während der Dauer der Jnspection in Landshut die dortige Residenz, sowie köntgttcke Pferde und Equipagen zur Verfügung gestellt werden.
Bregenz, 9. August. Der Kaiser Franz Joses fuhr heute Vormittag 9 Uhr mittelst Separatdampfers nach der Insel Mainau, um den Oroßherzog von Baden zu besuchen. M'ttagS wird der Kaiser nach Friedrichshafen fahren, wo er bei dem Könige von Württemberg dinirt und im Laufe des Nachmittags wird er dem Prinzen Ludwig von Bayern in der Villa Aaffee bei Lindau einen Besuch abstatten. Am Abend kehrt der Kaiser hierher zurück.
Kiel, 9. August. Die Schiffe „Socrares" und „Diogenes" sind in den Binnenhafen übergeführt worden und stehen jetzt unter der Bewachung der Polizei.
Nancy, 9. August. Bei einem Banket in Raon l'Etape hielt der Ministerpräsident eine Rede, in welcher er seine Ansicht dahin äußerte, die Wahlen würden gemäßigte sein; man müßte die Socialisten, deren B:strrbun< gen bekannt seien, verabscheuen. Das Ministerium sei ein progressistisches, wie dieS auch die Ausweisung der Congregationen bewiese, welche die Intransigenten nicht gewagt haben würden,
Rom, 9. August. Gegenüber der von der „Agence Havas" verbreiteten Nachricht, nach welcher von Hamman el Lis nach Tunis geflüchtete italienische Arbeiter dort eine Panik verursacht hätten, welche der interimistische italienische Consul genährt habe, veröffentlicht die „Agenzia Stesani" eine Depesche aus Tunis, in welcher constatirt wird, daß die Arbeiter das Bergwerk Geb el ArasaS verlassen hätten, da die Behörde nicht im Stande war, die Sicherheit derselben zu verbürgen. Das Verhalten der Arbeiter sei beständig ein lobenswerthes gewesen. Der Consul habe große Energie entwickelt und ihm sei es zu danken, daß das Zuströmen der Arbeiter keinerlei Ruhe- störung veranlaßt habe._________________________________________________________
Eine Ausstellung für Hygiene und ttettungswesen in Berlin 1882.
Nachdem im Jahr 1876 die belgische Hauptstadt mit der Veranstaltung einer internationalen Ausstellung für Gesundheitspflege und Rettungswesen vorangegangen war, wird jetzt von Berlin aus ein ähnliches, freilich nicht internationales, für Deutschland aber um so wichtigeres Unternehmen und zwar eine „Allgemeine Deutsche Ausstellung auf dem Gebiete der Hygiene und des Rettungswesens" für Berlin im Jahre 1882 geplant. Von Seiten des Berliner Vereins für Gesuudheitstechnik war schon im Beginne dieses Jahres die erste Anregung hierzu erfolgt. Vorstand und Ausschuß dieses Vereins veranlaßten bereits Anfang März d. I. in Verbindung mit dem Ausschüsse des „Deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege" die Conftituirung eines geschäftsführenden Central-Comite's für die Ausstellung, an dessen Spitze der preußische Staatsminister a. D., Hobrecht, trat. Letzteres bat sich durch (Kooptationen angesehener Gelehrter, Sachverständiger, Interessenten rc. auf 112 Mitglieder erweitert und beabsichtigt, in den nächsten Tagen mit einem Aufruf an alle Interessenten vor die Oeffentlichkeit zu treten.
Diese eigenartige und zeitgemäße Ausstellung verspricht nach dem vorliegenden Programm-Entwurf ungemein umfangreich zu werden; sie wird in zwei Abtbeilungen zu scheiden sein: 1) für Gesundheitspflege und Gesundheitstechnik, 2) für Rettungswesen. Letztere Abtheilung ist die Heinere; sie wird umfassen 1) Schutz vor Unfällen und Hilfe für Verunglückte durch Veranschaulichung der Organisation des Rettungswesens, der Apparate und Einrichtungen gegenüber Gefahren seitens des Feuers, des Blitzes, des Wassers und Seeverkehrs, des Bergwerkdetriebes, der submarinen Th.tttg- keit, des Maschinen- und Dampfkesselbetriebes, des Verkehrs zu Lande, sowie durch Veranschaulichung des Transportes der Verunglückten und der ersten HÜlfeleistung; und 2) die Hilfeleistung im Kriege duich Veranschaulichung der Organisation der staatlichen und privaten Thätigkeit der ersten Hilfeleistung und des Transports der Verwundeten und Kranken, der Ambulanzen, Lazarethe und Baracken, der Apparate und Einrichtungen zur Pflege der Verwundeten.
Ungleich umfassender wird indeß die erste Abtheilung der Ausstellung, Gesundheitspflege und Gesundheitstechnik sein. In neun Gruppen soll veranschaulicht werden:
1) Wissenschaft, Gesetzgebung, amtliche u- d Vereinsthätigkeit durch Darstellung der Institute, Stationen, Lehrmittel, Schriften rc. behufs Forschung und Unterricht in der Gesundheitslehre, Gesundheitspflege und Gesundhe tstechnik; der Behörden, Orts- aesundheitsämter, Sanitätswachen, Laboratorien rc für die Einrichtung des Gesundheitsdienstes; der hygienischen Statistik; der freiwilligen Vereinigungen im Interesse der Gesundheitspflege.
2) Gesundheitstechnik durch Darstellung a. der einschlägigen Gebäude: Baugrund, Baumaterialien, Schutz gegen feuchte Wände, Grundwasser und Hausschwamm, — der Privatwohnhäuser nach Klima, Sitten und individuellen Verhältnissen, — der Wohnhäuser zum Zwecke der Massenunterbringung von Civil und Militär, — Arbeitsstätten für die verschiedenen Berufsarten, Fabriken und Werkstätten, — der Amts- und Dienst - aebäude, — der Schulen, Erziehungsinstitute, Findel- und Waisenhäuser, der öffentlichen Versammlungsräume, Kirchen, Theater, — der Kranken- und Gebäranstalten, — der Irren- und Jrrenpflegeanstalten, — der Siechen-, Pfründen- und Armenhäuser, Asyle für Obdachlose, — der Besserungsanstalten, Gefängnisse, Zuchthäuser, — der Markthallen, Schlachthäuser, — der Leichenhäuser, Anatomien, — der Stallungen und land- wirthschaftlichen Gebäude; — ferner durch Darstellung d. von Ortschaften: Bauordnung und Baupolizei, — Bebauungsplan, — Straßen, freie Plätze, Anlagen, — sowie c. der gesundheitstechnischen Einrichtungen und Apparate: Luftwechsel und Heizung, — Wasserversorgung und Bäder, — Entfernung der Abfallstoffe und Entwässerung, — Beleuchtung, — Hauswirthschast, Küche und Keller, — Kocherei, Bäckerei, Wäscherei
3) Hautpflege und Bekleidung durch Darstellung des ges'.indheitsgemäßen Baues der Bekleidungsstücke, Kleidungsstoffe und der Fußbekleidung, der Kleidung und Ausrüstung zu bestimmten Berufszwecken für Soldaten, Locomottvheizer, Bergleute rc., der Betten.
4) Ernährung durch Darstellung der Nahrungsmittel und Conserven, der Ernährung in verschiedenen Lebensverhältnissen, der Kost f ir Neugeborene, Schüler, Soldaten Arbeiter, Arme in Volksküchen, Gefai gene, Kranke und Sieche, der Controle im Verkehr mit Nahrungs- und Genußmitteln.
. Pflege des Kindes und Erziehung durch Darstellung von Schutz und Pflege der Wöchnerin und Neugeborenen, der Krippenanstalten und Kindergärten nebst Spielzeug rc., der schulen und Erziehungsinstitute, der Tumgeräthe, Unterrichtsmethode nebst Lehrprogrammen, Blindenschriften rc. ’
, . . 0) Beruf durch Darstell ng des Schutzes gegen Schädlichkeiten der Berufsthätig-
CU<$f-n®iu l*1011' Heizung rc.), des Schutzes gegen Schädlichkeiten und Belästigung für die Umgebung seitens mancher Berufsarten (Ausnutzung der Abfälle, Rauchverzehrer rc ), die Verbesserung des Looses der arbeitenden Bevölkerungsklaffen.
7) Oeffentliche Verkehr, einmal des festländischen durch Darstellung von Bau Heizung und Ventilation der Eisenbahnwagen, der Aborte, Stanonsg t-äude, Vieh- transporte rc. und sodann des maritimen Verkehrs durch Darstellung der Einrichtungen in den Auswanderungsschiffen rc
8) Ansteckende Krankheiten der Menschen wie der Thiere durch Daiflellung der allgemeinen Schutzmaßregeln dagegen, der Desmfeclion, des Impfwesens Transportes rc.
9) Leich.nbestattuna durch Darstellung der Conservirung und Tesinfection, wie des Transportes der Leichen, des Beerdigungswesens, der Leichenhallen, Kirchhöfe Leichenverbrennung und anderer Beerdlgungsarten und endlich der Assanirung der Schlachtfelder.
Hiernach erscheint die wichtige Ausstellung bereits als ein sorgsam und lang vordereitetes Werk, dessen Gelingen kaum noch einem Zweifel unterliegen dürfte.
Lokales.
Gießen, 10. August. (Sin Soldat des hiesigen Regimer.tS, welcher auf den Namen einefe Vorgesetzten sehr große Schwindeleien verübte, wurde gestern verhaftet. Zu verwundern b.eibt bi: Naivität, mit welcher die angeborgten Geber den Worten des Menschen glauben konnten.
— Einem allen Pensionär wurden gestern aus dem verschloßenen Schranke in seiner Stube wahrend er zu Mittag aß, ein Schulvschem über 600 JL, sowie ein Hundertmarkschein und zwei Lotterie Loose gestohlen.
Gießen, 10. August. In der Woche vom 31. Juli bis 6. August ereigneten sich hier 6 Todesfälle. Außer einem Selbstmorde war bei erwachsenen Personen Todesursache: Schlag- stuß, Krebs, Lung.nschwindsucht je einmal. Bon 2 K'noern im ersten Lebensjahre starb daS eine an Gehirnentzündung, bei dem anoern, das nicht ärztlich behandelt worden war, konnte die Todesursache nicht angegeben werden. q
Vermischte-.
Mainz, 9. August. In der am Donnerstag unter dem Vorsitze des Herrn Gouverneurs von Woyna abgchaltenen Sitzung deS Central-AusschusieS, in welcher die Vorsitzenden der Einzel-Ausschüsse über die Ergebnisse der bisherigen Thätigkeit berichteten, konnte mit Genrigthuung constatirt werden, daß die Arbeiten auf allen Gebieten von dem besten Erfolge gekrönt waren. Erwähnt zu werden verdient die Mittheilung des Finanz-Ausschusses, daß bereits circa luOO Verlustacticn gezeichnet sind, sowie diejenige des Zugs- und Ordnungs- Ausschusses, daß zur Theilnahme am Festzuge noch fortwährend neue Anmeldungen etnlaufen. Der Preßausschuß wird eine kleine Frstichrift herausgebcn, welche den auswärtigen fcgeil nehmern ein Führer fein, Allen aber ein Andenken an die Festtage gewähren soll Nach dem Neferate des Turn-Ausschusses wird auf den Turnplätzen fleißig geübt. Große Arbeiten harren noch des Empfangs- und Einq-aartierungs, des Musik und Vergnügung--, sowie namentlich des Wlrthschasts Ausschusses. Nach Erledigung dieses Theiles Der Tagesordnung wurden die Festreden für das Montag den 15. August stattfindende Banket fcstgestellt. Auf einen au> der Mitte der Versammlung laut gewordenen und allseitig acdamitlen Vorschlag wird der erste Toast auf Seine Majestät den Kaiser und Seine Königliche Hoheit den Großherzog durch Seine Exc.llenz den Herrn Gouverneur gesprochen werden. Der zweite Tnnkspruch, welcher dem Deutschen Reiche und Vaterlands gelten soll, ist H.rrn Direktor Rack 6, der dritte auf die Turnerei und die erschienenen Festgäste Herrn Beigeordneten Dr. OechSner zugedacht worden. Hieran dürfte sich naturgemäß eine Entgegnung seitens eincS Vertreters d-r fremden Turner- schast anschließen. Die eigentliche Festrede nach dem Einzüge des Festzuges am Son tag den 14. August wird unser Herr Ober-Bürgermeister halten. Mit dem Wunsche, mit welchem der Herr Ehrenpräsident die Sitzung schloß, schließen wir auch diese Zeilen: „Möge der Himmel dem Feste hold sein".
Frankfurt, 9. August. S. M. der König von Holland, der bekanntlich ein überaus reg?g Interesie für die Frankfurter Ausstellung gezeigt hat, läßt augenblicklich durch seinen Hofbaumcister, den Architecten Eberson, der einige Zeit hier verweilen wird, die Pläne und Zeichnungen sämmtlicher Gebäude und die photographischen Ausnahmen derselben sammeln und ordnen, um auf diese Weise ein bleibendes Andenken an die Ausstellung zu erhalten. Herr Eberson, ein sehr kunstverständiger Mann, hat sich diesem hohen Auftrage mit großer Hingabe unterzogen und seinen Rundgang bereits begonnen.
— Der erste p.actische Versuch der künstlichen Eisbahn hat am Sonntag den 7. o. M, stattgefunden und zwar mit einem In jeder Hinsicht befriedigenden Erfolge. Die Kokosmatten' die bis dahin noch die Eisfläche bedeckten, wurden aufgerollt und der helle, glatte Spiegel tarn zum Vorschein. Wenige Minuten später war dieser Spiegel schon von Schlittschuhläufern belebt, denn die vom Vorstände cingeladenen Mitglieder des Frankfurter SchUtischuhklubs hatten sich zahlreich eingefunden; darunter mehrere, die auf ihren Stahlschuh en mit großer Virtuosität bie lange Bahn nach allen Richtungen hin durcheilten, künstliche Figuren und Monogramme auf dem Eise zogen u. s. w. Auch einzelne Damen wagten sich bald auf die blanke Fläche und liefen mit den Herren um die Wette. Das Schauspiel war überaus anziehend und originell, und das vielbezweifelte und auch wegen der langen Verzögerung starkglosstrte Problem einer Schlittschuhbahn von natürlichem Eis mitten in den Hundstagen war somit auf das glänzendste gelöst. Die Eisbahn wird jetzt dem Publikum übergeben werden.
ßeiber hat S. M. der Kaiser bei seinem Besuch am 8. August die Eisbahn nicht mit seiner hohen Gegenwart beehrt und zwar aus Mangel an Znt, da die Rückfahrt nach Eoblenz nicht aufgeschoben werden konnte. Alles war zu einem feierlichen Empfang vorbereitet: stahl- beschuhte Damen mit Bouquets, die Mitglieder des Schlittschuhclubs, die eine Quadrille auf dem Eise erfuhren wollten u. s. w.; das Schauspiel wäre jedenfalls ein ganz eigenartiges gewesen. Zum allgemeinen Bedauern hat Seine Majestät diese originelle Huldigung nicht ent. gegen nehmen können.
— Am vergangenen Sonntag besuchten 12500 zahlende Personen und circa 8000 Abonnenten die Patent Ausstellung. Die Kunstausstellung wurde von 1020 Per onen besucht und der electrijche Aufzug von 298 Personen benutzt.
Kassel, 9. August. Heute um Mitternacht wurden die Bewohner unserer Stadt abermals durch den Allarmruf „Feuer" aus ihrer Nachtruhe geschreckt. Eine mächtige Feuersäule loderte zum Himmel empor und leuchtete weithin in die dunkle Nacht hinaus. Der Seitenflügel des Heu- und Strohmagazins der Militärverwaltung welcher in der Bremerstraße liegt, stand in Flammen. Die Gefahr einer 2Beitercerbreliung des verheerenden Elements lag sehr nahe, da daS eigentliche Heumagazin. welches in die Schäfergasse mündet, wie andere mit feuergefährlichen Gegenständen angefüllte Häuser dicht an dem brennenoen Hause lagen. Dem raschen und thatkrüstigen Eingreifen der Turnerfeuerwehr gelang es jedoch, mit Hilfe der städtischen Feuerwehr, bei der zum Glück herrschenden Windstille, das Feuer aus seinen Herd zu beschränken. In dem abgebrannten Hause befanden sich große Heu und Strohvorräthe, der angerichtete Schaden ist daher em beträchtlicher. Ueber die Entstehungsursache deS Feuers ist Bestimmtes noch nicht ermittelt und ist man geteilter Ansicht darüber. Während die Einen vorsätzliche Brandstiftung als sicher annehmen, glauben Andere wieder, daß womöglich eine Selbstentzünbung der inneren Heuvorräthe flattgefunden bade
Handel und Verkehr.
Frankfurt a. M., den 10. Aug., Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegr. Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Credit- actien 318%, Staatsbahnactien 309V«, Galizier 288l/r,Oest. Silberrente 683/°, 40/ Ungar. Goldiente 79Vr, 4% 1880er Russen 76^, 2. Onent-Anleihe 61%, 5% Rumänische Rente 93. Tendenz unbelebt.
5087) Mehrere Hundert Stück neue Bett- & Merde-Teppiche sind mir wieder zu Händen gekommen per Stück JL 3.50. St* Grünebaum. Neue holl. Vollhäringe per Stück 8 empfiehlt (5175
__E. Elsoffer, Marktstraße.
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4941) S. Elsoffer, Marktstraße.
Allgemeiner Anzeiger.
1 Liter Wasser von Brunnentemperatur wird mit circa 30 Liter Gas, also mit einem Aufwand von etwa 3/4 pfe zum Kochen gebracht.
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4760) Abgeschuittene Rosen emftehlt
Statt Berger, Lindenplatz.
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Donners M die Jagd Mer Markn Deutlich mr' AathhauS ver
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Laurstag Nachini! soll am OSlva! Haus stoßende breite Rebe, Abbruch v<
Gießen, den Großherjvgl. 5219) A
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Nach, werden in bei Münster bei H stehende, zur nöihigen Arbe alsdann bekai Bedingungen Zimmera.beit, Dachdeckerarbe
Münster, K 5214)
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