Ausgabe 
9.4.1881
 
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verwiesen worden- ,, . , .

L Lord Beaconsfield hatte in der vergangenen Nacht einen yeftiqcn asthmatischen AnsaÜ mit Congesttonen nach der rechten Lunge; heute Vor- mittag hat sich das Befinden deffelb-n wleber etwas gebessert-

Petersburg, 7. April. Dle Praceßverhanolungen gegen Rnfiakaff und G-noffen haben heute Vormittag 11 Uhr ihren Anfangenommen-

Athen, 7. April. Sämmtliche Gesandten find beauftragt, identische, von den Botschaftern in Konstantinopel redigirte und von den gesummten Ca» bineten gebilligte Noten der griechischen Regierung zu übergeben, in welchen dieselbe ersucht wird, die neue Grenzlinie, welche der Conferenzirnie fubstttuirt

DermischteH

Frankfurt, 7. April. In btt Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde in der Brückcnstraße zu Sachsenhausen ein Raubmord verübt. Einer von zwei der Krankenpflege ob- lieaenden Männern, die zusammen wobnten, wurde beute Morgen in seinem Bette erwürgt voraesunden. Der zweite ist verschwunden und mit ihm eine Geldsumme von 600 v4t welche JaflS vorher der Ermordete au8 der Heimath geholt batte. DaS Nlcht-Oeffnen der Wohnung und der Umstand, baß eine Scheibe zerschlagen war, machte auf da« Zimmer aufmerksam und veranlaßte polizeiliche Oeffnung. Der Thäter ist noch unentdeckk. Beide haben schon an ver, schiedcnen Stellen der Stadt gewohnt. In letzter Zeit wurde zwischen den Beiden Uneinigkeit bemerkt da der Sine den Andern deS DiebstahlS bezichtigte.

' Die Hauptführer der Antisemitenbewegung in B:rlin stehen mit einander auf dem gespannteste« Fuß. Der bekannte Vater der «utisenritenpetitiou, Herr Dr. Förster in Berlin,

ist m seinem Hause von dem als Leiter der antisemitischen Studentenverjammlungen bekannten Stud. jur. Schramm und messen ComUitonen Roland (der rasende?) in der - gen«' Wohnung mit Knütteln geschlagen und arg zugirtchlet worden. DaftBerl. Tagbl. tcbntbl über den Borfall:Ueber den Ueberfall des Dr. ö. Förster, des btlannten Urhrbrrö der sogenannten JudiNpetMvn an d'n Reichskanzler, sind gestern Vormittag noch von Seiten der Ehen>orte, burger Poltzeibeböcde die nothwenbigen Erhebungen bewirkt worden. Nach den Angaben des Herrn.stcr war cer Verlauf der Viffant folz.nd-r: Gesten früh um 6>/. Ubr drangen zwe. Personen in das Haus Leidnitzstraße 20, desien Bel Etage Dr. Förster bewohnt, mit G<«a t «in indem sie die Haushältertu, die ihnen die Hausthür öffnete, zuruckstießen, die Treppe binauf- stürmten, aber nicht den gewöhnlichen Weg di.ekt in daS ArdettSzimmer nahmen, sondern, da sie mit der Oertlichkeit genau vertraut und wußt.n, laß dasielbe von innen verrregilt, den '»«eiten Eingang durch di- Küche wählten, die Thür zum Bibliothekzimmer auf,chlosi.n und durch dieses in die Arbeitsstube gelangten. Dr. Förster, dessen Geburtstag gestern g.wesen ist, vermuthcte in den geräuschvoll Ankommenden die ersten Gratulanten und war nicht wenig übirra'cht, als plötzlich d.r frühere Studiosus und Lieutenant v. -schramm mit seinem Freunde, dem Studenten Roland seitherige Agicationsgenossen Dr Försters vor ibmstanden und di- seinerseits bisher verweigerte Satisfaktion in heftigster Weise verlangten. A s Dr. Förster bm beiden Eindringlingen hierauf rundweg erklärte, er könne die vom 22. Marz damende Forderung aus den ihnen schon wiederholt angegebenen Gründen nicht acceptiren, und ihnen kurz die Thüre totes, erhielt c. dm ersten Schlag über den K.pf. Hierauf entspann sich ein heftiges Ringen, dabei gelang es Dr. Förster, der bekanntlich R-senelieufn.-nt ist, feinen Degen von ver Wand zu reißen und sich nach Möglichkeit gegen die beiden Angreifer zu vertherdigen. cvn Folge der Hülferufe der Haushälterin ergriffen die Herrin v. Schramm und «olan^ die Flucht und eilten, von Dr. Förster verfolgt, in den Vorder garten, wo 's zu abermaligen Rmgen zwischen Dr Förster und v. Schramm kam, biS es ,chl:eßl.ch dem Studiosen Roland gelang, ssinen Kommilitonen zu befreien, woraus Beide das Werte suchitn. Da v. Schramm seinem Gegner den Degen während des Ringens wiederbolr zu -ntto.nd-, verjuchte, hat sich Ersterer nicht unerhebliche Verwundungen an beiden Hand-n zug.zogen, während vr. Forster

: an der rechten Kniekehle arg verletzt wurde. Rach ärztltch.r Untersuchung »ollen die Ver- l.tzungcn te8 Dr. Förster nicht lebensgefährlich fern. Wt- wir übrigensvonandererSeitt tür>.., hat Herr Dr. Förster derartige Ueberfäste schon,fett längerer Zett befurchtet und deshalb fett Oktober v. I. e n Abkommen mit dem Nachtwächter getroffen, damit bie»tr über »eine persönliche Sicherheit wache. Auch von diesem Abkommen scheinen die Herren v.

und Roland als ehemalige Intime des Herrn Forster Kemttnlß gehabt zu Haden, denn sie orangen erst in daS Haus, nachdem der Wächter »einen Nachtdienst beendet hatte.

Eisenach, 2. April. Ein- schnell beseitigte aber doch b-merkenswerthe und nicht ge­ringe Gefahr bat gestern über unserem Ranglrbahnbofe geschwebt. Zwilchen 12 und 1 Uhr Nachts war man daselbst mit dem Rangiren eineS Güterzugs beschäftigt als plötzlich in dntm fcCt Güterwagen eine sehr starke D.tonativn entstand und die Wände d.sielben aus.inanderfuhren , die hellen Flammen loderten zum Hin.mel auf. Der brenn-nde Wagen war m t mehreren Ballons Schwefeläther beladen und muß. da der Wagen virickloffen gewesen, die Explosion du'.ch Selbstentzündung veru-iacht sein. E'ne größere Gefahr für die übngrn Wagen und den Rangirbahnhof wurde dadurch verlütet, daß es d n dlenstthuenden Beamten fl'lang den brennenden Wagen anszubängen und zu iloliren. Wenn der Brand wahrend der Fahrt en - standen teäie, so hätte das Unglück ein sehr bedeutende-! werden können. D,e Flamme war so stark, daß von der Wartburg Alarmschüsse abgegeben wurden.

- fErtappte Bauernfänger.^ Als am Sonntag Nachmittag vier anständige Herren in dem W.'schen RchaurationSloeale in Berlin sich zu emem Spielchen niedergesetzt und einer der Herren bteDame" mit einem 20 Markstück belegt batte, trat ein an Nebentische sitzende lunger flLnn, der allem Anscheine nachnicht von hier" war, mit an den Tisch heran unb bat um die Erlaubniß, an dem Spiel theilnebmea zu dürfen. Aus v'e bejahende Antwort , tzte e nun ebenfalls ein 20 Markstück auf dieDame" und em 10 Markstück auf denHauet . mußte aber zu seinem großen Erstaunen wahrnebmen. daß, als die Karten gezogen waren, "betrogn war. ° Er ließ sich aber dadurch nicht abhalten, der «ganzen ^achon mitjutfaeHen, daß das Geld auf dem Tische mit Belchlag belege und sie al8 Crimrnalvolizist aufforberte, ihm nad> dem Molkenmarkte zu folgen. Die etwas verdutzte Gesellschaft wollte et|t hoflepen opjonittn, ol* aber auf eine^Wink veS Polizisten vom Fenster aus noch drei Beamten sich einfanden, mußten sie sich in das Unvermeidliche finden und der rächenden Nemesis Folge '"sten.

Mainz. 7. April. Ein interessanter Proeeß ist dieser Tage in höchster Instanz zur Erledigung gekommen Bei Gelegenheit der Grundsternlegung des Ni Urwald Denkmal«I fanb in RüdeSheim ein Diner statt, an welchem sich die höchsten und allerhöchsten Herrschaften be- heiligten und wurde das D.ner von einem bekannten hiesigen Restaurateur Herrn P zu­bereitet und fiel dasselbe so zur Zufriedenheit der allerhöchsten Herrschaften aus, daß eine hoch- stehende Persönlichkeit dem Restaurateur öffentlich seinen Dank aussprack. Bemerkend wollen wir hier einschalten, daß Herr Restaurateur P. im Auftrag einer im Rhe ngar. ehr bekannttn und offiei-llln Persönlichkeit die Zubereitung des Diners übernommen batte. A.s die Festlich r.u.n m RÜE-Im ,u End, kchrt. d.rd> W°.n, »muck °hn.

mit tim Auftrangeber bezüglich seiner Forderung Rücksprache genommen zu laben und sandle er nach V-rlaus einiger Zeit seine Rechnung an den in G-'senheim wohnenden Auftraggeber ein Es erfolgte keine Antwort. Rack Verlauf mehrerer Monate folgte eine Mahnung. Aber- ma's keinc Antwort. Einige Zeit dauerte bteß, bis ter Restaurateur sich veranlaßt sah Klage 7beben Diese (nm zuerst in Wiesbaden zur Verhandlung und wurde in erster Instanz zu Gunst-n d.s Restaurateurs entschieden. Der Beklagte legte Appellation geger.diese« U ehe.l e.n und wurden sogar über die Güte deS oamal« abgebaitenen Diner« ,n Berlin Stuflen- Vernehmungen vorgenommen, bei welcher D-rnehmung P-i»onen adgehort «uroen> du eine hervoriagend- Stellung .m Ministerium einnabmen. Die Aussagen wurd n nun bei der am letzten Samfiag in höchster Instanz stattgebabten Verhandlung zur Do-.lesung Stacht unv wurde daraufhin der Beklagte in die von bcm Restaurateur gestellte Forderung und m die n.eht um bedeutenden Kosten verurtheilt und hat der Beklagte dies: Summe durch seinen Vertreter bereit»

Atalieu.

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Telegraphische Depeschen.

Wolff - telegr. <5-ricespov»rÄt-«urrLU

Berlin, 7. AprÜ. Im kaiserlichen Palais fand hmte Nachmittag em größ«-r seiner statt, an welchem der hier et>lgetr°ffene Vroßherzog von Olden bürg, der außerordentliche ruifische Bo.ichafter Fürst Suworow, d« v« - ickaitsrath v. HraBoff und der von Petersburg erngetroffene deutsche Militär beooll-rLchtigte, General v. Werder, der Botschafter Graf Munster, die Mmist«' v Stolberg, Bitter, Maybach und der Gesandte v. Ph>lip«born tbeilnahmcn

Rom" 7. Apri . Der Ministerpräsident Sairoli fügte fernen gestrigen Dar lennnnm m der Kammer noch binzu, Frankreich habe mirgethestt, es werde kein (nnhern nur Truvpen nach £um§ senden. Der Mmisterprastdcnt erklärte strner §e R°g>erung hab-keine E-nladung ,u inlernastonalen B-r-mbarung-n b-zügdch dc?, Afnlrecdts erhalten, sie würde übrigens, wenn ihr eine solche zugtnge, bei den N rbandlunaen darüber von den Normen des italienischen Staatsrechtes nicht abg.hen. V.rhandlungen °°>u°^°r. Zanardelli stellt den Antrag, daß bte Verhandlung Uber ien die auswörtiac Politik des Cabinets tadelnden Antrag Damianr s bis nach der Debatte üvcr die Wadlresorm vertagt werde, damit die erwarteten R-I°rm-N mch durch -in- möaliche Ministerkrisis verzögert würd.n. Crisp! prrcht srch gegen dre Vertagung aus wett dadurch'ein gewisser Zwe-sel in V-zug aut die Politik der Regierung ent- sttbin könnte Ministerpräsident Cairol. bestätigte s-me gestrige Erklärung und accep- !irr- di- N-rtaauna der «erathung. Depretis vielt -ine D-batte über dle auswärtige Lolitik nicht für angezeigt und sprach sich gl-ichsalls für die Vertagung aus. Bet der Abstimmung wurd-°ind-b der von der Regierung angenommene Ver agungsantrag ttanärdelltts mtt 192 gegen 171 Stimmen abg-l-hnt, 3 Abgeordnete entbleiten sich der Abstimmung. Ministerpräsident Cairoli beantragte in Folge dieses Adsttmmungsresultats den Schluß der Sitzung, damit das Cabinet die Befehle des Königs einholen könne. 'C ^London^ 7.°Aplil."^Der Proceß gegen Most ist vor das Asfisengericht

Parts 7. April. Die Rezierutr, hat dem Vernehmen nach b-schlofien, zu der Expedition gegen die Khmmirs von den Kammern einen Credtt von 5 oder 6 Millionen zu verlangen.

SSSteti 7. April. DiePolit. Cvrresp." meldet aus Rom, von den Mächten werde dem griechischen Cabinet in der identischen Note für den Fill der Annahme dir neuen Grenzlinie ihre Vermittlung in Ausstcht gestellt, um die loyale Durchführung der Verpflichtungen der Pforte zu sichern, während im Falle der Ablehnung die griechifch- Regierung alle daraus refultirenbe Verantwortlichkeit und Gefahr allein tragen müsse.

London, 7. April. DenDaily News" zufolge entbehrt die Behaup­tung der Morning Post", daß der Unterstaatssecretär des Auswärtigen, Dille, und der Lord der Admiralität, Braffey, die von Most herausgegebeneFreiheit" finanziell unterstützt haben sollen, jeder Begründung. - D-r Starchard" will wiflen, daß die identische Note der Mächte, beir. die griechische Grenzsrage am Sonnabend in Athen überreicht werden würde.

Röta, 7. April. DerKöln. Ztg." wird aus der Schweiz gemeldet, daß aus dem Dynamit-Lager des Herrn Rudols Facino zu Lugano in jüngster »eit eine größere Menge von Spreng-Gelatine, annähernd 100 Kilogramm rntwendet worden sei. Umfangreiche Nachforschungen üb-r den Verbleib feien eingeleitet. Dieser Sprengstoff, welcher bei den Arbeitern an der St. Gott­hard-Bahn benutzt worden sei, übertreffe an durchschlagender Kraft den Dynamit bei Weitem. Abgesehen von einem Mißbrauche, welcher damit getrleben wer- den könne, sei selbst die Aufbewahrung des Sprengstoffes an nicht vollständig gesicherter Stelle mit Gefahr der Entzündung verbunden.

Lokales.

(Sitten, 8. April. Der JahreLberickk über bie ködere Mäbchrnschule unb baS Lehrerinnen - Seminar zu Darmstabt für bas Schwjahr 1^81-1881 von dem Director Dr Wulckow ist un« soeben zugegangen. Er enthalt zunächst eme Abbanblung von Dr' Hermann Mensch: Deutschlanb im Liebe ber Dichter bf8 neunzehnten Jahrhunberts, sodann Bemerkungen unb Schulnachrichten vom Director Das Schuljahr würbe am 5 April .80 mit 389 Sckülerinnen, ausschließlich bes SeminarS eröffnet. Die jetzige Frequenz be- träat 383 Das Seminar war von über 50 Damen besucht. Die diesjährige Lehrerinnen' Prüfung wurde am 1. April betnbigt. Von 20 Exammandinnen trat eine zurück, die übrigen 19 sinb sämmtlich bestanbrn. DaS neue Schuljahr beginnt den 25. Aprrl.

Die Schutzmannschast revidirte heute Vormittag bie Kuchenmilch. ES fanb sich nur tlne schlechte Sorte vor, welche allzu nahe mit bcm Pumpenstock in Berührung gekommen war. Segen den Verkäufer ist Anzeige erhoben.

Heute Mittag 1 Uhr wurden bte hier eingetrcffenen Mannschalten zur Formirung beS 3. Bataillons mit Musik vom Bahnhof nach ber Kaserne geleitet.

auSzahlen lassen.

_ (Monatliche Arbeiten im Garten. Monat «pril.s Blumengarten: Die im vorigen Monate auSqesäeten Sommergewächse müssen durch Lüftungen ber Fenster mehr unb mehr an die freie Lust gewöhnt werden. - Ebenso verfahrt man auch mit Gewachsen heft Mu hauseS während bei benen bcS WarmbauseS bet Hellem Wetter «ne Beschattung st° tfindm muß - Verpflanzen von StaubengewäLsen, wenn die« nicht bereits im Herbst zuvor ge'ckeh n^ Ausvfianzen in einzelne Töpfe von den bereits bewurzelten Stecklingen, welche bann einige Zeit in qejd):offener Luft und mit warmem Fuß gebaltcn werben. - «uSsaat toon Mm ^injährigm Pflanzen, welche zu ibrer öntwickeluna eine längere Periode 8'braucken, w»e z. B. RicinuS Zier km biS Cobaea, Maurandia LopheSpernum, buntUatniger MatS u. f. » Gobalb'kein stärkerer Nacktftost mehr zu fürchten «ufefaot toon Sommngewächsen de« freien Lanbeft. Aufbecken ber Remontant-Rosen und Zurückschneiben der vorjährigen Zweige bi8 ; fräftiacn Auge Alle Wintersckutzdecken werben allmälig entfernt, bock ist vor bem Ä «« *»* W..t» .ttittttN

b,Y Qm besten an trüben Tagen. Reinigung unb Lockerung allen Beete.

Gemüsegarten: Vervollständigung bet im März ang'führten Arbeiten Wreberbol e AuSsoat von Erbsen, Salat, Spinat, RadieS, Earotten, Kohlarten - L'ge« vonFruh^a vff^n, S^datiiickoken und von Staudenbohnen an sehr geschützten warmen Stellen. . ® ab n b |lb fl K Unb Pflanzung von Spargel. - AuSsaat von Melonen m "wärmten Bee S^rrettig rothe Mben unb Sättig in freiem Lande. - «nlage von Meerrettig Art. chokew 6ree deft Monateft Legen von Stangenbohnen und Gurken. Die Beete sind Ä

zu jähen und dabei bie bereits aufqegangenen Gemüsepflanzen zu verdünnen. Bei mildem Mstter Auftvflanzen von Kohl, Salat u. derql.

Obstgarten- Belchneiben bet Ketnobstbäume unb Derebeln ber verschiedenen Obstsorten . i erfüllten Pfropfen unb Ocuüren auf baft treibende Auge. Anpflanzung von O str bäi*tn uÄräu»;,. - «t. Ei-MM. mit MaW ur.b l-bi.ch.^Ri.d- werden mit ber Baumkratze scharf abgckratzt, um neue Rmbenbildung zu mS«ä. Sntfmtung d,i ed>ueb<<{en ten Ep-li-r, Pfi-fiich -nb iiprtt-sin unb beS W-ln,«. - 9nrf«una deft BodenS, wo bteS nicht früher schon geschehen.

: LandsckaftSgarten: Fortsetzung unb Beendigung der im Marz angeführten Arbeiten. -

Reinigung deft RasenS durch starkes Abharken. Berandung ber Wege. önbe Monate« 1 Pflanzung von Koniferen unb Ansaat neuen RasenS.

DaS Technikum zu Mittweida in Sachsen, bekanntlich bie älteste waschinewtechnische ^AiAule in Deutschland, beginnt am 20. April baS 15. Schuljahr. Die Anstalt bildet für ch«n^Beruf auft: <) künftige Maschinen. Ingenieure, Fabrikanten bie zur AuSübwng ihre» Berufes maschinen-techni'che Bllbung bedürfen z. D Besitzer von Maschmensabriken, Weberei n, Dampf- odct Waff.tmühlen, Papierfabrik.-n u. s. w , sowie künftige F^rikditec oren, d) künftig Werkmeister, Zeichner. Aufseher rc. für Maschinenfabriken, Mühlen, Spinnereien u- s. f. sow lünftiae Besitzer kleiner mechanischer Werkstätten, Bauschloffereien, kleiner Muhlm x. Ät wird von jungen Leulen auft allen Wclitheilen besucht, bie ben verschiebensten LebenS, krn, nom lTfci8 38. Jahre angehören. Wegen Aufnahme giebt Herr Direetor Weitzel it Mittweida in Sachsen, alle Röthigen Aufschlüsse.

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