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Metz, chabe auSgibt; tbtnfo - DaS WiMr daS Journal bi» 18 HauS geliefert
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1881.
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Durch bie Poft bezogen vurtcliadrlich 2 Mur! 5ü P -
Srlchenlt tAfllidi mit Äulnahme M Wontafl».
F«u r< an r 8 chulftratzr B. 18.
TklrgraphWe Depeschen.
Wolff'» telegr Korrespondenz-Bureau.
1>anria 9 Sevtbr. Se. Maj der Kaiser wurde tu dem Gouverne- mtnteS ®'on tem Reichskanzler Rürft.n 8i«mard, der Gmeralität und ttm Ossickr-EorpS empfangen. Se. !!• R- Hoh«it Rronpr'inj & 0
PorrniizagS 10 Ubr die Marienkirche. — Nich einer Depesche '
wasser kann die kaiserliche Yacht »Derfhava" frühesten- um di« Mittagsstunde (n Sicht fomm«. «mpfing heute Varmittag den Reichskanzler
Fürsten Bi-marck ,n «inyündtger Andienj. Um 11 Uhr wurde da» T.i-neur ,m -n^n Fam^imkreis. eingmamme^^ R R der Rronprinz, be.de
<ci*C ii^rm naben sich um 12 Uhr 15 Mm. nach Neufahrwaster. Fürst BiSmarck in preußischer Rürasfieruniform folgte unmittelbar dem kaiser. ,‘Lj sTOn.r Der Großherzog von Mecklenburg hatte ebenfalls russische Lrrn Leg. Das S.L« war vorau-gesahr.n, ebenso die Mitglied« < „.cGe*,« 9Rotf(f)3ft in großer Uniform. Bei der Fahrt nach dem Dahn-
ScSn ^Schulen und" die Gilden Spalier in den Straßen und Le- müßten den Kaiser. den Kronprinzen und den Fürsten BiSmarck mit enthusiasti- f4»n Kundgebungen. Da« Diner im ArtuShof soll abbestellt worden sein, da tasielbe an^Bord der Yacht „Hohenzollern- Laufen dürfte.
^fufahrwaffer, 9. Leptbr. ^Le. Maj. der Katser, ^e. K. K-Hohe der Kronprinz und der Fürst BiSmarck trafen unter begeisterten Zunifen der Beoülkerrmg um 1 Uhr"b.er ein. Se. Maj. der Kaiser gestellte Shrevcompaznie ab und begab sich dann unter fortatfeM chen Hurrabrusen aus die Yacht ,.H°henwllern" w°ern-bmd.mAmra litätS-Lhes, General v. Stosch die Lommandobruck. * J ! »f “g russisch« Generalunisorm mit Mauern Ordensband und PMeto - .Hobenzollern" fuhr durch den festlich d.korirt.n Ha-n «'s d» «^d'- »° ihr hie rufnft6e Dickt Dershava", von den Salut chüssen des Panzergetcywa L Mg7ü'^«mL-m B«id-^--.s^l.che Z-ch'- 7^.m dmtsch«
Geschwader vorüber und legten sich dann nebeneinander. ® 8 $ ’ü-
der Kaiser Alexander an Bord der »Hohenzollern , «° d.e Begrüßung
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bie Meng, bc« elfter, ein. Die b-iden Dirigenten Schmid. Mitten dw Ehre^
Die höchslen HerrichaiienbeNegendorten bte^ bereit 9 yö(t)flbiei(lb(n
su den Manovem nach Munjenb rg. iZn .. die Herrschaften ebcnsalls nach
birert per Wagen bi.rber «bM. ©«t« '^X'bin lOSeptember werden bie aller- flattfinbet. __________ —
Erstes Blatt. Sonntag den 11. September
befundene (Segenftanoe.
1 TabakSpseif«, 1 SiSwolltuch, 1 Bletrohr, 1 Regenschirm, mehrere Echluffel, 1 Uhrschlusiel. Gießen, den w September 1881. Großherzoglich« P°lijetverwaltung Gießen.
Betreffend: Di« Bildung der Schiffen, und Schwurgerichte. , Gießen, am 10. September 1881.
Das Großherzogliche «reisamt Gießen
«n bie ®ro«6enoalid>en »nra««eift.eey„ ®<5»~-<«<» i“
Wir beauftragen Sie, mit der Aufstellung bet UrUsten der zu dem «wt« | V ^ctobrr l. I. bei Meldung
-----vetr.f,.nd-L^cht °u, «°ß- und Wunnkrcu^ bei einem Pferde de« 2°h°nneS Müller XXUL ju Lang-GSn,.
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Hichcner AWiger
Anltigk- und Amtsblatt für dk« Klkis Gichu.__
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Die Lkaifer-Zusammenkunft.
Di. ftuhmmenhinft de» russischen Szaren mit unserem Kaiser gehört zu den Überraschungen in der Politik,, weich, .inen unbekannten «'weggrund haben und deren Zweck vorläufig nicht absehbar ist. Da« write Seidi von Loniecturen wird nach allen Richtungen hin durchstreift, säst I'deS groß« Bialt .„»deckt einen neuen Grund für die Sntrevue und bi. durch bk Nachricht Haupt- fidjltd) berührtrn Staat.n, Rußland, Deutschland und Oesterreich, mit ihren Lammten politischen Zuständen, in ihrem gegenseitigen L.rhältniß, liefernein« «üll. von Material, welche« sich zu Danzig oder Neufahrwaster in Beziehung Lnaen äßt Lo-ILnfig g.l.en aber, selbst sür die OsficiSsen, die Worte de« alten'Lower: Doch wir horchen allein dem Gerücht und wisten durchaus Nick-iS " Di. deutsche Dipiomatie, obwohl d.« Kanzlers Wahlspruch »offen .^ ei>rli»- st versteht zu schweig n, und fo werden wir Über den eigentlichen
Mrthhnfc Rußland» zum AuSdiuck brmgt. Em officiellcr ®tttntt z drittensvolih! Deutschland- ur.d Oesterreichs ist allerdmg», so lan£c 3flnatt R am Rudtt ist nicht zu erwarten, aber wenigsten- zeig, der Czar, daß er nicht a7n. in den^LLnden der Panslövisten, der KeiegSpartei, weich. Deutschland ,7mm?nLft'R°um^g.Ait w'rb'^ßL
verhältniß de« Lzaren zu feinem Sroß°he,m annehmen, daß die Kotte
die Tbeilnahm. anderer deutscher Fürsten, sowie «Niger H°chwurd «iträg.r b der Reich, u. 8. Fürst BiSmarck, glänz.nd «erden, und so harmlos män fie darstell.n mag, sie trägt die pol.tische Bedeutung in sich: sie ist - ^historisch".
9. September. Seme Königliche Hoheit der Großherzoz »- «St S*. M
8td>^rbteCThifit spielte die ^ubelouvnture und ei^ ^ohengnm 5^^
von Bürgermeister Scriba ausgebrachte Hoch auf L>. H- Den


