Ausgabe 
7.7.1881
 
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hat gestern Abend velchem er biifd» Zeiten des Präfi' für die Bmeise vortnng im Tin«

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Nnfanq schwer, wenn wir uni kleine unnLthige ÄuStabtn versagen wollen. gor bald wird daß Alles za guter Gewohnheit, denn die Kraft, fick etwas »u versagen, wie der Muth, mebr zu nronbtn, wachsen durch die Uebuni, wie dura» die Freude an der Ersparnch

So kann man wobl sagen, daß das ersparte Geld weitaus nicht der Hauptgewinn ter Sparenden sein wird, sondern" viel segensreicher und wohlthuenber werden auf ihr Lebenßalück wirken: tte gewonnene Willenskraft, der erhöhte Fleiß, der «lick in eine gesicherte Zukunft und cte innere Befriedigung Sind das nicht herzerfreuende Aussichten?

Bonn. 1. Jul», üm schwarzen ©rett der Universität ist folgende Bekanntmackewg al-.ae.cktagkn Ich halte mich für verpflichtet, zur Kennlniß der Herren Studirenden zu bringen, daß durch eine Entscheidung des Reichsgerichts jede Mensur mit scharfen Waffen, mag sie in Folge einer scaenannken Lontrahage oder auf Bestimmung (ohne eigentliche Forderung) gescheben. als Zweikampf im H.nne des Gesetzes zu erachten und zu bestrafen ist. wobei ich zugleich bemerke, daß die hiesige Polizei durch den Ersten Herrn Staatsanwalt Anweisung erhalten bat. alle Mensuren zwischen Lmdtrenden. mögen sie einen Erfolg haben oder nicht, dem Ersten Herrn Staatsanwalt anzuzetgen. Bonn, 24. Juni 1881. Der z. Rector der Universität: («ez ) RüUe "

Gingesandt.

Die Besucher des Friedhofs beschweren sich, und mit Recht, über den mangelhaften Zu­stand der beiden Brunnen auf und vor dem Friedhöfe. Der erstere flieht seit Wochen über

Haupt kein und letzterer so ungenügend Waffer, daß bei der eben herrschenden afrikanischen Hitze em Bepflanzen und Unterhalten der Grabstätten zur Unmöglichkeit wird. Berebrl. Friedbofs fommiffton wird geboten recht bald Abbülfe dieses wirklichen Mißstandes schaffen zu wollen. Des Dankes vieler Mitbürger darf sie sich versichert halten.

Schl Heber lebt. Mitgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Lloyd (f. W. Dietz in Gießen.

Bremen. 4. Juli. sPer transatlantischen Telegraph.] Der Postdampfer General Werder Eapt. H. Christoffers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 19. Juni von Bremer und am 21. Juni von Southampton abgegangen war, ist gestern 7 Uhr Morgens wohl- behalten in Newyork angekommen.

Bremen, 4. Juli. Der Postdampfer Nürnberg, Capt. A. Jäger, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, welcher am 21. Juni von Newyork abgegangen war, ist gestern s Uhr Abends wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Passagiere, Post und Ladung 10 Uhr AbendS die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe über­bringt 43 Passagiere und volle Ladung.

Bremen. 5. Juli IPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Weser. Capt. H. Bruns, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 22. Juni von Bremen ab- gegangen war, ist heute 8 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

,3dijiiucrpdd)tuiui.

Lamstag den 9. Juli dS. I.,

Vormittags um il Uhr, soll die mit Jagdaufgang der Ge­meinde Steinheim zustehende Jagd auf hiesigem RathhauS aus weitere 6 Jahre öffentlich meistbietend ver­packtet werden.

Der Flächengehalt der Gemarkung Steinhetm beträgt 400 Hectaren Feld und 140 Hectaren Wald.

Steinheim, den 2. Juli 1881. Großh. Bürgermeisterei Steinheim.

4478) H t r tz t n g e r.

Frritäg den 8. I. Ms.,

Vormittags 9 Uhr, sollen im alten Rathhaus versteigert werden:

Planierarbeit, veranschl. zu 130. M.

Steinhauerarbeit, veran­

schlagt zu .... 1573.35

Basaltsteinlieseruug, ver­anschlagt zu ... 99.

Steinsuhrlohn, veran-

schlagt zu ... . 253.

Cbaussirarbeit,veranschl.zu 451.50

Pflästererarbeit, 7247.71

Gießen, 5. Juli 1881.

Großberzogl. Bürgermeisterei Gießen. 4517) A. Bramm.

Gutsvtrpachlung.

TaS Freiherrlick von Dörnbera sche Oeconomiegut Seibelsdorf, im Groß- drizogtdum Hessen geleaen, eine Stunde von der.itreiSstadt Al^fcld, Station der Obe dessf'chen Eis'enb.ibn und zwei Stunden von Neustadt, Station der Main Weser- L^isenöahn entfernt, soll von Petri (22/2) 1882 ab auf 12 Iadre auf daS Meistgebot ande'wcil verpacktet wrrden.

Tasselde enthält:

Ackerland ... 74 b» 66 a 53 qm,

Wiesen .... 31 39 31 ,,

Gätten .... 57 64

Haus unb Hofraum 11 73

Sa. 106 ha 75 a 21 qm.

Die Bedingungen liegen im Bureau da- bier zur Einsicht offen ober können in Ab­schrift gegen die L-chreibgedühr bahier be­zogen nurben.

Pachtliebhaber wollen ihre Gebote spä­testens dis zum 4. August be. I»., 9tackmittags 6 Uhr unter der Aufschrift:

,6cbot für daS Oeconomiegut Seibelsdorfs verschlossen ander einsenden.

Zur Uebernabmc der Pachtung wirb ein d sponiblcS Vermögen von minbestens 30,000 M. er io rb eit unb haben Reflectanten, deren ökonomische Oualificafon ober deren Dei mögensvcrhälin sse der unterzeichneten Stelle nickt hinlänglich bekannt sind, sich sleickzeil^g über d-'des durch Einsendung genügender Zeugnisse auszuweisen und 2000 M- in Baar ober guten Staats- vapieren nebst zugehörigen Coupons unb Talons zu binterleaen

Submittend ist bis zum 20 August d. I. an sein Gebot gebunden. Sollte derselbe vor diesem Termin sein Angebot zurück- -ziehen, so sind die in Vorstehenden er­wähnten 2000 M. als Conventionalstrase verfallen.

Breitenback am Herzberg, 2. Juli 1881. (Reg.-Bez. Casiel.)

Freiherr! v Dörnberg'sche Renterei.

4528) Wenderoth, Oberförster.

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Gießen, den 5. Juli 1881.

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