Ausgabe 
8.4.1881
 
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die Truppen haben Befehl erhalten, die Verstärkungen zu erwarten, außer im Falle eines Angriffs auf sie. W

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sung proclamiren soll, so ist wegen der bisher auf allen G.bieten eines reli- atösen Socialismus gemachten üblen Erfahrungen doppelte Vorsicht geboten. Etwa- anderes, als eine selche Vorsicht wünscht der oppositionelle Liberalismus gar nicht, denn er ist weit davon entfcr.t, grundsätzlich neuen Maßregeln auf dem Gebiete der Ärbeiteiverstcherung zu n-tderstceiten; nur ist chm die Ueberstürzuug, mit welcher man ein neues Gesetz durchpeltschen möchte, nicht sympathisch; im Volke versteht man nicht recht, warum mit einem Male mit einer gut entwickelten und stetig entwicklungsfähigen Haflpfl'chtgrsttzg^bung ge­brochen werden soll. Zum mindesten dürfte man doch der bewährten Oe« setzgebung noch einige Jahre der Entwicklung gönnen, da es nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich ist, daß die Leistungen steigen und die Unzufriedenheit fich verringert, und in der Zwischenzeit würde man den reellen Werth der erlösenden That des praktischen Christenthumü" sachlich und statistisch prüfen können. Lehrte doch daö Chrrstenthum uns den Rath des Apostels kennen: Prüfet Alles und behaltet das Beste!"

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Lokales.

Gießen, 7. Avril. Heute aI8 vorletzte Vorstellung und als letzte- Benefiz für Fräulein Josephine Beck geht daß L'Arronge'sche VolkSstück:Mein Leopold- über die hiesige Bühne.

Der Verfasier vonEompagnon",Dr. Klaus" rc. bietet in diesem Stück eine Reihe humorisinckcr, sowie gefühlvoller Scenen, wclcke das StückMein Leopold" zu seinem besten und beliebtesten Werke gestaltet haben- Wir glauben, daß die Benefiziantin eine gute Wahl getroffen hat und wünschen für diese vorletzte Vorstellung ein volles Haus.

England.

London, 5 April, Abends. Unterhaus. Churchill kündigte an. daß er am nächsten Donnerstag die Frage stellen werde, ob Personen, welche das JournalDie Freiheit" unterstützten, gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden könnten, ob zwet Mitglieder der jetzigen RegierungDie Freiheit" durch Beiträge unterstützt hatten, ob ohne jene HülseDie Freiheit" überhaupt nie gegründet worden wäre und ob daher die betreffenden beiden Mitglieder der Regierung in die jetzt gegenDie Frechen" em- geleitete gerichtl che Verfolgung mit hineingezog.n werden würden. Auf eine An­frage Baxter's erwiderte Unterstaatssecretär Dilke, sobald die griechische Grenzfrage gelöst sein würde, wäre die Regierung bereit, jeden Vorschlag in Erwägung zu ziehen, der geeignet wäre, das Loos der armenischen Untcrthanen der Pforte zu verbessern. *

Dublin, 5 Aplii. Durch eine Proklamation des Vicetönig; ist für 17 Grafschaften uno für die Stätte Limerick, Galway und Cork angeordnet, daß alle Personen, weiche nicht zum Waffentragen berechtigt fL;b, ihre Waffen vor dem 15. d. Mts. cm btc Poliz i abzuliefern haben.

Spanien.

Madrid, 5. April. Gerüchtweise verlautet hier von einer republika- ulschen Erh'bung, welche in Oportv stattgefnnben haben soll, bie Aufständischen 'lieii fich in einem Theater festgesetzt haben.

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Berlin 6- April- Der Reichstag erledigte eine Reihe von Petitionen und setzte sodann die erste Berathung der Trunksuchtoorlage fort. An der Debatte bcthelligten sich Reichensperger, Witte, Staatssecretär v. Schelling, v. Maltzahn-Gültz und Virchow Nachdem die Diskussion geschlossen, beantragt Hasenclever, der nicht zum Wort ge­kommen war, die Auszählung des Hauses, welche nur 147 Anwesende und damit die Aeschlußuniühigkeit des Hauses ergibt. Das Haus vertagte sich bis zum 26. April-

TiePromnzial-Correspondenz" bezeichnet m einem Artikel über die Arbeiter- Rcsorm es als d«e Aufgabe des Staates, dem Auseinanderfallen der natürlichen Kräfte durch Zusammenfassen der sittlichen Kraft zu steuern, und betont bie Nothwendigkeit, daß der Staat nicht Alles geschehen lasse, was geschieht, sondern daß erhandelnd roirte. Darin sei die Arbeiterpolitik der Reichskanzlers begründet- Die Mehrheit erkenne die Bedeutung der Reformvorschläge an; wenn es auch im Einzelnen an der Btlliaung und Aneigung seiner letzten Schlußfolgerungeii fehle, so sei doch zu hosten, daß d:e parlamentarischen Parteien sich in Widerspruch setzten mit der Bevölkerung, mit der sie jetzt wieder in nähere Berührung kämen- In der Bevölkerung, wo der Umschwung bereits als vollzogen gelten dürfe, werde man für eine falsche Bedenklichkeit und Un­entschlossenheit auf diesem Gebiete ebensowenig Verftändmß haben, wie man sich für die Bemühungen der wuthschaftlich liberalen Partei, ihre Grundsätze wieder zu Ehren zu bringen, begeistern werde. ,, t n _

Der Kaiser empfing heute Mittag in besonderer Audienz den Fürsten Suworow, welcher sich in feierlicher Ausfahrt nach dem kaiserlichen Palai begab und ein Schreiben mit der Anzeige über das Ableben Kaiser Alexander II. und über bie Thronbesteigung Alexanders des III. überreichte. Sodann wurde Fürst Suworow »on der Kaiserin empfangen, heute Abend wird er vom kronprinzlichcn Paar empfangen.

Berlin, 6. April. Die Anerkennung beS Königreichs Rumänien vurch das deutsche Reich steht unmittelbar bevor.

Smyrna, 6. April. Die Erberjchütterungen auf ChioS dauern noch in ber heftigsten Weise fort und vollenden bas Zerstöre gSwerk; unter den Trümmern befinden sich noch viele Verwundete ohne Hülfe, die Bevölkerung lagert auf den Friedhöfen- Die Mannschaften des türkischen und de« franzö< fischen StationS.Schiffes leisten vorzügliche Dienste, ihre Anzahl ist aber nicht genügend. Ein großer Theil der Garnison von Smyrna begiebt sich zur Fortränmung der Trümmer nach Chios. Von alle» Leiten gehe,« Unterstützun­gen ein, dieselben find aber noch nicht hinreichend für die große Zahl ber Nothleibenben.

Paris, 6. April. Oberst Bnigöre, Ordonnanz Olftcier deS Präsiden- ten ber Republik, ist heute abgereist, um bas Com'-ando über bie Artillerie bei dem für bie militärischen Operationen an der tunesischen Grenze bestimmten CorpS zu übernehmen. Viele lunefische Untertanen h >ben Tunis oerlafien u d fich zu den Khrumirs beg.'ben. Eine von eine n Händler in Tu. is an bie Khrumirs abgesandte Kiste mit Flintenkugein im Gewichte von 150 Kilo­gramm ist von ber Verwaltung der tunesischen Eisenbahn mit Beschlag belegt wordm.

Petersburg, 6. April. Baron Alexander Nikolai, vormals Chef ber Civilvrrwaltung im Kaukasus, ist an Stelle Saburoff'S. welcher zum Senator ernannt wurde, zum Minister des öffentlichen U iterrichts ernannt worden.

London, 6. April. DieMornsi g Poft" will wissen, ber Unter» ftaatssecretär des Auswärtigen, Dilke, unb ber Lorb ber Admiralität, Brassey, seien bie Mitglieder bes Crbmets, welche bie von Most herausgegebenegrei- beit" unterstützt hätten.

Konstantinopel, 6. April. Ein aus allen hiefigen BanquierS be» stebenbeS Com' zur Unterstützung der Noth.etdenben auf 6b od erläßt beute eine Aufforderung an ausvärtige ginai-zinstitute zur Eröffnung von Subscriptionen.

London, 6. April. Im Befinden Lord Beacousfield's, ber eine ziem­lich gute Nacht hatte, ist eine n ch- unerheblich? Besserung eingetTeten.

München, 6. April. Die zweite Kammer hat ben Antrag Hafen- brädl's auf Abschaffung des siebenten Sch ljahrcs in namentlicher Abstimmung mit 77 gegen 62 Stimmen angenommen; bie Linke stimmte geschloffen gegen bie Reckte.

Nom, 6. April. Die JournalePopolo Romano" m bCapitaao gracassa" erfahren nuS angeblich guter Quelle, grankrttch habe ben Mächten gegenüber bie formelle Erklärung abgegeben, baß bie eventuellen militärischen Operationen an der tunesischen Grenze einzig und allein die legitime Verthei- bigung ber Grenze gegen unruhige Stämme bezweckten. Jeder Gedanke an eine Occupation von Tunis ober an eine Bedrohung der Unabhängigkeit diese- ! Lande- sei absolut ausgeschloffen.

Algier, 6 April. Die hiesigen Journale constatiren, daß es sich bei 1 der gegenwärtigen Aktion um eine legitime Vertde diqung handle. Der Bey von Tunis müsse seine Truppen mit den französischen Truppen behufs strenger Bestrafung der Khrumirs und zum wirksamen Schutze der Eisenbahnen verbi»- den. Ein Zurückbalten würde einer fembljffee Erklärung alelchFommen.

Deutschland.

Darmstadt, 5. April. Durch AuSschreiben des Ministeriums des Innern, Abtheilung für Gesundheitspflege, ist den hessischen Apothekern (gleich, wie in Baden) ber Verkauf ber sog. R.klame- ober Schwindel- unb Gehciv'.. Mittel verboten worden. .

m Darmstadt, 5. April. Delegirtentag der ttriegerkameradlchaft Haffia. (Sckuuf.) Es solat die Neuwahl des Vorstandes. Gewählt poerven: Oberst Ger lach (Darmstadt), Major von Rotsmann (Bad Nauheim), Ritimeister Hehl (Worms), PoM.etar Jung (Gießen), Dr. Vogt (Butzbach), Köhler (Alsfeld), Dr. Nies (Darmstadt), Bernhardt (Mainz). Aul er (Bensheim), Weber (Oppenheim), Groß (Friedberg), Dr. Weinsheimer (GernShetm).schienen Se. Großberzogliche Hoheit der Prinz Heinrich in der Ver­

sammlung und nahmen an der Sette des Präsidenten Platz. - Es referiren Herr Dr. Vogt über den Krtegertag in Schweidnitz unb Herr Dr. Nies Namens der da»u bestelltrn Com­mission über den Provtdentta-Dertrag. Auf Antrag der Commission beschließt der Delegirtm tag, das Präsidium zu ermächtigen, mit der LebensvrrsicherungSgrsrllschaft Providentia in Frankfurt einen Vertrag auf den näher mitgetheilten Grundlagen abzuschließen. - Die auf dem vorigen Derbandstage niedergesetzte Commission zur Ausarbeitung eines Normal-Local- Statuts für Kriegervereine legt heute den Entwurf eines solchen gedruckt zur Begutachtung der einzelnen Vereine vor. Der Termin zur Aruserung etwaiger Wünsche unb Bedenken ist auf den 1. Juli b. I. festgesetzt. Ein Antrag deS Kriege,ve>ctnS Gießen, wonach der Jahres­beitrag eine« acttven Mitgliedes zur Hassia künftig 5 H, statt, wie seither, 10 H betragen soll, wird nach längerer Debatte gegen 42 Stimmen abgelehnt. Der Antrag des K'tegervereins Hockwrtsel, welcher verlangt, daß daS officielle Verbandsorgan, dieKriegerzeitung", )edem Lerein durch das VerbandSpräsibium obligatorisch besorgt wird, wird zurückgezogen.

Gegen 1 Uhr erhoben sich der Ehrenpräsident der Hassia, Se. Großherzogltche Hoheit Prinz Heinrich, und kielten folgende Ansprache an die Versammlung:Zu meinem Be- daunn muß ich mtck entfernen, da ich zu Sr. Königlichen Hoheit dem Grobherzog beschieden bin: aber ehe ick gehe, wollte ich meinen Dank aussprechen dafür, daß mir die Stelle als Ehrenpräsident des Landesverbandes angetragen wurde, die ich mit Stolz angenommen habe. Es wird mein Streben sein, für die Ziele des Verbandes zu wirken, so viel in meinen Äiatttn steht, insbesondere daran mitzuarbetten, daß der schöne, patriotische Geist, der in drn Vereinen ist, aufrecht erhalten und immer weiter gepflegt wird. Ich hoffe, daß mit der Zett auch die Vereine im Großherzogthum, die bis jetzt nicht zu unserem Verbände gehören, sich veranlaßt sehen, nach und nach demselben brtzutreten, dies umsomehr, ais unseres allverehrten Groß Herzog« König!. Hoheit unser Protector ist und als cs im Jntercffe der einzelnen Vereine liegt, unter einem Protectorate zu stehen Ich wollte bloß noch meine Ansicht oussprechcn mit Bezug aus den Anschluß an andere größere Verbände. Ich glaube, eS ist etwas sehr Wichtiges, daß wir zuerst im eigenen Hause, also im engeren Vaterlande, vereint sind, daß wir da.unS zusammenschllchen und fest zusammenstehen, ehe wir daran denken, uns einem großen anderen Verbände anzuschließen. Erst im eigenen Hause Friede und Eintracht und dann Anschluß an andere Verbände! Ick wollte mir bloS erlauben, meine persönliche Ansicht auszusprechen und glaube auck, daß dieselbe bet vielen Herren Anklang finden wird."

Das von dem Präsidenten auf Se. Großh. Hoheit den Prinzen Heinrich hierauf aus- grbrachte Hoch fand begeisterte Aufnahme.

Im weitere« Verlauf der Tagesordnung gelangte ein Antrag des Kricgervercins Butz dach nach längerer Debatte in ver Form mit 12l gegen 21 Stimmen zur Annahme, daß das Drrbandspräsidtum befugt ist, biS zu 30 JL Unterstützung an bedürftige Kameraden zu be­willigen (statt 15 seither). Nachdem noch Mainz als Ort für den nächsten Delegirtrn tag bestimmt worden, wird die Versammlung geschloffen.

Bet dem darauf folgenden Banket, an welchem circa 80 Verbandsm'tlltedcr thetlnahmen, toastirte Herr Oberst Gerlach auf Se. Majestät den Kaiser und Se. Königl. Hoheit drn Großberzog, Herr Major v. RotSmann auf Se. Großh. Hoheit den Pctnzcn Hetnrick, Herr Dr. Nie« auf die allgemeine deutsche Krieg«'kameradschaft, Herr Dr. Vogt auf den Lanves- vrrband Hassia, Herr Augustin, Vertreter der Kriegerkameravschaft Frankfurt a M., auf das Präsidium der Hassia, und Herr Römheld (Warna) auf die Stadt und den Kri gerverein Darmstadt. DaS Fest verlief in allen seinen Theilen in der gelungensten Weise.

StraHburg, 5. April. Der Bezirkstag für Unter-Elfaß ist gestern zu einer außervrbentlichen Sitzung zusarnu engelreten unb hat bei ber Wahl ber aus seiner Mitte hervvrgehenden 13 Mitglieber zum Lanbesausschuffe bie seitherigen Mitglieber mittelst geheimer Abstimmung mit großer Majorität wiebergewählt. Der Bezirkstag für Ober-Elsaß hat gleichfalls bie seitheri­gen Mitglieber zum Lanbekausschuffe wieberg wählt, mit Ausnahme Kraffl's, an besten Stelle Camille Schlumberger gewählt würbe. Der Bezirkstag für Lothringen verlegte bie Wahl auf ben Schluß ber Tagesorbnung.

Frankreich.

Paris, 5. April. Mehrere Abendblätter geben ihrem Befremben Aus­druck über bie Argumentation berTimes", welche Tunis im Namen der Integrität beß ottomanischen Reiches vertheibigt, nachbem England Cypern annectirt habe unb Oesterreich Bosnien unb in einem Augenblicke, wo Entlaub in Konstantinopel bie Nothwenbigkeit einer neuen Zerstückelung ber Türkei zu Gunsten Griechenlands unterstütze. Nach einem Telegramm derTemps" aus Tunis hat ein tunesischer Kaid Namens Hassuna am 1. ds. gegen 3000 Angehörige des Regia-Stammes um sich geschaart und ist mit denselben nach Sibielamfsfi an bie Grenze marfchirt, um unter bem Vvrwanbe einer Be­sprechung den französischen Sommanbanten von Soukahras zu überraschen. Der (Sommanbant war jedoch vorher benachrichtigt worben unb konnte fich zurückziehen. Die Eisenbahnbeamten in Tunis find sehr besorgt, daß die Eisenbahn zerstört werden könnte. Telegramme ans Guelma melden ben Durchmarsch von br-i Regimentern, welche nach ber Grenze geben.

Pari-, 5. April. Aus Tunis wird gemeldet, daß die Gäbrung unter ber tunesischen Bevölkerung, die durch die Propaganda der antifranwsifchen PaNei auf- gcreizt sei, schon vor langer Zeit vorbereitet worden sei. Tunesiiche Beamte in den Grenzorten hätten der Bevölkerung erklärt, daß Frankreich tunesische Gebietstheile unrechtmäßigerweise besetzt halte. Die Khrumi s sind an der ganzen Grenze in Be­wegung, alle Nächte werden Signalfeuer angezündct- Die Khrunurs behaupteten, von den Italienern unterstützt zu werden- Die französischen Truppen sind, rote aus Souk- haras gemeldet wird, zurückg gangen, um die Grenze gegen die Angriffe zu schützen, die Stteitkräfte sind indessen noch nicht hmreichend genug, um die Khrumirs m deren eigenem Lande zu züchtigen. Nachrichten aus Toulon erklären cs für unr ditig, daß Kriegsschiffe nach Tunis gesandt rootben seien; es seien nur Truppen von Toulon nach La Calle transportitt morden, damit die algerischen Plätze nicht von Truppen entblößt würden- Man glaubt, daß die Feindseligkeiten mcht vor Sonntag beginnen würden;

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