Die Thatigkeit der inneren Mission", und entrollte mit warmen, zündenden Worten ein recht interesiantes Bild von der reichen Wirksamkeit der inneren Mission. Er wie- ergebend nach wie schon Ende der vierziger Jahre ein lebhafteres Interesse für die leidliche un: geistige Noth unserer Milmenschen erwacht sei, und wie man, von werktätiger Liebe getrieben, sich allentbaten zusammernbat zur Gründung von Rettungshäusern, Kleinkmderichulen, Frauen: vereinen. Diakonisienanstalten, Vereinen zur Besserung von entlasienen Sträflingen und Hcrberoe» zur Heimath. Wie die Vorurtheile, die über dte Thätigkeit der inneren Mission bestanden u-b theilweise noch bestehen immer mehr schwinden und einer besiern Linsickt Platz mackm. ifr verwahrte fick gegen die oft gehörten Vorwürfe, als wenn feie Sache der inneren Mission nee engherzig pietistische sei. sie wäre vielmehr eine recht gesunde, wei'.herzige, aus der Roth ter Zeit ber^usaeborene, die Tbaten verlange und sch oß mit der eindringlichen Bitte, unsere Kräln der inneren Mission zu weihen. _ I
Einige der Anwesenden bekannten ganz offen, daß sie, durch den eben gehörten Vornrß belehrt, ein ganz anderes Urthril über die Thätigkeit der inneren Mission gewonnen bättea. Nachdem sich im Laufe der Debatte noch einige Mißverftändniffe geklärt, gab schließlich tu Versammlung ven Ausführungen des Referenten ihre volle Zustimmung und gewiß auch mH dem Dv'satz. den Brftrebungen der Innern Mission in Zukunft mehr Sympathie entgegen bringen
Leider war di- Versammlung nicht so besucht, wie wir eS im Intereffe der guten 6^' gewünscht hätten, hoffen aber, daß die nächste Zusammrnkunft im November, für die ein ReferU über die Thätigk it der hiesigen Herberge zur Heimath tn Aussicht gestellt worden ist, eine recht zahlreiche sein werde. —8
— Das mechanische Theater deS Herrn P ottharst auf Oswalds ©arten übte eine seltene Anziehungskraft aus. Abend für Abend war dasselbe bis auf den letzten Pl>4 besetzt und Viele mußten sogar oieserhaib auf den Besuch verzichten. Herr Pottharst sich infolge dessen entschloßen, noch einige Tage hier zu verweilen, um so Jedermann Gelege»- heil zu geben, dieses wirllich empfehlenswertbe Theater zu bcsuchen. _
Vermischte-.
Von der Lahn Eine originelle Verfügung hat in Neustadt (Amt Rennerod) der Gcmeind.^atb erlaffen. Derselbe hat nämlich durch die Schelle bekannt machen lasten djB der Name jedes Bewohners von N., welcher bis zum 16. October seine Communal Umlagen nicht entricki.t babe, in den Wirtbschastslocalitäten des OrteS öffentlich angeschlagen werte. Außerdem soll den W'.rthen bei Strafe von 3 JL verboten sein, den genannten Sündern geistige । Getränke zu verabreichen.
— Eine Erbschaft wie sie wohl jeder unserer Leser zu macken wünschte, ist dem Kror Prinzen von Dänemark zugefallen. Derselbe hat jetzt von dem verstorben-n Prinzen griebu® der Niederlande die Summe von 75 Millionen Francs geerbt.
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