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9.3.1881
 
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Leib, Karl, Lackirer in Gießen.

Jost, Gustav, Kaufmann in Selters.

Bopp, Johannes II., Gastw.rlh in Aonhaujen.

Röckcr, Ludwig, Lanvwirlh in Büßfeld

Tilge«, K-, Bürgermeister in Fauerbach p. d. H.

Ocks, Heinrich III., Bürgermeister in Ilbeshausen.

Kauffmann, Louis, Fabrikant in Gieß-.n.

Reitz, Heinrich L, Landwi,'h in (ScbjcQ. Strauch, Heinrich, SBhig in ©rebcnbain. Bähr, Johannes VIII., Pachter in Rohrbach. Hofmann, Johannes in CrainfUd.

Ruppel, Georg Philipp Louis, Wirth und Oeconom in Nidva. Puth Wilhelm, Landwirt^ in Okarben.

B^rg^s, Friedrich Jakob, Bürgermeister in Prtteiweil. Hofmann, Georg Konrad, Metzger in Schotten.

Patz, Gustav, Fabrikant in Gießen. Fey. Wilhelm, Kaufmann in Alsfeld. Alb«, Karl, Pachter in Bönstadt Lony, Christian, Bierbrauer in Gießen- Fisch'r, Heinrich Wilhelm, in Butzbach. Fink, Johannes, Gastwirth in Dtlbel. Friedrich, Heinrich V, in Heimerlshausrn. Ruckelshaujen, Johannes, Landwtrth in Michelbach. Rausch, Johannes, in Schadges.

Deckmann, Georg VI, Landwtrth in Bleichenbach. Lang, Heinrich I., in Stockhausen.

SBcigrl, Johannes III., in Heidelbach.

Naumann, Dr. Alexander, UniverstlälSprofefsor in Gießen. Morscycl, Johannes, in Nieder Weisel.

Plank, Wilhelm II., Gerber in Gießen.

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Darmstadt, 5. Mär- Gestern verschied nach längerem Leiden Herr Prof. Dr. Georg Zimmermann dahier. Der Verstorbene wirkte eine Reihe von Jahren als Lehrer an dem hiesigen Gvmnasium, sowie alS Professor an der Hochschule ,u Gießen und war auch literarisch vielfach tbätig. Gin Drama desselben.Der junge König und die Schäferin" kam an der hiesigen Hofbübne zur Aufführung

Ein geborener Darmstädter, Herr Dr. Julius Scriba, z. Z. Prtvatdocent der Chirurgie und Augenheilkunde an der Universität zu Freiburg, hat unter glänzenden Beding­ungen, Seitens der Regierung von Japan, einen Ruf al«^ Professor an der Universität iu Jeddo erbalt-n, an welcher Hockschule in deutscher Sprache bcc.it wird und bereits mehrere deutsche Gelehrte mrt bestem Erfolge wirken Wie uns mitgethetlt wird, hat Herr Scri a Die Berufung angenommen und wird sckon in einigen Wochen nach Japan abreisen. Sein Gehalt ist vorläufig auf 18,000 JL fixirt und bestreitet die japanesische Regierung auch die Kosten der Ueberfahrt.

(Leute die ein Ereigniß zu schätzen w'ffen.) Die von der serbischen Regierung der Gewehrfabrlk Gebr. Mauser in Oberndorf zugekommene Bestellung von 100.000 Gewehren hat unter der dortigen Bevölkerung eine große Freude bervorgerufen. so zwar, daß am 21. Februar ein großartiger Fackelzug abgebalten wurde, der über 500 Theilnehmer zählte und ganz Obern­dorf auf die Beine lockte. Die Musik spielte:Das ist der Tag des Herrn", fernerDie Himmel rühmen deS Ewigen Ehre" undIn der Heimath ist es sckön". Die Stadt war an diesem Abend reick illumintrt.

Eines kolossalen Erfolges kann sich das neue LustspielDer (Kompagnon* von * vltrongt rühmen Daffelbe ist in Berlin bereits 25mal vor ausverkauftem Hause gegeben und wird gewiß seine 200. Aufführung erleben. Der bekannte Compomst Ernst Scherr bat soeben eine darauf bezügliche melodiöse Polka: »Herr Doß, Herr Voß, Paragraph 6* erscheinen lassen (Berlin, H. Erler), welche auf dem hübschen Titel die zwei Hauptfiguren darstellt. Das Stück ist auch am hiesigen Theater in Vorbereitung.

6 (Ätlu* JEhAr SchneidmüLer und Georg Heuser dahier um Bauer aubmß.

7 3 Weber Url~r<itldU.bm& zur Vornahme von Bauveränderungen. '

S Fnednch Zulch Wlttwe.

O SeLUC^ » BaltyAsar Le«; um Eriaubniß zur Anlegung einer Einfriedigung.

9. Reparaturen an dem Schulhause auf dem Oswaldsberg.

I. ®u4tta(wi Eprochliftc für tag Schwurgericht in Provinz Oberhesten

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Saun'0 «iittl, welches llfittltitti'® «ignirtm 6« flhoimcntt 6'9 tz,t Umhüllung ioiptagniti g<tc säßliche Schme'

Gießen, 8. März. fTheater-I Wir haben wieder einen Beweis, daß unsere Direktion da« Neueste und Beste auch mit Opfern zu bieten bestrebt ist, vor uns. Hrrr Director Schubert bat bereits L'Arronges NovitätDer Compagnon", we chc bis jetzt erst an 3 Bühnen auf- i geführt wurde (Berlin, Wallnertheater, wo <8 die größte jemals erreichte Wochenemnahme von 17000 JL erzielte (Krieg im Frieden erreicht- nur 15OUU X), Hamburg Thaliatheater unv Frankfurt a. O. Stavttheater) für 200 JL angekaust, und bringt es nächstens zur Aufführung. Ueber das Stück selbst lasten wir folgende Hamburger Reccnsion sprechen:

L'Arronge's neuestes LustsvielDer Compagnon" hat am Sonnabend bet seiner ersten Aufführung einen Triumphzug Durch seine vier Acte erlebt, wie er seitDoctor Klaus' keinem Stucke diese« in seinem Humor uno in seiner Erfindungskraft geradezu unerschöpflichen VolkS- dramatikerS zu Theil geworden. Das Publikum tobte förmlich Beifall und wo man auch ^"blicken mochte, sah man während des ganzen Abends heiter blitzende Augen lachende Mienen Der Compagnon- ist eben wieder ganz ein L Arronge »ches Stück, ein Konglomerat frappanter' heiterer Lebensbilder, drolliger Characterzüge, komischer Situationen, die der W rkltchkeit so tauschend nachgezeichnet und nachgemalt sind, daß man sich ihrer unmittelbaren Wirkung nickt entziehen kann und sie völlig miterlebt. Beivunderungswürdig sprudelt wieder Die Erfinounqs gäbe des Dicktcr«. Aus k-e.nen unbedeutenden Anfängen schlägt er eine solche Fülle bumorr silscher Scenen und Characterc heraus, weiß sie so bühnenwlrkiam aus einander hervo gehen zu lasten, daß man nur staunen kann, aber wie sagt Goethe in seinemSänger" - 'Hier ist nicht Zeit sich staunenv zu ergötzen", man muß lachen und wieder lachen und bat nicht' ^eik sofort ubcr die ethische und moraliiche Tragwe-te des Stück.« als Ganzes sich klar zu werden

Wir waren im ersten Moment des Nachdenkens, als mir Die hübschen, Hellen freund­lichen Scenen desCompagnon" nachmals an unserer Erinnerung vorüberziehen ließen neneiat denselben nur Den Werth einer Poste oder eines Schwankes zuzuertheilen, Den.; der Humor' ber darin waltet, ist gar oft ein Derber und überschreitet in dieser Begebung die Grenze nicht' welche die Poste vom Lustspiel trennt. Auch können wir uns für Den sittlichen Werth Des Stückes, für fein, moralische Tendenz lange nicht in Dem Maaße erroämen rote für die von Doctor Klaus",Haus Lonei",Wol.ltbätigc Frauen" ober selbstMein Leopold". Schließlich aber kamen wir doch zu dem Resultat, daß die Eharacterzeichnung der Hauptfigur im Som pagnon", eine« Balers, der seine einzige Tochter auch bann noch al« sein Eiventbum ansteht da er sie sckon vcrheiratbet hat und sich fortwährend in die ehelichen uno käuflichen Verhält­nisse seines Schwiegersohnes mischt, daß dieses Bild so meisterhaft biS in Die feinsten psycho loksiscken Details du7chgeführt ist, daß wir DemCompagnon" Doch Den W.-rth eine» volkstbümlichcn Lustspiels öinblcircn dürfen. Dabei reckt sich rin reizendes häusliches Genre­bild an das andere und bi: guten, humoristischen Einfälle, Die unfehlbar wirkenden komischen Scenen und witzigen Aphorismen, öfters herb, aber immer treffend, folgen einander in einem fort wie Blitz und Schlag.

Morgen, "littwoch, geht wieder ein neue« Lust'picl über die hiesige Bühne und zwar »Heines junge Leiden", Benefiz sürH^rn Max Leo Fischer. Der Benefieiant hat uns durch seine Komik als LubowSky inDr. Kiaus", Stadlratb Hempel imKrieg im Frieden" rc. schon manche heitere Stunde bereitet, so daß auch bei dieser Aufführung roobl auf ein volles Hau« iu rechnen 'ft Der durchaus gediegene Inhalt t>c« Stücke« behandelt die Jugendleiden de« beliebten Dicktels Heinrich Heine. Hühneraugenopcrateu Hirsch, einer der Hauptdarsteller in dem Lustspiel, gibt zu überaus trolligen Verwick.ungen Gelegenheit und wird von Herrn Leo Fischer dargestellt. Der Darauf folgende einstige Schmauk,Schwert des Damokles ', besten Hauptpoint die immer mehr aufgeregte Gemüthsruhe eines gemüthlichen Sachsen ift' wird nicht verfehlen, den Abend zu einem recht genußreichen zu machen.

diese Industrie sanden. Heute schon können in Folge be5 durch d-c erhöhte Steuer verminderten Consums und infolge Dir du ich bas Lei fahren der Straßduraer SWanu- fa cLn?^rocnbJ6 gewordenen Beschränkung der Aroeil v'.ele Fam'lien ihr Biod nur norhdürftig Dcrbicncn. Viele ber beschäftigungslosen Familien fallen vereits der. (Äe- memben zur Last- Diese Nothftänbe werden aber erst dann ihren Hödepunkt erreichen, wenn die Arbeitgeber durch bas vorsiehenb gekennzeichnete Voigehen ber Manufaktur und eine den Verbrauch noch mehr einschränkende Erhöhung ber St uer aerwunaen roerben, bu jarbeit 0an3 einzustellen. Die Tabaksarbeiter und -Interessenten halten es baher für eine Pflicht gegen sich selbst unb ihre Familien, wider ein derartiges Vor­gehen der Straßburger Tabaks-Manufactur den entschiedensten Protest zu erbeben. Sle forbern non ber Einsicht ber Volksvertretung, baß sie mit allen Kräften dem Vor- gehen ber Straßburaer Manufaktur, sowie jeder weiteren Erhöhung ber Tabaksteuer entgegentrete sie forbern, baß auch ihre Arbeit, von welcher nach ber Tadak-Enauete Elf-V nc der Bevölkerung Deutschlanbs lebt, in ihrer berechtigten Existenz ge- fcyutzt werde. 00

Stuttgart, 6. März. Der vorgesehene Antraq, die Restieruna zu bitten, daß sie tm Bundesrath auf die Einführung des Tabaksmonopols hin- wirke, ift tn der Abgeordnetenkammer erschienen, nicht als Amrag aus dem Hause, sondern, was ihn tm Voraus gewichtiger macht, als Antrag der Ftnanz- commisfion. Dieselbe hat ihn mit allm Stimmen gegen die eine des demo­kratischen Abg. Mayer gestellt; ein Mitglied, der demokratische Abg Schwa» im Reichstag zur Fortschrittspartei sich haltend, fehlte. Genau ebenso wird voraussichtlich das Stimmenverhältniß im Plenum sich gestalten. Alle Parteien werden für daS Monopol sich auisprechen, ausgenommen die an Zahl geringe demokratische, von der es noch fraglich ist, ob sie einmüthig stimmen wird.

Amerika.

Nkew-Aork, 6. März. Dir Handelskammern von Chicago, Jnd a- nopoli» und Cincinnati haben Erklärungen beschloffen, in welchen das Vochan- densetn einer epidemischen Seuche unter den Schweinen in Ohio und den west, ltchen Staaten bestritten wird unv die gegenthetligen in Europa verbreiteren Gerüchte als unbegründet bezeichnet werden.

Lokale-.

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ö. Die Straßenbeleuchtung bttr.

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Telegraphische Depeschen.

Wolff's telegr. E Orrespoudenz-Bureau.

Berlin, 7. März. Der Kaiser empfing Nachmittags um 1 Uhr den Regierungspräsidenten v. Wolff aus Trier.

®Je ®bfletcommiffion hat heute das gesammte Extraordinarium deä Milttärrtats durchbcrathen und dabei tm Ganzen 900,000 M. abgeiekt. darum Ur ble Position für den Bau einer neuen Artillerie-Kaserne zu Schwerin. Ein Antrag des Abg. Grafen Frankenbcrg, die Beträge für Neubauten und für die Erwerbung von Schießplätzen auf eine Anleihe zu übernehmen, wurde avgelehnt.

« r r t)£rIalct' hat ber zurückgetretene Minister des Innern, Graf Eulenburg eine Capitularstelle am Dom zu Brandenburg vom Kaiser als Gna- denbewets erhalten.

k -DerPost" zufolge war zwar der Geh. Rath Schrautt, nicht aber der Präsident der Reichsbank vor der Hand als Delegirter zur Pariser Müm- conferenz ausersehen, vielmehr würde der Secretär der deutschen Botschaft zu theflnehmen ^^lemann, als deutscher Delegirter an der Münzconferenz

. T. ^^rltn, 7 März. In ber am 5. bs. Mts. unter bem Vorsitze des Staats- ^th?Ct*b0e-6altCn^ Plenarsitzung des Bundesraths wurden nach V»r- lrgung ber Jahiesnachwelsung über die Vcränbeiunaen in bem Bestände ber vom

PeClCÜ- erworbenen Grundstücke, die weiter eingeaanaenen

Prasidialvorlagen, nämlich: a) eine Denkschrift über bie Ausführung der Anlech'aefttzc d) der Entwurf einer Verordnung über die Errichtung eines deutschen^Volksw tb cha ts- 'aths und c; ber Entwurf einer Novelle zur Gewerbeordnung

Schwimmlehrer und Rechlsconsulentcn betreffend), den zuständigen Ausschüssen über- wl-sen. Vorschläge zur Wiederbesetzung von Stellen bei den D^scipl,narbme und bei der Disciplinarkammer in Leipzig erhielten die Zustimmung. Die Gesetzentwürfe betreffend a) die Versicherung der in Bergwerken rc beschäftigten Arbe ter aeaen die folgen der beim Betriebe sich ereignenden Unfälle, b) die Abänderung der (S^merbe- ?^hVUZ£^nn0nDx,en2/)^'e Besteuerung de. zum Mllttärdienst n,cht hnangezogcn-u Wehrpflichtigen, ä) die Bezeichnung des Raumgedalts der Gefäße, in welwcn Slüifin- fetten jum Verkaufe gestellt werden, über welche Ausschußberich,- «stattet Äurd'n' gelangten zur definitiven Feftstellung und sollen alsbald dem Reichstage voeaelcat ""den.-Rach dem Gutachten des Ausschusses für Handel und Verkehr ^°,°°r»Uegt einer Bekanntmacvung wegen Abanderuiig der Varfchristen über zulässige sifeblcrarenien

re*" 2C Waagen die Zustimmung erthcilt. Den Schluß

bildete die Ernennung von Commis,ar,en zur Beiathung von Vorlagen im RoickAwe gdroffen wmb9eUng ®'"0abCn' Übcr bcrcn Seschästliche Behandlung Bestimmung

Dresden, 7. März. Amtlicher Meldung zufolge hat sich das Eis der Moldau bei Moldauthein Mittags in Bewegung gesetzt. Bei Prag ist die Eisdecke noch fest; das Thauwetter hält an.

London, 7. März. Heute früh war hier das Gerücht verbreitet der aatssecretär des Krieges, Childers, habe eine Depesche erhalten, in welcher gemeldet wurde, General Wood sei bei einem Angriffe auf die Boers gefallen. Wie competenterseits versichert wird, ist eine derartige Depesche tm Kriegs- Ministerium überhaupt nicht eingegangen und wird die Nachricht als vollkom- men unbegründet betrachtet.

n" ® 9Zettl8" ireleen >n einer zweiten Ausgabe aus A^-wcaüle

von gestern Abend: Zwischen dem Gei eral Wood und dem Anführer der u'm S?u6eh' TO Rinamnttrretunfl stattgefunden. Heute ist ein bis zum . d«. dauernder Waffenstillstand abgeschlossen worden. Den Boers «st qe- stattet, an den von ihnen befetzten Punkte» 8 Tage lang Prooiantvorräibe zu

G-neral Wood telegraphisch übermittelt worden. DieDaily News" «' s hren, über das bezüglich der BoerS einzuschlagende Verfahren babc keinerlei arSrnconS ten«tU, «-herrscht. Geoeral Roberts s-i der

n,at r k -^^Ensanträgen, wie von KrtegSwerkzcugen; es unterliege keinem enalonbSbG6rben !°lche Bedingungen angeboten werden würden, wie sie Englands Ehre erheische. Das den Boers unwiffentlich zugefüate U weckt werde wieder gut gemacht und die Unabhängigkeit der annecttrten Revubll werde unter Schutzwehren hergestellt werden, mit denen sich die BoerS im Voraus selber einverstanden erklärt hätten. ö ere tm

t ex. ' 71 März. Die Regierung vou Irland beschloß die Ver.

Haftung Dtllon s, weil derselbe in seiner bet dem letzten Agrar-Meetina aebal- tenen Rede den Pächtern anempfohlen habe, Jeden, der ^gegen "die Landlig, sei, mit dem socialen Banne zu belegen. H {